Einsteinchen Geschrieben vor 4 Stunden Melden Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) vor 42 Minuten schrieb Flo77: ⟪καὶ⟫ 〈ὅτε〉 ἐν ⸄τινι τόπῳ⸅ ⸄προσηύχετο⸅ 〈ἐπάρας τοὺς ὀφθαλμοὺς〉 ⟪αὐτοῦ⟫ ⸂εἶπέν⸃ τις τῶν μαθητῶν κύριε δίδαξον ἡμᾶς προσεύχεσθαι καθὼς ⸂καὶ⸃ Ἰωάννης ἐδίδαξεν τοὺς μαθητὰς αὐτοῦ ⟪καὶ εἶπεν· ὅταν προσεύχεσθε, λέγετε·⟫ πάτερ 〈ἐλθέτω〉 τὸ ⸄πνεῦμα ἅγιον⸅ 〈σου〉 ⟪καὶ καθαρίσατω ἡμᾶς⟫ ἐλθέτω ἡ βασιλεία σου τὸν ἄρτον σου τὸν ἐπιούσιον δίδου ἡμῖν τὸ καθ᾽ ἡμέραν ⟪καὶ⟫ ἄφες ἡμῖν ⸄τὰ ὀφειλήματα⸅ ⟪καὶ⟫ ⸂μή ἄφες ἡμᾶς εἰσενεχθῆναι⸃ εἰς πειρασμόν. Wie bekommt man denn eigentlich diese feine mit Klammern aufbereitete Version des Textes? Durch welches Programm oder durch welche App? bearbeitet vor 4 Stunden von Einsteinchen Zitieren
Flo77 Geschrieben vor 3 Stunden Melden Geschrieben vor 3 Stunden vor 4 Minuten schrieb Einsteinchen: Wie bekommt man denn eigentlich diese feine mit Klammern aufbereitete Version des Textes? Durch welches Programm oder durch welche App? Ich hab den Text aus einem veröffentlichten PDF herauskopiert. Die Passage stammt aus der Rekonstruktion einer früheren Fassung des Lukasevangeliums durch Mark Bilby. (Um ehrlich zu sein, habe ich nicht nachgeschaut, was die ganzen Klammern bedeuten, aber ich vermute es hängt mit der Wahrscheinlichkeit zusammen, mit der ein Wort im Marcion-Lukas enthalten war.) Zitieren
SteRo Geschrieben vor 3 Stunden Melden Geschrieben vor 3 Stunden (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb Werner001: Vielleicht hat er Lukas 15, 3-7 gelesen? Werner Macht auch keinen Sinn, dass er schreibt "„Das Entscheidende am Glauben ist nicht, ob man an Gott glaubt oder nicht, sondern, dass man nach ihm auf der Suche ist." Wer bitte glaubt und ist trotzdem auf der Suche? Auf der Suche kann nur sein, wer nicht glaubt. Und dann: "und vielleicht ist die richtige Unterscheidung nicht so sehr die zwischen Gläubigen und Ungläubigen, sondern zwischen denen, die Gott suchen, und denen, die ihn nicht suchen.“ Macht auch keinen Sinn, denn die Gott suchen, glauben (noch) nicht und es besteht nicht die geringste Notwendigkeit, dass ihre Suche zum Glauben führt. Und die, die ihn nicht suchen, glauben entweder (schon) oder sind Agnostiker oder Atheisten. Wie sollte da also "die richtige Unterscheidung" die sein, "zwischen denen, die Gott suchen, und denen, die ihn nicht suchen.", wo diese Unterscheidung doch nichts aussagt? bearbeitet vor 3 Stunden von SteRo Zitieren
rorro Geschrieben vor 3 Stunden Melden Geschrieben vor 3 Stunden vor 4 Minuten schrieb SteRo: Auf der Suche kann nur sein, wer nicht glaubt. Mal wieder falsch (für mich die default-Position mittlerweile bei Dir). Benediktsregel 58. Kapitel 7. Man achte genau darauf, ob der Novize wirklich Gott sucht,[...] Zitieren
SteRo Geschrieben vor 3 Stunden Melden Geschrieben vor 3 Stunden Gerade eben schrieb rorro: Mal wieder falsch (für mich die default-Position mittlerweile bei Dir). Sorry, aber deine Dreistigkeit ist schon beachtlich. Warum bitte soll meine Aussage "Auf der Suche kann nur sein, wer nicht glaubt." falsch sein? Wer glaubt hat Gewissheit. Wonach und warum sollte der noch suchen? Zitieren
gouvernante Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden vor 9 Minuten schrieb SteRo: Wonach und warum sollte der noch suchen? maior Dei corde nostro - Glaubende sind Menschen, die sich zugleich von Gott finden lassen und ihn dennoch immer tiefer und immer neu suchen. 2 Zitieren
SteRo Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden vor 1 Minute schrieb gouvernante: maior Dei corde nostro - Glaubende sind Menschen, die sich zugleich von Gott finden lassen und ihn dennoch immer tiefer und immer neu suchen. Schon wieder so ein Spruch, der keinen Sinn macht. Glaubende lassen sich von Gott finden ... tztztz ... war Gott also auf der Suche nach ihnen? Dann "immer tiefer und immer neu suchen". Wer ein Objekt sucht, der findet es oder nicht. Hat er es gefunden, dann hat er es gefunden. Zitieren
SteRo Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden vor 13 Minuten schrieb SteRo: Macht auch keinen Sinn, dass er schreibt "„Das Entscheidende am Glauben ist nicht, ob man an Gott glaubt oder nicht, sondern, dass man nach ihm auf der Suche ist." Wer bitte glaubt und ist trotzdem auf der Suche? Auf der Suche kann nur sein, wer nicht glaubt. Und dann: "und vielleicht ist die richtige Unterscheidung nicht so sehr die zwischen Gläubigen und Ungläubigen, sondern zwischen denen, die Gott suchen, und denen, die ihn nicht suchen.“ Macht auch keinen Sinn, denn die Gott suchen, glauben (noch) nicht und es besteht nicht die geringste Notwendigkeit, dass ihre Suche zum Glauben führt. Und die, die ihn nicht suchen, glauben entweder (schon) oder sind Agnostiker oder Atheisten. Wie sollte da also "die richtige Unterscheidung" die sein, "zwischen denen, die Gott suchen, und denen, die ihn nicht suchen.", wo diese Unterscheidung doch nichts aussagt? Zusammengefasst schreibt der Leo also: „Das Entscheidende am Glauben ist nicht, ob man an Gott glaubt oder nicht, sondern, dass man noch nicht glaubt (=auf der Suche ist)" und er schreibt: "und vielleicht ist die richtige Unterscheidung nicht so sehr die zwischen Gläubigen und Ungläubigen, sondern zwischen denen, die gerne glauben wollen, es aber noch nicht können, auf der einen Seite, und denen, die schon glauben oder die Agnostiker oder Atheisten sind auf der anderen Seite.“ Merkwürdige "richtige Unterscheidung", nicht wahr? Zitieren
rorro Geschrieben vor 57 Minuten Melden Geschrieben vor 57 Minuten Du hast einfach keine Ahnung, zumindest nicht vom katholischen Glauben. Ich finde es ja drollig wie Du glaubst jemanden beurteilen zu können mit der geistlichen Erfahrung eines Papst Leo. Deine kontinuierliche Hybris in geistlichen Dingen ist bemerkenswert. Aber keine Sorge, Du darfst gerne weitermachen. Das „ich verstehe es nicht, also ist es falsch/unwahr/Blödsinn“ etc. stellen ja auch andere hier zur Schau. Wirklich, diese Unreife ist bemerkenswert. Zitieren
Recommended Posts
Join the conversation
You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.