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Beten wie Jesus


Fr. Peter

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Die Rekordzeit des Gebetes liegt bei ca. 3 sek (Hungrige Teenager).
Jeder Versuch abzukürzen oder zu schludern hat bei uns automatisch die Wiederholung in korrekter Form zur Folge.

 

Wenn man jemanden einlädt oder sich bedankt sollte man das grundsätzlich in angemessener Form tun.

Da gab es weder Verschludern noch eine Abkürzung- wir können halt schnell reden (immer noch. Wie der Mann meiner Schwester mal sagte: die sind schlimmer als die Gilmore Girls).

bearbeitet von mn1217
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Beten ist vor allem auch immer noch eine Frage der Peinlichkeit. In einer Familie, wo man damit aufwächst, geht das locker, in einer Kirche auch, denn darin sind im Großen und Ganzen nur Gleichgesinnte, aber in einer gemischten Gesellschaft denke ich nur an alle möglichen Eklats, die man damit anrichten kann. Da hat mich einmal ein schon etwas schwerhöriger Pfarrer zu sich in seine Pfarre eingeladen. Er, seine Pfarrköchin und noch eine Frau und ich saßen also in seinem Auto, und unvermittelt sagte er. Es ist meine Angewohneit, beim Fahren immer den Rosenkranz zu beten. Und wir alle beteten brav mit. Da er schwerhörig war, sagte er: Lauter. Und ich dachte mir immer: Gottseidank hat er keinen Atheisten mitgenommen oder irgend eine meiner Geschwister... Nicht auszudenken, wie das ausgegangen wäre.

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Lk 5,33 Sie sagten zu ihm: Die Jünger des Johannes fasten und beten viel, ebenso die Jünger der Pharisäer; deine Jünger aber essen und trinken.

Lk 5,34 Jesus erwiderte ihnen: Könnt ihr denn die Hochzeitsgäste fasten lassen, solange der Bräutigam bei ihnen ist?

Lk 5,35 Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; in jenen Tagen werden sie fasten.

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Lk 18,1 Jesus sagte ihnen durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten:

Lk 18,2 In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm.

Lk 18,3 In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Feind!

Lk 18,4 Lange wollte er nichts davon wissen. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen Rücksicht;

Lk 18,5 trotzdem will ich dieser Witwe zu ihrem Recht verhelfen, denn sie lässt mich nicht in Ruhe. Sonst kommt sie am Ende noch und schlägt mich ins Gesicht.

Lk 18,6 Und der Herr fügte hinzu: Bedenkt, was der ungerechte Richter sagt.

Lk 18,7 Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern zögern?

Lk 18,8 Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?

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