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Erstkommunion


overkott
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Kleine Gruppen bilden und mit den Kindern spielerisch arbeiten. Und gaaanz wichtig: Ihnen keine Angst machen. Wir haben damals die 10 Gebote so eingebläut bekommen, dass ich anschließend zu total verängstigt war, überhaupt noch etwas zu tun. Das hemmt die Entwicklung eines Kindes und ist psychisch eine Vergewaltigung. Kinder sollen und müssen Fehler machen um sich zu entwickeln. Ihnen verständlich machen, dass die 10 Gebote da sind, um ihnen im Leben zu helfen und als Stütze für die eigenen Entscheidungen zu sehen, ist glaube ich sinnvoller als sie mit: "Das darfst du, dass nicht, dann liebt dich Gott nicht mehr", zu ängstigen.

 

Meine Kinder haben in ihren jeweiligen Gruppen sehr viel Kreatives gemacht und quasi "nebenbei" über die Bedeutung der Kommunion oder der Dreifaltigkeit gesprochen. Das kam bei den Kindern sehr gut an. Sie konnten die Theorie mit der Praxis verbinden und haben das Wesentliche besser verstanden.

 

Beispiel: So haben sie anhand einer Gießkanne die Dreifaltigkeit erklärt bekommen. Es ist 1 Gießkanne, bestehend aus: Schnute, Henkel und Korpus. Die Schnute stand für den hl. Geist, der Henkel für Christus, der Corpus für Gott Vater. In die Gießkanne wurde Wasser gefüllt: Der hl. Geist Gottes ergießt sich über die Menschen. Die einzelnen Gruppen hatten Töpfchen mit Kressesaat vorbereitet. Im Gottesdienst erklärte dann der Kaplan anhand der Gießkanne die Dreifaltigkeit und dass Gott seinen Geist über die Menschen ausschüttet, damit sie gedeihen können. Er hat dann mit dem Wasser aus der Kanne die vorbereiteten Töpfchen begossen und die Kinder konnten in den jeweiligen Gruppenstunden beobachten, wie die Kresse wächst. Natürlich mussten sie auch weiterhin gewissenhaft gießen. Zwei Wochen später brachten dann alle Gruppen ihre Töpfchen wieder mit zur Messe, damit jeder in der Gemeinde sehen konnte, was daraus geworden ist.

 

Was fast genau so wichtig ist: Wir haben ein Angebot für die Kinder nach der Erstkommunion. Sie sollen dann 1 Jahr an einer der Aktivitäten teilnehmen: Messdiener, Kinderchor, Spielegruppen. Letztere gestalten z. B. die Spiele bei den Pfarrfesten oder den Karnevallswagen. Diese Gemeinschaften halten das Interesse an Kirche und vor allem Gemeinde weiterhin aufrecht. Sonst ist ja meistens nach dem Weißen Sonntag wieder Funkstille bis zur Hochzeit. So aber werden die Kinder ins Gemeindeleben eingebunden, lernen Verantwortung für die Gemeinde zu übernehmen und verlieren so auch nicht den Kontakt zur Kirche im Allgemeinen. Ich persönlich halte dies für sehr wichtig. Meine Kinder sind beide lange Zeit in den Gruppen gewesen und haben viele schöne Dinge erlebt und ebensoviel gelernt. Zeitweise hatte unsere Gemeinde 80! Messdiener, die Nachbargemeinde die diese Angebote nicht hatte nicht einmal eine Handvoll, obwohl hier genauso viele Kinder zur Kommunion gegangen sind.

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Wer kann mir Tipps für die Erstkommunionvorbereitung geben?

Tipps für wen? Den Kursleiter, die Eltern, die Taufpaten, die Katecheten, ?????

 

Etwas präziser würde helfen....

 

grüßles

ficb

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Schalom - Pax :.)

 

Zu "meiner Zeit" (Erstkommunionen 1955) war das ein Extra-Fest, schon die Vorbereitungszeit. Wir waren allesamt Fluechtlinge und Vertriebene Kinder in 27 Doerfern, in drangvoller Enge teilweise zwangs-untergebracht in seit der Reformation protestantischen Doerfern und zumeist bitter arm, besonders, weil von 10 Kindern nur 1 noch einen Vater hatte - die meisten Vaeter waren gefallen, die letzten grad damals aus Sibirien heimgekehrt. Wir hatten einen Kuhstall als Kirche bekommen, in dem in der ersten Christmtte noch die Kuehe hinter einem Vorhang aus Laken hervorschauten und verwundert die Lichter am Altar meditierten, die Tuere aufstand wegen der Masse an Teilnehmern und eine Art Schneeregen hineinfegte.

 

In dieser Kirche war dann auch der Beicht-und Kommunion-Unterricht.

 

Unser Pfarrer war auch Fluechtling, der den TTreck seiner Gemeinde heil nach Westen hatte geleiten koennen aus Schlesien, dann zum Dienst neu antrat und zuerst ein paar Monate lang im Gasthof des Bahnhof auf dem Sofa neben der Theke "wohnte", weil im eigentlichen sehr kleinen Pfarrhaus (es gab sowas auch da) der juedische Fahnder wohnte, der alle untergetauchten KZ-Schergen und solche Groessen aus den Scharen von Vertriebenen und Fluechtlingen und wieder befreiten Gefangenen NS-Deutschlands aufzuspueren da war, er hiess Wiesenthal - ob das DER Simon Wiesenthal war, weiss ich nicht. Auf unserer Seite der Weser hatte es boese Lager verschiedener Art gegeben und auf dieser Seite der weser eine NS-Partei-Schule, die die Bauern dazu gebracht hatte, sich "mannhaft dem Feind entgegenzuwerfen" bis zum letzten Huhn im Stall - diese Kombination hatte der Gegend nachher die Busse eingebracht, die 7 Orte unserer Weserseite zu raeumen, um darin Hunderttausende befreiter Lager-Haeftlinge und Kriegsgefangene so lange unterzubringen, bis diese nach USA und CANADA und AUSTRALIEN wegkonnten, soweit sie nicht in den Ostblock heimkehren wollten, wo es nochmal bestraft worden ist, dass sie ueberhaupt gefangen gewesen waren, in NS-Deutschland - also die meisten blieben dann hier bis ca 1949. Es war ein sehr schwieriges Volk gewesen, gequaelt, entehrt und zerstoerte Menschen, samt eigener Geistlichkeit, die auch aus Lagern kam und mit unserm kath.Pfarrer nur lose kooperierte. Es hatte in jener Epoche aussen Raub und Diebstahl etliche Morde, 269 Raubueberfaelle und Frauen-Notzuchten gegeben, die Frauen der Baecker, Mueller, Schlachter und Buergermeister (die in den bestraften Doerfern den ex-Gefangenen dienen mussten), hatten jede Nacht, wenn die Weser zur Ueberquerung sicherheitshalber gesperrt worden war, die totale Panik um sich - nicht zu Unrecht, und schliefen teils in der Muehle auf dem Kranzboden in 9m Hoehe bei hochgezogener Leiter. Die Frauen und Maedchen der Ost-Fluechtlinge waren fast alle und nicht nur einmal genotzuechtigt worden und man empfand das als derart schlimm, dass man eben gar nicht davon redete, auch nicht in der eignen Familie, man wusste es und war innerlich wund.

 

Dies verband nun die Fluechtlinge etwas mit den Frauen der Gastgeber-Doerfer - allerdings dass die Masse der Gedangenen katholisch oder unkrainisch-uniert oder orthodox war, das warf wieder einen Schatten auf alle Sakramente-Kirchen ausser den evangelischen, denn nach anfaenglichem Reue und Mitleid mit den gequaelten Gefangenen war nun der Eindruck frischer von der chaotischen Situation der depravierten Ex-Gefangenen und deren Rest-Moral.

 

Nun bauten wir in einem dieser 7 Doerfer unsere eigene neue Kirche mit viel Eigenleistung, und unser Pfarrer hatte die Glocke seines schlesischen Heimatortes Birngrütz vom Hamburg--Harburger Glockenfriedhof noch wiederbekommen worden - NS-Deutsche gossen ja Kirchenglocken um zu Kanonen und sowas. In die neue kleine Kirche ware nun diese Glocke zu Ostern eingebaut worden, musste schonend per Hand gelaeutet werden und der Glockengiesser wohnte damals bei uns auf dem Sofa waehrend der Installation. Aus derselben Bronze einer Glocke macht man einen Probeguss, um zu sehn, ob die Mischung korrekt sein wird, und juedisch koennte man sagen, dass auch Glocken-Giesser Challe geben, denn dieser Probeguss wird auch in eine Form gegossen, und dieses war eine kleine Madonna auf der Mondsichel, ein Relief in traditioneller Gestaltung. Diese schenkte mir dann der Glockengiesser, weil er bei uns gewohnt hatte und wir die naechsten Kommunionkinder sein wuerden.

 

Also in der Schule, wenn es Religions-Unterricht gab, mussten die paar Katholen im Flur warten, weil in der Schulzeit durfte man nicht zwischendurch weg gehen, am Nachmittag kam dann unser Pfarrer in alle 27 Doerfer und sammelte uns ein zu unserm Religions-Unterricht und wir fanden das klasse, sangen und amuesierten uns und genossen es, beichten gehen zu duerfen ab 9 jaehrig, weil unsereiner Witwenkinder einen hohen Ehrenkodex hatten, Mutter nicht noch mehr Sorgen zu machen und dennoch nicht auf die ueblichen streiche mit den Dorfkindern, samt Kloppereien, verzichten mochte - es interessierte uns echt, wann etwas schon Suende ist und wann nicht.

 

Und wir mussten uns doch unter die vorhandene Bevoelkerung integrieren, uns war gesagt worden, es gebe keine Heimkehr nach dort, woher wir kamen. Viele hatten noch eine Phase kommunistischer Hass-Ausbrueche und jahrelanger Verachtung erlebt, wenn man bei Hl.Messen in der Fremdsprache reden musste, Polen war damit sehr kleinlich und liess sogar Beichten ausspienieren, dass man ja kein Deutsch dabei sprach - oder es ueberfielen Rowdies die Beter und schlugen sie aus Spass zusammen - andere waren durch rechtzeitige Trecks noch dem entkommen, aber alle hatten restlos alles Eigentum verloren und sah nun zu, wie es weitergehn muss. Kinder trieben sich also mit den Dorfkindern jeden Nachmittag herum und stellten die eigenen Beziehungen zusammen. Das ging verschieden gut aus... *g* aber mein Bruder und ich kamen gut durch.

 

Unsere Kommunion-Vorbereitung begann dann mit einer Serie Hefte, darin waren Geschichten der heiligen Kinder aus den 2000 Jahren Kirche, und Erlebnisse wie unsere, die andern passiert worden waren, da kamen auch familien vor, deren Vater militant Atheist war, und was das Erstkommunionkind da machte, um nicht direkt ungehorsam zu sein, aber dennoch korrekt nuechtern zum Ziel zu kommen (der hatte gefordert, vor dem Kirchgang zu essen, und mann musste damals doch noch aus Pietaet ab Mitternacht nuechtern gewesen sein, um zu kommunizieren, was unsere Leute auch einhielten, selbst wenn die Hl.Messe erst um 17 Uhr ermoeglicht wurde, man erkannte damals unsere Kirchgaenger an dem Butterbrot-Kasten auf dem Fahrrad) - und Verschleppungen eines einzelnen Kinds in ganz glaubensfremde Umgebungen und andere Laender - vom Verstecken eines Maedchen vor Soldaten, die es hetzten, vom Tod fuer einen anderen, von Zivil-Courage, um Gutes zu tun und zu helfen, von Missions-Laendern, die unsere Hilfe braeuchten, um Schulen und Klinken zu betreiben, Lepra-Kranke zu nehmen und gluecklich zu machen - es waren jedesmal neue Hefte, mit Aufgaben, das Erzaehlte, kurz zusammengefasst zu erinnern

- ansonsten in selbst auszumalenden Illustrationen die Katechismus-Texte, die katholische Glaubenslehre, die wir fuer all diese Faelle mit uns haben werden und ein kleiner Comic vom Gut-und-Boese im Alltag eines Lausbuben, recht witzig, übrigens, und das alles keineswegs eng oder angsterregend. Oj - was haette uns denn damals an der Kirche Angst machen sollen? Wir kannten selber Real-Sorgen genug.

 

Die neue Kirche entstand direkt neben unserer Wohnung damals, also sah ich sie um so mehr als mein Anliegen an *g* und meine Mutter gruendete die erste Elisabeth-Konferenz, nachdem wir hier ankamen, eine Caritas-Selbsthilfe fuer Frauen, womit man durch all die 27 Doerfer kam und es arrangierrte, dass Arme den noch Aermeren halfen und man sich um die Traurigen und Durchziehenden kuemmerte. Amerika liess uns auch in der brit.Besatzungs-Zone Car-Pakete zukommen und unsere Elisabethfrauen verteilten sie in die 27 Doerfer oder bettelten bei denen, die wieder etwas wohlhabender waren, etwa auch um Kleider undstoffe, und naehten um, all sowas - besonders eifrig wurde fuer die Kommunion-Kinder nun auch genaeht, damit eine jedes das schoenste sein wird, Jungen Anzuege mit Myrthenstrauss am Revers, und Maedchen weisse Kleider, Myrthenkranz im Haar -

 

Hatte ich Puppen geschenkt bekommen, zog sicherlich bald ein glueckliches fremdes Kind damit weiter - das sah ich als Tradition an, wir Kinder informierten uns mit "Winnetou" und Karl May ueber das Ueberleben in schwierigen fremden Regionen und mit Maerchenbuechern darueber, dass alles gut ausgehen koennte -

 

Nun freuten wir uns drauf, allmaehlich allein-verantwortlich werden zu duerfen fuer unser Durchhalten mit G"TT, denn uns war noch keineswegs versprochen worden, dass noch lange Friede sein koenne und dass wir vielleicht hier nun zuhause sein wuerden. Wir hatte noch darueber hinaus Sonntags um 17 Uhr Christenlehre der gesamten Gemeinde und da wurden die Kinder nach den Inhalten der Religionsstunden abgefragt - dadurch konnten die Erwachsenen nochmal unauffaellig lernen, was der Glaubensinhalt ueberhaupt war, denn unter NS-Regime und dem Krieg und was folgte, hatten das viele nicht sehr praesent... *g* Sie hatten nicht viele Glaubensdispute mit der heimischen Bevoelkerung durchzustehen, wir Kinder dagegen sehr viele.

 

Es war noch ueblich, viele Male in eine Kirche kurz reinzugehen und zu beten, G"TT schnell mal eben das Neuste zu erzaehlen - man brachte auch Bluemchen mit - ich als armes Kind ohne eigenen Garten mit Vorliebe so winzige wie Ehrenpreis und Vergissmeinnicht, die "keinem gehoerten" - und wenn die Glocke aus Birngrütz erschallte zum "Engel des Herrn", knieten noch viele von uns sich kurz hin, wo immer man grade auch als Winnetou herumjagte - und betete kurz mit. Oder ich erspaete einen fremden Fussgaenger an "unserer" Kirche vorbeigehn, erinnerte mich, was sie alles an Dummheiten ueber Glaeubige denken, flitze hin, schleppte ihn in die Kirche und erklärte ihm alle Fensterbilder und statuen und was noch samt Altar und Allerheiligstem, wnn der mir dann 10 Pfennig spendierte, kam das gleich in den Missions-Sammel-Kasten fuer Aermere, bei denen noch Krieg und Hunger ist. Sah man ne Person sich abmuehen mit einer Einkaufstasche, flitzte Winnetou auch hin und bot an, es tragen zu helfen - oder hielt wenigstens die naechste angestrebte Tuere fuer den auf - und eine unserer Parolen war sowieso "taeglich eine gute Tat", wie bei den Pfadfindern - das bereicherte die Beobachtungsgabe und verhinderte es, zu schuechtern zu werden.

 

Kam damals ein unbekanntes Auto dem Dorf in Sicht (das war noch nicht taeglich moeglich), so flitzten schon wir Vorschulkinder auf die Strasse und versperrten den weg, erfragten, wo der hin will, testeten an, ob der Gutes im Sinn hat, dann rannten schon einige vor, um die zu alarmieren, wo der hin wollte und die andern boten sich umstaendlich an, denjenigen hinzufuehren - gab es dann mal 5 Pfennig zum Dank - bei Leuten mit Humor - die wurden freudig in eine Runde Brausepulver fuer alle umgesetzt. Das war ein Rest-Verhalten aus den Jahren der Gestapo und NKWD etc, wie man Veschleppungs-Bedrohte in den Doerfern fruehwarnen konnte. Wir Kinder kannten daher alle seelischen Verhaeltnisse und jeden Menschen weit und breit um unsere Doerfer herum.

 

Im selben Jahr 1955 kam zufaellig auch wieder unser Erzbischof auch zur Firmung vorbei - damals alle 4 Jahre erst - und wer gut gelernt hatte, wurde mitgefirmt im Herbst des selben Jahres - ich war 10 und die aelteste 17 jaehrig. Unser sehr fromm evangelisches Dorf hatte uns bis dahin schon sehr lieb, sie waren auch gleich nett gewesen, humanitaer besehen, denn auch sie hatten 4 Jahre Verbannung hinter sich, aber bekamen ihr Eigentum wieder - wir ja nicht - es gab von ueberall Blumen und Kuchen und Freundlichkeiten vom Volk her fuer uns, unsere Bauerhof gab uns sogar die feine Kutsche zur Kirchfahrt bei meines Bruders Firmung 1951 - und wir von 1955 kamen nun sogar gern in die Zeitung

Hiermit hatten wir unseren "Ritterschlag" empfangen und galten als ab nun auskunfts-kompetent ueber unseren Glauben - was man nicht selber wusste, davon wusste man, wer es weiss oder in welchem Buch es steht.

 

Wir waren auch mit anderen Religionen schon etwas vertraut und bereit, es mit gutartigen auch Seite an Seite gern zu vollbringen, dies Leben samt sterben, wenn es sein muss.

 

Und wir fuehlten uns sakramental beschirmt und durch das gelernte Beten imstande, in jeder Lebenslage einfach nach innen zu G"TT zu entfliehen, der war super: naja, damals sagte man ohnehon nicht super, sondern himmlisch *ggg*

 

Man war ja praktisch schn als 4-Jaehriger gezwungen, sich schlau zu machen, um nicht als "aberglaeubischer I****" alle Chancen zu verlieren, im Dorf mal ne Rolle zu spielen - das setzte sich auch im Schulbus und in den Schulpausen des Gymnasiums fort - es gab ja staendig Reibe-Punkte, auch in der Ausbildung zum Beruf wieder, weil Katholiken ja gerne sonntags zu einer Hl.Messe frei bekommmen haetten. Oder wenn man freitags kein Fleisch wollte. Oder wenn man zum Essen betete. Nachher wurden die Fragen auffaelliger und schwerer: wenn man sich fuer einen Ordensberuf oder gegen Abtreibung entschied, und gegen Euthanasie.

 

Das war aber gar nicht so schlimm, die andern frueh merken zu lassen, zu welchem Glauben man sich hielt - es ist weniger herzzerreissend, so etwas frueh zu klaeren als spaet. Das Licht unseres Unterrichts war schon stark und ich denke, das waren gute Vorbereitungen zu unserer Erstkommunion -

 

Man kann natuerlich den spaeteren nicht unsere Hintergrund-Umstaende anbieten, aber vielleicht lohnt sich eine Geschichte davon wie diese hier :.)

Macht doch auch eine kleine Vorbereitungs-Zeitung

 

:::::::::::::::::::::::::::: noch hierzu:

@"Nein, bin ich nicht, sondern ethnisch halb-Jude, halb-Katholik, halb-Protestant, ueberzeugter Atheist oder sogar Anti-Theist. Aber immer wieder an Religion als Konzept interessiert."

 

- Hej, schalom - ich auch gewissermassen - aber mit Ergebnis andersrum: bin an allen interessiert, aber furchtbar gerne in beiden Religionen praktizierend, sie sind "auf Luecke" gebaut, was die Gebote und Regeln betrifft und historisch eins nach dem andern aelter an Erfahrung - als Jud bleibt man so immer die "Mutter der Kompanie" *g*

 

mfG WiTaimre :.)

:):P:D:):blink:

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Was haltet ihr von Brotbacken zur Vorbereitung der Erstkommunion?

Brotbacken in der Familie kann ein sehr schönes Gemeinschaftserlebnis sein.

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Hmm - vielleicht könnten wir das Blödeln wieder sein lassen sonst schreibt sicher Niemand mehr einen langen Beitrag zum Thema.....

 

(nicht, dass mir nicht auch die Finger jucken....)

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Hmm - vielleicht könnten wir das Blödeln wieder sein lassen sonst schreibt sicher Niemand mehr einen langen Beitrag zum Thema.....

 

(nicht, dass mir nicht auch die Finger jucken....)

Wer blödelt denn hier :blink:

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Hmm - vielleicht könnten wir das Blödeln wieder sein lassen sonst schreibt sicher Niemand mehr einen langen Beitrag zum Thema.....

 

(nicht, dass mir nicht auch die Finger jucken....)

Wer blödelt denn hier :blink:

Christoph hat angefangen.

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Was haltet ihr von Brotbacken zur Vorbereitung der Erstkommunion?

Wie ist den Brotbacken familientheologisch? Und was sagt der neue Sozialkatechismus dazu?

 

 

Clown

 

 

P.S.: interessanter Beitrag WiTaimre!! :blink:

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Hmm - vielleicht könnten wir das Blödeln wieder sein lassen sonst schreibt sicher Niemand mehr einen langen Beitrag zum Thema.....

 

(nicht, dass mir nicht auch die Finger jucken....)

Wer blödelt denn hier :blink:

Christoph hat angefangen.

Seid iiiihr albern.

 

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Schalom - Pax :.)

 

Zu "meiner Zeit" (Erstkommunionen 1955) war das ein Extra-Fest, schon die Vorbereitungszeit.

ganz herzlichen Dank für diesen Bericht...........

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Hmm - vielleicht könnten wir das Blödeln wieder sein lassen sonst schreibt sicher Niemand mehr einen langen Beitrag zum Thema.....

 

(nicht, dass mir nicht auch die Finger jucken....)

Wer blödelt denn hier :blink:

Christoph hat angefangen.

Seid iiiihr albern.

 

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Franziska! Da steht doch ausdrücklich:

 

Zielgruppe: ab 3. Schuljahr; Dauer ca. 4 Stunden

 

Also konzentriertes und Themenbezogenes Arbeiten, das eine deutliche Zeitspane länger dauert, als das Verfassen eines Einzeilers....

 

grüßles

ficb

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Hmm - vielleicht könnten wir das Blödeln wieder sein lassen sonst schreibt sicher Niemand mehr einen langen Beitrag zum Thema.....

 

(nicht, dass mir nicht auch die Finger jucken....)

Wer blödelt denn hier :blink:

Christoph hat angefangen.

Seid iiiihr albern.

 

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Kennt jemand ein Rezept für ungesäuertes Brot?

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