Bruno Schulz Geschrieben 25. Oktober Autor Melden Geschrieben 25. Oktober Ich denke jeden Tag über religiöse Fragen nach und schreibe ständig in verschiedenen deutschen Foren darüber, aber nicht nur, weil ich bald Gott sehen werde – was in meinem Alter ja ganz natürlich ist. „Mein Alter?“ Ha, ich bin 15 Jahre jünger als mein Freund Kuno Bickel. Aber was sind schon 15 Jahre, wenn man kein Baby ist. Die Wissenschaft sagt, wir leben in 7-Jahres-Zyklen, während sich unser Körper innerhalb von 9 Jahren komplett erneuern soll. Alles neu, aber in jedem dieser Zyklen fehlen ein paar Ersatzteile. Wie zum Beispiel die Widerstandsfähigkeit gegen Keime und Viren, die unser Immunsystem angreifen. Gegen den Einfluss Satans sind wir ohnehin nie immun, denn obwohl er versucht, unentdeckt zu bleiben, wirkt er mit von Gott zugelassener und oft sogar größerer Kraft. („Wir sind eine Legion!“, sagte ein böser Geist zu Jesus.) Wir wissen aus Mt 13,19, dass, wenn man das Wort Gottes hört und über dessen Bedeutung nachdenkt, der Böse kommt und alles wegreißt, was in das Herz gesät wurde. Selbst wenn wir das Wort mit Freude hören und es in Ehren halten wollen, wird Gottes Wort – sowohl in der Kirche als auch in uns selbst – ständig vom Bösen angegriffen, und das wissen wir! Warum halten wir also nicht daran fest und lassen es nicht verblassen?! Oh – sogar ich kenne dieses Problem nur zu gut, da ich in meinem drhr lsngen Leben (ok I geb zu: mein Freund Kuno ist mit seinen 102 Jahren etwas älter als ich) schon einmal darauf hereingefallen bin. Das ist mit ein Grund, warum ich die meiste Zeit nachdenke. Dieses Nachdenken über DAS WORT in Johannes 1,1 hält in uns an, denn es ist DAS WORT, das uns von der reinen Evolution unterscheidet. Aber damals habe ich mich zu lange mit der Rede eines Wissenschaftlers im Fernsehen aufgehalten, der behauptete: »Es ist allein der Idee von Papst Silvester auf dem Ersten Konzil von Nicäa im Jahr 325 n. Chr. zu verdanken, die die Kirche dazu brachte, zu glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist und in hypostatischer Einheit mit Gott steht. Seitnehr nimmt die Kirche das an!« Hä? Geht's noch? Ein Glaubensbekenntnis, ein Konzil wie das Erste oder Zweite Konzil, das vom 11. Oktober 1962 bis zum 8. Dezember 1965 ging, ist NIEMALS die Entscheidung eines einzelnen Papstes! * Es ist die Sprache; die Fähigkeit zu sprechen! DAS WORT in Johannes 1,1 als Grundwissen für den Unterschied zwischen uns und allen anderen Lebewesen, das jede Abstammung von dort zwingend ablehnt. Als Hüter des Wortes, das Gott ist und von Gott stammt, sind wir Gottes Eigentum und gehören Ihm in einer engelhaften Vereinigung an. Die von Luzifer angeführte Engelschar, der verflucht wurde und zu Satan wurde, hat sich jedoch abgewandt. Jeder Mensch hat das Recht, dasselbe zu tun. Werden wir es ertragen, dass Gott sich von uns abwendet? Hamlets Frage „Sein oder Nichtsein“ entpuppt sich als die Wahl zwischen Gottes Weg und dem Satans. An dieser Stelle kommt dann der heilige Paulus mit seiner Aussage ins Spiel: Wenn wir den Leib verlassen, werden wir Gott sehen. Würde jemand lieber Satan sehen? Ein dummer Fehler, den ich kürzlich begangen habe, als sich ein Freund gerade von seinem Besuch hier verabschiedete, dem das Problem des Glaubens keineswegs am Herzen lag. Ich sagte: „US-Freunde und ich diskutieren gerade über religiöse Fragen.“ Daraufhin antwortete er – ein Halb-Atheist – beim Gehen: „Ach – denn der Glaube ist ja sowieso nur eine einzige Frage.“ Stille und Bye. Dummerweise sagte ich nicht: „Nein! Du hast mich missverstanden … es ist definitiv keine Frage, aber es gibt einige Dinge, die wir für Probleme halten, und wir diskutieren …“ „Es liegt einfach an der Vorstellung von "Glauben" und wie zu differenzeiern die in jeden Menschen ebenso anders ist, als jedes Menschen Weg zu Gott en anderer ist wie Papst Benedikt sagte". Eine bescheidene Antwort, aber sie wäre immer noch besser gewesen als Schweigen gegenüber jenem, der im Glauben schwach ist und wahrscheinlich nach Antworten sucht. - Ich habe Gott unzählige Male versichert, so wie es jener Hauptmann tat: „Ja, ich glaube – hilf meinem Unglauben.“ Das Problem ist: In meinem seltsamen Kopf kreisen unzählige Gedamken und Situationen wie ein Karussell auf einem Jahrmarkt. Ich sage „Entschuldigung“ zu Gott und „Bitte halte Satan von mir fern!“ Obwohl ich mir sicher bin, dass es in den meisten meiner „Vaterunser“-Gebete Satans Einmischung ist die mich ablenkt und Paralellideen einschiebt. Wie wir aus vielen biblischen Erzählungen und Hagiographien wissen: Je tiefer man in den Glauben vordringt, desto heftiger werden Satans Angriffe. So ergeht es den meisten wahren Gläubigen. Werden wir standhalten oder kapitulieren? Trost und Hilfe sei uns als Martin Luther bereits 1529 sang: „Eine feste Burg ist unser Gott“ https://www.youtube.com/watch?v=vyedsfF6hNk Euer Bruno Sorry, dass da verschiedene Zeilenabstände entstanden sin. Zitieren
Bruno Schulz Geschrieben 27. Oktober Autor Melden Geschrieben 27. Oktober ah: wenn mir jemand persönlich antworten möchte- gerne an Mailadresse *****@*****.tld Zitieren
Bruno Schulz Geschrieben 27. Oktober Autor Melden Geschrieben 27. Oktober Warum aber erkennt die Wissenschaft noch nicht an, dass alleine DAS WORT das Gott ist, den Menschen ausmacht? Millionen von Jahren vor uns, waren Affen da wie Tier allgemein, aber sie alle blieben als Tiere bestehen; wurden allenfalls Hominide - entwickelten (bekamen) nie Sprache, weil DAS WORT alleine in der Erschaffung des Menschen nach Gottes Ebenbild und Sein existiert. Warum erkennt die Welt nicht diese Wahrheit? Weil Religion als glaubensabhängige Thesen, statt reales mit Verstand erfassbares Sein gilt. Somit bleibt wie Paulus sagt, auch das Wort vom Kreuz der Welt eine Torheit (1Kor 1,18). Es bleibt aber DAS WORT, die Sprache, als nur im Inneren eines jedes Menschen Seele schlummernden, und somit auch mit dem Verstand erkennbaren "Gottebenbildlichkeit" wie die Bibel es in ihrer Priesterschrift ausdrückt. Tiere bleiben bleiben in der Verantwortung des Menschen (macht sie euch untertan), der Mensch alleine bleibt sich selbst und Gott verantwortlich. Jeder Mensch kann diese Erkenntnis seiner Gottebenbildlichkeit für sich erleben, sofern er diese Erkenntnisfindung zulässt, den Weg "zurück zu Gott" zulässt. Nun könnte man argumentieren; Affen entwickelten sich weiter und aus einfachen Lautsignalen die fast allen Tiere eigen sind (in diversen Entwicklungsstufen), wurde mit deren Evolution ebenso wie menschliche Gestalt und Gang, auch Sprache erbaut. Rein dadurch entstand der moderne Mensch. Dieser Fall indes schließt sich selbst aus, denn dann gäbe es keine Affen mehr. Zumindest nicht die Reihe der Menschenaffen wie Bonobos, Schimpansen und Gorillas, die auch in den 25 Millionen Jahren ihrer Entwicklung keine Sprache realisierten. Die Wissenschaft zählt auch uns Menschen "in heutiger Auffassung" zu den Menschenaffen genannter Primaten, als den daraus hervorgegangenen Homo sapiens sapiens. Wieso aber erniedrigt moderne Wissenschaft den Menschen als der Gattung Affen zugehörig? Affe mit "wissender Vernunft" - sapiens sapiens? Wissenschaft bezeichnet Religion und Christseins, als "Weltanschauung" und somit als reine Glaubenssache. Wissenschaft selbst wird allerdings ebenfalls als schiere "Auffassung" bezeichnet, sofern sie sich nicht empierisch nachweisen lässt. Als unklare Sache bis mehr Erkenntnis kommt. Erdgültige Erkenntnis aber bietet die Bibel die erfahrungsbedingt und vielfach bezeugte Berichte bietet. "Nicht aber nachvollziehbar" ist Zwischenruf der Welt. Nachvollziehbar ist die Heilige Schrift aber für jeden Menschen der Nachvollzug sucht. Experimentell nachweisen mit systematischen Messungen lässt sich Gott und Glaube jedoch nicht. Jeder Versuch in mathematischer Logik Gott und Glaube zu erfassen, schließt als Sakrileg Gott und Glaube aus! "Wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat Desinteresse am Glauben bleibt untätig. Somit begreifen abgelehnt ist obwohl Glaube mit dem Wort und der unsterblichen Seele dem Menschen als Gabe - Talent in Matthäus 25, gegeben ist. Deshalb wird ihm diese Gabe auch wieder genommen. Der Gläubige jedoch sucht Verstehen, deshalb wird ihm die Gabe des Verstehens gegeben. Siehe Jesaja 6,9–10 und Mattheus 13:13. Nehmen wir einen Andersgläubigen, den Pharisäer Paulus, noch namens Saulus die Anhänger Jesu mit tödlicher Gewalt verfolgte. Sein Déjà-vu das ihn vom Pferd riss war: Der erstandene Jesus selbst sprach ihn an, und übergab ihm Seine komplette Lehre mit dem Wort: Ich bin Jesus den du verfolgst. Apg 9:4-5. Paulus nannte dies Wort Gottes, "das Wort vom Kreuz" das alle Weisheit der Welt übertrifft und laut christlichem Segensspruch aus Phil 4:7; höher ist als alle Vernunft. Sprüche 9:10 sagt: Gottesfurcht ist aller Weisheit Anfang und Erkenntnis des allein Heiligen ist Einsicht. Dies Worte aus der Heiligen Schrift sind nicht dichterisch gewonnen, sondern bezeugt von Menschen wie den Aposteln und Allen die Jesus sahen nach Seiner Auferstehung - 1 Kor 15:6: "Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten bis jetzt übrig geblieben, einige aber auch entschlafen sind." Zurück zur Einleitung: Es ist tatsächlich Sprache; DAS WORT das lt. Joh. 1:1 Gott ist, was den Menschen ausmacht. Auch in Millionen von Jahre vor uns, wo Affen schon Hominidea waren, blieben sie doch für immer Tiere, weil DAS WORT alleine dem Menschen, nach Gottes Ebenbild und Sein geschaffen, als solitäres Seinsmerkmal gegeben ist, Auch in weiteren Millionen Jahren keinem Tier eigen sein wird. Allerdings wird diese einzige Welt in der wir leben, "bald" ihr von Johannes in der Offenbarung beschriebenes Ende finden, wobei der Mensch schon alles tat, um dieses Ende schneller herbeizuführen; etwa die Produktion von Atomwaffen, zum mehrfachen Overkill der Welt. Euer Bruno Zitieren
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