Jump to content

Warum überquerte das Huhn die Straße?


Explorer
 Share

Recommended Posts

WARUM ÜBERQUERTE DAS HUHN DIE STRASSE?

 

 

KINDERGÄRTNERIN:

Um auf die andere Straßenseite zu kommen.

 

PLATO:

Für ein bedeutenderes Gut.

 

ARISTOTELES:

Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

 

KARL MARX:

Es war historisch unvermeidlich.

 

TIMOTHY LEARY:

Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem Huhn zugestehen wollte.

 

SADDAM HUSSEIN:

Dies war ein unprovozierter Akt der Rebellion und wir hatten jedes Recht, 50 Tonnen Nervengas auf dieses Huhn zu feuern.

 

RONALD REAGAN:

Hab ich vergessen.

 

CAPTAIN JAMES T. KIRK:

Um dahin zu gehen, wo noch kein Huhn zuvor gewesen war.

 

HIPPOKRATES:

Wegen eines Überschusses an Trägheit in ihrer Bauchspeicheldrüse.

 

MALCOLM X:

Sehen Sie, die Straße repräsentiert den schwarzen Mann. Das Huhn "überquerte" den schwarzen Mann, um auf ihm herumzutrampeln und ihn niedrig zu halten.

 

MARTIN LUTHER KING, JR.:

Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne daß ihre Motive in Frage gestellt werden.

 

MOSES:

Und Gott kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn:

"Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.

 

FOX MULDER:

Sie haben das Huhn mit Ihren eigenen Augen die Straße überqueren sehen. Wie viele Hühner müssen noch die Straße überqueren, bevor Sie es glauben?

Link to comment
Share on other sites

ANDERSEN CONSULTING:

Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Marktposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, seine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat Andersen dem Huhn geholfen, seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen-Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der Transport-Industrie heran, die in 2tägigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital sowohl stillschweigend als auch deutlich auf ein gemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügel-prozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist, und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.

 

RICHARD M. NIXON:

Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die Straße NICHT überquert.

 

MACHIAVELLI:

Das Entscheidende ist, daß das Huhn die Straße überquert hat.

Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.

 

JERRY SEINFELD:

Warum überquert irgend jemand eine Straße? Ich meine, warum kommt niemand darauf zu fragen "Was zum Teufel hat dieses Huhn da überhaupt gemacht?"

 

SIGMUND FREUD:

Die Tatsache, daß Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, daß das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.

 

BILL GATES:

Ich habe gerade das neue Huhn Office 2000 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen, wichtige Dokumente verwalten und Ihren Kontostand ausgleichen wird.

 

OLIVER STONE:

Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern, "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?".

 

CHARLES DARWIN:

Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, daß sie jetzt genetisch bereit sind, Straßen zu überqueren.

 

ALBERT EINSTEIN:

Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.

 

BUDDHA:

Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.

 

RALPH WALDO EMERSON:

Das Huhn überquerte die Straße nicht - es transzendierte sie.

 

ERNEST HEMINGWAY:

Um zu sterben. Im Regen.

 

COLONEL SANDERS:

Ich hab eines übersehen?

Link to comment
Share on other sites

BILL CLINTON:

Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein!

 

RONALD MCDONALD:

Um Frau Bratbecker zu begrüßen.

 

JOHN F: KENNEDY:

Fragt nicht, was das Huhn für die Straße getan hat, fragt was die Straße für das Huhn tun kann!

Ich biin ein Huhn!

 

BRITNEY SPEARS:

Hit me, chicken' one more time!

 

HEINRICH VON KLEIST:

Dieses Huhn, welches eben, als wir, die wir gemütlich zu Pferde ritten, vorbeikamen, um in diesem Dorfe eine Rast einzulegen, die Straße überschritt, versuchte, gackernd und mit heftigem Flügelschlage, der Wut des Fleischers zu entweichen, dergestalt, dass, ohne jedwedes böswilliges Zutun unsererseits, unsere Pferde, aus einem im Dunklen liegenden Grunde, plötzlich, als hätte sie der Blitz des Herrgotts, - heilig sei er! - selbst erfasst, scheuten und die Seele dieses Huhnes, mit einem kräftigen Tritt ihrer Hufe, platterdings ins Jenseits beförderten.

 

DEUTSCHE TELEKOM:

In Zukunft wird es für Hühner nicht mehr nötig sein die Straße zu überqueren, denn das neue T-SDL ist da. Dies öffnet nun auch für Hühner das Tor zu ungeahnten Dimensionen der Kommunikation.

Unsere neu isolierten Glasfaserkabel sind jetzt extra picksicher, die Bedienung ist schnabelfreundlich ausgelegt und die Eilegegeschwindigkeit verzehnfacht sich. Ja!! So einfach geht das!

Zukunft wird aus Ideen gemacht  ---  Deutsche Telekom (dadadadida)

 

BIOLOGIELEHRER:

Weil auf der anderen Seite Regenwürmer krabbelten.

 

SCHULDIREKTOR:

Vermutlich hat es dort mehr Nahrung suchen wollen.

 

 

Die beiden letzten waren irgendwie einfallslos, findet ihr nicht?

                Wer weiß endgültig und definitiv, warum das Huhn die Straße überquerte?

 

        Und wer war zuerst da, das Huhn, oder das Ei? Oder vielleicht der Hahn?

 

                     Wer erschoss JFK und MLK?

 

  Und war Helmut Kohl nur deshalb so wohlbeleibt, weil er sich die Millionen in den Anzug einnähen ließ?

 

       Fragen über Fragen!

          The answer my friend, is blowin' in the wind! The answer is blowin' in the wind!

 

Oder wehen sie doch hier im Forum?

Link to comment
Share on other sites

Cano: Ob und wie welches Huhn die Straße überquert hat, wissen wir nicht. Was wir wissen, ist, daß es der Interessenlage der Verfasser des Hühner-Evangeliums entsprach, von einem Huhn zu erzählen, das die Straße überquert hat.

 

Pedrino: Das Huhn ist doch nur ein Märchen. Es hat nie eine Straße überquert.

 

Werner agnosticus: Hier muß ich Cano widersprechen. Schon allein die Tatsache, daß es Menschen gibt, die das Überqueren der Straße durch das Huhn als subjektive Tatsache für wahr halten, bedeutet eine gewisse Form der Realität dieses Vorgangs. Damit endet aber schon meine Übereinstimmung mit Explorer. Die Frage des Huhns kann nämlich nicht beantwortet werden, ohne daß wir uns über den Begriff des Geflügels zumindest in der Weise einig werden, daß beide Seiten von derselben Sache reden. Hier scheint mir die Überquerung um so mehr an den Haaren herbeigezogen, als selbst die angeblichen Augenzeugen keine Aussage darüber machen, ob das Huhn gelaufen oder geflogen ist bzw. ob es sich bei der angeblichen Straße nicht etwa um einen Wasserweg gehandelt hat, der notwendigerweise die Annahme einer gewissen Schwimmfähigkeit des Huhns nahelegen würde. Bei wirklich rationaler Betrachtung bleibt dann nichts übrig als ein Huhn, von dem keiner weiß, ob es jemals eine Straße überquert hat, es sei denn, man setzt dieses Überqueren in Form eines Glaubensaxioms als gegeben voraus. Dann aber erübrigt sich im Grunde eine Diskussion, an der ich deshalb auch nicht weiter teilnehmen werde, zumindest, solange wir nicht vereinbart haben, ob wir hier an der Wahrheit des Überquerens oder lediglich an erbaulichen Überquerungsmärchen interressiert sind, die zwar subjektiv das Gemüt beruhigen, objektiv aber für den rational denkenden Menschen keine Bedseutung haben, die über frommes Wunschdenken hinausgeht.

 

Weißer Rabe: HÄH, HUHN???? Das ist doch der DRECK auf dem STRASSENSTRICH indem du DICH selber sulst!!!

 

LuckyLuke: Solange Ihr weiter das Wort Jesu zensiert und Hühner auf die Straße schickt, anstatt die Wahrheit über das Gericht zu verkünden, werdet Ihr alle ein schlimmes Ende nehmen.

 

EXPLORER: Soll ich den Hühner-Thread in  Gladiatoren-Arena verschieben? Das ist doch wirklich kein katholisches Glaubensgespräch mehr.

 

ThomasBloemer: Endlich mal ein Thread, der einen geistig herausfordert

 

Liebe Grüße

 

Thomas

Link to comment
Share on other sites

laugh.gifroflmao.giflaugh2.gifrotfl.giflach.gif
Link to comment
Share on other sites

Katharina: Ob die Straßenüberquerung der Hühner gottgewollt ist, ist ja nicht die Frage : offensichtlich hat Gott es zugelassen, daß sie überquert haben. Doch dabei betreten wir Bereiche, die unserer armseligen Erkenntnis völlig entzogen sind : denke nur mal an andere schreckliche Dinge, die überall und tagtäglich auf der Welt passieren: Können wir sagen, sie seien wirklich gottgewollt ? Oder läßt Gott dem Huhn nicht einfach nur seine Freiheit, von der  er im Guten wie im Bösen Gebrauch macht? Bischof Hahn schreibt hierzu: ...


 

harry: Das Resultat ist doch gewesen, daß wahrscheinlich tausende Hühner ihr Leben unnötig verloren haben.

 

Und das ist noch ein harmloses Beispiel !

 

Behinderung von Hühnern kostet Leben, aber das ist völlig egal, Hauptsache wir haben ein Auto und diese Strassen !

 

Ich wünsche mir eine Welt ohne Strassen. In Nordirland, in Jugoslawien, in Palästina, in Afghanistan etc. würde es wahrscheinlich friedlicher zugehen, ohne Strase.


 

moussa:Grundsaetzlich ist fuer uns Muslime der Koran als letzte Offenbahrungsschrift die einzig gueltige Schrift. Wir erkennen zwar die Tatsache an, dass es schon lange davor Huehner gegeben hat und respektieren deren Anhaenger als "Leute des Gefluegels" (keinesfalls betrachten wir diese als Unglaeubige o.a.), wir glauben aber, dass die Menschen ueber die Zeiten hinweg die Strassenueberquerungen bewusst oder unbewusst verfaelscht haben und dass viele Lehren keine Grundlage in der Strassenverkehrsordnung, sondern in Uebereinkuenften der Huehnerzuechter haben.

 

Grundsaetzlich berufen wir uns also auf die Informationen, die wir im Koran ueber Huehner finden, und dort findet sich so einiges.


 

Sabine: Hühner sind ja soooo liiieb.


 

Abgar: Die Sünde am Huhn fängt bei unserer Fragestellung ja nicht erst beim Überqueren der Straße an, auch nicht bei einem möglichen Unfall. Dennoch müssen wir dieser gerade auf die Spur kommen, sie verstehen lernen, um dann um so mehr "Verstehen" anlegen zu können - an die Hühner. Davor scheuen wir uns aber - warum? Wir reden über Strukturen, über Strassenverkehrsordnungen - verstehen die Strasse aber nicht, deswegen auch die Hühner nicht, deswegen auch keine wirkliche Strassenüberquerung, sondern nur Strassenverkehrsordnungen und sinnlose Konstrukte persönlicher Überquerungen.

 

Hühner-und-Kaffee-Grüsse

Abgar


 

Erich:Hühner haben immer schon Strassen überquert. Wenn Du unbewiesene und unnachvollziehbare üble Behauptungen in den Raum stellst, dann ist das in diesem Fall nix anderes als Nestbeschmutzung, da wirft Dich jeder Autoclub für raus.

 

Was will man denn auch anderes erwarten, denn "Wissenschaft ist die Lehre vom momentan gültigen Irrtum".


 

Ute: Blödsinn.


 

Lichtlein: Physikalisch betrachtet, ist das totaler Quatsch, daß Hühner die Straße überqueren. Ute, ich muß Dir schon wieder Recht geben. Hühner-Wahrheit ist subjektiv (aber lustig).

 

 

(Geändert von Lichtlein um 1:10 - 8.November.2002)

Link to comment
Share on other sites

... nächstes Kath.de-Treffen bei KentuckyFriedChicken ... EXPLORER hat uns alle eingeladen ...

 

(Geändert von Abgar um 19:13 - 24.Oktober.2001)

Link to comment
Share on other sites


Zitat von Abgar am 19:09 - 24.Oktober.2001

... nächstes Kath.de-Treffen bei KentuckyFriedChicken ... EXPLORER hat uns alle eingeladen ...

 

(Geändert von Abgar um 19:13 - 24.Oktober.2001)


 

OK, treffen wir uns auf der KentuckyFriedChicken Homepage. Da lad ich euch doch gern ein! Hat jemand die Adresse?

Link to comment
Share on other sites

Auf einer stinklangweiligen HP von ner Bundesbehörde mit zwanzig Postern mal einen Nachmittag lang nen extrem tiefgreifenden philosophischen Grundsatzdisput ausdebattieren und dann auf nimmer Wiedersehen verschwinden.

 

Die würden sich so ziemlich wundern.

Link to comment
Share on other sites

Bei Greenpeace urplötzlich zwei Stunden lang einen extrem heftigen, formal-indukto-hypothetischen Disput über neuere ethische Aspekte der endokrinalen Gen-Amputation ausschrauben und so tun, als gäbe es sowas. Das muß so kraß abgepaced sein, daß nicht einmal einkopierte 2 MB Habermas' "Theorie des Kommunikativen Handelns" erkennbare Sinn-Brüche hinterlassen würde.

 

Da gibts bestimmt irgendwelche Bio - Soziologen in Birkenstock-Schuhen, die ernsthaft Theoreme aufgreifen würden oder denken "das isses" und ne Philosophie draus machen. *lach*

Link to comment
Share on other sites

Lieber Explorer,

 

ich hab mich köstlich amüsiert.

 

 

 

Highlights waren für mich Bill Clinton ("Ich war nie mit diesem Huhn allein&quot und auch Heinrich von Kleist (den kannte ich noch aus der Schule, dort hatten wir

 

"das Bettelweib von Locarno"

 

gelesen, und ich bewunderte schon damals Kleists Fähigkeiten, die Sätze derartig zu verschachteln. (obwohl es natürlich auch etwas urkomisches hat)

 

Auch Hemingway ist gut getroffen, mit seiner kühlen, knappen Art.

 

Ich persönlich habe spontan etwas in Richtung "um auf die andre Straßenseite zu kommen" gedacht. Dabei bin ich aber keine Kindergärtnerin.

 

 

 

viele Grüße

 

Olli

 

 

Link to comment
Share on other sites


Zitat von ThomasBloemer am 14:10 - 25.Juni.2001

Cano: Ob und wie welches Huhn die Straße überquert hat, wissen wir nicht. Was wir wissen, ist, daß es der Interessenlage der Verfasser des Hühner-Evangeliums entsprach, von einem Huhn zu erzählen, das die Straße überquert hat.

 

Pedrino: Das Huhn ist doch nur ein Märchen. Es hat nie eine Straße überquert.

 

Werner agnosticus: Hier muß ich Cano widersprechen. Schon allein die Tatsache, daß es Menschen gibt, die das Überqueren der Straße durch das Huhn als subjektive Tatsache für wahr halten, bedeutet eine gewisse Form der Realität dieses Vorgangs. Damit endet aber schon meine Übereinstimmung mit Explorer. Die Frage des Huhns kann nämlich nicht beantwortet werden, ohne daß wir uns über den Begriff des Geflügels zumindest in der Weise einig werden, daß beide Seiten von derselben Sache reden. Hier scheint mir die Überquerung um so mehr an den Haaren herbeigezogen, als selbst die angeblichen Augenzeugen keine Aussage darüber machen, ob das Huhn gelaufen oder geflogen ist bzw. ob es sich bei der angeblichen Straße nicht etwa um einen Wasserweg gehandelt hat, der notwendigerweise die Annahme einer gewissen Schwimmfähigkeit des Huhns nahelegen würde. Bei wirklich rationaler Betrachtung bleibt dann nichts übrig als ein Huhn, von dem keiner weiß, ob es jemals eine Straße überquert hat, es sei denn, man setzt dieses Überqueren in Form eines Glaubensaxioms als gegeben voraus. Dann aber erübrigt sich im Grunde eine Diskussion, an der ich deshalb auch nicht weiter teilnehmen werde, zumindest, solange wir nicht vereinbart haben, ob wir hier an der Wahrheit des Überquerens oder lediglich an erbaulichen Überquerungsmärchen interressiert sind, die zwar subjektiv das Gemüt beruhigen, objektiv aber für den rational denkenden Menschen keine Bedseutung haben, die über frommes Wunschdenken hinausgeht.

 

Weißer Rabe: HÄH, HUHN???? Das ist doch der DRECK auf dem STRASSENSTRICH indem du DICH selber sulst!

 

LuckyLuke: Solange Ihr weiter das Wort Jesu zensiert und Hühner auf die Straße schickt, anstatt die Wahrheit über das Gericht zu verkünden, werdet Ihr alle ein schlimmes Ende nehmen.

 

EXPLORER: Soll ich den Hühner-Thread in  Gladiatoren-Arena verschieben? Das ist doch wirklich kein katholisches Glaubensgespräch mehr.

 

ThomasBloemer: Endlich mal ein Thread, der einen geistig herausfordert

 

Liebe Grüße

 

Thomas

 


 

Hi Thomas,

 

das war echt gut! Sehr gut getroffen!

 

(nun wäre ich ja echt neugierig gewesen, wie ich die Hühner-Frage in Deinen Augen beantwortet hätte,...)

 

 

 

herzliche Grüße

 

Olli

Link to comment
Share on other sites

Meine Schwester trällerte in ihrer Jugendzeit immer: "Ich wollt ich wär ein Huhn..."

 

bis mein Vater, dem nach wochenlangen Träller-Terror das Lied zum Hals heraus hing, sarkastisch meinte: "Ich wollt, du wärst keins."

Link to comment
Share on other sites

>> Hi Thomas,

das war echt gut! Sehr gut getroffen! << (Olli)

 

 

Wenn's sonst keiner tut, will ich hier mal für ausgleichende Gerechtigkeit sorgen:

 

Der Beitrag von Lichtlein war nicht minder gut und nicht minder gut getroffen.

 

Bitte mehr davon!

Link to comment
Share on other sites

Hi cano,

 

guten Morgen!

 

Ich habe eben erst Lichtleins Beitrag gelesen, und den fand ich auch sehr lustig.

 

Übrigens muß ich jetzt anscheinend doch für mein Autoradio hier die GEZ-Gebühren zahlen, es scheint hier zu zählen, wo man sich bevorzugt aufhält (und nicht, wo das Auto angemeldet ist). Somit gehört das Autoradio nach GEZ- Ansicht zu meinem Wohnraum hier im Kreis ES.

 

Trotzdem erscheint mir das alles etwas schwammig formuliert in deren Bestimmungen.

 

morgendliche Grüße

 

Olli

Link to comment
Share on other sites

Hallo Olli,

 

Dein Autoradio wird hier noch zum running gag.

 

Die GEZ erteilt folgende Auskunft höchstpersönlich:

 

"3. Muss ich mein Autoradio anmelden?

 

Autoradios in ausschließlich privat genutzten Fahrzeugen sind gebührenfreie Zweitgeräte, wenn derjenige, auf den das Kfz zugelassen ist, bereits für den Privathaushalt ein Radio angemeldet hat. Ansonsten ist das Radio im Auto ein anmelde- und gebührenpflichtiges Rundfunkgerät."

 

Ich kann mir schlecht vorstellen, daß Du in keinem Deiner Haushalte nicht zumindest ein Radio hast.

 

GEZ-feindliche Grüße

Cano

Link to comment
Share on other sites

Hi Cano,

 

ja, in der Wohnung in HD haben wir ja auch ein Radio (für das ja bereits die ganze Zeit korrekt gezahlt wird von mir) und einen Fernseher.

 

Nur in meiner neuen Wohnung (ES - ich beschränke mich auf den Kreis) hab ich weder Radio noch Fernseher im Haus zur Zeit.

 

Ich habe lediglich ein Autoradio, das Auto ist jedoch im Kreis HD gemeldet. Meine ursprüngliche Argumentation war ja, daß das Autoradio zu der anderen Wohnung (für die ja bereits Gebühren korrekt gezahlt werden) gehört, zumal das Auto ja dort gemeldet ist.

 

Die GEZ argumentiert hingegen, daß es unerheblich sei, wo das Auto gemeldet ist, sondern daß es aufgrund der vorwiegenden Nutzung zur neuen Wohnung gehörig ist (genauer gesagt das Autoradio). Aus dem aus den GEZ-Richtlinien zitierten Punkt geht ja z. B. nicht klar hervor, zu welcher Wohnung das Autoradio nun zugehörig ist.

 

"Autoradios in ausschließlich privat genutzten Fahrzeugen sind gebührenfreie Zweitgeräte, wenn derjenige, auf den das Kfz zugelassen ist, bereits für den Privathaushalt ein Radio angemeldet hat. "

 

Ich habe für meinen Erstwohnsitz in HD ein Radio angemeldet. In meinem Zweitwohnsitz habe ich kein Radio. Dennoch muß ich für mein in HD gemeldetes Auto

die Gebühren zahlen. Dies geht aus den Richtlinien nicht klar hervor.

 

Ich habe eher den Eindruck, daß die GEZ ihre schwammigen Richtlinien immer so auslegt, daß sie das meiste Geld bekommen. Meine Frau hat etliche Monate zuviel bezahlt (und das kriegt sie nicht zurück natürlich), umgekehrt aber verlangt die GEZ natürlich ausstehende Gebühren aber rückwirkend.

 

Der GEZ Typ stand gestern nacht (ich weiß nicht mehr genau wann, es war 20:00 oder 21:00 oder noch später) vor meiner Tür, hat dreimal geklingelt (über einen Zeitraum von etwa 5-10 Minuten, ich hatte zuerst nicht öffnen wollen). Ich hatte gedacht, es sei mein Vermieter, der nebenan wohnt.

 

Dann beim dritten Klingeln bin ich dann an die Tür, und hatte ihm aufgemacht ("wenn Licht an ist, ist ja auch jemand da" meinte er). Ich hatte ihn reingelassen (wozu ich ja auch keineswegs verpflichtet bin), und er konnte sich davon überzeugen, daß ich kein Radio und keinen Fernseher habe. Dann meinte er: "aber Sie haben doch bestimmt ein Auto" Das bejahte ich, und ich bejahte auch die Frage, ob ein Autoradio drin ist.

 

Ich vergaß allerdings zu sagen, wo das Auto angemeldet ist (aber das macht wohl anscheinend auch keinen Unterschied).

 

Heute hat meine Frau nochmal bei der GEZ angerufen, die meinten, es sei kein Haustürgeschäft gewesen, sondern sie müsse es so sehen, daß der Besuch eine Verhinderung einer Ordnungswidrigkeit darstellt.

 

viele Grüße

 

Olli

Link to comment
Share on other sites

Ich würde der GEZ was husten, Olli!

 

Zitier' mir doch mal bitte die Richtlinie, auf die sich die GEZ hinsichtlich der Gebührenpflichtigkeit Deines Autoradios stützt. Nach dem von mir zitierten Passus ist Dein Autoradio eindeutig nicht gebührenpflichtig.

Link to comment
Share on other sites

 Share

×
×
  • Create New...