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Warum bin ich so wie ich bin?


Lissie
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Was meint Ihr - welche Faktoren spielen die bedeutendere Rolle bei der Formung von Persönlichkeit, Wesen, Charakter?  Die genetische Veranlagung oder äußere Einflüsse wie Erziehung, Gesellschaft, Werte- und Normenvermittlung, Entscheidungsketten, etc?

 

Um die Frage bewußt schlicht zu formulieren: "Warum bin ich so wie ich bin?"

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"Warum bin ich so wie ich bin?"

 

Weiß ich noch nicht - aber ich finde es schön, dass du bist wie du bist

 

Gruß

patrick :)

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Liebe Lissie,

 

es ist nicht entscheidend, warum du so bist, wie du bist, sondern es ist wichtig, daß du dich selbst als den Menschen erkennst, der du bist.

 

Herzliche Grüße

Martin

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Der Mensch ist auf Erden um Gott zu lieben und in der Ewigkeit bei ihm zu sein. Die Freiheit sich für oder gegen Gott zu entscheiden macht den Menschen aus, oder nicht. Der Mensch ist in aller erster Linie Geschöpf Gottes, er kann sich nicht selber machen, sein Sinnen und Trachten richtet sich dem entsprechend nach seinem Schöpfer aus oder auch nicht. Alle Fragen, die Lissie in ihr Anfangsschreiben gestellt hat, lassen sich für den Menschen umfassend nur im Glauben erklären. Alle Weltsicht (Wissenschaft)vermag dies nicht zu erkennen. Die entscheidende Frage eines Christen ist nicht: Warum bin ich so wie ich bin, sondern: Wie kann ich besser werden, mit Gottes Hilfe, als ich bin.

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Liebe Lissie,

 

ich denke beides spielt eine gewisse Rolle, wobei letzeres wohl mehr Einfluss hat.

 

Die Eltern haben ja z.B. eine gewisse Vorbildfunktion und die Kinder ahmen automatisch viele Dinge nach. Die Eigenarten der Eltern werden angenommen, später vielleicht gerade deswegen wieder abgelehnt oder auch beibehalten.

 

Genauso ist das mit den Werten die vermittelt werden. Entweder lehnt man es später ab GENAUSO sein zu wollen und macht deswegen vieles anders oder man möchte dem Vorbild nacheifern.

 

Die Umwelt (ob Freunde, Schule etc.) tut ihr übriges. Schau Dich doch in unserem Forum um, unterschiedliche Lebenswege, verschiedene politische bzw. religiöse Lebenswege. Die Werte bzw. die Einflüsse die man sein ganzes Leben erlebt, formen den Menschen zum größtenteil. Es spielt alles ineinander. Erziehe ich ein selbstbewußtes Kind, hat er es später leichter

sich negativen Einflüssen zu entziehen oder auch schon anerzogene evtl. negativere Eigenschaften abzulegen. Genauso kann diesem jemand etwas widerfahren was in total umhaut und er auf die schiefe Bahn kommt.

 

Rein genetisch gesehen wäre ich niemals religiös gewesen, mein damaliges Umfeld war auch spärlich besiedelt also war es was anders ;-).

 

Es ist allerdings auch nachgewiesen das Kinder von Suchtkranken z.B. diesen Suchtfaktor vererbt bekommen. Es handelt sich zwar oft nicht um die gleiche Suchtkrankheit aber das Potential ist da.

 

Ich denke ich bin so wie ich bin, durch meine Erziehung, meine Erlebnisse und Erfahrungen die ich gemacht habe und auch sicher durch die Gene (auch wenn ich die manchmal tauschen mag ;-)

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Ich scheine mich nicht gut klargemacht zu haben: Was meint Ihr, was Persönlichkeit mehr ausmacht? Veranlagung oder Umwelteinflüsse?

 

Daß es sich um komplexe Verzahnungen von beidem handelt, ist  ja wohl klar. Ich habe mich wirklich bewußt schlicht ausgedrückt und wollte auch noch nicht meine eigene Meinung durchklingen lassen.

 

 

Liebe Grüße

 

 

Lissie

 

 

PS: Danke, Patrick

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Zitat von Martin am 22:45 - 14.März.2001

Liebe Lissie,

 

es ist nicht entscheidend, warum du so bist, wie du bist, sondern es ist wichtig, daß du dich selbst als den Menschen erkennst, der du bist.

 

Herzliche Grüße

Martin


 

Wenn sich der Mensch als ein solcher erkennt, schliesst das die Frage nach dem Warum nicht aus. Sie bedingt sie eher.

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Ich schätze, dass die Vererbung bei einer Persönlichkeitsbildung eine sehr viel größere Rolle spielt als man gemeinhin vermutet.

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hallo lissie,

 

ich denke es dürfte die genetische veranlagung sein. die forschungen über eineiige zwillinge bringen so verblüffende ergebnisse bis hin zu genauen details des verhaltens von menschen , dass daran kaum mehr ein zweifel besteht.  

es ist so , dass wir menschen mehr oder weniger gesteuert sind, was bis zu unserem schicksal hin auswirkungen hat.  wenn ich richtig informiert bin über die forschungen der neurologie sollen die steuerung der gedanken sogar  neuerdings dem unbewussten zugeordnet werden, was der mensch aber als eigene entscheidung und eigenen willen empfindet.  

die steuerung des menschen ist m.e. klar, kommt nur noch drauf an, von wem man gesteuert ist. so frei wie man denkt ist unser wille gar nicht.  man sieht es an allen hier, ob nichtgläubige oder ungläubige.

gruss werner

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Zitat von Ute am 23:04 - 14.März.2001

Ich schätze, dass die Vererbung bei einer Persönlichkeitsbildung eine sehr viel größere Rolle spielt als man gemeinhin vermutet.


 

Dann wäre die Frage nach dem Warum ja geklärt. Wir klonen eben so lange bis dieser Unsicherheitsfaktor beseitigt ist. Was bleibt dann noch...die Frage nach dem Warum.

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>Dann wäre die Frage nach dem Warum ja geklärt. Wir klonen eben so lange bis dieser Unsicherheitsfaktor beseitigt ist. Was bleibt dann noch...die Frage nach dem Warum. <

 

Ich finde das noch nicht so geklärt. Man ist sich ja auch noch gar nicht einig. Am interessantesten sind ja auch die Zusammenspiele zwischen den Faktoren.

 

Und: was würde es für uns bedeuten, wenn wir uns mehr als Produkt unserer Umgebung oder mehr als Produkt unserer Veranlagung verstehen?

 

Morgen mehr von mir

 

 

Gute Nacht

 

 

Lissie

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>>Und: was würde es für uns bedeuten, wenn wir uns mehr als Produkt unserer Umgebun oder mehr als Produkt unserer Veranlagung verstehen?<<

 

Ich denke mal dass wir zuerst je nach dem wie wir uns "entschieden" haben, der ein oder anderen Tatsache die Schuld für eventuelles Versagen zuschieben. Das hat dann auch schon eine Bedeutung. Es beeinflusst unser Verhalten in der Weise, dass wir diese als Rechtfertigung für unser Handeln benutzen.

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LIeber HabeNus,

 

diese Gefahr sehe ich auch in der Diskussion: Bin ich ein Produkt meiner Anlagen oder meiner Umweltfaktoren? In beiden Fällen bin ich determiniert und somit all meiner Verantwortung ledig.

 

Und dann?

Ich sehe zwei Möglichkeiten: Ich akzeptiere die Determiniertheit oder ich rebelliere dagegen.

 

Noch ein Problem kommt hinzu: Auf die Frage: "Warum bin ich so, wie ich bin?" bekommen wir keine Antwort im Fragesinne. Diese Frage ist nämlich nicht sachlich, sondern existenziell.

Wenn ich alle sachlichen Faktoren, die mich "gemacht" haben, geklärt habe, bleibt die Frage: Und warum muss das so sein? Warum musste es so sein, dass ich aufgrund der nun bekannten Faktoren so begrenzt, so verwundbar bin? Und anderen Menschen, die womöglich auf der Schattenseite des Lebens stehen: Warum müssen sie so sein, wie sie sind?

 

Hier kippt die Fragestellung um. Aus der sachlichen Eruierung von Anlage- und Umweltfaktoren wird die Sinnfrage.

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Zitat von HAbeNUs am 22:50 - 14.März.2001


 

Ach HAbeNUs,

 

du sülzt genau so wie es BMut von Zeit zu Zeit tat.

 

Ist das alles, was du zu bieten hast?

 

Ätzend.

 

Pedrino

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>> Um die Frage bewußt schlicht zu formulieren: "Warum bin ich so wie ich bin?" << (Lissie)

 

Um hierauf bewußt schlicht zu antworten: “Weil ich so geworden bin“

 

Meine Antwort ist nicht so banal, wie sie im ersten Moment klingt. Die passive Verbform weist auf das Wesentliche hin. Ich tue nichts, sondern mir geschieht etwas. Die Veranlagung wird mir mitgegeben und auf der Grundlage dieser Veranlagung werde ich durch äußere Faktoren geformt, die ich aus eigenem Antrieb weitestgehend nicht beeinflussen kann.

 

>> Der Mensch ist auf Erden um Gott zu lieben und in der Ewigkeit bei ihm zu sein. << (XXL)

 

Das ist barer Unsinn. Der Mensch ist auf Erden, weil er zufällig geboren wurde. Wenn er zufällig dort geboren wird, wo man von Gott nichts weiß, kommt er weder auf die Idee, Gott zu lieben, noch ewig bei ihm zu sein. Und wenn er zufällig dort geboren wird, wo man mehrere Götter zu lieben pflegt und keine ewige Gemeinschaft mit Gott anstrebt, dann liebt er halt mehrere Götter und trachtet danach, ins Nirvana einzugehen.

 

Mit floskelhaften religiösen Sprüchen ist Lissies Frage auf keinen Fall beizukommen.

 

                                         catmilk.gif

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Hallo werner,

 


...die steuerung des menschen ist m.e. klar, kommt nur noch drauf an, von wem man gesteuert ist. so frei wie man denkt ist unser wille gar nicht.

 

Es ist das Zusammenwirken von Leib,Tierseele und Geistseele des Menschen, was ihn steuert.

Das Bewußtsein ist lediglich die Fassade.

 

Nur die Geistseele ist frei...nur sie hat das was der "freie Wille" genannt wird.

 

Die Geistseele ist es auch ,die sich -wenn sie will- im Dialog mit GOTT befindet und sich beeinflussen läßt.

 

 

Gruß

josef

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Hall Ihr Lieben,

 

liebr Cano, ich fürchte, Lissies Frage ist nur mit dem beizukommen, was Du für religöse Floskeln hälst. Der beste Beweis bist Du selbst: denn  Du beschreibst Dich als Produkt des Zufalls, dessen weitere Entwicklung ebenfalls von zufälligen Umwelteinflüssen bestimmt wird. So, wie Du es geschrieben hast, ist sogar die Frage nach der Freiheit obsolet.

 

Als Christ kann ich dagegen eine andere Antwort geben - ich bin der ich bin, weil ich von Gott in meiner Person gewollt bin. Darum hat er - und nicht der Zufall - mich zu dieser Zeit, an diesem Ort, mit diesen Eltern ins Leben gerufen. Die Freiheit des Christen ist keine Freiheit zum Sein - das ja von Gott kommt - sondern aus diesem gottgewollten Sein heraus zum Tun, für das ich verantwortlich bin. Dieses Tun wird natürlich beeinflusst nicht nur von meinem Willen, sondern auch von Umweltfaktoren und vom Tun anderer, ist aber begründet in meiner gottgewollten Existenz. Das Gesetz Gottes ist dabei keine Beschränkung der Freiheit, sondern die Voraussetzung zur Entfaltung meines Seins zu dem von Gott gewollten Ich. Denn Gott ist gut, daher ist auch das Gesetz gut, und ich bin gut, wenn ich ihm folge. Da ich durch die Freiheit des Willens die Möglichkeit habe, das nicht zu tun, gibt es zwar viel Böses in der Welt. Allerdings ist dieser freie Wille auch die Voraussetzung dafür, daß der von Gott gewollte Mensch aus sich heraus in Freiheit zu sich selbst kommt.

 

Wenn ich aus diesem Entwurf Gott herausnehme, bleibt tatsächlich nur der Zufall übrig. Dann bist Du, um es mal zu heideggern, nicht in Dein Sein geworfen, sondern gefallen, und es ist im Grunde Wurscht, wer Du bist und warum Du der bist, der Du bist.

 

Alles klar?? (Schweres Problem, das!)

 

Liebe Grüße

 

Thomas

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Zitat von ThomasBloemer am 13:03 - 15.März.2001

Als Christ kann ich dagegen eine andere Antwort geben - ich bin der ich bin, weil ich von Gott in meiner Person gewollt bin. Darum hat er - und nicht der Zufall - mich zu dieser Zeit, an diesem Ort, mit diesen Eltern ins Leben gerufen.

 

Na ThomasBloemer,

 

man kann leicht dummes Zeug schreiben, wenn man nicht gerade von "Gott" in eine Zeit hinein"geboren" worden ist, in der z. b. keine Pest herrscht und einem das mehrere Tage dauernde, äusserst schmerzhafte  Dahinsiechen erspart bleibt.

 

Pedrino

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Hallo Ihr Lieben,

 

ich finde zwar nicht, daß  dieser Frage nur mit religösen Floskeln beizukommen ist ,  habe sie allerdings auch  nicht in dieses Forum gesetzt, um ausschließlich eine verhaltensbiologisch oder humangenetisch orientierte Diskussin zu entfachen.  

 

Es geht im Grunde um Identität. Ist es der Lebensweg der mein Wesen gestaltet, oder ist es das Wesen, der den Lebensweg gestaltet?  Ich tendiere wie Ute und werner dazu, daß die Anlage eine stärkere Bedeutung hat, als gemeinhin angenommen.

 

Cano: >Um hierauf bewußt schlicht zu antworten: “Weil ich so geworden bin“

Meine Antwort ist nicht so banal, wie sie im ersten Moment klingt.<

 

Schon klar, und ich finde auch nicht, daß sie banal klingt (was aber vielleicht daran liegt, daß ich weiß, von wem sie geschrieben wurde).  Die Frage ist und bleibt aber dennoch offen, warum ich so und nicht anders geworden bin.  Wäre ich unter anderen Umständen ein  ganz "anderer Mensch" geworden, oder hätte ich unter anderen Bedingungen im Rahmen des Möglichen ähnliche Verhaltensweisen an den  Tag gelegt wie ich es unter den gegebenen Umständen tue. Was ist konstantes Ich?

 

>Die passive Verbform weist auf das Wesentliche hin. Ich tue nichts, sondern mir geschieht etwas. Die Veranlagung wird mir mitgegeben und auf der Grundlage dieser Veranlagung werde ich durch äußere Faktoren geformt, die ich aus eigenem Antrieb weitestgehend nicht beeinflussen kann. <

 

Ich kann aber - jedenfalls heute - wählen, Entscheidungen treffen.  Das aktive Moment des Entscheidens ist das TREFFEN, das passive ist, daß ich mir die Entscheidungsmöglichkeiten nicht selber aussuchen kann, sondern mit ihnen konfrontiert WERDE. Sie geschehen mir.

 

Ich erinnere mich gerade an eine Sendung über Humangenetik und Verhaltensbiologie, in der von einer Beobachtung bei Zwillingspaaren die Rede war, die mich sehr beeindruckt hat:

 

Zwillinge, die in mehr ooder weniger unterschiedlichen sozialen Umfeldern aufgewachsen waren, zeigten (was nicht weiter erstaunen sollte) in den ersten 20-25 Jahren ihres Lebens deutlich den äußeren Einflussfaktoren (Eltern, Schule, Clique, etc. ) angepasste Verhaltensweisen, Werte und Interessen.

 

Je älter sie wurden,  je größer also auch die Auswahlmöglichkeiten ihrer Lebenswege wurden, desto ähnlicher wurden diese. Das fing an bei möglichen Lieblingsautoren, Kleidungsstil, bevorzugten Sexualpartnertypen, und ging bis zu religiösen Präferenzen.

 

Um das ganze auf philosophische Ebene zu bringen: Ist es das Leben, das uns zu dem macht was wir sind, oder ist es das was wir sind, was unser Leben zu dem macht was es ist?

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Hallo Lissie:

 

>>Wäre ich unter anderen Umständen ein  ganz "anderer Mensch" geworden, oder hätte ich unter anderen Bedingungen im Rahmen des Möglichen ähnliche Verhaltensweisen an den  Tag gelegt wie ich es unter den gegebenen Umständen tue. Was ist konstantes Ich?<<

 

Ich glaube nicht, daß diese Fragestellung zu einer sinnvollen Perspektive führt.Im Grunde fragst Du: "Wer wäre ich, wenn ich nicht ich wäre." Nu ja, dann wärste jemand anders.

 

Wäre es möglich, daß die Frage deshalb unmöglich zu beantworten ist, weil Du sozusagen zwischen Deinem Ich und Deiner Umwelt differenzierst? Dagegen nehmen Cano (durch den Zufall) und ich (durch Gott) diese Umwelt in Deine Identität herein. Bei der Freiheit hast Du Recht, daß es sich um Wahlmöglichkeiten in DEINER Welt handelt - ob Du in einer anderen anders handeln würdest, ist eigentlich müßig - diese andere Welt geschieht Dir ja nicht (siehe oben).

 

Klar Pedrino: >>man kann leicht dummes Zeug schreiben, wenn man nicht gerade von "Gott" in eine Zeit hinein"geboren" worden ist, in der z. b. keine Pest herrscht und einem das mehrere Tage dauernde, äusserst schmerzhafte  Dahinsiechen

erspart bleibt.<< Dafür biste ja das beste Beispiel, denn wenn Du die Pest hättest, könntest Du kein dummes Zeug schreiben - was zugegebenermaßen in Sachen "Zeug schreiben" auch auf mich zutrifft, aber nicht in Sachen "dummes" - das kann ich nämlich sowieso nicht (schade, daß die rausgestreckte Zunge weg ist!). Bloß: was willst Du uns darüber hinaus damit sagen?

 

Liebe Grüße

 

Thomas

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