Jump to content

Rechtschreibreform


Einsteinchen
 Share

Recommended Posts

Einsteinchen

Die neue Rechtschreibreform hat mich immer provoziert.

Als statt "rauh" "rau" eingeführt wurde, habe ich mich immer gefragt, warum schreibt man weiterhin "Kuh" anstelle von "Ku" ?. Etwa, weil man das "h" noch für die Pluralform "Kühe" braucht?

 

oder das Wort "behende". Damit jeder weiß, daß es von "Hand" kommt? (jetzt "behände")

.

.

.

.

Edited by Einsteinchen
Link to comment
Share on other sites

Die neue Rechtschreibreform hat mich immer provoziert.

Als statt "rauh" "rau" eingeführt wurde, habe ich mich immer gefragt, warum schreibt man weiterhin "Kuh" anstelle von "Ku" ?. Etwa, weil man das "h" noch für die Pluralform "Kühe" braucht?

 

oder das Wort "behende". Damit jeder weiß, daß es von "Hand" kommt? (jetzt "behände")

.

.

.

.

Hi, Einsteinchen,

 

Regelwerk der deutschen Rechtschreibung, Paragraf 6: "Wenn einem betonten einfachen langen Vokal ein unbetonter kurzer Vokal unmittelbar folgt oder in erweiterten Formen eines Wortes folgen kann, so steht nach dem Buchstaben für den langen Vokal stets der Buchstabe h." Das betrifft Wörter wie Kuh (wegen der Kühe), Ruhe, Darlehen, Floh. Gibt aber auch Ausnahmen: säen, Bö.

 

Zu "behände" siehe Paragraf 13: Für das kurz gesprochene [e] schreibt man ä statt e, wenn es eine Grundform mit a gibt: Bändel, Kälte, überschwänglich, behände. Es gibt aber Ausnahmen, selbstverständlich, wie könnte es anders sein. Zum Beispiel Eltern, trotz des Ursprungs "alt".

 

Alfons

Link to comment
Share on other sites

Ich bitte darum, die Ausnahmen auch wahrzunehmen. Mecky schreibt man mit "e", obwohl es das Wort "Macke" gibt.

Flo77 schreibt man ohne "h", auch wenn es Flöhe gibt.

Volker schreibt man mit V, und wenn es noch so viel Folklore und Folk-Musik gibt.

 

In Berlin schreibt man "Pferd" und spricht "Jaul". Aber das ist nicht so wichtig.

Link to comment
Share on other sites

In Berlin schreibt man "Pferd" und spricht "Jaul". Aber das ist nicht so wichtig.

:lol: In Franken hat das Alphabet auch 26 Buchstaben, aber man nutzt nur 24 davon! :D

Link to comment
Share on other sites

Regelwerk der deutschen Rechtschreibung, Paragraf 6: "Wenn einem betonten einfachen langen Vokal ein unbetonter kurzer Vokal unmittelbar folgt oder in erweiterten Formen eines Wortes folgen kann, so steht nach dem Buchstaben für den langen Vokal stets der Buchstabe h." Das betrifft Wörter wie Kuh (wegen der Kühe), Ruhe, Darlehen, Floh. Gibt aber auch Ausnahmen: säen, Bö.

 

Zu "behände" siehe Paragraf 13: Für das kurz gesprochene [e] schreibt man ä statt e, wenn es eine Grundform mit a gibt: Bändel, Kälte, überschwänglich, behände. Es gibt aber Ausnahmen, selbstverständlich, wie könnte es anders sein. Zum Beispiel Eltern, trotz des Ursprungs "alt".

Die Ausnahmen sind ohnehin ein Witz (Wizz, Wits?).

 

Ältern ist noch um 1800 eine völlig gebräuchliche Form gewesen. Was damals richtig war, kann heute nicht falsch sein...

 

Die Tatsache, daß viele Menschen heute nicht mehr wissen, was ein Dehnungs-i ist (Grevenbroich heißt Grevenbrooch und Duisburg hieß auch nicht Dühsburg sondern Duusburg), das oy und ow wie au bzw. oh ausgesprochen werden muss (die Stadt an der Rhein-AUe heißt Ors-au und nicht Or-soi, und der Herr Basedoh nicht Herr Basedovv) ist wirklich eine Schande.

Edited by Flo77
Link to comment
Share on other sites

(Meine Kinder werden zuhause noch Kurrent und Fraktur lernen. Es schadet nichts, wenn man die Texte seiner Vorfahren selbst lesen kann...)

Ich bin gespannt, wie das deine Kinder sehen... :lol:
Link to comment
Share on other sites

(Meine Kinder werden zuhause noch Kurrent und Fraktur lernen. Es schadet nichts, wenn man die Texte seiner Vorfahren selbst lesen kann...)
Ich bin gespannt, wie das deine Kinder sehen... :lol:
Da beides ohnehin zum Alltag gehört, wird es sie wohl kaum verwundern.
Link to comment
Share on other sites

(Meine Kinder werden zuhause noch Kurrent und Fraktur lernen. Es schadet nichts, wenn man die Texte seiner Vorfahren selbst lesen kann...)
Ich bin gespannt, wie das deine Kinder sehen... :lol:
Da beides ohnehin zum Alltag gehört, wird es sie wohl kaum verwundern.

Wie darf ich mir das vorstellen?
Link to comment
Share on other sites

(Meine Kinder werden zuhause noch Kurrent und Fraktur lernen. Es schadet nichts, wenn man die Texte seiner Vorfahren selbst lesen kann...)
Ich bin gespannt, wie das deine Kinder sehen... :lol:
Da beides ohnehin zum Alltag gehört, wird es sie wohl kaum verwundern.
Wie darf ich mir das vorstellen?
Meine handschriftlichen Notizen schreibe ich meistens in Kurrent und einige unserer Bücher ist in Fraktur gedruckt. Es ist eben nichts besonderes für uns.
Link to comment
Share on other sites

Meine handschriftlichen Notizen schreibe ich meistens in Kurrent und einige unserer Bücher ist in Fraktur gedruckt. Es ist eben nichts besonderes für uns.

Okeeeyyyy...
Link to comment
Share on other sites

gouvernante

(Meine Kinder werden zuhause noch Kurrent und Fraktur lernen. Es schadet nichts, wenn man die Texte seiner Vorfahren selbst lesen kann...)

Ich bin gespannt, wie das deine Kinder sehen... :lol:

Ich habe es damals in der Grundschule gelernt und fand es spannend. Sehr viel später wurde ich für diese Kenntnis "bestraft", weil ich das Archiv einer Gründung aus dem 19. Jhd. fließend lesen konnte...
Link to comment
Share on other sites

Franciscus non papa

mir ist es ähnlich ergangen, weil ich schon als kind eine leseratte war und viele bücher in fraktur gelesen habe und dann in der schule (im schönschreibunterricht) sütterlin gelernt habe. was die schönheit der handschrift im allgemeinen angeht, hat der unterricht keine jetzt noch nachvollziehbaren folgen, aber es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, die beiden schriften lesen zu können.

Link to comment
Share on other sites

Meine handschriftlichen Notizen schreibe ich meistens in Kurrent und einige unserer Bücher ist in Fraktur gedruckt. Es ist eben nichts besonderes für uns.

Okeeeyyyy...

 

Ähm - ich habe den Eindruck, hier gibt es Begriffswirrnisse:

 

Kurrentschrift ist die normale Schreibschrift - also ein Schriftstil, bei dem man die Buchstaben möglichst verbindet. Das dürfte jeder von uns noch gelernt haben und sehr viele Leute werden wohl diese Schrift auch nutzen (weil es - so man es beherrscht - wesentlich schneller schreibbar ist als Druckschrift In Westdeutschland hieß das "vereinfachte Ausgangsschrift", in der DDR "Schulausgangsschrift". Das wird nun in Hamburg zukünftig nicht mehr gelehrt, dort lernt man dann nur noch die Druckschrift - bestehend aus Majuskeln und Minuskeln.

 

Frakturschrift ist das, was man als "gebrochene Schrift" bezeichnet. Das ist eine reine Druckschrift mit Groß- und Kleinbuchstaben, eine Zierschrift, bekannte Fonts sind Schwabacher, Antiqua und Standardfraktur. Die Schrift selber besteht aus lateinischen Buchstaben. Das ist eine typische Urkundenschrift, in manchen Zeitungen hat man sie heute noch als Kopfzeilenschrift. In Büchern findet man einzelne Frakturbuchstaben als stark vergrößerte Startbuchstaben eines neuen Abschnittes. Im "Schönfelder" (Gesetzessammlung) waren die Gesetzestexte früher in Fraktur gedruckt, wohingegen die Erläuterungen dazu in Normalschrift waren.

 

Sütterlin ist die sogenannte "Deutsche Schreibschrift" - der Begriff ist fehldeutend, weil der Herr Sütterlin die Schrift nicht erfunden, sondern weiterentwickelt hat, so um 1910. Diese Schrift hat andere Buchstaben als die lateinische Schreibschrift, ist aber mit weniger Unterbrechungen fließend schreibbar. Sie ist 1941 verboten worden - weil sie angeblich von Juden erfunden worden wäre. Die Skandinavier nennen diesen Schrifttyp "Gotisk", bei uns sagt man meistens "Deutsche Schrift".

Link to comment
Share on other sites

GermanHeretic

Die neue Rechtschreibreform hat mich immer provoziert.

Eher schreibe ich seyn mit 'y' als Greuel mit 'ä'. Ist ja grauenhaft.

  • Like 1
Link to comment
Share on other sites

Ähm - ich habe den Eindruck, hier gibt es Begriffswirrnisse:
Das mag sein, aber Deine Erläuterungen kann ich nicht ganz unterschreiben.

 

Kurrentschrift ist die normale Schreibschrift - also ein Schriftstil, bei dem man die Buchstaben möglichst verbindet. Das dürfte jeder von uns noch gelernt haben und sehr viele Leute werden wohl diese Schrift auch nutzen (weil es - so man es beherrscht - wesentlich schneller schreibbar ist als Druckschrift In Westdeutschland hieß das "vereinfachte Ausgangsschrift", in der DDR "Schulausgangsschrift". Das wird nun in Hamburg zukünftig nicht mehr gelehrt, dort lernt man dann nur noch die Druckschrift - bestehend aus Majuskeln und Minuskeln.
So habe ich den Begriff Kurrent noch nie verwendet gesehen. Als Kurrent wird normalerweise die deutsche Schreibschrift vor dem Bormannschen Normalschrift Erlass bezeichnet.

 

Die deutschen Schreibschriften (da gab es ja auch mehrere Tafeln zu) von vor 1941 wurden nach '48 nur noch an wenigen Schulen unterrichtet. Sie sind zwar nicht verboten - ich empfehle allerdings keinem Schüler Kurrent in einer Klassenarbeit oder Klausur zu verwenden, selbst wenn die Lehrkraft den Eindruck macht, das noch können zu müssen...

 

Frakturschrift ist das, was man als "gebrochene Schrift" bezeichnet. Das ist eine reine Druckschrift mit Groß- und Kleinbuchstaben, eine Zierschrift, bekannte Fonts sind Schwabacher, Antiqua und Standardfraktur. Die Schrift selber besteht aus lateinischen Buchstaben. Das ist eine typische Urkundenschrift, in manchen Zeitungen hat man sie heute noch als Kopfzeilenschrift. In Büchern findet man einzelne Frakturbuchstaben als stark vergrößerte Startbuchstaben eines neuen Abschnittes. Im "Schönfelder" (Gesetzessammlung) waren die Gesetzestexte früher in Fraktur gedruckt, wohingegen die Erläuterungen dazu in Normalschrift waren.
Ich meinte die Standardfraktur, die für den normalen Buchdruck verwendet wurde.

 

Sütterlin ist die sogenannte "Deutsche Schreibschrift" - der Begriff ist fehldeutend, weil der Herr Sütterlin die Schrift nicht erfunden, sondern weiterentwickelt hat, so um 1910. Diese Schrift hat andere Buchstaben als die lateinische Schreibschrift, ist aber mit weniger Unterbrechungen fließend schreibbar. Sie ist 1941 verboten worden - weil sie angeblich von Juden erfunden worden wäre. Die Skandinavier nennen diesen Schrifttyp "Gotisk", bei uns sagt man meistens "Deutsche Schrift".
Die Sütterlinschrift ist eine unter vielen Varianten der Kurrent. Sütterlin hat sie damals als vereinfachte Schreibschrift entwickelt aus der der Schüler seinen eigenen Stil entwickeln sollte... Der Unterschied zur Kurrent ist allerdings weniger in der Form der Buchstaben sondern in der Ausführung.

 

Und die Schwabacher Judenlettern bezeichneten vorallem die Standardfraktur und nicht die Schreibschriften.

Link to comment
Share on other sites

Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter Kurrent mE dies; unter Sütterlin dies.

Und genau darauf bezog sich mein okeeeyyyy.... :D
Link to comment
Share on other sites

gouvernante

Mein erstes Märchenbuch war in Fraktur...

Ich muß mal meine Eltern fragen, was ich eher lesen konnte, Fraktur oder die heute gängige Druckantiqua.

Link to comment
Share on other sites

gouvernante

... oder nach der Lateinischen Ausgangsschrift (die deo gratias auch für die Grundschule meiner Kinder vorgesehen ist).

Die habe ich noch nie beherrscht. Durch die Grundschule habe ich mich mit einer modifizierten Druckschrift gemogelt (das ist halt der Effekt, wenn man sich vorher durch Nachahmung selbst Schreiben beigebracht hat), auf dem Gymnasium gab es da dann keine Vorschriften mehr. Bei den Schönschreibnoten in der Grundschule haben meine Eltern gnädigerweise weggeschaut, weil sie der Meinung waren, ich sollte besser leserlich als schön schreiben.
Link to comment
Share on other sites

(Meine Kinder werden zuhause noch Kurrent und Fraktur lernen. Es schadet nichts, wenn man die Texte seiner Vorfahren selbst lesen kann...)
Ich bin gespannt, wie das deine Kinder sehen... :lol:
Da beides ohnehin zum Alltag gehört, wird es sie wohl kaum verwundern.
Wie darf ich mir das vorstellen?
Meine handschriftlichen Notizen schreibe ich meistens in Kurrent und einige unserer Bücher ist in Fraktur gedruckt. Es ist eben nichts besonderes für uns.

Huyy..alle Achtung.

ich kann gedruckte Fraktur lesen, aber geschrieben nicht so gut. Kurrent sagt mir erst mal gar nix.

Schreibschrift ist aber vermutlich einfacher für Kinder und ich denke, dass die Schriften nachher auch individueller werden, als wenn alle nur Druckschrift lernen.

Edited by mn1217
Link to comment
Share on other sites

Gut, nachdem ich jetzt weiß, was kurrent ist: ich kann es lesen.

Bei uns gab es netterweise keinen Schönschriftnoten mehr, allerdings hat mein Vater ganz schön mit mir an meiner Schrift geochst.

Lang ist's her...

 

Die erste Rechtschreibreform musste ich mir für die Diplomarbeit beibringen, die zweite habe ich mehr am Rande mitbekommen. Letztlich sind die ja unproblematisch. Meistens halte ich mich selbst dran. Korrigiert ahbe ich so und so danach(wobei ich Rechtschreibfehler nicht aheb einfließen lassen). Nachhilfe, auch in Deutsch, zu geben, hat mir beim Regelnlernen geholfen...

Aber ich war immer gut in Rechtschreibung (ich kann nur nicht tippen).

Link to comment
Share on other sites

Die neue Rechtschreibreform hat mich immer provoziert.

Die alte Rechtschreibung hat mich immer provoziert.

 

Schiffahrt, aber Sauerstoffflasche :facepalm:

 

(Der "Buß- und Bettag" war ja ganz witzig, aber dass "Buß- und Betttag" genauso zu schreiben sein sollte, war orthografischer Unfug.)

 

Und warum bitte "Albtraum" mit p statt b, obwohl es nichts mit den Alpen aber alles mit den Alben(=Elfen) zu tun hat?

 

Oder "Föhn" ohne h, nur weil AEG sich da mal einen Werbegag hat einfallen lassen?

 

Und das Verbot von "ss" am Wortende (oder vor Konsonant) war ja wohl erst recht Stuss.

 

(Beſſer wär natürlich "ſs", aber da ich nicht dran glaube, daſs Flo den Frakturſatz wieder eingeführt kriegt... :( )

 

Duisburg hieß auch nicht Dühsburg sondern Duusburg

Na ja, aber das ist ja wohl schon ein paar Jahrhunderte verjährt. Schlimmer sind die Leute, die meinen, dass es tatsächlich "Du-isburg" heißt.

 

Wenn man sich mal durch die verschiedenen Transkriptionen bei Wikipedia klickt, kommt einem das Grauen:

 

Russisch "Дуйсбург"="Dujsburg", obwohl im Russischen deutsches ü regelmäßig mit ю=ju wiedergegeben wird.

 

Griechisch "Ντούισμπουργκ" mit "ούι" für "uj", obwohl ein einfaches ύ ausgereicht hätte, um den ü-Laut zu markieren.

 

Arabisch "دويسبورغ" (so in etwa "Duujsbuurch"). OK, die habe kein ü, aber ein einfaches "ي", um da "ويسبورغ"="Diesbuurch" draus zu machen, wäre logischer.

 

Ob die Perser ein ü haben, weiß ich nicht, jedenfalls ist "دویسبورگ" nicht besser als auf Arabisch.

 

Die Japaner schreiben "デュイスブルク"="Dyuisuburuku", wär auch besser mit einem Dehnungsstrich statt des unnötigen イ=i. Wobei denen zugute zu halten ist, dass sie es wissen und, wie mir der Google-Übersetzer verraten hat, noch weitere 17 Schreibweisen angeben (「デュースブルク」「ジュイスブルク」「ジュースブルク」「ドゥイスブルク」「ドイスブルク」「デュイスブルグ」「デュースブルグ」「ジュイスブルグ」「ジュースブルグ」「ドゥイスブルグ」「ドイスブルグ」「デュイスバーグ」「デュースバーグ」「ジュースバーグ」「ドゥイスバーグ」「ドイスバーグ」「デュイスブール」 - die fett gesetzte ist m.E. richtig).

 

Auf Chinesisch heißt es "杜伊斯堡"="Du-yi-si-bao", während z.B. die erste Silbe von "Düsseldorf" auch nur mit "杜" transkribiert wird, das Zeichen "伊" ist überflüssig und nur der falschen Aussprache geschuldet.

 

Das Witzige dabei ist, dass auf mehreren dieser Seiten die richtige Aussprache in IPA angegeben ist; die falschen Schreibungen sind trotzdem nicht auszurotten.

Link to comment
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

 Share

×
×
  • Create New...