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Musik-workshop


Stefan
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klasse, stefan! kannst du mir das arrangement zukommen lassen?

Ich gebe ja gerne Tips, aber meine geheimen Kochrezepte behalte ich für mich. :blink:

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Also, ihr Lieben,

 

nachdem Stefan im Moment heftig damit beschäftigt ist, Tifs und mir ein superkallefragelistisches Arrangement für eine verbesserte Version unseres Dütts zu basteln (und noch an mindestens einem weiteren Projekt sitzt), wollte ich den Thread nicht ganz ohne Sinn „angepinnt“ sein lassen.

 

Daher zur Überbrückung etwas südfranzösisch-hochsommerliches von mir (und Georges Moustaki) - ein Gläschen Rotwein oder Pastis dazu kann nicht schaden.

 

http://www.koeppelsbleek.de/workshop/meteque.mp3

 

Der Text:

Avec ma gueule de métèque

de Juif errant, de pâtre grec

Et mes cheveux aux quatre vents

avec mes yeux tout délavés

Qui me donnent l'air de rêver

moi qui ne rêve plus souvent

Avec mes mains de maraudeur

de musicien et de rôdeur

Qui ont pillé tant de jardins

avec ma bouche qui a bu

Qui a embrassé et mordu

sans jamais assouvir sa faim.

 

Avec ma gueule de métèque

de Juif errant, de pâtre grec

De voleur et de vagabond

avec ma peau qui s'est frottée

Au soleil de tous les étés

et tout ce qui portait jupon

Avec mon cœur qui a su faire

souffrir autant qu'il a souffert

Sans pour cela faire d'histoires

avec mon âme qui n'a plus

La moindre chance de salut

pour éviter le purgatoire.

 

Avec ma gueule de métèque

de Juif errant, de pâtre grec

Et mes cheveux aux quatre vents

je viendrai, ma douce captive

Mon âme sœur, ma source vive

je viendrai boire tes vingt ans

Et je serai prince de sang

rêveur ou bien adolescent

Comme il te plaira de choisir

et nous ferons de chaque jour

Toute une éternité d'amour

que nous vivrons à en mourir.

 

Et nous ferons de chaque jour

toute une éternité d'amour

Que nous vivrons à en mourir...

 

Und hier auch noch die Übersetzung:

 

Mit meiner ausländischen Schnauze

des ewigen Juden, des griechischen Väterchen,

mit meinen Haaren, die in alle Winde wehen,

mit meinen Triefaugen,

die mich aussehen lassen, als träumte ich -

ich, der nicht mehr oft träumt;

mit meinen Händen eines Wilderers,

eines Musikanten und Landstreichers,

die in vielen Gärten gegraben haben;

mit meinem Mund, der getrunken,

geküsst und gebissen hat

ohne jemals seinen Hunger zu stillen;

 

Mit meiner ausländischen Schnauze

des ewigen Juden, des griechischen Väterchen,

des Diebes und des Vagabunden,

mit meiner Haut, die sich rieb

an der Sonne all der Sommer

und an allem, was einen Rock trug;

Mit meinem Herz, das soviel leiden ließ,

wie es selbst gelitten hat

ohne daraus eine große Sache zu machen;

mit meiner Seele, die nicht auch nur

die kleinste Chance auf Rettung hat,

um dem Fegefeuer zu entgehen;

 

Mit meiner ausländischen Schnauze

des ewigen Juden, des griechischen Väterchen,

mit meinen Haaren, die in alle Winde wehen;

werde ich kommen, meine süße Gefangene,

meine Seelenverwandte, meine Lebensquelle.

Ich werde von deinen 20 Jahren trinken

und ich werde ein Fürst des Blutes* sein,

Träumer oder Jüngling,

ganz wie Du es willst.

Und wir werden aus jedem Tag

eine ganze Ewigkeit der Liebe machen,

auf dass wir leben und daran sterben.

____________________

*wohl: Vampir

 

Und noch etwas: Jajaja... ich habe mich einmal versungen...

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Übrigens habe ich Georges Moustaki in meinen frühen Jahren sehr gerne gehört.

 

Dieses Lied von ihm kannte ich.

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Danke, Petrus!

 

Die Anregung kam von mir. Es passiert hier ja nicht so regelmäßig etwas, und wenn, geht das durch das Pinnen eher unter. Es fällt doch mehr auf, wenn der Thread plötzlich "hochhüpft", oder?

 

Und nachdem ich vor kurzem meine Sommerlaune mit Herrn Moustaki ausgelebt habe, wollte ich doch maöl probieren, ob ich es schaffe, mit mir selber mehrstimmig zu singen. Also habe ich es einfach mal mit etwas bekannterem probiert...

 

"Scarborough Fair"

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#moderation mode

 

entpinnt auf Vorschlag eines members, ist mit Stefan abgesprochen.

Da waren wir wohl zeitgleich - eine Doppelentpinnung führt also nicht zur Neutralisierung des Entpinnungsvorgangs......

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Hallo Sven,

 

die dritte Stimme ist zu leise abgemischt. Wenn Du möchtest, dass die im Mix etwas weiter nach hinten rutscht, gibt es bessere Methoden, als sie einfach leiser zu drehen. Wenn Du die Höhen etwas dämpfst und eine Prise Hall oder Echo hinzufügst, klingt das viel natürlicher. Analog kannst Du bei der Hauptstimme den Höhenbereich etwas anheben und den Raumanteil zurücknehmen.

 

Eine andere Möglichkeit wäre, die dritte Stimme im Panorama links anzuordnen und ein ganz kurzes Echo auf den gegenüberliegenden Kanal zu legen. Das klingt dann zwar nicht ganz so natürlich, ist aber als unaufdringlicher Effekt manchmal ganz reizvoll.

 

Gruß,

Stefan

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stefan, kannst du mir verraten, wie man so eine begleitung am pc herstellt? ich hab mir zwar sogar ein kleines programm gezogen, bin aber völlig ohne plan, was das betrifft. bin halt nur live-musiker :blink:. ich wüßte aber sehr gerne, wie man das macht...

 

Da der Thread hier "Workshop" heisst, sollte man ihn vielleicht auch dazu nutzen, ein paar Recording-Tips auszutauschen. Eigentlich kann man fast jeden halbwegs modernen PC als "Heimstudio" verwenden. Mit einer handelsüblichen Soundkarte und genug Festplattenplatz ist man da schon gut ausgerüstet. Theoretisch könnte so ein "Aufnahmegerät" eigentlich besser klingen, als vor ein paar Jahren mit Tonbandgeräten oder Kassettenrecordern möglich war. Immerhin nimmt man mit CD-Qualität auf. Leider klingt es dann doch oft so, als würde man ein Diktiergerät verwenden. Es knistert und rauscht, die Aufnahme klingt verzerrt usw.

 

Das liegt vor allem daran, dass man den PC als billiges Aufnahmemedium betrachtet und ihn daher mit billigem Aufnahmeequipment füttert. Technisch gesehen ist ein moderner PC als reines Aufnahmegerät aber fast schon High-End. Wer ein 5 EUR Mikro in die Line-In-Buchse seiner Soundkarte steckt, darf nicht erwarten, dass es am Ende so klingt, wie man es von CD gewohnt ist. Wenn Impedanz und Pegel des Mikros nicht zum Anschluss passen, kann das nur gruselig klingen. Aber selbst wenn die Soundkarte einen Mikro-Eingang hat (und man diesen auch benutzt und richtig einstellt) ist das Ergebnis meist unbefriedigend. Die Mikro-Vorverstärker in Soundkarten sind (solange es sich nicht um eine teure Speziallösung handelt) eher von bescheidener Qualiät. Ausserdem befinden sie sich am denkbar ungünstigsten Ort, nämlich direkt auf der Soundkarte und damit mitten im schönsten Getümmel von Störsignalen. Ich hatte mal einen Rechner, da steckte die Soundkarte direkt neben der Grafikkarte. Bei eingeschaltetem Mikro-Vorverstärker konnte man hören, wenn der Mauszeiger sich auf dem Bildschirm bewegte.

 

Was tun? Viel Geld für eine teure Soundkarte ausgeben? Nein, das ist eigentlich nicht nötig. In vielen Haushalten stehen ungenutzte alte Tape-Decks herum, die i.d.R. mit einem recht guten Mikro-Eingang ausgestattet sind. Oder man fragt mal bei Freunden nach, ob die ein altes Tapedeck mit kaputtem Bandlaufwerk haben. (Sowas sollte echt nicht schwer aufzutreiben sein, da das Bandlaufwerk bei Kassettenrecordern als erstes den Geist aufgibt.) Alles was man dann noch benötigt ist ein Kabel oder Adapter, mit dem man das Tapedeck mit der Soundkarte verbinden kann (also meist Chinch auf Miniklinke). Auch wenn die Soundkarte einen Mikro-Eingang hat, verbindet man das Tape-Deck mit der Line-In-Buchse. Die Impendanzwandlung und Vorverstärkung für das Mikro übernimmt der Kassettenrecorder - und das meist besser, als es eine Soundkarte kann. Es muss auch nicht unbedingt ein Tape-Deck sein. Alles, was einen Mikro-Eingang und einen Line-Ausgang (also einen Anschluss für die Stereo-Anlage) hat kann benutzt werden.

 

Dann klingt auch das billige Plastik-Mikro nicht mehr ganz so sehr nach Plastik. Und mit einem preiswerten Karaoke-Mikro für 20 EUR vom Media-Markt kann man dann sogar mehr als nur halbwegs passable Aufnahmen machen.

 

Dieser Tip ist auch übrigens für diejenigen brauchbar, die keine Musik machen. Mein Vater hat früher regelmässig "Interviews" mit mir und meiner Schwester auf Tonband aufgenommen. Ich finde es heute unheimlich spannend, mir diese alten Bänder anzuhören. Das ist ganz anders, als alte Fotos anzuschauen. Wie man als 7jähriger ausgesehen hat, weiss man meist von alten Fotos. Aber wer kann sich noch daran erinnern, wie er/sie damals geklungen - und vor allem: was er/sie so gedacht und gesagt hat?

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Da Sven so fleissig ist, muss ich wohl mal nachziehen. Leider habe ich noch nichts vorzuweisen, daher muss ich aus den Archiven schöpfen.

 

Beim Ordnen meiner Dateien sind mir zwei rein instrumentale Stücke aufgefallen, die man hier mal vorstellen kann.

 

Bei dem ersten handelt es sich um eine frühe Version des Stückes, das ich eigentlich für den Contest einreichen wollte. Ich fand aber den Text dann doch nicht so prickelnd, daher ist es bei einer reinen Intrumentalversion geblieben:

 

http://www.koeppelsbleek.de/beispiel/unicorn_take6.mp3

 

(Wie man dem Titel entnehmen kann, ging es im Text um das unsichtbare rosa Einhorn. Aber Schwamm drüber.)

 

Das zweite Stück ist etwas neuer. Tifs und Sven wollten ein Solo in ihr Duett einbauen, also habe ich ein wenig herumgedudelt. Die erste Minute ist noch ganz interessant, danach ist es wirklich nur noch Gedudel. Die Begleitung ist ein typisches Midi-File von der Stange, klingt also dementsprechend flach:

 

http://www.koeppelsbleek.de/beispiel/coldo...arsolo-soft.MP3

Edited by Stefan
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Bei dem ersten handelt es sich um eine frühe Version des Stückes, das ich eigentlich für den Contest einreichen wollte. Ich fand aber den Text dann doch nicht so prickelnd, daher ist es bei einer reinen Intrumentalversion geblieben:

 

http://www.koeppelsbleek.de/beispiel/unicorn_take6.mp3

Hör Dir das mal an.

 

Irgendwo ...

 

-----

mobil giant elefant

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Bei dem ersten handelt es sich um eine frühe Version des Stückes, das ich eigentlich für den Contest einreichen wollte. Ich fand aber den Text dann doch nicht so prickelnd, daher ist es bei einer reinen Intrumentalversion geblieben:

 

http://www.koeppelsbleek.de/beispiel/unicorn_take6.mp3

Hör Dir das mal an.

 

Irgendwo ...

 

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mobil giant elefant

Stimmt. Eine entfernte Verwandtschaft lässt sich nicht leugnen.

 

Ich sammle übrigens musikalische Plagiate, Anleihen und ähnliches. Ich plane seit längerem, eine Webseite zu diesem Thema ins Netz zu stellen. Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

 

Mein Lieblingsbeispiel ist übrigens ein ganz geschicktes Plagiat. Den Schlager "Paris, einfach nur so zum Spass" von Udo Jürgens werden wohl einige hier noch kennen. Dieser Song ist komplett bei einem relativ unbekannten Song von Rupert Holmes geklaut "Escape - The Pina Colada Song". Nicht die Musik, der Text. Aber der Zeile für Zeile. Aber eben auch nicht wortwörtlich.

 

Das Feuer war vorüber und uns're Liebe kalt, o-ho c'est la vie!

Nur Alltag und Gewohnheit gab ihr noch etwas Halt, o-ho c'est la vie!

Sie war schon eingeschlafen, als ich die Zeitung las und bei den Inseraten fand ich das:

 

Willst du gern einmal nach Paris, einfach so, nur zum Spaß?

Ißt du gern mit den Fingern, schläfst du gern mal im Gras?

Dieses Leben nach Plan ist mies, willst du endlich mal raus?

Dann schreib' mir unter Kennwort. "Steig' mit mir aus!"

 

Ich hatte zwar versprochen, nur einer treu zu sein, o-ho c'est la vie!

Doch völlig zu versauern, das fiel mir auch nicht ein, o-ho c'est la vie!

Und dieses Inserat da versprach ein bißchen Glück.

So nahm ich ein Papier und schrieb zurück:

 

Ich will gern einmal nach Paris einfach so, nur zum Spaß!

Ich ess gern mit den Fingern, und schlaf gern mal im Gras!

Dieses Leben nach Plan ist mies, ich will endlich mal raus!

Darum treff' ich dich morgen. "Steig mit mir aus!"

 

Am Bahnhof hab ich pünktlich nach ihr dann ausgeschaut, o-ho c'est la vie!

Da kam sie um die Ecke, sah mich und lachte laut, o-ho c'est la vie!

Und dieses helle Lachen, das ich kannte ich genau:

Vor mir stand nämlich meine eig'ne Frau.

 

Willst Du gern einmal nach Paris, hab' ich staunend gefragt.

Daß du gerne im Gras schläfst, hast du mir nie gesagt.

Dieses Leben nach Plan ist mies und jetzt stellt sich heraus:

Wir versteh'n uns noch immer!

 

Darum komm mit mir nach Paris einfach so, nur zum Spaß!

Ißt du gern mit den Fingern, schläfst du gern mal im Gras?

Dieses Leben nach Plan ist mies, du und ich wollen raus.

Wir versteh'n uns noch immer, steig mit mir aus!

 

I was tired of my lady, we'd been together too long.

Like a worn-out recording, of a favorite song.

So while she lay there sleeping, I read the paper in bed.

And in the personals column, there was this letter I read:

 

"If you like Pina Coladas, and getting caught in the rain.

If you're not into yoga, if you have half-a-brain.

If you like making love at midnight, in the dunes of the cape.

I'm the lady you've looked for, write to me, and escape."

 

I didn't think about my lady, I know that sounds kind of mean.

But me and my old lady, had fallen into the same old dull routine.

So I wrote to the paper, took out a personal ad.

And though I'm nobody's poet, I thought it wasn't half-bad.

 

"Yes, I like Pina Coladas, and getting caught in the rain.

I'm not much into health food, I am into champagne.

I've got to meet you by tomorrow noon, and cut through all this red tape.

At a bar called O'Malley's, where we'll plan our escape."

 

So I waited with high hopes, then she walked in the place.

I knew her smile in an instant, I knew the curve of her face.

It was my own lovely lady, and she said, "Oh, it's you."

And we laughed for a moment, and I said, "I never knew"..

 

"That you liked Pina Coladas, and getting caught in the rain.

And the feel of the ocean, and the taste of champagne.

If you like making love at midnight, in the dunes of the cape.

You're the love that I've looked for, come with me, and escape."

 

"If you like Pina Coladas, and getting caught in the rain.

If you're not into yoga, if you have half-a-brain.

If you like making love at midnight, in the dunes of the cape.

You're the love that I've looked for, come with me, and escape."

 

Nur so als Kompass:

 

"Sie war schon eingeschlafen, als ich die Zeitung las und bei den Inseraten fand ich das:"

 

"So while she lay there sleeping, I read the paper in bed.

And in the personals column, there was this letter I read:"

 

Im Filmgeschäft nennt man sowas ein Remake :unsure: Hier nennt man das eine Antwort auf die Frage von C. Overkott, warum manche Ehen halten und andere nicht.

Edited by Stefan
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Mein letzter Beitrag war einfach mit zuviel Liebe erstellt, als dass ich den Thread auf Seite 2 versauern lassen kann. Ich bitte um Verständnis. :blink:

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Hach, vielleicht sollte ich dazu einen eigenen Thread eröffnen. :blink:

 

Ich mag diese Beispiele einfach zu sehr. Der Ex-Beatle (ich nutze die Gelegenheit, um auf den Beatlesbezug in der Präambel der EU-Charta hinzuweisen) George Harrison wurde erfolgreich verklagt, weil sein erster Hit in der Post-Beates-Ära eine Kopie dieses relativ unbekannten Songs war.

 

Aber niemand hat "The Jam" verklagt, als sie sich bei George Harrisons erstem Opener einer Beatles Platte bedient haben.

Edited by Stefan
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Ich hatte neulich etwas Zeit und habe eine Hymne auf den typischen kath.de-Thread komponiert. Leider versagt hier das mp3-Format, die konvertierte Datei klingt nicht so gut wie das Original - die Holzbläser klingen leicht verrauscht.

 

Das Stück beginnt mit einem Frage-Antwort-Schema. Frage in A-Dur, Antwort in C-Dur. Danach kommt ein bombastischer Teil, der mit einem E-Dominant-Akkord die Richtung vorgibt. Diese Stelle soll eines der typischen Mammutpostings unser Mammutpostingposter symbolisieren. Danach verliert sich alles im Unbestimmten.

 

http://koeppelsbleek.de/beispiel/a_good_thread.mp3

 

Die einzelnen Instrumente mittendrin charakterisieren übrigens verschiedene Forenmitglieder. Wer erkennt sich wieder?

Edited by Stefan
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Habe jetzt zweimal hingehört

 

Aber ich erkenne mich nicht :blink:

Du kommst aber vor.

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ChristianMai

Hallo,

 

ich habe den Thread nur so überflogen und ich hoffe es ist in Ordnung wenn ich hier mal ein Lied unseres Chores ( AGAPAO ) vorstelle.

 

Munu Yimba

 

Es wird in der Sprache Lingala gesungen. Der Inhalt ist, daß die Erwachsenen den Kindern von Jesus erzählen und die Kinder immer wieder fragen "Jesu mukuluzu", was ungefähr bedeutet "und sie haben Jesus gekreuzigt?".

 

Herzliche Grüße

Christian

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Hallo,

 

ich habe den Thread nur so überflogen und ich hoffe es ist in Ordnung wenn ich hier mal ein Lied unseres Chores ( AGAPAO ) vorstelle.

 

Munu Yimba

Klar geht das in Ordnung. Mehr davon. Aber achte beim nächsten mal bitte darauf, wo Dein Posting landet. Jetzt werden bestimmt alle denken, dass Du den Thread hochgepostet hast und meinen Beitrag ignorieren.

Edited by Stefan
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Gefällt mir sehr gut, Stefan! :blink: Klingt für mich nach einer guten Filmmusik.

 

Nur diese SCH.... Hitze macht mich noch wahnsinnig!

 

Gruß

 

Tifs

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Ich war gerade wieder dabei, uralte Aufnahmen auf CD zu archivieren. Dabei ist mir ein Song mit fast schon christlicher Botschaft in die Hände gefallen. Er handelt von drei kleinen Mönchen, die darauf achten, dass ich mich nicht unzüchtig verhalte. Da kommen sehr viele Hallejuliahs drin vor. Ich finde auch, dass ich selten mit mehr sportlichem Ehrgeiz gesungen habe.

 

Ich widme diese Aufnahme all den einsamen Schlümpfen auf dieser Welt. Ihr seid nicht alleine. Ihr macht nur nichts daraus. :blink:

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