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Warum so aggressiv?


Moonshadow

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Was mir inzwischen auffällt, ist der ausgesprochen aggressive und heruntermachende Ton, den einige Forumsteilnehmer (und dazu gehören bei weitem nicht nur Teilnehmer à la LL). Geht's denn nicht vielleicht ein bißchen höflicher? Man muß ja nicht gleich jedermanns Meinung sein, aber man kann die seinige doch ein bißchen netter formulieren? Und, wenn möglich, vermeidet doch Verallgemeinerungen wie z.B. "Nur von A & As kann mann hier was lernen", das ist nicht nur unpassend verallgemeinernd, sondern stellt auch alle Gläubigen (unabhängig welcher Konfession) als Deppen dar. Und auch wenn die Zugehörigkeit zu einer Glaubensrichtung nicht gleichbedeutend mit Allwissenheit ist, so ist es auch nicht gleichbedeutend mit Unwissen.

 

Liebe Grüße,

 

Andrea

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Hallo Andrea,

 

Du hast recht. Etwas mehr Höfflichkeit ist nicht verkehrt. Zuhause geht man mit Geschwistern oft nicht sehr zimperlich um, aber das hat damit zu tun, daß man sich "kennt" und trotzt allem sich des Zusammenhalts "gewiß" ist.

 

Mit Menschen, die man weniger gut kennt, ist die Gefahr, daß man mißverstanden wird, größer!

 

In der Regel sage ich mir, es wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Den guten Willen des anderen kann man getrost annehmen, es sei denn, man wurde sehr schwer enttäuscht. Solange es beim Boxen nicht unter die Gürtellinie geschlagen wird, dann "sollte" man einiges einstecken können? (Der Respekt vor den Eltern ist natürlich eine Sache, die von den Umgangsformen da sein sollte, genauso wie der Umgang mit Kindern oder auch mit dem Ehepartner.)

 

Grüße, Platon

 

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Liebe Andrea,

 

deine Frage ist eine echte Herausforderung. Einerseits traue ich dir ohne wenn und aber zu, daß du eine offene Frage zu diesem Thema gestellt hast - andererseits könnte man auch davon ausgehen, daß es eine rethorische Frage ist.

 

Da ich davon ausgehe, daß du an Antworten interessiert bist, wünsche dir, daß Antworten gegeben werden. Sollte es aber in Zoff ausarten, verschiebe ich den Thread in die Arena.

 

Schafft ihr es, zu antworten ?

 

:)

 

Herzliche Grüße

Martin

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>> Solange es beim Boxen nicht unter die Gürtellinie geschlagen wird, dann "sollte" man einiges einstecken können? << (Platon)

 

Je tiefer man den Gürtel schnallt, desto geringer die Gefahr, einen Schlag unter die Gürtellinie zu erhalten.

 

Mein Gürtel befindet sich etwa in Kniehöhe.

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Mein Gürtel befindet sich etwa in Kniehöhe.

 

Aber Cano,

 

auf Kniehöhe trägt man doch in diesem Winter den Schlips, um es anderen das Drauftreten möglichst einfach zu machen. ;)

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Die Tonart der hier nur schriftlich fixierten Kommunikation kommt nicht immer lupenrein beim Empfänger an. Wer empfindlich ist, kann schnell ein kumpelhaftes "etwas Idiotischeres fällt Dir dazu wohl nicht ein, Du Hornochse? "  (o.ähnl.) als "aggressiv" wahrnehmen, ich empfinde es eher als locker-umgangssprachlich und solange ein Mindestmaß an Logik, an Argumentierfähigkeit, an Sachlichkeit bzgl. des Themas möglich ist, stört mich das nicht im geringsten.  

 

Da ich hier in erster Linie aus Spaß am Diskutieren bin, passiert es selten, daß ich mit schlechter Laune hier hereinschneie. Vermutlich übertrage ich das auf die anderen und  empfinde deshalb auch eine vielleicht mal etwas flappsige Anrede sehr selten als richtig aggressiv.  Und eine richtig üble Ansicht wird in meinen Augen auch nicht erträglicher, wenn man sie "nett" oder "sachlich" präsentiert.

 

So richtig unerquicklich für eine gute Diskussiuon ist es m. E. viel mehr, wenn der Diskussionspartner nicht begreift, wovon man eigentlich spricht, auf wichtige Argumente des Gegners nicht eingehen kann und Phrasen oder pure Behauptungen als "Argumente" liefert, bei denen es sich objektiv gar nicht um solche handelt. Wobei ich nichts gegen Phrasen oder pure Behauptungen haben, solange sie nicht pseudo-argumentativ verwendet werden.

 

Sinnlose, durch Nichts untermauerte Beschimpfungen primitivster Natur  sind zwar lästig (und zum Glück in diesem Forum recht selten) - aber mit den dahinterstehenden Personen dürfte eine seriöse "Diskussion" eh nicht näher in Betracht kommen. Also, was solls? Drüberscrollen!

 

Grüße,

 

Lissie

 

 

PS: Andrea, kannst Du vielleicht mal ein paar Beispiele bringen, was genau Du als aggressiv empfunden hast? Die im Eingangsposting  zitierte Pedrino-Äußerung würde ich eher als dummdreist bezeichnen, aber nicht unbedingt als aggressiv.

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Zitat von lissie am 15:43 - 28.November.2001

Die im Eingangsposting  zitierte Pedrino-Äußerung würde ich eher als dummdreist bezeichnen, aber nicht unbedingt als aggressiv.

 

Liebe Lissie,

 

wenn man über den Tellerrand der unmittelbaren Vergangenheit schaut, dann waren es nicht die Kirchenhörigen, die dafür sorgten, dass die früheren sozialen, gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse derart geändert wurden, dass wir heute in relativer Freiheit und sozialer Sicherheit leben können.

 

Der "Lehrer" war der Kirchenunabhängige, der Schüler der Kirchenvertreter. Wer war denn gezwungen, sich "anzupassen"?

 

Im Übrigen sind es die demokratisch eingestellten A & A´s, die wirklich religiöse Toleranz praktizieren (das muss sie natürlich nicht daran hindern, auf die Unsinnigkeiten der Glaubensinhalte in geeigneter Form hinzuweisen).

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ich bin nur mehr selten in internet-foren, weil auch mir diese ewigen streitereien eher nicht sehr christlich vorgekommen waren. aber das ist kein kath.de-phänomen, sondern offenbar generell ein internet-typisches verhalten.

 

offenbar zieht jedes forum automatisch auch menschen mit einem hang zu einer gewissen streitneurose an.

 

da ist es dann mehr oder weniger egal, ob man über christ versus a&a oder golf-fti versus opel-astra oder fleischesser versus vegetarier oder hunde-trockenfutter-fans gegen dosenfutter-fanatiker streitet, hauptsache man kann den jeweils anderen in endlos langen mails belehren und gleich auch runtermachen*ggg*.

 

wenn man aber die streitneurotiker einfach überliest und die sachlichen diskussionen ohne den aggressiven wortmeldungen wahrnimmt (einfach "filtern"), dann kann man auch aus der lektüre von forendiskussionen hin und wieder profitieren! *g*

 

wrangler

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> Zuhause geht man mit Geschwistern oft nicht sehr zimperlich um,

> aber das hat damit zu tun, daß man sich "kennt" und trotzt allem

> sich des Zusammenhalts "gewiß" ist. (platon)

 

Also ich finde einen kreativen und wortreichen Streit auch nicht sooo schlecht. In der Realität brüllt man ja seine Gegenüber auch immer an ... wieso dann nicht auch hier?

 

> Mein Modebewußtsein, Stefan, war noch nie besonders ausgeprägt.

> Vielleicht ist das der Grund, weshalb ich mit Charlene kollidiert

> bin. (Cano zu Stefan)

 

Das glaubste doch selber nicht ... *lach*

 

> Die Tonart der hier nur schriftlich fixierten Kommunikation

> kommt nicht immer lupenrein beim Empfänger an. (lissie)

 

Ja, genau. Das ist es. Der schriflichen Kommunikation fehlt das nonverbale Moment und somit ein wesentlicher Teil der Unterhaltung. Fügt man aber emotions hinzu, so zeigen diese nicht die reale Stimmung des Absenders, sondern bestenfalls das, was er darüber wahrnimmt, schlechtestensfalls eine Lüge.

 

Das läßt sich aber nur schwer beheben - maximal mit Voice-Funktionen, die bei Südländern beliebt sind, wo beispielsweise manche mit der Gitarre spielen oder sich  allerlei lustiges Zeug zuposten. Eine ausgewachsener Grundsatz-Streit hört sich von der Ferne natürlich auch recht merkwürdig an.

 

*lach*

 

Wenn man auf F4 drückt, könnte man Sprache übertragen. Beispielsweise bezüglich eines hypothetico-fundamentalen Grundsatz-Disputs über erweiterte Phänomene der Auswirkungen von speziellen Theoremen der quanten-philosophico-hypothetischen Anwendungen auf blah blah blah, bei der sich die Teilnehmer Sack und Seele vorwerfen, gegenseitig anschreien, herunter sauen und als Anencephalitiker klassifizieren.

 

Das wäre doch ein Schmuckstück für jede private Diskussionssammlung. *zyn*

 

Trilo

 

(Geändert von Trilobit um 2:20 - 30.November.2001)

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ich weiss ja nicht wie hier im forum christsein definiert ist. aber dort wo ich lebe, erkennt man christen daran, dass sie auch in der realität eben NICHT schreiend streiten, wütend werden etc. - das ist doch einer der wichtigsten unterschiede zwischen einem "normalen menschen" und einem "christen"!?

 

klar - jeder hat fehler. aber wer so ganz ohne kritischen gedanken dazu ganz frei und stolz erklärt, er sreite im realen leben auch gerne brüllend, hat meiner bescheidenen meinung nach einen wichtigen grundsatz des christseins noch nicht begriffen.

 

bitte muissversteht das nicht als schulmeisterei, ich bin auch alles andere als perfekt in mienem christsein, aber bei den meisten sachen weiss ich wenigstens, wo ich fehler habe.

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Zitat von Wrangler am 15:59 - 30.November.2001

zwischen einem "normalen menschen" und einem "christen"!?

 

Dann bin ich ja wirklich froh, dass ich nicht "abnormal" bin.

 

Oder meinst du, die Christen seien etwas besonderes?

 

hier kann ich dir sofort den Wind aus deinen "Segeln" nehmen.

 

Christen haben die gleichen Krankheiten wie die "Normalen" auch.

 

Christen sterben ebenso an Unglücksfällen, durch Infektionen und was weiß ich nicht noch durch alles, wie die "Normalen" auch..

 

Christen können auch nur mit Wasser kochen, wie die "Normalen" auch.

 

Christen müssen essen und trinken um nicht zu verhungern bzw. zu verdursten, wie die "Normalen" auch.

 

Christen haben die gleiche Charaktereigenschaften wie die "Normalen" auch.

 

Christen sind Menschen wie die "Normalen" auch.

 

Jetzt nenne mir doch bitteschön einen einzigen Unterschied zwischen einem Christen und einem "normalen" Menschen.

 

Außer dass die Gehirnwindungen etwas anders "geformt" sind, gibt es keinen, aber überhaupt keinen.

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also ich denke, dass man wenn man christ ist folgende dinge anders macht als "andere mnschen":

 

1) normalerweise mag man siene fruende und mags iene feinde nicht. ein christ bemüht sich, gerade auch die feinde zu schätzen.

 

2) normalerweise verzichtet man nur auf etwas, wenn der verzicht sinnvoll ist. christen verzichten oft auf dinge, ohne dass das jemand auf erden nützt (stichwort "abtötung&quot. einfach um ihre liebe zu gott zu beweisen.

 

3) "andere religionen" sagen meist: du kannst nur selig werden, wenn du diese oder diese regeln befolgst. christen sind überzeugt, dass sie dank jesus christus gerettet sind, obwohl sie sündigen und versagen, solange sie sich bemühen und reue zeigen.

 

usw. usf.

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Zitat von Wrangler am 3:03 - 2.Dezember..2001

also ich denke, dass man wenn man christ ist folgende dinge anders macht als "andere mnschen":

 

1) normalerweise mag man siene fruende und mags iene feinde nicht. ein christ bemüht sich, gerade auch die feinde zu schätzen.

 

2) normalerweise verzichtet man nur auf etwas, wenn der verzicht sinnvoll ist. christen verzichten oft auf dinge, ohne dass das jemand auf erden nützt (stichwort "abtötung&quot. einfach um ihre liebe zu gott zu beweisen.

 

3) "andere religionen" sagen meist: du kannst nur selig werden, wenn du diese oder diese regeln befolgst. christen sind überzeugt, dass sie dank jesus christus gerettet sind, obwohl sie sündigen und versagen, solange sie sich bemühen und reue zeigen.

 

usw. usf.

 


 

Lieber Wrangler,

 

zu 1)

 

in welcher Scheinwelt lebst du eigentlich. Man braucht nicht einmal die Geschichte zu bemühen, um zu erjennen, dass dieser fromme Spruche gerade von den "Christen" nicht eingehalten wird.

 

zu 2)

 

jetzt bemühe ich die Geschichte und erinere nur an die Kolonisierung von Afrika mit der Verschleppung von Millionen von Schwarzen als Sklaven

 

zu 3)

 

die grenzenlose "Narrenfreiheit" für das Verhalten der Christen, "solange sie sich bemühen und Reue zeigen" - wie die Geschichte recht eindeutug beweist.

 

(Geändert von pedrino um 11:53 - 2.Dezember..2001)

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Pedrino:>>Jetzt nenne mir doch bitteschön einen einzigen Unterschied zwischen einem Christen und einem "normalen" Menschen.<<

 

Ich kenne einen: Dich!

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Zitat von pedrino am 11:37 - 2.Dezember..2001


Zitat von Wrangler am 3:03 - 2.Dezember..2001

also ich denke, dass man wenn man christ ist folgende dinge anders macht als "andere mnschen":

 

1) normalerweise mag man siene fruende und mags iene feinde nicht. ein christ bemüht sich, gerade auch die feinde zu schätzen.

 

2) normalerweise verzichtet man nur auf etwas, wenn der verzicht sinnvoll ist. christen verzichten oft auf dinge, ohne dass das jemand auf erden nützt (stichwort "abtötung&quot. einfach um ihre liebe zu gott zu beweisen.

 

3) "andere religionen" sagen meist: du kannst nur selig werden, wenn du diese oder diese regeln befolgst. christen sind überzeugt, dass sie dank jesus christus gerettet sind, obwohl sie sündigen und versagen, solange sie sich bemühen und reue zeigen.

 

usw. usf.

 


 

Lieber Wrangler,

 

zu 1)

 

in welcher Scheinwelt lebst du eigentlich. Man braucht nicht einmal die Geschichte zu bemühen, um zu erjennen, dass dieser fromme Spruche gerade von den "Christen" nicht eingehalten wird.

 

zu 2)

 

jetzt bemühe ich die Geschichte und erinere nur an die Kolonisierung von Afrika mit der Verschleppung von Millionen von Schwarzen als Sklaven

 

zu 3)

 

die grenzenlose "Narrenfreiheit" für das Verhalten der Christen, "solange sie sich bemühen und Reue zeigen" - wie die Geschichte recht eindeutug beweist.

 

(Geändert von pedrino um 11:53 - 2.Dezember..2001)


 

 

Hallo, Pedrino!

 

zu 1) Auch seine zu "lieben" oder sie zumindest zu schätzen ist einer der Grundsätze des Christentums, und jeder "echte" Christ wird versuchen, sich daran zu halten. Natürlich gibt es viele, die pro forma Christen sind, aber mit den Inhalten eigentlich nicht mehr viel zu tun haben. Die sind nicht mit dem gemeint, was Wrangler unter Christen versteht.

 

zu 2) Fällt Euch Atheisten eigentlich nichts besseres ein, als jedes Mal in der Vergangenheit herumzuwühlen? Natürlich ist die zwanghafte Kolonisierung Afrikas genauso wenig rühmlich wie die Kreuzzüge und Ablaßbriefe des Mittelalters. Nun darf aber auch eine Institution wie die Kirche ihre Fehltritte in der Vergangenheit gehabt haben. Trotzdem wirst Du es einem "echten" Christen nicht absprechen, daß er z.B. in der Fastenzeit verzichtet, um sich auf Ostern vorzubereiten, oder auch auf andere Dinge, um seine Liebe Gott zu beweisen.

 

zu 3) Eine wahrhafte Reue und ehrliches Bemühen schließt Narrenfreiheit aus. Kein Mensch ist perfekt, und Christen sind nun mal auch Menschen. Nun ist aber das ehrliche Bemühen und das Reue zeigen bei Fehltritten Ausdruck des Bestrebens, Christi Gebote zu befolgen.

 

Liebe Grüße,

 

Andrea

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Der Friede des Herrn ist mir viel zu scheinheilig. ER gibt doch nichts ohne Sklavenleistung.

 

Da lobe ich mir doch den Waffenstillstand mit dem Teufel, den man ganz klar von Mann zu Mann aushandeln kann.

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"jetzt bemühe ich die Geschichte und erinere nur an die Kolonisierung von Afrika mit der Verschleppung von Millionen von Schwarzen als Sklaven "

 

Lieber pedrino,

 

wie wärs mit einem Austritt aus der Menschheit?

Die Menschen sollen ja schon Kriege geführt haben, bevor es das Christentum gab.

 

Manche Leute verstehen einfach nicht, daß Entwicklungen ihre Zeit brauchen.

Die Sklaverei z.B. ist nur schwer zu widerlegen, aber das, lieber Pedrino, setzt voraus, das man seinen Aristoteles gelesen hat. Ach ja, Pedrino, der war übrigens kein Christ.

Wir haben nur Glück, daß heute alle davon überzeugt sind, daß Sklaverei schlecht ist.

Ich befürchte jedoch, daß kaum einer erklären kann, warum sich ein Mensch nicht selbst verkaufen kann, oder warum das gesetz des Marktes auf Menschen nicht anwendbar ist. Weil man es nicht mag?

 

Deswegen braucht es halt seine Zeit, bis sich Gedanken wie z.B. das verbot der Sklaverei durchsetzen. Für den, der so stark gegen die Kirchengeschichte wettert (er könnte auch genauso gut gegen die Menschheitsgescichte wettern), existiert nur schwarz und weiß. Daher versteht er nicht, daß sich auch Gedanken durchsetzen konnten, die er für schlecht findet, weil er das Pro nicht kennt und noch nie drüber nachgedacht hat.

Dann ist es natürlich leicht zu entscheiden. Einfach immer nur eine Seite sehen.

Und dann die Moralkeule auspacken.

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Ehem...*erröt*

Tut mir Leid, ich war  -ehem... - ein bißchen am Spielen...

 

Naja, ich übe ja nur, denn schließlich sind zuerst die Spielzeugwaffen dran!

Ich hoffe nur, ich werde nie Erwachsen...  


Liebe Andrea,

ich finde es lieb von Dir, wenn Du sagst, wir sollen lieb zueinander sein..  

Grüße, Platon

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Zitat von Steffen am 23:56 - 2.Dezember..2001

Für den, der so stark gegen die Kirchengeschichte wettert, ...... (

 

Lieber Steffen,

 

ich "wettere" keineswegs gegen die Kirchengeschichte. Ich vergleiche nur die religiösen Phrasen der Katholen mit dem realen "Leben" der Christen und den "Aktivitäten" ihres Gottes.

 

Und wenn du dich geistig nicht selbst betrügst, kannst du an meinen (einfachen) Beispielen leicht nachvollziehen, dass die religiösen Phrasen eben religiöse Phrasen sind.  

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Daß Ideal und Realität nicht immer 100% übereinstimmen, weiß jeder, der mal zu Neujahr einen guten Vorsatz gefaßt hat, aber es nicht geschafft hat, sich daran zu halten.

Schuld daran ist dann aber nicht der Vorsatz, sondern die Schwäche des Menschen

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Zitat von platon am 12:49 - 3.Dezember..2001

             
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Ehem...*erröt*

Tut mir Leid, ich war  -ehem... - ein bißchen am Spielen...

 

Naja, ich übe ja nur, denn schließlich sind zuerst die Spielzeugwaffen dran!

Ich hoffe nur, ich werde nie Erwachsen...  


Liebe Andrea,

ich finde es lieb von Dir, wenn Du sagst, wir sollen lieb zueinander sein..  

Grüße, Platon


 

 

Lieber Platon,

 

Du hast einen vergessen. Den hier:

 

knuddel.gif

 

Alles Liebe,

 

Andrea

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Hey platon,

 

laß Dir doch zu Weihnachten eine kleine Spielzeug-Guillotine für die Finger schenken. Vielleicht gibt ja auch irgendwo einen kleinen Flammpanzer, mit dem man sich in echt die Pfoten verbrennen kann.

 

Aber mal echt:

Wer so böses Zeug spielt, ist in Wirklichkeit bestimmt ein ganz Lieber. ;-)

 

Trilo

 

(Geändert von Trilobit um 15:14 - 3.Dezember..2001)

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>>dass die religiösen Phrasen eben religiöse Phrasen sind.  

 

und anti-religiöse Phrasen sind eben anti-religiöse Phrasen ...

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