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politik aus christlicher sicht


Hallo

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Ich will Herrn Schwarzzenegger absolut nicht absprechen, dass er ein wirklicher Christ ist, allgemein würde ich aber aufpassen bei jeder/jedem die/der sich als Christ/in ausgibt.

Es gibt sicherlich manche unter ihnen die schändlicherweise lediglich nur so tun um bei Wählern anzukommen.

bearbeitet von oli
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Die SPD ist geleitet vom Geiste Marx.

Erst 1958, seit dem Godesberger Parteiprogramm wurde sie dem Christentum etwas aufgeschlossener.

Die Kinder dieses Programms die 68er rebellierten aber widerum gegen diese christlichen Grundwerte und bürgerliche Normen. Diese Menschen sitzen heute im Bundestag bzw. in der Bundesregierung.

 

Die SPD hat im Europäischen Parlament respektive die europäischen Sozialisten für das Klonen und für die Embryonenzeugung im Reagenzglas gestimmt.

Desweiteren stimmen diese für eine Homo-Ehe die dem christlichen bzw. dem biblischen Auftrag nicht gerecht wird.

 

Bei den GRÜNEN gibt es in puncto Embryonenforschung Übereinstimmung mit der CDU/ÖVP.

Jedoch sind diese mehr als doppelmoralisch.

Sie sind für Abtreibung (Ideologie des Feminismus) aber gegen Embryonenforschung.

 

Ich kann nur das Original wählen!

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Ist es jedoch nicht irrige Ideologie zu denken, christliche Parteien setzen sich unter den Voraussetzungen die ich genannt habe (Lobbysmus) aussschliess für die Lehre Christi ein? Vor allem in der jetztigen deutschen politischen Situation in der die Opposition den Menschen fast alles erzählen würde, nur um in der Öffentlichkeit gut da zu stehen?

 

Den Worten müssen auch Taten folgen, wenn die CDU denn man wieder an der Regierung ist und dass solch große Taten folgen werden wie versprochen, da zweifele ich sehr stark.

bearbeitet von oli
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Ich erinnere an die Diskussion in den 90er um den § 218

Die SPD argumentierte wie die GRÜNEN nach dem sozialen Lage einer Frau (das ist übrigens eine bekannte linke Methode).

 

Die CDU/CSU argumentierte nach dem christlichen Menschenbild und nach den besonderen Bedingungen die für Frauen geschaffen wurden.

 

Im Übrigen wird zwar keine Partei 100% die biblische Botschaft umsetzen können, aber eine Partei die sich bemüht wie es CDU/CSU tun, verdient Respekt.

Viele einzelne Mitglieder üben tagtäglich christliche Nächstenliebe und besonders in Bayern nimmt sie das "C" sowie das "S" sehr ernst.

Die über 60% sind Zeugniss der Zufriedenheit mit christlichen Werten.

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Ich erinnere an die Diskussion in den 90er um den § 218

Die SPD argumentierte wie die GRÜNEN nach dem sozialen Lage einer Frau (das ist übrigens eine bekannte linke Methode).

 

Die CDU/CSU argumentierte nach dem christlichen Menschenbild und nach den besonderen Bedingungen die für Frauen geschaffen wurden.

 

Im Übrigen wird zwar keine Partei 100% die biblische Botschaft umsetzen können, aber eine Partei die sich bemüht wie es CDU/CSU tun, verdient Respekt.

Viele einzelne Mitglieder üben tagtäglich christliche Nächstenliebe und besonders in Bayern nimmt sie das "C" sowie das "S" sehr ernst.

Die über 60% sind Zeugniss der Zufriedenheit mit christlichen Werten.

Ich will keine Partei in Schutz nehmen und keine Partei "verurteilen", aber bei der CDU/CSU bin ich mir absolut nicht sicher dass die Christlichen Werte dort wirklich so verbreitet sind.

Auch finde ich es falsch zu behaupten alle Menschen die die CDU/CSU wählen, seinen CHristen. Es gibt bestimmt Menschen die die Partei aus anderen Motiven heraus wählen.

 

Grüsse

 

oli :blink:

bearbeitet von oli
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Es ist schade, dass man mit dir nicht diskutieren kann da du mit Unterstellungen arbeitest.

 

In welchem Satz habe ich behauptet,dass alle CDU Wähler Christen sind?

 

Danke!

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Die über 60% sind Zeugniss der Zufriedenheit mit christlichen Werten.

 

Dies wird mit dieser Aussage angedeutet finde ich. Verstehe mich bitte nicht falsch, ich versuche nicht dich hier anzugreifen, ich bin jedoch der Auffassung dass man die CDU/CSU nicht so als Vorbild sehen darf (keine Kritik an dir).

Die Politik ist ein schmutziges Geschäft, da stehen Christliche Werte leider oftmals hinten an, auch in der CDU/CSU. Ich denke es war Horst Seehofer der auf die Frage ob man wahre Freunde in der Politik hat, mit nein antwortete. Das zeigt für mich dass es hart zugeht, dass die Ellenbogengesellschaft auch in der Politik gilt.

 

Dass Politik sich für die Menschen einsetzt, also dass was Christus forderte, das ist in der heutigen Zeit leider nur noch in den allerseltensten Fällen der Fall.

 

Grüsse

 

oli :blink:

bearbeitet von oli
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Denn solche Verfehlungen wie, die Pille danach, Homo-Partnerschaft und weitere unchristlichen Verfehlungen, wird es unter einer christennahen Partei nicht geben und diese Verfehlungen werden auch gleich am Anfang wieder richtig gestellt.

Dummschwätz. die "Pille danach" war unter Kohl genau so legal, wie heute.

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Die ehemalige hessische Familienministerin von der CDU ist vor ein paar Jahren wegen familiärer Probleme zurückgetreten.

 

Theo Waigel von der CSU hat nicht mehr kandidiert, da er in Scheidung lebte und bereits eine Neue (eine ehemalige Ski-Weltmeisterin) an der Seite hatte.

 

Die damalige Familienministerin Nolte von der CDU war eine Verfechterin des traditionellen und damit christlichen Menschenbildes.

 

Was ich auch anmahne verehrte Frau Hünermann, ist, dass die CDU zu sehr Angst hat wegen ihres christlichen Bildes angefeindet zu werden.

Beispiele gibt es genug, dass in der Vergangenheit richtige Themen wieder aus dem Wahlkampfkonzept verschwanden.

Schade, dass sie keinen Mumm mehr haben und Christus mutiger zu bezeugen.

 

Jedoch ist es bei uns - in unseren CDU geführten Bundesländern - schon in der Schule eine christlich-werteorientierte Richtung zu bemerken.

Und das ist auch gut so!

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Hi Konvertit,

 

natürlich git es in der CDU/CSU lobenswerte Beispiele, diese gibt es aber auch in anderen Parteien.

 

Daneben gibt es aber auch in der CDU/CSU viele negative Beispiele, genau wie in allen anderen Parteien.

 

Schade, dass sie keinen Mumm mehr haben und Christus mutiger zu bezeugen.

 

Ich finde das schon eine ziemlich harte Unterstellung.

bearbeitet von oli
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Lieber Olli!

 

Ich habe den Eindruck, dass du die Threads nur oberflächlich liest.

An vielen Stellen gehst du nur vereinzelt auf Nebensätze ein und interpretierst diese falsch.

 

Das ist keine böse Unterstellung.

Die CDU sollte keine bessere SPD sein, sondern Christus mehr in den Mittelpunkt stellen.

 

Der Sozialismus ist und kann nie christlich sein!

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Lieber Olli!

 

Ich habe den Eindruck, dass du die Threads nur oberflächlich liest.

An vielen Stellen gehst du nur vereinzelt auf Nebensätze ein und interpretierst diese falsch.

 

Das ist keine böse Unterstellung.

Die CDU sollte keine bessere SPD sein, sondern Christus mehr in den Mittelpunkt stellen.

 

Der Sozialismus ist und kann nie christlich sein!

Lieber Konvertit,

 

Also CDU = gut, SPD = schlecht, oder wie darf ich Deine Ausführungen verstehen? Gut, daß wir das nun von einem Fachmann erfahren haben.

(Nicht sauer sein, ich mache manchmal etwas sarkastische Bemerkungen)

Versteh mich nicht falsch, ich habe nichts gegen CDU-Anhänger, ich bin nur etwas spektisch, wenn in Schwarz-Weiß-Denkmustern gedacht wird.

 

freundliche Grüße

 

Olli (nicht zu verwechseln mit Oli mit einem "L")

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Hi Konvertit,

 

bei einer bestimmten Sache ist deine Kritik gerecht, ich habe versehentlich gelesen du meintest die Moderatorin und nicht die SPD.

 

Tut mir Leid.

 

Allgemein finde ich es aber bedenklich eine schwarz weiss Unterteilung vorzunehmen, damit meine ich diese Unterteilung bezogen auf Personen einer Partei, nicht auf Ideologien.

 

Grüsse

 

oli :blink:

bearbeitet von oli
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Dein Sarkasmus in aller Ehren.

Du solltest auf meine Threads eingehen und dir nicht selbst Antworten spinnen die deiner Schwarz-Weiss Malerei entstammen.

 

Wo habe ich behauptet, das CDU = gut und SPD = schlecht ist?

 

Sicherlich trifft das in der jetzigen Situation in unserem Lande zu.

Habe es nicht behauptet.

 

Wenn du aber Embryonenforschung und Homo-Ehe für gut empfindest, dann wähle SPD.

Was du dann in einem katholischen Board machst, ist mir dann schleierhafr.

 

Ich bin nämlich gegen Versuche an menschlichen Leben genauso wie ich gegen die Todesstrafe bin.

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Ich fürchte wir reden gemeinsam am Thema vorbei.

 

Was es mir wichtig ist zu bedenken ist, dass sich eine Partei zwar Christlich nennen kann, dies deshalb aber nicht unbedingt in allen Punkten ist.

 

Wenn du dann schreibst:

 

Die ehemalige hessische Familienministerin von der CDU ist vor ein paar Jahren wegen familiärer Probleme zurückgetreten.

 

Theo Waigel von der CSU hat nicht mehr kandidiert, da er in Scheidung lebte und bereits eine Neue (eine ehemalige Ski-Weltmeisterin) an der Seite hatte.

 

Die damalige Familienministerin Nolte von der CDU war eine Verfechterin des traditionellen und damit christlichen Menschenbildes.

 

Was ich auch anmahne verehrte Frau Hünermann, ist, dass die CDU zu sehr Angst hat wegen ihres christlichen Bildes angefeindet zu werden.

Beispiele gibt es genug, dass in der Vergangenheit richtige Themen wieder aus dem Wahlkampfkonzept verschwanden.

Schade, dass sie keinen Mumm mehr haben und Christus mutiger zu bezeugen.

 

Jedoch ist es bei uns - in unseren CDU geführten Bundesländern - schon in der Schule eine christlich-werteorientierte Richtung zu bemerken.

Und das ist auch gut so!

 

lässt dass, vielleicht auch ungewollt, darauf schliessen dass du die CDU/CSU in einem gewissem Grade "weisswaschen" willst, was die anderen schlechter aussehen lässt.

 

Grüsse

 

oli :blink:

bearbeitet von oli
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Lieber Konvertit,

 

ich fürchte du hast mich da falsch verstanden, ich will deine Fakten gar nicht bestreiten.

Es ist nur auffällig dass du nur positive Beispiele nennst, wo es doch auch viele negative Beispiele gibt (Strauß, Kohl, Koch).

Man muss beide Seiten betrachten, sonst verfällt man, auch ungewollt, in den Ruf dass man Sachen schönreden will.

 

Grüsse

 

oli :blink:

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Dein Sarkasmus in aller Ehren.

Du solltest auf meine Threads eingehen und dir nicht selbst Antworten spinnen die deiner Schwarz-Weiss Malerei entstammen.

 

Wo habe ich behauptet, das CDU = gut und SPD = schlecht ist?

 

Sicherlich trifft das in der jetzigen Situation in unserem Lande zu.

Habe es nicht behauptet.

 

Wenn du aber Embryonenforschung und Homo-Ehe für gut empfindest, dann wähle SPD.

Was du dann in einem katholischen Board machst, ist mir dann schleierhafr.

 

Ich bin nämlich gegen Versuche an menschlichen Leben genauso wie ich gegen die Todesstrafe bin.

Hi Konvertit,

 

ok, vielleicht habe ich etwas überspitzt formuliert. Sorry.

 

Ich meine nur, daß Du mit dem Begriff "Sozialismus" etwas vorsichtiger umgehen solltest, die SPD ist eine demokratische Partei ebenso wie die CDU, und zwar eine sozial-demokratische und keine sozialistische. Ich nehme an, dir ist der Unterschied klar?!

 

Bist du der Ansicht, daß kein katholischer Christ in der SPD sein sollte?

 

Ich meine, daß Embryonenforschung ein heikles Thema ist, und ich bin tendenziell auch eher dagegen. Und bei der Todesstrafe sind wir vollkommen einer Meinung.

 

herzliche Grüße

 

Olli

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Lieber Konvertit,

 

Beispiel Strauß: Illegale Waffenschieberei

 

Beispiel: Kohl: Spendenaffäre

 

Beispiel Koch: Schrieb das VOrwort in das Buch eines Mannes, der rechte Kontakte haben soll.

 

Beispiel Stöiber: Unternimmt nichts, so weit ich weiss, gegen einen Verein in dem er selbst Mitglied ist, der seine Nazi-Vergangenheit verschweigt.

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Da Oli und Olli gramatikalisch zumindest eine Person ist :blink: , würde ich es begrüssen, wenn du nicht nur tendenziell gegen Embryonenforschung wärst, sondern wie ein Christ generell dagegen.

Aber auch gegen Faulpelze die auf unsere Kosten leben (das christliche Menschenbild verurtielt dies nämlich) und gegen Abtreibung.

 

Ein Katholik kann in der SPD gerne sein. Dann soll er das christliche Menschenbild einbringen. Vom rein humanistischen Ansatz her, kann ich als gläubiger Katholik nichts anfangen.

 

Im Übrigen hat die SPD erst 1958 durch das Godesberger Programm den Sozialismus abgelegt.

Ihre linke Seilschaft kämpft aber immer noch für diesen.

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Lieber Konvertit,

 

Beispiel Strauß: Illegale Waffenschieberei

 

Beispiel: Kohl: Spendenaffäre

 

Beispiel Koch: Schrieb das VOrwort in das Buch eines Mannes, der rechte Kontakte haben soll.

 

Beispiel Stöiber: Unternimmt nichts, so weit ich weiss, gegen einen Verein in dem er selbst Mitglied ist, der seine Nazi-Vergangenheit verschweigt.

 

Zusatz:

 

Auch ohne diese Beispiele ist es klar dass bei einer so großen Gruppe wie einer bundesweiten Partei, immer Leute dabeisein werden die nicht dass sind was sie vorzugeben scheinen. Vor allem bei Politikern von denen man weiss sie stehen oft auf Gehaltslisten der Wirtschaft, also bestechlich sind.

bearbeitet von oli
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Da Oli und Olli gramatikalisch zumindest eine Person ist :blink: , würde ich es begrüssen, wenn du nicht nur tendenziell gegen Embryonenforschung wärst, sondern wie ein Christ generell dagegen.

Aber auch gegen Faulpelze die auf unsere Kosten leben (das christliche Menschenbild verurtielt dies nämlich) und gegen Abtreibung.

 

Ein Katholik kann in der SPD gerne sein. Dann soll er das christliche Menschenbild einbringen. Vom rein humanistischen Ansatz her, kann ich als gläubiger Katholik nichts anfangen.

 

Im Übrigen hat die SPD erst 1958 durch das Godesberger Programm den Sozialismus abgelegt.

Ihre linke Seilschaft kämpft aber immer noch für diesen.

Hi Konvertit,

 

wir sind wirklich zwei verschiedene Personen, die denselben Vornamen haben. Ich heiße Oliver M. , wie Oli mit Nachnamen heißt, weiß ich nicht, wir kennen uns noch nicht so.

 

Ich bin 33, verheiratet, nicht Mitglied in einer politischen Partei, wohne in BadenWürttemberg. Dürfen wir auch dein Alter erfahren? (Mußt du aber nicht sagen, wenn du nicht willst)

 

Daß ein Katholik in der SPD das christliche Menschenbild einbringt, findet meine Zustimmung.

 

Was für Faulpelze, die auf unsere Kosten leben meinst Du?

Es ist ziemlich problematisch, von einem Thema aufs andere zu springen.

 

herzliche Grüße

 

Oliver M.

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Beispiel Koch: Schrieb das VOrwort in das Buch eines Mannes, der rechte Kontakte haben soll.

 

 

1. Was ist daran so schlimm?

 

Da in Deutschland bedingt durch die linken Medien (die SPD hat alleine 119 Tageszeitungen und Lokalsender dazu kommen die eher linken Presseerzeugnisse durch SPIEGEL, STERN; FRANKFURTER RUNDSCHAU, SUEDDEUTSCHE, RTL etc.) immer sofort alles als rechts abgestempelt wird was sich der gängigen "political correctnes" widersetzt, glaube ich einfach nicht alles was gesagt wird.

 

Unser Ministerpräsident ist kein schlechterer Mensch. Vor allem hat er nie mit einer NPD koaliert, während eine SPD mit einer ehem. Mauermöderpartei wie die PDS Koalitionen eingeht.

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Mit rechts meinte ich auch, sehr rechts, sprich Neo-Nazis. Und das finde ich sehr schlimm.

 

Unser Ministerpräsident ist kein schlechterer Mensch. Vor allem hat er nie mit einer NPD koaliert, während eine SPD mit einer ehem. Mauermöderpartei wie die PDS Koalitionen eingeht.

 

Genau dass meine ich, dass ist etwas was ich als Schwarz Weiss Denken bezeichne. Wenn Herr Strauss illegal mit Waffen handelte, bedenkte er dann nicht dass diese Waffen Menschen töten?

 

Damit will ich sagen, das jede Partei Dreck am stecken hat.

bearbeitet von oli
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Du malst schwarz-weiss, da du ständig Negatives an der CDU suchst.

 

Du hast damit angefangen. Ich lasse es als Demokrat nicht so stehen.

Schon gar nicht, wenn die LINKEN immer die Gutmenschen spielen.

Die haben Strategien aus dem Sozialismus auf Lager.

 

Letztes Jahr haben sie im ZDF die Redaktionen mit SPD Parteibüchern besetzt.

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Anderes Beispiel: Herr Bush bzeieht sich auch öfters auf Gott und man sagt von ihm dass er religiös sein soll.

 

Findest du dass seine Politik der Lehre Christi entspricht?

 

Bush, der nur durch Wahlbetrug Präsident geworden ist und nun einen Krieg aufgebaut auf Lügen geführt hat?

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