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Guppy

Frage zum Thema "Judenmission"

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Studiosus

Nietzsche, Wittgenstein, Elias ... heute schreiten wir wieder mal den ganzen Kreis der Schöpfung aus. 

 

Das war Goethe.

 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus. 

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Marcellinus
vor 1 Minute schrieb nannyogg57:

Ich fand es sehr interessant nach den Anschlägen auf Charlie Hebdo. Da konnte man eingefleischte Atheisten dabei beobachten, wie sie plötzlich transzendente Ideen Raum gaben um Dampf abzulassen.

 

Menschen, die ihren Glauben auf die falsche Art verloren haben. So etwas gibt es natürlich. Ist aber nicht mein Problem. 

 

vor 4 Minuten schrieb Mistah Kurtz:

Nein, tun sie nicht. So wenig, wie sich Taube schwer tun mit dem Hören. 

 

Das ist ein gewagter Vergleich, Nichtglauben mit Behinderung gleichzusetzen. Ich könnte das übelnehmen, denke aber, daß es eher Unkenntnis ist. 

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Alfons
vor 4 Minuten schrieb Studiosus:

Nietzsche, Wittgenstein, Elias ... heute schreiten wir wieder mal den ganzen Kreis der Schöpfung aus.

Das war Goethe.

 

Und zwar Faust, Vorspiel auf dem Theater. Vom Himmel bis zur Hölle.
Ich finde das wunderbar. Immer nur Dogmen schlägt bei mir auf die Verdauung.
 

 

Edited by Alfons
Ergänzung

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Mistah Kurtz
vor 1 Minute schrieb Marcellinus:

 

"Der Tod verbirgt kein Geheimnis. Er öffnet keine Tür. Er ist das Ende des Menschen. Was von ihm überlebt, ist das, was er anderen Menschen gegeben hat, was in ihrer Erinnerung bleibt.“

(Norbert Elias, Über die Einsamkeit der Sterbenden in unseren Tagen)

 

Jeder liegt, wie er sich bettet. Nachdem ich aber davon ausgehe, dass auch Norbert Elias dies nicht als Erfahrungsbericht schrieb nach Durchschreiten der Türe, sondern nur seine persönlichen Erwartungen schildert, halte ich es lieber mit dem Prinzip Hoffnung. Selbst wenn diese Hoffnung sich nicht erfüllen sollte, spielt das keine Rolle. Denn ist nichts, ist auch keine Wahrnehmung des Nichterfüllens. Und ist etwas, habe ich schon jetzt die Freude darauf zu hoffen. 

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rorro
vor 10 Minuten schrieb Guppy:

Ich hatte gehofft hier mehr über die katholische Lehre zu erfahren,

 

Oh, den Eindruck hatte ich bislang nicht. Wo hast Du denn konkret gefragt?

 

vor 10 Minuten schrieb Guppy:

habe aber ehrlich gesagt den Eindruck die meisten hier haben damit selbst gar nicht so viel am Hut. Kann das sein oder täuscht mich dieser Eindruck?

 

Das weiß ich nicht. Für andere kann ich nicht sprechen. Ich habe "damit" sehr viel am Hut.

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rorro
vor 2 Minuten schrieb Alfons:

Immer nur Dogmen schlägt bei mir auf die Verdauung.

 

Eher Durchfall oder konstipierend?

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Mistah Kurtz
vor 2 Minuten schrieb Marcellinus:

Das ist ein gewagter Vergleich, Nichtglauben mit Behinderung gleichzusetzen. Ich könnte das übelnehmen, denke aber, daß es eher Unkenntnis ist. 

 

Nicht mit Behinderung, so war das nicht gemeint. Eher so, dass ein Mensch, der kein Ohr für Musik hat, damit auch dann nichts anfangen kann, wenn ich ihm stundenlang von der Schönheit des Deutschen Requiems von Brahms erzähle. Ich halte es für möglich, dass es Menschen gibt, denen der Sinn für "Glaube", das Talent dazu, einfach fehlt. 

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Alfons
vor 3 Minuten schrieb rorro:
vor 6 Minuten schrieb Alfons:

Immer nur Dogmen schlägt bei mir auf die Verdauung.

 

Eher Durchfall oder konstipierend?

 

Um die Grenzen der Analogie mal zu überdehnen: Jede einseitige geistige Ernährung verstopft mir die gedankliche Peristaltik.
 

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Marcellinus
vor 3 Minuten schrieb Mistah Kurtz:

Jeder liegt, wie er sich bettet. Nachdem ich aber davon ausgehe, dass auch Norbert Elias dies nicht als Erfahrungsbericht schrieb nach Durchschreiten der Türe, sondern nur seine persönlichen Erwartungen schildert, halte ich es lieber mit dem Prinzip Hoffnung. Selbst wenn diese Hoffnung sich nicht erfüllen sollte, spielt das keine Rolle. Denn ist nichts, ist auch keine Wahrnehmung des Nichterfüllens. Und ist etwas, habe ich schon jetzt die Freude darauf zu hoffen. 

 

Nun, es gibt keinen Grund anzunehmen, daß es so etwas wie ein "Weiterleben nach dem Tode" gibt. Noch ein Zitat dazu:

 

„Übrigens lehrte mich das Studium von medizinischen Grundwissenschaften wie Physiologie und Anatomie zugleich auch der Vorstellung zu mißtrauen, daß der Mensch ein Stück Materie sei. Was sich zeigte, war, daß der Mensch eine enorm komplizierte Organisation von Materie ist. Die gesamte Materie, aus der ein Mensch besteht, mag noch beieinander sein - wenn die Organisation der Materie nicht mehr richtig funktioniert oder ganz zusammenbricht, verliert der Organismus die Fähigkeit, sich selbst zu rekonstruieren, und wir sagen dann: der Mensch ist tot.“

(N.E. Bd 17, S. 19)

 

Es gibt kein Bewusstsein unabhängig von Materie. Insofern ist eine solche "Hoffnung" die auf ein Wunder, und die gibt es nach aller Erfahrung nicht. Aber jeder wie er mag. Es ist wie immer die Frage nach dem Wert von Illusionen. Ich schätze sie nicht besonders hoch, und nutze lieber meine Zeit, mich in der Welt einzurichten, wie sie ist. 

 

vor 6 Minuten schrieb Mistah Kurtz:

Nicht mit Behinderung, so war das nicht gemeint. Eher so, dass ein Mensch, der kein Ohr für Musik hat, damit auch dann nichts anfangen kann, wenn ich ihm stundenlang von der Schönheit des Deutschen Requiems von Brahms erzähle. Ich halte es für möglich, dass es Menschen gibt, denen der Sinn für "Glaube", das Talent dazu, einfach fehlt. 

 

Auch diese Analogie paßt nicht. Nur weil einem Brahms nichts sagt (und mir sagt er nichts), heißt das nicht, daß man Musik nicht mag. Religion ist kein "Sinn", Glauben keine Fähigkeit. Aber das ist ein anderes Thema für einen anderen Tag.

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Xamanoth
vor 32 Minuten schrieb Mistah Kurtz:

 

Ich bin scheinbar nicht so bescheiden wie Du. Meine Ansprüche an das Universum und an meine Existenz darin sind größer. Ich weigere mich, ein bedeutungsloses chemisches Blubbern zu sein. Und ich glaube das auch nicht. Der Aufwand dafür ist einfach zu groß. Und selbst wenn es so wäre, sterbe ich lieber quasi auf den Beinen stehend und schreie meine Hoffnung trotzig ins Universum. 

Der Großteil des Universums ist kalt und Dunkel. Es interessiert sich weder für dein Schreien noch deine Ansprüche. Zu den Blaubeeren gibt’s morgen früh übrigens Rührei. Mit Bacon.

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nannyogg57
vor 8 Stunden schrieb Guppy:

 

Wie lautet die offizielle katholische Variante?

 

Ich hatte gehofft hier mehr über die katholische Lehre zu erfahren, habe aber ehrlich gesagt den Eindruck die meisten hier haben damit selbst gar nicht so viel am Hut. Kann das sein oder täuscht mich dieser Eindruck?

Das hier ist vorrangig ein Diskussionsforum und kein Seminar. Und es sind hier Leute verschiedenster Weltanschaungen (oder Nichtweltanschauungen, jaja Marcellinus) unterwegs. Wenn jemand A&A ist, dann ist er meistens nicht katholisch. Es gibt auch Katholiken hier. Ist vielleicht etwas verwirrend. 

Edited by nannyogg57

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nannyogg57
vor 8 Stunden schrieb Marcellinus:

 

Menschen, die ihren Glauben auf die falsche Art verloren haben. So etwas gibt es natürlich. Ist aber nicht mein Problem. 

Dass es nicht dein Problem ist, ist mir bekannt. Aber das andere - den Glauben auf falsche Art verlieren - beim näheren Nachdenken tun sich Abgründe auf. Ketzer des Atheismus praktisch? Oder Taufscheinatheisten? Häretiker an der reinen Nichtlehre des Atheismus? 

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Marcellinus
vor einer Stunde schrieb nannyogg57:

Dass es nicht dein Problem ist, ist mir bekannt. Aber das andere - den Glauben auf falsche Art verlieren - beim näheren Nachdenken tun sich Abgründe auf. Ketzer des Atheismus praktisch? Oder Taufscheinatheisten? Häretiker an der reinen Nichtlehre des Atheismus? 

 

Mit Begriff "Atheismus" kann ich für mich nicht viel anfangen. Den Glauben auf die falsche Art verlieren, meint einfach nur, daß manche Menschen die Religion, in der sie aufgewachsen sind, nicht hinter sich lassen, sondern durch irgendeinen anderen, meist noch trivialeren Glauben ersetzen.

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Marcellinus
vor 1 Stunde schrieb nannyogg57:

Und es sind hier Leute verschiedenster Weltanschaungen (oder Nichtweltanschauungen, jaja Marcellinus) unterwegs.

 

Das scheint dich zu beschäftigen! :D Wir alle machen uns Modelle von dieser Welt, wir können gar nicht anders. Gewissermaßen Karten für das unbekannte Land, das diese Welt für uns nun einmal darstellt. Aber wenn man sich mehr mit dem Ausschmücken der Karte beschäftigt, und weniger mit der Frage, wie realistisch sie eigentlich noch ist, dann entstehen Weltanschauungen (übrigens ein Wort, daß es in den meisten anderen Sprachen gar nicht gibt). Sie sind sicherlich um Klassen hübscher als alles, was ich in meiner Gesinnungslosigkeit aufzubieten hätte, aber sie führen mit ziemlicher Sicherheit in die Irre.

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Werner001
5 minutes ago, Marcellinus said:

sie führen mit ziemlicher Sicherheit in die Irre.

Dazu müsste man ja erst mal ein Ziel haben. Hat man das nicht, reicht es ja, mal sehen zu können, was es in der Gegend so alles gibt.

 

Werner

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Mistah Kurtz
vor 24 Minuten schrieb Marcellinus:

Weltanschauungen

 

Es gibt niemanden und hat auch niemals jemanden gegeben, der - so er oder sie zu denken imstande war  - nicht eine Weltanschauung hätte. Wenn Du glaubst keine zu haben, lügst Du Dir selber in den Sack. Erst wenn das Denken erlischt, erlischt auch die Weltanschauung. Sei es durch den Tod, sei es durch das Sterben des Verstands durch Demenz oder andere Formen geistigen Verfalls.

Edited by Mistah Kurtz

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Marcellinus
vor 27 Minuten schrieb Mistah Kurtz:

 

Es gibt niemanden und hat auch niemals jemanden gegeben, der - so er oder sie zu denken imstande war  - nicht eine Weltanschauung hätte. Wenn Du glaubst keine zu haben, lügst Du Dir selber in den Sack. Erst wenn das Denken erlischt, erlischt auch die Weltanschauung. Sei es durch den Tod, sei es durch das Sterben des Verstands durch Demenz oder andere Formen geistigen Verfalls.

 

Das habe ich schon so oft gehört, aber es wird durch Wiederholung nicht besser. Gemeinhin wird unter Weltanschauung ein philosophisches oder theologisches Denkmodell verstanden, und so etwas versuche ich zu vermeiden. Sag einfach, was du darunter verstehst. 

Edited by Marcellinus

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gouvernante
vor einer Stunde schrieb Marcellinus:

 

Mit Begriff "Atheismus" kann ich für mich nicht viel anfangen. Den Glauben auf die falsche Art verlieren, meint einfach nur, daß manche Menschen die Religion, in der sie aufgewachsen sind, nicht hinter sich lassen, sondern durch irgendeinen anderen, meist noch trivialeren Glauben ersetzen.

Ich würde noch ergänzen: “auf die falsche Art” wird er auch verloren, wenn er schnurstracks in die Gegenabhängigkeit führt. Das kann man mE hier im Forum ganz gut beobachten.

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Werner001

Meine Weltanschauung ist die Art, wie ich die Welt anschaue.

Natürlich ist das auch von Weltanschauungsvereinen beeinflusst, ich kenne aber keinen Weltanschauungsverein, der genau meine Weltanschauung verträte.

 

Werner

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Alfons
vor 12 Stunden schrieb Guppy:

 

Wie lautet die offizielle katholische Variante?

 

Ich hatte gehofft hier mehr über die katholische Lehre zu erfahren, habe aber ehrlich gesagt den Eindruck die meisten hier haben damit selbst gar nicht so viel am Hut. Kann das sein oder täuscht mich dieser Eindruck?

 

Zunächst einmal möchte ich mich bedanken, dass Du diesen Thread eröffnet hast; das war eine bisher sehr schöne Diskussion, finde ich.

Zu deiner Frage bzw. deinem Anliegen ("Mich würde interessieren, was da nun der offizielle Standpunkt der Kirche ist"): Offiziell gilt, was das Verhältnis der Katholischen Kirche zum jüdischen Glauben angeht, das Dokument Nostra aetate, also die "Erklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen" des 2. Vatikanischen Konzils, darin speziell der Artikel 4. Den Text findest du auf den Seiten des Vatikans, also hier. Auf der Basis dieser Erklärung ist die Katholische Kirche zu dem Schluss gelangt, dass unter Juden nicht zu missionieren sei. Die Juden sind nach katholischer Auffassung die älteren Geschwister unter den Kindern Gottes. Mit ihnen gibt es einen Dialog, aber keine Mission. Dass der frühere Papst Benedikt XVI. mit einem im Sommer in der "Communio" veröffentlichten Aufsatz etwas an "Nostra aetate" herumbuddelt, ändert nichts an seiner Haltung "keine Judenmission". Das hat er anschließend auch ausdrücklich bestätigt. Insoweit halte ich deine Anfrage für beantwortet.

Dass du anderer Meinung bist, finde ich völlig in Ordnung, auch wenn mich deine Art, den Glauben zu bekennen, eher an evangelikale Christen denn an Katholiken erinnert. Aber das katholische Herz ist weit und der Glaube der Katholiken bunt und vielfältig. Das macht für mich auch den Charme dieser Religion aus. Sie war früher einmal sehr anders.

Dein Eindruck, dass "die meisten hier", also im mykath-Forum, mit der katholischen Lehre "nicht so viel am Hut haben", ist falsch. Die meisten, die hier mit dir diskutiert haben, sind engagierte katholische Christen.

 

Alfons

 

 

Edited by Alfons
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Marcellinus
vor 6 Minuten schrieb Werner001:

Meine Weltanschauung ist die Art, wie ich die Welt anschaue.

Natürlich ist das auch von Weltanschauungsvereinen beeinflusst, ich kenne aber keinen Weltanschauungsverein, der genau meine Weltanschauung verträte.

 

Werner

 

Wenn es das nur wäre. Deshalb habe ich von philosophischen oder theologischen Denkmodellen gesprochen. Letztlich geht es um Metaphysik (nicht notwenig übernatürlich), wenn man dem Denken den Vorrang gibt vor der Wirklichkeit.

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Werner001

Ich hab's ehrlich gesagt nicht so sehr mit der Metaphysik. Mna hat mir mal gesagt "du bist so ekelhaft rational" Das war als Kompliment gedacht, und ich habe es auch so aufgefasst.

Was aber nicht bdeutet, dass ich mir nicht auch eine wenig Metaphysik gönne. Aber das ist meine, die gestalte ich nach meinen Vorstellungen.

 

Werner

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Mistah Kurtz
vor einer Stunde schrieb Marcellinus:

 

Das habe ich schon so oft gehört, aber es wird durch Wiederholung nicht besser. Gemeinhin wird unter Weltanschauung ein philosophisches oder theologisches Denkmodell verstanden, und so etwas versuche ich zu vermeiden. Sag einfach, was du darunter verstehst. 

 

Ob Du das jetzt oft gehört hast oder nicht, spielt keine Rolle. Gemeinhin wird unter Weltanschauung nämlich nicht "ein philosophisches oder theologisches Denkmodell verstanden", das ist eine viel zu enge Interpretation, sondern

Zitat

Unter einer Weltanschauung versteht man heute vornehmlich die auf Wissen, Überlieferung, Erfahrung und Empfinden basierende Gesamtheit persönlicher Wertungen, Vorstellungen und Sichtweisen, die die Deutung der Welt, die Rolle des Einzelnen in ihr, die Sicht auf die Gesellschaft und teilweise auch den Sinn des Lebens betreffen. Sie ist damit die grundlegende kulturelle Orientierung von Individuen, Gruppen und Kulturen.[1][2]  - Quelle: Weltanschauung

 

Diese Deutung ist tatsächlich so "gemeinhin", dass sie es als solche in die Wikipedia geschafft hat. Zu mehr habe ich jetzt keine Zeit.

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Marcellinus

Ja, das habe ich auch gelesen, nur ist das so wischi-waschi, daß sich darunter alles und jedes einsortieren läßt. Das lohnt die Debatte nicht. Also laß dir ruhig Zeit.

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