Merkur Geschrieben 25. August Melden Geschrieben 25. August Die Entscheidung, stets und lebenslang allein zu leben ist schwerwiegend, insbesondere wenn man sie zu einem Zeitpunkt trifft, an dem der weitere Verlauf des Lebens noch nicht absehbar ist. 1 Zitieren
Werner001 Geschrieben 25. August Melden Geschrieben 25. August vor 24 Minuten schrieb Merkur: Die Entscheidung, stets und lebenslang allein zu leben ist schwerwiegend, insbesondere wenn man sie zu einem Zeitpunkt trifft, an dem der weitere Verlauf des Lebens noch nicht absehbar ist. …und wenn es nicht darum geht, dass man ein solches Leben leben möchte, sondern es zwangsläufig in Kauf nehmen muss, wenn das werden möchte, wozu man sich berufen fühlt Werner Zitieren
Cosifantutti Geschrieben 25. August Melden Geschrieben 25. August vor 3 Stunden schrieb Flo77: Was da unter Alfrink gezimmert wurde, steht auf einer Ebene mit dem KEK. Und beides steht bekanntermaßen massiv in der Kritik. Nicht alles, was "Katechismus" heißt, ist auch ein solcher. "Der Katechismus der Freiheit atmet" ist auch keine verlässliche Glaubenslehre, wenngleich man ihn mit Gewinn lesen kann. Die ganz unterschiedlichen Katechismen, die ja alle die kirchliche Imprimatur haben, führen ja in ihrer Unterschiedlichkeit das ganze System "Katechismus" irgendwo sehr anschaulich ad absurdum ..... Was dich selber anbetrifft, so habe ich schlicht den Eindruck, dass du sehr gerne die absolute Hardcore-Variante von Katechismus bevorzugst..... Was die von dir angesprochene "verlässliche Glaubenslehre" angeht, so so scheint es offensichtlich keinen einheitlichen Stempel zu geben, was die ganz unterschiedlichen Katechismen angeht. Zitieren
Guppy Geschrieben 25. August Melden Geschrieben 25. August vor einer Stunde schrieb Merkur: Die Entscheidung, stets und lebenslang allein zu leben ist schwerwiegend, insbesondere wenn man sie zu einem Zeitpunkt trifft, an dem der weitere Verlauf des Lebens noch nicht absehbar ist. Ist doch bei der Ehe nicht anders. Wenn du mit 25 heiratest, weisst du auch nicht wie dein Leben mit 40, 50 oder 60 aussehen wird. Nach der Logik könnte man ja im Leben niemals irgendeine Bindung oder Verpflichtung eingehen, weil man nie weiss, wie die Zukunft aussehen wird. Ein Priester ist bei seiner Weihe mindestens Mitte 20, wenn er direkt nach dem Abitur diesen Weg geht. Die Priesterausbildung dauert Jahre. Die Berufung zum priesterlichen Leben, wozu auch der Zölibat gehört, wird über Jahre intensiv geprüft und der Priesteramtskandidat hat sehr, sehr viel Zeit darüber zu beten und sein Gewissen zu erforschen und sich zu prüfen, ob das seine Berufung ist. Ich behaupte mal, es gibt keinen Beruf und keinen Lebensstand, auf den man sich so intensiv über so lange Zeit vorbereitet wie das Priestertum. Zitieren
Dies ist ein beliebter Beitrag. rorro Geschrieben 25. August Dies ist ein beliebter Beitrag. Melden Geschrieben 25. August vor einer Stunde schrieb Guppy: Ist doch bei der Ehe nicht anders. Es ist bei allen Lebensentscheidungen nicht anders. Auch bei denen, die Du gefällt hast oder noch fällen wirst. Bei allen kann sich rausstellen, daß Du Dein einst sicher gegebenes Versprechen nicht halten kannst. Ich wünsche Dir, daß Du Dich dann nicht selbst so stark verurteilst wie Du das jetzt mit anderen tust. 1 3 Zitieren
Merkur Geschrieben 25. August Melden Geschrieben 25. August vor einer Stunde schrieb Guppy: Ein Priester ist bei seiner Weihe mindestens Mitte 20, wenn er direkt nach dem Abitur diesen Weg geht. Die Priesterausbildung dauert Jahre. Die Berufung zum priesterlichen Leben, wozu auch der Zölibat gehört, wird über Jahre intensiv geprüft und der Priesteramtskandidat hat sehr, sehr viel Zeit darüber zu beten und sein Gewissen zu erforschen und sich zu prüfen, ob das seine Berufung ist. Ich behaupte mal, es gibt keinen Beruf und keinen Lebensstand, auf den man sich so intensiv über so lange Zeit vorbereitet wie das Priestertum. Das bezweifle ich. Die Parallelwelt eines Priesterseminars ist völlig anders als das nachfolgende jahrzehntelange Alleinsein im Pfarrhaus. Das Älterwerden ist außerdem mit Veränderungen verbunden, die man im jugendlichen Alter nicht ohne weiteres einschätzen kann. Wie soll diese "intensive Vorbereitung" denn im einzelnen aussehen? Zitieren
Alfons Geschrieben 25. August Melden Geschrieben 25. August vor 1 Stunde schrieb Guppy: Ich behaupte mal, es gibt keinen Beruf und keinen Lebensstand, auf den man sich so intensiv über so lange Zeit vorbereitet wie das Priestertum. Rentner. Zitieren
Guppy Geschrieben 25. August Melden Geschrieben 25. August vor einer Stunde schrieb rorro: Es ist bei allen Lebensentscheidungen nicht anders. Auch bei denen, die Du gefällt hast oder noch fällen wirst. Bei allen kann sich rausstellen, daß Du Dein einst sicher gegebenes Versprechen nicht halten kannst. Ich wünsche Dir, daß Du Dich dann nicht selbst so stark verurteilst wie Du das jetzt mit anderen tust. Ich würde mal deutlich differenzieren, ob man ein Versprechen nicht halten KANN oder nicht WILL. Wenn ich dir verspreche zu deinem Geburtstag zu kommen, aber mir an dem Tag unglücklich das Bein breche und sofort operiert werden muss, dann KANN ich natürlich das Versprechen nicht halten. Wenn ich an dem Tag aber einfach nur überhaupt keine Lust habe zu deinem Geburtstag zu kommen oder es hat sich spontan noch etwas anderes ergeben, worauf ich an dem Tag viel mehr Lust habe als zu deinem Geburtstag zu kommen, dann hat das nichts damit zu tun, dass ich das Versprechen nicht halten könnte, sondern ich will es dann einfach nicht halten, weil mir mein Vergnügen oder mein Wohlbefinden gerade wichtiger ist als du und das Versprechen, welches ich dir gegeben habe. Also man sollte es nicht so darstellen, als wäre ein Mensch, der ein Versprechen bicht, weil er es so will, ein Opfer von höherer Gewalt, für die er nichts kann. Wir sind schon alle für unser Handeln verantwortlich. Zitieren
nannyogg57 Geschrieben 25. August Melden Geschrieben 25. August Ich habe mir mit 27 geschworen, niemals Religionslehrerin zu werden. Und jetzt? Zitieren
Shubashi Geschrieben 26. August Melden Geschrieben 26. August Nachdem ich sehr lange im weiteren Umfeld mit sehr stabilen Beziehungen gesegnet war, habe ich im beruflichen Umfeld in den letzten Jahren drei Scheidungen erlebt, die ich teils begleiten musste (Dolmetscher oder PSNV). Ich finde/fand alle sehr traurig und frustrierend, aber bezweifle, dass sie sich verhindern ließen, weil halt immer zwei zu einem Tango gehören. Wenn eine Seite nicht mehr will, ist es vorbei. Bei der Priesterschaft kann ich es natürlich nicht so beurteilen, aber allein schon die minimalen Berufungszahlen der letzten Jahre zeigen ja wohl schon mal, dass es keine attraktive Option für junge Männer mehr ist. Und schon das zeigt den älteren Priestern, dass der eigene Weg durchaus hätte auch ganz anders verlaufen können. Allein diese Wahlmöglichkeit zu erkennen, dürfte manche Lebensentscheidung neu überdenken lassen. Zitieren
Chrysologus Geschrieben 26. August Melden Geschrieben 26. August vor 8 Stunden schrieb nannyogg57: Ich habe mir mit 27 geschworen, niemals Religionslehrerin zu werden. Und jetzt? Hast du Deinen Bischof hoffentlich gebeten, dich von Deinem Gelöbnis zu entbinden. Bei ungeweihten Ordensleuten wird das Zölibatsgelübde von Rechts wegen aufgehoben in dem Moment, in dem sie eine (auch nur zivile) Ehe zu schließen versuchen, bei geweihten Männern muss vom Ehehindernis der Weihe dispensiert werden. Die Idee, bei der Weihe werde der Zölibat gelobt, ist in Rom nicht angekommen. Zitieren
Werner001 Geschrieben 26. August Melden Geschrieben 26. August vor einer Stunde schrieb Chrysologus: Die Idee, bei der Weihe werde der Zölibat gelobt, ist in Rom nicht angekommen. Da Rom bekanntlich auch Verheiratete weihen lässt, wenn es opportun erscheint (in anderen Ritusfamilien sogar generell), kann es da ja schlecht eine feste Verbindung knüpfen Werner Zitieren
Flo77 Geschrieben 26. August Melden Geschrieben 26. August vor 8 Minuten schrieb Werner001: Da Rom bekanntlich auch Verheiratete weihen lässt, wenn es opportun erscheint (in anderen Ritusfamilien sogar generell), kann es da ja schlecht eine feste Verbindung knüpfen Rom ist an dieser Stelle allerdings mal wieder maßlos inkonsequent. Die Ehe ist nach alter Tradition kein Weihehindernis. Verheiratete Männer - insbesondere ältere, die die Familienplanung schon hinter sich hatten - waren lange Zeit die bevorzugten Kandidaten für den Klerikerstand. Umgekehrt war die Weihe aber schon immer ein massives Ehehindernis - weshalb die Ostkirchen zwar verheiratete Männer weihen, aber geschiedene/verwitwete Priester nicht nochmal heiraten lassen. Rom macht mal wieder seine eigenen Regeln wider jede Tradition und verheiratet geweihte Ex-Priester. Aber was will man erwarten, wenn schon die Bischöfe ihre Angetrauten problemlos sitzen lassen können und von einem Bistum zum anderen summen wie die Bienen. Oder sogar mehrere Blumen gleichzeitig im Garten haben (konnten). Zitieren
rorro Geschrieben 26. August Melden Geschrieben 26. August vor 2 Stunden schrieb Flo77: Rom ist an dieser Stelle allerdings mal wieder maßlos inkonsequent. Die Ehe ist nach alter Tradition kein Weihehindernis. Verheiratete Männer - insbesondere ältere, die die Familienplanung schon hinter sich hatten - waren lange Zeit die bevorzugten Kandidaten für den Klerikerstand. Umgekehrt war die Weihe aber schon immer ein massives Ehehindernis - weshalb die Ostkirchen zwar verheiratete Männer weihen, aber geschiedene/verwitwete Priester nicht nochmal heiraten lassen. Es ist zwar schön und im Westen so üblich, daß der Osten als so konsequent dargestellt wird, aber so ist er nicht. Nicht selten darf dort ein verwitweter Priester neu heiraten, wenn bspw. kleine Kinder zu versorgen sind. Zitieren
Flo77 Geschrieben 26. August Melden Geschrieben 26. August vor 22 Minuten schrieb rorro: Es ist zwar schön und im Westen so üblich, daß der Osten als so konsequent dargestellt wird, aber so ist er nicht. Nicht selten darf dort ein verwitweter Priester neu heiraten, wenn bspw. kleine Kinder zu versorgen sind. Dann ergänze gedanklich ein "unter normalen Umständen". In einer Kultur in der der Zölibat nicht so überhyped wird wie in der lateinischen Kirche, sind Ausnahmen eh einfacher darzustellen. Zumal es doch das nette Prinzip der Epikie gibt, wenn ich mich recht erinnere. Zitieren
Guppy Geschrieben Mittwoch um 16:31 Melden Geschrieben Mittwoch um 16:31 vor 19 Stunden schrieb nannyogg57: Ich habe mir mit 27 geschworen, niemals Religionslehrerin zu werden. Und jetzt? Hast du diesen Schwur gebrochen, weil es eben dein freier Wille und deine freie Entscheidung ist. So wie eben jemand eine Ehe oder den Zölibat oder ein Loyalitätsversprechen gegenüber einem Freund bricht, weil es seine freie Entscheidung ist. Man soll halt nicht so tun, als wäre es höhere Gewalt, Versprechen zu brechen, obwohl es meistens einfach nur eine freie Entscheidung, häufig aus egoistischen Motiven ist. Zitieren
rorro Geschrieben Mittwoch um 16:39 Melden Geschrieben Mittwoch um 16:39 (bearbeitet) vor 16 Minuten schrieb Guppy: Man soll halt nicht so tun, als wäre es höhere Gewalt, Versprechen zu brechen, obwohl es meistens einfach nur eine freie Entscheidung, häufig aus egoistischen Motiven ist. Natürlich ist es nicht höhere Gewalt, natürlich ist es der Wille. Aber es kann - so seltsam das klingen mag - einen Willen geben, gegen den anzurennen kaum möglich ist. So ist es ja auch bei kirchlichen Berufungen. Da hört man häufiger, daß diese "eigentlich" nicht gewollt war, aber man dem nachgeben "mußte". Faktisch mußte man das natürlich nicht, doch da wird es von anderen zustimmend hingenommen... Die Freiheit der Entscheidung ist nicht immer so frei wie man selbst so meint. Nur das kann ja auch der Grund für verminderte Schuldfähigkeit sein (also sogar verminderte Verantwortung). Und - bei bleibender Verantwortung für sein Handeln im Normalfall - es können einem immer Situationen im Leben begegnen, in denen man sich selber danach besser kennt als vorher... Was ich damit sagen will: wenn Du von solchen z.T. existentiellen Umwürfen verschont geblieben bist in Deinem Leben, gut für Dich. Nur zieh kein Urteilschwert, das sich vielleicht mal später gegen Dich selber richtet. Jesus konnte das kompakter: richtet nicht. bearbeitet Mittwoch um 16:48 von rorro 1 Zitieren
Guppy Geschrieben Mittwoch um 16:40 Melden Geschrieben Mittwoch um 16:40 vor 11 Stunden schrieb Shubashi: Bei der Priesterschaft kann ich es natürlich nicht so beurteilen, aber allein schon die minimalen Berufungszahlen der letzten Jahre zeigen ja wohl schon mal, dass es keine attraktive Option für junge Männer mehr ist. Naja, wieviele junge Männer siehst du denn so in den Pfarreien? Vorallem solche jungen Männer, die wirklich von einem sehr tiefen Glauben erfüllt sind und für die Gott absolut im Zentrum ihres Lebens steht, so dass es überhaut theoretisch für sie denkbar wäre, dass diese sowas wie eine göttliche Berufung zum Priester in sich erspüren könnten? Wieviele richtig gute Pfarrer gibt es noch, die tiefgläubige Jungen und junge Männer zum Priestertum inspirieren könnten und ein starkes Vorbild darstellen? Zitieren
Guppy Geschrieben Mittwoch um 16:52 Melden Geschrieben Mittwoch um 16:52 vor 4 Minuten schrieb rorro: Natürlich ist es nicht höhere Gewalt, natürlich ist es der Wille. Aber es kann - so seltsam das klingen mag - einen Willen geben, gegen den anzurennen kaum möglich ist. So ist es ja auch bei kirchlichen Berufungen. Da hört man häufiger, daß diese "eigentlich" nicht gewollt war, aber man dem nachgeben "mußte". Faktisch mußte man das natürlich nicht, doch da wird es von anderen zustimmend hingenommen... Du siehst aber schon einen klaren Unterschied, ob ein Mensch von Gott zu etwas berufen wird oder ob der Teufel einen Menschen zur Sünde verführt oder? vor 9 Minuten schrieb rorro: Die Freiheit der Entscheidung ist nicht immer so frei wie man selbst so meint. Nur das kann ja auch der Grund für verminderte Schuldfähigkeit sein (also sogar verminderte Verantwortung). Klar gibt es verminderte Schuldfähigkeit, wenn man z.B. im Affekt handelt. Aber dann erkennt man eben relativ schnell, dass man einen Fehler gemacht hat und den bereut man dann auch und möchte es soweit möglich auch wieder gut machen. Es sei denn, man ist chronisch psychisch krank und deshalb zu rationalen WIllensbildungen dauerhaft unfähig. Aber ich wüsste jetzt nicht, warum das auf einen Ehe- pder Zölibatsbrecher zutreffen sollte. vor 12 Minuten schrieb rorro: Jesus konnte das kompakter: richtet nicht. Als man die Ehebrecherin zu Jesus brachte, sagte er am Schluss aber zu ihr:"Auch ich verurteile dich nicht. Geht und sündige fortan nicht mehr" Er sagte eben nicht:"Ich verurteile dich nicht. Und nun geh und geniesse deine Affäre und mache weiter so mit dem Ehebruch." Zitieren
Flo77 Geschrieben Mittwoch um 17:12 Melden Geschrieben Mittwoch um 17:12 vor 30 Minuten schrieb Guppy: Naja, wieviele junge Männer siehst du denn so in den Pfarreien? Vorallem solche jungen Männer, die wirklich von einem sehr tiefen Glauben erfüllt sind und für die Gott absolut im Zentrum ihres Lebens steht, so dass es überhaut theoretisch für sie denkbar wäre, dass diese sowas wie eine göttliche Berufung zum Priester in sich erspüren könnten? Da könnte ich jetzt eine Theorie zu liefern, aber ich beiße mir doch lieber auf die Zunge und schweige tiefversunken. Zitieren
rorro Geschrieben Mittwoch um 18:44 Melden Geschrieben Mittwoch um 18:44 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Guppy: Du siehst aber schon einen klaren Unterschied, ob ein Mensch von Gott zu etwas berufen wird oder ob der Teufel einen Menschen zur Sünde verführt oder? Ja, das war aber nicht der Punkt. vor 2 Stunden schrieb Guppy: Als man die Ehebrecherin zu Jesus brachte, sagte er am Schluss aber zu ihr:"Auch ich verurteile dich nicht. Geht und sündige fortan nicht mehr" Er sagte eben nicht:"Ich verurteile dich nicht. Und nun geh und geniesse deine Affäre und mache weiter so mit dem Ehebruch." Ich bin nicht Jesus, Du auch nicht. Zu uns sagte er einfach: richtet nicht. Er darf das, wir nicht. So einfach ist das. Aber wenn Du weiter richten willst, werde ich Dich davon nicht abbringen können. Viel Spaß dabei. bearbeitet Mittwoch um 18:56 von rorro 2 Zitieren
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