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Altersvorsorge, Altersversorgung usw.


rince
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Dieser Thread wurde nicht von rince gebaut. Split aus "Festung Europa"

 

Hier wäre zumindest mal ein innovativer Vorschlag, auszuprobieren, ob eine liberalere Zuwanderung die Katastrophe stoppen könnte:
http://www.tagesspiegel.de/politik/die-eu-und-das-fluechtlingsdrama-im-mittelmeer-die-festung-europa-sollte-abruesten/11699616.html

Ich halte die Idee zwar für ziemlich blauäugig, aber da die bisherigen Beschlüsse der EU ja nun erwiesenermaßen das Problem nicht lösen, wäre es doch an der Zeit mal ein begrenztes Risiko einzugehen.
Da ich auch überhaupt kaum Versuche kenne, es mal mit einer sehr liberalisierten Zuwanderung zu probieren, wäre es sowieso mal nötig, so etwas auszuprobieren, weil man sonst nie rausbekommt, ob die vielen Befürchtungen nicht unberechtigt sind.
Und wenn es nicht klappt, würde man halt wieder andere Lösungen ausprobieren.
Sehr viel schlechter als jetzt kann es ja nicht laufen.

D. ist innerhalb der EU schon eines der am dichtesten besiedelten Länder. Warum sollte ein Bevölkerungsrückgang gleiche eine Katastrophe sein?

 

Spontan fällt mir da das Pyramidenspiel "Rente" ein...

Edited by teofilos
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Über Demographie habe ich in diesem Zusamenhang noch gar nicht nachgedacht, mir geht es primär um denkbare Lösungen für die humanitäre Katastrophe im Mittelmeer. Eine Überlegung ist daher für mich, die wirtschaftliche Zuwanderung von der humanitären zu trennen; mir erscheint das logisch: wenn das Haus brennt, geht die Rettung von Personen vor, niemand würde verlangen, dass die Feuerwehr sich gleichzeitig um die Bergung der Möbel kümmert.

Die Idee, wirtschaftliche Zuwanderung über ein 3-Jahresvisum zu regeln, dass einem sofortige Arbeitsrechte verleiht, aber zu keinerlei sozialen Ansprüchen berechtigt und eben überall im Ausland beantragt werden könnte, wäre da eine interessanter Versuch die Leute von selbstmörderischen Überfahrten abzuhalten.

Wenn das Experiment schiefgeht, also massive soziale Verwerfungen die Stabilität unserer Gesellschaft bedrohten, könnten man danach immer noch einen anderen Kurs einschlagen.

 

Die größten Risiken erscheinen mir dabei juristischer Art: der Ausschluss von sozialen Leistungen dürfte rechtlich gar nicht möglich sein. Die anderen Risiken wären halt sozialer Art: es bilden sich für die Zuwanderer soziale Brennpunkte, die doch wieder eine Eingreifen des Staates erfordern, weil die Anwohner eben typisch afrikanische oder balkanische Lösungen für Sozialprobleme nicht akzeptieren.

 

Edit:

Interessanterweise gehört Deutschland übrigens jetzt schon zu den fortschrittlichsten Einwanderungsländern.

Edited by Shubashi
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Hier wäre zumindest mal ein innovativer Vorschlag, auszuprobieren, ob eine liberalere Zuwanderung die Katastrophe stoppen könnte:

http://www.tagesspiegel.de/politik/die-eu-und-das-fluechtlingsdrama-im-mittelmeer-die-festung-europa-sollte-abruesten/11699616.html

 

Ich halte die Idee zwar für ziemlich blauäugig, aber da die bisherigen Beschlüsse der EU ja nun erwiesenermaßen das Problem nicht lösen, wäre es doch an der Zeit mal ein begrenztes Risiko einzugehen.

Da ich auch überhaupt kaum Versuche kenne, es mal mit einer sehr liberalisierten Zuwanderung zu probieren, wäre es sowieso mal nötig, so etwas auszuprobieren, weil man sonst nie rausbekommt, ob die vielen Befürchtungen nicht unberechtigt sind.

Und wenn es nicht klappt, würde man halt wieder andere Lösungen ausprobieren.

Sehr viel schlechter als jetzt kann es ja nicht laufen.

D. ist innerhalb der EU schon eines der am dichtesten besiedelten Länder. Warum sollte ein Bevölkerungsrückgang gleiche eine Katastrophe sein?

 

Spontan fällt mir da das Pyramidenspiel "Rente" ein...

 

Das muß geändert werden, mit Zuwanderung allein läßt sich das System nicht aufrecht erhalten. Warum man das mühevoll errungene Renteneintrittsalter mit 67 wieder zurückschraubt, anstelle es weiter anzuheben, habe ich nicht verstanden. Die Zuwanderung aus humanitären Gründen kostet Geld, auf der Einnahmenseite ist da so schnell nichts zu erwarten.

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Hier wäre zumindest mal ein innovativer Vorschlag, auszuprobieren, ob eine liberalere Zuwanderung die Katastrophe stoppen könnte:

http://www.tagesspiegel.de/politik/die-eu-und-das-fluechtlingsdrama-im-mittelmeer-die-festung-europa-sollte-abruesten/11699616.html

 

Ich halte die Idee zwar für ziemlich blauäugig, aber da die bisherigen Beschlüsse der EU ja nun erwiesenermaßen das Problem nicht lösen, wäre es doch an der Zeit mal ein begrenztes Risiko einzugehen.

Da ich auch überhaupt kaum Versuche kenne, es mal mit einer sehr liberalisierten Zuwanderung zu probieren, wäre es sowieso mal nötig, so etwas auszuprobieren, weil man sonst nie rausbekommt, ob die vielen Befürchtungen nicht unberechtigt sind.

Und wenn es nicht klappt, würde man halt wieder andere Lösungen ausprobieren.

Sehr viel schlechter als jetzt kann es ja nicht laufen.

D. ist innerhalb der EU schon eines der am dichtesten besiedelten Länder. Warum sollte ein Bevölkerungsrückgang gleiche eine Katastrophe sein?

 

Spontan fällt mir da das Pyramidenspiel "Rente" ein...

 

Das muß geändert werden, mit Zuwanderung allein läßt sich das System nicht aufrecht erhalten. Warum man das mühevoll errungene Renteneintrittsalter mit 67 wieder zurückschraubt, anstelle es weiter anzuheben, habe ich nicht verstanden. Die Zuwanderung aus humanitären Gründen kostet Geld, auf der Einnahmenseite ist da so schnell nichts zu erwarten.

 

Die Zuwanderung wird uns auf Dauer mehr kosten als sie in die Rentenkassen fließen lässt, weil Zuwanderer zunächst erst einmal Arbeit haben müssen um in die deutsche Rentenkasse einzahlen zu können. Daran ändert auch ein Renteneintrittsalter mit 67 nichts, wahrscheinlich müsste man das Renteneintrittsalter auf 75 herauf setzen, was aber wieder zur Folge hätte dass für junge Leute und Zuwanderer noch weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Und da beißt sich die Katze in den Schwanz, immer weniger Menschen sollen für immer mehr Menschen länger arbeiten. Um das soziale System aufrecht zu erhalten hilft sicherlich keine ungeregelte Zuwanderung.

Edited by Katharer
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Hier wäre zumindest mal ein innovativer Vorschlag, auszuprobieren, ob eine liberalere Zuwanderung die Katastrophe stoppen könnte:

http://www.tagesspiegel.de/politik/die-eu-und-das-fluechtlingsdrama-im-mittelmeer-die-festung-europa-sollte-abruesten/11699616.html

 

Ich halte die Idee zwar für ziemlich blauäugig, aber da die bisherigen Beschlüsse der EU ja nun erwiesenermaßen das Problem nicht lösen, wäre es doch an der Zeit mal ein begrenztes Risiko einzugehen.

Da ich auch überhaupt kaum Versuche kenne, es mal mit einer sehr liberalisierten Zuwanderung zu probieren, wäre es sowieso mal nötig, so etwas auszuprobieren, weil man sonst nie rausbekommt, ob die vielen Befürchtungen nicht unberechtigt sind.

Und wenn es nicht klappt, würde man halt wieder andere Lösungen ausprobieren.

Sehr viel schlechter als jetzt kann es ja nicht laufen.

D. ist innerhalb der EU schon eines der am dichtesten besiedelten Länder. Warum sollte ein Bevölkerungsrückgang gleiche eine Katastrophe sein?

 

Spontan fällt mir da das Pyramidenspiel "Rente" ein...

 

Das muß geändert werden, mit Zuwanderung allein läßt sich das System nicht aufrecht erhalten. Warum man das mühevoll errungene Renteneintrittsalter mit 67 wieder zurückschraubt, anstelle es weiter anzuheben, habe ich nicht verstanden. Die Zuwanderung aus humanitären Gründen kostet Geld, auf der Einnahmenseite ist da so schnell nichts zu erwarten.

 

Die Zuwanderung wird uns auf Dauer mehr kosten als sie in die Rentenkassen fließen lässt, weil Zuwanderer zunächst erst einmal Arbeit haben müssen um in die deutsche Rentenkasse einzahlen zu können. Daran ändert auch ein Renteneintrittsalter mit 67 nichts, wahrscheinlich müsste man das Renteneintrittsalter auf 75 herauf setzen, was aber wieder zur Folge hätte dass für junge Leute und Zuwanderer noch weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Und da beißt sich die Katze in den Schwanz, immer weniger Menschen sollen für immer mehr Menschen länger arbeiten. Um das soziale System aufrecht zu erhalten hilft sicherlich keine ungeregelte Zuwanderung.

 

Das kommt auf die Art der Zuwanderung an, für die man sich entscheidet. Wenn wir aus lauter Sozialromantik all die armen und ungebildeten der Welt zu uns holen wollen, dann geht es natürlich schief.

 

Aber du hast Recht: Das Rentensystem sollte lieber früher als später umgestellt werden. Nur sehe ich aktuell keinen Politiker, der sich an dieses Thema ran traut. Und das ist hier OT...

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Ich halte die Idee zwar für ziemlich blauäugig, aber da die bisherigen Beschlüsse der EU ja nun erwiesenermaßen das Problem nicht lösen, wäre es doch an der Zeit mal ein begrenztes Risiko einzugehen.

Da ich auch überhaupt kaum Versuche kenne, es mal mit einer sehr liberalisierten Zuwanderung zu probieren, wäre es sowieso mal nötig, so etwas auszuprobieren, weil man sonst nie rausbekommt, ob die vielen Befürchtungen nicht unberechtigt sind.

Und wenn es nicht klappt, würde man halt wieder andere Lösungen ausprobieren.

Sehr viel schlechter als jetzt kann es ja nicht laufen.

D. ist innerhalb der EU schon eines der am dichtesten besiedelten Länder. Warum sollte ein Bevölkerungsrückgang gleiche eine Katastrophe sein?

 

Spontan fällt mir da das Pyramidenspiel "Rente" ein...

 

Das muß geändert werden, mit Zuwanderung allein läßt sich das System nicht aufrecht erhalten. Warum man das mühevoll errungene Renteneintrittsalter mit 67 wieder zurückschraubt, anstelle es weiter anzuheben, habe ich nicht verstanden. Die Zuwanderung aus humanitären Gründen kostet Geld, auf der Einnahmenseite ist da so schnell nichts zu erwarten.

 

Die Zuwanderung wird uns auf Dauer mehr kosten als sie in die Rentenkassen fließen lässt, weil Zuwanderer zunächst erst einmal Arbeit haben müssen um in die deutsche Rentenkasse einzahlen zu können. Daran ändert auch ein Renteneintrittsalter mit 67 nichts, wahrscheinlich müsste man das Renteneintrittsalter auf 75 herauf setzen, was aber wieder zur Folge hätte dass für junge Leute und Zuwanderer noch weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Und da beißt sich die Katze in den Schwanz, immer weniger Menschen sollen für immer mehr Menschen länger arbeiten. Um das soziale System aufrecht zu erhalten hilft sicherlich keine ungeregelte Zuwanderung.

 

Das kommt auf die Art der Zuwanderung an, für die man sich entscheidet. Wenn wir aus lauter Sozialromantik all die armen und ungebildeten der Welt zu uns holen wollen, dann geht es natürlich schief.

 

Aber du hast Recht: Das Rentensystem sollte lieber früher als später umgestellt werden. Nur sehe ich aktuell keinen Politiker, der sich an dieses Thema ran traut. Und das ist hier OT...

 

Was das Rentensystem anbelangt empfehle ich uneingeschränkt mal ne knappe Stunde zu opfern und sich das Video von "Die Anstalt" reinzuziehen. Da sieht das dann nämlich schon etwas anders aus. Meine Güte, was ist das für ein Zeichen unserer BRD, dass Kabarettisten jetzt sachliche Grundbildung machen müssen :-(

 

https://www.youtube.com/watch?v=riKglw7Rzqg

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Die "Rentendiskussion" finde ich jetzt ein bisschen erstaunlich, ich denke, dass diese allenfalls sehr indirekt mit der momentane Flüchtlingskatastrophe zu tun hat.

 

Hier eine aktuelle Beschreibung der Bedingungen, unter denen die Flucht über das Mittelmeer gestaltet wird.

Das "Schlepperunwesen" ist praktisch kaum zu beeinflussen, weil die Boote häufig selbstgebastelte Festrumpfschlauchboote (sogen. RIBs) sind, die tlw. ad hoc selbst zusammengebastelt werden.

Die "Rettung" wird ebenfalls einkalkuliert, was dazu führt, dass der Sprit nicht mal für die komplette Überfahrt reicht.

 

Was unser Sozialstaat dazu beiträgt, sind lt. Bericht eher Gerüchte über angebliche formidable Aufnahme hierzulande, mit Wohnung und Begrüßungsgeld, die auch in politisch "sicheren" Herkunftsländern zum Ausreisemotiv werden können.

 

Hat inzwischen jemand ein gute Idee, die sowohl moralisch akzeptabel und zu einer nachhaltigen Lösung der momentanen Misere führen könnte?

(Dass die Rettung der Flüchtlinge ein moralischer Imperativ ist, setze ich mal voraus. Ich meine eher den sowohl menschlich sehr belastenden und ineffizienten "Drehtüreffekt", der Flüchtlingen keine Lebensperspektive hier bietet.)

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Die "Rentendiskussion" finde ich jetzt ein bisschen erstaunlich, ich denke, dass diese allenfalls sehr indirekt mit der momentane Flüchtlingskatastrophe zu tun hat.

 

Erst mal in Deutschland muss man sich auch bei der DRV anmelden.

 

Neulich erlebt im Warteraum der DRV einer Großstadt in NRW: Ich kam mir vor wie beim Ausländeramt, von mehr als zwanzig Wartenden war ich vermutlich der einzige Deutsche! Ich frage mich ob die Sachbearbeiter der DRV inzwischen Nachhilfeunterricht in fremden Sprachen erhalten.

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boandlkramer

Ein paar weitere interessante Anregungen zur Flüchtlingsdebatte:

 

Für eine unbegrenzte Zuwanderung in der "Zeit"

Eine sehr liberale oder gar unbegrenze Zuwanderung wie sie Herrn Randow von der Zeit vorschwebt, würde aber ein ganz anderes Gesellschaftsmodell bei uns voraussetzen, genauer gesagt, wir müssten uns von unserem Sozialstaatsgedanken weitestgehend verabschieden.

Der Ansatz ist fundamentalliberal, bedeutet aber dann eben auch, dass jeder sich weitestgehend selbst versorgen und absichern muss.

Edited by boandlkramer
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Hier wäre zumindest mal ein innovativer Vorschlag, auszuprobieren, ob eine liberalere Zuwanderung die Katastrophe stoppen könnte:

http://www.tagesspiegel.de/politik/die-eu-und-das-fluechtlingsdrama-im-mittelmeer-die-festung-europa-sollte-abruesten/11699616.html

 

Ich halte die Idee zwar für ziemlich blauäugig, aber da die bisherigen Beschlüsse der EU ja nun erwiesenermaßen das Problem nicht lösen, wäre es doch an der Zeit mal ein begrenztes Risiko einzugehen.

Da ich auch überhaupt kaum Versuche kenne, es mal mit einer sehr liberalisierten Zuwanderung zu probieren, wäre es sowieso mal nötig, so etwas auszuprobieren, weil man sonst nie rausbekommt, ob die vielen Befürchtungen nicht unberechtigt sind.

Und wenn es nicht klappt, würde man halt wieder andere Lösungen ausprobieren.

Sehr viel schlechter als jetzt kann es ja nicht laufen.

D. ist innerhalb der EU schon eines der am dichtesten besiedelten Länder. Warum sollte ein Bevölkerungsrückgang gleiche eine Katastrophe sein?

 

Spontan fällt mir da das Pyramidenspiel "Rente" ein...

 

ich bin auf der pyramide weit oben. aber ernsthaft: volkswirtschaft ist kein demographisches oder humanitäres problem.

volkswirtschaft läuft nach weitgehend unbekannten modellen/gesetzen ab. d.h. weder die volkswirtschaftlichen chancen noch die abgründe einer zuwanderung sind eindeutig feststellbar. die umlagerente für sich betrachtet hat natürlich demographische aspekte. aber ich sehe keine hindernisse im gesunden alter zu arbeiten.

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Werner001

 

 

 

Hier wäre zumindest mal ein innovativer Vorschlag, auszuprobieren, ob eine liberalere Zuwanderung die Katastrophe stoppen könnte:

http://www.tagesspiegel.de/politik/die-eu-und-das-fluechtlingsdrama-im-mittelmeer-die-festung-europa-sollte-abruesten/11699616.html

 

Ich halte die Idee zwar für ziemlich blauäugig, aber da die bisherigen Beschlüsse der EU ja nun erwiesenermaßen das Problem nicht lösen, wäre es doch an der Zeit mal ein begrenztes Risiko einzugehen.

Da ich auch überhaupt kaum Versuche kenne, es mal mit einer sehr liberalisierten Zuwanderung zu probieren, wäre es sowieso mal nötig, so etwas auszuprobieren, weil man sonst nie rausbekommt, ob die vielen Befürchtungen nicht unberechtigt sind.

Und wenn es nicht klappt, würde man halt wieder andere Lösungen ausprobieren.

Sehr viel schlechter als jetzt kann es ja nicht laufen.

D. ist innerhalb der EU schon eines der am dichtesten besiedelten Länder. Warum sollte ein Bevölkerungsrückgang gleiche eine Katastrophe sein?

 

Spontan fällt mir da das Pyramidenspiel "Rente" ein...

 

ich bin auf der pyramide weit oben. aber ernsthaft: volkswirtschaft ist kein demographisches oder humanitäres problem.

volkswirtschaft läuft nach weitgehend unbekannten modellen/gesetzen ab. d.h. weder die volkswirtschaftlichen chancen noch die abgründe einer zuwanderung sind eindeutig feststellbar. die umlagerente für sich betrachtet hat natürlich demographische aspekte. aber ich sehe keine hindernisse im gesunden alter zu arbeiten.

 

Im gesunden Alter zu arbeiten ist an sich nicht das Problem. Aber während des ganzen Lebens horrende Beträge abgenommen zu bekommen, um gesunden Alten zu ermöglichen, nicht arbeiten zu müssen, mit dem Versprechen, ebenfalls in diesen Genuss zu kommen, und dann aber trotzdem im ALter arbeiten zu müssen ist Betrug.

Und es wird einige betrogene Generationen geben.

Ist hier aber wirklich off topic, oder nein, insofern nicht, als ich inzwischen mehrere jüngere und sehr leistungsfähige Einwanderer kennen, die unter anderem aus diesem Grund vorhaben, Deutschland, wenn irgend möglich, so schnell wie möglich den Rücken zu kehren. Sie fühlen sich um ihre Lebensträume betrogen.

 

Werner

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Aber während des ganzen Lebens horrende Beträge abgenommen zu bekommen,
das ist eine frage des subjektiven. ich habe das nie so empfunden, auch nicht in der zeit des zahlens. ich habe immer den höchsten beitrag bezahlt.

hinter der rente, jedenfalls meiner, stecken weitere soziale leistungen, z.b. niedrige beiträge in der gkv. auch ein partner, selbst ohne einkommen, wäre in dieser versicherung drin.

 

eine sicherere anlage als umlage gibt es nicht. geht es der gesamtwirtschaft schlecht, kann sich sowieso keiner retten. am guten habe ich meinen anteil.

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Ist hier aber wirklich off topic, oder nein, insofern nicht, als ich inzwischen mehrere jüngere und sehr leistungsfähige Einwanderer kennen, die unter anderem aus diesem Grund vorhaben, Deutschland, wenn irgend möglich, so schnell wie möglich den Rücken zu kehren. Sie fühlen sich um ihre Lebensträume betrogen.

 

Das Ganze nennt sich "Solidargemeinschaft", möglicherweise werden diese jungen leistungsfähigen Einwanderer nach dem AsylbLG finanzielle Hilfen erhalten haben, zusätzlich Kindergeld, Elterngeld, Ausbildungsbeihilfen und, und, und. Da ist es doch nur recht und billig wenn der Staat dann, wenn sie hier Fuß gefasst haben und gut verdienen, Steuern und Abgaben zur Sozialversicherung verlangt. Ich habe seitdem ich berufstätig war auch für diese "Solidargemeinschaft" zahlen müssen, und heute da ich Rentner bin geht es weiter. Auch ich fühle mich um meine Lebensträume betrogen weil ich als Rentner immer noch meinen Beitrag zur "Solidargemeinschaft" leisten muss, während sich junge leistungsfähige Leute einen schönen Tag machen. :angry:

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Werner001

 

Ist hier aber wirklich off topic, oder nein, insofern nicht, als ich inzwischen mehrere jüngere und sehr leistungsfähige Einwanderer kennen, die unter anderem aus diesem Grund vorhaben, Deutschland, wenn irgend möglich, so schnell wie möglich den Rücken zu kehren. Sie fühlen sich um ihre Lebensträume betrogen.

 

Das Ganze nennt sich "Solidargemeinschaft", möglicherweise werden diese jungen leistungsfähigen Einwanderer nach dem AsylbLG finanzielle Hilfen erhalten haben, zusätzlich Kindergeld, Elterngeld, Ausbildungsbeihilfen und, und, und. Da ist es doch nur recht und billig wenn der Staat dann, wenn sie hier Fuß gefasst haben und gut verdienen, Steuern und Abgaben zur Sozialversicherung verlangt. Ich habe seitdem ich berufstätig war auch für diese "Solidargemeinschaft" zahlen müssen, und heute da ich Rentner bin geht es weiter. Auch ich fühle mich um meine Lebensträume betrogen weil ich als Rentner immer noch meinen Beitrag zur "Solidargemeinschaft" leisten muss, während sich junge leistungsfähige Leute einen schönen Tag machen. :angry:

 

Da kommt eine Familie nach Deutschland. Der Vater Handwerker in einem durchaus gefragten Beruf, aber natürlich ohne deutschen Ausbildungsschein, zählt also trotz vieler Jahre Erfahrung als ungelernte Hilfskraft mit entsprechender Entlohnung. Bevor das aber so weit ist, sitzt er gezwungenermaßen einige Jahre untätig in einem Asylheim herum, bis er ein Alter erreicht hat, in dem er sowieso keine Chancen am Arbeitsmarkt mehr hat. Der Sohn lernt Deutsch auf eigene Faust im Asylheim, macht dann einen Schulabschluss, eine Lehre und studiert. Wenn er fertig ist, bietet ihm unser "Sozialstaat" folgende Perspektive: die Eltern erhalten eine Minimalrente, von ihm wird erwartet, dass er die Eltern unterstützt. Ihm werden Renten"beiträge" abgezogen mit der Begründung, er müsse die ältere Generation unterstützen von wegen Generationenvertrag, und es heißt, es müsse für seine eigene Altersvorsorge selbst sorgen, weil das bis dahin mit dem Generationenvertrag nicht mehr funktioniere.

Der langt sich doch an die Stirn (und völlig zu Recht) und schaut zu, dass er bei der ersten besten Gelegenheit nach Kanada oder Australien kommt (die Chancen dafür sind gut).

Dorthin holt er dann die Eltern nah, für die er ja Deutschland eh auch selber sorgen müsste.

Und dort trifft er dann viele seiner Kommilitonen von der Hochschule wieder, denen es genau so geht.

Soviel zum Thema "wir brauchen Zuwanderung, damit unser Sozialsystem in der Zukunft weiter funktioniert"

 

Werner

Edited by Werner001
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während sich junge leistungsfähige Leute einen schönen Tag machen

 

Welche jungen leistungsfähige Leute machen sich denn auf Deine Kosten einen schönen Tag?

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Ist hier aber wirklich off topic, oder nein, insofern nicht, als ich inzwischen mehrere jüngere und sehr leistungsfähige Einwanderer kennen, die unter anderem aus diesem Grund vorhaben, Deutschland, wenn irgend möglich, so schnell wie möglich den Rücken zu kehren. Sie fühlen sich um ihre Lebensträume betrogen.

 

Das Ganze nennt sich "Solidargemeinschaft", möglicherweise werden diese jungen leistungsfähigen Einwanderer nach dem AsylbLG finanzielle Hilfen erhalten haben, zusätzlich Kindergeld, Elterngeld, Ausbildungsbeihilfen und, und, und. Da ist es doch nur recht und billig wenn der Staat dann, wenn sie hier Fuß gefasst haben und gut verdienen, Steuern und Abgaben zur Sozialversicherung verlangt. Ich habe seitdem ich berufstätig war auch für diese "Solidargemeinschaft" zahlen müssen, und heute da ich Rentner bin geht es weiter. Auch ich fühle mich um meine Lebensträume betrogen weil ich als Rentner immer noch meinen Beitrag zur "Solidargemeinschaft" leisten muss, während sich junge leistungsfähige Leute einen schönen Tag machen. :angry:

 

Die politische Konzeption der Solidargemeinschaft ist eine Lebenslüge sozialdemokratischer Politik (beinah aller Parteien in D.). Tatsächlich werden soziale Lasten nur in die Zukunft verlegt, das geht solange gut, bis die jüngere Generation die zu groß geratene Last verweigert. Dieser Punkt wird jetzt langsam erreicht.

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boandlkramer

 

 

Ist hier aber wirklich off topic, oder nein, insofern nicht, als ich inzwischen mehrere jüngere und sehr leistungsfähige Einwanderer kennen, die unter anderem aus diesem Grund vorhaben, Deutschland, wenn irgend möglich, so schnell wie möglich den Rücken zu kehren. Sie fühlen sich um ihre Lebensträume betrogen.

 

Das Ganze nennt sich "Solidargemeinschaft", möglicherweise werden diese jungen leistungsfähigen Einwanderer nach dem AsylbLG finanzielle Hilfen erhalten haben, zusätzlich Kindergeld, Elterngeld, Ausbildungsbeihilfen und, und, und. Da ist es doch nur recht und billig wenn der Staat dann, wenn sie hier Fuß gefasst haben und gut verdienen, Steuern und Abgaben zur Sozialversicherung verlangt. Ich habe seitdem ich berufstätig war auch für diese "Solidargemeinschaft" zahlen müssen, und heute da ich Rentner bin geht es weiter. Auch ich fühle mich um meine Lebensträume betrogen weil ich als Rentner immer noch meinen Beitrag zur "Solidargemeinschaft" leisten muss, während sich junge leistungsfähige Leute einen schönen Tag machen. :angry:

 

Die politische Konzeption der Solidargemeinschaft ist eine Lebenslüge sozialdemokratischer Politik (beinah aller Parteien in D.). Tatsächlich werden soziale Lasten nur in die Zukunft verlegt, das geht solange gut, bis die jüngere Generation die zu groß geratene Last verweigert. Dieser Punkt wird jetzt langsam erreicht.

 

Sozialer Friede hat so oder so seinen Preis, wie man sehr schön an allen Ecken der Erde beobachten kann.

Man kann den Beitrag in eine Solidargemeinschaft einzahlen oder man investiert es in GItterfenster, Videoüberwachung oder zieht gleich in eine "gated Community".

 

Ich sehe keine erstrebenswerte Alternative zu einer Solidargemeinschaft und halte sie für das weitaus nachhaltigste Konzept für eine Gesellschaft. Zumindest sehe ich weltweit kein alternatives Modell, was besser funktioniert, gerade wenn es um die Lasten für die nächsten Generationen geht.

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während sich junge leistungsfähige Leute einen schönen Tag machen

 

Welche jungen leistungsfähige Leute machen sich denn auf Deine Kosten einen schönen Tag?

 

Soll ich die dir jetzt namentlich nennen? Geh doch nur mal mit offenen Augen durch unsere Innenstädte, da werden dir genügend solcher "leistungsfähige junge Leute" begegnen. Wir stehen zwar mit 7,4% jugendlicher Arbeitslose im Jahr 2014 EU-weit am Ende der Tabelle, aber das ist für ein Land welches angeblich "Zuwanderung braucht" immer noch zu viel. Oder anders gefragt: Wie viel arbeitende und Geld verdienende "Zuwanderer" brauchen wir um diese 7,4% zu ernähren?

Edited by Katharer
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Ich habe seitdem ich berufstätig war auch für diese "Solidargemeinschaft" zahlen müssen, und heute da ich Rentner bin geht es weiter. Auch ich fühle mich um meine Lebensträume betrogen weil ich als Rentner immer noch meinen Beitrag zur "Solidargemeinschaft" leisten muss,
du kriegst netto nichts raus? deine beiträge übersteigen deine monatliche rente? wie hoch sind denn deine krankenkassenbeiträge für multimorbide bis 98?
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während sich junge leistungsfähige Leute einen schönen Tag machen

 

Welche jungen leistungsfähige Leute machen sich denn auf Deine Kosten einen schönen Tag?

 

wahrscheinlich bekommen sie horrendes hartz4.

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Ist hier aber wirklich off topic, oder nein, insofern nicht, als ich inzwischen mehrere jüngere und sehr leistungsfähige Einwanderer kennen, die unter anderem aus diesem Grund vorhaben, Deutschland, wenn irgend möglich, so schnell wie möglich den Rücken zu kehren. Sie fühlen sich um ihre Lebensträume betrogen.

 

Das Ganze nennt sich "Solidargemeinschaft", möglicherweise werden diese jungen leistungsfähigen Einwanderer nach dem AsylbLG finanzielle Hilfen erhalten haben, zusätzlich Kindergeld, Elterngeld, Ausbildungsbeihilfen und, und, und. Da ist es doch nur recht und billig wenn der Staat dann, wenn sie hier Fuß gefasst haben und gut verdienen, Steuern und Abgaben zur Sozialversicherung verlangt. Ich habe seitdem ich berufstätig war auch für diese "Solidargemeinschaft" zahlen müssen, und heute da ich Rentner bin geht es weiter. Auch ich fühle mich um meine Lebensträume betrogen weil ich als Rentner immer noch meinen Beitrag zur "Solidargemeinschaft" leisten muss, während sich junge leistungsfähige Leute einen schönen Tag machen. :angry:

 

Die politische Konzeption der Solidargemeinschaft ist eine Lebenslüge sozialdemokratischer Politik (beinah aller Parteien in D.). Tatsächlich werden soziale Lasten nur in die Zukunft verlegt, das geht solange gut, bis die jüngere Generation die zu groß geratene Last verweigert. Dieser Punkt wird jetzt langsam erreicht.

 

Sozialer Friede hat so oder so seinen Preis, wie man sehr schön an allen Ecken der Erde beobachten kann.

Man kann den Beitrag in eine Solidargemeinschaft einzahlen oder man investiert es in GItterfenster, Videoüberwachung oder zieht gleich in eine "gated Community".

 

Ich sehe keine erstrebenswerte Alternative zu einer Solidargemeinschaft und halte sie für das weitaus nachhaltigste Konzept für eine Gesellschaft. Zumindest sehe ich weltweit kein alternatives Modell, was besser funktioniert, gerade wenn es um die Lasten für die nächsten Generationen geht.

 

Schon. Aber Solidarität zwischen Generationen ist keine Einbahnstraße.

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boandlkramer

 

 

 

 

Ist hier aber wirklich off topic, oder nein, insofern nicht, als ich inzwischen mehrere jüngere und sehr leistungsfähige Einwanderer kennen, die unter anderem aus diesem Grund vorhaben, Deutschland, wenn irgend möglich, so schnell wie möglich den Rücken zu kehren. Sie fühlen sich um ihre Lebensträume betrogen.

 

Das Ganze nennt sich "Solidargemeinschaft", möglicherweise werden diese jungen leistungsfähigen Einwanderer nach dem AsylbLG finanzielle Hilfen erhalten haben, zusätzlich Kindergeld, Elterngeld, Ausbildungsbeihilfen und, und, und. Da ist es doch nur recht und billig wenn der Staat dann, wenn sie hier Fuß gefasst haben und gut verdienen, Steuern und Abgaben zur Sozialversicherung verlangt. Ich habe seitdem ich berufstätig war auch für diese "Solidargemeinschaft" zahlen müssen, und heute da ich Rentner bin geht es weiter. Auch ich fühle mich um meine Lebensträume betrogen weil ich als Rentner immer noch meinen Beitrag zur "Solidargemeinschaft" leisten muss, während sich junge leistungsfähige Leute einen schönen Tag machen. :angry:

 

Die politische Konzeption der Solidargemeinschaft ist eine Lebenslüge sozialdemokratischer Politik (beinah aller Parteien in D.). Tatsächlich werden soziale Lasten nur in die Zukunft verlegt, das geht solange gut, bis die jüngere Generation die zu groß geratene Last verweigert. Dieser Punkt wird jetzt langsam erreicht.

 

Sozialer Friede hat so oder so seinen Preis, wie man sehr schön an allen Ecken der Erde beobachten kann.

Man kann den Beitrag in eine Solidargemeinschaft einzahlen oder man investiert es in GItterfenster, Videoüberwachung oder zieht gleich in eine "gated Community".

 

Ich sehe keine erstrebenswerte Alternative zu einer Solidargemeinschaft und halte sie für das weitaus nachhaltigste Konzept für eine Gesellschaft. Zumindest sehe ich weltweit kein alternatives Modell, was besser funktioniert, gerade wenn es um die Lasten für die nächsten Generationen geht.

 

Schon. Aber Solidarität zwischen Generationen ist keine Einbahnstraße.

 

Ist es das denn momentan? Oder wird das nur von bestimmten politischen Kräften so suggeriert?

Eigentlich werden hier nur die Generationen gegeneinander ausgespielt, um davon ab zu lenken, dass sich einzelne gesellschaftliche Gruppen immer mehr aus dem Solidarprinzip ausklinken wollen. Dann funktioniert es natürlich irgendwann nicht mehr.

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Auf die Solidarität zukünftiger Generationen würde ich mich nicht mehr verlassen. Aktien und sonstige Unternehmensbeteiligungen sind da vielleicht eine bessere Alternative für die Altersversorgung. Der Respekt vor dem Eigentum ist bisher ungebrochen.

Edited by Merkur
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Baumfaeller

Welche jungen leistungsfähige Leute machen sich denn auf Deine Kosten einen schönen Tag?

Ich zum Beispiel. Ich sitze hier im warmen Kalifornien, draussen scheint die Sonne, und zahle keine Deutschen Rentenbeitrag.

 

Um ehrlich zu sein: Ich sitze im Büro, und obwohl ich einen wunderschönen Ausblick über Hügel und die Stadt habe, ist das Büro voller I******, die ich mit meinen eigenen Händen erwürgen muss, bevor sie mir noch mehr Messer in den Rücken stecken. Die letzten paar Wochen waren ziemlich stressig. Aber Rentenbeitrag zahle ich in D nicht. Und ein paar der Kollegen, die erwürgt werden müssen, sitzen in Mainz und Boeblingen.

 

Und: Ungefähr 30 Prozent meines Einkommens geht auf das US-Aequivalent des Rentenbeitrags drauf: Social Security OASDI Tax, Medicare Tax, 401k contribution, ESPP deduktion. Das hilft natürlich der Deutschen Rentenkasse nicht. Die Auswanderung von gutbezahlten Leuten ist für Länder wie Deutschland und Indien ein Problem.

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boandlkramer

Auf die Solidarität zukünftiger Generationen würde ich mich nicht mehr verlassen. Aktien und sonstige Unternehmensbeteiligungen sind da vielleicht eine bessere Alternative für die Altersversorgung. Der Respekt vor dem Eigentum ist bisher ungebrochen.

Tja, wenn dann eine kritische Masse so denkt führt dass eben zu einem völlig anderem Gesellschaftsmodell, auch gut.

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