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Werktags-Messen


ora-et-labora

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In unserer Dorfpfarrei sinkt der Besuch der Werktags-Messen inzwischen auf ein kaum mehr zählbares Maß :blink:

 

Wie macht man/ihr das in eueren Pfarreien? Welche Tipps und Vorschläge habt ihr parat?

 

Danke,

--- Markus

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In unserer Dorfpfarrei sinkt der Besuch der Werktags-Messen inzwischen auf ein kaum mehr zählbares Maß  :blink:

 

Wie macht man/ihr das in eueren Pfarreien? Welche Tipps und Vorschläge habt ihr parat?

Ich kenne das nur so, daß die Werktagsmessen sich meistens nur in der Stadtmitte von größeren Städten bewähren. Die Ausnahmen sind die Frühmessen bevor die Leute in die Arbeit fahren, aber das hängt damit zusammen, wie religiös sie sind. In Bayern werden diese eher besucht als in der Diaspora, denke ich.

 

Wiederum gibt es auch Hausfrauen, die im Mutterschutz sind, und die kann man schwer um die 6:00-Messe locken.

Edited by platon
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In meiner Heimatgemeinde weiß ich ,ehrlich gesagt, gar nicht, ob an jedem Werktag eine Heilige Messe zelebriert wird oder nicht. Zumindest haben wir Samstag die Vorabendmesse, sonntags 2 Messen (Familienmesse und Hochamt) und Donnerstag abend eine Messe ohne Predigt. An 2 Tagen haben wir bestimmt eine Frühmesse.

Im Dom ist das ja so, dass es jeden Tag mindestens 3 Messen gibt. Ich bin hier einmal in die Frühmesse um 7 Uhr gegangen. Das war erschreckend: 20 Leute in dem riesigen Dom, da vorne dann 2 Priester, die alles in ihren bart nuschelten (man konnte nur raten, wo wir gerade sind) und natürlich kein Orgelspiel. Es wurd aber auch nur ein Lied zum Auszug gesungen.

Ich befürchte aber, dass die Werktagmessen irgendwann verschwinden werden. Priestermangel, Zusammenlegung von Gemeinden und auch sicherlich mangelndes Interesse seitens der Gemeinde könnten dazu führen. Es kann aber auch sein, dass es bergauf geht. Ich würde letzteres wünschen.

 

Einen schönen Sonntag

Gina

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Bei uns erfreuen sich die Mittwochsabendmessen immer größerer Beliebtheit. Die Messe hat einen meditativeren Charakter, als die feierlichen Sa und So Messen. Der Psalm zwischen den Lesungen wird gesprochen und von Orgelklängen begleitet, Nach dem Evangelium ist min. 3,4 min Pause zum eigenen Nachdenken, oder Gebet. Bei den Fürbitten ist immer eine dabei, die etwa lautet: Herr erhöre uns auch in unseren persönlichen Anliegen'. Dann ist eine Weile Stille, bis das Herr erhöre uns kommt.

Ansonsten ist sie sehr schlicht. Kein Weihrauch, keine Evangelienleuchter, keine Wandlungsglöckchen, wenig Worte zum Evangelium. Nur das wesentliche steht im Mittelpunkt.

 

Grüße

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Das ist wirklich eine schöne Sache, karo! Vielleicht kann ich das bei uns in der Gemeinde ja auch mal vorschlagen. Bin ja schließlich im Liturgieausschuss. Habe auch schon Jugendvespern, Bibelteilen etc. angeregt, aber es mangelt leider immer an Teilnehmern... Das finde ich sehr schade!

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ora-et-labora
Feiern Priester nicht jeden Tag eine Messe?

Unserer definitiv nicht.

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Und vor allem nicht am Montag.

Das ist der "Urlaubs-Tag" des Priesters in der Woche.

 

Unser Pastor will an dem Tag niemanden sehen und sprechen... :blink: , also wenn es sich irgendwie vermeiden lässt.

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Und vor allem nicht am Montag.

Das ist der "Urlaubs-Tag" des Priesters in der Woche.

 

Unser Pastor will an dem Tag niemanden sehen und sprechen... :blink: , also wenn es sich irgendwie vermeiden lässt.

Wir haben jeden Tag. Auch am Montagmorgen.

Und nein, ich wohne nicht in tiefst katholischer Gegend :P

 

Grüße

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Ich werd das jetzt mal untersuchen, wie das in meiner Heimatgemeinde mit den Werktags-Messen ist. Die kamen ja bisher nie für mich in Frage, weil ich morgens keine Zeit hatte... Aber erschreckend ist es schon. Was machen denn dann die Klöster, wenn es irgendwann keine Priester mehr gibt, die bei ihnen die Messe feiern? Müssen sie dann die ganzen alten Schwestern in irgendeine Pfarrkirche bringen? Das kann es doch auch nicht sein...

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Die Priester sind gehalten, täglich zu zelebrieren, möglichst nicht ohne weitere Teilnehmer, zur Not aber eben doch privat, wenn es nicht anders geht. Das hat zuallererst etwas mit der existentiellen Verbindung des Priesters mit Christus zu tun, darüberhinaus auch mit Stellvertretung. Wenn in einer Gemeinde nur drei Leute zur Werktagsmesse kommen, hat sie doch trotzdem ihren Wert für die gesamte Gemeinde. Gleiches gilt für andere Handlungen, etwa für das Stundengebet, das die Geistlichen und Ordensleute stellvertretend verrichten, obwohl es eigentlich "Das Gebet der Kirche" ist, an dem alle teilhaben können.

 

Es hat sich eingebürgert, daß manche Priester an ihrem freien Tag nicht zelebrieren. Analog könnten Verheiratete an ihrem freien Tag nicht mit ihrem Partner reden, wäre vielleicht für manche ganz erholsam :blink::P . Viele Priester setzen auch die Messen ab, die nicht oder nicht gut besucht werden. Wenn sie dafür an einem Ort oder zu einer Zeit zelebrieren, wo mehr Leute teilnehmen können, ist das auch in Ordnung. Wenn die Haltung dahinter steckt, daß man schließlich "für die Leute" feiert, halte ich das für bedenklich.

 

Die Neigung zum "zelebrationsfreien Tag" ist übrigens schon x-mal kritisiert worden, von Bischöfen und öfter auch vom Papst selbst, u.a. in den jährlichen Briefen an die Priester zum Gründonnerstag, in denen er immer wieder zur täglichen Zelebration aufruft und ermuntert.

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Bei uns gibt es drei Abendmessen unter der Woche: Dienstag, Mittwoch, Freitag.

Auch bei uns sind die Messen sehr schlicht, sie dauern auch nur eine halbe Stunde.

Es kommen zwar immer die gleichen Leute, aber das sind immerhin so um die 20... Dafür findet die Messe auch nicht in der großen Kirche, sondern in der Kapelle statt, so dass es eine sehr nette Atmosphäre schafft.

Ich glaube nicht, dass es bald keine Werktags-Messen gibt, weil es glaube ich immer Leute geben wird, die auch mal unter der Woche "Luft schöpfen" wollen. Mir helfen die Abendmessen sehr, wenn ich einen stressigen und anstrengenden Tag hinter mir hatte. :blink:

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Werktagsmessen.

Ich war lange Zeit Messdiener in der Mittwochsabendmesse,

ist zwar viele Jahre her (so um 1970 -83)

 

 

Hallo,

 

vor cirka fünf Jahren trafen sich zwei ehemalige Messdiener ;-),

und beschlossen am Mittwochsabendgottesdienst teilzunehmen.

 

Gemeinsamer Tenor nach der Gottesdienstteilnahme danach:

"Es geht kaputt !

Es ist kaputt."

 

Ein Pfarrer, der die Messe gemäss Forma hielt,

und "abplapperterte".

(Falls jemals ein Roboter/Computer die Messe (vor) lesen sollte,

ich habe dann ein "Déjà Vu")

 

Sechs alte Teilnehmerrinnen, die sich auch noch beschwerten,

das wir an den entsprechenden Stellen "zum Aufstehn" die Sicht versperren.

(Als Kinder des zweiten Vatikanums rede ich hier von Gottesdienstteilnehmern

und daher nicht vom Wort im Sinne von "Besuchern")

 

 

Es war frustrierend !

(Wir hätten gern unsere "alte" Gemeinde noch anders in Erinnerung.)

 

 

gruss

peter

 

PS:

Immerhin erinnerte sich noch eine Frau an uns,

wenigstens etwas Positives.

 

Mit ihrem Hinweis auf:

- Früher ward ihr nicht so gross ( jetzt 1,85-1,95 Meter,

mit jeweils cirka 95 bis 105 Kilo bestückt ;-)

Wenn wir aufstanden, wackelte die kleine derzeitige Kapellenbank.

Edited by pmn
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In Bayern werden diese eher besucht als in der Diaspora, denke ich.

Na, dann will ich gar nicht wissen, wie es in der Diaspora aussieht, wenn bei uns schon nur ein halbes Dutzend da is...

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ora-et-labora

Woher kommt denn, euerer Meinung nach, diese Krise?

 

Markus

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Woher kommt denn, euerer Meinung nach, diese Krise?

 

Markus

meiner Erfahrung nach:

 

Widerspruch zwischen Jesu Lehre und Beispiel

contra erfahrenes Beispiel des "Jesus" (Priesters der in Persona jesu handelt)

 

Nicht-Annahme von Verbesserrungsvorschlägen

und Ignoranz.

 

gruss

peter

 

PS:

Im Sinne von: "Das Kreuz sagt Euch was sein soll !

 

Bis jetzt ging es noch vorher um das eigene Kreuz,

auch dabei um das Kreuz Jesu mittragen zu wollen..

 

Wobei:

Der gegenüberstehende Jesus ist kein Kreuz.

Im Gegenteil:

 

Menschen miteinander tragen ist eins.

Edited by pmn
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Wertschätzung der heiligen Messe:

 

Wenn P. Pio sagt, eher könnte die Erde ohne die Sonne, als ohne die hl. Messe sein- dann drückt dieses Wort etwas über den Wert der hl. Messe aus.

 

Gewiß ist die Profanisierung mancherorts auch in diesen Bereich so sehr eingedrungen, dass von der hl. Messe nicht mehr jene Kraft, Gnade und jener heilende und heiligende Segen auszustrahlen scheint, wie es eigentlich sein müsste. Zum ersten sind hier die Priester gefragt, die das hl. Messopfer mit ihrer Opfer- hingabe erfüllen müssten.

 

Aber auch die Gläubigen sind aufgerufen für ihre Priester zu beten, damit jene das hl. Messopfer in seiner heiligen Tiefe und Weite schätzen. Besondern Wert haben m.E. Gebtsgruppen, die es sich auch zur Aufgabe machen, für ihren Priester um "heiligen Seeleneifer" zu beten.

 

Dass unsere hektische Zeit mit beiträgt, dass die Menschen mehr das Fernsehen, Internet oder andere Möglichkeiten sich "zu zerstreuen" nützen, und daher die Stille und innere Bereitschaft für das Aufnehmen der Gnade der hl. Messe allgemein ins Hintertreffen gerät- soll auch gesagt sien. Auch hier sollen wir uns von Jesus sagen lassen;:

 

Ihr könnt nicht zwei Herren dienen. Die Entscheidenheit für Gott soll sich auch in der Entscheidung für die Mitfeier der hl. Messe an Werktagen zeigen. Vor allem in den größere Städten kann man es sich ja besser einteilen, weil sich hier Zeiten der hl. Messfeier über den ganzen TAg finden lassen (z,.B. in der Spitalskapelle der Elisabethinen um 06.00 früh).

 

Am Land wir die hl. Messe meist als Abendmesse um 19.00 gefeiert - so dass sich bei gutem Willen und Wertschätzung der hl. Messe auch hier Zeit finden lässt.

 

Die Priester könnten die Liebe zur hl. Messe sicher auch anregen helfen, wenn sie in ihren Predigten eine entsprechend Katechese durchführten- die Menschen die Schönheit und heilsame Kraft des hl. Messopfers zeigt.

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Schon vor rund 20 Jahren, als ich Messdiener war, waren die 7-Uhr-Messen in der Woche (und am Sonntag) eher schwach und überwiegend von älteren Frauen besucht. Und das in einer Gemeinde mit damals über 7.000 Katholiken in einer traditionell glaubensstarken Gegend, einer katholischen Enklave mitten im protestantischen oder neuheidnischen Umland.

 

Abends um 19 Uhr sah es nicht viel anders aus. Seit einigen Jahren sind einige Wochentagsmessen auf 9 Uhr verlegt worden, die Frauengemeinschaft (kfd) hat sich einiger Termine angenommen. Frühmessen gibt es jetzt noch in der Klosterkirche, die nicht weit entfernt liegt, und in der Kapelle (6.10 Uhr) des katholischen Krankenhauses mit den dortigen Vizentinerinnen.

 

Meine heutige Diasporagemeinde feiert pro Woche eine Abendmesse in der Krypta unter der Neubaukirche und zwei Vormittagsmessen in der (kleineren) Kirche neben dem katholischen Altenheim. In der Fastenzeit gab es zusätzliche Frühmessen um 6.30 Uhr in der Krypta mit anschließendem Frühstück, die ganz gut frequentiert waren.

 

Wichtig scheint mir die Wahl des richtigen Raumes. In einer gotischen Hallenkirche mit 700 Sitzplätzen sollte eine Werktagsmesse mit zehn Teilnehmern besser am Altar im Seitenschiff gefeiert werden. Oder die Teilnehmer im Chorgestühl rechts und links des Volksaltars Platz nehmen.

 

Die Karmelzelle auf Finkenwerder hat die Kirche der ehemaligen Ortsgemeinde von den Bänken befreit und einen neuen Altar in der Mitte errichtet, um den herum Stühle (mit Kniebänken) und auf der anderen Seite Gebetshocker stehen. Bei dieser Anordnung sind auch sechs Teilnehmer, darunter drei Karmeliterinnen, nicht in der Weite des Raumes verloren. Allerdings ist dadurch die Apsis mit dem früheren Altar etwas ins Abseits gerückt.

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Bei uns gibt es Mittwochs und Donnerstags abends sowie Freitag Morgen je eine Werktagsmesse. Die Zahl der Besucher (Dorfgemeinde mit ca. 6000 Seelen) liegt bei einigen Dutzend - es hat sich sozusagen eine Werktagsgemeinde gebildet.

 

Zu besonderen Zeiten (Fastenzeit/Advent) gibts es Mittwochs eine Predigt (zumindest war es bisher so - wir haben seit Ende März einen neuen Pfarrer, weiß noch nicht, wieder das halten wird) - dann steigt der Besuch deutlich an.

 

Möchte die Werktagsmessen nicht missen, auch wenn ich selten hinkomme.

 

Wie wichtig den Teilnehmern diese Messen sind, kann man daran sehen, daß es einen halben Volksaufstand gab, als wir vor einigen Jahren wegen Überlastung des Priesters die Messe am Dienstag Morgen in einen Wortgottesdienst umgewandelt haben.

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ora-et-labora
Die Zahl der Besucher (Dorfgemeinde mit ca. 6000 Seelen) liegt bei einigen Dutzend - es hat sich sozusagen eine Werktagsgemeinde gebildet.

Wie hat sich das denn entwickelt?

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Auch in unserer Diasporagemeinde (100.000 Einwohner, 6000 Katholiken) gibt es jeden Tag eine Messe, normalerweise 8.00 Uhr, am Dienstag 8.45 Uhr (die "Muettermesse", da besonders von aelteren und alten Frauen besucht) und Donnerstag um 19.00 Uhr. Auch hier hat sich quasi eine eigene "Gemeinde" gebildet, ca. 15 Leute. Die meisten alt oder mittelalt, aber auch ein paar juengere (bis 40). Wie sich das entwickelt hat, kann ich nicht sagen, da es schon so war, als ich zuzog. Predigt gibt es nur am Dienstag. Mir ist diese Messe sehr wichtig und ich besuche sie fast jeden Tag.

Edited by soames
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hm.... also wir (und damit meine ich meine gemeinde in hannover) haben wochentags folgende messordnung:

dienstags, donnerstags und freitags um 18.30Uhr

mittwochs um 8.15Uhr

montags 15Uhr rosenkranz. 2. montag im monat 15.00Uhr heilige messe und anschl. seniorennachmittag.

 

mein pfarrer predigt i.d.r. jeden tag und er macht auch jeden tag eine fürbitte in stille in persönlichen anliegen (irgendwer weiter oben legte so viel wert drauf).

 

die predigten sind immer super gut. die messen dauern zumeist 40 min...

dennoch kommen nicht sooo viele leute. wir feiern wochentags in der krypta.

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Lieblos zelebrierte Pflichtmessen sind der Tod echter Frömmigkeit. Wird hingegen die Liturgie wenn auch einfach, so doch würdig und in echtem Geist des Glaubens und der Liebe gefeiert, dann hat auch die Werktagsmesse eine geistliche Attraktivität.

"Fürchte dich nicht, du kleine Herde!"

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In unserer Dorfpfarrei sinkt der Besuch der Werktags-Messen inzwischen auf ein kaum mehr zählbares Maß  :P

 

Wie macht man/ihr das in eueren Pfarreien? Welche Tipps und Vorschläge habt ihr parat?

 

Danke,

--- Markus

Werktagsmessen sind bei uns in jeder Pfarrei, die ich kenne.

Und unsere Priester zelebrieren täglich - von vielleicht mal einem freien tag abgesehen, wo die auch mal wegfahren... so wie wir "übers Wochenende" kann ein Pfarrer ja schlecht.

 

Werktagsmessen wären leichter besuchbar, wenn sie zeitlich so lägen, dass man vor- oder nach der Arbeit hingehen kann.

 

Eine Werktagsmesse um 8 Uhr, oder um 17 Uhr.... können nur arbeitslose, Hausfrauen, Kinder und Rentner besuchen.

 

Das ist ja auch das Klientel, das meist drinsitzt.

 

Ich habe meinen Pfarrer schon mal gefragt, warum er das Angebot so legt, daß nur di hinkönnen, die keine Kirchensteuer bezahlen.... :blink:

 

Er schaute mich etwas verdutzt an.....

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