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Interessante Online-Artikel


jouaux
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Ich möchte einen Thread aufmachen, in dem alle Leute eingeladen sind, Links auf Online-Artikel zu posten, die sie in der letzten Zeit interessant fanden.

 

 

Schröders Nachtlicht

 

"Wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her."

 

http://www.brandeins.de/magazin/schwerpunk...t/artikel1.html

Edited by jouaux
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Ich möchte einen Thread aufmachen, in dem alle Leute eingeladen sind, Links auf Online-Artikel zu posten, die sie in der letzten Zeit interessant fanden.

 

 

Schröders Nachtlicht

 

"Wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her."

 

http://www.brandeins.de/magazin/schwerpunk...t/artikel1.html

... und ich übernehme sie dann in meine Bookmarks unter:

 

AA Links aus dem Kath.de Thread Interessante Online-Artikel, dann habt ihr sie alle sofort griffbereit.

 

PS: Übrigens habe ich die meisten Links aus den Beiträgen des Forums immer in meine Bookmarks aufgenommen.

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Momentan lese ich:

 

The Ethics Of Belief.

 

Sehr interessant!

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http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/346/12334/

 

Evolution

 

Darwin digital

 

Computer errechnen, wie sich komplexe Organe über Jahrmillionen entwickelten.

 

von Andreas Grote

 

 

 

Evolutionsforscher grübeln seit Jahrzehnten darüber, wie komplexe Organe wie Auge, Herz oder Leber und deren Funktionen im Laufe der Evolution entstanden sein könnten.

 

Amerikanische Forscher um Richard Lenski von der Michigan State University meinen nun, deren Genese prinzipiell mittels elementarster Vorgänge und natürlicher Selektion erklären zu können.

 

..............

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http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/564/12552/

 

hieraus:

 

Aber erst dabei wurde eine Freiheit befestigt, die den heute Jungen allzu fraglos erscheint.

 

 

Gelingen konnte das nur unter den keineswegs selbstverständlichen Bedingungen von Wohlstand und Liberalität. Das Gesundheitswesen hat den unerwarteten Schock durch die neue Krankheit überstanden und sie so einzudämmen geholfen. Die Gesellschaft war souverän genug, einen Teil ihrer Schamhaftigkeit abzulegen, damit auch dem Letzten im Lande klar wird, was er tun kann oder lassen soll. Wo das Geld und solche Offenheit fehlen, in Afrika, wütet die Seuche in jenen Ausmaßen, die man hierzulande vor zwanzig Jahren in den schlimmsten Albträumen befürchtete.

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Sehr interessante Website, die sich mit Memen beschäftigt:

 

Christianity Meme Web Site

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http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/...ot/0/index.html

 

hieraus:

 

Etliche Illusionen aber sind auf der Strecke geblieben. Noch Mitte der 90er-Jahre war Sinn überzeugt, „dass sich der gesunde Menschenverstand auf die Dauer durchsetzt.“ Heute ist er sich da nicht mehr so sicher. „Ich habe jetzt mehr politischen Einfluss, als ich jemals hatte – sehe aber umgekehrt genau, wie wenig es tatsächlich ist.“ Die Bundesregierung sei äußerst beratungsresistent. „Sie schafft sich eine Hartz-Kommission ohne einen einzigen Ökonomen, aber den Sachverständigenrat, die ökonomischen Beiräte der Ministerien oder die Forschungsinstitute will sie überhaupt nicht hören.“

 

Richtig wütend wird er, wenn er sich an eine Anhörung im Bundestag erinnert – die SPD hatte Bert Rürup geladen, die CDU/CSU ihn. „Glauben Sie, die Union hätte einmal Herrn Rürup befragt oder die SPD mich?“ Irgendwann platzte ihm der Kragen: „Welches Kasperle-Theater machen Sie hier eigentlich?“, brüllte er. „Ich komme doch hier nicht als Parteienvertreter hin – ich bin ein Wissenschaftler, der die Wahrheit sucht!“

 

Sinn ist überzeugt: „Wir Wissenschaftler müssen die Medien einspannen, um eine Reformstimmung zu erzeugen.“ Im Grunde ist er eben ein Achtundsechziger geblieben: „Wir müssen unsere Stimme erheben, damit der ökonomische Unsinn in der Politik nicht weitergehen kann.“

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Klimarisiko Wasserstoff?

Forscher befürchten größeres Ozonloch bei massenhaftem Einsatz des Zukunftsbrennstoffs.

 

Der Link

macht mich nachdenklich...

 

gruss

peter

Edited by pmn
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http://www.welt.de/data/2003/05/30/104468.html

 

 

Neue Spurensuche im Vatikan

 

Journalistin nennt "Putschabsichten" als Hintergrund für Morde in Schweizergarde

Um Gottes Willen... schon wieder eine Enthüllerin mit intimsten Insiderkenntnissen...

Tja Exi,

 

wenn der Vatikan alle "Karten" auf den öffentlichen "Tisch" gelegt hätte, gäbe es dieses Buch nicht.

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http://www.nzz.ch/2003/06/18/il/page-newzz...H386OU7-12.html

 

hieraus:

 

Sterbehilfe in der Schweiz verbreitet

Internationale Sonderrolle in der Beihilfe zum Suizid

 

Sterbehilfe ist in der Schweiz gemäss einer Studie der Universität Zürich so weit verbreitet wie in keinem anderen der untersuchten fünf Länder. Bei mehr als der Hälfte aller Todesfälle spielt in der Schweiz Sterbehilfe eine Rolle. Bei den erwarteten Todesfällen ist es sogar ein Anteil von 70 Prozent

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http://www.sueddeutsche.de/sz/feuilleton/r...ed-artikel3975/

 

hieraus:

 

Sein und Haben

 

EU-Kommission will die Zerstörung von Embryos fördern

 

 

 

Wer studieren mag, wie elegant sich auf dem schmalen Grat von Recht und Unrecht balancieren lässt, dem sei der Blick nach Brüssel dringend empfohlen. Die Europäische Kommission tut alles, um die Freunde der Sophistik zufrieden zu stellen. Auf den vier eng bedruckten Seiten einer internen Beschlussvorlage prangt neunmal das Wörtchen „Ethik“ – ethische Rücksichtnahmen, ethische Beratungen, ethische Akzeptanz seien unabdingbar auf einem sensiblen Gebiet, das die Kommission nun machtpolitisch zu lösen gedenkt: Vom 1. Januar 2004 an sollen EU-Mittel die Tötung von menschlichen Embryos zu Forschungszwecken vorantreiben. Die 20 Kommissare wollen bereits nächste Woche über den Entwurf entscheiden. Sollte er in der vorliegenden Fassung verabschiedet werden, würden mit deutschen Steuergeldern Forschungen finanziert, die in Deutschland unter Strafe stehen.

 

.......

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http://www.sueddeutsche.de/sz/hochschulsei...ed-artikel4022/

 

"Bauchfrei und zugeknöpft

 

Schul-Deutschland, im Juni 2003: Zuerst stört sich die Leiterin einer niedersächsischen Gesamtschule an den bauchfreien Oberteilen ihrer Schülerinnen und fordert Jungen und Mädchen – und deren Eltern – per Rundbrief auf, fortan doch bitte auf ein angemessenes Erscheinungsbild zu achten; wer „in Strand- oder Discokleidung“ in den Unterricht komme, beeinträchtige „die Lernsituation“ und werde künftig zum Umziehen nach Hause geschickt. Daraufhin äußert sich von Bremens Willi Lemke bis Niedersachsens Bernd Busemann die ganze Riege deutscher Kultusminister zur Frage „Bauchfrei oder nicht?“, beziehen Eltern-, Lehrer- und Schülerverbände Position. Und schließlich fordert ein Hamburger CDU-Bürgerschaftsabgeordneter, der aufreizenden Kleidung doch gleich mit einer Schuluniform zu begegnen, am besten landesweit einheitlich, was nebenbei auch dem Sozialneid unter Schülern und gar der Jugendkriminalität den Riegel vorschieben könne.

 

 

Eine typisch deutsche Diskussion also – und eben nicht nur die ungewohnt früh hereingebrochene Hitze, die Pädagogen und Politikern seltsame Ideen ins Hirn schießen lässt. Schon der Bann-Brief der Schulleiterin wirft neben allerlei schulrechtlichen und versicherungstechnischen Ungeklärtheiten ja vor allem die Frage auf, ob Schule denn nun der Spiegel der Gesellschaft ist oder nicht – und ob der Versuch, im Unterricht zu untersagen, was auf der Straße und in Geschäften längst Mode ist, nicht auf andere Weise den schon so oft gescheiterten Versuch fortsetzt, über die Schule die Gesellschaft zu verändern. Und spätestens der Uniform-Vorstoß von der Hinterbank ist ein Musterbeispiel dafür, wie Politik hier zu Lande ohne viel Nachdenken von einem Extrem ins andere fällt, gleichsam mit Queen Victoria auf Christina Aguilera antwortet und gerne auch übers Ziel hinausschießt, wenn es nur der Durchsetzung der eigenen Gesinnung dient.

 

 

 

 

Was die Bauchfrei-Debatte aber vollends deutsch macht: Alle Beteiligten legen sich mit so viel Verve ins Zeug, wie man es sich bei anderen, weit drängenderen Problemen an unseren Schulen auch einmal wünschte."

 

 

Über letzten Absatz sollte wirklich nachgedacht werden.

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http://www.sueddeutsche.de/sz/politik/red-artikel4161/

 

hieraus:

 

"Gesundes Kind als Anspruch

 

Gynäkologen fordern härtere Regeln für Spätabtreibungen

 

 

 

Eigentlich hätte das Baby längst tot sein sollen. Doch der Abtreibungsversuch des Gynäkologen war gescheitert. Das Kind kam lebend auf die Welt – und der Arzt war von einem Moment auf den anderen zur Hilfeleistung verpflichtet. Denn das Baby, das im Mutterleib noch getötet werden durfte, war plötzlich ein Mensch mit allen Rechten.

 

.............."

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