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Kommentare zu Moderatorentätigkeiten


soames

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und auch in der kirchengemeinde kannst du gerne fragen stellen, aber nicht etwa rechenschaft verlangen.

Natürlich kann ich das (jedenfalls in den meisten Bistümern).

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Die Diskussion wird nach jeder Sperre geführt, die jemand anderen als einen reinen Troll betrifft, der nur zum Stänkern herkommt.

Was wahrscheinlich ein Zeichen dafür ist, dass die aktuelle Handhabe nicht besonders glücklich ist.

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Franciscus non papa
und auch in der kirchengemeinde kannst du gerne fragen stellen, aber nicht etwa rechenschaft verlangen.

Natürlich kann ich das (jedenfalls in den meisten Bistümern).

 

 

du kannst z.b. den haushalt einsehen - allerdings nur zu bestimmten zeiten, die bekanntgegeben werden. nicht einfach so, wenn dir der sinn danach steht.

 

solltest du von mir rechenschaft verlangen über die auswahl der stücke, die der chor singt, würde ich dich einfach stehenlassen.

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Beispiel: Ein Vielschreiber schreibt im Jahr 5000 Postings. Von diesen Postings werden 10 verwarnt. In den anderen hat er gute Arbeit geleistet.

Ein anderer kommt ins Forum, schreibt im gleichen Jahr nur zehn Postings. Alle werden verwarnt.

Das ist natürlich extrem formuliert, aber man sieht doch recht schön, dass man die beiden nicht miteinander vergleichen kann. Der Gleichheitsgrundsatz führt in diesem Falle zu einer extremen Ungerechtigkeit und zu einer geradezu bösartigen Missachtung der Leistungen des ersten Schreiberlings.

Wobei das auch derbe in verschiedenen Foren divergieren kann, bei kathnews.com bin ich ruck-zuck - innerhalb weniger Tage - geflogen. Mein "Fehler" war, mich kritisch zu äußern und gegen Anfeindungen zu wehren.

 

Was die Verwarnungsregelung betrifft, so ist das in jedem Forum so ein Thema für sich. Ich war schon in zig Foren und am ehesten schien sich der Grundsatz zu bewähren, dass man einfach Zeitsperren verhängt, falls es jemand eindeutig zu bunt treibt - das Maß hat man einfach am Forenstandard genommen. Meistens war es offensichtlich, dass die gesperrte Person nicht dem Forum an sich schaden wollte, sondern schlichtweg mal übertrieben hat. Der Zeitraum der Sperrung war dabei immer der gleiche.

 

Bannungen wurden meiner Erfahrung fast nur bei haltlosem Spam (Werbung, Nonsenspostings o.ä.) oder bei absolut offensichtlichem Troll-Dasein (meist permanente Beschimpfungen und Verunglimpfungen) durchgeführt. Bei Bannungen von Usern, die sich oft Zeitsperren eingehandelt hatten, gab es allerdings die Möglichkeit, mit den Mods darüber zu reden. Wenn der gefühlte Großteil der aktiven User für die Wiederfreigabe des gebannten Users war, wurde derjenige im Normalfall wieder freigeschaltet. Die Option gab es allerdings meist nur einmal, eine zweite Bannung war häufig das forumsinterne Todesurteil.

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Du bist aber nicht der Eigentümer hier, dass Du die Ablegung von "Rechenschaft" verlangst - oder habe ich was verpasst?

Das meinte ich gestern.

Kommst du gar nicht auf die Idee, dass du dich manchmal ein ganz klein bißchen zu wichtig nimmst ?

Dieser spöttische Unterton nach dem Motto "Ich bin hier der Mod und wer bist du überhaupt?" ist es doch, der solche Debatten immer wieder entstehen läßt. Vielleicht beobachtest du mal ein paar deiner Kollegen, die völlig ohne diese Selbsterhöhung auskommen, und lernst von denen. Die besten Mods sind nämlich nicht zufällig die, die nicht dauernd den Funktionär raushängen lassen.

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Was die Verwarnungsregelung betrifft, so ist das in jedem Forum so ein Thema für sich. Ich war schon in zig Foren und am ehesten schien sich der Grundsatz zu bewähren, dass man einfach Zeitsperren verhängt, falls es jemand eindeutig zu bunt treibt - das Maß hat man einfach am Forenstandard genommen. Meistens war es offensichtlich, dass die gesperrte Person nicht dem Forum an sich schaden wollte, sondern schlichtweg mal übertrieben hat. Der Zeitraum der Sperrung war dabei immer der gleiche.

Hier gab es auch schon Fälle, wo nach Verwarnung#10 nicht gebannt, sondern noch einmal gesperrt wurde. In einem anderen Fall hingegen wurde aus #9 eine (zu allem Überfluss nie dokumentierte und alberne) Doppelverwarnung gemacht um den User loszuwerden. Die üblichere Variante sonst ist aber, nach #9 gar nicht mehr zu verwarnen, weil niemand der sein will der den "Todesstoss" gibt.

Manchmal werden bei ausgewählten Usern Verwarnungen sogar willkürlich gelöscht, bei anderen Usern wiederum nicht. Da geht es nicht nach Datum sondern nach Nase.

Naja, und das Hauptproblem ist einfach dass manche Mods Sachen verwarnen, die sich ihre Mod-Kollegen unverwarnt selbst leisten. (Überhaupt ist es schon wegen der Trennung nach Boards fragwürdig, wieso Mods nicht verwarnt werden können)

 

Es läuft einfach zuviel durcheinander um ein nachvollziehbares Verwarnsystem zu betreiben. Ich selbst führe auf meinem Konto auch eine Verwarnung spazieren, mit der ich mich bei "Verstehen sie Spass" bewerben könnte.

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Was die Verwarnungsregelung betrifft, so ist das in jedem Forum so ein Thema für sich. Ich war schon in zig Foren und am ehesten schien sich der Grundsatz zu bewähren, dass man einfach Zeitsperren verhängt, falls es jemand eindeutig zu bunt treibt - das Maß hat man einfach am Forenstandard genommen. Meistens war es offensichtlich, dass die gesperrte Person nicht dem Forum an sich schaden wollte, sondern schlichtweg mal übertrieben hat. Der Zeitraum der Sperrung war dabei immer der gleiche.

Hier gab es auch schon Fälle, wo nach Verwarnung#10 nicht gebannt, sondern noch einmal gesperrt wurde. In einem anderen Fall hingegen wurde aus #9 eine (zu allem Überfluss nie dokumentierte und alberne) Doppelverwarnung gemacht um den User loszuwerden. Die üblichere Variante sonst ist aber, nach #9 gar nicht mehr zu verwarnen, weil niemand der sein will der den "Todesstoss" gibt.

Manchmal werden bei ausgewählten Usern Verwarnungen sogar willkürlich gelöscht, bei anderen Usern wiederum nicht. Da geht es nicht nach Datum sondern nach Nase.

Naja, und das Hauptproblem ist einfach dass manche Mods Sachen verwarnen, die sich ihre Mod-Kollegen unverwarnt selbst leisten. (Überhaupt ist es schon wegen der Trennung nach Boards fragwürdig, wieso Mods nicht verwarnt werden können)

 

Es läuft einfach zuviel durcheinander um ein nachvollziehbares Verwarnsystem zu betreiben. Ich selbst führe auf meinem Konto auch eine Verwarnung spazieren, mit der ich mich bei "Verstehen sie Spass" bewerben könnte.

Nun, die Aufteilung der Mods nach Subforen ist an sich sinnvoll, ich kenne es aber so, dass das nur besagt, worum sich Mod X primär kümmert. Ach ja, sowohl bei Sperrungen als auch bei Bannungen (in dem Fall inklusive Admin) wurde das zwischen den Mods (oder zumindest dem Großteil davon) vorher diskutiert. Das legitimierte die Modentscheidung dadurch irgendwie mehr und es war einfacher zu sagen, dass das bereits zu Genüge überlegt worden ist und die Entscheidung steht.

Andersherum gesagt: In den Foren, die ich so kenne, brauchte es mehr zu einer Sperrung, aber danach war nicht mehr sonderlich viel Spielraum. Meinem Eindruck nach scheint das hier weiter gestreut zu sein - und damit aber auch schwammiger. Hm.

bearbeitet von GodComplexID
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Du bist aber nicht der Eigentümer hier, dass Du die Ablegung von "Rechenschaft" verlangst - oder habe ich was verpasst?

Das meinte ich gestern.

Kommst du gar nicht auf die Idee, dass du dich manchmal ein ganz klein bißchen zu wichtig nimmst ?

Dieser spöttische Unterton nach dem Motto "Ich bin hier der Mod und wer bist du überhaupt?" ist es doch, der solche Debatten immer wieder entstehen läßt. Vielleicht beobachtest du mal ein paar deiner Kollegen, die völlig ohne diese Selbsterhöhung auskommen, und lernst von denen. Die besten Mods sind nämlich nicht zufällig die, die nicht dauernd den Funktionär raushängen lassen.

Ich nehme mich in der Tat wichtig. Nicht als Mod, generell.

Und weil wir schon dabei sind: von Dir nehme ich weder Tipps, noch Erziehungsversuche entgegen.

Klar?

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Die Diskussion wird nach jeder Sperre geführt, die jemand anderen als einen reinen Troll betrifft, der nur zum Stänkern herkommt.

Stimmt.

 

Dabei gibt es in Wahrheit nur zwei Positionen:

 

Endgültige Verbannung bei entsprechend dauerhaftem Verstoß gegen Forneregeln soll es geben oder es soll sie nicht geben.

Diese Behauptung ist falsch. Sie ist nicht nur falsch, sondern sogar in Anbetracht der Diskussion der letzten paar Tage unhaltbar. Man muss nur ein paar Seiten zurueckblaettern, um noch ganz andere Positionen zu finden.

 

Meine Meinung: Jedes Forum braucht Verbannungen. Es gibt zu viele Leute, die nicht willens oder nicht in der Lage sind, eine Diskussion zu fuehren, oder sogar aktiv Diskussionen stoeren. Aber der Versuch, Verbannungen (und aehnliche Zwangsmassnahmen) auf ein formales System zu reduzieren ist zum Scheitern verurteilt. Anstatt darueber nachzudenken, wie man diskutiert, und welche Mitglieder der Diskussions zutraeglich sind, fuehrt ein formales System zu Haarspaltereien, und sinnlosem (aber heftigem) Streit ueber die Regeln.

 

Und es fuehrt dazu, dass die (eigentlich sinnleeren) Regeln viel zu ernst genommen werden, und die Gralshueter der Regeln sich selbst viel zu ernst nehmen. Eine Gemeinschaft mit einer Aristokratie, die mit unsichtbarn Indizien und undurchsichtigen Regeln herrscht, ist mit dem heutigen Gesellschaftsversaendniss nicht zu vereinbaren.

bearbeitet von Baumfaeller
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solltest du von mir rechenschaft verlangen über die auswahl der stücke, die der chor singt, würde ich dich einfach stehenlassen.

natürlich, das ist dein gutes recht. die frage nach rechenschaft ist dagegen das meine.

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solltest du von mir rechenschaft verlangen über die auswahl der stücke, die der chor singt, würde ich dich einfach stehenlassen.

Falls er von der GEMA oder der VG Musikedition kommt, dann auch? :ninja:

(Dann kann's aber teuer werden ...)

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meine frage bleibt immer die gleiche: ist der admin der meinung, dass diese methode der verwarnung, sperre und verbannung die beste mögliche ist, oder kann man einiges verbessern?

 

die anderen hier diskutierte fragen sind überflüssig, weil 1) der Admin die einzige verantwortung trägt und 2) dass die teilnahme an dem forum uns kein recht über das managment des forums gibt, auch wenn wir uns an der fast alljählichen Spendeaktion beteiligen.

 

wenn wir dise fragen nicht antworten wollen, brauche ich nichts weiter in diesem thread zu schreiben, weil die neuen und alten fragen über den managment-stil mich persönlich nicht interessieren.

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meine frage bleibt immer die gleiche: ist der admin der meinung, dass diese methode der verwarnung, sperre und verbannung die beste mögliche ist, oder kann man einiges verbessern?

 

die anderen hier diskutierte fragen sind überflüssig, weil 1) der Admin die einzige verantwortung trägt und 2) dass die teilnahme an dem forum uns kein recht über das managment des forums gibt, auch wenn wir uns an der fast alljählichen Spendeaktion beteiligen.

 

wenn wir dise fragen nicht antworten wollen, brauche ich nichts weiter in diesem thread zu schreiben, weil die neuen und alten fragen über den managment-stil mich persönlich nicht interessieren.

 

Ich halte deine Anregungen für eine Veränderung der Verwarnpraxis für die Zukunft für durchaus überlegenswert, die stark ansteigende Dauer der Zeitsperren ist so dumm nicht und führt irgendwann zu verbannungsähnlichen Zuständen.

 

Eine Amnestie der Altstrafen hingegen ist technisch nur von Hand zu machen - das hieße ziemlich viel Arbeit für die Admins, denn die Mods dürfen das nicht.

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Die Diskussion wird nach jeder Sperre geführt, die jemand anderen als einen reinen Troll betrifft, der nur zum Stänkern herkommt.

 

Dabei gibt es in Wahrheit nur zwei Positionen:

 

Endgültige Verbannung bei entsprechend dauerhaftem Verstoß gegen Forneregeln soll es geben oder es soll sie nicht geben.

persönlich bin ich der Meinung, dass das Forum auch ohne endgültige Verbannungen problemlos überleben würde.

Bei echter Trollerei, die den Forenbetrieb stört, oder nach einer Reihe echter, drastischer Beleidigungen finde ich Verbannung ok. Aber dergleichen ist mir bei siri nie aufgefallen und ich vermute, so etwas gab es auch nicht. Wahrscheinlich wurde siri wegen seiner katholischen Meinungen verwarnt.

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Die Diskussion wird nach jeder Sperre geführt, die jemand anderen als einen reinen Troll betrifft, der nur zum Stänkern herkommt.

 

Dabei gibt es in Wahrheit nur zwei Positionen:

 

Endgültige Verbannung bei entsprechend dauerhaftem Verstoß gegen Forneregeln soll es geben oder es soll sie nicht geben.

persönlich bin ich der Meinung, dass das Forum auch ohne endgültige Verbannungen problemlos überleben würde.

Bei echter Trollerei, die den Forenbetrieb stört, oder nach einer Reihe echter, drastischer Beleidigungen finde ich Verbannung ok. Aber dergleichen ist mir bei siri nie aufgefallen und ich vermute, so etwas gab es auch nicht. Wahrscheinlich wurde siri wegen seiner katholischen Meinungen verwarnt.

:ninja:;):lol:

you made my day .....

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Eine Amnestie der Altstrafen hingegen ist technisch nur von Hand zu machen - das hieße ziemlich viel Arbeit für die Admins, denn die Mods dürfen das nicht.

Wurde aber schon gemacht. Allerdings mehr mit dem Würfel als mit dem Kalender.

Nebenbei, den Begriff "Altstrafen" finde ich auch etwas mißverständlich. In der tat gibt es hier Mods die sich als "Bestrafer" sehen, aber die sind zum Glück weit in der Minderheit.

@thofrock: natürlich können Mods verwarnt werden.

Wirklich? Ich weiß dass bei der Einführung des Verwarnungssystems zahlreiche Spassverwarnungen unter den Mods ausprobiert wurden. Aber Ernstgemeinte gab es zu meiner Zeit nicht. Wäre mir auch danach in den Mod-Tätigkeiten noch nie aufgefallen.

Da ich jetzt nicht explizit nach Verwarnungen fragen kann, könnte sich ja mal ein Mod von selbst outen, der schon mal verwarnt wurde. :ninja:

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Bei echter Trollerei, die den Forenbetrieb stört, oder nach einer Reihe echter, drastischer Beleidigungen finde ich Verbannung ok. Aber dergleichen ist mir bei siri nie aufgefallen und ich vermute, so etwas gab es auch nicht. Wahrscheinlich wurde siri wegen seiner katholischen Meinungen verwarnt.

In einem anderen Forum hat er u.a. erklärt, dass er einer Aufforderung nach Editierung nachgekommen sei, und man ihm das als Wiedereinstellung ausgelegt habe.

Ich gebe das aber nur unkommentiert weiter.

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Bei echter Trollerei, die den Forenbetrieb stört, oder nach einer Reihe echter, drastischer Beleidigungen finde ich Verbannung ok. Aber dergleichen ist mir bei siri nie aufgefallen und ich vermute, so etwas gab es auch nicht. Wahrscheinlich wurde siri wegen seiner katholischen Meinungen verwarnt.

In einem anderen Forum hat er u.a. erklärt, dass er einer Aufforderung nach Editierung nachgekommen sei, und man ihm das als Wiedereinstellung ausgelegt habe.

Ich gebe das aber nur unkommentiert weiter.

In denselbem Forum hat jemand, der sich hier als Saubermann geriert, wesentlich dazu beigetragen, die Identität eines mykath.de Users zu enthüllen, damit man gemeinsam überlegen konnte, wie man diesen beruflich beschädigen kann. Das gebe ICH jetzt mal unkommentiert weiter.

 

Wenn ich etwas zu sagen hätte, würde ich diesen jemand hier achtkantig rausschmeißen. Ganz ohne Verwarnung, einfach so.

 

Aber ich habe hier nichts zu sagen. Ich finde es nur lustig, dass derselbe jemand hier einen auf Saubermann macht. Darauf muss man erst mal kommen.

 

Dass siri raus ist, finde ich schade - und völlig unnötig, denn der hat niemand was getan. Das Problem ließe sich in der Tat einfach lösen, indem Verwarnungen nach einer gewissen Zeit verfallen - mir kann auch keiner erzählen, dass das technisch nicht möglich wäre, das scheint mir eher eine Frage des Wollens zu sein.

 

Jedenfalls ist es lächerlich, dass bei einer Verbannung im Jahr 2010 im Extremfall eine Verwarnung aus dem Jahr 2002 eine Rolle spielt.

bearbeitet von ThomasB.
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In denselbem Forum hat jemand, der sich hier als Saubermann geriert, wesentlich dazu beigetragen, die Identität eines mykath.de Users zu enthüllen, damit man gemeinsam überlegen konnte, wie man diesen beruflich beschädigen kann. Das gebe ICH jetzt mal unkommentiert weiter.

Abgesehen davon dass deine Identität seit Urzeiten jedem bekannt ist, was den Vorwurf allein bereits absurd macht, wäre noch der Name und der Umfang der Beschädigungen interessant.

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Das Moderieren eines Forums ist keine formaljuristische Sache; es ist eher eine Frage der Seelsorge.

Mit dieser Einschätzung triffst Du ziemlich genau das, was ich meine. Das Moderieren eines Forums ist keine formaljuristische Sache. Jepp. Das würde auch in keinem Staat funktionieren. Das funktioniert bei keinem Gemeinwesen. Das funktioniert bei keinem Verein. Und in einer Community so unterschiedlicher Menschen, wie wir es sind, geht es schon mal überhaupt nicht.

 

Dennoch habe ich immer mehr das Gefühl, dass es versucht wird - nicht von "den" Moderatoren, aber eben auch von einigen aus diesem Kreise.

Der Vorwurf, dass ich aus dem Forum eine Psychologenpraxis machen wollte, geht in diese Richtung und hat mich auch ziemlich enttäuscht. Enttäuscht mich jedes Mal, wenn man mir das vorhält. Ich habe mit meinem Vorschlag eigentlich keinen Anlass für einen solchen Vorwurf gegeben. Der Vorwurf orientiert sich an was anderem.

 

Ich habe das Gefühl, dass die Stefankrise eine tiefsitzende Angst hervorgelockt hat. So was will man nie wieder. Und vor allem: So jemanden will man nie wieder. Und aus dieser Angst heraus sucht man nach festen Vorgaben, insbesondere nach unserem Regelwerk. Die Mods leisten allesamt gute Arbeit in der Durchsetzung des Regelwerks. Und das ist ja auch zunächst einmal ein hoher Wert. Das Regelwerk ist schließlich kein Produkt von Vorschriftenmacherei, sondern entstand als ein durchdachter und umkämpfter Prozess, um das Forum überhaupt durchführen zu können und den Diskussionen einen sinnvollen und hilfreichen Rahmen geben zu können. Ich denke auch, dass die Mods formaljuristisch gesehen gar nicht so formaljuristisch vorgehen. Neben Pannen, die schlicht Folge der weitherzigkeit der Regelungen sind, haben sie immer wieder ein "Gnade vor Recht" gehandhabt.

 

Aber diese Angst. Zu welchen Blüten die treiben kann. Die Angst vor irgend einem neu aufkommenden Stefan. Die Angst vor einer Forenkrise. Die Angst davor, dass es mal hoch hergeht. Die Angst, dass man die Mods überlastet. Die Angst, dass man sich vorwerfen lassen muss, dass die Kirche oder die eigene Gesinnung zu leicht unbotmäßig angemacht werden könnte, die Angst, dass Beleidigungen ausgesprochen werden könnten. Diese Angst erzeugt eine Kontrollmanier. Diese Angst bringt so Kuriositäten wie den "Psychositzungs-Vorwurf" hervor. Alles das Gleiche: Immunisierung. Krampfhaftes Festhalten an irgendwas. An Regeln. An der Richtigkeit der eigenen Entscheidungen (und der unbedingten Konsequenz, die man einhalten muss). Diese Angst verhindert, dass man Vorschläge als Vorschläge wahrnimmt. Nur keine Änderung. Nur nicht noch mal was durchdiskutieren, was man unter anderen Umständen schon mal zum Thema hatte.

 

Gegenstück zur Leitung durch die Angst wäre die Leitung durch die Lust. Und das Moderieren nach Regeln, das dauernde Pochen auf diese Regeln, die Verhinderung, dass Regeln zur Diskussion stehen und verändert werden können, das alles spricht von Lustlosigkeit. Lassen wir den Betrieb doch lieber in bewährter Manier weiterlaufen.

 

Psychositzung will ich gar nicht. Aber ein Ernstnehmen der Forenbedürfnisse und vor allem auch der Diskussionsteilnehmer.

Thofi ist doch sowieso nur Querulant, der noch an Stefan hängt.

Sokrates ist doch sowieso nur Querulant aus Querulantenlust.

AdG ist sowieso nur ein Dummschwätzer.

Mecky ist ein Psychofreak mit gutmenschlichen Allüren.

Wolfgang ist auch nicht besser, als Mecky.

Muss man nicht ernst nehmen.

 

Mit so Leuten muss man doch nicht ernsthaft über das Forum und die Art, wie es geführt wird diskutieren. Wo kämen wir denn da hin?

Wir können uns hier den Mund fuselig reden. Mal hier, mal dort redet ein Mod mit. Und manchmal schweigen sich die gleichen Mods, die während der Stefankrise gar nicht damit fertig wurden, nach Rolf und einem Wort von ihm zu rufen. Das finde ich höchst ärgerlich und missachtend gegenüber denen, die sich hier Gedanken über das Forum machen.

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Ich habe mir eben spaßeshalber alle Moderatorenantworten zusammenkopiert, seit das Thema aktuell ist.

Das kann ich jedem interessierten Diskussionsteilnehmer mal empfehlen. Notfalls genügt auch eine Durchsicht durch die letzten vier Seiten dieses Threads.

Und dann kann man sich die Frage stellen:

"Wo denken die Mods kreativ mit?" (jepp, das kommt vor!)

"Wo blockieren sie?"

"Wo lenken sie ab oder bringen Todschlagargumente?"

"Welche eigenen Vorschläge bringen sie?" (Wenn jemand was findet: Bitte melden.)

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Franciscus non papa
Das Moderieren eines Forums ist keine formaljuristische Sache; es ist eher eine Frage der Seelsorge.

Mit dieser Einschätzung triffst Du ziemlich genau das, was ich meine. Das Moderieren eines Forums ist keine formaljuristische Sache. Jepp. Das würde auch in keinem Staat funktionieren. Das funktioniert bei keinem Gemeinwesen. Das funktioniert bei keinem Verein. Und in einer Community so unterschiedlicher Menschen, wie wir es sind, geht es schon mal überhaupt nicht.

 

Dennoch habe ich immer mehr das Gefühl, dass es versucht wird - nicht von "den" Moderatoren, aber eben auch von einigen aus diesem Kreise.

Der Vorwurf, dass ich aus dem Forum eine Psychologenpraxis machen wollte, geht in diese Richtung und hat mich auch ziemlich enttäuscht. Enttäuscht mich jedes Mal, wenn man mir das vorhält. Ich habe mit meinem Vorschlag eigentlich keinen Anlass für einen solchen Vorwurf gegeben. Der Vorwurf orientiert sich an was anderem.

 

Ich habe das Gefühl, dass die Stefankrise eine tiefsitzende Angst hervorgelockt hat. So was will man nie wieder. Und vor allem: So jemanden will man nie wieder. Und aus dieser Angst heraus sucht man nach festen Vorgaben, insbesondere nach unserem Regelwerk. Die Mods leisten allesamt gute Arbeit in der Durchsetzung des Regelwerks. Und das ist ja auch zunächst einmal ein hoher Wert. Das Regelwerk ist schließlich kein Produkt von Vorschriftenmacherei, sondern entstand als ein durchdachter und umkämpfter Prozess, um das Forum überhaupt durchführen zu können und den Diskussionen einen sinnvollen und hilfreichen Rahmen geben zu können. Ich denke auch, dass die Mods formaljuristisch gesehen gar nicht so formaljuristisch vorgehen. Neben Pannen, die schlicht Folge der weitherzigkeit der Regelungen sind, haben sie immer wieder ein "Gnade vor Recht" gehandhabt.

 

Aber diese Angst. Zu welchen Blüten die treiben kann. Die Angst vor irgend einem neu aufkommenden Stefan. Die Angst vor einer Forenkrise. Die Angst davor, dass es mal hoch hergeht. Die Angst, dass man die Mods überlastet. Die Angst, dass man sich vorwerfen lassen muss, dass die Kirche oder die eigene Gesinnung zu leicht unbotmäßig angemacht werden könnte, die Angst, dass Beleidigungen ausgesprochen werden könnten. Diese Angst erzeugt eine Kontrollmanier. Diese Angst bringt so Kuriositäten wie den "Psychositzungs-Vorwurf" hervor. Alles das Gleiche: Immunisierung. Krampfhaftes Festhalten an irgendwas. An Regeln. An der Richtigkeit der eigenen Entscheidungen (und der unbedingten Konsequenz, die man einhalten muss). Diese Angst verhindert, dass man Vorschläge als Vorschläge wahrnimmt. Nur keine Änderung. Nur nicht noch mal was durchdiskutieren, was man unter anderen Umständen schon mal zum Thema hatte.

 

Gegenstück zur Leitung durch die Angst wäre die Leitung durch die Lust. Und das Moderieren nach Regeln, das dauernde Pochen auf diese Regeln, die Verhinderung, dass Regeln zur Diskussion stehen und verändert werden können, das alles spricht von Lustlosigkeit. Lassen wir den Betrieb doch lieber in bewährter Manier weiterlaufen.

 

Psychositzung will ich gar nicht. Aber ein Ernstnehmen der Forenbedürfnisse und vor allem auch der Diskussionsteilnehmer.

Thofi ist doch sowieso nur Querulant, der noch an Stefan hängt.

Sokrates ist doch sowieso nur Querulant aus Querulantenlust.

AdG ist sowieso nur ein Dummschwätzer.

Mecky ist ein Psychofreak mit gutmenschlichen Allüren.

Wolfgang ist auch nicht besser, als Mecky.

Muss man nicht ernst nehmen.

 

Mit so Leuten muss man doch nicht ernsthaft über das Forum und die Art, wie es geführt wird diskutieren. Wo kämen wir denn da hin?

Wir können uns hier den Mund fuselig reden. Mal hier, mal dort redet ein Mod mit. Und manchmal schweigen sich die gleichen Mods, die während der Stefankrise gar nicht damit fertig wurden, nach Rolf und einem Wort von ihm zu rufen. Das finde ich höchst ärgerlich und missachtend gegenüber denen, die sich hier Gedanken über das Forum machen.

 

 

sorry, ich kann nur für mich sprechen. ich habe keinerlei angst, dass es mal hochhergeht. dann krempel ich eben mal die ärmel hoch und *auf in den kampf...*

 

trotzdem bin ich abgenervt, dass immer dann, wenn mal wirklich jemand rausfliegt hier endloses grundsatzgeschwätz vom zaun gebrochen wird.

 

irgendwann ist schluss, schade, dass ich diesmal nicht den nerv hatte, das vor vier wochen schon vom zaun zu brechen. da wäre ich halt mal wieder der böse mod gewesen, und ich hätte das locker durchgestanden. siri ist bis zum geht nicht mehr von mir gebeten worden, sich an die regeln zu halten. er hat sich den rauswurf selbst zuzuschreiben.

 

die stefan sache ist mittlerweile längst ausgestanden, nur ein paar leute weinen da immer noch - wann immer sich die gelegenheit bietet - ihre krokodilstränen. woanders nennt man das revisionismus.

 

 

und dann gibts noch die leute, die uralte dinge rauskramen, weil sie meinen, sie wären mal ungerecht behandelt worden.

 

du lieber himmel, sowas ist einfach lebensuntüchtig.

 

und mecky, nimm es mir nicht übel - wer nicht auch mal imstande ist, eine unangenehme entscheidung zu fällen und dann durchzutragen, der ist auf dauer einfach ein hanswurst. und du bist kurz davor, dich dazu zu machen.

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...sorry, ich kann nur für mich sprechen. ich habe keinerlei angst, dass es mal hochhergeht. dann krempel ich eben mal die ärmel hoch und *auf in den kampf...*

 

trotzdem bin ich abgenervt, dass immer dann, wenn mal wirklich jemand rausfliegt hier endloses grundsatzgeschwätz vom zaun gebrochen wird.

 

irgendwann ist schluss, schade, dass ich diesmal nicht den nerv hatte, das vor vier wochen schon vom zaun zu brechen. da wäre ich halt mal wieder der böse mod gewesen, und ich hätte das locker durchgestanden. siri ist bis zum geht nicht mehr von mir gebeten worden, sich an die regeln zu halten. er hat sich den rauswurf selbst zuzuschreiben.

 

die stefan sache ist mittlerweile längst ausgestanden, nur ein paar leute weinen da immer noch - wann immer sich die gelegenheit bietet - ihre krokodilstränen. woanders nennt man das revisionismus.

 

 

und dann gibts noch die leute, die uralte dinge rauskramen, weil sie meinen, sie wären mal ungerecht behandelt worden.

 

du lieber himmel, sowas ist einfach lebensuntüchtig.

 

und mecky, nimm es mir nicht übel - wer nicht auch mal imstande ist, eine unangenehme entscheidung zu fällen und dann durchzutragen, der ist auf dauer einfach ein hanswurst. und du bist kurz davor, dich dazu zu machen.

ich denke nach diesem posting, mecky hat recht.

 

deine wortwahl paßt mir nicht, sie ist unangemessen, da es sich um menschen handelt. auch oder gerade im streit sind sie dir als deine nächsten empfohlen. ich spreche einer autorität das wort, nicht dem autoritären.

 

auf in den kampf

abgenervt

endloses grundsatzgeschwätz

locker durchgestanden

weinen krokodilstränen

einfach lebensuntüchtig.

einfach ein hanswurst

 

so lang war doch dein posting gar nicht. :ninja:

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