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Institut St. Philipp Neri Berlin


umusungu

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Das Licht unserer Kirche erblickte im Februar 2003 ein neu gegründetes "Institut". Es steht auf ziemlich merkwürdigen Beinen.

Der Gründer war (ist) Priester des Bistums Aachen und seit vielen Jahren wegen Krankheit freigestellt ... (aber weiter bezahlt)!

Weder der "Gründer" .. (oder soll ich sagen Selbstverwirklicher bzw Selbstdarsteller) noch die dieses Institut anerkennende römische Kongregation hat es für notwendig gehalten, das Bistum Aachen darüber zu informieren.

Mutter Teresa war eine Frau, die gearbeitet hat .... und so eine Gemeinschaft gründen konnte. Gesinnung hat sich bei ihr in Arbeit und Einsatz umgemünzt.............

diese Gemeinschaft scheint nur Gesinnung zu schätzen.......

Deren Website

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Warum sollte denn das Bistum Aachen informiert werden, wenn die ihre Gesellschaft in Berlin gründen, deren Erzbischof ja davon weiß...

 

Ansonsten: Eben eine weitere traditionalistische Gemeinschaft innerhalb der Kirche. Das ist ja mittlerweile nichts neues mehr...

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Warum sollte denn das Bistum Aachen informiert werden, wenn die ihre Gesellschaft in Berlin gründen, deren Erzbischof ja davon weiß...

Vielleicht hätte sich der Gründer ja von de pay-roll des Bistums Aachen abmelden MÜSSEN.

Traditionelle spirituelle Heroen und Ordensgründer müssen sich natürlich nicht um die Quellen ihrer monatlichen Eingänge auf dem Konto kümmern ........

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Immerhin:

In der Link-Liste rangiert an zweiter Stelle (hinter dem Vatikan) gleich kath.de.

:blink:

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Der Gründer war (ist) Priester des Bistums Aachen und seit vielen Jahren wegen Krankheit freigestellt ... (aber weiter bezahlt)!

Woher weißt Du? (dass er aus Aachen ist, weiß ich auch, schließlich hat er mit mir im Griechisch-Kurs gesessen)

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und in seiner Bio auf der Seite steht, er wäre in Österreich und bei der Piusbruderschaft tätig gewesen.

Immer alles belegen, bevor man behauptet. Sonst wirkts unglaubwürdig...

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Er wurde ganz regulär freigestellt - nach Rom, zur Promotion, und anschließend ist er (vom Aachener Bischof!) freigestellt worden für die Diözese St. Pölten.

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Franciscus non papa
Er wurde ganz regulär freigestellt - nach Rom, zur Promotion, und anschließend ist er (vom Aachener Bischof!) freigestellt worden für die Diözese St. Pölten.

hm - warum nur hab ich bei der ganzen sache so ein seltsames gefühl und so seltsame gedankenverbindungen.... einige der organisationen (institutionen, ordensgemeinschaften...) sind in letzter zeit in unguten zusammenhängen genannt worden....

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Er wurde ganz regulär freigestellt - nach Rom, zur Promotion, und anschließend ist er (vom Aachener Bischof!) freigestellt worden für die Diözese St. Pölten.

hm - warum nur hab ich bei der ganzen sache so ein seltsames gefühl und so seltsame gedankenverbindungen.... einige der organisationen (institutionen, ordensgemeinschaften...) sind in letzter zeit in unguten zusammenhängen genannt worden....

Ja- besonders wenn man jetzt St.Pölten liest.... :blink:

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Er wurde ganz regulär freigestellt - nach Rom, zur Promotion, und anschließend ist er (vom Aachener Bischof!) freigestellt worden für die Diözese St. Pölten.

hm - warum nur hab ich bei der ganzen sache so ein seltsames gefühl und so seltsame gedankenverbindungen.... einige der organisationen (institutionen, ordensgemeinschaften...) sind in letzter zeit in unguten zusammenhängen genannt worden....

Das kann man durchaus haben. Ich würde jetzt auch nciht unbedingt bei denen mitmachen wollen, aber einfach so ne Behauptung in den Raum werfen, ist kein guter Stil.

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und in seiner Bio auf der Seite steht, er wäre in Österreich und bei der Piusbruderschaft tätig gewesen.

dann frag doch einmal beim Bistum Aachen nach ........... in welcher offiziellen gesundheitlichen Verfassung er während seiner österreichischen und piusbruderschaftlichen Tätigkeit war.

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du wirfst ihm hier sowas wie Betrug vor. Wenn du dafür keine hieb- und stichfesten Beweise hast, ist das üble Nachrede.

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Franciscus non papa
Er wurde ganz regulär freigestellt - nach Rom, zur Promotion, und anschließend ist er (vom Aachener Bischof!) freigestellt worden für die Diözese St. Pölten.

hm - warum nur hab ich bei der ganzen sache so ein seltsames gefühl und so seltsame gedankenverbindungen.... einige der organisationen (institutionen, ordensgemeinschaften...) sind in letzter zeit in unguten zusammenhängen genannt worden....

Das kann man durchaus haben. Ich würde jetzt auch nciht unbedingt bei denen mitmachen wollen, aber einfach so ne Behauptung in den Raum werfen, ist kein guter Stil.

lieber exi,

 

 

genau diese ultra-konservativen gruppen pflegen wahre hexenjagden zu veranstalten. und genau solche gruppen hat krenn bevorzugt nach st. pölten geholt, und mit den dortigen gruppen besteht ja offensichtlich ein zusammenhang.

 

"die frömmsten sind die schlimmsten" sagt nicht umsonst der volksmund.

 

und wenn ich diese hp lese, dann dreht sich mir der magen um.

 

 

nebenbei: ob mein stil ein guter oder schlechter ist, das überlasse ich dem geneigten leser - aber besser ein schlechter stil, als gar kein stil :blink:

Edited by Oestemer
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Das Licht unserer Kirche erblickte im Februar 2003 ein neu gegründetes "Institut". Es steht auf ziemlich merkwürdigen Beinen.

Der Gründer war (ist) Priester des Bistums Aachen und seit vielen Jahren wegen Krankheit freigestellt ... (aber weiter bezahlt)!

Weder der "Gründer" .. (oder soll ich sagen Selbstverwirklicher bzw Selbstdarsteller) noch die dieses Institut anerkennende römische Kongregation hat es für notwendig gehalten, das Bistum Aachen darüber zu informieren.

Mutter Teresa war eine Frau, die gearbeitet hat .... und so eine Gemeinschaft gründen konnte. Gesinnung hat sich bei ihr in Arbeit und Einsatz umgemünzt.............

diese Gemeinschaft scheint nur Gesinnung zu schätzen.......

Deren Website

Lieber umusungu,

 

mir ist nicht ganz klar, was Du mit Deinem Eröffnungsposting willst.

Ein übler Geruch geht in der Tat davon aus, und zwar von Deinem Posting, das nur Unterstellungen und Andeutungen enthält.

 

Falls es bei diesen Unterstellungen bleibt und Du keine Fakten nachliefern kannst, werde ich den Thread löschen.

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mit den dortigen gruppen besteht ja offensichtlich ein zusammenhang

Der ist mir allerdings gar nicht offen sichtlich.

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Franciscus non papa

lies dir die hp mal genauer durch...

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einige der organisationen (institutionen, ordensgemeinschaften...) sind in letzter zeit in unguten zusammenhängen genannt worden....

Der Zusammenhang heißt: Krenn.

 

Und dass sich die kirchenfeindliche Journaille es sich nicht nehmen läßt, die Gleichung

"konservative Priester" = "Schwule und Päderasten"

aufzustellen, darauf solltest Du, lieber Franz, doch schon lange nicht mehr hereinfallen.

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Franciscus non papa
einige der organisationen (institutionen, ordensgemeinschaften...) sind in letzter zeit in unguten zusammenhängen genannt worden....

Der Zusammenhang heißt: Krenn.

 

Und dass sich die kirchenfeindliche Journaille es sich nicht nehmen läßt, die Gleichung

"konservative Priester" = "Schwule und Päderasten"

aufzustellen, darauf solltest Du, lieber Franz, doch schon lange nicht mehr hereinfallen.

nö, ich rede auch von der erwähnung der in st. pölten so aktiven gruppen, mit denen haben die ja regen kontakt

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Warum sollte denn das Bistum Aachen informiert werden, wenn die ihre Gesellschaft in Berlin gründen, deren Erzbischof ja davon weiß...

Vielleicht hätte sich der Gründer ja von de pay-roll des Bistums Aachen abmelden MÜSSEN.

Traditionelle spirituelle Heroen und Ordensgründer müssen sich natürlich nicht um die Quellen ihrer monatlichen Eingänge auf dem Konto kümmern ........

Wenn man sich die finanzielle Situation des Bistums Aachen anschaut, scheinen sich so manche gütlich zu stellen.

In welchem Bistum arbeitest Du?

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solltest Du den Artikel im Standard meinen - das ist Hetz-Journalismus: (Quelle)

 

Kurt Krenns kleine Regimenter

Bischof scharte erzradikale Orden, fanatische Jesujünger und Seminaristen, die nirgends Aufnahme fanden, um sich

 

Eine Diözese im Ausnahmezustand: Seit Jahren schart Bischof Kurt Krenn eine seltsame Mischung aus erzradikalen Orden, fanatischen Jesujüngern und Priesterkandidaten, die nirgends Aufnahme fanden, um sich.

 

***

 

Seit Jahren beobachten liberale Kirchenkenner mit Misstrauen, wie sich in der Diözese St. Pölten ein extrem konservatives Netzwerk entwickelt hat. Dass dies nur mit Duldung von Bischof Kurt Krenn geschehen konnte, liegt auf der Hand. Wie intensiv er es persönlich gefördert hat, lässt sich zweifelsfrei nicht feststellen. Fest steht jedenfalls, dass Krenn immer wieder Kleriker in Führungspositionen geholt hat, deren Naheverhältnis zu extrem rechten, fundamentalistischen Organisationen offenkundig ist.

 

So ernannte Krenn nach dem Rücktritt des Priesterseminarleiters Ulrich Küchl, der auf den "Weihnachtsfeierfotos" in homosexuellen Posen zu sehen war, vor einigen Tagen einen Mann, dem in der Kirchenszene ein Ruf wie Donnerhall voraneilt: Der neue Regens Werner Schmid wird vom Journalisten und Buchautor Thomas M. Hofer als Anhänger des rechtslastigen "Werk Mariens" bezeichnet. Hofer hat in seinem Buch "Gottes rechte Kirche" auf den "Vormarsch der katholischen Fundamentalisten" nicht nur in Österreich aufmerksam gemacht.

....

 

In der Diözese St. Pölten hat sich auch die Priesterbruderschaft St. Pius X. eingenistet. Die reaktionäre Gegenbewegung, die von der Kirche offiziell nicht anerkannt wird, hat sich ganz der Glaubensauffassung ihres Gründers, des 1991 verstorbenen französischen Erzbischof Marcel Lefebvre verschrieben. Lefebvre hatte die Bewegung 1970 aus Protest gegen die verwerflichen, weil liberalen Ergebnisse des Zweiten Vatikanischen Konzils gegründet. Die Anhänger lesen die Messen nach dem vor dem 2. Vatikanum üblichen Ritus, einer ihrer glühendsten Brüder ist FP-Volksanwalt und Krenn-Freund Ewald Stadler. Der drohte einmal gar mit einem Volksbegehren gegen die Kirchensteuer, weil er seinen Obolus an die Bruderschaft entrichtet hatte - damals musste Bischof Krenn persönlich ausrücken, um Stadler zu beruhigen.

 

Diener Jesu und Mariä

 

Aus fragwürdigen Wurzeln sprossen auch zwei der drei neuen Orden, die Bischof Krenn in seiner Silvesterpredigt 1995 stolz vorstellte. Die "Servi Jesu et Mariae", die "Gemeinschaft vom Hl. Josef" und die "Gemeinschaft des Seligpreisungen" verfügen über eine kräftige fundamentalistische Grundierung. Für die "Servi" ist die römische Kommission "Ecclesia Dei" zuständig, die sich um traditionalistische Gruppen kümmert. Die 40 Mitglieder zählende "Servi" erwarb 1994 Schloss Auhof in Blindenmarkt bei Amstetten. Ihrem Generaloberen Andreas Hönisch wird eine Nähe zum Engelwerk nachgesagt, das als fundamentalistischer Geheimbund innerhalb der katholischen Kirche gilt. In Augsburg, der Heimatgemeinde Hönischs, wurde seinen Dienern Jesu und Mariä die Weihe verwehrt. In St. Pölten hatte man solche Bedenken nicht.

 

Dem Engelwerk nahe stehende Priester

 

Der zweite Orden, die "Gemeinschaft vom Heiligen Josef", umfasste zunächst 20 Mitglieder und richtete sich in Kleinhain in eben jenem Haus ein, das der neue St. Pöltener Regens Schmid erworben hatte - aus Spendengeldern seines Ordens. Bereits 1993 protestierte die dortige Pfarrgemeinde, die im neuen Heim ein Ausbildungswerk für dem Engelwerk nahe stehende Priester sah. Krenn wiegelte ab: "Wenn Gott es will", sei Schmids Haus "eine Verstärkung des Klerus".

 

Auf jeden Fall entsprachen die Gründungen dem fundamentalistischen Geist, den auch die Legion Mariens verbreitete, die in einem weiteren guten Freund Krenns, Kardinal Hans Hermann Groer, einen mächtigen Beschützer und Förderer hatte. Die 30.000 Mitglieder umfassende Legion bezeichnet sich selbst als "Kampftruppe gegen die Welt und ihre dunklen Mächte", predigt Demut und Besinnung und hat sich ganz der marianischen Spiritualität verschrieben. Groer verstand sich durchaus als Kämpfer gegen die liberale Kirchenhierarchie, deren Entwicklung Kardinal Franz König forciert hatte - und als fanatischer Gegner einer weltoffenen Kirche. "Für Groer war König ein Ungläubiger, der die Kirche zerstört", erinnert sich ein Weggefährte beider und mittlerweile laisierter Priester. Darin war Groer unbedingt ein Bruder im Geiste Krenns, und wohin dieser Weg die Kirche in Österreich mittlerweile geführt hat, ist am Beispiel St. Pölten deutlich zu erkennen. (Samo Kobenter, Peter Mayr, DER STANDARD Printausgabe 16.7.2004)

 

Da wird wild durcheinander gewürfelt, Gruppierungen der unterschiedlichsten Ausrichtung genannt, die nichts miteinander zu tun haben - von "sachlicher Berichterstattung" keine Spur.

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Franciscus non papa
Ah, das Engelwerk! Das ist aber bekannt, dass KRENN das Engelwerk immer geschützt hat!

auch eine seiner sünden gegen den heiligen geist....

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Blindenmarkt hat Pfr. Goesche seinerzeit übrigens fluchtartig verlassen. Danach landete er in Berlin bei der Bruderschaft St. Pius X. Deren sich verhärtenden Kurs konnte er immer weniger mittragen. Als die "traditionalistische" Gemeinschaft im brasilianischen Campos sich mit Rom versöhnte, knüpfte er über Kardinal Castrillon Hoyos Kontakt und wurde schließlich zusammen mit weiteren Diakonen und Seminaristen vom Berliner Erzbischof Georg Sterzinsky freudig aufgenommen. Rom hat inzwischen die Gründung des Instituts Sankt Philipp Neri approbiert.

 

Interessant finde ich den Geldneid, mit dem das Thema eröffnet wurde.

 

Und wer über die Internetseite des neuen Institus kotzen muß, der sollte mal die Geschichte des hl. Philipp Neri studieren. Vielleicht stellt sich dann derselbe Reiz ein. In dem Fall sollte man jedoch mal sein Leben überdenken.

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Franciscus non papa

danke - ich bin mit meinem leben ziemlich zufrieden.....

 

vielleicht solltest du mal DEIN leben überdenken - kann nicht schaden.

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