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Dio
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Welche dieser Magazine/Zeitung lest ihr?  

43 members have voted

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Mich würde interessieren, wie Konfession/Glaube und Tageszeitungen/politische Illus zusammenhängen. Bitte votet und es wäre auch nett wenn ihr schreiben würdet, welche Zeitung/Illu ihr ablehnt.

 

Ich zB lehne den SPIEGEL ab.

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Focus ist mit das Übelste was wir haben in Deutschland.

Stern fasse ich erst wieder an, wenn Herr Jörges das Weite sucht.

Springer-Produkte kommen mir auch nicht ins Haus.

Bleibt ja nur der Spiegel. Den schätze ich allerdings sehr.

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Ich lese Focus nicht, weil ich mir neben ZEIT und SPIEGEL nichts Neues davon verspreche. Den SPIEGEL sehe ich zudem etwas kritisch, da er mir oft zu polemisch, zu einseitig oder zu sensationslastig ist (was früher glaub ich weniger der Fall war).

Per se würde auch ich keine Zeitschrift ablehnen. Ich les beim Bäcker sogar die Überschriften der BILD :lol:

 

Thofrock, versuchs auch mal mit der ZEIT, die wäre Dir doch auch noch möglich :)

Edited by Kirisiyana
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Mich würde interessieren, wie Konfession/Glaube und Tageszeitungen/politische Illus zusammenhängen. Bitte votet und es wäre auch nett wenn ihr schreiben würdet, welche Zeitung/Illu ihr ablehnt.

 

Ich zB lehne den SPIEGEL ab.

Irgendwie macht diese Umfrage nicht sonderlich viel Sinn. Du hast vier wöchentlich erscheinende Zeitschriften und Zeitungen und zwei täglich erscheinende Zeitungen genommen, die du offenkundig willkürlich rausgepickst hast, sodass einige fehlen. Zudem sind keine Mehrfachnennungen möglich. Deshalb stimme ich auch nicht ab.

Trotzdem versuch ich mal eine Antwort:

Ich lese die SZ und den Spiegel. Momentan kriegen wir aus unerfindlichen Gründen auch kostenlos die FR zugeschickt, aber die ist in den letzten Jahren so runtergekommen, das ist traurig. Wenn ich kann, les ich die FAZ, kaufe sie mir auch manchmal (wenn auch nicht regelmäßig - zwei Tageszeitungen sind einfach zu teuer). Sehr gerne mag ich die NZZ, aber die ist in Deutschland ziemlich teuer. Die Zeit ist immer mal ganz nett zu lesen, aber regelmäßig kaufe ich sie nicht. Zu Focus hat Thofrock alles wesentliche gesagt, so ein Dreck kommt mir nicht ins Haus.

Ich hoffe damit ist deine Frage erschöpfend beantwortet.

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Thofrock, versuchs auch mal mit der ZEIT, die wäre Dir doch auch noch möglich :)

Da hatte ich nichts geschrieben, weil ich die ehrlich gesagt kaum kenne. Aber das kann man ja ändern. :lol:

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Also ich schätze vor allem die Zeit.

Außerdem lese ich auch mal gerne die FAZ, aber die ist mir meist zu lang.

 

Alles andere genannte lese ich weniger gern.

Der Stern ist mir zu illustriert, der Focus zu vordergründig und die schnoddrige Art des Spiegels verbunden mit einem unmöglichen Sprachstil (ich würde jedem Schüler dafür eine 5 geben), lässt mich auch nicht gerade jubeln.

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Ich lese gerade "Boberski, Das Engelwerk : Ein Geheimbund in der katholischen Kirche? (1990)".

 

Höchst interessant.

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Ich habe die taz abonniert und lese an Magazinen regelmäßig Cicero und brandeins.

 

Mein Mann hat den Tagesspiegel abonniert, den lese ich auch gelegentlich.

 

Gar nicht schlecht ist die Financial Times Deutschland. Immer wenn ich die in die Finger bekomme, erwäge ich ein Um-Abonnement. Die taz hat Glück, dass dies nicht allzuoft passiert. Taz zu lesen ist allerdings mehr fun als Information, die ziehe ich mir zunehmend aus dem Internet (mykath :lol: , spiegel-online).

Edited by Inge
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Ich lese den Spiegel und den stern. Die Zeit mag ich zwar, lese ich aber in der Praxis eher selten. Die NZZ und die taz lese ich ab und zu online.

 

Außerdem lese ich gerne Spektrum der Wissenschaft, National Geographic und GEO, wann immer ich ihrer habhaft werden kann.

 

In meinen gelegentlichen feministischen Phasen lese ich auch die Emma. :lol:

 

Außerdem lese ich gerade den Brock (Mikrobiologie), Ursprung des Lebens (von Sven P. Thoms) und einen Agatha-Christie-Krimi parallel, ab und zu unterbrochen von einem Kapitel von Harry Potter 6 in HaD-Übersetzung.

 

Ich hoffe, damit ist die Frage erschöpfend beantwortet.

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An politischen Publikationen lese ich regelmaessig Cicero, Spiegel, Die Zeit und die International Herald Tribune.

 

Die IHT gefaellt mir sehr gut, weil die europaeische und speziell die dt. Politik aus einer eher ungewohnten Perspektive von aussen beleuchtet wird, was hilft, die Relationen zu wahren.

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Focus ist mit das Übelste was wir haben in Deutschland.

Stern fasse ich erst wieder an, wenn Herr Jörges das Weite sucht.

Springer-Produkte kommen mir auch nicht ins Haus.

Bleibt ja nur der Spiegel. Den schätze ich allerdings sehr.

Übersetzt: Du liest mehr oder weniger nur das, was Deine Meinung bestätigt. :lol:

 

Meine Lieblingszeitungen:

Spiegel und Zeit sind die besten Wochen-Publikationen. Ich ziehe den Spiegel ein wenig vor, weil da "mehr dran" ist (ich also länger was von habe) und er außerdem das bessere Format hat. Als bekennender Anhänger von Klo-Lektüre ist das durchaus ein Kriterium.

 

Bei den Tageszeitungen sehe ich die F.A.Z. und die Süddeutsche vorne, allerdings habe ich neulich auch den Tagesspiegel mit Genuss gelesen. Persönlich ziehe ich die F.A.Z. vor, u.a., weil mir deren Feuilleton besser gefällt. Außerdem hat die F.A.Z. den interessanteren Regionalteil.

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Außerdem lese ich gerade den Brock (Mikrobiologie)...

Zum Spaß oder für´s Studium? :lol:

Er ist ja ganz gut geschrieben, aber als Bettlektüre... ich weiß nicht. Ich musste das Teil vor einiger Zeit mal in der englischen Variante lesen, weil es in der Uni-Bib keine deutsche Ausgabe mehr gab. Das war vielleicht ein Spaß: In einer Woche durchkeulen und ab in die Klausur. :ph34r:

 

Nachträglich nochmal Glückwünsche zur Genetik-Prüfung.

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Ich lese regelmäßig den Cicero, NZZ, Die Welt, GEO.

Beim Arzt lese ich gelegentlich alles, was rumliegt :) und täglich abends lese ich zusätzlich in vielen Büchern (Krimi, Roman, wissenschaftlicher Bericht, Spiegel-online ...).

 

Zuletzt habe ich nach Mariamantes Empfehlung das Buch von Jörg Müller "Verwünscht, verhext, verrückt - oder was?" gelesen, um mehr über den heutigen Exorzismus zu erfahren.

Der Autor hat mich nicht überzeugt, frag mich, ob er überhaupt kompetent ist - oder ob er einfach ein mäßig begabter Schriftsteller ist, der den Glauben an eigenartige Phänomene (auch Marienerscheinungen sind eines seiner Themen) ausnutzt und damit gerne Bücher verkaufen will.

Hinten im Buch steht: Falls man Hilfe braucht, darf man sich an ihn wenden, wenn man einen angemessenen Betrag in Postwertzeichen beilegt.

Na ja, er meint es sicher nur gut. :lol:

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Der Autor hat mich nicht überzeugt, frag mich, ob er überhaupt kompetent ist - oder ob er einfach ein mäßig begabter Schriftsteller ist, der den Glauben an eigenartige Phänomene (auch Marienerscheinungen sind eines seiner Themen) ausnutzt und damit gerne Bücher verkaufen will.

Hinten im Buch steht: Falls man Hilfe braucht, darf man sich an ihn wenden, wenn man einen angemessenen Betrag in Postwertzeichen beilegt.

Na ja, er meint es sicher nur gut.  :lol:

 

:):):)

Edited by Marmot
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Der Autor hat mich nicht überzeugt, frag mich, ob er überhaupt kompetent ist - oder ob er einfach ein mäßig begabter Schriftsteller ist, der den Glauben an eigenartige Phänomene (auch Marienerscheinungen sind eines seiner Themen) ausnutzt und damit gerne Bücher verkaufen will.

Hinten im Buch steht: Falls man Hilfe braucht, darf man sich an ihn wenden, wenn man einen angemessenen Betrag in Postwertzeichen beilegt.

Na ja, er meint es sicher nur gut.  :lol:

 

:):):)

Äh ..., so deutlich wollte ich es gar nicht sagen! :P

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Übersetzt: Du liest mehr oder weniger nur das, was Deine Meinung bestätigt. :)

Hm ? Und was mache ich, wenn ich noch gar keine Meinung habe ?

 

Aber was Anderes: Ist es nicht schde, daß die Neue Presse in der Aufstellung fehlt ? :lol:

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Ich lese den Spiegel und die taz (online).

Ansonsten auch Focus und Stern. Zudem den Kölner Stadtanzeiger - jedoch die letzteren eher weniger.

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Spiegel, taz, manchmal NYT online. Früher, als ich noch Zeit hatte, habe ich sie auch noch recht regelmäßig gelesen. Das ist aber lange her.

 

Ach ja, MIZ lese ich auch regelmäßig....

Edited by lissie
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Außerdem lese ich gerade den Brock (Mikrobiologie)...

Zum Spaß oder für´s Studium? :lol:

Er ist ja ganz gut geschrieben, aber als Bettlektüre... ich weiß nicht. Ich musste das Teil vor einiger Zeit mal in der englischen Variante lesen, weil es in der Uni-Bib keine deutsche Ausgabe mehr gab. Das war vielleicht ein Spaß: In einer Woche durchkeulen und ab in die Klausur. :ph34r:

Ich plane gerade eine ähnliche Aktion, nur mit der deutschen Ausgabe. :)

 

Er ist aber tatsächlich ganz okay, ich hab schon sehr viel schlimmere Lehrbücher in der Hand gehabt. Wenn er nur nicht so elend dick und schwer wäre...

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Im Deutschsprachigen Bereich: Den Spiegel und die Zeit regelmaessig, die Welt gelegentlich, aber alle nur online. Der Spiegel ist etwas sehr linksgerichtet, die Welt ist etwas sehr rechtsgerichtet, also gleicht sich das einigermassen aus. Angeblich gibt's die taz und SZ auch online, habe ich aber noch nicht probiert.

 

Im Englischsprachigen Bereich: Die NY Times ungefaehr einmal pro Woche; wir koennen sie nicht ins Haus geliefert bekommen, also hole ich sie alle paar Tage im Buchladen ab. Den San Francisco Chronicle regelmaessig online (vor allem den taeglichen Farley Cartoon, ohne den ich nicht ueberleben kann). Die "Murky News" (woertlich "truebe Nachrichten", der San Jose Mercury News) ist so schlimm, die verwende ich nicht mal zum Einwickeln von toten Fischen. Aber im Winter kaufen wir uns regelmaessig die Sonntagsausgabe davon, da bekommt man naemlich einen 4cm dicken Stapel Zeitungspapier zum Kaminanzuenden, fuer nur $1.

 

Und dann noch online gelegentlich die Lokalnachrichten: Der "Senile" (Santa Cruz Sentinel), The Valley Press, Corvallis Gazette-Times, und alle paar Monate mal den "Tomahawk Leader" (alles Aufregende aus der winzig kleinen Stadt Tomahawk im noerdlichen Wisconsin, wo die Familie meiner Frau frueher ein Sommerhaus hatte, und wo nie etwas Aufregendes passiert, ausser dass gelegentlich ein Teenager mit dem Pickup ueber den gefrorenen See faehrt und einbricht, oder ein betrunkener Gast von der Kneipe mit dem Snowmobile nach Hause faehrt, sich ueberschlaegt, und die gefrorene Leiche wird im Fruehjahr bei der Schneeschmelze gefunden).

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Aber was Anderes: Ist es nicht schde, daß die Neue Presse in der Aufstellung fehlt ? :lol:

Fragt sich nur, welche Aufstellung? Käseblatt des Jahres? :)

 

Obwohl nichts käseblättiger ist als richtige Provinzzeitungen. 2 Seiten Politik, 1 Seite Wirtschaft/Kultur, 1 Seite Sport, und der Rest sind die wichtigen Nachrichten aus jedem Kuhkaff.

Beispiel, das keiner kennen wird, aber ich bin damit aufgewachsen: "Kreisanzeiger für Wetterau und Vogelsberg" :ph34r:

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Ich bin überrascht! Ja warum lehne ich den SPIEGEL ab- weil er für mein Empfinden bei Reportagen/Berichten über die KK stets einen leicht süffisanten Unterton hat, er tut so, als berichte er objektiv, aber er tut es nicht. Bitte jetzt keine Textbeispiele anfordern, ich kanns schlecht beschreiben, aber was ich bisher gelesen habe, besonders über den neuen Papst und den Umzug Kardinal Ratzingers in sein neues Heim...das fand ich zum Erbrechen.

 

Ansonsten gefällt mir der Stil nicht.

 

Mit Focus kann ich auch nichts anfangen, mit Stern schon eher, ist mir aber immernoch zu Bildzeitungshaft. Er hat bei mir "gewonnen" seit er deutlich PRO-KK berichtet :lol: .

 

Ich lese kaum Zeitung, aber wenn dann die FAZ.

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Ja warum lehne ich den SPIEGEL ab- weil er für mein Empfinden bei Reportagen/Berichten über die KK stets einen leicht süffisanten Unterton hat, er tut so, als berichte er objektiv, aber er tut es nicht.

Richtig objektiv sind vielleicht Pressemitteilungen der dpa. Jede Zeitung bringt durch Auswahl und Bearbeitung von Meldungen schon Subjetivität rein. Von Kommentaren natürlich ganz zu schweigen.

 

Ansonsten gefällt mir der Stil nicht.

Der Spiegel-Stil ist mit Sicherheit Geschmackssache. Kennzeichnend ist ja gerade, dass Information/Meldung und Meinung/Kommentar in einem Text gemischt werden. Das führt dazu, dass viele Spiegel-Artikel von vornherein tendenziös sind. Ich glaube nicht, dass der Spiegel für all seine Texte Objektivität beansprucht.

Es kann auch nicht schaden, wenn man vor dem Spiegel-Lesen bereits ein wenig Ahnung (und eigene Meinung) mitbringt. Sonst ist die Gefahr noch größer, dass man durch einen Artikel überfahren wird.

 

Positiv finde ich, dass es inzwischen beim Spiegel nicht mehr die eine = linke Tendenz gibt. Er ist, vielleicht auch getrennt nach Resorts, pluralistischer geworden.

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