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... mich NERVT, daß ...

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Chrysologus

Der Sohn des Scheichs studiert in Berlin und schreibt seinem Vater:

 

„Mein geliebter Vater, Berlin ist eine wundervolle Stadt, die Leute sind sehr nett und freundlich, ich fühle mich sehr wohl hier. Mir ist es nur etwas peinlich mit meinem Ferrari 599 GTB in die Uni zu fahren, wo fast alle Lehrer und Kollegen mit dem Zug kommen… Dein dich liebender Sohn“


Am nächsten Tag kriegt der Sohn eine Antwort von seinem Vater:

„Mein innigst geliebter Sohn, Ich habe 200 Millionen Dollar auf dein Konto überwiesen. Mach uns nicht lächerlich, du gehst sofort und kaufst dir auch einen Zug. Dein Dich liebender Vater"

Edited by Chrysologus

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teofilos
vor 20 Minuten schrieb Studiosus:

Und unser Heiliger Vater Franziskus fuhr in Buenos Aires doch auch Bus! 

 

Nein, dagegen habe ich eigentlich auch nichts. Ich nutze gerne die öffentlichen Verkehrsmittel. Ich pendle jeden Tag - inklusive Wartezeiten - ca. 2,5 - 3 Stunden pro Strecke.

 

Ich gewinne dem einige positive Aspekte ab: Zuerst einmal einen stringenten und disziplinierten Tagesablauf. Wenn ich morgens 15 Minuten länger liegen bleibe, dann ist es schon vorbei und die Verspätung zieht sich durch den ganzen Tag. Ich war aber generell noch nie einer, der erst um 7 Uhr aufsteht. Und eine spirituelle Komponente sehe ich darin auch: Meine Unbequemlichkeiten opfere ich einfach dem Herrn auf. Vielleicht muss ich dann später einmal weniger büßen. [..]

 

Vielleicht auch mehr. Alles hat sein Vor- und Vorteile.

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