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Stuhl, Schrank, Zelle, Zimmer ...


Flo77

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Hallo Zusammen,

 

ich habe mittlerweile Beichten in regelrechten Beichtschränken in denen gerademal eine Kniebank untergebracht war, Beichtzellen (recht groß, beleuchtet, mit Sitzgelegenheit und Blumengesteck) sowie in Beichtzimmern gehabt.

 

Das einzige, was ich noch nicht "ausprobiert" habe sind solches offenes Modell.

 

Ein ähnliches steht noch bei uns in der Mutterkirche, ich weiß aber nicht, ob das noch benutzt wird.

 

Meine Erstbeichte hatte ich einem Beichtschrank - aber ich weiß nicht, ob mir als Vater nicht lieber wäre, wenn meine Kinder ihre Erstbeichte an einem offenen Beichtstuhl ablegen, den man aus angemessener Entfernung noch mit einsehen kann.

 

Eure Erfahrungen?

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Hallo Zusammen,

 

ich habe mittlerweile Beichten in regelrechten Beichtschränken in denen gerademal eine Kniebank untergebracht war, Beichtzellen (recht groß, beleuchtet, mit Sitzgelegenheit und Blumengesteck) sowie in Beichtzimmern gehabt.

 

Das einzige, was ich noch nicht "ausprobiert" habe sind solches offenes Modell.

 

Ein ähnliches steht noch bei uns in der Mutterkirche, ich weiß aber nicht, ob das noch benutzt wird.

 

Meine Erstbeichte hatte ich einem Beichtschrank - aber ich weiß nicht, ob mir als Vater nicht lieber wäre, wenn meine Kinder ihre Erstbeichte an einem offenen Beichtstuhl ablegen, den man aus angemessener Entfernung noch mit einsehen kann.

 

Eure Erfahrungen?

 

Das abgebildete Modell erinnert mich an die Beichtstühle in der Kirche meiner Kinder- und Jugendzeit (waren nur -neoromanische Kirche!- etwas schlichter). Wir wurden von Anfang an ermahnt, einen Abstand zu halten, der das Lauschen verhindern konnte. Später waren -glaube ich- Vorhänge dran. Ob und wo noch solche "offenen Modelle" benützt werden, weiß ich auch nicht.

 

Ich bevorzuge eine "Beichtkammer" mit Tageslicht.

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Ich bevorzuge die offene Natur - einen Spaziergang z.B.

 

Wieso möchtest du deine Kinder bei ihrer Erstbeichte beobachten?

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Wieso möchtest du deine Kinder bei ihrer Erstbeichte beobachten?
Ungutes Gefühl, nicht-loslassen-können, sowas in der Art.

 

Vermute ich.

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Also ich mag solche Schränke überhaupt nicht, und solche Gitter zwischen dem Beichvater und mir kann ich auch nicht ab, da fühlt man sich ja wie ein Schwerverbrecher. Also wenn ich Beichte tu ich dies in einem Beichtzimmer (unserer Sakristei), in der Kirchenbank oder auch mal beim Priester zuhause. Mir ist die Atmosphäre sehr wichtig, also knien bei der Beichte will ich absolut nicht ich will schon auf gleicher Blickhöhe sein mit dem Priester, die Atmosphäre sollte locker sein, aber den gebührenden Ernst haben.

Beim WJT in Köln habe ich in einer Kirche gebeichtet und zwar mitten in der Kirche zwischen hunderten anderen Jugendlichen und das war absolut kein Problem für mich, auch wenn andere hätten lauschen können.

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Also ich mag solche Schränke überhaupt nicht, und solche Gitter zwischen dem Beichvater und mir kann ich auch nicht ab, da fühlt man sich ja wie ein Schwerverbrecher. Also wenn ich Beichte tu ich dies in einem Beichtzimmer (unserer Sakristei), in der Kirchenbank oder auch mal beim Priester zuhause. Mir ist die Atmosphäre sehr wichtig, also knien bei der Beichte will ich absolut nicht ich will schon auf gleicher Blickhöhe sein mit dem Priester, die Atmosphäre sollte locker sein, aber den gebührenden Ernst haben.
Ich möchte eher soviel Distanz wie möglich zwischen mir und dem Beichtvater (was daran liegen kann, daß ich im mom. keinen einzigen in Reichweite habe, bei dem Beichten funktioniert).

 

Geschlossene Gitter sind da das mindeste (in unseren hiesigen Beichtzellen kann man sie auch öffnen, was mir pers. höchst unangenehm ist).

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Meine Erstbeichte war in nem Beichtzimmer, alternative wäre ein Spaziergang gewesen, aber grundsätzlich bevorzuge ich nen klassischen Beichtstuhl mit Vorhängen oder von mir aus auch ganz zu. Einsehbar würd ich nicht wollen, was mich nur tierisch nervt sind die Leute, die auf die Beichte warten und sich genau vor den Beichtstuhl setzen. Wenn die Kirche ansonsten leer ist, hört man selbst, wenn man nicht gezielt lauscht, auch in der Nähe des Mittelgangs noch genug, wenn man direkt davor sitzt, kann man auch gleich ne Gruppenbeichte veranstalten. Die fehlende Sensibilität vieler Leute ist wirklich erschreckend. Auch das oft schon Vorbereitungen für später laufen stört. Ich kann mich nicht konzentrieren, wenn ständig was raschelt, scheppert oder ein Lied kurz angespielt wird.

 

Bei meiner Beichtzimmererfahrung saßen wir aber auch eher nebeneinander, direkt anschauen hätte ich nicht gewollt.

 

Ich kann Flo verstehen, wenn er bei den ersten Beichten seine Kinder noch sehen können will. Und wenn er genug Abstand hält, und sich vielleicht so setzt, daß seine Kinder ihn nicht sehen, außer sie drehen sich um, haben die auch genug Freiraum- aber auch die Sicherheit, daß ihr Papa da ist, und sie in dieser Situation nicht alleine da sind.

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Also ich mag solche Schränke überhaupt nicht, und solche Gitter zwischen dem Beichvater und mir kann ich auch nicht ab, da fühlt man sich ja wie ein Schwerverbrecher. Also wenn ich Beichte tu ich dies in einem Beichtzimmer (unserer Sakristei), in der Kirchenbank oder auch mal beim Priester zuhause. Mir ist die Atmosphäre sehr wichtig, also knien bei der Beichte will ich absolut nicht ich will schon auf gleicher Blickhöhe sein mit dem Priester, die Atmosphäre sollte locker sein, aber den gebührenden Ernst haben.

Ich möchte eher soviel Distanz wie möglich zwischen mir und dem Beichtvater (was daran liegen kann, daß ich im mom. keinen einzigen in Reichweite habe, bei dem Beichten funktioniert).

 

Geschlossene Gitter sind da das mindeste (in unseren hiesigen Beichtzellen kann man sie auch öffnen, was mir pers. höchst unangenehm ist).

 

 

 

Das Beichtzimmer schließt ja das Gitter nicht aus. Man kann knien, der Priester sitzt auf der anderen Seite des Gitters (um "vor" oder "hinter" zu vermeiden :angry: ) oder man kann dem Beichtvater gegenüber an einem Tisch sitzen, wie man will. Ich bevorzuge auch Variante 1, aber das Tageslicht empfinde ich schon als sehr angenehm.

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Also ich mag solche Schränke überhaupt nicht, und solche Gitter zwischen dem Beichvater und mir kann ich auch nicht ab, da fühlt man sich ja wie ein Schwerverbrecher. Also wenn ich Beichte tu ich dies in einem Beichtzimmer (unserer Sakristei), in der Kirchenbank oder auch mal beim Priester zuhause. Mir ist die Atmosphäre sehr wichtig, also knien bei der Beichte will ich absolut nicht ich will schon auf gleicher Blickhöhe sein mit dem Priester, die Atmosphäre sollte locker sein, aber den gebührenden Ernst haben.

Ich möchte eher soviel Distanz wie möglich zwischen mir und dem Beichtvater (was daran liegen kann, daß ich im mom. keinen einzigen in Reichweite habe, bei dem Beichten funktioniert).

 

Geschlossene Gitter sind da das mindeste (in unseren hiesigen Beichtzellen kann man sie auch öffnen, was mir pers. höchst unangenehm ist).

 

Also mir ist es höchst unangenehm wenn das Gitter zu ist, also wenn unser Pfarrer im Beichstuhl sitzt und ich möchte beichten, dann gehe ich kurz rein und bitte ihn dann raus vor den Beichstuhl in die Kirchenbank, wenn er mich sieht kommt er schon von alleine raus.

 

Ich glaube eh, dass die Beichtstühle "aussterben" werden, gerade in der Kultur des Beichtens vollzieht sich ein Wandel, die Beichtenden, also die wenigen, die noch beichten wünschen eher die offene Atmosphäre, lediglich die älteren Generationen bevorzugt noch den Beichtstuhl, wenn diese Generationen heimgerufen wurden, dann wird der Beichtstuhl wohl überflüssig.

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Ich kann Flo verstehen, wenn er bei den ersten Beichten seine Kinder noch sehen können will. Und wenn er genug Abstand hält, und sich vielleicht so setzt, daß seine Kinder ihn nicht sehen, außer sie drehen sich um, haben die auch genug Freiraum- aber auch die Sicherheit, daß ihr Papa da ist, und sie in dieser Situation nicht alleine da sind.
Mal davon ab, daß ich die Gelegenheit nutzen wollen würde um selbst auch zur Beichte zu gehen.

 

Von den räumlichen Gegebenheiten wäre es auch kein Problem sich entsprechend zu platzieren.

 

Ich weiß nicht ob ich meine Kinder freiwillig allein in ein Beichtzimmer lassen würde. :angry:

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Hallo Zusammen,

 

ich habe mittlerweile Beichten in regelrechten Beichtschränken in denen gerademal eine Kniebank untergebracht war, Beichtzellen (recht groß, beleuchtet, mit Sitzgelegenheit und Blumengesteck) sowie in Beichtzimmern gehabt.

 

Das einzige, was ich noch nicht "ausprobiert" habe sind solches offenes Modell.

 

Ein ähnliches steht noch bei uns in der Mutterkirche, ich weiß aber nicht, ob das noch benutzt wird.

 

Meine Erstbeichte hatte ich einem Beichtschrank - aber ich weiß nicht, ob mir als Vater nicht lieber wäre, wenn meine Kinder ihre Erstbeichte an einem offenen Beichtstuhl ablegen, den man aus angemessener Entfernung noch mit einsehen kann.

 

Eure Erfahrungen?

Seit ich mit 12 Jahren von einer Nonne im Krankenhaus zur Beichte gezwungen wurde, habe ich keines der katholischen Beichtmöbel mehr von innen gesehen. Ich beichte lieber bei meinem Therapeuten :angry::D
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Ich glaube eh, dass die Beichtstühle "aussterben" werden, gerade in der Kultur des Beichtens vollzieht sich ein Wandel
Nach meinem Eindruck nicht zum Besseren.
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Also ich mag solche Schränke überhaupt nicht, und solche Gitter zwischen dem Beichvater und mir kann ich auch nicht ab, da fühlt man sich ja wie ein Schwerverbrecher.

Auf den Seiten der Altkatholiken wird ja ein nicht ruhmvoller Grund für die Gitter aufgeführt. Ob diese Begründung tatsächlich richtig ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht hat ja jemand weitere Infos.

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zumal diese Beichtstühle damals entstanden sind,

um sexuelle Übergriffe von "Beichtvätern" zu verhindern.

 

 

Aber Merkwürdig ist das schon.

gruss

peter

Edited by pmn
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Ich finde auch das Beichten in Taizé mitten in der vollen Kirche am Ende des Abendgebets sehr schön. Zuerst mache ich über die ganze Woche hinweg bei jedem Mittagsgebet einen Teil der Gewissenserforschung. Am Freitag ist dann Beichte angesagt mit anschließendem Gebet vor dem Kreuz.

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Ich glaube eh, dass die Beichtstühle "aussterben" werden, gerade in der Kultur des Beichtens vollzieht sich ein Wandel, die Beichtenden, also die wenigen, die noch beichten wünschen eher die offene Atmosphäre, lediglich die älteren Generationen bevorzugt noch den Beichtstuhl, wenn diese Generationen heimgerufen wurden, dann wird der Beichtstuhl wohl überflüssig.

 

Schätzelchen, ich bin 24. Und ich bevorzuge Beichtstühle. Und ich gedenke auch noch etliche Jahrzehnte zu leben.

 

Ältere Generation. Pfft. :angry:

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zumal diese Beichtstühle damals entstanden sind,

um sexuelle Übergriffe von "Beichtvätern" zu verhindern.

 

 

Aber Merkwürdig ist das schon.

gruss

peter

 

Ist ja auch eine altkatholische Seite..... :angry:

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Ich glaube eh, dass die Beichtstühle "aussterben" werden, gerade in der Kultur des Beichtens vollzieht sich ein Wandel, die Beichtenden, also die wenigen, die noch beichten wünschen eher die offene Atmosphäre, lediglich die älteren Generationen bevorzugt noch den Beichtstuhl, wenn diese Generationen heimgerufen wurden, dann wird der Beichtstuhl wohl überflüssig.

 

Schätzelchen, ich bin 24. Und ich bevorzuge Beichtstühle. Und ich gedenke auch noch etliche Jahrzehnte zu leben.

 

Ältere Generation. Pfft. :angry:

 

Ok Schätzchen, aber ich glaube in unserem Alter gibt es nur sehr wenige Menschen die einen Beichstuhl bevorzugen.

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nehh, leider...

diese Begründung habe ich bei vielen Führungen in katholischen Kirchen auch gehört.

 

 

 

Vielleicht ist es ja auch nur eine Möglichkeit,

das das privat gesprochene Wort zum Priester im Beichtschrank nicht von Allen gehört werden kann.

Edited by pmn
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zumal diese Beichtstühle damals entstanden sind, um sexuelle Übergriffe von "Beichtvätern" zu verhindern.

 

Aber Merkwürdig ist das schon.

Ist ja auch eine altkatholische Seite..... :angry:
Ist in diesem Posting irgendwo der Hauch eines Arguments versteckt???
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Ich bevorzuge auch das Beichtgespräch in einem Beicht/Besprechungsraum oder beim Priester zu Hause. Mir ist auch wichtig, dass ich diesen Priester kenne und er mich ein bisschen kennt. Nachdem ich einmal eine sehr schlechte Erfahrung mit einem fremden Pater gemacht habe, an der ich noch lange zu knacken hatte, schaue ich mir die Priester, bei denen ich beichten werde vorher sehr genau an.

 

Meine 3 Kinder habe ich bei ihren Erstbeichten auch begleitet, soll heißen, ich blieb in der Kirche und konnte vor und nach der Beichte mit ihnen sprechen. Sie waren alle sehr aufgeregt und wollten auch dass ich bei ihnen bleibe, natürlich nicht in Hörweite.

 

Meine eigene Erstbeichte fand in unserer Kirche hinterm Altar statt. Dort waren 2 Stühle bereit gestellt und während der Rest der Gruppe in den Bänken saß, ging einer nach dem anderen nach oben in den Altarraum. Für mich war das ganz okay, nur wusste ich dann später nicht, wie das Beichten in einem richtigen Beichtstuhl geht und bin so jahrzehntelang nicht beichten gewesen, bis ich die Form der Beichtgesprächs für mich entdeckte.

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Franciscus non papa
Wieso möchtest du deine Kinder bei ihrer Erstbeichte beobachten?
Ungutes Gefühl, nicht-loslassen-können, sowas in der Art.

 

Vermute ich.

 

 

daran solltest du mal arbeiten, im interesse deiner kinder.

 

(ich hab selbst zwei und die sind mir dankbar für das loslassen können, dass sie immer wieder erlebt haben.)

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Ich glaube eh, dass die Beichtstühle "aussterben" werden, gerade in der Kultur des Beichtens vollzieht sich ein Wandel, die Beichtenden, also die wenigen, die noch beichten wünschen eher die offene Atmosphäre, lediglich die älteren Generationen bevorzugt noch den Beichtstuhl, wenn diese Generationen heimgerufen wurden, dann wird der Beichtstuhl wohl überflüssig.

 

Schätzelchen, ich bin 24. Und ich bevorzuge Beichtstühle. Und ich gedenke auch noch etliche Jahrzehnte zu leben.

 

Ältere Generation. Pfft. :angry:

 

Ok Schätzchen, aber ich glaube in unserem Alter gibt es nur sehr wenige Menschen die einen Beichstuhl bevorzugen.

 

Mmh. Müssten wir mal ne repräsentative Umfrage zu machen ;-) Hab schon den Eindruck, daß viele das vorziehen. Gegen die Beichten wie beim WJT hab ich auch nix, aber gerade bei nem Priester, den ich nicht kenne, bin ich lieber im Beichtstuhl. Nicht wegen irgendwelcher Übergriffe, sondern weil da n bißchen Distanz ist. Und die finde ich wichtig. Beim Arzt zieht man sich ja auch hinter nem Sichtschutz um, obwohl der einen gleich unbekleidet sieht- das schafft auch Distanz. Komisches Beispiel, aber ich finde, es trifft irgendwo den Kern. Touch-me-Flo, wir können das ja mal als langfristig angelegtes Forschungsprojekt verfolgen, wie das mit der jungen Generation und den Beichtstühlen aussieht....

 

Das Schätzelchen war übrigens ironisch, aber nicht böse gemeint...hoffe das ist klar. Schönen Tag noch, muß jetzt-nein, nicht zur Beichte. Zur Arbeit.

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Ich habe seit über 40 Jahren keinen Beichtstuhl mehr betreten. Mein Beichtort ist das Wohnzimmer meines langjährigen Freundes und geistlichen Begleiters.

 

Für mich ergibt die Beichte überhaupt nur unter dem Aspekt des Vetrauensverhältnisses und der Begleitung einen Sinn.

 

Ich würde niemals einem wildfremden Menschen in einem häufig miefigen Holzkasten meine Sünden ins Ohr flüstern.

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