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Umfrage


Lichtlein

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Hallo Leute,

gibt es eigentlich (außer mir) auch noch Leute, die ohne den Kleinweich - Internet-Explorer auskommen? Habe heute erst wieder in Bayern 5 (Radio) gehört, daß es da immense Sicherheitslücken geben soll, so daß man sich einen Festplatten-Formatier-Virus einfangen kann ... (*schadenfreu*)

 

Was benutzt Ihr?

 

Gruß,

Lucia

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hmmm,

 

mozilla 1,1 für den normalen webbesuch (Bookmarks),

 

explorer 5.5 für websites die so interessant scheinen,

das ich sie damit besuche (weil nur optimiert für IE), weils mit dem mozilla nicht klappt.

 

ns 4.0 mit ausgeschaltetem JS/JAVA um im Web zu surfen.

Hier ohne Kompromisse.

 

ach ja,

ich habe zwei Computer,

einen fürs Web mit DSL und Virenscanner,

einen für meine Arbeit (wenn notwendig mit ISDN)

wenn der WebPC nicht mehr funzt.

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Als Webmaster habe ich ziemlich viele Browser auf meinem Rechner installiert (man muss ja zusehen, ob die Seiten auch überall richtig dargestellt werden).

 

Zum Surfen habe ich lange Zeit Opera benutzt, weil es ungeheuer praktisch ist, mehrere Fenster öffnen zu können, und weil Opera sehr schnell ist. Inzwischen gehe ich mehr und mehr dazu über, den Mozilla zu benutzen (oder eine Variante davon namens Phoenix).

 

Der Internet Explorer ist ein unsicherer Kandidat, vor allem wegen der vielen Sicherheitslücken. Wer über die Probleme Bescheid wissen möchte, der sollte den Browsercheck der c't ausprobieren. Ganz schön gruselig ...

 

Unter Linux benutze ich den Konqueror.

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Notgedrungen – den Internet Explorer. Allerdings auf Macintosh. Obwohl er oft schon mal für Systemabstürze verantwortlich ist.

 

Ansonsten nutze ich die Internet-Firewall von Norton, die ich regelmäßig aktualisiere, beachte normale Sicherheitsregeln und fühle mich relativ sicher, was Viren und Würmer angeht.

 

(Denn euer Kampf geht nicht gegen Fleisch und Blut. Paulus an die Galater.)

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IE 6 unter Windows XP Prof. mit Switch und Router.

 

Die ideale Kombination (wichtiges habe ich nicht auf dem Rechner, benutze aber den Norten AntiVirus)

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Guest Juergen

Normalerweise den Internet-Explorer.

 

Hab aber auch installiert:

- Netscape

- Mozilla

- Opera

- Abolimba

- Lynx

 

Alles unter Windows XP Home - SP1

per DSL über eine Telefonanlage mit eingebautem Router.

 

(Geändert von Juergen um 19:31 - 18.November.2002)

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Netscape.

 

Habe auf meinem Mac allerdings auch einen Explorer installiert, damit ich auch die blöden Seiten nasehen kann, die auf Netscape nicht laufen - und das werden immer mehr :(

 

Mit einem Mac ist man vor Viren übrigens relativ sicher.

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Ich find's auch zum Heulen, daß mit Netscape vieles nicht (mehr) funktioniert - weder mit 4.7 noch mit 7.0. Daher weiche ich immer öfter auf Opera aus, auch wenn mir da eine ganze Reihe von Details nicht gefällt :(.

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hab gerade auf Mozilla 1.2 umgestellt - und muss sagen: ich bin positiv überrascht. Das wird in Zukunft mein 'Standardbrowser' sein.

 

Nachtrag: der 1.2er ist seit 2 Tagen 'fertig' und steht hier http://www.mozilla.org/releases/  für den download bereit.

 

(Geändert von altersuender um 12:00 - 29.November.2002)

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Tut einem alten, geplagten Internet-HTML-Schrubber doch die Freude und nehmt alle den gleichen Browser.

 

Ich kann das Jammern nicht mehr hören. Die Seite sieht aber Lynx, Opera, Netscape, Konqueror etc nicht gut aus.

 

NA UND? Macht es doch wie inzwischen 96% der kath.de Nutzer und nehmt den Browser, der mit dem Computer mitgeliefert wird. Dann leidet zwar das EGO aber die Seite erscheint meist so, wie sie erdacht wurde.

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Was sollen uns diese beiden postings sagen, lieber Rolf?

 

Liebe Leut, laßt Euch Eure Daten zerstören, nur damit der webmaster@kath.de nicht weint? Das darf ja wohl nicht ganz wahr sein ...

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Zitat von Lichtlein am 13:18 - 2.Dezember..2002

Was sollen uns diese beiden postings sagen, lieber Rolf?

 

Liebe Leut, laßt Euch Eure Daten zerstören, nur damit der webmaster@kath.de nicht weint? Das darf ja wohl nicht ganz wahr sein ...

 

Welche Daten denn?

 

Das "Wichtige" ist eh auf CD gebrannt und alles andere kann man nach installieren.

 

Was soll also die Aufregung.

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Zitat von jouaux am 12:55 - 2.Dezember..2002

Mozilla 1.2 wegen DHTML-Fehler zurückgezogen

 


 

Gozilla lebt! ... äh, will sagen, Mozilla 1.2.1 ist da:

 

http://www.mozilla.org/releases/

 

von mir bereits installiert und für gut befunden. Funktioniert beim alten und beim neuen Forum klaglos (brauchst Dir also wegen Mozilla keine Gedanken machen, Rolf)

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aus dem Standard (Online-Ausgabe):

Sicherheitsrisiko Internet Explorer

Mit einem Klick auf die falsche Web-Seite kann man seine Festplatte formatieren oder Dateien auf internen Servern löschen

_________________________________

 

Mit einem Klick auf die falsche Web-Seite kann ein Anwender seine Festplatte formatieren oder sogar Dateien auf firmeninternen Servern löschen. Das ist der vorläufige Höhepunkt in der langen Kette von Meldungen über Sicherheitslücken im Internet Explorer von Microsoft. Viele der Gefahren sind hausgemacht und treten bei anderen Browsern so nicht auf, schreibt das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe.

 

Nicht Wasserdicht

 

Anfang des Jahres gab Bill Gates den Startschuss zu seiner "Trustworthy-Computing-Kampagne", mit der Sicherheit bei Microsoft einen höheren Stellenwert bekommen sollte. Doch es hat sich nicht viel geändert, und das jetzt entdeckte Sicherheitsloch (der WebStandard berichtete) ist nur ein brandgefährlicher Höhepunkt in der Reihe von Gefahren, die der Internet Explorer mit sich bringt. "Um das aktuelle Loch zu stopfen, hat Microsoft zwar mittlerweile einen so genannten Patch zur Verfügung gestellt," berichtet c't-Redakteur Jürgen Schmidt, "doch auch das ist nicht wirklich wasserdicht". Zu vielen anderen Sicherheitslöchern stehen helfende Patches noch heute aus.

 

Lohnendes Ziel

 

Oft wird der Grund für die Anfälligkeit des Internet Explorers allein an seiner großen Verbreitung fest gemacht. Damit sei er ein besonders lohnendes Ziel für Cracker und Hacker. "Das ist aber nur bedingt richtig", erklärt c't. "Vielmehr ist die enge Integration in das Windows-System und das Gesamtkonzept des Browsers ein wichtiger Faktor." Die Erweiterungen ActiveX und ActiveScripting beispielsweise ermöglichen es Angreifern oft, lokale Dateien zu lesen, zu verändern oder zu löschen. Um dieser Gefahr auszuweichen, hilft nur, die Sicherheitsoptionen des Internet Explorers auf "hoch" einzustellen - was aber bedeutet, dass viele Web-Seiten nicht mehr funktionieren.

...

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Früher mal Firefox.

 

Aber der kommt mit den Smilies nicht klar.

 

Jetzt nur noch IE.

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Oft wird der Grund für die Anfälligkeit des Internet Explorers allein an seiner großen Verbreitung fest gemacht. Damit sei er ein besonders lohnendes Ziel für Cracker und Hacker.

 

Das hab ich auch als Argument schon gehört.

 

Und es stimmt also eher nicht?

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