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Eifersucht


connie
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:ninja: Hallihallochen,

 

Meine Frage dreht ist um ein persönliches Thema, dass vielen vielleicht an die Nieren geht.

 

Wie geht ihr mit Eifersuchtsgefühlen um?

 

Ich kann diese Frage leider an niemand anderen in meiner Umgebung richten, jedenfalls niemanden, der einen christlichen Hintergrund hat, also bitte ich um eure Hilfe.

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Franciscus non papa

liebe ist wohl immer auch bisweilen mit eifersucht verbunden - man neigt dazu, den anderen "besitzen" zu wollen.

 

bisweilen eifersüchtig zu sein - das ist durchaus normal.

 

den anderen besitzen zu wollen finde ich weniger gut.

 

wobei es natürlich durchaus auch gründe für eifersucht gibt, die wirklich vernünftig sind.

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Ist Eifersucht nicht eher Verlustangst? Oder wie man zu meiner Jugendzeit sagte:

"Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft."

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Hat man einen Partner, der eifersüchtig ist, kann man dreierlei tun, am besten alles zusammen:

a ) Keinen Anlass zur Eifersucht geben (sollte selbstverständlich sein)

b ) Geduld haben

c ) Die Eifersucht beim Partner aber auch nicht durchgehen lassen, sprich deutlich machen, dass man sie nicht akzeptiert (maximal eine Weile toleriert)

 

Ist man selber eifersüchtig, sollte man

a ) Auf dem Teppich der Tatsachen bleiben - also sich zwingen die abenteuerlichen Geschichten, die einen in Gedanken quälen, zu beenden

b ) Den Tatsachen so objektiv wie irgend möglich ins Auge sehen - es könnte sein, dass es einen Grund für die Eifersucht gibt, es könnte aber auch sein, dass es keinen gibt!

c ) Sich so gut wie möglich in den Andern hineinversetzen, um der Wahrheit so nahe wie möglich zu kommen: Liebt er mich und tun ihm meine Anschuldigungen weh? Hat er mich betrogen und bereut er es wirklich? Oder tut er mir weh und hat nicht wirklich vor damit aufzuhören?

 

Eifersucht ist für mich ein Zustand, der allzu menschlich ist, also verständlich, aber auch einer, der so schnell wie möglich beendet werden sollte. Er macht nicht attraktiv, im Gegenteil, und er belastet die Beziehung potentiell bis zum Zerbersten. Und wenn es tatsächlich einen guten Grund für die Eifersucht gibt, dann ist es Zeit auseinanderzugehen, denn andauernde Eifersucht macht den Eifersüchtigen kaputt, bzw. mit jemand zusammenzusein, der mir tatsächlich Anlass zur Eifersucht gibt, das kann ich mir guten Gewissens sparen.

 

Das meine ich dazu.

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Und wenn es tatsächlich einen guten Grund für die Eifersucht gibt, dann ist es Zeit auseinanderzugehen, denn andauernde Eifersucht macht den Eifersüchtigen kaputt, bzw. mit jemand zusammenzusein, der mir tatsächlich Anlass zur Eifersucht gibt, das kann ich mir guten Gewissens sparen.

Wobei jetzt noch zu klären wäre, was denn ein »guter Grund« für Eifersucht ist.

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den anderen besitzen zu wollen finde ich weniger gut.

Naja, aber in genau die Richtung weist Eifersucht wohl immer. Auch wenn es bei ausgeglichenen Menschen bei Ansätzen davon bleibt.

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:ninja: Hallihallochen,

 

Meine Frage dreht ist um ein persönliches Thema, dass vielen vielleicht an die Nieren geht.

 

Wie geht ihr mit Eifersuchtsgefühlen um?

 

Ich kann diese Frage leider an niemand anderen in meiner Umgebung richten, jedenfalls niemanden, der einen christlichen Hintergrund hat, also bitte ich um eure Hilfe.

Gibt es da Unterschiede?
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;) Hallihallochen,

 

Meine Frage dreht ist um ein persönliches Thema, dass vielen vielleicht an die Nieren geht.

 

Wie geht ihr mit Eifersuchtsgefühlen um?

 

Ich kann diese Frage leider an niemand anderen in meiner Umgebung richten, jedenfalls niemanden, der einen christlichen Hintergrund hat, also bitte ich um eure Hilfe.

Gibt es da Unterschiede?

Naja, Christen wissen, dass schon ihr Gott mit Eifersucht zu kämpfen hatte. :ninja:

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Meiner Meinung nach kommt es - wie so oft - auf das Maß an.

Leichte Anflüge von Eifersucht zeigen ja auch, daß mir den andere nicht egal ist, bzw. daß ich dem anderen nicht egal bin.

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Die Frage war ja nicht, wie Lehrbücher den Umgang mit Eifersucht behandeln ...

Und von Eifersucht in einer Paarbeziehung auch nicht so direkt. Ich kann ja

auch eifersüchtig auf den Erfolg eines anderen sein usw.

 

Gut, wie geht ihr mit Eifersucht um?

Gar nicht. Ich oszilliere dann zwischen Niedergeschlagenheit und Ausrasten.

Und wenn das Blut so richtig kocht werde ich extrem kreativ ... aber auf der dunklen Seite.

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Meiner Meinung nach kommt es - wie so oft - auf das Maß an.

Leichte Anflüge von Eifersucht zeigen ja auch, daß mir den andere nicht egal ist, bzw. daß ich dem anderen nicht egal bin.

Es geht wohl eher darum, dass es einem nicht egal ist, dass man dem anderen nicht egal ist. Besser gesagt: Dass man für den anderen die unumschränkte Hauptrolle spielt.

 

Wäre Eifersucht der Ausdruck selbstlosen Wohlwollens, dann würde sie sich nicht gegen das Fremdgehen des Partners richten, denn das kann für den anderen eine sehr angenehme Sache sein.

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Halli:winke: Habe gerade eure wunderbaren Antworten gelesen, danke, aber ich muss vielleicht präzesieren:

 

Eines sei noch gesagt, es geht hier nicht um eine klassische Liebesbeziehung. Ich frage das nicht aus einer schnuckeligen Schwärmerei heraus, sondern weil mich dieses Eifersuchtsgefühl tatsächlich behindert, mich und nur mich. Nicht die Person die es von mir aus gesehen betrifft, denn ich lasse es diese Person nicht spüren.

 

Es ist vielmehr eine Beziehung in der ich an der Distanz die sich plötzlich zwischen uns ergeben hat nichts ändern kann.

Natürlich weiß ich, dass ich mich freuen sollte, dass die von mir geliebte Person ihre Zeit zu ihrem Nutzen jetzt mit anderen verbringt und doch steigt in mir die schwarze Galle der Eifersucht auf, nicht nur wenn ich diese Person mit anderen sehe, sondern schon allein bei ihrer Abwesenheit.

 

Gibt es vielleicht eine Art der Bitte an Gott/des Gebets, die ihr mir empfehlen könnt?

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Gibt es vielleicht eine Art der Bitte an Gott/des Gebets, die ihr mir empfehlen könnt?
Möchtest Du diesen thread lieber in den "Glaubensgesprächen" laufen lassen?
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Franciscus non papa

hm - gebete helfen wohl bei versuchungen eher weniger - weil gerade das beten dir dann ja immer vorführt, was dich reizt...

 

ansonsten würde ich dir gerne anbieten, das per pn zu diskutieren, es wird hier in der öffentlichkeit doch etwas zu persönlich

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Gibt es vielleicht eine Art der Bitte an Gott/des Gebets, die ihr mir empfehlen könnt?

Ich habe zwar mit dem Beten sehr positive Erfahrungen, kann mir aber in diesem Fall, beim Thema Eifersucht, nicht vorstellen, dass es hilft (in dem Sinne, dass es Dich erleichtert) - da kann ich Franciscus nur zustimmen.

Vielleicht hilft es Dir, wenn Du Dir überlegst, wie Du diese Zeit der Distanz für Dich nutzen kannst? Neues Hobby, alte Freundschaften pflegen, neue Bekanntschaften machen, ...?

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ein bischen eifersucht sollte schon sein,das erwartet auch der partner auch,sonst würde auch heissen (ich bin dir egal)

natürlich sollte die andere seite auch nicht allzuviel provozieren ,das könnte widerum ein krankhaftes eifersucht bild mit sich bringen.

vieleicht sollte das alles in massen sein,vieleicht gibt es ein zauber wort das "Vertrauen"heisst,vieleicht sollte aber auch das in massen sein.

 

was mich interessieren würde,warum du mit deinen bekannten nicht darüber nicht sprechen kannst ,eifersucht ist ganz normales thema,

sorry das verstehe ich nicht,meist du daß es am christ sein liegt?das glaube ich nicht oder meist du wirklich so ?.

 

gruss hipshot

Edited by hipshot
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Allgemeiner Rat:

Sobald etwas derartiges zu einer deutlichen Belastung für einen selbst wird, ist ein Besuch beim Psychologen bzw. einem Therapeuten gerechtfertigt. Nicht, weil man auf einmal "eine Meise hat", sondern, weil sich - ähnlich wie bei gewöhnlichen Krankheiten - das Verschleppen solcher Probleme verschlimmern kann und es umso schwerer wird, das in den Griff zu kriegen.

Ebenso wichtig ist dann aber, dass man sich die Zeit nimmt und gegebenenfalls mehrere Therapeuten aufsucht, bis man einen gefunden hat, bei dem man sich von vornherein wohlfühlt. Mit jemandem über solch private Dinge zu sprechen verlangt ein entsprechendes Maß an Vertrauen.

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Franziskaner
Halli:winke: Habe gerade eure wunderbaren Antworten gelesen, danke, aber ich muss vielleicht präzesieren:

 

Eines sei noch gesagt, es geht hier nicht um eine klassische Liebesbeziehung. Ich frage das nicht aus einer schnuckeligen Schwärmerei heraus, sondern weil mich dieses Eifersuchtsgefühl tatsächlich behindert, mich und nur mich. Nicht die Person die es von mir aus gesehen betrifft, denn ich lasse es diese Person nicht spüren.

 

Es ist vielmehr eine Beziehung in der ich an der Distanz die sich plötzlich zwischen uns ergeben hat nichts ändern kann.

Natürlich weiß ich, dass ich mich freuen sollte, dass die von mir geliebte Person ihre Zeit zu ihrem Nutzen jetzt mit anderen verbringt und doch steigt in mir die schwarze Galle der Eifersucht auf, nicht nur wenn ich diese Person mit anderen sehe, sondern schon allein bei ihrer Abwesenheit.

 

Gibt es vielleicht eine Art der Bitte an Gott/des Gebets, die ihr mir empfehlen könnt?

 

 

Ich glaube, dass Eifersucht nicht so sehr etwas damit zu tun hat, dass man den anderen besitzen will, sondern dass man sich ihm (und sei es auch nur ein Stück weit) ausgeliefert hat, sozusagen nackt und hilflos dasteht, und dadurch (in diesem Teil der Persönlichkeit) von seinem Verhalten abhängig ist. Ohne eine solche Öffnung ist Beziehung nicht möglich, sie ist der Kern jeder Form von Liebe.

Wenn der andere dann rücksichtslos oder auch nur gedankenlos mit dieser Sitaution umgeht, ist man in seiner Persönlichkeit bedroht. Und das macht ängstlich und agressiv.

 

Man kann das nicht einfach wegreden; die Situation, dass man einen Teil seines Ichs einem anderen anvertraut hat, besteht ja tatsächlich. Sie ist real.

 

Man kann vielleicht zwei Dinge tun:

1. ist es u.U. notwendig, eine Distanzierung zu vollziehen. (Vor allem wenn man merkt, dass der andere auch bei rationaler Betrachtung rücksichtslos handelt).

2. (Und da geht es auch ums Gebet) sich klar machen, dass im letzten nur Gott derjenige ist, der mich ganz erkennt, dem ich mich ganz ausliefern kann, der ganz und gar nur mein Glück und mein Leben möchte. So sehr, dass er sogar seinen eigenen Sohn für uns hingegeben hat.

Edited by Franziskaner
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den anderen besitzen zu wollen finde ich weniger gut.

Naja, aber in genau die Richtung weist Eifersucht wohl immer. Auch wenn es bei ausgeglichenen Menschen bei Ansätzen davon bleibt.

mehr selbstwertgefühl=weniger eifersucht

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Halli:winke: Habe gerade eure wunderbaren Antworten gelesen, danke, aber ich muss vielleicht präzesieren:

 

Eines sei noch gesagt, es geht hier nicht um eine klassische Liebesbeziehung. Ich frage das nicht aus einer schnuckeligen Schwärmerei heraus, sondern weil mich dieses Eifersuchtsgefühl tatsächlich behindert, mich und nur mich. Nicht die Person die es von mir aus gesehen betrifft, denn ich lasse es diese Person nicht spüren.

 

Es ist vielmehr eine Beziehung in der ich an der Distanz die sich plötzlich zwischen uns ergeben hat nichts ändern kann.

Natürlich weiß ich, dass ich mich freuen sollte, dass die von mir geliebte Person ihre Zeit zu ihrem Nutzen jetzt mit anderen verbringt und doch steigt in mir die schwarze Galle der Eifersucht auf, nicht nur wenn ich diese Person mit anderen sehe, sondern schon allein bei ihrer Abwesenheit.

 

Gibt es vielleicht eine Art der Bitte an Gott/des Gebets, die ihr mir empfehlen könnt?

 

 

Ich glaube, dass Eifersucht nicht so sehr etwas damit zu tun hat, dass man den anderen besitzen will, sondern dass man sich ihm (und sei es auch nur ein Stück weit) ausgeliefert hat, sozusagen nackt und hilflos dasteht, und dadurch (in diesem Teil der Persönlichkeit) von seinem Verhalten abhängig ist. Ohne eine solche Öffnung ist Beziehung nicht möglich, sie ist der Kern jeder Form von Liebe.

Wenn der andere dann rücksichtslos oder auch nur gedankenlos mit dieser Sitaution umgeht, ist man in seiner Persönlichkeit bedroht. Und das macht ängstlich und agressiv.

 

Man kann das nicht einfach wegreden; die Situation, dass man einen Teil seines Ichs einem anderen anvertraut hat, besteht ja tatsächlich. Sie ist real.

 

Man kann vielleicht zwei Dinge tun:

1. ist es u.U. notwendig, eine Distanzierung zu vollziehen. (Vor allem wenn man merkt, dass der andere auch bei rationaler Betrachtung rücksichtslos handelt).

2. (Und da geht es auch ums Gebet) sich klar machen, dass im letzten nur Gott derjenige ist, der mich ganz erkennt, dem ich mich ganz ausliefern kann, der ganz und gar nur mein Glück und mein Leben möchte. So sehr, dass er sogar seinen eigenen Sohn für uns hingegeben hat.

 

 

:ninja: Hallihallöchen,

Hatte jetzt ein paar Tage keinen Zugang zu einem Computer, entschuldige also meine verspätete Reaktion auf eure Anregungen.

 

Das mit der Auslieferung find ich ganz toll, das ist fast das was ich meine.

 

Was wenn man einer Person sein Innerstes anvertraut in dem Vertrauen, dass diese einem weiterhilft, die Person es dann jedoch nicht tut, weil sie zu abgelenkt von anderen ist?

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Entschuldigt vieelmals das ich das hier nochmal aufwärme, aber ich komm damit nicht klar

 

:ninja:

 

Entschuldigt, aber ich bin den Tränen nah und das ist alles nicht einfach für mich

Ich meine wie soll ich mich weiterentwickeln, wenn die einzige materielle Person, der was daran liegt, mich links liegen lässt?

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Was wenn man einer Person sein Innerstes anvertraut in dem Vertrauen, dass diese einem weiterhilft, die Person es dann jedoch nicht tut, weil sie zu abgelenkt von anderen ist?

 

Die wenigsten Menschen lassen das Innerste eines Menschen aus Bosheit achtlos liegen; wahrscheinlicher ist vielmehr dass die Person es nicht als solches erkannt hat. Das kann sowohl am Sender als auch am Empfänger liegen.

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Entschuldigt vieelmals das ich das hier nochmal aufwärme, aber ich komm damit nicht klar

 

:ninja:

 

Entschuldigt, aber ich bin den Tränen nah und das ist alles nicht einfach für mich

Ich meine wie soll ich mich weiterentwickeln, wenn die einzige materielle Person, der was daran liegt, mich links liegen lässt?

Ich vermute, dass es nicht gut ist, wenn einem nur an einer einzigen Person etwas liegt. Es ist besser, sich da zu öffnen - für alle Menschen.

Wenn einem nur an einer Person etwas liegt, dann übt dies auch einen ziemlichen Druck auf diese Person aus.

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Entschuldigt vieelmals das ich das hier nochmal aufwärme, aber ich komm damit nicht klar

 

:ninja:

 

Entschuldigt, aber ich bin den Tränen nah und das ist alles nicht einfach für mich

Ich meine wie soll ich mich weiterentwickeln, wenn die einzige materielle Person, der was daran liegt, mich links liegen lässt?

 

Vielleicht ist es gut, dann einfach zu weinen? Und danach könnte es gut sein, ganz behutsam diese Verknüpfung der eigenen Weiterentwicklungsmöglichkeiten mit jemand anderem zu lösen. Von heute auf morgen geht das nicht, d.h. es kostet Zeit. Aber um dieses Investment kommst du nicht rum.

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Entschuldigt vieelmals das ich das hier nochmal aufwärme, aber ich komm damit nicht klar

 

:ninja:

 

Entschuldigt, aber ich bin den Tränen nah und das ist alles nicht einfach für mich

Ich meine wie soll ich mich weiterentwickeln, wenn die einzige materielle Person, der was daran liegt, mich links liegen lässt?

Ich weigere mich, zu glauben, dass es nur eine Person gibt, der daran gelegen ist, dass du dich weiterentwickelst. Oder lese ich den Satz falsch? ;)
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