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Soziale Verantwortung


Flo77
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Hallo Zusammen,

 

warum hört man eigentlich so selten Kommentare des Lehramtes, wenn sie sich auf die folgenden Canones berufen könnten - gerade jetzt wo GM und Karstadt so auf Abwege geraten sind?

 

Bestimmung der irdischen Güter für alle Menschen und das Recht auf Privateigentum

 

Achtung der Menschen und ihrer Güter

 

Wirtschaftsleben und soziale Gerechtigkeit

 

Gerechtigkeit und Solidarität zwischen den Nationen

 

Liebe zu den Armen

 

Die Achtung der menschlichen Person

 

Gleichheit und Verschiedenheit der Menschen

 

Die menschliche Solidarität

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Ganz einfach - weil die Medien dergleichen bestenfalls beiläufig erwähnen. Wenn allerdings in einem offiziellen Kirchenpapier auf Seite 96 das Wort Empfängnisverhütung vorkommt, gibt es ne Schlagzeile.

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Willst du dich veräppeln?

Wieso ich mich?

 

Wir haben diesen Schrieb als Erntedankpredigt gehört - was auch immer sich unser aller Meisner bei dieser Terminwahl gedacht hat ...

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Man bedenke, daß die sozialen Einrichtungen, über die unser Meisner so salbungsvoll schreibt, nur zum geringsten Teil von der Kirche finanziert werden. Im übrigen ist die Säkularisierung am Anfang des 19. Jhd. sehr glimpflich für die Kirche abgelaufen. Es gibt zahllose Verträge mit örtlichen Gemeinden, worin sich die Kirche Privilegien sichert: Sei es die Nutzung von Grundstücken, oder die Instandhaltung des Kirchturmes, die von einer Gemeinde aufgebracht werden muß.

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Gibt es auch aktuellere kirchliche Schreiben zur Situation in Deutschland?

Zum Beispiel das hier. *schnaub*

Unser sogenannter Bistumshirte hat auch sowas ähnliches herausgegeben.

 

Da hört er noch von mir drauf (wir haben denen letztes Jahr Geld angeboten und nicht mal eine Eingangsbestätigung bekommen, geschweige denn eine Antwort. Das Geld haben jetzt Menschen, die es offensichtlich nötiger brauchen.)

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Man bedenke, daß die sozialen Einrichtungen, über die unser Meisner so salbungsvoll schreibt, nur zum geringsten Teil von der Kirche finanziert werden. Im übrigen ist die Säkularisierung am Anfang des 19. Jhd. sehr glimpflich für die Kirche abgelaufen. Es gibt zahllose Verträge mit örtlichen Gemeinden, worin sich die Kirche Privilegien sichert: Sei es die Nutzung von Grundstücken, oder die Instandhaltung des Kirchturmes, die von einer Gemeinde aufgebracht werden muß.

Dazu fand ich das hier recht interessant.

 

Das Modell ist zwar nicht so einfach übertragbar aber ich fand's schon spannend zu lesen.

 

Was kostet ein Grundschüler eigentlich bei uns im Jahr?

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Haben sich denn die Kirchen nicht auch einmal allgemein zur wirtschaftlichen und sozialen Situation in Deutschland geäußert?

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Man bedenke, daß die sozialen Einrichtungen, über die unser Meisner so salbungsvoll schreibt, nur zum geringsten Teil von der Kirche finanziert werden. Im übrigen ist die Säkularisierung am Anfang des 19. Jhd. sehr glimpflich für die Kirche abgelaufen. Es gibt zahllose Verträge mit örtlichen Gemeinden, worin sich die Kirche Privilegien sichert: Sei es die Nutzung von Grundstücken, oder die Instandhaltung des Kirchturmes, die von einer Gemeinde aufgebracht werden muß.

Dazu fand ich das hier recht interessant.

 

Das Modell ist zwar nicht so einfach übertragbar aber ich fand's schon spannend zu lesen.

 

Was kostet ein Grundschüler eigentlich bei uns im Jahr?

Ich kann dazu nur sagen, daß die katholischen Schulen in den Staaten keinesfalls kostenlos sind. Mein Herzallerliebster ist damals in einem Jesuiten-Kolleg in Los Angeles erzogen worden und das war recht teuer. Vorher war er in einer katholischen Elementarschule und später ist er dann zunächst zur Jesuiten-Universität in Georgetown gewechselt. Seine Eltern haben Unsummen in seine Ausbildung gesteckt.

 

Wenn man das System auf Deutschland übertragen würde, wäre das Gejammer groß.

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An estimated 59.6% of total elementary school costs are covered by tuition.50 The average per pupil tuition in elementary schools is $2,178, approximately 59.6% of actual costs per pupil ($3,505).51
Sind das eigentlich Monats- oder Jahreswerte? Edited by Flo77
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Das Problem sind natürlich Investitionen in Schulen, wenn diese hinterher nicht effizient ausgelastet sind.

 

Deshalb muss eine Familienpolitik, die das Problem der Überalterung unserer Gesellschaft vermeiden will, eine ausgeglichene Bevölkerungsentwicklung anstreben und stabilisieren.

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An estimated 59.6% of total elementary school costs are covered by tuition.50 The average per pupil tuition in elementary schools is $2,178, approximately 59.6% of actual costs per pupil ($3,505).51
Sind das eigentlich Monats- oder Jahreswerte?

Ich denke mal, wenn die Harvard-University 10.000 USD jährlich kostet, sind das die Jahrespreise.

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An estimated 59.6% of total elementary school costs are covered by tuition.50 The average per pupil tuition in elementary schools is $2,178, approximately 59.6% of actual costs per pupil ($3,505).51
Sind das eigentlich Monats- oder Jahreswerte?

Ich denke mal, wenn die Harvard-University 10.000 USD jährlich kostet, sind das die Jahrespreise.

Mit Kindergeld ist das nicht zu bezahlen.

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In Kalifornien (einem der teuereren Teile der USA) bekommen staatliche K-12 Schulen (d.h. Grundschulen und weiterfuehrende Schulen, d.h. von der "K"indergarten Klasse bis zum 12ten Schuljahr) im Durchschnitt $6.000/Jahr pro Schueler. Die Wirklichkeit ist natuerlich extrem kompliziert: Es ist fuer die ersten Schuljahre weniger, fuer die spaeteren Schuljahre mehr. Ausserdem bekommen nicht alle Schulen die gleichen Mittel; dort wird natuerlich viel Politik getrieben (im Guten und im Schlechten).

 

Zum Beispiel hat unser Schulbezirk da im Moment ein heftiges Problem: Der Bezirk ist offiziell fuer die Klassen K-8 (d.h. "elementary" und "junior high" oder "middle school") zustaendig, hat aber bisher immer alle Kinder der 7ten und 8ten Klasse an eine benachbarte Schule abgegeben, und das entsprechende Geld mit den Schuelern an die Nachbarschule bezahlt. Dieses Schuljahr haben die Politiker die Spielregeln geaendert, und unser Schulbezirk kann jetzt das Geld fuer die Schueler der 7-8ten Klasse nicht mehr an andere Schulen weitergeben. Aber das Geld reicht andererseits nicht aus, um die fuer die beiden Klassen noetigen Lehrer einzustellen. Wir sind also im Moment auf der Suche nach einem Schulbezirk (wenn moeglich nicht mehr als eine halbe Stunde per Autobahn entfernt), der bereit ist, unsere Schueler KOSTENLOS aufzunehmen, und wuerden das Geld dann fuer einen extra Schulbus verwenden. Natuerlich ist es beinahe unmoeglich, einen Schulbezirk zu finden, der dafuer dumm genug ist, aber hervorragende Lehrer hat.

 

Private Schulen (und da gehoeren logischerweise alle religioesen Schulen) bekommen in den meisten Bundesstaaten keinen Cent vom Staat. Teilweise ist das ganz logisch: Wegen der Trennung von Staat und Kirche kann der Staat keine Religion finanziell unterstuetzen. Teilweise ist das ganz unlogisch: Der Staat kann durchaus eine religioes-gefuehrte Einrichtung dafuer bezahlen, dass sie einen Service ausfuehrt (z.B. Kinder unterrichtet, oder Kranke im Pflegeheim behandelt). Daher kosten die meisten privaten oder religioesen Schulen richtig Geld (das reicht von $3.000/Jahr bis $15.000).

 

Im Durchschnitt sind die viele staatlichen Schulen untere Mittelklasse. In armen Gegenden (oft Innenstaedte, welche manchmal zu Ghettos fuer Schwarze geworden sind) sind die staatlichen Schulen oft extrem mies. Viele private Schulen sind erheblich besser als staatliche Schulen (kosten aber auch oft viel Geld). Aber es gibt zu dieser Faustregel so viele Ausnahmen, dass man sie eigentlich nicht mal als Faustregel bezeichnen sollte. Die wohl beste "high school" der USA ist in einem staatlichen Schulbezirk (in Alexandria, VA). Ein bisschen Lokalpatriotismus: Letztes Schuljahr war der akademisch beste Schulbezirk Kaliforniens unserer, naemlich der "Los Gatos/Saratoga high school district". Der kann sich durchaus mit den besten Privatschulen messen. (Aus Gruenden der Fairness: Unsere "Los Gatos high school" war nicht der Grund; die ist zwar immer noch sehr gut, aber "Saratoga high school" ist fantastisch gut). Andererseits sind viele private Schulen extrem mies; dies kommt vor allem bei ultra-konservativen Christen vor, die versuchen, die Kinder in der Schule vor den furchtbaren Einfluessen des Zeitgeistes (z.B. vor Mathematik, Fremdsprachen, Politik, oder Naturwissenschaften) zu schuetzen, und stattdessen nur Bibelkunde unterrichten. Die "Seventh Day Adventists" haben da einen ganz schlimmen Ruf, waehrend Lutheraner und Mormonen meist ziemlich gute Schulen haben.

 

Mit Sicherheit gilt folgendes als Faustregel: In einer wohlhabenden Gegend, in der sich die Eltern in der Schule engagieren, sind die staatlichen Schulen meist sehr gut, und die Privatschulen meist hervorragend. In armen Gegenden ist es einfach hoffnungslos - da hat man die Wahl zwischen schlechten staatlichen Schulen, und von Spinnern geleiteten religioesen Zuchtanstalten. Wie immer gilt: "The rich get richer, the poor die."

 

Wir haben das Glueck, eine ziemlich gute staatliche Grundschule, und eine sehr gute staatliche "high school" zu haben; unser Sohn wird also wahrscheinlich die naechsten 13 Jahre in oeffentlichen Schulen verbringen (mit Ausnahme des Lochs fuer das 7-8te Schuljahr). Wir haetten auch mehrere sehr gute Religioese Schulen zur Auswahl. Die zwei Soehne von unserem Nachbarn gehen zu einer Lutheranischen (oder Methodistischen?) Grundschule (welche sehr gut ist), und einer von Jesuiten geleiteten katholischen high school (welche fantastisch gut ist). Beide Schulen sind bei der Aufnahme von Studenten a-religioes und wuerden unseren komplett atheistischen Sohn aufnehmen (wenn er nur gut genug fuer deren Aufnahmepruefungen ist).

 

In einigen Bundesstaaten wird versucht, das sowohl staatliche als auch private Schulen immer das gleiche Geld vom Staat kriegen; das nennt sich das "voucher" (Gutschein) System: Die Eltern bekommen vom Staat einen Gutschein, den sie bei jeder beliebigen Schuele fuer ein Schuljahr einloesen koennen. Dies entspricht beinahe dem Deutschen System. Diese Bestrebung wird natuerlich von fundamentalistischen Christen sehr unterstuetzt, da erstens ihre Schulen damit endlich das dicke Geld von Staat bekommen wuerde, und zweitens den unmoralischen Staats-Schulen (wo z.B. Evolution oder Sexualkunde unterrichtet wird, wie graesslich) das Geld abgegraben wuerde. Interessanterweise werden die Voucher auch von linksliberalen anti-religioesen Elternverbaenden unterstuetzt, das sie damit die Freiheit bekommen wuerden, ihre Kinder an die besten Schulen zu schicken, ohne schwer dafuer zahlen zu muessen (und Linksliberale pflegen meist nicht das grosse Geld zu haben, um sich die besten Privatschulen leisten zu koennen). Am meisten sind die Lehrer-Gewerkschaften gegen die Voucher-Systeme, da sie (wahrscheinlich berechtigterweise) fuerchten, dass die meist ziemlich miserablen staatlichen Schulen dann einfach zumachen muessten, und die meisten dort angestellten Lehrer (mangels Ausbildung und Qualitaet) von den Privatschulen wahrscheinlich nicht eingestellt wuerden.

 

Was das College/Universitaet angeht: Die oeffentlichen Universitaeten sind einigermassen preiswert, da reichen meist ein paar tausend $ pro Jahr fuer die Studiengebuehren, und sie sind recht grosszuegig mit Stipendien fuer Studenten ohne Eigenmittel. Die oeffentliche Universitaeten reichen von ziemlich schlecht (Southereastern Louisiana University ist mein Lieblings-Horror-Beispiel) bis ganz super (SUNY Stony Brook, U Michigan Ann Arbor, UT Austin, Cal Berkeley, UCSx (mit x=B,C,D), und so weiter), mit einem extrem breiten Spektrum. Die privaten Universitaeten reichen von untere Mittelklasse bis fantastisch gut (Harvard, Yale, MIT, U Chicago, Stanford, CalTech ...). Die guten Privat-Unis kosten zwischen $20.000 und $35.000 in Studiengebuehren pro Jahr; aber die meisten guten Privatunis bruesten sich damit, noch nie einen Studenten wegen Geldmangels abgelehnt zu haben: Wenn die Eltern nicht zahlen koennen (und keine Hypothek aufnehmen koennen), dann wird die Uni halt ein Stipendium fuer die Studiengebuehren finden muessen. Die meisten Spitzen-Unis fragen bei der Bewerbung gar nicht, ob der Student zahlen kann oder nicht (das nennt sich "need-blind admission").

 

Aber Eltern, die drei Kinder haben, und die in eine gute private junior und high-school stecken wollen (sagen wir mal 6 Jahre zu je $10.000), und sie dann in eine gute Uni schicken wollen (sagen wir mal 4 Jahre zu je $30.000) koennen ganz schnell mal eine halbe Million ausgeben (und da haben wir noch garnicht mal Kleidung, Essen, Buecher, Miete im Wohnheim u.s.w. eingerechnet). Da wird es schon sehr schwer, das Geld mit Sparen und Hypotheken aufzubringen, selbst fuer besserverdienende.

Edited by Baumfaeller
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Hallo Zusammen,

 

warum hört man eigentlich so selten Kommentare des Lehramtes, wenn sie sich auf die folgenden Canones berufen könnten - gerade jetzt wo GM und Karstadt so auf Abwege geraten sind?

 

Bestimmung der irdischen Güter für alle Menschen und das Recht auf Privateigentum

 

Achtung der Menschen und ihrer Güter

 

Wirtschaftsleben und soziale Gerechtigkeit

 

Gerechtigkeit und Solidarität zwischen den Nationen

 

Liebe zu den Armen

 

Die Achtung der menschlichen Person

 

Gleichheit und Verschiedenheit der Menschen

 

Die menschliche Solidarität

Inwieweit vertieft der Sozialkatechismus diese Aussagen?

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Inwieweit vertieft der Sozialkatechismus diese Aussagen?

Ganz schön weit, also mindestens so weit, wenn nicht noch weiter.

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Mir war ja schon bewusst, dass man viel Geld braucht um in den USA den Kindern eine sehr gute Ausbildung zukommen zu lassen - aber soooo viel....???

 

Vielen Dank Baumfaeller für Dein Posting - war super aufschlussreich!

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und einer von Jesuiten geleiteten katholischen high school (welche fantastisch gut ist).

Loyola Highschool in Los Angeles? :blink:

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Was das College/Universitaet angeht: Die oeffentlichen Universitaeten sind einigermassen preiswert, da reichen meist ein paar tausend $ pro Jahr fuer die Studiengebuehren, und sie sind recht grosszuegig mit Stipendien fuer Studenten ohne Eigenmittel. Die oeffentliche Universitaeten reichen von ziemlich schlecht (Southereastern Louisiana University ist mein Lieblings-Horror-Beispiel) bis ganz super (SUNY Stony Brook, U Michigan Ann Arbor, UT Austin, Cal Berkeley, UCSx (mit x=B,C,D), und so weiter), mit einem extrem breiten Spektrum. Die privaten Universitaeten reichen von untere Mittelklasse bis fantastisch gut (Harvard, Yale, MIT, U Chicago, Stanford, CalTech ...). Die guten Privat-Unis kosten zwischen $20.000 und $35.000 in Studiengebuehren pro Jahr; aber die meisten guten Privatunis bruesten sich damit, noch nie einen Studenten wegen Geldmangels abgelehnt zu haben: Wenn die Eltern nicht zahlen koennen (und keine Hypothek aufnehmen koennen), dann wird die Uni halt ein Stipendium fuer die Studiengebuehren finden muessen. Die meisten Spitzen-Unis fragen bei der Bewerbung gar nicht, ob der Student zahlen kann oder nicht (das nennt sich "need-blind admission").

 

Aber Eltern, die drei Kinder haben, und die in eine gute private junior und high-school stecken wollen (sagen wir mal 6 Jahre zu je $10.000), und sie dann in eine gute Uni schicken wollen (sagen wir mal 4 Jahre zu je $30.000) koennen ganz schnell mal eine halbe Million ausgeben (und da haben wir noch garnicht mal Kleidung, Essen, Buecher, Miete im Wohnheim u.s.w. eingerechnet). Da wird es schon sehr schwer, das Geld mit Sparen und Hypotheken aufzubringen, selbst fuer besserverdienende.

Wobei man davon ausgehen muß, daß die Universitäten nach ökonomischen Gesichtspunkten geführt werden. Harvard, Yale und MIT sind ziemlich reich und können ihren Nachwuchs sieben wie sie wollen. Allerdings halten diese Unis sich auch etwas darauf zu Gute, wirkliche Talente auch zu fördern egal aus welcher sozialen Schicht sie kommen. Dabei kommt es nicht ausschließlich auf die Noten an, sondern auch die soziale Reife ist ein Auswahlkriterium.

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Inwieweit vertieft der Sozialkatechismus diese Aussagen?

Ganz schön weit, also mindestens so weit, wenn nicht noch weiter.

Wir sind schon alle wahnsinnig gespannt, was der Sozialkatechismus in fünf Tagen Neues bringen wird.

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Inwieweit vertieft der Sozialkatechismus diese Aussagen?

Ganz schön weit, also mindestens so weit, wenn nicht noch weiter.

Wir sind schon alle wahnsinnig gespannt, was der Sozialkatechismus in fünf Tagen Neues bringen wird.

Wir, das sind Overkott und wer noch?

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