Studiosus

R. I. P. Joachim Kardinal Meisner

222 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben (bearbeitet)

Mit großem Bedauern müssen wir Abschied nehmen vom emeritierten Erzbischof von Köln.

 

Hier soll ein Ort der Kondolenz und der Würdigung dieses Kirchenmannes sein.

 

Requiem aeternam dona ei, Domine,

et lux perpetua luceat ei.

 

Requiescat in pace.

 

Saluti cordiali,

Studiosus.

bearbeitet von Studiosus

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Hier ist aber "Fragen und Antworten"

 

Wer lesen kann ist besser dran...

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Hier ist aber "Fragen und Antworten"

 

Wer lesen kann ist besser dran...

Man kann den Thread und das mit dem Bedauern ja durchaus als Frage verstehen. Was ich hiermit tue, um den Thread zu retten.

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Mit großem Bedauern müssen wir Abschied nehmen vom emeritierten Erzbischof von Köln.

 

Hier soll ein Ort der Kondolenz und der Würdigung dieses Kirchenmannes sein.

 

Requiem aeternam dona ei, Domine,

et lux perpetua luceat ei.

 

Requiescat in pace.

 

Saluti cordiali,

Studiosus.

Hm, welche Frage stellst du?

 

auf nicht gestellte Fragen keine Antworten habend.................tribald

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Meisner hat laut ARD-Nachruf mal gesagt, sein Familie gebe ihm Kraft.

Komisch, ich dachte ein Erzbischof darf keine Frau und keine Kinder haben.

 

 

Werner

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Mit großem Bedauern müssen wir Abschied nehmen vom emeritierten Erzbischof von Köln.

 

Hier soll ein Ort der Kondolenz und der Würdigung dieses Kirchenmannes sein.

 

Requiem aeternam dona ei, Domine,

et lux perpetua luceat ei.

 

Requiescat in pace.

 

Saluti cordiali,

Studiosus.

Alle Menschen müssen sterben, auch notorische Dummschwätzer. Gerade in diesem Fall sehe ich nun keinen Grund zu besonderer Trauer.

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Ich hoffe die Kölner denken dran, ihm seine Taufurkunde mitzugeben.

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Meisner hat laut ARD-Nachruf mal gesagt, sein Familie gebe ihm Kraft.

Komisch, ich dachte ein Erzbischof darf keine Frau und keine Kinder haben.

Es ging mal die Mär, im Leben hätte Meisner an keiner Familienfeier teilgenommen, an der geschiedene wiederverheiratete Verwandte teilhatten. Ob er zur Beerdigung auch nur erlesenste Gäste bitten lässt?

 

Immerhin ist die Kathedra Materni jetzt keine Bigamistin mehr.

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Meisner hat laut ARD-Nachruf mal gesagt, sein Familie gebe ihm Kraft.

Komisch, ich dachte ein Erzbischof darf keine Frau und keine Kinder haben.

 

 

Werner

 

Ich hätte eigentlich gedacht, du weißt, was "familia" bedeutet.

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Mit großem Bedauern müssen wir Abschied nehmen vom emeritierten Erzbischof von Köln.

 

Hier soll ein Ort der Kondolenz und der Würdigung dieses Kirchenmannes sein.

 

„Herr, schenke ihm die ewige Ruhe!

Und das ewige Licht leuchte ihm.

Lass ihn ruhen in Frieden. Amen.“

 

Saluti cordiali,

Studiosus.

Dann stell ich mal ne Frage: Warum nicht so?

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Meisner hat laut ARD-Nachruf mal gesagt, sein Familie gebe ihm Kraft.

Komisch, ich dachte ein Erzbischof darf keine Frau und keine Kinder haben.

 

 

Werner

 

Ich hätte eigentlich gedacht, du weißt, was "familia" bedeutet.

 

Ich schon. Katholischen Hierarchen muss man es aber mal erklären.

 

Werner

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Gerade im kirchlichen Bereich (auch bei Klöstern) scheint mir die ursprünglich römische Bedeutung näher als im allgemeinen Sprachgebrauch.

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Gerade im kirchlichen Bereich (auch bei Klöstern) scheint mir die ursprünglich römische Bedeutung näher als im allgemeinen Sprachgebrauch.

Und warum werden sie dann icht müde, uns immer wieder zu erklären, nur ein Vater, eine Mutter und ein Kind seien wirklich Familie?

 

Werner

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Mit großem Bedauern müssen wir Abschied nehmen vom emeritierten Erzbischof von Köln.

 

Hier soll ein Ort der Kondolenz und der Würdigung dieses Kirchenmannes sein.

 

„Herr, schenke ihm die ewige Ruhe!

Und das ewige Licht leuchte ihm.

Lass ihn ruhen in Frieden. Amen.“

 

Saluti cordiali,

Studiosus.

Dann stell ich mal ne Frage: Warum nicht so?

 

 

Weils wertiger klingt. Man sagt ja auch nicht 'Plastik' sondern 'hochwertiger Kunststoff', oder in der Kantine bekommst Du 'Kraftbrühe mit Sternchen' statt einfacher 'Nudelsuppe'.

 

Man fühlt sich einfach besser. Edler. Wertvoller.

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Der Einzelevent, der mich an Meisner am meisten beeindruckt hat: Seine Haltung zur Frage der "Pille danach" in kirchlichen Krankenhäusern für vergewaltigte Frauen. Eine Haltung, die ihm die Todfeindschaft des sektiererischen Don Retro und desen Geblökschaft eingetragen hat (und ihm sogar eine Darstellung mit Hakenkreuz einbrachte). Eine Haltung, die angesichts seiner früheren Einlassungen für mich überraschend kam.

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Der Einzelevent, der mich an Meisner am meisten beeindruckt hat: Seine Haltung zur Frage der "Pille danach" in kirchlichen Krankenhäusern für vergewaltigte Frauen. ...

Die Episode hatte ich ganz vergessen. Was mal wieder beweist, dass die Dinge selten schwarz und weiss sind.

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In klerikal-klerikalen Kreisen (um das mal so zu nennen) geht die These um, dass Franziskus am Tode Meisners schuld ist.

 

In der Nacht von vergangenem Dienstag auf Mittwoch ist Kardinal Joachim Meisner verstorben. Das kam überraschend, denn er fühlte sich gesundheitlich wohl.Allerdings geschah Dienstag Abend etwas, was Meisner psychisch schwer mitgenommen zu haben scheint: Er erfuhr von der unter äußerst unerfreulichen Umständen erfolgten Entlassung Kardinal Müllers durch den Papst. Quelle

Hintergrund ist ein Interview, das Müller der der Passauer Neuen Presse gab. Darin hieß es

Müller sagte, er habe noch am Dienstagabend, und damit kurz vor dessen Tod - mit Kardinal Meisner telefoniert. „Er sagte mir, dass er sich gesundheitlich gut fühle, zeigte sich aber sehr besorgt über die Situation in der katholischen Kirche“, gibt Müller Meisner wieder. Dass der Papst seine Amtszeit als Präfekt der Glaubenskongregation nicht verlängert habe, habe Meisner „persönlich bewegt und verletzt“.


Damit steht Meisner im Status eines Märtyrers, den man ohne vorheriges Wunder heiligsprechen kann. Wobei natürlich die Idee, Meisner könne sich über Müllers Entlassung maßlos erregt haben, nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Ob man, eine entsprechende Herz-Kreislauf-Konstitution vorausgesetzt, daran sterben kann, weiß ich natürlich nicht.

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Geschrieben (bearbeitet)

Nebenbei: Man MUSS gar nichts. Vor allem nicht mit großem Bedauern Abschied nehmen.

bearbeitet von Flo77

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es wird ja berichtet in der Presse,

 

Joachim Meisner sei "friedlich eingeschlafen", mit einem "Brevier in der Hand."

 

hmm ..

 

wer hat das gesehen? Wer war dort?

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Der Satz

 

Haltet immer zum Papst, und ihr werdet Christus nie verlieren!

 

entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

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Mit großem Bedauern müssen wir Abschied nehmen vom emeritierten Erzbischof von Köln.

 

Hier soll ein Ort der Kondolenz und der Würdigung dieses Kirchenmannes sein.

 

„Herr, schenke ihm die ewige Ruhe!

Und das ewige Licht leuchte ihm.

Lass ihn ruhen in Frieden. Amen.“

 

Saluti cordiali,

Studiosus.

Dann stell ich mal ne Frage: Warum nicht so?

 

 

Weils wertiger klingt. Man sagt ja auch nicht 'Plastik' sondern 'hochwertiger Kunststoff', oder in der Kantine bekommst Du 'Kraftbrühe mit Sternchen' statt einfacher 'Nudelsuppe'.

 

Man fühlt sich einfach besser. Edler. Wertvoller.

 

 

um Deinen Gedanken aufzugreifen:

 

Salate sind immer "marktfrisch".

 

Rinder-Tatar ist immer "frisch-gehackt".

 

Krustenschweinebraten ist immer "frisch aus dem Ofen".

 

Salatsoßen sind immer "haus-gemacht".

 

ja.

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und ein highlight auf unserem Kantinen-Speise-Plan war: "Käsespatzen - mit Allgäuer Bergkäse verfeinert"

(man nehme: 50 kg Analog-"Käse" und ca. 50 g Allgäuer Bergkäse, schon ist das total korrekt ...)

 

aber, um wieder auf das Thema dieses threads zurückzukommen: Hat jemand eine Ahnung, was die Lieblingsspeise von Joachim Meisner war? Oder hat er jenes eherne Gesetz beachtet, welches das wichtigste Gesetz für alle Bischöfe ist: "Halte streng geheim, was Deine Lieblingsspeise ist - sonst kriegst Du das bei jedem, jedem Pastoralbesuch, bei jeder, jeder Visitation, bei jeder, jeder Firmung vorgesetzt - bis Du das nicht mehr sehen kannst"?

bearbeitet von Petrus

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