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Böswilliges Urteilen


Accreda
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Auch im Hinblick auf die anklagenden Kritiken, besonders an Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, möchte ich an dieser Stelle Auszüge aus einem Büchlein vom Hl. Josefmaria Escriva "Das übernatürliche Ziel der Kirche – Der Christ und die Achtung der Person und ihrer Freiheit" bringen. Diese Gedanken haben mich tief beeindruckt:

 

Er bezieht sich auf diese Bibeltextstelle:

Joh 9,1f Unterwegs sah Jesus einen Mann, der seit seiner Geburt blind war.

Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst? Oder haben seine Eltern gesündigt, sodass er blind geboren wurde?

 

Böswilliges Urteilen

Es soll uns nicht wundern, daß viele Menschen, selbst solche, die sich für Christen halten, ähnlich reagieren: Zunächst einmal denken sie Schlechtes vom anderen. Sie setzen es unbewiesen voraus und denken es nicht nur, sondern erdreisten sich, es in aller Öffentlichkeit böswillig auszusprechen.

Gelinde ausgedrückt, könnte das Verhalten der Jünger als leichtfertig bezeichnet werden. In jener Gesellschaft gab es – nicht anders als heute: darin hat sich wenig geändert – gewisse Menschen, die Pharisäer, die diese Verhaltensweise zur Norm erhoben. Erinnert euch, wie der Herr sie anklagt: Es kam Johannes. Er aß nicht und trank nicht; da hieß es: Er ist vom Teufel besessen. Der Menschensohn tritt auf, ißt und trinkt; da heißt es: Seht den Schlemmer und Trinker, den Freund der Zöllner und Sünder. (Mt. 11, 18-19)

 

Systematische Angriffe auf den guten Ruf, Herabsetzung eines über jeden Tadel erhabenen Verhaltens: dies ist die beißende und verletzende Kritik, der Jesus Christus ausgesetzt war, und es ist nicht verwunderlich, daß sie ebenso auch auf jene niedergeht, die im Bewußtsein der eigenen Armseligkeit und häufigen – angesichts der menschlichen Schwachheit würde ich hinzufügen: unvermeidlichen – Fehler Christus nachfolgen wollen.Wenn wir feststellen, daß es sich tatsächlich so verhält, dürfen wir uns jedoch nicht dazu verleiten lassen, solche Sünden und Vergehen wider den guten Ruf – Gerede nennt man sie, mit einer Nachsicht, die Verdacht erregt – zu rechtfertigen. Zwar sagt Christus, daß es den Hausgenossen kaum besser ergehen wird als dem Hausherrn, den sie Beelzebub genannt haben (Mt. 10,25), aber Er sagt auch, wer zu seinem Bruder sagt: Du Tor! soll dem Feuer der Hölle verfallen. (Mt. 5, 22)

 

Wie kommt es zu dieser ungerechten Beurteilung der anderen? Es sieht so aus, als würden einige Menschen ständig eine Brille tragen, die ihnen die Sicht verzerrt. Sie bezweifeln grundsätzlich die Möglichkeit, daß jemand rechtschaffen ist oder sich zumindest immer um Lauterkeit bemüht. Sie empfangen alles nach der Art des Empfangenden, ad modum recipientis, wie es in der alten philosophischen Sentenz heißt: in Übereinstimmung mit ihrem eigenen, verbildeten Gewissen. Selbst hinter der aufrechtesten Handlung verbirgt sich für sie eine verschlagene Haltung, die sich heuchlerisch den Anschein des Guten gibt. Wenn sie das Gute klar vor sich sehen, schreibt der heilige Gregor, forschen sie weiter nach, um festzustellen, ob sich nicht doch Übles dahinter verbirgt.

 

Es ist sehr schwer, diesen Menschen, denen die Verzerrung gleichsam zur zweiten Natur geworden ist, einsichtig zu machen, daß es menschlicher und wahrheitsgemäßer ist, gut vom Nächsten zu denken. Vom heiligen Augustinus stammt der Ratschlag: Bemüht euch, die Tugenden zu erwerben, die nach eurer Meinung euren Brüdern fehlen, und so werdet ihr ihre Fehler nicht mehr sehen, da ihr sie selbst nicht habt. Einige meinen, dies sei naiv, ihre eigene Einstellung sei realistischer, vernünftiger.

Solche erheben das Vorurteil zur Urteilsnorm; und so beleidigen sie von vornherein jeden, bevor sie sich überhaupt auf Vernunftsgründe einlassen. Erst dann, sachlich und wohlwollend, werden sie vielleicht dem Beleidigten die Möglichkeit zugestehen, sich zu verteidigen: und dies gegen jede Moral und alles Recht, denn statt selbst die Beweislast für die Unterstellung zu übernehmen, gewähren sie dem Unschuldigen das Privileg, seine Unschuld zu beweisen.

 

Ich will euch nicht verhehlen – es wäre unaufrichtig -, daß hinter den vorangegangenen Überlegungen mehr steht als lediglich eine verkürzte Nachlese aus moraltheologischen und juristischen Nachschlagewerken. Sie entstammen vielmehr der Erfahrung, die nicht wenige am eigenen Leib gemacht haben; sie und viele andere sind oft und jahrelang Zielscheibe für üble Nachrede, Ehrabschneidung und Verleumdungen gewesen. Die Gnade Gottes und ein nicht nachtragendes Wesen haben bewirkt, daß dies alles keine Spur der Verbitterung hinterlassen hat. Mihi pro minimo est, ut a vobis iudicer, mir liegt wenig daran, von euch beurteilt zu werden, könnten sie mit dem heiligen Paulus sagen. Und manchmal haben sie vielleicht – mit einem Ausdruck der Umgangssprache – hinzugefügt: es läßt mich kalt. Denn so ist es.

 

Andererseits betrübt mich doch der Gedanke, daß derjenige, der zu Unrecht den guten Ruf eines anderen antastet, sich selbst damit zugrunde richtet. Und es schmerzt mich auch wegen der vielen Menschen, die angesichts des willkürlichen Anklagegeschreis entsetzt und ratlos weder ein noch aus wissen und meinen, all dies sei ein Alptraum.

 

Vor wenigen Tagen hörten wir in der Lesung der heiligen Messe die Geschichte der Susanna, jener keuschen Frau, die von zwei lüsternen Greisen fälschlich der Unzucht beschuldigt wurde. Susanna brach in Weinen aus und antwortete ihren Anklägern: "Von allen Seiten bin ich bedrängt; denn wenn ich dieses tue, ist mir der Tod gewiß; tue ich es aber nicht, so kann ich euren Händen nicht entrinnen." (Dan 13, 22) Wie oft bringt die Durchtriebenheit der Neidischen oder Intriganten viele unschuldige Menschen in diese Lage, die dann vor der Alternative stehen, entweder den Herrn zu beleidigen oder die eigene Ehre geschmäht zu sehen. Die einzige ehrenhafte und würdige Lösung ist zugleich äußerst schmerzlich, und sie müssen sich entscheiden: Lieber will ich unschuldig in eure Hände fallen, als wider den Herrn sündigen. (Dan 13, 23)

 

Und an anderer Stelle noch kurz:

Bei jedem Menschen, schreibt der heilige Thomas von Aquin, läßt sich etwas finden, auf Grund dessen ihn die anderen als überlegen betrachten können gemäß den Worten des Apostels: "In Demut erachte jeder den anderen höher als sich selbst" (Phil 2,3). Und deshalb müssen alle Menschen einander Ehre erweisen. Die Demut ist jene Tugend, die uns entdecken läßt, daß die Achtung vor einem Menschen – vor seiner Ehre, seinem Glauben, seiner Intimsphäre – nicht bloße Äußerlichkeit ist, sondern erster Erweis der Liebe und der Gerechtigkeit.

 

..........

 

Über diesen Satz vom heiligen Augustinus: "Bemüht euch, die Tugenden zu erwerben, die nach eurer Meinung euren Brüdern fehlen, und so werdet ihr ihre Fehler nicht mehr sehen, da ihr sie selbst nicht habt." muß ich noch nachdenken …. Ganz klar ist er mir nicht. :blink:

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@ lara

 

Soll das hier der neueste St. Pölten Thread werden?  :P

Ich glaube nicht, daß Verena diese Absicht verfolgt! :)

 

Im St. Pöltener Priesterseminar wurde der Satz des Augustinus anders umgesetzt:

"Bemüht euch, die Untugenden zu erwerben, die nach eurer Meinung eure Feinde belasten, und so werdet ihr ihre Fehler nicht mehr sehen, da ihr sie selbst auch habt." :blink:

 

GsJC

Raphael

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Soll das hier der neueste St. Pölten Thread werden? :blink:

Nein, das wollte ich eigentlich nicht.

Aber ich muß zugeben, ich hatte auch Bischof Kurt Krenn im Auge, daneben auch noch die Diskussionen über Mutter Teresa, den sel. Kaiser Karl und nicht zuletzt auch eine Person aus dem Bereich meiner eigenen Familie, die Zielobjekt lügnerischer Verleumdungen wurde.

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Liebe Verena!

 

Vergelts Gott für den interessanten Text. Genau wie Dir stossen mir in der letzten Zeit (im ORF- Rel. Forum) die Untergriffe gegen Mutter Teresa u.a. unangenehm auf. Die Bibel sagt es einfach: "Den Balken im eigenen Augen sehen wir nicht...." und Franz von Sales meint: "Für die eigenen Fehler haben wir Maulwurfsaugen, für die Fehler anderer Adleraugen."

 

Ich habe den Eindruck: Da manche sich weniger mit dem Gebet, guten Werken beschäftigen, sehen sie dort bei ihren Nächsten Fehler und Vergehen, wo keine so großen oder gar keine Vergehen vorhanden sind.

 

Bekanntlich wird es ja kaum ein besonderes gutes Werk (zur Ehre Gottes) geben, das nicht bekämpft wird. Böswillige Urteile sind hier noch das geringste Übel. Auf den hl. Don Bosco wurden m.W. fünf Mordanschläge verübt- und auch auf P.Pio gab es die Absicht von Mordanschlägen. Der hl. Pfarrer von Ars wurde (weil er durch Fasten so mager war) beschuldigt, ein ausschweifendes Leben zu führen. Und es fehlte auch nicht an jener Verleumdung, dass ihm ein uneheliches Kind zugeschrieben wurde.

 

Leider haben viele die Kirche oder den christlichen Glauben als Sündenbock erkoren, und reagieren sich dort ihre Frustrationen ab.

 

Mit lieben Segensgrüßen herzlich verbunden

Peter

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noch eine allgemeine Info:

der Hl. Josefmaria Escriva wurde am 9. Jänner 1902 in Spanien geboren und starb am 26. Juni 1975 in Rom

 

Daß er Bischof Krenn persönlich gekannt haben soll, das entzieht sich meinem Wissen :blink:

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Hallo Peter!

Mir geht es darum, einen tieferen Einblick in solche Handlungsweisen zu bekommen und vor allem, wie man damit umgehen kann bzw. wie man es eben nicht machen soll. Und da sind uns die Heiligen mit Sicherheit gute Wegweiser.

:blink:

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Danke Verena!

 

Mich haben folgende Zeilen angesprochen: Die Gnade Gottes und ein nicht nachtragendes Wesen haben bewirkt, daß dies alles keine Spur der Verbitterung hinterlassen hat. Mihi pro minimo est, ut a vobis iudicer, mir liegt wenig daran, von euch beurteilt zu werden, könnten sie mit dem heiligen Paulus sagen. Und manchmal haben sie vielleicht – mit einem Ausdruck der Umgangssprache – hinzugefügt: es läßt mich kalt. Denn so ist es.

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Und was macht man mit berechtigter Kritik? Sie ignorieren, nicht weiterleiten, nicht überprüfen?

 

Bei dieser unseligen Mißbrauchsdebatte über Priester in USA hatte ich das schonmal erwähnt, um die Vorgesetzten, die Verdächtigungen nicht nachgegangen sind zu entschuldigen. Offensichtlich haben sie ihren Kempis, Sales oder Escriva zu gut gelesen. - Das wäre nun die andere Seite der Medaille. :blink:

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Mihi pro minimo est, ut a vobis iudicer, mir liegt wenig daran, von euch beurteilt zu werden

Sehr schön.

 

Sozusagen die akademische Variante von: "Was Ihr über mich denkt, geht mir am A**** vorbei."

 

Merk ich mir. Eine Anwendung in der Arena wird sich schnell finden.

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Und was macht man mit berechtigter Kritik? Sie ignorieren, nicht weiterleiten, nicht überprüfen?

 

Bei dieser unseligen Mißbrauchsdebatte über Priester in USA hatte ich das schonmal erwähnt, um die Vorgesetzten, die Verdächtigungen nicht nachgegangen sind zu entschuldigen. Offensichtlich haben sie ihren Kempis, Sales oder Escriva zu gut gelesen. - Das wäre nun die andere Seite der Medaille.  :blink:

Jetzt mal ehrlich: Wo kannst Du aus diesem Text rauslesen, daß Vorgesetzte Mißbrauchsfälle ignorieren/nicht weiterleiten/nicht überprüfen sollten? :P

Edited by Accreda
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Das kann man aus dem Text nicht rauslesen. Nur kommt es vor, dass jemand etwas Unfreundliches über andere hört und es dann automatisch unter „übler Nachrede“ ablegt. - Die andere Seite der Medaille eben.

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Das kann man aus dem Text nicht rauslesen. Nur kommt es vor, dass jemand etwas Unfreundliches über andere hört und es dann automatisch unter „übler Nachrede“ ablegt. - Die andere Seite der Medaille eben.

Du vermischt hier etwas: Es geht hier um Böswilliges Urteilen im Gegensatz zu gerechter Kritik. Und soviel müssen wir dem mündigen Menschen zutrauen, hier zu unterscheiden und gegebenenfalls dementsprechend zu handeln.

Wer das Handeln bei berechtigten Anschuldigungen unterläßt und es kommt dadurch jemand zu Schaden, der macht sich mitverantwortlich, das steht außer Frage.

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Du vermischt hier etwas: Es geht hier um Böswilliges Urteilen im Gegensatz zu gerechter Kritik. Und soviel müssen wir dem mündigen Menschen zutrauen, hier zu unterscheiden und gegebenenfalls dementsprechend zu handeln.

Wer das Handeln bei berechtigten Anschuldigungen unterläßt und es kommt dadurch jemand zu Schaden, der macht sich mitverantwortlich, das steht außer Frage.

:blink:

 

[moll on] Ich glaube nicht an den mündigen Menschen. Aber ich glaube an das Böse. [moll off]

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Der beste Ort um gerechte Kritik zu lernen ist die Familie.

Eine «Theologie der Familie» sollte deutlich über mehrere Einzeiler hinausgehen ...... :blink:

 

GsJC

Raphael

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Der beste Ort um gerechte Kritik zu lernen ist die Familie.

Eine «Theologie der Familie» sollte deutlich über mehrere Einzeiler hinausgehen ...... :blink:

 

GsJC

Raphael

Ich möchte diese Gelegenheit ergreifen und hier an dieser Stelle meinem Erzengel-Kollegen von ganzem Herzen beipflichten:

Genau so ist es!

 

Das hast Du schön gesagt, lieber Raphael.

 

Liebe Grüße, Gabriele

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noch eine allgemeine Info:

der Hl. Josefmaria Escriva wurde am 9. Jänner 1902 in Spanien geboren und starb am 26. Juni 1975 in Rom

 

Daß er Bischof Krenn persönlich gekannt haben soll, das entzieht sich meinem Wissen :blink:

Seltsam, Dein Satz in Grau, liebe Verena.

Da habe ich mal ein bisschen nachgeschaut:

 

Josemaría Escrivá reiste 1946 nach Rom und verlegte seinen Wohnsitz definitiv in die Ewige Stadt.

 

Quelle: www.escriva-info

 

Kurt Krenn - Biografie

 

1955 - 1965 Studium der Philosophie und der Theologie an der Pontificia Universitas Gregoriana und des Kirchenrechtes an der Pontificia Universitas Lateranensis in Rom.

 

7. Oktober 1962 Priesterweihe in der Kirche Sant Ignazio in Rom.

 

1965 - 65 Seelsorger in der Pfarre Capena (bei Rom).

 

Quelle: Kurt Krenn - Biografie

 

Kennengelernt haben könnten sie sich schon, die beiden, als Krenn 10 Jahre in Rom lebte. Muß aber natürlich nicht sein, Rom ist groß.

 

Liebe Grüße, Gabriele

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Kennengelernt haben könnten sie sich schon, die beiden, als Krenn 10 Jahre in Rom lebte. Muß aber natürlich nicht sein, Rom ist groß.

 

Liebe Grüße, Gabriele

Sehr interessant Deine Recherche. Dennoch bezweifle ich stark, daß der Hl. Josefmaria mit seiner Predigt (gehalten übrigens am 28. Mai 1972) explizit die Vorgänge in St. Pölten gemeint hat, welche ja lara hier unmittelbar ins Spiel gebracht hat... :blink:

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Kennengelernt haben könnten sie sich schon, die beiden, als Krenn 10 Jahre in Rom lebte. Muß aber natürlich nicht sein, Rom ist groß.

 

Liebe Grüße, Gabriele

Sehr interessant Deine Recherche. Dennoch bezweifle ich stark, daß der Hl. Josefmaria mit seiner Predigt (gehalten übrigens am 28. Mai 1972) explizit die Vorgänge in St. Pölten gemeint hat, welche ja lara hier unmittelbar ins Spiel gebracht hat... :blink:

Liebe Verena,

 

einen direkten Zusammenhang zw. der Predigt und St. Pölten halte ich auch für ziemlich unwahrscheinlich und wollte ich auch nicht unterschieben. Über laras prompter Hinweis auf St. Pölten war ich auch sehr erstaunt.

 

Ich hatte noch vage im Hinterkopf, dass Krenn in Rom studierte, und deshalb habe ich nachgeschaut.

 

Liebe Grüße, Gabriele

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Aber ich muß zugeben, ich hatte auch Bischof Kurt Krenn im Auge, daneben auch noch.....

Ähmm. :blink:

 

Schade, dass ihr (unabhängig von Bischof Krenn) das Thema nicht weiter vertiefen wollt. Eigentlich hätte ich gerne noch Tipps erhalten, wie man stets sicher "böswilliges Urteilen" von "gerechter Kritik" unterscheiden kann.

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@lara

 

Ob bei der Kritik dann (im Kopf weitergespinnt) was Gutes rauskommt oder was schlechtes.

 

LG

Fiore

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