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Gerhard Ingold
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Gerhard Ingold
Am 13.11.2021 um 13:51 schrieb Higgs Boson:

 

Die Tatsache, dass in Israel kaum einhändige Frauen herum laufen liegt auch einzig und alleine daran, dass die Frauen peinlich genau darauf achten, dass ihnen dieses Missgeschick nicht passiert.

 

Nein: Die Tatsache, dass diese Theorie nie in die Praxis umgesetzt wurde, zeigt, wie menschlich die Theorie war und ist. Da war nie ein Gott noch Engelhelfer im Spiel.

 

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Gerhard Ingold

Hauptverursacher für die Selbstzerstörung sind die Religionen!

 

Das ist meine Hypothese, die ich natürlich begründen und belegen muss.

 

Imperialismus gab es schon vor dem Legendenschreiber mit der Legendenfigur Moses. Aber der Legendenschreiber hat imperialistisches Unrecht mit göttlicher Autorität versehen:

 

„Wenn du vor eine Stadt ziehst, um gegen sie zu kämpfen, so sollst du ihr zuerst den Frieden anbieten. 11 Antwortet sie dir friedlich und tut dir ihre Tore auf, so soll das ganze Volk, das darin gefunden wird, dir fronpflichtig sein und dir dienen. 12 Will sie aber nicht Frieden machen mit dir, sondern mit dir Krieg führen, so belagere sie. 13 Und wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwerts schlagen. 14 Nur die Frauen, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, die ganze Beute, sollst du unter dir austeilen und sollst essen von der Beute deiner Feinde, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat“ (5.Mose 20,10ff).

 

Das Christentum und der Islam haben sich als Erben des Judentums gesehen. Sie haben Urvölker von Saudi-Arabien, von England, von Spanien, von Portugal usw. ausgehend zwangsmissioniert, teils getötet und enteignet.

 

Mit dem Raubgut haben sich die Herrscherhäuser massiv bereichert, indem sie Lebewesen-Eigentum, das die Evolution erschaffen hat, zum Privateigentum erklärt haben. Mit diesem Billionenschwere Raubgut haben sie in die Industrialisierung investiert. Sie bereicherten sich und bereichern sich heute noch massiv und handeln mit dem Land, das sie den Urvölkern gestohlen haben.

 

90% bis 99,97% der Weltbevölkerung haben kein Land. Sie benötigen deshalb Arbeit. Durch die Industrialisierung fanden die Menschen in Deutschland, der Schweiz und anderen Industrienationen existenzsichernde Arbeit. Wer in Afrika usw. kein Land und keine Arbeit hat, macht sich auf den Weg in die Industriestaaten, die sie einst unterjocht und maßlos ausgebeutet hatten.

 

Alles Elend, das wir heute haben und uns letztlich in die Selbstzerstörung führt, hat ihren Ursprung also bei der Legendenfigur Mose. Was diese Legendenfigur lehrte, wurde von allen drei Religionen als göttliche Offenbarung gesehen.

 

Die Verursacher, die bis heute die Legendenfigur Moses mehrheitlich noch verehren und bis heute kein Schuldbewusstsein haben, tun so als wäre der Glaube ihrer Religionen die Antwort auf alle Probleme.

 

Fragen

 

-        Wollen oder können die Juden, die Christen und Muslime die Zusammenhänge nicht sehen? Sind sie wirklich so blind, dass sie vom Einzelnen – Imperialismus-anweisung – nicht auf das Ganze schließen können? Sind sie wirklich so unfähig, deduktiv und induktiv zu folgern?

 

-        Wo sind die wissenschaftlichen Schriften der Wissenschaftler, die diese Problematik erkannt haben und beschreiben?

 

-        Wieso können Menschen die Nachfahren und damit Profeuere der Vorfahren ehren? Sind nicht alle Herrscherhäuser auf der Welt kollektiv Verursacher, die im Namen Gottes Unrecht um Unrecht angehäuft haben? Das schlimmste imperialistische Königshaus war England und sie war mit den Geistlichen immer verbandelt. Das nämliche Muster sehen wir zwischen Putin und Kyrill I (Patriarch der russisch-orthodoxen Kirche).

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Higgs Boson
vor 21 Stunden schrieb Gerhard Ingold:

 

Nein: Die Tatsache, dass diese Theorie nie in die Praxis umgesetzt wurde, zeigt, wie menschlich die Theorie war und ist. Da war nie ein Gott noch Engelhelfer im Spiel.

 

 

Können wir Moses dann auch noch irgendwie das in die Schuhe schieben?

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Lothar1962
vor 20 Stunden schrieb Higgs Boson:

Können wir Moses dann auch noch irgendwie das in die Schuhe schieben?

 

Garantiert. Moses hat ja auch Hörner gehabt, der ist für alles verantwortlich.

 

 

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Am 13.9.2022 um 19:27 schrieb Gerhard Ingold:

Alles Elend, das wir heute haben und uns letztlich in die Selbstzerstörung führt, hat ihren Ursprung also bei der Legendenfigur Mose.

Da bin ich aber auch noch gespannt, wie das indische Kastenwesen seinen Ursprung in Moses war. Und bevor das jetzt auf die britisch-christliche Kolonialzeit geschoben wird, bitte ich auch noch für die politischen Unruhen in Thailand der letzten Jahre um eine mosaeske Erklärung – Thailand war nie von Europäern besetzt.

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Lothar1962
vor 9 Stunden schrieb o_aus_h:

 für die politischen Unruhen in Thailand der letzten Jahre um eine mosaeske Erklärung – Thailand war nie von Europäern besetzt.

 

Ähm. Wenn Du damit die gesamtthailändischen Probleme meinst, hast Du recht. Wenn Du die immer noch laufenden, recht tödlichen Unruhen in Südthailand meinst, dann stimmt das nicht, denn diese Unruhen beruhen auf religiösen Problemen mit dem Islam - und der hat durchaus etwas mit Moses zu tun.

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vor 4 Stunden schrieb Lothar1962:

 

Ähm. Wenn Du damit die gesamtthailändischen Probleme meinst, hast Du recht. Wenn Du die immer noch laufenden, recht tödlichen Unruhen in Südthailand meinst, dann stimmt das nicht, denn diese Unruhen beruhen auf religiösen Problemen mit dem Islam - und der hat durchaus etwas mit Moses zu tun.

Danke für den Hinweis, nein, ich meinte die Konflikte zwischen „Roten“ und „Gelben“ um das politische System. 

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vor 20 Stunden schrieb o_aus_h:

Da bin ich aber auch noch gespannt, wie das indische Kastenwesen seinen Ursprung in Moses war. Und bevor das jetzt auf die britisch-christliche Kolonialzeit geschoben wird

 

Wir bitte? Das passt schon chronologisch nicht zusammen.

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Marcellinus
vor einer Stunde schrieb Domingo:
vor 21 Stunden schrieb o_aus_h:

Da bin ich aber auch noch gespannt, wie das indische Kastenwesen seinen Ursprung in Moses war. Und bevor das jetzt auf die britisch-christliche Kolonialzeit geschoben wird

Wir bitte? Das passt schon chronologisch nicht zusammen.

 

Wen interessiert das denn? Wo an Unis Lehrstoff mittlerweile danach ausgesucht wird, ob er "seelisch belastend" ist oder nicht. Und was wäre belastender als die Tatsache, daß es Übel in dieser Welt gibt, an denen alte weiße Männer NICHT schuld sind? 

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Gerhard Ingold
Am 14.9.2022 um 17:19 schrieb Higgs Boson:

 

Können wir Moses dann auch noch irgendwie das in die Schuhe schieben?

 

Ich schiebe weder einem Gott noch Engelhelfer etwas in die Schuhe. Selbst der Legendenfigur Moses nicht. Ein Legendenschreiber hat einem Moses und einem Gott unethische Verhaltensmuster in die Schuhe geschoben. 

 

Bis zur Aufklärung ging man davon aus, dass Moses eine historische Figur wäre und die fünf Bücher Moses geschrieben hätte.

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Gerhard Ingold
Am 15.9.2022 um 20:37 schrieb o_aus_h:

Da bin ich aber auch noch gespannt, wie das indische Kastenwesen seinen Ursprung in Moses war. Und bevor das jetzt auf die britisch-christliche Kolonialzeit geschoben wird, bitte ich auch noch für die politischen Unruhen in Thailand der letzten Jahre um eine mosaeske Erklärung – Thailand war nie von Europäern besetzt.

 

Die wörtliche Bibelauslegung hat einst das Alte Testament und das Neue Testament wörtlich ausgelegt.

 

Die Mehrheit der heutigen Kirchen hat heute eine Slalom-Fahrt-Auslegung: Wörtlich, nicht wörtlich, symbolisch, nicht symbolisch, Metapher, keine Metapher. Dazu kommt dann bei besonders Frommen noch der Hinweis auf die Leitung durch den Heiligen Geist. Wie wirksam dieser Heilige Geist gewesen sein soll, zeigt sich in den vielen Kirchenspaltungen.

 

Die agnostischen Theologen haben radikal entmythologisiert. 

 

Was ich allen ankreide: Weder das Judentum, noch das Christentum, noch der Islam haben sich vom Legendenschreiber mit seiner bösartigen Ethik distanziert. Doch würden sie sich distanzieren, wäre das das Eingeständnis, dass alle drei Religionen Kartenhäuser sind, die nichts aber auch gar nichts mit einem Gott noch Engelhelfer zu tun haben.

 

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Gerhard Ingold

Jemand hat mir ein Buch geschickt. Der Titel lautet „Warum Gott“ von Timothy Keller. Schon auf den ersten Seiten wird klar, dass der Autor sich nicht mit der Grundlage des Judentums, des Christentums, des Islams und damit mit Abraham und Moses beschäftigt hat. Das ist nicht seriös. Der Grund ist klar. Man kann Jesus und Mohammed nur im Lichte Abrahams und Moses sehen, weil Abraham und Moses Grundlagen aller drei monotheistischen Religionen sind

 

Offenbarungen wie sie die Bibel und der Koran behaupten, gibt es heute nicht, gestern nicht und überhaupt nie. Heute aber kennen wir Wahrnehmungsstörungen aller fünf Sinne. Wobei vor allem der Sehsinn und der Gehörsinn betroffen sind. Was es also heute gibt, gab es gestern und immer. Darum ist die Wahrscheinlichkeit von Wahrnehmungsstörungen bei den Religionsgründern größer als die Offenbarungsbehauptungen.

 

Abraham hat daher von seinen Wahrnehmungsstörungen des Sehsinns und des Gehörsinns ausgehend eine Zweiklassengesellschaft geschaffen und damit den längst bekannten Rassismus mit göttlicher Autorität versehen (1.Mose 17,1ff). Auf der einen Seite die Bundesgenossinnen und auf der anderen Seite die minderwertigen Heiden. Auf diesen Rassismus hat die Legendenfigur Moses die bekannte Sklaverei als göttliche Willensabsicht hingestellt (3.Mose 25,1+44). Minderwertige dürfen nicht nur versklavt werden, sondern minderwertig gewordenen Kritiker wurden angeblich von Gott selbst kollektiv ermordet (4.Mose 16). Minderwertigen Menschen würde das Meinungsäußerungsrecht und damit das Missionieren nicht zustehen und dürfen kollektiv ermordet werden (4.Mose 31). Das klingt dann bei Markus 9,42 an: Und wer einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde.“

 

Verführer im Meer versenken, hat man mit Häretikern, Täufern, Hugenotten usw. im übertragenen Sinne gemacht. Tausende mussten wegen dieser Aussage Jesus ihr Leben lassen.

 

Und unter dem imperialistischen Massenmord, der seine Auswirkungen auf „minderwertige“ Urvölker hatte, leiden wir heute alle noch (5.Mose 20,10ff): „Wenn du vor eine Stadt ziehst, um gegen sie zu kämpfen, so sollst du ihr zuerst den Frieden anbieten. 11 Antwortet sie dir friedlich und tut dir ihre Tore auf, so soll das ganze Volk, das darin gefunden wird, dir fronpflichtig sein und dir dienen. 12 Will sie aber nicht Frieden machen mit dir, sondern mit dir Krieg führen, so belagere sie. 13 Und wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwerts schlagen. 14 Nur die Frauen, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, die ganze Beute, sollst du unter dir austeilen und sollst essen von der Beute deiner Feinde, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat.“

 

Dieses Licht oder vielmehr die unethische Finsternis stellte an die beiden Religionsgründer Jesus und Mohammed Fragen: Wie stand Jesus und Mohammed zum Unrecht, das von Abraham und Moses ausgegangen ist?

 

Jesus stand ganz hinter dem Gesetz Moses (Matthäus 5,18ff). Das Gesetz „Moses“ beinhaltete damals die fünf Bücher Moses, weil man bis zur Aufklärung glaubte, dass Moses der Autor der fünf Bücher Moses sei. Und Mohammed sah Moses als Propheten, der ohne Mittler persönlich mit Allah gesprochen haben soll (Sure 4,164).

 

Entweder hatten Jesus wie Mohammed kein Unrechtsbewusstsein oder was wahrscheinlicher ist, kein Wissen über das Unrecht, das besonders von Moses ausgegangen ist.

 

Folgerung: Weder bei Abraham, noch bei Moses, noch bei Jesus, noch bei Mohammed war ein Gott noch Engelhelfer involviert. Wir haben nur Menschen mit wenig Wissen und viel angeblichem Wissen über Nichts.

 

Fragen: Wieso also beschäftigt sich der Autor Keller usw. nicht mit den Auswirkungen, die von den Legendenfiguren Abraham und Moses ausgegangen sind? Wieso beschäftigt er usw. sich nicht mit der Aussage Jesus, die in die Praxis gegen angebliche Häretiker eingeflossen ist?

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Higgs Boson
vor 9 Stunden schrieb Gerhard Ingold:

 

Ich schiebe weder einem Gott noch Engelhelfer etwas in die Schuhe. Selbst der Legendenfigur Moses nicht. Ein Legendenschreiber hat einem Moses und einem Gott unethische Verhaltensmuster in die Schuhe geschoben. 

 

Bis zur Aufklärung ging man davon aus, dass Moses eine historische Figur wäre und die fünf Bücher Moses geschrieben hätte.

 

Nein, es war noch ganz anders. Es war kein Legendenschreiber. Was geschrieben wurde, war seinerseits bereits Ethik einer Gesellschaft.

 

Die Frauen durften die Pillermänner der Männer noch nicht mal unabsichtlich berühren: Männer dürfen heute bei Frauen ähnliches auch nicht, denn es wird ihnen in der Regel zu ihrem Nachteil ausgelegt. Unschuldsbeteuerungen sind sinnlos, denn Männer sind automatisch Täter.

 

Jede Generation hat ihre eigenen Übertreibungen. Tun wir also nicht so, als wären wir darüber hinweg.

 

Gnade uns Gott, wenn irgendwann irgendwer die Schriften der Gendergerechtigkeit zu einem heiligen Buch zusammenleimt...

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Gerhard Ingold
Am 17.9.2022 um 22:42 schrieb phyllis:

was bitte ist ein Engelhelfer?

Laut der islamischen Legende soll ein Engel als Mittler zwischen Mohammed und Allah gestanden haben.

Bei Maria soll der Engel Gabriel als Mittler fungiert haben. 

 

 

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Gerhard Ingold

Ich war Bootsflüchtling und ihr habt mich gerettet

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Die rechtsextreme italienische Wahlgewinnerin Giorgia Meloni bezeichnete sich am 26.09.22 in einer Fernsehansprache als Christ. Ähnlich hatten sich auch Expräsident Trump und der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro geoutet. Trump ließ sich die Hände von zungenbetenden Personen auflegen und Bolsonaro besucht als Katholik regelmäßig die Gottesdienste der Freikirche der Baptisten. So auch Putin. 2016 ließ er sich taufen und gehört der russisch-orthodoxen Kirche an. Auch er nennt sich bekennender Christ.

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Doch wer ist Christ?

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Jesus soll zu seinen Brüdern und seiner Mutter folgendes gesagt haben: „Wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter“ (Matthäus 12,50).

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Und was ist der Wille des Vaters Jesus?

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Jesus sieht Gott als Vater aller Lebewesen an. Entsprechend dieser Sicht formulierte er:

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„Ich war nackt, und ihr habt mich (nicht) gekleidet. Ich war hungrig und ihr habt mir (nichts) zu essen gegeben.“ Oder eben: „Ich war Bootsflüchtling, doch ihr habt mich (nicht) gerettet“ (Matthäus 25,31ff)

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Sollte ein Gott hinter allem Sein stehen, was ich bezweifle, dann hat der Legendenschreiber des Matthäusevangeliums recht. Der Wille Gottes wäre dann für alle Menschen, die Werke dieses Gottes umfassend zu schützen und zu bewahren.

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Der Gott, den Jesus verehrte, interessiert sich nicht an dogmatischem D, der Religiösen. Auf die Gesetze der Juden kann dieser Gott alle verzichten. An den Dogmen der Christen und der Regeln des Islam genauso. Doch dieser Gott scheint nicht auf seine Willenserfüllung verzichten zu wollen.

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„Ich war Bootsflüchtling und ihr haben mich (nicht) gerettet“ wird auch in den Grundgedanken Jesus sichtbar: Die Nächstenliebe, die Barmherzigkeit, die Versöhnlichkeit, der Gewaltverzicht, die Armutsüberwindung, der Schutz der Schwächsten und die Feindesliebe werden immer in Taten oder im Unterlassen von Taten sichtbar.

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Die rechtsextreme italienische Wahlgewinnerin Giorgia Meloni will wie die AfD, wie Trump usw. gegen Migranten hart umgehen. Vermutlich will sie wie einst Salvini, die Bootsflüchtlinge zurückdrängen und damit wie Trump Mauern gegen unliebsame Menschen bauen.

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Frage:

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Wie können sich so offensichtlich gotteslästerliche Menschen als Christen oder Gottgläubige outen, obschon nichts aber auch gar nichts von Liebe zu den Schwächsten der Gesellschaft sichtbar wird?

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