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Frauen das Fundament der Kirche?!


Touch-me-Flo

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Die Aufsichtsbehörde bin ich nur hier im Forum...man muss ja irgendwo seine schlechten Seiten ausleben.....in der Welt bin ich ein weltoffener katholische christ und Seminarist ;-)

 

Dein Wort in Gottes Ohr... :D

 

Ja ich bin eigentlich ein ganz ganz lieber. :angry:

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sorry, das ist einfach dummes zeug. es gibt durchaus auch den seminaristen mit vollbart usw.

 

Ja, aber das ist eine eher seltene Ausnahme. Meist ist er der von mir beschriebene Typus (das runde Gesicht hatte ich noch als Merkmal vergessen)

 

http://legrc.org/regnum_db/imagenes_db/testimonies/1.jpg

 

Mit 70 sehen die meist immer noch so aus.

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sorry, das ist einfach dummes zeug. es gibt durchaus auch den seminaristen mit vollbart usw.

 

Ja, aber das ist eine eher seltene Ausnahme. Meist ist er der von mir beschriebene Typus (das runde Gesicht hatte ich noch als Merkmal vergessen)

 

http://legrc.org/regnum_db/imagenes_db/testimonies/1.jpg

 

Mit 70 sehen die meist immer noch so aus.

 

 

 

Was den Bart angeht: war der vor dem Konzil überhaupt erlaubt? Ich erinnere mich da mal etwas gehört zu haben, dass das Barttragen zumindest nur in manchen Orden geduldet wurde. (Das kann aber auch nur eine Volksmeinung gewesen sein).

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sorry, das ist einfach dummes zeug. es gibt durchaus auch den seminaristen mit vollbart usw.

 

Ja, aber das ist eine eher seltene Ausnahme. Meist ist er der von mir beschriebene Typus (das runde Gesicht hatte ich noch als Merkmal vergessen)

 

http://legrc.org/regnum_db/imagenes_db/testimonies/1.jpg

 

Das sind Spanier, die sind sich immer irgendwie ähnlich.

 

 

Mit 70 sehen die meist immer noch so aus.

Dann aber mit Brille :angry:

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sorry, das ist einfach dummes zeug. es gibt durchaus auch den seminaristen mit vollbart usw.

 

Ja, aber das ist eine eher seltene Ausnahme. Meist ist er der von mir beschriebene Typus (das runde Gesicht hatte ich noch als Merkmal vergessen)

 

http://legrc.org/regnum_db/imagenes_db/testimonies/1.jpg

 

Das sind Spanier, die sind sich immer irgendwie ähnlich.

 

 

Mit 70 sehen die meist immer noch so aus.

Dann aber mit Brille :D

 

ach, kommt, in meiner Kindheit wurde uns erzählt, dass Pfarrer nicht zur Toilette müssten, jetzt in meinem Alter wollt ihr mir weismachen, dass Priester im Aussehen nicht altern...

 

 

 

Diese letzte Behauptung widerspricht meiner Erfahrung. sucht euch eine Dümmere.... :angry:

bearbeitet von Elima
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Gerlinde Blosche

hm, du willst damit aber sicher nicht sagen, dass der zölibat abgeschafft werden sollte, wenn rauskommt, dass sich nicht der größte teil der priester dranhält???

Ich sehe keinen Grund, zu glauben, dass sich der größte Teil der Priester an den Zölibat hält.

Gut, daß Du mir das vorweggenommen hast. Das war mein erster Gedanke beim Lesen des Postings :angry:

Und ergänzend dazu möchte ich sagen, dass ich es keinem Priester verarge.

Ich halte mich Genesis 2, 18 Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.......

 

Wenn du denkst der Priester sei alleine, dann bist du ein wenig verkehrt im pastoralen Alltag, auch ein Priester hat Beziehungen, zu Freunden, der Familie, zu anderen Priestern, quasi seine neue Familie das Presbyterium und nicht zu letzt auch zu seiner Pfarreifamilie......

Ich finde der Zölibat, hat nix von seiner Ausstrahlungskraft verloren, es hat etwas zeichenhaftes in einer Welt, wo die Mehrheit der Menschen keine Lebensentscheidungen mehr treffen können oder wollen. dies sieht man am Rückgang der Ehen ebenso wie beim Priesternachwuchs, aber die Anziehungskraft die ein solcher Mensch ausstrahlt ist nicht zu verachten und wir brauchen solche Leuchttürme Gottes in unserer Zeit, Menschen die sich mit ihrem ganzen Leben in den Dienst stellen lassen.

 

Ich hab ein schönes Gedicht gefunden, dass eigentlich gar nichts mit Priestersein zu tun hat, aber es passt m. E. nach wie die Faust aufs Auge zu einem Priester. Es ist von Chiara Lubich.

 

[...]

Mensch unter Menschen.

 

[...]

 

Eindringen in die Pläne Gottes für die Menschheit.

Inmitten der Menge sein Licht verbreiten

und zugleich mit dem Nächsten

seine Mühsal, den hunger, die Schicksalsschläge

und die kleinen Freuden teilen.

 

Denn wie alle Zeiten

sehnt sich auch unsere Epoche

nach dem Menschlichsten und dem Göttlichsten,

[...]

 

 

Aus Gründen des Urheberrechts musste ich etwas kürzen, die für mich ausschlaggebenden Teile hab ich gelassen. Ich schau mal vllt find ich es auch online oder ich schreib der guten frau ob ichs online stellen darf.

Lieber Touch - me - Flo,

ich finde es durchaus gut, wie Du Dich bemühst, den Wert des Zölibats zu beschreiben, obwohl ich persönlich diesbezüglich eher für eine freie Entscheidung als Eingangsbedingung zum Priesteramt wäre, womit ich sagen will, dass eine Ehe nicht ausgeschlossen werden muss und die Priesterweihe nicht unbedingt an den Zölibat gekoppelt ist. Aber das ist nur meine Meinung.

Auch die Braut- Bräutigam- Symbolik gilt als Argument für den Zölibat, wie Du weißt. Der Priester, der Christus darstellt ist wie Christus der "Bräutigam" der Kirche, welche seine "Braut" ist. Auf Grund dieser Symbolik ist natürlich auch die Frau vom Pristeramt ausgeschlossen, weil sie nicht in die Zeichenrelation passt, da sie dem Symbol des Bräutigams nicht entspricht. Da die Symbole bei Sakramenten als Realsymbole gesehen werden ist das so.

Vor längerer Zeit drückte ein Mann in einem Brief an mich das so aus:"Der Priester aber repräsentiert in erster Linie Christus, den Bräutigam der Kirche, ihr vermählt wie in einer Ehe, die nach dem Epheserbrief das Urbild jeder Christenehe ist und sein soll. Der "in der Salbung des Geistes mit Vollmacht Ausgestattete, in der Person Christi zu walten" (Konzilsdekret über Dienst und Leben der Priester), nimmt als solcher auch an dieser Ehe teil. (Im Ring des Bischofs haben wir ein ausdrückliches Symbol dafür) Daher der Ruf an ihn, alles verlassen und IHM nachzufolgen..."

Der letzte Satz des Briefes, den man natürlich auch respektieren muss, war folgender:"Ich danke für jeden zölibatär lebenden Priester, der mir begegnet ist - und für die vielen Frauen, sie sich, von Gott gerufen, für die "größere Liebe" entschieden haben.

Liebe Grüße und Dir weiterhin viel Erfolg, Gerlinde

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Wenn ich mich auf die Braut-Bräutigam-Symbolik einlasse, müßte ich in Folge als "Braut" auch ausschließlich Frauen zulassen, denn Männer können ja realsymbolisch nun einmal keine Braut darstellen. Daraus folgt, daß in jeder Eucharistiefeier Männer als Mitfeiernde ausgeschlossen sind. Dies gilt dann verschärft für männliche Ordensgemeinschaften, deren Mitglieder Priester sind, da aufgrund der Realsymbolik (nur Bräutigame präsent) die dialogische Struktur der Feier verunmöglicht wird.

Na, dann mal viel Vergnügen mit diesem Ansatz :angry:

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Wenn ich mich auf die Braut-Bräutigam-Symbolik einlasse, müßte ich in Folge als "Braut" auch ausschließlich Frauen zulassen, denn Männer können ja realsymbolisch nun einmal keine Braut darstellen. Daraus folgt, daß in jeder Eucharistiefeier Männer als Mitfeiernde ausgeschlossen sind. Dies gilt dann verschärft für männliche Ordensgemeinschaften, deren Mitglieder Priester sind, da aufgrund der Realsymbolik (nur Bräutigame präsent) die dialogische Struktur der Feier verunmöglicht wird.

Na, dann mal viel Vergnügen mit diesem Ansatz :D

 

Ich weiß von Studienkollegen, die im Priesterseminar waren, aber mit uns gemeinsam Bänke und Stühle der Uni drückten (und manchmal in den Pausen mit uns ratschten, was sicher von Seiten des Priesterseminars nicht so gerne gesehen war), dass sie immer Schwierigkeiten hatten, sich als Bräute Christi zu fühlen (ein Gedanke, der wohl in ihrer vorkonzialiaren Priesterausbildung eine Rolle spielte). :angry:

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Wenn ich mich auf die Braut-Bräutigam-Symbolik einlasse, müßte ich in Folge als "Braut" auch ausschließlich Frauen zulassen, denn Männer können ja realsymbolisch nun einmal keine Braut darstellen. Daraus folgt, daß in jeder Eucharistiefeier Männer als Mitfeiernde ausgeschlossen sind. Dies gilt dann verschärft für männliche Ordensgemeinschaften, deren Mitglieder Priester sind, da aufgrund der Realsymbolik (nur Bräutigame präsent) die dialogische Struktur der Feier verunmöglicht wird.

Na, dann mal viel Vergnügen mit diesem Ansatz :D

Wieso? Der Priester ist dann eben der Bräutigam Christi. Nur müssen wir in Folge dessen das Thema Homoehe noch einmal aufarbeiten.... :angry:
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Gerlinde Blosche
Wenn ich mich auf die Braut-Bräutigam-Symbolik einlasse, müßte ich in Folge als "Braut" auch ausschließlich Frauen zulassen, denn Männer können ja realsymbolisch nun einmal keine Braut darstellen. Daraus folgt, daß in jeder Eucharistiefeier Männer als Mitfeiernde ausgeschlossen sind. Dies gilt dann verschärft für männliche Ordensgemeinschaften, deren Mitglieder Priester sind, da aufgrund der Realsymbolik (nur Bräutigame präsent) die dialogische Struktur der Feier verunmöglicht wird.

Na, dann mal viel Vergnügen mit diesem Ansatz :angry:

Liebe gouvernante,

wenn ich die Kirche als Volk Gottes betrachte, die aus Männern und Frauen besteht, habe ich das gleiche Problem wie Du, demnach müsste die Kirche als "Braut" wirklich aus lauter Frauen bestehen.

Irgendwie ist das "mystisches Gedankengut" was sich rational schwer erklären lässt.

Da hab ich genau so mein Problem damit !

Liebe Grüße, Gerlinde

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sorry, das ist einfach dummes zeug. es gibt durchaus auch den seminaristen mit vollbart usw.

 

Ja, aber das ist eine eher seltene Ausnahme. Meist ist er der von mir beschriebene Typus (das runde Gesicht hatte ich noch als Merkmal vergessen)

 

http://legrc.org/regnum_db/imagenes_db/testimonies/1.jpg

 

Mit 70 sehen die meist immer noch so aus.

 

 

 

Was den Bart angeht: war der vor dem Konzil überhaupt erlaubt? Ich erinnere mich da mal etwas gehört zu haben, dass das Barttragen zumindest nur in manchen Orden geduldet wurde. (Das kann aber auch nur eine Volksmeinung gewesen sein).

Soweit ich weiß, durften Weltpriester früher keinen Bart tragen (und folglich auch Stiftsherren und verwandte Orden, z. B. Prämonstratenser). Das scheint aber erstens eine mittelalterliche Regel gewesen zu sein (viele Kirchenväter kenne ich nur mit Bart), und zweitens war sie vielleicht auch nicht besonders streng (neulich habe ich auch ein Bild eines Renaissancepapstes mit Vollbart gesehen, aber manchmal waren die ja auch Ordensleute).

 

Bei manchen Orden, offenbar vorzugsweise den monastischen (also Benediktinern und deren Abkömmlingen) scheint es dagegen Pflicht gewesen zu sein, einen Bart zu tragen. Zumindest kenne ich noch aus dem vorletzten Jahrhundert Photos von Benediktinern, die eigentlich keinen ausreichenden Bartwuchs hatten, aber trotzdem einen trugen.

 

Aber vielleicht war ja alles auch ganz anders. :angry:

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.....nicht mal die Vorsteher tragen Soutane...

 

Vielleicht trauen sie sich nicht öffentlich und tragen sie drunter?

 

Das wird dann aber unter der Hose und dem hemd etwas eng....also ich wollte so nicht rumlaufen, da fühlt man sich ja wie wenn man nach dem Baden den Bademantel vergist auszuziehen und sich schon anzieht.

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sorry, das ist einfach dummes zeug. es gibt durchaus auch den seminaristen mit vollbart usw.

 

Ja, aber das ist eine eher seltene Ausnahme. Meist ist er der von mir beschriebene Typus (das runde Gesicht hatte ich noch als Merkmal vergessen)

 

http://legrc.org/regnum_db/imagenes_db/testimonies/1.jpg

 

Mit 70 sehen die meist immer noch so aus.

 

 

 

Was den Bart angeht: war der vor dem Konzil überhaupt erlaubt? Ich erinnere mich da mal etwas gehört zu haben, dass das Barttragen zumindest nur in manchen Orden geduldet wurde. (Das kann aber auch nur eine Volksmeinung gewesen sein).

Soweit ich weiß, durften Weltpriester früher keinen Bart tragen (und folglich auch Stiftsherren und verwandte Orden, z. B. Prämonstratenser). Das scheint aber erstens eine mittelalterliche Regel gewesen zu sein (viele Kirchenväter kenne ich nur mit Bart), und zweitens war sie vielleicht auch nicht besonders streng (neulich habe ich auch ein Bild eines Renaissancepapstes mit Vollbart gesehen, aber manchmal waren die ja auch Ordensleute).

 

Bei manchen Orden, offenbar vorzugsweise den monastischen (also Benediktinern und deren Abkömmlingen) scheint es dagegen Pflicht gewesen zu sein, einen Bart zu tragen. Zumindest kenne ich noch aus dem vorletzten Jahrhundert Photos von Benediktinern, die eigentlich keinen ausreichenden Bartwuchs hatten, aber trotzdem einen trugen.

 

Aber vielleicht war ja alles auch ganz anders. :D

 

 

 

Ich kannte in meiner Jugend nur Bärte bei den Kapuzinern. Aber hier hat sich mal wieder eine Diskussion entwickelt, die mit dem eigentlichen Thema null zu tun hat. :angry:

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sorry, das ist einfach dummes zeug. es gibt durchaus auch den seminaristen mit vollbart usw.

 

Ja, aber das ist eine eher seltene Ausnahme. Meist ist er der von mir beschriebene Typus (das runde Gesicht hatte ich noch als Merkmal vergessen)

 

http://legrc.org/regnum_db/imagenes_db/testimonies/1.jpg

 

Mit 70 sehen die meist immer noch so aus.

 

 

 

Was den Bart angeht: war der vor dem Konzil überhaupt erlaubt? Ich erinnere mich da mal etwas gehört zu haben, dass das Barttragen zumindest nur in manchen Orden geduldet wurde. (Das kann aber auch nur eine Volksmeinung gewesen sein).

Soweit ich weiß, durften Weltpriester früher keinen Bart tragen (und folglich auch Stiftsherren und verwandte Orden, z. B. Prämonstratenser). Das scheint aber erstens eine mittelalterliche Regel gewesen zu sein (viele Kirchenväter kenne ich nur mit Bart), und zweitens war sie vielleicht auch nicht besonders streng (neulich habe ich auch ein Bild eines Renaissancepapstes mit Vollbart gesehen, aber manchmal waren die ja auch Ordensleute).

 

Bei manchen Orden, offenbar vorzugsweise den monastischen (also Benediktinern und deren Abkömmlingen) scheint es dagegen Pflicht gewesen zu sein, einen Bart zu tragen. Zumindest kenne ich noch aus dem vorletzten Jahrhundert Photos von Benediktinern, die eigentlich keinen ausreichenden Bartwuchs hatten, aber trotzdem einen trugen.

 

Aber vielleicht war ja alles auch ganz anders. :angry:

 

Hatte nicht paulus den Bart irgendwo als naturwidrig verurteilt?

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sorry, das ist einfach dummes zeug. es gibt durchaus auch den seminaristen mit vollbart usw.

 

Ja, aber das ist eine eher seltene Ausnahme. Meist ist er der von mir beschriebene Typus (das runde Gesicht hatte ich noch als Merkmal vergessen)

 

http://legrc.org/regnum_db/imagenes_db/testimonies/1.jpg

 

Mit 70 sehen die meist immer noch so aus.

 

 

 

Was den Bart angeht: war der vor dem Konzil überhaupt erlaubt? Ich erinnere mich da mal etwas gehört zu haben, dass das Barttragen zumindest nur in manchen Orden geduldet wurde. (Das kann aber auch nur eine Volksmeinung gewesen sein).

Soweit ich weiß, durften Weltpriester früher keinen Bart tragen (und folglich auch Stiftsherren und verwandte Orden, z. B. Prämonstratenser). Das scheint aber erstens eine mittelalterliche Regel gewesen zu sein (viele Kirchenväter kenne ich nur mit Bart), und zweitens war sie vielleicht auch nicht besonders streng (neulich habe ich auch ein Bild eines Renaissancepapstes mit Vollbart gesehen, aber manchmal waren die ja auch Ordensleute).

 

Bei manchen Orden, offenbar vorzugsweise den monastischen (also Benediktinern und deren Abkömmlingen) scheint es dagegen Pflicht gewesen zu sein, einen Bart zu tragen. Zumindest kenne ich noch aus dem vorletzten Jahrhundert Photos von Benediktinern, die eigentlich keinen ausreichenden Bartwuchs hatten, aber trotzdem einen trugen.

 

Aber vielleicht war ja alles auch ganz anders. :)

 

Hatte nicht paulus den Bart irgendwo als naturwidrig verurteilt?

 

Bei Frauen? (Threadthema!!!!!) :angry::D;)

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sorry, das ist einfach dummes zeug. es gibt durchaus auch den seminaristen mit vollbart usw.

 

Ja, aber das ist eine eher seltene Ausnahme. Meist ist er der von mir beschriebene Typus (das runde Gesicht hatte ich noch als Merkmal vergessen)

 

http://legrc.org/regnum_db/imagenes_db/testimonies/1.jpg

 

Mit 70 sehen die meist immer noch so aus.

 

 

 

Was den Bart angeht: war der vor dem Konzil überhaupt erlaubt? Ich erinnere mich da mal etwas gehört zu haben, dass das Barttragen zumindest nur in manchen Orden geduldet wurde. (Das kann aber auch nur eine Volksmeinung gewesen sein).

Soweit ich weiß, durften Weltpriester früher keinen Bart tragen (und folglich auch Stiftsherren und verwandte Orden, z. B. Prämonstratenser). Das scheint aber erstens eine mittelalterliche Regel gewesen zu sein (viele Kirchenväter kenne ich nur mit Bart), und zweitens war sie vielleicht auch nicht besonders streng (neulich habe ich auch ein Bild eines Renaissancepapstes mit Vollbart gesehen, aber manchmal waren die ja auch Ordensleute).

 

Bei manchen Orden, offenbar vorzugsweise den monastischen (also Benediktinern und deren Abkömmlingen) scheint es dagegen Pflicht gewesen zu sein, einen Bart zu tragen. Zumindest kenne ich noch aus dem vorletzten Jahrhundert Photos von Benediktinern, die eigentlich keinen ausreichenden Bartwuchs hatten, aber trotzdem einen trugen.

 

Aber vielleicht war ja alles auch ganz anders. :)

 

Hatte nicht paulus den Bart irgendwo als naturwidrig verurteilt?

 

Bei Frauen? (Threadthema!!!!!) :angry::D;)

 

Ach, Elima, es geht doch sowieso im Grunde schon seit Ewigkeiten nurmehr darum, warum Männer als Priester geeignet sind... die Frauen sind ohnehin bereits abgeschrieben.

Und wieder mal dümpelt ein Thread über die Frau in der Kirche vor sich hin.

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Ach, Elima, es geht doch sowieso im Grunde schon seit Ewigkeiten nurmehr darum, warum Männer als Priester geeignet sind... die Frauen sind ohnehin bereits abgeschrieben.

Und wieder mal dümpelt ein Thread über die Frau in der Kirche vor sich hin.

Ich sach nur: Besitzstandswahrung gepaart mit überheblicher Arroganz, als Mann besser zu sein. Das ist der Grund, warum Frauen keine Priester werden dürfen.

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sorry, das ist einfach dummes zeug. es gibt durchaus auch den seminaristen mit vollbart usw.

 

Ja, aber das ist eine eher seltene Ausnahme. Meist ist er der von mir beschriebene Typus (das runde Gesicht hatte ich noch als Merkmal vergessen)

 

http://legrc.org/regnum_db/imagenes_db/testimonies/1.jpg

 

Mit 70 sehen die meist immer noch so aus.

 

 

Was den Bart angeht: war der vor dem Konzil überhaupt erlaubt? Ich erinnere mich da mal etwas gehört zu haben, dass das Barttragen zumindest nur in manchen Orden geduldet wurde. (Das kann aber auch nur eine Volksmeinung gewesen sein).

Soweit ich weiß, durften Weltpriester früher keinen Bart tragen (und folglich auch Stiftsherren und verwandte Orden, z. B. Prämonstratenser). Das scheint aber erstens eine mittelalterliche Regel gewesen zu sein (viele Kirchenväter kenne ich nur mit Bart), und zweitens war sie vielleicht auch nicht besonders streng (neulich habe ich auch ein Bild eines Renaissancepapstes mit Vollbart gesehen, aber manchmal waren die ja auch Ordensleute).

 

Bei manchen Orden, offenbar vorzugsweise den monastischen (also Benediktinern und deren Abkömmlingen) scheint es dagegen Pflicht gewesen zu sein, einen Bart zu tragen. Zumindest kenne ich noch aus dem vorletzten Jahrhundert Photos von Benediktinern, die eigentlich keinen ausreichenden Bartwuchs hatten, aber trotzdem einen trugen.

 

Aber vielleicht war ja alles auch ganz anders. :evil:

 

Hatte nicht paulus den Bart irgendwo als naturwidrig verurteilt?

 

Bei Frauen? (Threadthema!!!!!) :angry::D;)

Warum muß ich jetzt an die Steinigungsszene aus "Das Leben des Brian" denken?

:):):)

bearbeitet von Platona
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Ach, Elima, es geht doch sowieso im Grunde schon seit Ewigkeiten nurmehr darum, warum Männer als Priester geeignet sind... die Frauen sind ohnehin bereits abgeschrieben.

Und wieder mal dümpelt ein Thread über die Frau in der Kirche vor sich hin.

Ich sach nur: Besitzstandswahrung gepaart mit überheblicher Arroganz, als Mann besser zu sein. Das ist der Grund, warum Frauen keine Priester werden dürfen.

 

:angry:

 

Wie er das wieder auf den Punkt gebracht hat....

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Wenn ich mich auf die Braut-Bräutigam-Symbolik einlasse, müßte ich in Folge als "Braut" auch ausschließlich Frauen zulassen, denn Männer können ja realsymbolisch nun einmal keine Braut darstellen. Daraus folgt, daß in jeder Eucharistiefeier Männer als Mitfeiernde ausgeschlossen sind. Dies gilt dann verschärft für männliche Ordensgemeinschaften, deren Mitglieder Priester sind, da aufgrund der Realsymbolik (nur Bräutigame präsent) die dialogische Struktur der Feier verunmöglicht wird.

Na, dann mal viel Vergnügen mit diesem Ansatz :D

Wieso? Der Priester ist dann eben der Bräutigam Christi. Nur müssen wir in Folge dessen das Thema Homoehe noch einmal aufarbeiten.... :angry:

Da der Priester als Abbild Christi Christus repräsentiert kann er wohl schlecht der Bräutigam Christi sein, er ist m.E. wie Christus als Bräutigam der Kirche zu sehen.

Ich finde den Vergleich der Braut - Bräutigam- Symbolik in Bezug auf "Christus - Kirche" (Priester- Kirche) auf das Geschlecht auszudehnen nicht notwendig, weil die wechselseitige Bezogenheit von "Christus - Kirche" eigentlich nichts mit dem Geschlecht zu tun .

Irgendwo hat auch Thomas von Aquin einmal gesagt, dass in metaphorischen Redeweisen sich die Ähnlichkeit nicht auf alles bezieht. Warum man wegen der Sakramentalität eine Realsymbolik daraus macht, verstehe ich nicht ganz.

Liebe Grüße, Gerlinde

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Ach, Elima, es geht doch sowieso im Grunde schon seit Ewigkeiten nurmehr darum, warum Männer als Priester geeignet sind... die Frauen sind ohnehin bereits abgeschrieben.

Und wieder mal dümpelt ein Thread über die Frau in der Kirche vor sich hin.

Ich sach nur: Besitzstandswahrung gepaart mit überheblicher Arroganz, als Mann besser zu sein. Das ist der Grund, warum Frauen keine Priester werden dürfen.

 

:angry:

 

Wie er das wieder auf den Punkt gebracht hat....

 

Dazu ein Satz:

"Was hat Gott sich nur gedacht, als er den Mann geschaffen hat? Wahrscheinlich nichts. Er ist ja auch einer."

Alfred Komarek: Die Schattenuhr S 29.

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Ach, Elima, es geht doch sowieso im Grunde schon seit Ewigkeiten nurmehr darum, warum Männer als Priester geeignet sind... die Frauen sind ohnehin bereits abgeschrieben.

Und wieder mal dümpelt ein Thread über die Frau in der Kirche vor sich hin.

Ich sach nur: Besitzstandswahrung gepaart mit überheblicher Arroganz, als Mann besser zu sein. Das ist der Grund, warum Frauen keine Priester werden dürfen.

 

:angry:

 

Wie er das wieder auf den Punkt gebracht hat....

 

Dazu ein Satz:

"Was hat Gott sich nur gedacht, als er den Mann geschaffen hat? Wahrscheinlich nichts. Er ist ja auch einer."

Alfred Komarek: Die Schattenuhr S 29.

Lieber Wolfgang,

"ein" schöpfungstheologischer Sinn des "Mannes" liegt sicher in dem "wachset und mehret euch", in dem m. E. die gegenseitige Bezogenheit des Mannes auf die Frau in gegenseitiger Liebe zum Ausdruck kommt.

Deinen angegebenen Text kenne ich leider nicht und kann deshalb nicht darauf eingehen.

Liebe Grüße und einen erholsamen Sonntag, Gerlinde

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Ach, Elima, es geht doch sowieso im Grunde schon seit Ewigkeiten nurmehr darum, warum Männer als Priester geeignet sind... die Frauen sind ohnehin bereits abgeschrieben.

Und wieder mal dümpelt ein Thread über die Frau in der Kirche vor sich hin.

Ich sach nur: Besitzstandswahrung gepaart mit überheblicher Arroganz, als Mann besser zu sein. Das ist der Grund, warum Frauen keine Priester werden dürfen.

 

:angry:

 

Wie er das wieder auf den Punkt gebracht hat....

 

Dazu ein Satz:

"Was hat Gott sich nur gedacht, als er den Mann geschaffen hat? Wahrscheinlich nichts. Er ist ja auch einer."

Alfred Komarek: Die Schattenuhr S 29.

Lieber Wolfgang,

"ein" schöpfungstheologischer Sinn des "Mannes" liegt sicher in dem "wachset und mehret euch", in dem m. E. die gegenseitige Bezogenheit des Mannes auf die Frau in gegenseitiger Liebe zum Ausdruck kommt.

Deinen angegebenen Text kenne ich leider nicht und kann deshalb nicht darauf eingehen.

Liebe Grüße und einen erholsamen Sonntag, Gerlinde

Guten Morgen liebe Gerlinde,

 

es ist ein Roman, in dem dieser Satz von einer vom Leben tief enttäuschten Frau gesprochen wird........nichts Theologisches sondern offenbar deren Alltagserfahrung.

 

Gesegneten Sonntag auch Dir und liGrü

 

Wolfgang

bearbeitet von wolfgang E.
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