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Gerhard Ingold
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vor 4 Minuten schrieb Gerhard Ingold:

Das als Beleidigung zu sehen, zeugt von überwertigem Ich. Oder meinst Du wirklich, Du seist in dieser Welt eine bedeutende Person?

Die Beleidigung war die Formulierung „Du bist, wie ich”.

 

Mich mit einem Hassprediger auf eine Stufe zu stellen, ist eine schwerwiegende Beleidigung. Besonders, wenn der Hassprediger auch noch strunzdumm ist.

Edited by ThomasB.
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vor 5 Minuten schrieb Gerhard Ingold:

 

 

Wenn Jesus vor ca. 2000 Jahren die sadistische Höllenlehre von Essenern übernommen hat, ist das tragisch. Was Jesus damit in Kinderseelen bewirkt hat, ist bösartig.

 

Das ist in der Tat schwer ertragbar, sowas zu hören.

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Gerhard Ingold
vor 1 Minute schrieb ThomasB.:

Die Beleidigung war die Formulierung „Du bist, wie ich”.

 

Mich mit einem Hassprediger auf eine Stufe zu stellen, ist eine schwerwiegende Beleidigung. Besonders, wenn der Hassprediger auch noch strunzdumm ist.

 

Wie Intelligent Du und ich sind, weiss ich nicht. Darum würde ich es nie wagen, jemand als strunzdumm zu bezeichnen. Hassprediger ist auch so eine schöne Aussage. 

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Gerhard Ingold
Gerade eben schrieb Einsteinchen:

Das ist in der Tat schwer ertragbar, sowas zu hören.

 

Was ist schwer zu ertragen? Das, was Jesus mit seiner sadistischen Höllenlehre bewirkt hat oder dass ich Jesus kritisiere?

Mit der ungerechtfertigten Vergöttlichung Jesus hat man ihn der menschlichen Korrektur entzogen. Das ist unerträglich.

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vor 1 Minute schrieb Gerhard Ingold:

 

Was ist schwer zu ertragen? Das, was Jesus mit seiner sadistischen Höllenlehre bewirkt hat oder dass ich Jesus kritisiere?

Mit der ungerechtfertigten Vergöttlichung Jesus hat man ihn der menschlichen Korrektur entzogen. Das ist unerträglich.

Dass du Jesus kritisierst. Ich persönlich kann das ja aushalten, aber viele Christen nicht.

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Ich steige auf deine Art zu argumentieren ein: Jesus hat viele Schäden in Kinderseelen angerichtet. Dann mach es doch richtiger als er, denn du kritisierst ihn unter der Annahme, dass man es richtig machen kann.

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Gerhard Ingold
vor 4 Minuten schrieb Einsteinchen:

Ich steige auf deine Art zu argumentieren ein: Jesus hat viele Schäden in Kinderseelen angerichtet. Dann mach es doch richtiger als er, denn du kritisierst ihn unter der Annahme, dass man es richtig machen kann.

 

Wenn ich Mohammed mit seiner Kinderehe kritisiere, weil er für Milliardenkinderehen Negativ-Vorbild geworden ist, sind Muslime beleidigt.

 

Wenn ich Jesus wegen seiner Kinder-Seelen-schädigenden Höllenlehre kritisiere, weil er für Mohammed Negativ-Vorbild geworden ist, sind Christen beleidigt.

 

Ich denke, wie Muslime Mohammed-Karikaturen aushalten können müssten, sollten auch Christen Kritik an Jesus aushalten können. 

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1 minute ago, Gerhard Ingold said:

Ich denke, wie Muslime Mohammed-Karikaturen aushalten können müssten, sollten auch Christen Kritik an Jesus aushalten können. 

Ja, Christen sollten aufhören, Leute deswegen zu köpfen oder in die Luft zu sprengen.

 

Werner

 

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vor 2 Minuten schrieb Werner001:

Ja, Christen sollten aufhören, Leute deswegen zu köpfen oder in die Luft zu sprengen.

 

Werner

 

Was sie ja in der Jetztzeit größtenteils auch nicht mehr tun.

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Gerhard Ingold
vor 10 Minuten schrieb Werner001:

Ja, Christen sollten aufhören, Leute deswegen zu köpfen oder in die Luft zu sprengen.

 

Werner

 

 

Ich hoffe doch, dass Christen so etwas nicht nachmachen und mehr aushalten können. Verbal köpfen sie aber Kritiker auch. Grins. Oder ist "strunzdumm" nicht ein verbales Köpfen?

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vor 4 Minuten schrieb Gerhard Ingold:

Oder ist "strunzdumm" nicht ein verbales Köpfen?

Das ist eine deskriptive Aussage, die wohlwollend davon ausgeht, dass Du Deine Lügen über Texte und Menschen nicht vorsätzlich verbreitest, sondern schlichtweg zu doof dazu bist, einen Text zu verstehen. Kannst Du als Kompliment auffassen.

Edited by ThomasB.
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Gerhard Ingold

Es ist interessant und aufschlussreich, wohin mein Eingangstext geführt hat. Zur Erinnerung kopiere ich ihn nochmals.

 

Hunger und Fluchtbewegungen haben Ursachen in der Maßlosigkeit der Wenigen

 

Eine theistische oder atheistische Evolution hat unser Sein hervorgebracht. Dieses Sein ist für alle Lebewesen an Land und Wasser gebunden. So können auch Menschen nur existieren, wenn sie Land, Bodenschätze, fischreiche Gewässer oder Arbeit haben oder hätten.

 

Ein deutscher Bauer (200 Hektaren Land) sagte mir: „Mit einer Hektare Land kann eine Familie in Deutschland ihre Existenz sichern.“

 

Die Königshäuser und andere Maßlosen haben den Grund und Boden, Bodenschätze und selbst fischreiche Gewässer weltweit an sich gerissen. Zu diesen Maßlosen zählt auch die katholische Kirche:

 

Wiki schreibt: „Die römisch-katholische Kirche sei mit 8250 km² Grundeigentum größter privater Grundbesitzer in Deutschland.

In den USA noch krasser: „In den Vereinigten Staaten besaß die römisch-katholische Kirche Anfang der 1970er Jahre über 1.100.000 ha Ackerland“ (Wikipedia, Vermögen der katholischen Kirche).

 

In Brasilien besitzen ca. 0,03% der Bevölkerung ca. 45% der Anbauflächen. In Australien, Afrika, Nordamerika usw. sähe es nicht besser aus. (https://reset.org/knowledge/landgrabbing-bauern-ohne-land).

 

Diese Raffgier haben spanische, portugiesische, englische und viele andere Königshäuser in all diese Länder exportiert. Besonders krass sieht es in katholisch dominierten Ländern aus. Die islamischen Länder waren und sind diesbezüglich nicht besser.

 

Auffallend ist: Man findet einen breiten Wohlstand fast nur in Ländern, wo die katholische Kirche und der Islam keine Machtfülle haben oder nicht mehr haben.

 

Welche Folgen haben die Schandtaten der Maßlosen, die von den Religionen in ihren Verhaltensmustern gestützt oder von den Religionen selbst praktiziert wurden?

 

Der Hunger auf der Welt und die Flüchtlingsbewegungen haben fast allesamt, ihre Wurzeln in den kranken Religionen. Die Religionsführer wussten alles über nichts aber über die existenz-sichernden globalen Fragen haben sie wenig bis nichts erkannt. Der Grund dazu ist klar: Da war nie ein Gott noch Engelhelfer, der diesen Religionsführer weitreichendes oder gar umfassendes Wissen vermittelt hätten.

 

Fakt ist: Religionen, Königshäuser und andere Diktatoren haben sich auf die Stufe eines möglichen Gottes gesetzt, und sie haben gleichzeitig das kollektive Wissen der großen Mehrheiten unterdrückt. Der Feudalismus, der mit der Überheblichkeit der Religionen, der Königshäuser und der ideologischen Diktatoren Hand in Hand ging, hat dann die schrecklichen Wirren der kommunistischen Revolution hervorgebracht.

 

Fragen: Was müssen wir tun, dass unsere Kinder und Kindeskinder eine Zukunft haben?

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vor 54 Minuten schrieb Einsteinchen:

Ich steige auf deine Art zu argumentieren ein: Jesus hat viele Schäden in Kinderseelen angerichtet. Dann mach es doch richtiger als er, denn du kritisierst ihn unter der Annahme, dass man es richtig machen kann.

 

vor 45 Minuten schrieb Gerhard Ingold:

 

Wenn ich Mohammed mit seiner Kinderehe kritisiere, weil er für Milliardenkinderehen Negativ-Vorbild geworden ist, sind Muslime beleidigt.

 

Wenn ich Jesus wegen seiner Kinder-Seelen-schädigenden Höllenlehre kritisiere, weil er für Mohammed Negativ-Vorbild geworden ist, sind Christen beleidigt.

 

Ich denke, wie Muslime Mohammed-Karikaturen aushalten können müssten, sollten auch Christen Kritik an Jesus aushalten können. 

Du ignorierst meinen Appell: Mache es besser als Jesus.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. ( Erich Kästner)

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Gerhard Ingold
vor 1 Minute schrieb Einsteinchen:

 

Du ignorierst meinen Appell: Mache es besser als Jesus.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. ( Erich Kästner)

 

vor 1 Minute schrieb Einsteinchen:

 

Du ignorierst meinen Appell: Mache es besser als Jesus.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. ( Erich Kästner)

Habe ich mich irgendwo angemasst, "ehe Abraham war, bin ich" zu sagen? Ob dieses Zitat aus dem Johannesevangelium wirklich von Jesus stammen soll, bezweifle ich. Jesus hat man zu einem Gottwesen erhoben und damit der Korrektur entzogen. 

Wieso sollte ich es also besser, als Jesus machen? 

 

Aber was hat Deine Frage und die meisten Kommentare mit meinem Eingangstext zu tun.

 

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vor einer Stunde schrieb ThomasB.:

Die Beleidigung war die Formulierung „Du bist, wie ich”.

 

Mich mit einem Hassprediger auf eine Stufe zu stellen, ist eine schwerwiegende Beleidigung. Besonders, wenn der Hassprediger auch noch strunzdumm ist.

ich werde dich dann nicht beleidigen. du bist nicht wie  ich. ich spüre in manchen beiträgen hass.

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vor 6 Minuten schrieb Gerhard Ingold:

 

Habe ich mich irgendwo angemasst, "ehe Abraham war, bin ich" zu sagen? Ob dieses Zitat aus dem Johannesevangelium wirklich von Jesus stammen soll, bezweifle ich. Jesus hat man zu einem Gottwesen erhoben und damit der Korrektur entzogen. 

Wieso sollte ich es also besser, als Jesus machen? 

 

Aber was hat Deine Frage und die meisten Kommentare mit meinem Eingangstext zu tun.

 

du solltest nicht nach außen predigen. predige nach innen.

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vor 35 Minuten schrieb Gerhard Ingold:

.....

Fragen: Was müssen wir tun, dass unsere Kinder und Kindeskinder eine Zukunft haben?

die ambivalenz im menschen mildern. wie macht man das? man fängt an, bei sich!

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vor 28 Minuten schrieb Gerhard Ingold:

Habe ich mich irgendwo angemasst, "ehe Abraham war, bin ich" zu sagen?

Nö. Du bist ja auch nicht Jesus. Bei Dir wär es darum gelogen (was jetzt auch nicht so viel ändern würde).

Edited by ThomasB.
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vor 6 Stunden schrieb Gerhard Ingold:

 

Aber ich habe eine Wut im Bauch, was Menschen durch Geistliche angetan wurde und wird. Der Arzt und Facebook-Freund Frank Sacco schreibt in meinem Sinne viel über das Sacco Syndrom.


Das Erste weiß ich und es erklärt einiges, Frank Sacco kannte ich nicht, hab ein bisschen nachgelesen. Das erklärt noch mal was.
Tilman Mosers Gottesvergiftung würde dazu passen.

Gerhard, ich glaube, es ist nie gut, wenn man aus den eigenen schmerzlichen und schlimmen prägenden Erfahrungen Schlüsse auf die Allgemeinheit zieht. 
Es tut sicher gut, zu spüren, dass man nicht allein ist damit und andere dieselbe Wut im Bauch haben, aber es macht dich offensichtlich blind dafür, dass du sehr sehr vielen sehr viel Unrecht tust mit deinen Verallgemeinerungen. Dass du Stereotype und Vorurteile bedienst, die im Lauf der Geschichte wirklich schon Schlimmstes angerichtet haben.
Es scheint dich auch taub dafür zu machen, wie sehr du an der Wirklichkeit und den Erfahrungen der meisten anderen vorbei redest. Man kann nicht einfach die eigenen Lernerfahrungen allen anderen überstülpen. Jede und jeder hat eine andere Biografie. Mir ist das völlig fremd, worüber ihr so wütet, ich hatte nie mit sowas zu tun. Und mein Zugang zu religiösen Texten hat auch nichts damit zu tun.

 

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Gerhard Ingold

Der Geist der Liebe

 

Als ich mich 1970 in einem Missionszelt zum christlichen Glauben bekehrte, hatte ich einen Pfarrer erlebt, von dem wirklicher Geist der Liebe ausgegangen war. Einen ähnlichen Geist der Liebe spürte ich, wenn ich die Legenden über Jesus gelesen habe. So war ich von der Nächstenliebe, von der Barmherzigkeit, vom Schutz der Schwächsten, vom Gewaltverzicht, von der Armutsüberwindung, von der Versöhnlichkeit und von der Feindesliebe angesprochen, die ich bei Jesus gelehrt sah. Dass sich Jesus mit der sadistischen Höllenlehre selbst widersprochen hatte, die alle seine Grundgedanken ins Gegenteil verwandeln, sah ich damals noch nicht.

 

Aber ich sah schnell, dass der Geist der Liebe, den ich bei Jesus und bei dem Pfarrer beobachtet hatte, bei den Christen die Ausnahme und nicht die Regel war und ist.

 

Ich sage:

Wer die sieben Grundgedanken, die Jesus in den drei Evangelien gelehrt hat, nicht lebt, ist kein Christ, kein Jude und kein Muslim. Solche Menschen haben einen möglichen Gott nie erfasst.

 

Wer behauptet, er liebe einen Jahwe, einen Gott oder Allah, der müsste zwangsläufig lieben, was sein Gott geschaffen haben soll. Liebe zur Natur, liebe zu den Tieren und Liebe zu den Mitmenschen wäre dann das Selbstverständlichste dieses Gottglaubens.

 

Warum aber sind die sieben Grundgedanken zentral?

 

Werden die sieben Grundgedanken gegenüber den Werken eines möglichen Gottes umfassend gelebt, werden die die Natur, die Tiere, die Mitmenschen umfassend geschützt.

 

Hätten also die Juden, die Christen und die Muslime ihre Liebe zu ihrem Gott umfassend gelebt, wäre unsere Natur nicht zerstört worden, es gäbe keine gottlosen Mastbetriebe, die Mitmenschen wären von der Sklaverei schon nach Jesus befreit worden. So wären auch eine Reformation, eine französische Revolution, eine kommunistische Revolution und eine Aufklärung nicht nötig geworden. Die Liebe zu Gott hätte umfassend geschützt.

 

Frage: Warum wurde die umfassende Nächstenliebe usw. nur von wenigen gottgläubigen Menschen des Judentums, des Christentums und des Islams gelebt?

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Sammelthread für Beiträge von Gerhard Ingold.

 

Ich habe mehrere religionskritische Threads des Users hier zusammengeführt.
Alfons als Moderator

 

Edited by Alfons
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vor einer Stunde schrieb Gerhard Ingold:

.....

Frage: Warum wurde die umfassende Nächstenliebe usw. nur von wenigen gottgläubigen Menschen des Judentums, des Christentums und des Islams gelebt?

jeder, fast jeder mensch, ist nur begrenzt zur nächstenliebe fähig. das ist unabhängig von einer gläubigkeit.

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Gerhard Ingold
vor 9 Minuten schrieb helmut:

jeder, fast jeder mensch, ist nur begrenzt zur nächstenliebe fähig. das ist unabhängig von einer gläubigkeit.

 

Jedem Menschen kann es unterlaufen, dass er sich anders verhält. Das ist menschlich. 

 

Aber wir können von Menschen, die vorgeben, Gottgläubig zu sein, mehr erwarten als von Nichtgläubigen. Ich jedenfalls erwarte, in Symbolsprache gesprochen, von Priestern mehr, als von Nicht-Priestern. Nun sind alle christlich getaufte Menschen im Sinne Petrus Priester: "Ihr seid das königliche Priestertum" (1. Pet.2,9).

 

Wer dann ein bisschen Respekt, Anstand und Benehmen hat, entschuldigt sich bei Fehlleistungen und bringt sie in Ordnung.

vor einer Stunde schrieb Alfons:

Sammelthread für Beiträge von Gerhard Ingold.

 

Ich habe mehrere religionskritische Threads des Users hier zusammengeführt.
Alfons als Moderator

 

 

"

Was bedeutet Pressefreiheit und was ist Zensur?
Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
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vor 11 Minuten schrieb Gerhard Ingold:

 

.....

 

Aber wir können von Menschen, die vorgeben, Gottgläubig zu sein, mehr erwarten als von Nichtgläubigen. Ich jedenfalls erwarte, in Symbolsprache gesprochen, von Priestern mehr, als von Nicht-Priestern. Nun sind alle christlich getaufte Menschen im Sinne Petrus Priester: "Ihr seid das königliche Priestertum" (1. Pet.2,9).

 

Wer dann ein bisschen Respekt, Anstand und Benehmen hat, entschuldigt sich bei Fehlleistungen und bringt sie in Ordnung.

 

.....

du erhebst priester und machst sie dann als priester, weil fehlbar, nieder. das ist nicht fair.

 

ansonsten: nur fehlleistungen persönlicher art können entschuldigt werden.

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Gerhard Ingold
vor 15 Minuten schrieb helmut:

du erhebst priester und machst sie dann als priester, weil fehlbar, nieder. das ist nicht fair.

 

ansonsten: nur fehlleistungen persönlicher art können entschuldigt werden.

Das verstehe ich nicht. Nicht vergessen ich bin "strotzdumm".

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