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Klima-, Umwelt- und Naturschutz


Shubashi

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vor 19 Minuten schrieb Soulman:

Ich hatte Studiosusˋ Eingangsthese so verstanden, dass der Sinn über der Religion steht. Es also ohne diesen „Sinn“, zumindestens keine christliche Religion geben könne. Die NW hat aber sehr starke Thesen zu unserer Herkunft, unserer Umgebung und unserer Physis entwickelt, die im Gegensatz zu den Antworten der christlichen Religion stehen. Eine Krone einer Schöpfung ist jedenfalls nicht dabei und das tat weh. Das Zentrum des Universums ist nicht die Erde, im Gegenteil. Die Erde ist weniger als ein Sandkorn an einem Strand. Das tat auch weh. Voraussetzung für den Energieeintrag auf diesen Planeten ist ein Vorgang, der keine irgendwie erkennbare Ursache hat, sogar eine Verletzung des Denkens in kausalen Zusammenhängen darstellt. Ist auch schmerzhaft.

 

Das ist aber alles kein Grund aus Angst vor dem Tod intellektuellen Selbstmord zu begehen. Es gibt noch viel zu entdecken und zu tun.

 

Leider haben auch Gläubige sehr lange Zeit nicht den Unterschied zwischen dem „sinnstiftenden“ Warum und dem „kausalkettigen“ Warum gemacht. 

Und genauso leider wurde die Hl. Schrift als nw Buch gelesen, obwohl zu der Zeit der Entstehung keiner wußte, was NW sind bzw. sein werden.

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Soulman

Es gibt ein Wort, dass ich idZ sehr mag, vor allem weil es sehr wenig missbraucht wird: „erleben“

 

(und sei es ein blaues Wunder) 😇

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Werner001
vor 5 Minuten schrieb rorro:

Leider hinter Bezahlschranke, doch ein striktes „folgt der Wissenschaft“ zeigt, dass viele Inseln mit dem Ansteigen des Meeresspiegels auf natürliche Art nicht untergehen, sondern sogar wachsen:

 

https://www.welt.de/wissenschaft/plus252382078/Ueberraschendes-Phaenomen-Suedseeinseln-wachsen-trotz-Meeresspiegelanstieg.html

und diese Erkenntnis ist nicht einmal neu.

 

Werner

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Das Problem ist ja nicht die Erkenntnis des Klimawandels. Das Problem ist die Panikmache.

Vielleicht hat - christlich gesprochen - der gute Schöpfer ja die Mutter Erde schlauer eingerichtet als wir alle glauben zu wissen.

Auch wenn das nicht heißt, daß es keine negativen Auswirkungen geben wird. Nur die nahe Apokalypse (im säkularen Sinn) ist eben maximal unwissenschaftlich.

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Marcellinus
vor 51 Minuten schrieb rorro:

Nur die nahe Apokalypse (im säkularen Sinn) ist eben maximal unwissenschaftlich.

 

Dazu gerne ein Zitat: 

 

„Wenn die Daten nicht den Modellen entsprechen, stimmen die Modelle nicht.“ 
(Astrophysikerin am James-Weg-Teleskop)

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Marcellinus
vor 37 Minuten schrieb rorro:

Es sei denn, das Teleskop ist kaputt. 

 

Richtig, theoretisch-empirische Wissenschaften sind ein wechselseitiger Prozeß von Tatsachenbeobachtung und Modellbildung. Und Fehler können auf beiden Seiten passieren. 

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Soulman

Einer aus der Rubrik "stell einen Trog auf und es kommen die Schweine":

 

https://www.cicero.de/innenpolitik/klimawandel-katastrophisierung-als-geschaftsmodell-bojanowski

 

Daraus:

Zitat

Studenten der Geowissenschaften hingegen vermittelte man in den 1990er-Jahren als Klimagrundwissen zwei Tatsachen, die der These von den zunehmenden Stürmen in gemäßigten Breiten widersprechen: Erstens heizen sich die Pole im Zuge der globalen Erwärmung am schnellsten auf, wodurch das Temperaturgefälle zu niedrigen Breiten schrumpft, was wiederum dem Wind Energie entzieht; zweitens waren kalte Zeiten in der Erdgeschichte stürmischer als warme.

 

ein gutes Geschäft, wenn man das anders sieht.

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Thofrock
vor 13 Stunden schrieb rorro:

Vielleicht hat - christlich gesprochen - der gute Schöpfer ja die Mutter Erde schlauer eingerichtet als wir alle glauben zu wissen.

seufz...

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vor 4 Stunden schrieb Soulman:

Einer aus der Rubrik "stell einen Trog auf und es kommen die Schweine":

 

https://www.cicero.de/innenpolitik/klimawandel-katastrophisierung-als-geschaftsmodell-bojanowski

 

Daraus:

 

ein gutes Geschäft, wenn man das anders sieht.

 

Ebenso daraus:

 

„Wir bekommen Hassmails, weil unsere Daten nicht zeigen, dass Katastrophen zunehmen. Niemand will gute Nachrichten.“

 

Was den Artikel auch gut zusammenfasst.

Edited by rorro
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Das Thema der von mir so genannten UGN, Ungewollten Guten Nachrichten, treibt mich schon länger um.

 

Damit bzw. durch deren Unterdrückung wird ja nicht nur Klimapolitik auf der einen Seite gemacht, sondern ebenso Angst geschürt auf der anderen (so verleugnet die Rechte den Umstand, daß Kapitalverbrechen abnehmend sind hierzulande).

 

Daß weltweit die durchschnittliche Kinderzahl bei ca. 2 liegt, erwähnt auch kaum jemand.

 

Mal unabhängig von den bösen Medien, man kann das ja recherchieren und erfahren: wollen wir mehrheitlich blöd bleiben?

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Werner001
vor 50 Minuten schrieb rorro:

Daß weltweit die durchschnittliche Kinderzahl bei ca. 2 liegt, erwähnt auch kaum jemand.

2 je was? Je Frau? Und „ca. 2“ ist statistisch sehr wage. Bei genau 2 wäre die Erdbevölkerung stabil, bei 1,8 nähme sie ab, bei 2,2 nähme sie zu. 
 

Werner

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vor 2 Minuten schrieb Werner001:

2 je was? Je Frau? Und „ca. 2“ ist statistisch sehr wage. Bei genau 2 wäre die Erdbevölkerung stabil, bei 1,8 nähme sie ab, bei 2,2 nähme sie zu.

Die Geburtenrate je Frau sinkt jährlich weltweit. Bis zum Breakeven dauert es aber soweit ich weiß noch.

Edited by Flo77
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Werner001
vor 1 Minute schrieb Flo77:

Die Geburtenrate je Frau sinkt jährlich weltweit. Bis zum Breakeven dauert es aber soweit ich weiß noch.

Statistisch muss man für eine stabile Bevölkerung auch über 2 liegen, weil nicht alle geborenen Kinder alt genug werden, um selbst Nachwuchs zu bekommen 

 

Werner

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vor 1 Minute schrieb Werner001:

Statistisch muss man für eine stabile Bevölkerung auch über 2 liegen, weil nicht alle geborenen Kinder alt genug werden, um selbst Nachwuchs zu bekommen

Das ja (wobei die Lebenserwartung ja auch noch steigt). Die 2.0 weltweit wird wohl erst um 2050 oder so erreicht.

 

Ich hatte dazu mal ein Video verlinkt.

Edited by Flo77
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vor 9 Minuten schrieb Werner001:

Statistisch muss man für eine stabile Bevölkerung auch über 2 liegen, weil nicht alle geborenen Kinder alt genug werden, um selbst Nachwuchs zu bekommen

2,3 soweit ich weiß.

Hatte hier nicht neulich jemand geschrieben, daß der break-even schon 2030 erreicht sein könnte? Vielleicht schaffen wir es ja tatsächlich, unter 10 Milliarden zu bleiben...

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vor 22 Minuten schrieb Werner001:

2 je was? Je Frau? Und „ca. 2“ ist statistisch sehr wage. Bei genau 2 wäre die Erdbevölkerung stabil, bei 1,8 nähme sie ab, bei 2,2 nähme sie zu. 
 

Werner

 

Nein, das ist falsch. Die Erdbevölkerung wird auch steigen, wenn ab jetzt alle Paare 2 Kinder bekämen (was in etwa auch so ist).

 

Das erklärt in diesem Video, das ich schon mal vor Jahren brachte, der leider schon verstorbene große Hans Rosling, auf unnachahmliche Weise super simpel:

 

https://youtu.be/ezVk1ahRF78 - das ganze Video ist mega (und schon 12 Jahre alt), Deine und die Frage vieler wird ab 10:36 beantwortet.

Edited by rorro
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Thofrock
vor 56 Minuten schrieb Flo77:

Die Geburtenrate je Frau sinkt jährlich weltweit. Bis zum Breakeven dauert es aber soweit ich weiß noch.

Jetzt gibt es natürlich auch Produktionskurven mit zwei Break-Even Punkten.

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vor 1 Minute schrieb Flo77:

Ich sitze im Bus. Wir schreiben den 12.07. im Jahre des Herrn 2024. Es ist kurz vor halb 10.

 

Es regnet. Mal wieder. Wie immer.

 

Du merkst eben nicht, daß der Regen heute viel wärmer als der Juli-Regen vor 20 Jahren ist.

 

Das ist das Gefährliche.

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vor 58 Minuten schrieb rorro:

 

Du merkst eben nicht, daß der Regen heute viel wärmer als der Juli-Regen vor 20 Jahren ist.

 

Das ist das Gefährliche.

Pladdert es bei Euch auch so? Hier gewittert es gerade und ich glaube ich sollte die Rolladen etwas runterlassen.

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vor 59 Minuten schrieb Flo77:

Pladdert es bei Euch auch so? Hier gewittert es gerade und ich glaube ich sollte die Rolladen etwas runterlassen.

Letzte Nacht hat es geschüttet als käme die Sintflut, geprasselt wie irre, dazu Blitz und Donner.
Mir ging durch den Kopf „hast du die Balkontür oben im Dachgeschoss zugemacht?“. Ich also schnell die Treppe hoch, die Tür ins Dachgeschoss auf, sehe dass die Balkontür zu ist, aber mir schießt nur durch den Kopf „hier stimmt was nicht“. Nach ein paar Sekunden merke ich, was nicht stimmt: es ist totenstill. Der Wolkenbruch müsste doch hier unter dem Dach richtig lärmen? Ich schau aus dem Fenster: kein Tropfen fällt vom Himmel. In den wenigen Sekunden, die ich gebraucht habe, die Treppe hochzulaufen, hat das Wetter von Wolkenbruch auf „wolkig und windstill“ gewechselt.

 

Werner

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