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Das Agitprop-Phrasenschwein


Edith1

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(Weitere Vorschläge sind willkommen, auch wenn nichts davon Chancen hat, zum "Unwort des Jahres" zu werden).

 

wir schaffen das

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„Kampf gegen rechts“ Mit welcher Berechtigung wird der „Kampf gegen rechts“ als eine allgemeine Aufgabe eingefordert?

Mit der Berechtigung der Erfahrung, die wir in Deutschland und ganz Europa mit einem österreichischen Politiker machen durften.
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„Kampf gegen rechts“ Mit welcher Berechtigung wird der „Kampf gegen rechts“ als eine allgemeine Aufgabe eingefordert?

Mit der Berechtigung der Erfahrung, die wir in Deutschland und ganz Europa mit einem österreichischen Politiker machen durften.

 

Georgier zählen nicht mit?

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„Kampf gegen rechts“ Mit welcher Berechtigung wird der „Kampf gegen rechts“ als eine allgemeine Aufgabe eingefordert?

Mit der Berechtigung der Erfahrung, die wir in Deutschland und ganz Europa mit einem österreichischen Politiker machen durften.

 

Georgier zählen nicht mit?

Sowohl die "politischen Erben" "des Georgiers" (du meinst wohl Stalin?) als auch die "des Österreichers" sind eine Gefahr für unsere Demokratie. Nur, welche ernstzunehmende politische Kraft, in Deutschland tritt denn das Erbe des Georgiers an? Die Linkspartei? MLDP? Während die einen in der Realpolitik mehr und mehr ankommen (was ich nicht kritisiere) treten die anderen bei Wahlen nur an um sich zu finanzieren (was ich ebensowenig kritisiere).

 

Momentan sind es die Erben des Österreichers die immer mehr Zulauf bekommen, sich aber auch mehr und mehr Radikalisieren. Und es hat mitnichten was damit zu tun den Sozialismus in Deutschland zu installieren wenn man unsere Demokratie verteidigen will.

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Der Klassiker: "das hat nichts mit dem Islam zu tun".

(ich kenn' mich zwar mit dem Islam überhaupt nicht aus, aber mein türkischer Gemüsehändler hat immer die leckersten Erdbeeren.*)

 

*die kauft er zwar wie alle anderen morgens im Großmarkt, aber so ein türkischer Gemüsehändler ist einfach irgendwie cooler als ein Supermarkt.**

 

**finde ich übrigens wirklich.

bearbeitet von Dale Earnhardt
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Momentan sind es die Erben des Österreichers die immer mehr Zulauf bekommen, sich aber auch mehr und mehr Radikalisieren. .

 

 

Dumme Rechtspopulisten sind noch keine Nazis, da brauchst du dir nicht in die Hose zu machen.

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„Kampf gegen rechts“ Mit welcher Berechtigung wird der „Kampf gegen rechts“ als eine allgemeine Aufgabe eingefordert?

Mit der Berechtigung der Erfahrung, die wir in Deutschland und ganz Europa mit einem österreichischen Politiker machen durften.

 

Das ist keine Rechtfertigung um alles, was einem nicht nicht rot-grüne-Eierkuchen-Weltbild passt pauschal als "rechts" oder "faschistisch" oder ähnlich zu bezeichnen und so die rot-grüne-Eierkuchen-Welt gegen all Anfechtungen zu immunisieren.

 

Die Erfahrungen mit dem österreichischen Politiker bedingen nicht, daß sich unser Land zu Gunsten anderer selbst aufgeben muss oder seine eigenen Interessen (und ich meine nicht die Partikularinteressen der regierenden und finanzwirtschaftlich-agierenden besitzstandswahrenden Gruppen).

 

Genau das ist aber das Problem - weshalb ich Dein Posting im Gedenkthread auch grenzwertig finde. Die Gefahr von Rechts darf nicht dazu führen, daß Maulkörbe verteilt werden und eine Gesinnungsdiktatur die Öffentlichkeit beherrscht. Durch die fehlende Auseinandersetzung mit den Ansichten der Mitte und Rechten (wobei dieser Begriff ohnehin für die Diskussion völlig inhaltsleer ist, nachdem ja alles was nicht rot-grün-Eierkuchen ist schon als "rechts" gilt) wird es solche Ausbrüche wie jener Frau bei FB öfter geben. Im Gegenteil wird durch das Totschweigen eher gefördert, daß sich hier eigene "Schutzräume" bilden in denen die Leute reden dürfen, was sie meinen und nicht was ihnen von oben vorgekaut wird. Diese Schutzräume werden aber auch die Radikalisierung dieser ungehörten, politisch totgeschwiegenen - und damit frustrierten - Gruppen fördern. Das gilt für Rechts und Links genauso wie für die islamischen Gemeinden.

 

In Schach halten, Verfassung wahren und dennoch die andere Meinung akzeptieren. Das kann nunmal nicht jeder.

 

Ich habe "Er ist wieder da." mittlerweile aus - und es wäre so verflucht einfach für ihn wieder an die Macht zu kommen. So verflucht einfach.

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Momentan sind es die Erben des Österreichers die immer mehr Zulauf bekommen, sich aber auch mehr und mehr Radikalisieren. .

 

 

Dumme Rechtspopulisten sind noch keine Nazis, da brauchst du dir nicht in die Hose zu machen.

 

Ja, sowas haben viele noch am Morgen des 30. Januar 1933 gedacht: Wegen dem dummen Rechtspopulisten müssen wir uns nicht in die Hosen machen.

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„Kampf gegen rechts“ Mit welcher Berechtigung wird der „Kampf gegen rechts“ als eine allgemeine Aufgabe eingefordert?

Mit der Berechtigung der Erfahrung, die wir in Deutschland und ganz Europa mit einem österreichischen Politiker machen durften.

 

Und eben das ist die Gehirnwäsche, die darin steckt.

Zuerst bekämpft man nationalsozialistisch (die Nazis sahen sich im übrigen nicht als "rechts"), dann ein schon wesentlich schwammigeres "faschistisch", dann "rechtsradikal" und "rechtsextrem", die Anhängsel lässt man fallen und mit dem Kampf gegen "rechts" wird dann ganz unauffällig in die Gehirne implementiert: alles, was nicht links (von rot und grün akzeptiert ist), ist Nazi.

 

Deine Reaktion ist ein Paradebeispiel von gelungenem Agitprop.

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Nur, welche ernstzunehmende politische Kraft, in Deutschland tritt denn das Erbe des Georgiers an? .

 

Und welche ernstzunehmende Kraft tritt das Erbe des Österreichers an?

 

Alle Gutmenschen kacken sich jetzt in die Hosen wegen 10% AfD. Die fordern aber weder einen Weltkrieg, noch Lebensraum im Osten, noch die Vergasung von Nicht-Ariern. Ich habe den Eindruck, dass sich bei einigen der politische Kompass bedenklich verschoben hat. Nicht jede Ablehnung der Politik "deutscher Sozialstaat für die ganze Welt" ist Faschismus.

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Momentan sind es die Erben des Österreichers die immer mehr Zulauf bekommen, sich aber auch mehr und mehr Radikalisieren. .

 

 

Dumme Rechtspopulisten sind noch keine Nazis, da brauchst du dir nicht in die Hose zu machen.

 

Ja, sowas haben viele noch am Morgen des 30. Januar 1933 gedacht: Wegen dem dummen Rechtspopulisten müssen wir uns nicht in die Hosen machen.

 

Vielleicht wäre eine Beschäftigung mit Hitler förderlich. Dann würde Dir nämlich auffallen, dass er fast nichts "erobert" hat. Die Weimarer Republik war bereits kaputt gemacht worden. Ebenso Österreich, ebenso die Tschechoslowakei, ebenso Frankreich. Der Typ war kein "Sieger", der war Leichenfledderer. Und es wäre zweckdienlich sich zu überlegen, wie eine Gesellschaft und in weiterer Folge ein Staat kaputt geht. Ein "Rechtspopulist" reicht dazu nicht. Hitler hat es im übrigen selbst einmal gesagt (da allerdings auf die Sowjetunion bezogen, die er für genau so kaputt hielt, was sie nicht war): "Man muss nur die Türe mit einem kräftigen Tritt eintreten, das Haus fällt dann von ganz allein ein."

Das allerdings funktioniert eben nur, wenn es schon völlig kaputt ist. Sonst ist höchstens die Türe zersplittert.

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zum eigentlichen Topic:

 

"Nazi-Keule schwingen"

Man versucht nicht jemanden mundtot zu machen wenn man vermeintliche oder tatsächlich rassistische Kommentare als solche bezeichnet.

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"Nazi-Keule schwingen"

Man versucht nicht jemanden mundtot zu machen wenn man vermeintliche oder tatsächlich rassistische Kommentare als solche bezeichnet.

Wird geschwungen um "im Kampf gegen Rechts" unliebsame Äußerungen zu diffamieren und den Gegner zu stigmatisieren.

bearbeitet von Flo77
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zum eigentlichen Topic:

 

"Nazi-Keule schwingen"

Man versucht nicht jemanden mundtot zu machen wenn man vermeintliche oder tatsächlich rassistische Kommentare als solche bezeichnet.

Ups. Ich dachte immer Nazi-Keule ist eine Art Treffer-Versenkt-Meldung.

Apropos. Die Edition ist extrem nachgefragt.

bearbeitet von teofilos
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"Asylanten wollten in mein Auto einsteigen" (lokaler Facebookeintrag)

 

Toll was man so alles an der Nasenspitze erkennen kann.

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integration

politisches allheilmittel, funzt in jeder lebenslage. widerstand ist zwecklos. wir integrieren alles.

 

faschistisch

jeder der nicht meiner meinung ist.

 

fluchtursachen

gibts bei jedem ausländer der unter einem durchschnittlichen deutschen monatseinkommen liegt.

 

flüchtlingsquoten

ich rief sie, aber jetzt will ich sie nicht mehr.

 

prophetenbeleidigung

wenn man nach der nennung seines namens nicht die floskel piss be upon him anfügt. oder wie schreibt man friede auf english genau?

 

steuergeschenk

eine kleine reduktion der staatlichen abzockerei

 

schuldenabbau

wenn die zunahme der jährlichen verschuldung von 5% auf 4.9% sinkt.

 

silvesternacht

sorry, das ist den volkserziehern vorbehalten.

 

besorgte bürger

handzahme nazis. erkennt man daran dass sie sich sorgen obwohl wir doch alles im griff haben.

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besorgte bürger

handzahme nazis.

Das ist genial! :D

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Nazikeule

 

„Immer wenn ich Nazivergleiche lese, denke ich: Da sind jemandem die Argumente ausgegangen. Da war jemand intellektuell ein bisschen überfordert, deshalb musste er Adolf Hitler zu Hilfe rufen.“ Schrieb Harald Martenstein 2014 in einer Glosse mit dem Titel „Über Nazivergleiche“. Eine Person, eine Handlung, eine Argument mit Personen, Handlungen und Argumenten der Nationalsozialisten gleichzusetzen ist ein so genanntes Totschlag-Argument. Sozusagen die vermeintlich stärkste Waffe, die man in der Diskussion wählen kann, da sie versucht, den Gegner auf die starkmöglichste Weise moralisch zu diskreditieren, ohne sachlich auf seine Argumente eingehen zu müssen. Für diese Art zu argumentieren ist der Begriff Nazikeule üblich geworden. In manchen Diskussionsforen im Internet gilt die Regel: Wer als erster Nazi sagt, hat verloren.

 

Allerdings ist die Behauptung, jemand schwinge die Nazikeule, selber wieder ein pauschaler Vorwurf, der exakt wie der Nazi-Vergleich selber den Zweck hat, den Diskussionspartner zu diskreditieren, ohne auf seine Argumente eingehen zu müssen. Das Wort Nazikeule wird dabei oft schon fürsorglich gebraucht, als eine Schutz-Pose: „Der Begriff Nazikeule ist das Arschgeweih der Rechtspopulisten. Wer Nazikeule sagt, der glaubt, für seine geäußerte Meinung zu Unrecht als Nazi bezeichnet zu werden“, schrieb Sascha Lobo im November vorigen Jahres in einer Kolumne. Denn: „Wer vorauseilend vor dem Einsatz der Nazikeule warnt, erkennt damit indirekt an, dass seine Äußerungen als rechtsradikal verstanden werden könnten.“ Da hat Frank mit seinem Posting weiter oben in diesem Thread durchaus recht: Mit dem Begriff Nazikeule wird eben auch versucht, „jemanden mundtot zu machen, der vermeintliche oder tatsächlich rassistische Kommentare als solche bezeichnet.“

 

Insofern gehört der Begriff Nazikeule durchaus in diese Schlagwörter-Sammlung.

 

Was dagegen hilft: Erstens keine pauschalen Nazi-Vergleiche zu ziehen, zweitens nicht pauschal mit dem Begriff Nazi-Keule zu hantieren. Sondern sachlich auf Argumente einzugehen, sofern vorhanden. Auch wenn das eventuell, wie Martenstein sagt, „intellektuell ein bisschen fordert“.

 

Alfons

bearbeitet von Alfons
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Das ist doch nicht dein Ernst, oder?

Phrase, mit der eine Position, ein Argument oder eine Person als unglaubwürdig hingestellt werden soll, ohne sachlich auf den Inhalt eingehen zu müssen.
Steigerung: Facepalm.

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