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jeru

Wir sehen mit Schrecken nach Israel?

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Echo Romeo

Man könnte natürlich daran – als Atheist – anschließend sagen: Bin ich froh, dass ich nicht an das ewige Leben glaube.

 

Wenn nicht der Gedanke an das Paradies in den Hirnen der Selbstmordattentäter bereits pervertiert wäre …

 

… als wäre das ewige Leben eine Art "Incentive"-Programm für verdiente Kämpfer. Voilà, Pedrino … das ist es schon mal nicht. Aber das gehört wohl nicht in diesen Thread.

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jeru

Lieber Echo,

das  Thema Religionen, ihre Pervertierungen usw.

wären auch mal einen Thread wert....

Aber ich sag ja immer: "Ich bin nicht religiös".

 

 

Ich folge einer Person nach, Jesus Christus.

Und was ich über Ihn weiß, stammt aus zwei Quellen:

Der Bibel und meiner Erfahrung mit Ihm.

Gelegentlich helfen mir andere Christen auf die Sprünge.

Durchaus auch solche, die schon lange tot sind.

 

Man kann natürlich jetzt Begriffsdefinitionen diskutieren.

Klar.

 

gruss, jeru

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Erich

Hetze gegen Israel, Belohnung für Attentate - was der PLO-Chef mit den Fördergeldern der EU macht, ignorieren die Politiker in Brüssel. Finanziert haben sie auch Arafats Sicherheitsapparat, der vom Bundesnachrichtendienst ausgebildet wurde und jetzt unter Terrorverdacht steht

 

 

http://www.zeit.de/2002/24/Politik/200224_..._haupttext.html

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Ute

>Aber ich sag ja immer: "Ich bin nicht religiös". <

 

Das scheint mir in Anbetracht deiner Postings gelogen zu sein.

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jeru

Ute,  da redet eine Blinde von der Farbe.

Und Lügen gehören nicht zu meinem Repertoire, das

ist die Abteilung, die mit uns nichts zu tun hat.

Mit mir jedenfalls auf keinen Fall.

Du hast mein Statement nicht richtig gelesen.

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werner

Liebe jeru,

 

das Missverständnis kommt daher, dass du religiös anders definierst als Ute.  Ob deine Defintion im Duden steht, ist sehr fraglich, unberechtigt ist sie nicht. Aber bring den Unterschied mal Ute bei. Für sie sind alle Christen gleich, ob nur angestrichen und Nachplapperer oder solche, die eine wirkliche Christusbeziehung haben.

Na so kann man sich missverstehen.

 

Gruss werner

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Stefan


Zitat von werner am 22:30 - 6.Juni.2002

Für sie sind alle Christen gleich, ob nur angestrichen und Nachplapperer oder solche, die eine wirkliche Christusbeziehung haben.

 

Ha, die Edelchristen schlagen zurück. "Meine Christusbeziehung ist aber wirklicher als Deine". Schön, dass man hier frei Schnauze einfach behaupten kann, eine supertuffige Beziehung zu Jesus zu haben, ohne das auch nur ansatzweise belegen zu können bzw. zu müssen. Ein weggetretenes Grinsen wird die Nachplapperer und Angestrichenen schon einschüchtern.

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jeru

Klar, Werner, deshalb hab ich ja geschrieben, daß man

über Begriffsdefinitionen diskutieren kann.

 

gruss, jeru

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Trilobit

Es gehört sicher einiges dazu, seine Kinder so zu erziehen, daß sie sich Bomben umbinden und selbst in die Luft sprengen. Zur Illustration stelle man sich bitte vor, man würde selbst das mit eigenen Kinden tun müssen ... oder tun.

 

Aber was gehört dazu, sich Bomben umzubinden und selbst in die Luft sprengen?

 

Ich meine, daß man am sichersten über die Vorstellungswelt der Attentäter auf ihre Motive kommt und deshalb sollte man zuerst diese betrachten.

 

Ein Beispiel:

Den Attentätern wird nicht nur der direkte Weg ins Paradies versprochen, sondern auch, daß er dort Unmengen an Jungfrauen zu seiner Verfügung vorfindet, die nach Gebrauch von allein wieder zu Jungfrauen werden.

 

Warum diese eigenartige Phantasie?

Warum Unmengen und nicht nur eine?

Warum Jungfrauen und nicht Frauen?

Warum müssen diese nach Gebrauch wieder Jungfrauen werden?

 

Trilo

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Olli


Zitat von jeru am 20:34 - 1.April.2002

Ich denke, wir alle sehen erschrocken auf das, was

in Israel passiert. Eine politische Beurteilung trau ich

mir nicht zu, obwohl ich natürlich eine Meinung dazu habe.

Wie geht es euch damit, in der Stadt, die uns heilig ist

und dem Land unseres Herrn solche Not zu sehen?

 

gruss, jeru


 

Hallo jeru,

 

ich denke, daß es erforderlich ist, die Kräfte auf beiden Seiten zu stärken, die auf eine friedliche Lösung hinarbeiten (so schwierig dies auch erscheinen mag), und jeder Form des Extremismus eine Absage zu erteilen.

 

viele Grüße

 

Olli  

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jeru

Natürlich, Olli, mit Krieg ist überhaupt niemanden gedient,

mit Terror auch nicht. In dem Fall kann man nur zusammen

dagegen an gehen.

 

gruss, jeru

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Atlan

Also eigentlich ist die Sache einfach:

 

Lasse niemals einen reinen Militär an die Regierung, denn der kann Probleme auch nur rein militärisch beantworten.

 

Scharon ist ein reiner Militär

Hitler war ein reiner Militär

Stalin nicht

 

 

OK, es gibt Ausnahmen, de Gaulle zum Beispiel, aber auch er hatte Probleme wenn´s um´s Zivile ging.

 

 

 

MFG,

 

Atlan

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Trilobit

In Jerusalem gab es heute wieder ein Selbstmordattentat, bei dem 20 Menschen in einem Bus getötet wurden, darunter Schüler und Kinder.

 

Premier Ariel Sharon sprach sich nach dem Anschlag vehement gegen einen Palästinenserstaat aus, von dem zahlreiche Palästinenserorganisationen bereits im Vorfeld ankündigten, eine Platform des Terrorkrieges gegen Israel zu machen. Sharon: "Was für einen palästinensischen Staat meinen Sie, wovon reden Sie überhaupt?"

 

Der erneute Anschlag fällt unmittelbar vor einen erneuten Besuch des US - Außenministers und eine lange erwartete Nahost-Rede von Präsident George Bush, in denen es um Einzelheiten zu einem palästinensischen Staatsgründung gehen soll.

 

Sicher scheinen schwere Gegenmaßnahmen, die jedoch nicht vor der Bush-Rede erwartet werden. Als sicher gilt ebenfalls der Bau eines 50 Kilometer langen Verteidigungswalls an der Peripherie von Jerusalem. Benjamin Ben-Eliezer ordnete an, sofort mit dem geplanten Bau zu beginnen.

 

Die Bush-Rede wird nun von beiden Seiten "mit gemischten Gefühlen" erwartet. Nach dem letzten größeren Anschlag hatte Bush angekündigt, Sharon "freie Hand in militärischen Optionen" zu lassen und Arafat als Handlungsparter infrage gestellt. Die Ausweitung des Krieges, insbesondere den Einsatz leistungsstarker Waffen, wird von Israel noch immer nicht erwägt. Es spricht jedoch vieles dafür, daß Arafat nicht länger den Schutz der Amerikaner genießt.

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rince

So what?

 

Was ändert sich dadurch? Wird eine der beiden Seiten vernünftiger werden?

 

Scharon kann doch ganz zufrieden sein: Ein Arafat, der sich im eigenen Lager nicht mehr behauptet. Permanenter Terror, der es ihm ermöglicht, seine Sache gegen die Palästinenser ohne nennenswerten Widerstand durchzuziehen.

 

Und Verlierer sind die Menschen, die Frieden wollen

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Lichtlein

http://www.zenit.org/german/visualizza.phtml?sid=22570

 

Papst Johannes Paul II. fordert Überwindung des Hasses im Heiligen Land

 

Eine unerlässliche Bedingung für den Frieden

 

VATIKAN, 24. Juni 2002 (ZENIT.org).- Erneut hat der Papst Johannes Paul II. am Sonntag Juden, Christen und Muslime im Heiligen Land aufgefordert, den Hass zu überwinden und nach Versöhnung zu trachten, um endlich den blutigen Konflikt zu beenden.

 

"Ich möchte heute dem barmherzigen Herzen Jesu in ganz besonderer Weise all jene anvertrauen, die im Heiligen Land leben - Juden, Christen und Muslime -", so der Papst vor den Pilgern auf dem Petersplatz, die gekommen waren, um den Engel des Herrn mit dem Heiligen Vater gemeinsam zu beten.

 

"Möge das sooft geschmähte Herz Jesu, das niemals Hass oder Rachegefühle hegte, sondern um Vergebung seiner Schmäher bat, den einzigen Ausweg aus der Spirale der Gewalt weisen, den Weg des Seelenfriedens, des gegenseitigen Verständnisses und der Versöhnung", so der Papst.

 

Am Dienstag und Mittwoch wurde Jerusalem erneut durch zwei Selbstmordattentate erschüttert, welche auf israelischer Seite 26 Tote gefordert haben. Tags darauf schritt das israelische Militär in verschiedenen Städten des Westjordanlandes ein. Die Regierung hat zahlreiche Reservisten eingezogen, um gegen den palästinensischen Terrorismus zu kämpfen.

 

Am vergangenen Mittwoch hat der Papst bereits mit scharfen Worten die Selbstmordattentate verurteilt. Die Täter werden sich einst für diese barbarischen Taten vor Gott verantworten müssen, so der Papst.

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pedrino


Zitat von FIDES am 19:48 - 25.Juni.2002

Die Täter werden sich einst für diese barbarischen Taten vor Gott verantworten müssen, so der Papst.

 

Geschwätz

 

habe mir erlaubt, die Quelle richtigzustellen. Lucia

 

(Geändert von Lichtlein um 23:07 - 25.Juni.2002)

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Thofrock

Ich finde auch daß ein Gott der die Macht hat barbarische Täter zur Verantwortung zu ziehen das bitte sofort tun soll. Dafür würde ich sogar beten.

(Wenn et bedde sich lohne däät - W.Niedecken)

 

Gruß Frank

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Erich

Hi Thofi,

 

sei vorsichtig mit Deinen Forderungen:

 

>>Ich finde auch daß ein Gott der die Macht hat barbarische Täter zur Verantwortung zu ziehen das bitte sofort tun soll. Dafür würde ich sogar beten<<

 

denn sonst zieht er Dich gleich wegen Deiner barbarischen Angriffe aufs Christentum und die kath. Kirche zur Rechenschaft!

 

Gruß

Erich

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rince

Erich, manchmal bist du wirklich niedlich :)

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Thofrock

Unlogisch Erich

 

Entweder er hat die macht oder er hat sie nicht. Und wenn er sie hätte um sie dann ausgerechnet bei mir anzuwenden dann wäre das Macht mißbrauch. Ich bin nämlich ausgesprochen friedlich.

 

Aber was bitte nennst Du denn einen barbarischen Angriff aufs Christentum ?

 

 

Gruß Frank

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Trilobit

Wir erinnern uns an das Massaker in Dschenin (Israel), in dem der dicht besiedelte Innenstadtkern dieses palästinensischen Flüchtlingslagers mit Bomben komplett dem Erdboden gleich gemacht wurde. Hunderte unschuldige Menschen, vor allem Kinder und Frauen, starben in ihren zusammenbrechen Häusern.

 

Israel wurde in der Folgezeit vorgeworfen, Völkermord zu begehen. Außerdem wurde Israel vorgeworfen, die Untersuchungen einer UN-Kommision verboten zu haben.

 

Richtig ist hingegen, daß der Innenstadtkern von Islamisten (die dort überhaupt nicht wohnten) massivst mit Sprengbomben vermient wurde, um israelische Suchtrupps, die nach Terroristen suchten, in die Falle zu locken (Was auch gelang).

 

Richtig ist auch, daß zu den so auf dem Schlachtfeld des Islam geopferten Zivilisten noch zahlreiche weitere Leichen gelegt wurden, und zwar die von gemäßigten Palästinensern, die ihre Tributzahlungen an die Islamistischen Milizen nicht leisten wollten und deshalb von denen als "Kollaborateure mit Israel" oftmals vor den Augen ihrer Verwandten gemeuchelt und gemordet wurden.

 

Nun hat die in der Presse als "von Israel verhindert" bezeichnete UN-Untersuchung, die freilich nie verhindert war, ihren Abschlußbericht. vorgelegt.

 

Lest den Beitrag in der Presse http://www.mdr.de/nachrichten/welt/221661.html

 

und bei den Österreichern

http://derstandard.at/?id=1028479

 

 

 

Die in den Gebieten eingeschlossene palästinensiche Bevölkerung wird übrigens seit Ausbruch des Krieges von den Israelis mit Lebensmitteln und Wasser versorgt.

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Olli

Hallo Trilo,

 

ich zitiere mal aus dem mdr-Link:

 

"Kritik an beiden Konfliktparteien

 

Nach Angabe von UN-Diplomaten spricht der Bericht von 52 palästinensischen Todesopfern, von denen die Hälfte Zivilisten waren. Beide Seiten werden in dem Papier für Gewalttaten gegen Zivilpersonen kritisiert. Dem israelischen Militär wird vorgeworfen, die medizinische und humanitäre Hilfe an die Palästinenser zu erschweren und zu verhindern. Auf der anderen Seite würden militante Palästinenser ihre Kämpfer und Ausrüstung gezielt in Wohngebiete platzieren.

 

Der Bericht wurde von Generalsekretär Annan im Auftrag der UN-Vollversammlung vorbereitet, nachdem Israel eine internationalen Untersuchungskommission die Einreise verwehrt hatte. " (http://www.mdr.de/nachrichten/welt/221661.html)

 

Ich denke, es ist sehr wichtig, darauf hinzuweisen, daß BEIDE Seiten mitunter verbrecherische Maßnahmen anwenden und angewendet haben. Es kann nicht sein, daß eine Seite als Unschuldslamm hingestellt wird.

 

viele Grüße

 

Olli

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Trilobit

Nein, Olli. Es ist nicht so, daß beide Seiten gleichberechtigt an der Geschichte schuld seien, weil es auf beiden Seiten Opfer gibt.

 

Da sind zahlreiche Palästinenser, die normale Staatsbürger Israels sein wollen und die von den islamistischen Milizen unter Druck gesetzt werden. Es handelt sich nicht um einen Bevölkerungskonflikt, sondern eindeutig um ein Problem mit dem Islam, der immer wieder von außen angeheizt werden muß, damit er nicht zum erliegen kommt.

 

Daß mit der Zeit in Israel die orthodoxen Juden erstarkt sind, ist lediglich eine Entwicklung, die unter dem Eindruck des Islamismus eintrat.

 

Wenn Israel die gemäßigte Bevölkerung mit Wasser und Lebensmitteln versorgt und andererseits die Terroisten tötet und die Häuser deren Angehörigen sprengt und diese vertreibt, dann mag das auf den ersten Blick schlimm aussehen. Aber wenn man sich ansieht, was diese Angehörigen vorhaben ud die Gründe betrachtet, warum sie ihre Kinder fanatisch erzogen haben um sie in den Tod zu schicken ... dann wird man sehen, daß es leider die einzige wirklich gangbare Lösung ist.

 

Es wird niemals Frieden geben, wenn es einen islamischen palästinensichen Staat geben wird, der 30% des israelischen Staatsgebietes umfaßt. Die islamistischen Palästinenser sollten aus Israel ausgewiesen werden. Der Rest der Bevölkerung, der sich ein friedliches Leben wünscht und die Schnauze voll vom Krieg hat, soll gleichberechtigt mit den Juden in einem gemeinsamen Israel leben.

 

Vor allem sollte man sich davon verabscheiden, daß Gewalt keine Lösung wäre. Gewalt IST eine Lösung. Sie ist inbesondere dort angezeigt, wo man es mit fanatischen Mörderbanden zu tun hat, die von sich aus alles angreifen, das nicht islamisch ist.

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Die Legende

Israel hat eine illegitime Siedlungspolitik, die nur darauf ausgerichtet ist das Palästinensergebiet zu zersetzten und damit einen einheitlichen Staat unmöglich zu machen. Man siehe sich fogende map an:

Siedlungspolitik

 

Die Würde eines Volkes wird mit Füssen getreten, ein Volk das in ein Israel weder assimiliert noch integriert werden will. Nun, wie soll sich aber ein Volk ohne Armee dagegen wehren? Sie sind machtlos gegen die Armee Israels und müssen die verbrecherische Siedlungspolitik dulden. So staut sich Zorn.

 

Der Islam spielt dabei eine untergeordnete Rolle - und das nur in Jerusalem. Dabei ist Jerusalem eine heilige Stadt auch für den Islam und wenn es in die "Hände der Ungläubigen" fällt glaubt man sie befreien zu müssen. Als vor 1000 jahren Jerusalem in muslimischer Hand war glaubte Christen ebenfalls sie befreien zu müssen, obwohl alle 3 Religionen gleichberechtigt ausgeübt werden durften. Das ist der Fluch dieser Stadt.

 

Ohne einen Palästinenserstaat wird es erst Recht keinen Frieden geben können, da sich die gesamte Region (bis auf die Türkei vielleicht) gegen Israel stellen würde.

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Erich

Hallo Legende,

 

Heute ist der Terrorismus reduziert: Israel verhindert 90 Prozent der geplanten Anschläge, weil die israelische Armee in die Palästinensergebiete vorstößt und Terroristen gefangen nimmt und aufhält.

 

Nach einer Staatsgründung wird daraus die Invasion eines anderen Landes. Die Terroristen werden dann eine Zufluchtsstätte haben. Jedes Mal, wenn Israel sie verfolgt, wird der UN-Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung einberufen werden diese israelische "Invasion" verurteilen. Als Folge wird mehr Terrorismus stattfinden!!

 

Gruß

Erich

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