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Wie geht ihr mit dem Teufel um?


Sainty

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Hallo,

 

wie geht ihr mit dem Thema "Teufel" um?

 

Glaubt ihr daran, dass es ihn gibt?

 

Habt ihr ihn schon erlebt - wenn ja, dann wie?

 

Was tut ihr gegen die "andere Seite"?

 

Liebe Grüsse

 

Sainty

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Einsteinchen

Er ist mir noch nicht begegnet, weder im Traum noch in der Realität.

Nur als Krampus in der Kinderzeit.

Ich habe manchmal die Ansicht, daß er eine Illusion ist und nur unser eigenes Böse symbolisiert.

Aber da ich Katholik bin, glaube ich an die Existenz des Teufels, und hoffe ihm nicht zu begegnen.

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Er ist mir noch nicht begegnet, weder im Traum noch in der Realität.

 

Ich habe manchmal die Ansicht, daß er eine Illusion ist und nur unser eigenes Böse symbolisiert.

Hallo Einsteinchen,

 

schön, dass du geantwortet hast. Bisher wollte oder konnte scheinbar niemand auf diese Frage antworten.

 

Bezüglich Teufel darfst dir sicher sein, dass es die andere Seite tatsächlich gibt.

 

Ich freue mich, dass du noch keine Erfahrungen diesbezüglich machen musstest und hoffe für dich es bleibt auch so.

 

Liebe Grüsse

 

Sainty

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Einsteinchen

Du mußt wissen, das ist ein heikles Thema. Ich habe an anderer Stelle den Exorzismus verteidigt und mußte mir dann vorwerfen lassen, daß ich meinen schönen Namen Einsteinchen besudele. :blink:

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Das ist ja auch ein heilkles Thema, das Du da angeschnitten hast, Sainty.

 

ich bin etwas ratlos mit den Antworten, obwohl mich die Sache sehr interessiert.

 

Mir fällt ein, daß Peter Esser früher mal geschrieben hat, er glaube nicht an den Teufel, sondern an Jesus Christus.

 

So ähnlich geht es mir auch.

 

Wenn man die Bibel und den christlichen Glauben ernst nimmt, kommt man dennoch nicht darum herum, so etwas wie den Widersacher Gottes für existent zu halten.

 

Damit hat sichs aber auch - was soll man über eine Verneinung weiter aussagen?

 

Bin ich ihm begegnet? Hab ich ihn gesehen?

 

Ich frag mal anders: warum bin ich so oft an Christus vorbeigelaufen, wenn ich ihm begegnet bin? Vielleicht hatte ich da jemand anders im Visier?

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Ich habe an anderer Stelle den Exorzismus verteidigt und mußte mir dann vorwerfen lassen, daß ich meinen schönen Namen Einsteinchen besudele.  :blink:

Hallo,

 

Einsteinchen Exorzismus ist wichtig. Lass dich nicht unter kriegen.

 

Liebe Grüsse

 

Sainty

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ich bin etwas ratlos mit den Antworten, obwohl mich die Sache sehr interessiert.

Hallo Thomas,

 

wenn das doch ein Thema ist was interessiert, warum schreibt dann trotzdem kaum jemand etwas dazu?

 

Ist es, weil man angeblich nicht an den Teufel glaubt, aber dann doch Angst hat, man könnte ihn doch durch das Schreiben hier herbeirufen, falls es ihn dann doch gibt?

 

Was ist es, das dieses Thema interessant macht, aber zugleich einen zurückschrecken lässt?

 

Ich bin gespannt auf weitere Antworten.

 

Liebe Grüsse

 

Sainty

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Einsteinchen

Keine Angst, Sainty, ich kriege alles in meinen Kopf und in mein Herz: Engel, Teufel, Gott, Jesus, Atheismus, Theismus, Märchen, Mythen ...das wäre doch gelacht.

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Hallo,

 

wie geht ihr mit dem Thema "Teufel" um?

 

Glaubt ihr daran, dass es ihn gibt?

 

Habt ihr ihn schon erlebt - wenn ja, dann wie?

 

Was tut ihr gegen die "andere Seite"?

 

Liebe Grüsse

 

Sainty

Ja, am Montag war Teufel in Berlin. Hat sich ganz vernünftig zur Familienpolitik geäußert. Übrigens hat er sich auch für einen starken Familienlastenausgleich ausgesprochen. Das fand ich ausgesprochen gut.

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Keine Angst, Sainty, ich kriege alles in meinen Kopf und in mein Herz: Engel, Teufel, Gott, Jesus, Atheismus, Theismus, Märchen, Mythen ...das wäre doch gelacht.

:blink:

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Ja, am Montag war Teufel in Berlin. Hat sich ganz vernünftig zur Familienpolitik geäußert. Übrigens hat er sich auch für einen starken Familienlastenausgleich ausgesprochen. Das fand ich ausgesprochen gut.

Hallo Overkott,

 

solange du nur diesem Teufel begegnest ist ja alles gut :blink:.

 

Liebe Grüsse

 

Sainty

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Ok, dann schreib ich auch mal was dazu. :P :ph34r:

 

Natürlich glaub ich an Jesus. :blink: Aber an die Existenz des Bösen glaub ich auch :) Aber ich glaub auch und bin mir 100 % sicher, daß Gott stärker ist.

 

Mein Kollege fragte mich neulich, ob mir Gott schon mal begegnet ist und antwortet darauf, daß er dies nicht glaubt. Er ist ein großer Atheist und mit ihm habe ich wirklich meine Probleme im Beruf. Trotzdem trage ich offen meinen Kreuz-Anhänger. Da denke ich dann schon, daß es manchmal eine Prüfung ist, wie ich zu Gott stehe. Es kann also auch eine Prüfung von Gott sein, aber auch das BÖse, das mich versucht. Aber wenn es das Böse nicht geben würde, würde es auch keine Kriege geben, keine Ungerechtigkeit. Ich glaube aber dennoch, daß Gott siegen wird.

 

 

Liebe Grüße

Tami

 

P.S.: Ich habe mit Absicht das Wort durch "das Böse" ersetzt.

Edited by Tami
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Pater Pio sagte, dass es drei Arten gibt, wie der Teufel gegen die Menschen vorgeht:

 

Jene, die fern von Gott und in schweren Sünden leben sucht er in ihren materiellen Verstrickungen zu fördern.

 

Jene, die sich bemühen, die Gebote Gottes zu halten werden durch allerlei Versuchungen, Fallstricke bedrängt.

 

Die aber, die in tiefer Verbundenheit mit Gott stehen (Pfarrer von Ars, P.Pio selbst) haben oft auch sehr direkte Angriffe der Hölle zu erleiden.

 

Der Umgang mit den teuflischen Versuchungen hängt nun sicher von der seelischen Verfassung des Menschen ab und auch von seiner Berufung. Bischöfe, Exorzisten und Menschen, die andere aus der Verstrickung ins Böse befreien wollen, haben die Aufgabe den Kampf in sehr direkter Weise aufzunehmen. Hier ist natürlich der Auftrag durch die Kirche wichtig.

 

Es gab allerdings auch Laien (Nikolaus von Rippertschwand z.B.) die in besonderer Weise (durch den "Namen Jesu" z.B.) gegen dämonische Verwirrungen zu kämpfen hatten. Nikolaus von Rippertschwand entdeckte seine Aufgabe, nachdem er selbst durch nicht natürlich zu erklärende Bedrängnisse und Krankheiten diese Berufung erkannte.

 

Für die meisten Christen ist es sicher wichtig zu erkennen, dass man sich nicht auf den Teufel und seine Machenschaften zu sehr konzentrieren sollte - sondern dass die Anbetung Gottes und die liebende Hingabe an Gott unser zentrales Anliegen sein sollte. Wer nicht auf Grund einer Berufung oder Aufgabe sich in besonderer Weise mit den satanischen Fallstricken zu beschäftigen hat (Egon von Petersdorff hat in seiner "Dämonlogie" viel darüber geschrieben) tut sicher gut daran, sich vor allem anbetend und liebend mit Gott zu beschäftigen.

 

Auf den Ausspruch des Wüstenvater Antonius möchte ich noch hinweisen:

 

 

Antonius schaute in einer Vision die Fallstricke des Teufels über die ganze Erde verbreitet. Da seufzte er vor sich hin: "Wer soll dem entgehen?"

Da antwortete ihm eine Stimme vom Himmel: "Die Demut".

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Die aber, die in tiefer Verbundenheit mit Gott stehen (Pfarrer von Ars, P.Pio selbst) haben oft auch sehr direkte Angriffe der Hölle zu erleiden.

Hat P. Pio das selber von sich behauptet? Das klingt nicht nach sehr viel Demut!

 

Generell: Ich halte diese Form von Teufelsglauben und die Idee, der Teufel könnte von Menschen Besitz ergreifen, für grässlich (und aus voraufgeklärter Zeit stammend).

 

Was auch meine Antwort auf die Threadfrage ergibt: Wie geht ihr mit dem Teufel um? Antwort: Wie mit einem feuerspeienden Drachen: Gar nicht.

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Als Christen glauben wir an den personhaften Gott. Trotzdem laeuft er uns nicht in einem Koerper ueber den Weg (ausser Gott Sohn).

 

In der Bibel wird uns Satan als der Grosse Versucher vorgestellt. Auch ich glaube an die Existenz des personifizierten Boesen, aber natuerlich nicht an Pferdefuss und Hoerner (und ich bezweifle auch, dass Gott einen Bart hat).

 

Wo sich der Mensch vom Guten abwendet, gibt er dem Boesen Raum. Und den nutzt es natuerlich. Nachrichten ueber direkte Besessenheit geniesse ich eher vorsichtig.

 

Was mit den Fallstricken gemeint ist, zeigt sich fuer mich recht gut in dem kleinen Buechlein "Dienstanweisung fuer einen Unterteufel" (eine Art kurzer Briefroman), das ein Englaender geschrieben hat, dessen Name mir gerade entfallen ist. Er hat eine schoene Form gefunden, die menschlichen Schwaechen, die das Boese nutzt, zu veranschaulichen. Ein schoenes Buch mit viel Menschenkenntnis geschrieben, kein Daemonenhandbuch.

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Wie geht ihr mit dem Teufel um?

 

Gar nicht. Ich achte sehr darauf, mit wem ich Umgang pflege.

 

(Übrigens, soames: der Engländer hieß C. S. Lewis.)

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Die aber, die in tiefer Verbundenheit mit Gott stehen (Pfarrer von Ars, P.Pio selbst) haben oft auch sehr direkte Angriffe der Hölle zu erleiden.

Hat P. Pio das selber von sich behauptet? Das klingt nicht nach sehr viel Demut!

 

Generell: Ich halte diese Form von Teufelsglauben und die Idee, der Teufel könnte von Menschen Besitz ergreifen, für grässlich (und aus voraufgeklärter Zeit stammend).

 

Was auch meine Antwort auf die Threadfrage ergibt: Wie geht ihr mit dem Teufel um? Antwort: Wie mit einem feuerspeienden Drachen: Gar nicht.

Nein- Pater Pio hat das nicht von sich selbst behauptet. Ich habe es nach meiner Erinnerung vor Jahren in den Eingebungen an den Priester Don Ottavio Michelini gelesen.

 

Die Satanisten in aller Welt haben sicher eine andere Einstellung zum Teufel und persönlichen Widersacher- und leider llässt sich die Realität nicht leugnen, dass Satanskulte (Satanskirche in Amerika) nicht nur im fernen Amerika vorkommen, sondern auch in Deutschland.

 

Vor einiger Zeit wurde z.b. jenes Satanistenpärchen angeklagt, das einen Mann durch einen Riutalmord getötet hatte.

 

Charles Baudelaire, der durch seine "Blumen des Bösen"bekannt wurde, prägte den Satz:

 

Es ist die größte List des Teufels glauben zu machen, dass es ihn nicht gibt. Wer an einen Feind nicht glaubt, der wird sich auch nicht dem entsprechend rüsten.

 

Wer das Evangelium nicht nur rosinenartig liest - sondern auch die unangenehmen Aussagen wahr nimmt wird erkennen, dass Jesus immer wieder vor dem Teufel warnt, Dämonen austreibt und gekommen ist, um die Werke des Teufels zunichte zu machen.

 

 

Ein Priester der auch einige kannte, welche die Existenz des personalen Widersachers in Zweifel ziehen sagte einmal sehr konkret:

 

Wenn es keinen Teufel gibt, dann brauchen wir keine Kirche, keine Sakramente, kein geistliches Ringen -und die Heiligen die sich in ihrem Kampf gegen die Hölle abmühten würden dann alle Dummköpfe sein.

 

Natürlich ist es bequemer und für manche auch scheinbar leichter solche unangenehmen Seiten des Glaubens wie Teufel, Hölle, Sünde, Gericht,Tod zu leugnen. Für einen wachsamen Christen ist in einer Zeit, wo der Satanismus auch durch die Pop- und Rockgruppen unterschwellig verbreitet wird ( z.B. KISS= King in Satans Service oder Rolling Stones: Sympathy for the devil) das Wissen um die Schlichen des Feindes wichtig- und in besonderer Weise auch die liebende Hingabe an jenen, der stärker ist als alle Feinde unseres Seelenheiles- nämlich JESUS CHRISTUS.

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Hallo,

 

wie geht ihr mit dem Thema "Teufel" um?

 

Glaubt ihr daran, dass es ihn gibt?

 

Habt ihr ihn schon erlebt - wenn ja, dann wie?

 

Was tut ihr gegen die "andere Seite"?

 

Liebe Grüsse

 

Sainty

Liebe Sainty,

 

wie stehst Du denn zu dem Thema "Teufel"?

 

Was tust Du gegen die "andere Seite"?

 

Liebe Grüße, Gabriele

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Liebe Sainty,

 

wie stehst Du denn zu dem Thema "Teufel"?

 

Was tust Du gegen die "andere Seite"?

Hallo Gabriele,

 

ich habe leider schon öfters die andere Seite erleben müssen und weiss daher, dass es den Teufel gibt.

 

So habe ich schon Angriffe von "einfachen" Dingen bis hin zu heftigen Angriffen durchmachen müssen. Einmal war es so schlimm, dass ich noch nicht mals mehr fähig war, Gott um Hilfe zu beten. Mein Lebensgefährte, er ist ev. Pfarrer, hat aber super reagiert, meine Hände gegriffen und gebetet und Jesus um Hilfe gebeten gegen den Teufel zu kämpfen. Es hat dann noch einige Zeit gedauert, aber dann wurde "die andere Seite" langsam kraftloser und nach und nach lies der Angriff nach, bis der Teufel dann wieder ganz von mir gelassen hatte.

 

Es wird immer so einfach gesagt, wenn die "andere Seite" angreift soll man Jesus um Hilfe bitten, man soll beten und dem Teufel sagen, er soll sich verziehen und dass man an Jesus glaubt und er keine Chance hat. In "normalen" Fällen klappt das auch, aber nicht wenn er heftig zuschlägt, das musste ich ja selbst erfahren.

 

Mir ist es wichtig, dass alle Menschen wissen, dass es die "andere Seite" gibt, denn für den Teufel ist es viel einfacher, wenn wir ihn leugnen. So hat er leichteres Spiel.

 

Ich schreibe auch nicht gerne immer wieder das Wort "Teufel" hier im Posting, allerdings lässt es sich ja nicht unbedingt vermeiden. Allerdings weiss ich auch, dass man weder seinen Namen öfters sagen bzw. schreiben sollte, noch das man sich intensiver mit ihm auseinandersetzen sollte, denn damit ruft man ihn praktisch.

 

Ich habe diesen Thread daher geschrieben, da mich eure Einstellung dazu interessiert und ich nun auch die Gelegenheit habe, vor ihm zu warnen. Sicherlich haben nicht alle Menschen so heftige Angriffe zu erwarten. Ich habe einfach eine sehr intensive und sehr nahe Beziehung zu Jesus und würde sogar mein Leben für IHN geben, daher vermute ich, sind bei mir die Angriffe vielleicht auch häufiger und auch mal heftiger als in anderen Fällen.

 

Ich wünsche euch alles Liebe und Gottes Segen.

Seid auf der Hut vor der "anderen Seite".

 

Sainty

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Ich habe bemerkt, daß den Leuten, die eine besondere Beziehung zu Jesus haben, auch massive Angriffe vom Bösen haben können. Das ist anscheinend bei Dir, Sainty der Fall. Aber ich kenne auch andere Fälle.

 

Da können wir ja von Glück reden, daß wir, der Großteil der Gläubigen, Jesus nicht von Angesicht zu Angesicht erleben, denn wir müssten auch mit dem Bösen rechnen.

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Da können wir ja von Glück reden, daß wir, der Großteil der Gläubigen, Jesus nicht von Angesicht zu Angesicht erleben, denn wir müssten auch mit dem Bösen rechnen.

Hallo Einsteinchen,

 

ich freue mich über dein Verständnis.

 

Ich hatte schon befürchtet man würde mich nicht verstehen und überlegte, ob ich überhaupt so offen schreiben soll. Aber ich möchte ja damit auch aufzeigen, dass man nicht so locker mit der "anderen Seite" umgehen soll.

 

Ich bin froh, über meine Begegnungen mit Jesus und nehme dafür das Böse in Kauf. Für mich gibt es nichts grösseres als die Liebe zu und von Jesus. Lieber er-trage ich den Teufel, als auf die Nähe und Liebe zu Jesus zu verzichten. Ich nehme alles Leid auf mich und trage mein Kreuz und folge Jesus nach, mit allen Konsequenzen.

 

Liebe Grüsse und Gottes Segen.

 

Sainty

 

P. S. Dies ist mein 100. Beitrag :blink:

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P. S. Dies ist mein 100. Beitrag  :blink:

Na dann wollen wir doch mal..........

h012.gif ......kräftig feiern

Hallo Moni,

 

vielen Dank für diese nette Feier :P

 

Liebe Grüsse

 

Sainty

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Ich hatte schon befürchtet man würde mich nicht verstehen und überlegte, ob ich überhaupt so offen schreiben soll. Aber ich möchte ja damit auch aufzeigen, dass man nicht so locker mit der "anderen Seite" umgehen soll.

Liebe Sainty,

 

ich möchte mich bedanken bei Dir für Deine Offenheit.

Ich habe Ähnliches noch nie selbst erlebt (Gott sei Dank!), und kenne auch niemanden, dem es so erging.

Umso wichtiger ist es, auch mal diese Seite zu sehen bzw gezeigt zu bekommen.

 

Mir stellt sich nun aber die Frage, wie genau man mit der "anderen Seite" umgehen soll?

Völlig ignorieren ist unklug, eine zu intensive Beschäftigung kann bewirken, dass man das Böse herbeiruft.

Welchen Rat kannst Du da geben?

Gibt es überhaupt Richtlinien?

Kann es die geben?

 

 

 

P. S. Dies ist mein 100. Beitrag  :P

Dazu auch von mir herzlichen Glückwunsch!

Und auch ein: Weiter so! Ich lese Deine Beiträge gerne.

Die ersten hundert sind übrigens die schwierigsten, ging mir jedenfalls so. :blink:

 

Liebe Grüße, Gabriele

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