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Glaubt ihr an die Auferstehung?


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Geschrieben

Dieser Film von Lazarus Auferwecken von den Toten https://www.youtube.com/watch?v=e-OXgunuz_4 hat mich sehr berührt. 
Viel Freude beim Zuschauen über die Macht die Jesus Christus hat - die er auch heute noch hat, die Auferstehung zum ewigen Leben allen zu schenken, die ihm in allem vertrauen, ihn annehmen als ihren Erlöser und Herrn, und ihm allein nachfolgen. 

Geschrieben

Die "Auferstehung" ist (auch) ein alternatives Sinnbild für "Wiedergeburt" nach dem "Tod" des alten Selbst dank der Verdienstgnade Jesu Christi mit unmittelbarem Beginn des "ewigen Lebens" noch im gegenwärtigen Leib.

Geschrieben

Wer nicht an die Auferstehung der Menschen und von Jesus glaubt, glaubt umsonst. Lies dazu 1.Korinthe 15,16-17 Gott segne dich und gebe dir Weisheit seinen Willen zu erkennen. 

Geschrieben (bearbeitet)

Auferstehung von den Toten ?

 

Neulich war ich auf dem örtlichen Friedhof unserer Stadt und dort wurden Menschen unterschiedlich beerdigt. Die einen hatten pompöse teure grandiose Grabstätten auf deren Grabsteinen sogar alle akademischen Grade und Titel verzeichnet waren, damit man im Himmel einen "Logenplatz erster Klasse" bekommt und die Armen und Erfolglosen wurden anonym mit einer zugeordneten Nummer bestattet wie beispielsweise "Nr. 94". Diese Leute gehören im Himmelreich zum "niederen Fußvolk". So jedenfalls ist die Friedhofshierarchie, die im krassen Gegensatz zum Evangelium des Jesus Christus steht.

 

Gibt es eine Auferstehung ? Naturwissenschaftler wie Professor Gert Ganteför äußern, dass dies aus Sicht dessen was Menschen von Naturwissenschaften und Naturgesetzen verstehen können, nicht möglich ist. Wenn ein Mensch gestorben ist, dann verteilen sich die Bestandteile des Leichnams in der Umgebung der Biosphäre unseres Planeten und werden von der Natur wiederverwendet. Die Informationen, der Geist, aus denen der Verstorbene besteht, werden nicht gelöscht, sondern verteilen sich fein in der Umgebung und wirken für die Zukunft nach. So die nüchterne Sicht auf den Tod. Allerdings stellt Prof. Ganteför fest so weit ich es verstanden habe, dass wir Vieles nicht verstehen, wohl das Wesentliche nicht begreifbar ist, das Geistige die treibende Kraft ist und Informationen mindestens so fundamental sind auf der Seinsebene des Universums wie Materie und Energie (https://youtu.be/-vqGMCE9aes?is=C0iP_Dogk9uDtRHr ).

 

Tatsache ist, wer vor 2000 Jahren gestorben ist, wurde seither nie wieder auf der Erdoberfläche gesehen und ist anscheinend in der Nichtexistenz verschwunden.

 

Auferstehung von den Toten ist möglich, aber nur dann, wenn stringent arbeitende Naturwissenschaftler eingestehen, dass sie Erkenntnisgrenzen haben und längst nicht alles und jedes verstehen können. Man geht häufig davon aus, was menschliche Wissenschaftler nicht verstehen, begreifen und beweisen können, existiert nicht. Allein der Mensch ist in der Lage festzulegen, was Gott möglich ist und was nicht. Denn was dem Menschen unmöglich ist, das ist erst recht Gott unmöglich. So die herrschende Auffassung in den (Natur-) Wissenschaften. Der Mensch ist maßgebend entscheidend. Deshalb ist Gott obsolet und als antikes Relikt überflüssig geworden.

 

Meines Erachtens ist das aber Größenwahn und Überheblichkeit und Scientismus. RUPERT SHELDRAKE hat dies in seinem Buch DER WISSENSCHAFTSWAHN scharf kritisiert.

 

JOHN LENNOX, ein Mathematiker und Naturwissenschaftler aus Oxford schreibt:

 

"...Es ist ein Naturgesetz, dass Menschen nicht durch natürliche Vorgänge wieder von den Toten auferstehen...."

 

Und nun das entscheidende Argument von John Lennox:

 

"... Christen behaupten nicht, dass Jesus Christus durch einen natürlichen Vorgang von den Toten auferstand. Sie behaupten, dass Jesus Christus durch eine übernatürliche Kraft von den Toten auferstand. Von sich aus können die Naturgesetze diese Möglichkeit nicht ausschließen. Wenn ein Wunder stattfindet, sind es die Naturgesetze, die uns darauf aufmerksam machen, dass es ein Wunder ist. Es ist wichtig zu verstehen, dass Christen nicht die Naturgesetze leugnen. Der Glaube an die Naturgesetze ist ein wesentlicher Bestandteil der christlichen Position. Würden wir die Naturgesetze nicht kennen, würden wir niemals ein Wunder erkennen, wenn wir es sehen

..."

 

Quelle: Lennox, John. Gott im Fadenkreuz. Warum der neue Atheismus nicht trifft. Titel der Originalausgabe: Gunning for God. Witten 2023, Seite 223

bearbeitet von Werner Hoffmann
Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb Werner Hoffmann:

Auferstehung von den Toten ?

 

Neulich war ich auf dem örtlichen Friedhof unserer Stadt und dort wurden Menschen unterschiedlich beerdigt. Die einen hatten pompöse teure grandiose Grabstätten auf deren Grabsteinen sogar alle akademischen Grade und Titel verzeichnet waren, damit man im Himmel einen "Logenplatz erster Klasse" bekommt und die Armen und Erfolglosen wurden anonym mit einer zugeordneten Nummer bestattet wie beispielsweise "Nr. 94". Diese Leute gehören im Himmelreich zum "niederen Fußvolk". So jedenfalls ist die Friedhofshierarchie, die im krassen Gegensatz zum Evangelium des Jesus Christus steht.

 

Gibt es eine Auferstehung ? Naturwissenschaftler wie Professor Gert Ganteför äußern, dass dies aus Sicht dessen was Menschen von Naturwissenschaften und Naturgesetzen verstehen können, nicht möglich ist. Wenn ein Mensch gestorben ist, dann verteilen sich die Bestandteile des Leichnams in der Umgebung der Biosphäre unseres Planeten und werden von der Natur wiederverwendet. Die Informationen, der Geist, aus denen der Verstorbene besteht, werden nicht gelöscht, sondern verteilen sich fein in der Umgebung und wirken für die Zukunft nach. So die nüchterne Sicht auf den Tod. Allerdings stellt Prof. Ganteför fest so weit ich es verstanden habe, dass wir Vieles nicht verstehen, wohl das Wesentliche nicht begreifbar ist, das Geistige die treibende Kraft ist und Informationen mindestens so fundamental sind auf der Seinsebene des Universums wie Materie und Energie (https://youtu.be/-vqGMCE9aes?is=C0iP_Dogk9uDtRHr ).

 

Tatsache ist, wer vor 2000 Jahren gestorben ist, wurde seither nie wieder auf der Erdoberfläche gesehen und ist anscheinend in der Nichtexistenz verschwunden.

 

Auferstehung von den Toten ist möglich, aber nur dann, wenn stringent arbeitende Naturwissenschaftler eingestehen, dass sie Erkenntnisgrenzen haben und längst nicht alles und jedes verstehen können. Man geht häufig davon aus, was menschliche Wissenschaftler nicht verstehen, begreifen und beweisen können, existiert nicht. Allein der Mensch ist in der Lage festzulegen, was Gott möglich ist und was nicht. Denn was dem Menschen unmöglich ist, das ist erst recht Gott unmöglich. So die herrschende Auffassung in den (Natur-) Wissenschaften. Der Mensch ist maßgebend entscheidend. Deshalb ist Gott obsolet und als antikes Relikt überflüssig geworden.

 

Meines Erachtens ist das aber Größenwahn und Überheblichkeit und Scientismus. RUPERT SHELDRAKE hat dies in seinem Buch DER WISSENSCHAFTSWAHN scharf kritisiert.

 

JOHN LENNOX, ein Mathematiker und Naturwissenschaftler aus Oxford schreibt:

 

"...Es ist ein Naturgesetz, dass Menschen nicht durch natürliche Vorgänge wieder von den Toten auferstehen...."

 

Und nun das entscheidende Argument von John Lennox:

 

"... Christen behaupten nicht, dass Jesus Christus durch einen natürlichen Vorgang von den Toten auferstand. Sie behaupten, dass Jesus Christus durch eine übernatürliche Kraft von den Toten auferstand. Von sich aus können die Naturgesetze diese Möglichkeit nicht ausschließen. Wenn ein Wunder stattfindet, sind es die Naturgesetze, die uns darauf aufmerksam machen, dass es ein Wunder ist. Es ist wichtig zu verstehen, dass Christen nicht die Naturgesetze leugnen. Der Glaube an die Naturgesetze ist ein wesentlicher Bestandteil der christlichen Position. Würden wir die Naturgesetze nicht kennen, würden wir niemals ein Wunder erkennen, wenn wir es sehen

..."

 

Quelle: Lennox, John. Gott im Fadenkreuz. Warum der neue Atheismus nicht trifft. Titel der Originalausgabe: Gunning for God. Witten 2023, Seite 223

 

 

Die Auferstehung war wohl eine Erfindung der damaligen Anhänger von Jesus .

Geschrieben

Die Frage des Threads kann sich eigentlich nicht an römisch-katholische Menschen richten, die (noch) ihre heilige Messe besuchen und da das Glaubensbekenntnis mitsprechen. Warum? Weil sie sich an ihrer Kirche und Gott versündigen würden, würden sie das Bekenntnis mitsprechen, obgleich sie nicht an die Auferstehung glauben.

Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb SteRo:

Die Frage des Threads kann sich eigentlich nicht an römisch-katholische Menschen richten, die (noch) ihre heilige Messe besuchen und da das Glaubensbekenntnis mitsprechen. Warum? Weil sie sich an ihrer Kirche und Gott versündigen würden, würden sie das Bekenntnis mitsprechen, obgleich sie nicht an die Auferstehung glauben.

 

Einfache Lösung :  Das Glaubensbekenntnis ist falsch !  Beweis vorhanden.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Stunden schrieb Werner Hoffmann:

JOHN LENNOX, ein Mathematiker und Naturwissenschaftler aus Oxford schreibt:

 

"...Es ist ein Naturgesetz, dass Menschen nicht durch natürliche Vorgänge wieder von den Toten auferstehen...."

 

Und nun das entscheidende Argument von John Lennox:

 

"... Christen behaupten nicht, dass Jesus Christus durch einen natürlichen Vorgang von den Toten auferstand. Sie behaupten, dass Jesus Christus durch eine übernatürliche Kraft von den Toten auferstand. Von sich aus können die Naturgesetze diese Möglichkeit nicht ausschließen. Wenn ein Wunder stattfindet, sind es die Naturgesetze, die uns darauf aufmerksam machen, dass es ein Wunder ist. Es ist wichtig zu verstehen, dass Christen nicht die Naturgesetze leugnen. Der Glaube an die Naturgesetze ist ein wesentlicher Bestandteil der christlichen Position. Würden wir die Naturgesetze nicht kennen, würden wir niemals ein Wunder erkennen, wenn wir es sehen

..."

 

Quelle: Lennox, John. Gott im Fadenkreuz. Warum der neue Atheismus nicht trifft. Titel der Originalausgabe: Gunning for God. Witten 2023, Seite 223

 

Jedenfalls in diesem Punkt hat Lennox recht: Die Naturwissenschaften stellen zahlreiche Einzelbeobachtungen an und und schlussfolgern dann (per induktiver Verallgemeinerung), dass etwas natürlicherweise immer so und so ist - und bezeichnen das dann als "Naturgesetze". Dass es Kräfte jenseits der Natur geben, die auf die Natur einwirken, lässt sich auf diese Weise natürlich nicht ausschließen. (Und dass es rein natürlich auftretende seltene Sonderfälle geben könnte, übrigens auch nicht.)

 

Das heißt natürlich noch nicht, dass es solche "übernatürlichen" Kräfte tatsächlich gibt, oder dass sie tatsächlich mitunter auf die Natur einwirken. Das bleibt an dieser Stell erst einmal offen. Es heißt nur, dass das Argument, dass die Naturgesetze, soweit wir sie durch Beobachtung und Induktion ableiten können, dies verbieten würden, methodologisch unhaltbar ist.

 

bearbeitet von iskander
Geschrieben (bearbeitet)
2 hours ago, iskander said:

 

Jedenfalls in diesem Punkt hat Lennox recht: Die Naturwissenschaften stellen zahlreiche Einzelbeobachtungen an und und schlussfolgern dann (per induktiver Verallgemeinerung), dass etwas natürlicherweise immer so und so ist - und bezeichnen das dann als "Naturgesetze". Dass es Kräfte jenseits der Natur geben, die auf die Natur einwirken, lässt sich auf diese Weise natürlich nicht ausschließen. (Und dass es rein natürlich auftretende seltene Sonderfälle geben könnte, übrigens auch nicht.)

 

Das heißt natürlich noch nicht, dass es solche "übernatürlichen" Kräfte tatsächlich gibt, oder dass sie tatsächlich mitunter auf die Natur einwirken. Das bleibt an dieser Stell erst einmal offen. Es heißt nur, dass das Argument, dass die Naturgesetze, soweit wir sie durch Beobachtung und Induktion ableiten können, dies verbieten würden, methodologisch unhaltbar ist.

 

 

Wie sicher bist Du Dir, dass in Deiner Garage kein unsichtbarer Drache lebt 😉 ?

 

Für die Auferstehung muss man übrigens nicht zwingend an Übernatürliches glauben:

 

Auferstanden ins Kerygma...

bearbeitet von KevinF
Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb KevinF:

Auferstanden ins Kerygma

Sorry, aber diese Formulierung erzeugt doch mehr Probleme als sie löst.

 

Wenn der Christus "nur" ins Kerygma auferstanden ist, was sagt das dann über die Auferstehung der Toten beim Erscheinen des Gottesreiches auf dem Zion aus? Ist das dann auch eine Auferstehung "ins Kerygma"?

 

Und was passiert mit dem Leib des Christus in der Auferstehung? Paulus behauptet er habe den Auferstandenen bereits in seinem auferstandenen Leib gesehen, die Evangelien erwähnen (bis auf Markus) ähnliches. Passt also alles nicht wirklich zusammen.

Geschrieben
1 hour ago, Flo77 said:
1 hour ago, KevinF said:

Auferstanden ins Kerygma

Sorry, aber diese Formulierung erzeugt doch mehr Probleme als sie löst.

 

Wenn der Christus "nur" ins Kerygma auferstanden ist, was sagt das dann über die Auferstehung der Toten beim Erscheinen des Gottesreiches auf dem Zion aus? Ist das dann auch eine Auferstehung "ins Kerygma"?

 

Bei mir ist der entscheidende Punkt, dass "Auferstanden ins Kerygma" spirituell ausreichend ist. 
 
Ob Gott wirklich existiert, ob es ein Leben nach dem Tod gibt oder nicht, ist nicht mehr entscheidend. 
 
Ich muss nicht daran glauben. 
Auch nicht an das Gegenteil. 
 
Meine Spiritualität ist mit beidem kompatibel, vgl. hier

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb KevinF:

 

Bei mir ist der entscheidende Punkt, dass "Auferstanden ins Kerygma" spirituell ausreichend ist. 
 
Ob Gott wirklich existiert, ob es ein Leben nach dem Tod gibt oder nicht, ist nicht mehr entscheidend. 
 
Ich muss nicht daran glauben. 
Auch nicht an das Gegenteil. 
 
Meine Spiritualität ist mit beidem kompatibel, vgl. hier

 

 

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