Jump to content

Wunder, Geister und Dämonen


tomlo
 Share

Recommended Posts

Die letzten Diskussionen über Wahrheit oder Schwindel von Wunder haben eins gezeigt.

 

Warum lehnen so viele Christen das Thema Wunder, Geister und Dämonen ab?

 

Das Neue Testament ist voll von diesen Zeichen. Schon am Anfang des Von der Empfängnis der seligen Jungfrau Maria durch den heiligen Geist bis zu Jesus Himmelfahrt ist sein Weg gesäumt durch Wunder. Und auch die Berichte über die Apostel wären ausdruckslos, wollte man diese Tatsachen unterdrücken oder verschweigen. Nur Vernunft, Philosophie und Moral blieben übrig.

Das Wunder bedeutet, dass der Mensch sie am eigenen Leibe erfahren kann, wenn er nur will. Das Wunder ist eine der elemantaren Botschaften der Bibel, von ihr hängt es ab, ob der Mensch geheilt und gesegnet werden kann. Da auch die Auferstehung zu den Wundern gehört, gilt der Satz: Der Verzicht darauf würde das Christentum mit beliebigen Religionen verwechselbar machen.

 

Deshalb meine ich festentschlossen, die Zukunft des Christentums hängt davon ab, ob wir den Charme dieser sinnlichen Liebeserfahrung Gottes wiederentdecken können, oder nicht.

 

Ist denn nicht das Unsichtbare und Unbegreifliche viel größer, als wir alle denken und erahnen? Darf man das Thema so ausgrenzen?

Sind Geister und Dämonen eine Sache für den Psychologen? Ist er allein zuständig für das weite Feld des Unsichtbaren, auch: der Parapsychologie?

Die Bibel jedenfalls, an die ich glaube, erklärt sich in der Tat in diesem gesamten Bereich für zuständig. Ein Blick auf die gegenwärtige Esoterik-Szene zeigt mir, dass es fatal wäre, das Übernatürliche als Metapher darzustellen.

 

Wunder unterscheiden sich von anderen realen Geschehnissen dadurch, dass ein sichtbarer oder erweisbarer Zusammenhang nicht besteht. Daher sind sie für uns unerklärlich.

 

Nach der Überlieferung der heiligen Schrift beansprucht Gott mit grosser Entschiedenheit diesen unsichtbaren Berich der Wirklichkeit. Da Gott, Herr über alle guten und bösen Geisteswesen ist, konnte auch Jesus Christus über sie gebieten.

 

In der Bibel wird auch nicht bezweifelt, dass es andere Mächte und Geister gibt, auch Totengeister. Es wird sogar angenommen, auch im Neuen Testament, dass sie sprechen können. Die Dämonen, der Herkunft nach Totengeister, verhandeln sogar mit Jesus.

Daher verbietet er auch den Dämonen zu reden, obwohl sie seine wahre Identität bezeugen. Jesus gebietet ihnen Schweigen, damit nicht der Verdacht entsteht, er sei ihr Verbündeter. Er verstopft systematisch diese Offenbarungsquellen, um nicht in falsches Licht zu geraten. - Paulus schließlich weiß, dass die Götter der Heiden existieren, das ist für ihn gar keine Frage. Aber doch gibt es für ihn nur einen einzigen Gott, der der Vater ist und der anzubeten ist (1 Korinther 8,4-6).

 

Auf die moderne neu-heidnische Esoterik-Szene angewandt heißt das: Es geht bei vielen magischen und esoterischen Manipulationen durchaus um Mächte und Wirklichkeiten, die es für Judentum und Christentum gibt und deren Existenz jedenfalls für die Bibel eine Selbstverständlichkeit ist. Die Esoterik-Szene zeigt uns an den sichtbaren psychischen Folgen, dass es sich hier nicht um Spaß handelt und dass man mit diesen Mächten nicht umgehen kann wie mit Giftschlangen im häuslichen Terrarium. Neue Abgründe tun sich auf. Das wird nicht zuletzt an den Folgen erkennbar, die durch Tarot-Karten, Pendeln, Horoskope oder Geisterseher mit sich bringt.

 

Für die Religion der Bibel sind Gott und die unsichtbaren Mächte keine abseitigen Randgebiete des Lebens, sondern ein wichtiges Thema. Denn hier geht es geradezu um die zentrale Frage des Lebens: Auf welche unsichtbare Macht setze ich? Die Kultur der Bibel des Alten und noch mehr des Neuen Testaments ist eine Kultur des Umgehens mit dem Bereich der Parapsychologie. Eine aufmerksame Lektüre der biblischen Schriften kann uns wieder damit konfrontieren, dass der Gott Abrahams und andere Mächte, die Heil versprechen, in scharfer Konkurrenz miteinander stehen.

 

Es geht daher nicht um Glauben an unvernünftige Dinge, sondern um eine höchst wichtige Wahl: Das Leben ist wie ein breiter, großer Strom, auf dem man sich nur mit Flößen bewegen kann. Welche der Stämme und Balken, die in diesem Strom mitgetrieben werden, soll man als Floß wählen? Worauf soll man setzen? Welche Flöße zerbrechen, welche sind haltbar?

Die Bibel nennt auf diese Frage einen einzigen Namen, sie ist ein einziger Appell, sich an diese Adresse zu wenden. Für den Umgang mit dem wahren Gott hat der Name« eine einzigartige Bedeutung. Von diesem Namen wissen die Zeugnisse der Bibel seit Abraham, was er »taugt«, was von ihm zu erwarten ist.

Von allen anderen Namen wissen wir es nicht, und auf der Fahrt mit Flößen auf dem breiten und tiefen Strom sind Experimente nicht angesagt. Die Bibel ist tatsächlich wie eine Sammlung von Zeugnissen über die Solidität dieses Namens. Und auch die Intoleranz der Bibel gegenüber der Verehrung anderer Götter kommt aus langer Erfahrung. Sie ist schon allein deshalb heilsam, weil sie ein opportunistisches Ausspielen des einen Gottes gegen den anderen verbietet. Und in der Konsequenz führt diese Intoleranz zu einer einzigartigen Verbindung von Religion und verbindlicher Moral. Denn dem moralischen Anspruch des einen Gottes kann man nicht ausweichen.

 

Unsichtbare Seelen, Mächte, Geister und Kräfte sind den Menschen zur Zeit der Bibel geläufig. Im Neuheidentum der Esoterik werden sie wiederentdeckt. Die Bibel nimmt gegenüber jeglicher Manipulation mit derartigen Kräften eine klare Stellung ein: Heil kommt allein vom Gott Israels. Er allein ist der Arzt. Jedes andere religiöse Verhalten gegenüber anderen Göttern wird, mag es auch äußerlich ähnlich sein, angesichts der einen verbindlichen Beziehung, die man nicht zufällig im Bild der Ehe Gottes mit seinem Volk sieht, zur Magie. Denn der Bereich der unsichtbaren Kräfte ist nicht herrenlos. Wer hier und auch sonst das Sagen hat, ist längst entschieden.

 

Neben der Esoterik steht - häufig bei denselben Menschen und gleichsam als Kehrseite der Medaille - eine extensiv aufgenommene Aufklärung. Die heutige Theologie steht dieser Richtung sprachlos gegenüber.

 

Quelle: Klaus Berger – darf man an Wunder glauben

Edited by tomlo
Link to comment
Share on other sites

Mariamante

Aus den Evangelien sind uns viele Wunder berichtet. Das Leben der Heiligen bis in unsere Zeit zeigt, dass dort, wo das Vertrauen in Gott groß ist, auch große Wunder geschehen. Gerade in den Wundern zeigt sich, dass Gott uns nahe ist.

 

Eine Spiritualität, die sowohl Wunder wie auch Heilungen leugnet öft der Entmythologisierung und Rationalisierung Tür und Tor. Am Ende eines solchen minimierten Glaubens bleibt von dem, was Jesus Christus uns verkündet hat nicht viel übrig:

 

Die Wunder werden als nacherfundene Zeichendeutung durch die Apostel erklärt. Manche gehen dann so weit, auch die Auferstehung zu "entmythologisieren". Für geistige Wirklichkeiten und das Wirken von Engel und Dämonen haben viele keinen Sinn mehr. Die Umdeutung der Evangelien und der Lehre der Kirche- die hier eine sehr klare Sprache sprechen- sind eigentlich ein Zusammenbruch des Glaubens.

 

Die Sehnsucht nach einer gediegenen Spiritualität ist jedoch weiterhin vorhanden. Die Verkürzungen und Umdeutungen des Evangeliums befriedigen die Seele nicht wirklich. Leider fallen manche dann auf die Irrwege der Esoterik und gewisser Sekten herein, die für dieses Vakuum scheinbar Nahrung bieten.

Link to comment
Share on other sites

Die Sehnsucht nach einer gediegenen Spiritualität ist jedoch weiterhin vorhanden. Die Verkürzungen und Umdeutungen des Evangeliums befriedigen die Seele nicht wirklich. Leider fallen manche dann auf die Irrwege der Esoterik und gewisser Sekten herein, die für dieses Vakuum scheinbar Nahrung bieten.

generell haben einzelpersonen versucht, das evangelium durch umdeutungen "attraktiver" oder "glaubhafter" zu machen. im edneffekt kann natürlich dabei nichts rauskommen. das sehen wir an vielen beispielen, zb an der spiritualität. der mensch ist nun mal ein übernatürliches wesen, seine intelligenz danach ausgerichtet. der mensch wird sich immer nach dingen fragen, dessen antworten die materielle welt nicht geben kann. und der mensch wird immer nach dem persönlichen dialog mit gott dürsten, denn nur dort findet er die 100%ige zufriedenheit. leider führen falsche vorurteile gegen die kirche zu irrwegen die meist ein schlechtes ende nehmen oder zumindest nicht den "durst" nach der persönlichen erfahrung gottes stillen können. nur allzu schade, dass soviele menschen nicht wissen, dass die antwort auf ihre unbeantworteten fragen und wünsche in jeder bibel, in jeder pfarre zu finden sind.

Link to comment
Share on other sites

Paulus schließlich weiß, dass die Götter der Heiden existieren, das ist für ihn gar keine Frage. Aber doch gibt es für ihn nur einen einzigen Gott, der der Vater ist und der anzubeten ist (1 Korinther 8,4-6).

Ohne nachgeprüft zu haben, ob Paulus das wirklich glaubte ist mir beim Lesen eines aufgefallen:

 

Wenn Paulus tatsächlich "wusste", das die Götter der Heiden, also etwa Zeus oder Apollon existierten, dann müssten sie ja auch heute noch existieren, oder nicht?

Oder hat sich Paulus hier schlicht und einfach geirrt?

 

Werner

Link to comment
Share on other sites

Wenn Paulus tatsächlich "wusste", das die Götter der Heiden, also etwa Zeus oder Apollon existierten, dann müssten sie ja auch heute noch existieren, oder nicht?

Oder hat sich Paulus hier schlicht und einfach geirrt?

Eine Freundin von mir kann sich sehr gut vorstellen, daß die Götter der Antike heute auf ihrem Olymp sitzen - unseren Gott die ganze Arbeit machen lassen und sich selbst einen schönen Lenz machen ...

Link to comment
Share on other sites

Einsteinchen

Es ist ein Spiel. Es existiert alles mögliche, und immer, wenn man bei etwas stehen bleibt und sagt, Ja, das ist Gott, dann weiß man, das ist eben nicht Gott, bis in alle Ewigkeit.

Link to comment
Share on other sites

Wenn Paulus tatsächlich "wusste", das die Götter der Heiden, also etwa Zeus oder Apollon existierten, dann müssten sie ja auch heute noch existieren, oder nicht?

Oder hat sich Paulus hier schlicht und einfach geirrt?

Eine Freundin von mir kann sich sehr gut vorstellen, daß die Götter der Antike heute auf ihrem Olymp sitzen - unseren Gott die ganze Arbeit machen lassen und sich selbst einen schönen Lenz machen ...

Also auf dem Olymp sitzen sie nicht, der wird jedes Jahr von vielen Bergsteigern bestiegen, da oben ist nix.

 

Werner

Link to comment
Share on other sites

Also auf dem Olymp sitzen sie nicht, der wird jedes Jahr von vielen Bergsteigern bestiegen, da oben ist nix.

 

Werner

Vllt. an der Adria oder der Cote d'Azur (inkognito natürlich sonst würde ja jeder gleich was von einem wollen).

Link to comment
Share on other sites

Wenn Paulus tatsächlich "wusste", das die Götter der Heiden, also etwa Zeus oder Apollon existierten, dann müssten sie ja auch heute noch existieren, oder nicht?

Oder hat sich Paulus hier schlicht und einfach geirrt?

Eine Freundin von mir kann sich sehr gut vorstellen, daß die Götter der Antike heute auf ihrem Olymp sitzen - unseren Gott die ganze Arbeit machen lassen und sich selbst einen schönen Lenz machen ...

Also auf dem Olymp sitzen sie nicht, der wird jedes Jahr von vielen Bergsteigern bestiegen, da oben ist nix.

 

Werner

Ich glaube eh, dass ds mit dem Olymp eine Fehlübersetzung ist: Gemeinst war bestimmt Olympos an der LykischenKüste in der Türkei.

 

Da kommt heute noch Feuer aus dem Boden. Das ist magisch/göttlich.

Link to comment
Share on other sites

Mariamante
Paulus schließlich weiß, dass die Götter der Heiden existieren, das ist für ihn gar keine Frage. Aber doch gibt es für ihn nur einen einzigen Gott, der der Vater ist und der anzubeten ist (1 Korinther 8,4-6).

Ohne nachgeprüft zu haben, ob Paulus das wirklich glaubte ist mir beim Lesen eines aufgefallen:

 

Wenn Paulus tatsächlich "wusste", das die Götter der Heiden, also etwa Zeus oder Apollon existierten, dann müssten sie ja auch heute noch existieren, oder nicht?

Oder hat sich Paulus hier schlicht und einfach geirrt?

 

Werner

Nach den mir vorliegenden Informatione sagt Paulus, dass die Götter der Heiden Dämonen sind.

Siehe auch:

 

"Die Götter der Heiden sind nichtige Götzen". Psalm 96.5

 

 

Mit Recht erinnert Vennari an die ganz andere Sichtweise der Hl. Schrift, die da sagt: „Die Götter der Heiden sind Dämonen“ (Ps.95,5). Es kommen einem auch die Aussagen des heiligen Paulus in den Sinn: „Zieht nicht mit den Ungläubigen an einem Joch! Denn was haben Gerechtigkeit und Gottlosigkeit miteinander zu tun? Was haben Licht und Finsternis gemein? Wie stimmen Christus und Belial zusammen? Was hat der Gläubige mit dem Ungläubigen zu schaffen? Wie verträgt sich der Tempel Gottes mit Götzen?“ (2.Kor.6,14ff.).

 

Quelle:

 

http://arbeitskreis-katholischer-glaube.de...elig_fatima.htm

Edited by Mariamante
Link to comment
Share on other sites

Nach den mir vorliegenden Informatione sagt Paulus, dass die Götter der Heiden Dämonen sind.

Vor ihrem Fall (als sie noch Engel waren) hießen sie Zeusael, Poseidael und Bachhael etc.

Link to comment
Share on other sites

Einsteinchen

Kennt ihr nicht die Geschichte, wie es wirklich war? Spock, McCoy und Kirk trafen auf einem Planeten mit Apollo zusammen, die anderen Götter hatten sich schon zurückgezogen, weil die Menschen sie nicht mehr anbeteten. Apollo versuchte noch einmal den Gott herauszukehren, aber gegen Kirk hatte er keine Chance, so daß Apollo weinend zu seinen Mitgöttern abzog. Vorher hatte er aber noch ein Gspusi mit einem weiblichen Besatzungsmitglied aus der Enterprise, das schwanger wurde.

Edited by Einsteinchen
Link to comment
Share on other sites

Ja jetzt erinnere ich mich. Kirk liess ihn so lange Blitze schleudern, bis ihm der Saft ausging. :lol:

Link to comment
Share on other sites

Wenn Paulus tatsächlich "wusste", das die Götter der Heiden, also etwa Zeus oder Apollon existierten, dann müssten sie ja auch heute noch existieren, oder nicht?

Oder hat sich Paulus hier schlicht und einfach geirrt?

 

5 Und selbst wenn es im Himmel oder auf der Erde sogenannte Götter gibt - und solche Götter und Herren gibt es viele -,

6 so haben doch wir nur einen Gott, den Vater. Von ihm stammt alles und wir leben auf ihn hin. Und einer ist der Herr: Jesus Christus. Durch ihn ist alles, und wir sind durch ihn. 1 Kor 8,5 und 6

 

Die Bibel bestreitet nicht die Existenz anderer Götter. Es handelt sich aber entweder um Dämonen oder um Gottwesen (Elohim) auch Totengeister genannt, besser bekannt als böse Mächte und Gewalten. Diese sind enstanden, aus der Verbindung zwischen Engeln und Menschenfrauen. 1 Mose 6,4

 

Ich habe 8 Stellen in der Bibel gefunden, wo auf die Existenz dieser Wesen hingewiesen wird:

 

5.Mose 18,11 Gebetsbeschwörungen hersagt oder Totengeister befragt, keinen Hellseher, keinen, der Verstorbene um Rat fragt.

 

Hiob 26,5 Die Totengeister zittern drunten, die Wasser mit ihren Bewohnern.

 

Sprüche 2,18 ihr Haus sinkt hinunter zur Totenwelt, ihre Straße führt zu den Totengeistern hinab.

 

Sprüche 9,18 Und er weiß nicht, dass Totengeister dort hausen, dass ihre Gäste in den Tiefen der Unterwelt sind.

 

Sprüche 21,16 Wer abirrt vom Weg der Einsicht, wird bald in der Versammlung der Totengeister ruhen.

 

Jesaja 8,19 Wenn man euch sagt: Befragt die Totengeister und Zauberkundigen, die flüstern und murmeln!, (dann erwidert:) Soll ein Volk nicht lieber seinen Gott befragen? Warum soll man für die Lebenden die Toten befragen?

 

Jesaja 14,9 Das Totenreich drunten gerät in Erregung, wenn du hinabkommst. Deinetwegen weckt es die Totengeister auf, alle Fürsten der Erde, alle Könige der Völker lässt es aufstehen von ihren Thronen.

 

Jesaja 19,3 Der Geist Ägyptens gerät mitten in ihm in Verwirrung, ich vereitle seine Pläne. Dann befragen sie die Götter und die Zauberer, die Totengeister und die Gelehrten.

Edited by tomlo
Link to comment
Share on other sites

Mariamante

Der Sturz des Drachen

 

7 Da entbrannte im Himmel ein Kampf; Michael und seine Engel erhoben sich, um mit dem Drachen zu kämpfen. Der Drache und seine Engel kämpften,

8 aber sie konnten sich nicht halten und sie verloren ihren Platz im Himmel.

9 Er wurde gestürzt, der große Drache, die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt und die ganze Welt verführt; der Drache wurde auf die Erde gestürzt und mit ihm wurden seine Engel hinabgeworfen.

 

Informationen aus der Bibel. Offenbarung des Johannes. 12. Kapitel.

Edited by Mariamante
Link to comment
Share on other sites

Die Bibel bestreitet nicht die Existenz anderer Götter. Es handelt sich aber entweder um Dämonen oder um Gottwesen (Elohim) auch Totengeister genannt, besser bekannt als böse Mächte und Gewalten. Diese sind enstanden, aus der Verbindung zwischen Engeln und Menschenfrauen. 1 Mose 6,4

Ich warte jeden Moment darauf, dass hier einer von Euch aufspringt und "April, April, ich bin ein Fake" ruft.

 

Da kriegt man ja eine Gehirnerschütterung vom Kopfschütteln.

Link to comment
Share on other sites

Ja jetzt erinnere ich mich. Kirk liess ihn so lange Blitze schleudern, bis ihm der Saft ausging. :lol:

unqualifizierte kommetare sind für alle ein grund zur erheiterung

Link to comment
Share on other sites

Ich warte jeden Moment darauf, dass hier einer von Euch aufspringt und "April, April, ich bin ein Fake" ruft.

 

Da kriegt man ja eine Gehirnerschütterung vom Kopfschütteln.

Schade, das du ein Problem mit der heiligen Schrift hast. Oder ist die Bibel selbst ein Fake für dich?

Link to comment
Share on other sites

Die Bibel bestreitet nicht die Existenz anderer Götter. Es handelt sich aber entweder um Dämonen oder um Gottwesen (Elohim) auch Totengeister genannt, besser bekannt als böse Mächte und Gewalten. Diese sind enstanden, aus der Verbindung zwischen Engeln und Menschenfrauen. 1 Mose 6,4

Ich warte jeden Moment darauf, dass hier einer von Euch aufspringt und "April, April, ich bin ein Fake" ruft.

 

Da kriegt man ja eine Gehirnerschütterung vom Kopfschütteln.

habe auch noch mie etwas ähnliches gelesen. soweit mir bekannt ist sind engel rein spirutuelle wesen und können sich nicht vermehern - und schon gar nicht mit menschenfrauen.

 

erheiternd ist diese seite aber gewiss

Link to comment
Share on other sites

Franciscus non papa

Ich warte jeden Moment darauf, dass hier einer von Euch aufspringt und "April, April, ich bin ein Fake" ruft.

 

Da kriegt man ja eine Gehirnerschütterung vom Kopfschütteln.

Schade, das du ein Problem mit der heiligen Schrift hast. Oder ist die Bibel selbst ein Fake für dich?

faszinierend, was hier alles aus der bibel herausgelesen oder besser: in sie hineininterpretiert wird. *kopfschüttel*

Link to comment
Share on other sites

Ich warte jeden Moment darauf, dass hier einer von Euch aufspringt und "April, April, ich bin ein Fake" ruft.

 

Da kriegt man ja eine Gehirnerschütterung vom Kopfschütteln.

Schade, das du ein Problem mit der heiligen Schrift hast. Oder ist die Bibel selbst ein Fake für dich?

Schon mal das Wort "Auslegung" gehört? Wenn Du mir die Stelle zeigst, wo im KKK von Mischlingen zwischen Engeln und Menschen die Rede ist, dann können wir vielleicht nochmal darauf zurückkommen.

Link to comment
Share on other sites

Mariamante

Menschen des Gebetes wie Pater Pio oder der hl. Pfarrer von Ars, so wie viele Heilige haben durch ihren heiligen Einsatz die Welt der Dämonen spürbar erfahren.

 

Es scheint, als würde das Wirken der Heiligen den Dämon mehr herausfordern, als das Leben jener, die nicht so intensiv aus dem Glauben leben, und auch keinen besonderen Missionseifer zeigen.

 

Mir scheint es offensichtlich: Wer an der Front kämpft und wer durch seine vollkommene Hingabe der Hölle viele Seelen entreisst - der wird für Satan und die Dämonen ein Feind und Angriffsziel.

 

Jene lauen Christen, die das Evangelium sowieso nicht ernst nehmen - und jene Menschen, die "die Sünde trinken wie Wasser" und sich um die Gebote Gottes wenig kümmern- diese werden die wütenden Angriffe des Teufels sicher nicht in dem Maß erfahren wie die Heiligen. Sie arbeiten dem Satan ja nicht zuwider. Im Gegenteil.

Edited by Mariamante
Link to comment
Share on other sites

Ja jetzt erinnere ich mich. Kirk liess ihn so lange Blitze schleudern, bis ihm der Saft ausging.  :lol:

unqualifizierte kommetare sind für alle ein grund zur erheiterung

Fragt sich bloss, wer den unqualifizierten Kommentar macht. Im Gegensatz zu Einsteinchen und mir scheinst Du Captain Kirk nicht zu kennen.

Link to comment
Share on other sites

faszinierend, was hier alles aus der bibel herausgelesen oder besser: in sie hineininterpretiert wird. *kopfschüttel*

da muss ich dir leider recht geben. nur wer die bibel mit ehrfurcht liest, kann sie tatsächlich so verstehen wie sie gemeint ist. alle anderen arten sie zu deuten führen zu eigenartigen interpretationen. seit jahrhunderten versuchen die menschen, das in die bibel hineinzuinterprätieren was SIE wollen (inklusive den beweis das es keinen gott gibt). nur leider ohne erfolg.

Link to comment
Share on other sites

Einsteinchen

Ich warte jeden Moment darauf, dass hier einer von Euch aufspringt und "April, April, ich bin ein Fake" ruft.

 

Da kriegt man ja eine Gehirnerschütterung vom Kopfschütteln.

Schade, das du ein Problem mit der heiligen Schrift hast. Oder ist die Bibel selbst ein Fake für dich?

faszinierend, was hier alles aus der bibel herausgelesen oder besser: in sie hineininterpretiert wird. *kopfschüttel*

Die Bibel hat selbst schuld, warum schreibt sie solche Geschichten? Von einem Gott, der im Paradies in der Kühle der Nacht wandelte. Der eine Nase hat, die vom Bratenduft des Opfers erfreut war, und er erneut einen Bund mit den Menschen schloss.

 

Von den Söhnen der Götter, die sich mit den Menschen vermischten und Riesen, Nephilim, erzeugten, die Helden der Vorzeit.

 

Wie sich schön langsam der Eingottglaube durchsetzt, aber mit einem donnernden, feuerspeienden, eifersüchtigen Gott.

 

Nehmen wir an, alles ist Geschichte, Geschichterln. Dann muß ich sagen:

 

Gott ist ein begnadeter Geschichtenerzähler.

Link to comment
Share on other sites

 Share

×
×
  • Create New...