Lindau Geschrieben 19. Juni Melden Geschrieben 19. Juni Seit wann ist das so? Gibt es einen Grund dafür? Gibt es Ausnahmen? Wo ist das immer noch so? Zitieren
Lindau Geschrieben 19. Juni Autor Melden Geschrieben 19. Juni Ich habe KI gefragt und keine klare Antwort bekommen. Zitieren
Flo77 Geschrieben 19. Juni Melden Geschrieben 19. Juni (bearbeitet) Ich kenne noch die Bezeichnungen "Männerseite" und "Frauenseite", aber ich kann mich nicht daran erinnern, das jemals in der Praxis so erlebt zu haben. Die Ursprünge dürften allerdings wirklich uralt sein. In der Liturgie gab es lange Zeit den Brauch sich zum Friedengruß zu küssen. Um sündige Kontakte zu vermeiden wurden die Frauen auf der Evangelienseite platziert, während die Männer auf der Epistelseite saßen/standen. In Kirchen mit Nebenaltären stand der Marienaltar oft auf der Evangelienseite des Hauptaltars, während auf der Evangelienseite eher Altare standen, die männlichen Heiligen gewidmet waren. Dazu kommt, daß die rechte Seite als "ehrenvoller" galt als die linke (was ein bisschen merkwürdig ist, je nachdem ob man vom Eingang oder vom Altar schaut. Hauptgrund für die Trennung scheint jedenfalls die Vermeidung "sündiger Nähe" gewesen zu sein, also im Grunde die gleiche Begründung mit der im Islam Frauen hinter den Männern zu beten haben. Die Regelung ist wohl schon für die frühe Kirche im 1. bis 4. Jahrhundert angedeutet bzw. belegt. Für das hohe Alter spricht übrigens, daß die Geschlechtertrennung sowohl in der römisch-katholischen Kirche als auch in der Orthodoxie und selbst in den lutherischen Gemeinden üblich war bzw. in den Stammländern der Orthodoxie auch immer noch ist. bearbeitet 19. Juni von Flo77 Zitieren
Lindau Geschrieben 19. Juni Autor Melden Geschrieben 19. Juni vor einer Stunde schrieb Flo77: Ich kenne noch die Bezeichnungen "Männerseite" und "Frauenseite", aber ich kann mich nicht daran erinnern, das jemals in der Praxis so erlebt zu haben. Die Ursprünge dürften allerdings wirklich uralt sein. In der Liturgie gab es lange Zeit den Brauch sich zum Friedengruß zu küssen. Um sündige Kontakte zu vermeiden wurden die Frauen auf der Evangelienseite platziert, während die Männer auf der Epistelseite saßen/standen. In Kirchen mit Nebenaltären stand der Marienaltar oft auf der Evangelienseite des Hauptaltars, während auf der Evangelienseite eher Altare standen, die männlichen Heiligen gewidmet waren. Dazu kommt, daß die rechte Seite als "ehrenvoller" galt als die linke (was ein bisschen merkwürdig ist, je nachdem ob man vom Eingang oder vom Altar schaut. Hauptgrund für die Trennung scheint jedenfalls die Vermeidung "sündiger Nähe" gewesen zu sein, also im Grunde die gleiche Begründung mit der im Islam Frauen hinter den Männern zu beten haben. Die Regelung ist wohl schon für die frühe Kirche im 1. bis 4. Jahrhundert angedeutet bzw. belegt. Für das hohe Alter spricht übrigens, daß die Geschlechtertrennung sowohl in der römisch-katholischen Kirche als auch in der Orthodoxie und selbst in den lutherischen Gemeinden üblich war bzw. in den Stammländern der Orthodoxie auch immer noch ist. Dankeschön für die klaren Antworten! in meiner Jugend hab ich es noch erlebt, dass Frauen und Mädchen links saßen und Männer und Buben rechts. Zitieren
Weihrauch Geschrieben 19. Juni Melden Geschrieben 19. Juni vor 1 Minute schrieb Lindau: in meiner Jugend hab ich es noch erlebt, dass Frauen und Mädchen links saßen und Männer und Buben rechts. Ich kann mich auch noch an Zeiten erinnern, als das in Bayern normal war. Aber ich weiß noch, dass meine Mutter neben mir war, als ich noch ein ganz kleiner Bub war. Ich bin mir nicht sicher, die allerersten Bilder einer Messe in meinem Kopf sehen so aus, als hätten wir nach links zum Altar geschaut. In der ersten Hälfte der 60er Jahre waren wir aber auch noch nicht katholisch sondern evangelisch. Zitieren
Lindau Geschrieben 19. Juni Autor Melden Geschrieben 19. Juni vor 9 Minuten schrieb Weihrauch: Ich kann mich auch noch an Zeiten erinnern, als das in Bayern normal war. Aber ich weiß noch, dass meine Mutter neben mir war, als ich noch ein ganz kleiner Bub war. Ich bin mir nicht sicher, die allerersten Bilder einer Messe in meinem Kopf sehen so aus, als hätten wir nach links zum Altar geschaut. In der ersten Hälfte der 60er Jahre waren wir aber auch noch nicht katholisch sondern evangelisch. Kleine Kinder durften bei ihren Müttern sitzen. Aber ab der ersten Schulklasse hatten sie eigene Bänke, je nach Klasse Zitieren
Aleachim Geschrieben 19. Juni Melden Geschrieben 19. Juni Also in meiner Kindheit gab es auch noch die Männerseite und die Frauenseite. Allerdings gab es da schon vereinzelt einige Frauen, die mit ihren Männern auf der rechten Seite saßen und wir als Familie auch alle zusammen auf der rechten Seite. Genau wie bei Lindau, saßen wir Kinder dann ab Schulbeginn getrennt von den Eltern ganz vorne. Mädchen links, Buben rechts. 1. Bank - 1. Klasse, 2. Bank - 2. Klasse usw. Ab ca. 5. Klasse mischte es sich aber mit den Älteren/Erwachsenen. Männer oder ältere Jungen auf der Frauenseite gab es damals so gut wie nie. Dieser Trend ist immer noch erkennbar. Rechts sitzen bei uns ganz grundsätzlich mehr Menschen, weil links fast keine Männer oder Jungen sind. Die rechte Seite dagegen ist gut gemischt. Die Grundschulkinder sitzen nicht mehr so konsequent vorne wie früher sondern oft auch bei ihren Familien. Aber wenn sie vorne sitzen, dann nicht nach Geschlecht getrennt, sondern alle Kinder rechts. Es gibt nur ein paar wenige Männer (u. a. meiner), die sich (meist mit ihren Familien) auf die linke Seite trauen. Zitieren
Lindau Geschrieben 19. Juni Autor Melden Geschrieben 19. Juni vor 5 Minuten schrieb Aleachim: Also in meiner Kindheit gab es auch noch die Männerseite und die Frauenseite. Allerdings gab es da schon vereinzelt einige Frauen, die mit ihren Männern auf der rechten Seite saßen und wir als Familie auch alle zusammen auf der rechten Seite. Genau wie bei Lindau, saßen wir Kinder dann ab Schulbeginn getrennt von den Eltern ganz vorne. Mädchen links, Buben rechts. 1. Bank - 1. Klasse, 2. Bank - 2. Klasse usw. Ab ca. 5. Klasse mischte es sich aber mit den Älteren/Erwachsenen. Männer oder ältere Jungen auf der Frauenseite gab es damals so gut wie nie. Dieser Trend ist immer noch erkennbar. Rechts sitzen bei uns ganz grundsätzlich mehr Menschen, weil links fast keine Männer oder Jungen sind. Die rechte Seite dagegen ist gut gemischt. Die Grundschulkinder sitzen nicht mehr so konsequent vorne wie früher sondern oft auch bei ihren Familien. Aber wenn sie vorne sitzen, dann nicht nach Geschlecht getrennt, sondern alle Kinder rechts. Es gibt nur ein paar wenige Männer (u. a. meiner), die sich (meist mit ihren Familien) auf die linke Seite trauen. Ja, meiner Schulzeit saßen auch schon einige Frauen bei ihren Männern auf der rechten Seite. Aber Männer auf der linken Seite, das war damals noch undenkbar. Zitieren
Elima Geschrieben 19. Juni Melden Geschrieben 19. Juni Ich versuchte schon als kleines Mädchen eine Erklärung: Die Frauen hatten ihren Platz auf der Evangelienseite und das Evangelium ist wichtiger als die Lesungen. Und so war ich mit dem PLatz auf dieser Seite auch zufrieden. (Weibliche Logik halt......)🙂 1 1 Zitieren
iskander Geschrieben 19. Juni Melden Geschrieben 19. Juni Hier eine KI-Antwort (iask.ai), Fußnoten entfernt: Die Geschlechtertrennung im Gotteshaus ist keine Erfindung der Neuzeit, sondern reicht bis in das Frühchristentum zurück und war über Jahrhunderte hinweg in allen christlichen Konfessionen (römisch-katholisch, evangelisch und orthodox) gängige Praxis. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts – verstärkt nach den Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) und im Zuge der gesellschaftlichen Emanzipation – löste sich diese Tradition weitgehend auf. Theologische und symbolische Gründe: Die Aufteilung des Kirchenraums Die traditionelle Sitzordnung orientierte sich streng an der liturgischen und architektonischen Symbolik der Kirche. Die Trennung basierte auf der Zuordnung der Kirchenseiten zur Epistel- (Südseite) und Evangelienseite (Nordseite), wobei die Männer rechts (Süden) und die Frauen links (Norden) saßen. Diese Seitenwahl (immer aus der Blickrichtung vom Altar, also aus der Perspektive Christi, nach vorne ins Kirchenschiff gesehen) hatte tiefere theologische Bedeutungen: Die Männerseite (Rechts / Süden / Epistelseite): Die rechte Seite gilt in der christlichen Tradition als die „gute“ oder privilegierte Seite (abgeleitet von der Vorstellung, dass Christus „zur Rechten Gottes“ sitzt). Hier wurden traditionell die Episteln (die Apostelbriefe) verlesen. Entsprechend waren auch die Seitenaltäre auf dieser Seite meist Christus oder männlichen Heiligen geweiht. Die Frauenseite (Links / Norden / Evangelienseite): Die linke Seite war der Verlesung der Evangelien vorbehalten. Auf dieser Seite befand sich in der Regel auch der Marienaltar, da Maria als das Urbild der Glaubenden und der Kirche gilt. Praktische und moralische Gründe: Vermeidung von Ablenkung Neben der theologischen Symbolik spielten ganz pragmatische und moralische Aspekte eine entscheidende Rolle für die räumliche Trennung der Geschlechter: Schutz vor „sündiger“ Ablenkung: Die Trennung sollte im sakralen Raum eine zu große körperliche Nähe zwischen Männern und Frauen verhindern, um die Konzentration ganz auf das göttliche Geschehen zu richten. Der historische Friedenskuss: Vor den Reformen des Trienter Konzils (Tridentinum) im 16. Jahrhundert war es üblich, sich beim liturgischen Friedensgruß einen echten Kuss auf die Wange zu geben. Um zu verhindern, dass junge Männer gezielt Plätze neben attraktiven Frauen suchten, um diesen Kuss zu ergattern, wurde die strikte Trennung der Geschlechter kirchenrechtlich und praktisch untermauert. Dadurch küssten sich Männer nur noch unter Männern und Frauen unter Frauen. Soziale Hierarchien im Kirchenschiff Die Geschlechtertrennung war oft nur ein Teil einer noch viel komplexeren, streng hierarchischen Sitzordnung, die insbesondere in ländlichen Regionen bis weit in das 20. Jahrhundert hinein penibel eingehalten wurde: Kinder saßen meist ganz vorne im Chorraum oder in den ersten Bänken. Unverheiratete Jugendliche und Dienstboten (Knechte und Mägde) schlossen sich den Schulkindern an. Verheiratete Frauen saßen in den mittleren und hinteren Bänken der linken Seite, während verheiratete Männer oft auf der Empore (Chor) oder im hinteren Bereich der rechten Seite Platz nahmen. Soziale Randgruppen wurden räumlich stigmatisiert. So gab es in manchen Regionen das sogenannte „Hurenbänkle“ in der allerletzten Reihe der Frauenseite, an dem Frauen mit unehelichen Kindern ohne Sitzgelegenheit knien mussten. 1 Zitieren
Wunibald Geschrieben 20. Juni Melden Geschrieben 20. Juni vor 11 Stunden schrieb iskander: Diese Seitenwahl (immer aus der Blickrichtung vom Altar, also aus der Perspektive Christi, nach vorne ins Kirchenschiff gesehen)... Da ist die KI ins Schleudern gekommen. Blickt man vom Altar aus nach hinten ins Kirchenscchiff: Männer links, Frauen rechts. Zitieren
Elima Geschrieben 20. Juni Melden Geschrieben 20. Juni (bearbeitet) Ganz richtig! Und Jesus sprach zu denen auf seiner Rechten: Ich war hungrig und ihr habt mich gespeist (usw): Kommt ihr Gesegneten meines Vaters! (usw). Kein Wunder, dass einer meiner Schüler oder Schülerinnen (das weiß ich nicht mehr, es ist zu lange her) die Werke der weiblichen Barmherzigkeit auf zählte (für "Laien": es hätte "die leiblichen Werke der Barmherzigkeit " heißen müssen) bearbeitet 20. Juni von Elima Zitieren
Lindau Geschrieben 20. Juni Autor Melden Geschrieben 20. Juni (bearbeitet) Manche meinen, lechts und rinks kann man nicht verwechseln. werch ein Illtum Worte von Ernst Jandl bearbeitet 20. Juni von Lindau Zitieren
Lindau Geschrieben 21. Juni Autor Melden Geschrieben 21. Juni In den USA scheint man von dieserart Sitzordung nichts zu wissen. Zitieren
iskander Geschrieben 21. Juni Melden Geschrieben 21. Juni vor 2 Stunden schrieb Lindau: In den USA scheint man von dieserart Sitzordung nichts zu wissen. Hierzulande aber doch auch schon seit Jahrzehnten nichts mehr, oder? Zitieren
Lindau Geschrieben 22. Juni Autor Melden Geschrieben 22. Juni Hierzulande erinnern sich noch viele an die Zeit. in den USA niemand mehr Zitieren
Flo77 Geschrieben 22. Juni Melden Geschrieben 22. Juni vor 20 Minuten schrieb Lindau: Hierzulande erinnern sich noch viele an die Zeit. in den USA niemand mehr Woher willst Du das wissen? Zitieren
Lindau Geschrieben 22. Juni Autor Melden Geschrieben 22. Juni (bearbeitet) . bearbeitet 22. Juni von Lindau Zitieren
Flo77 Geschrieben 22. Juni Melden Geschrieben 22. Juni vor 1 Minute schrieb Lindau: Ich hab gefragt Alle US-Katholiken? Ich hab keine Ahnung, ob das in Irland und Italien bzw. in Lateinamerika genauso üblich war wie hier - aber diese Traditionen dürften ja noch mit den stärksten Einfluss auf die Katholika in den USA gehabt haben. Zitieren
Flo77 Geschrieben 22. Juni Melden Geschrieben 22. Juni Ich hab jetzt doch mal die KI bemüht: Also der Brauch hat in den USA tatsächlich nie wirklich Fuß gefasst. Es waren allenfalls einzelne Gemeinden, die die getrennten Bänken kannten. Eine der Ursachen war - und ich ringe um ein einordnendes Adjektiv - eine besondere Form der Kirchenfinanzierung, nämlich die Vermietung von Bänken an einzelne Familien. Das brachte zum einen eine besondere Bankform hervor führte aber auch dazu, daß die Familien logischerweise in "ihrer" Bank zusammensaßen. Welche Bank das dann war, war natürlich auch eine Geldfrage (wieso vibriert bei mir gerade der Pharisäersensor), wobei auch der Fokus auf die Kernfamilie in den USA das seine dazu tat. Wäre interessant mal zu schauen, wie die traditionalistischen Gemeinden (FSSPX usw.) hier was versuchen oder ob die bei den lokalen Bräuchen bleiben. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben 22. Juni Melden Geschrieben 22. Juni Bei den Amish gibt es die Trennung von Männern und Frauen....sagt die KI. Zitieren
SteRo Geschrieben 22. Juni Melden Geschrieben 22. Juni Jetzt weiß ich warum es mich immer nach rechts zieht, wenn ich rechts und links zur Auswahl habe ... eine göttliche Fügung *lol Zitieren
Flo77 Geschrieben 22. Juni Melden Geschrieben 22. Juni Am 20.6.2026 um 00:15 schrieb iskander: Trennung basierte auf der Zuordnung der Kirchenseiten zur Epistel- (Südseite) und Evangelienseite (Nordseite), wobei die Männer rechts (Süden) und die Frauen links (Norden) saßen. Diese Seitenwahl (immer aus der Blickrichtung vom Altar, also aus der Perspektive Christi, nach vorne ins Kirchenschiff gesehen) Bin nur ich verwirrt? Wenn ich von Osten nach Westen schaue, d.h. vom Altar ins Schiff, ist bei mir rechts der Norden und links der Süden. Evangelienseite und Epistelseite werden mit Blick auf den Altar festgelegt. Zitieren
Wunibald Geschrieben 23. Juni Melden Geschrieben 23. Juni Unsere Pfarrkirche ist "gewestet" und dennoch, auch da ändert sich nichts, Frauen* links, Männer rechts. * Als höflicher Mensch nenne man die Damen zuerst. Zitieren
Flo77 Geschrieben 23. Juni Melden Geschrieben 23. Juni (bearbeitet) vor 47 Minuten schrieb Wunibald: Unsere Pfarrkirche ist "gewestet" und dennoch, auch da ändert sich nichts, Frauen* links, Männer rechts. * Als höflicher Mensch nenne man die Damen zuerst. Das ja, aber mir ging es um die Formulierung in @iskanders Posting. Das Fettgedruckte ist zwar richtig, aber der Nachsatz ist logisch falsch. Es müsste mMn lauten: "immer aus der Blickrichtung zum Altar, also aus der Perspektive des Betrachters, nach vorne in den Chor gesehen) Bei "immer aus der Blickrichtung vom Altar, also aus der Perspektive Christi, nach vorne ins Kirchenschiff gesehen)" ist zum einen die Perspektive falsch, da man vom Altar nach hinten ins Schiff Richtung Eingang schaut und zum anderen stimmen die Zuordnungen Süden/rechts, Norden/links nicht, wenn man nach Westen guckt. *als Kind der 80er und 90er ist mir nicht ganz verständlich, wie diese Bevorzugung der Damen mit der Gleichberechtigung und der Höflichkeit ggü den Herren noch vereinbar sein soll. Also so ganz allgemein. bearbeitet 23. Juni von Flo77 Zitieren
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