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Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen


Flo77
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Vertraue auf den einen Gott, der Dich liebt wie ein Vater seine Kinder.

 

Der dich angenommen hat.

 

Dem Du nicht fremd bist.

 

Der überallem steht.

 

Der immer für dich da ist.

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Gott, den Jesus uns als Vater gezeigt hat. Gott, der das letzte Wort hat. Es gibt niemanden, der Macht über Gott hat und nichts, über das Gott keine Macht hat.

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Das ist eine hohe Forderung. Ich kann sie nicht immer durchhalten, denn gerade, wenn es mir am besten geht, denke ich, bestimmt bürdet mir das Schicksal, und was ist Schicksal anderes als Gott, neue Lasten auf.

 

Aber das Gebet ist es wert, durchmeditiert zu werden, immer wieder.

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Mein und unser und euer Gott,

der uns trägt,

auf dem ich sitze, der um mich herum ist, und über mir,

hinter mir, in mir, in jedem, dem ich begegne.

 

Gott,

dem ich in einem Tautropfen begegnen kann,

einem Blatt,

einem Buch,

einem Stück Brot.

Einem Lächeln,

und manchmal auch in einer Träne.

Und auch nachts.

 

 

gruss

peter

Edited by pmn
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Glauben heißt nicht Nicht-Wissen.

 

vertrauen in/auf

 

sich verlassen auf

 

verankert sein in

 

 

 

 

 

 

Hat noch einer was?

Edited by Flo77
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Glauben heißt nicht Nicht-Wissen.

Glauben ist wissend Handlen.

Um was wissend?

 

Die Gewißheit der Gotteskindschaft?

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Die Gewißheit der Gotteskindschaft?

Auch, ja.

 

Es steht ja da: Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen.

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Und was bedeutet es, wenn einer sagt "ich glaube" und ein anderer sagt "ich glaube nicht" an Gott, den Vater, den Allmächtigen? Wo genau liegt der Unterschied - neben den Worten?

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Die Gewißheit der Gotteskindschaft?

Auch, ja.

 

Es steht ja da: Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen.

Wann denn noch?

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Und wann handle ich "wissend"?

Wenn Du nach Wissen fragst.

 

Lieben Gruss

Peter

Hmmmmm - fragen ist eher passiv (also auf Antwort wartend).

 

Kann man nicht wissend aktiv sein?

Edited by Flo77
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ich glaube an Gott

 

den Vater,

den Allmächtigen,

den Schöpfer des Himmels und der Erde.

 

 

Mehr ist über Gott eigentlich nicht zu sagen.

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ich glaube an Gott

 

den Vater,

den Allmächtigen,

den Schöpfer des Himmels und der Erde.

 

 

Mehr ist über Gott eigentlich nicht zu sagen.

Mich interessiert auch weniger, was das über Gott aussagt als vielmehr welche Konsequenz das für Dein Leben hat.

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Staunen, suchen, finden, loslassen.

Freude, Wärme, Geborgenheit, Licht, Freiheit.

Sind das die Konsequenzen, die der Glaube an Gott in Deinem Leben hat, Martin?

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Staunen, suchen, finden, loslassen.

Freude, Wärme, Geborgenheit, Licht, Freiheit.

Ich nehme das mal als "Empfindungen" - aber was ist die Konsequenz für die innere Haltung und das Handeln?

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Staunen, suchen, finden, loslassen.

Freude, Wärme, Geborgenheit, Licht, Freiheit.

Ich nehme das mal als "Empfindungen" - aber was ist die Konsequenz für die innere Haltung und das Handeln?

Sind "Empfindungen", gerade die von Martin erwähnten, denn nicht die Basis für die innere Haltung?

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Ich nehme das mal als "Empfindungen" - aber was ist die Konsequenz für die innere Haltung und das Handeln?

Sind "Empfindungen", gerade die von Martin erwähnten, denn nicht die Basis für die innere Haltung?

Das habe ich doch gesagt :blink:

 

Aber welche innere Haltung gründet auf

Staunen, suchen, finden, loslassen.

Freude, Wärme, Geborgenheit, Licht, Freiheit.

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Liebe Gabriele,

 

Staunen ist die Grundhaltung.

 

Suchen, finden und loslassen sind aktive Handlungen. Immer wieder neu Anlauf nehmen und die Trägheit abschütteln. Immer wieder erkennen, dass die Bemühungen im Sande verlaufen sind und dass es gilt wieder neu anzufangen.

 

Dabei keine Schuld irgendwo suchen, weder bei anderen, aber auch nicht bei sich, sondern Kraft finden um den Fallgruben, in die man immer wieder fällt (weil man sie unweigerlich selber gräbt), zu entkommen.

 

Und genau diese Kraft, immer wieder anzufangen, finde ich in der Freude, der Wärme und der Geborgenheit. Sie lullen mich nicht ein, sondern bewegen mich.

 

Und die Konzequenz ist Helligkeit, Licht und Freiheit.

 

Herzliche Grüße

Martin

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Und genau diese Kraft, immer wieder anzufangen, finde ich in der Freude, der Wärme und der Geborgenheit. Sie lullen mich nicht ein, sondern bewegen mich.

Lieber Martin,

 

volle Zustimmung zu Deinem Posting.

Lediglich eine kleine Ergänzung zu den beiden obigen Sätzen.

Das scheint mir der entscheidende Dreh zu sein, aus der Wärme Kraft zu ziehen. Aus der Geborgenheit in die Bewegung zu kommen. Sich nicht einlullen zu lassen, sondern anzufangen.

Vom Glauben zum Handeln.

 

Wie geht das? Wie schafft man das?

 

Liebe Grüße, Gabriele

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Und genau diese Kraft, immer wieder anzufangen, finde ich in der Freude, der Wärme und der Geborgenheit. Sie lullen mich nicht ein, sondern bewegen mich.

Lieber Martin,

 

volle Zustimmung zu Deinem Posting.

Lediglich eine kleine Ergänzung zu den beiden obigen Sätzen.

Das scheint mir der entscheidende Dreh zu sein, aus der Wärme Kraft zu ziehen. Aus der Geborgenheit in die Bewegung zu kommen. Sich nicht einlullen zu lassen, sondern anzufangen.

Vom Glauben zum Handeln.

 

Wie geht das? Wie schafft man das?

 

Liebe Grüße, Gabriele

Ist das Handeln nicht ein logischer Schluß?

 

Wenn ich Wärme empfange kann ich sie ja schließlich nicht bunkern - irgendwann wäre sie erloschen - von daher MUSS ich doch eigentlich dafür sorgen, daß sie erhalten bleibt.

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Liebe Gabriele,

 

aus der Dankbarkeit für dieses Geschenk. Und aus der Umsetzung in das permanente Gebet im Sinne von - Segne mich, damit ich für andere zum Segen werde.

 

Würde dich ein Gespräch über die Balance zwischen den beiden Aspekten (den Nächsten - wie mich selbst) dieses Gebetes interessieren?

 

Herzliche Grüße

Martin

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