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Schweizer Katholiken sind anderst,oder das schweizerische Gotteslob


Rotgold

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Und warum kann die Schweiz das dann nicht auch? :lol:

 

Wieso sollte sie?

 

Wieso nicht?

 

Hast du irgendein Problem mit der Schweiz?

 

Nein.

 

 

Hast DU irgendein Problem mit der Schweiz?

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Wenn du die letzten Jahre des alten Gesangbuchs, das Gotteslob und jetzt das neue Liederbuch erlebst, musst du nicht älter als 33 sein.
Was ist "das neue Liederbuch"? Hab ich was verschlafen?
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Wieso nicht?

 

Weil auch die Diözesen Rom, Stockholm, Paris und Madrid das Gotteslob nicht verwenden.

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Was ist "das neue Liederbuch"? Hab ich was verschlafen?

Ja, das Threadthema.

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Franciscus non papa
Wenn du die letzten Jahre des alten Gesangbuchs, das Gotteslob und jetzt das neue Liederbuch erlebst, musst du nicht älter als 33 sein.
Was ist "das neue Liederbuch"? Hab ich was verschlafen?

 

 

das neue gotteslob wird es erst in ein paar jahren geben, nur in diesem thread geistert es schon leibhaftig herum....

 

du bekommst hier sozusagen einen blick in die zukunft, so ne art privatoffenbarung.

 

als knie dich nun brav mal hin und lausche andächtig. :lol:

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Wieso nicht?

 

Weil auch die Diözesen Rom, Stockholm, Paris und Madrid das Gotteslob nicht verwenden.

 

 

Aha. :unsure:

 

Sind die ebenso deutsch-sprachig wie der alemannische Teil der Schweiz? :lol:

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Aha. :unsure:

 

Sind die ebenso deutsch-sprachig wie der alemannische Teil der Schweiz? :lol:

 

Nein, was hat das mit dem Gotteslob zu tun? Die Schweiz ist nun mal ein dreisprachiges Land und hat andere Bedürfnisse als Deutschland und Österreich. Da bedarf es eben auch eines eigenen Gesangbuches, dass dieser Mehrsprachigkeit Rechnung trägt.

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Aha. :wub:

 

Sind die ebenso deutsch-sprachig wie der alemannische Teil der Schweiz? :lol:

 

Nein, was hat das mit dem Gotteslob zu tun?

[...]

Belgien und Italien sind auch mehrsprachig. :unsure:

 

edit: Passage gelöscht (Björn-Mod)

bearbeitet von Björn
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Aha. :wub:

 

Sind die ebenso deutsch-sprachig wie der alemannische Teil der Schweiz? :lol:

 

Nein, was hat das mit dem Gotteslob zu tun?

[...]

Belgien und Italien sind auch mehrsprachig. :unsure:

Erkläre doch bitte mal genauer, was Dein Problem mit der Schweiz ist:

Dass die Schweiz nicht nur deutschsprachig ist?

Dass die Schweiz nicht mitarbeitet beim "Gemeinsamen Gebet- und Gesangbuch" - vulgo "Gotteslob"?

Dass Du nicht überall, wo Deutsch gesprochen wird, das "Gotteslob" verwenden kannst?

 

 

edit: Zitat angepasst (Björn-Mod)

bearbeitet von Björn
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[...]

Belgien und Italien sind auch mehrsprachig. :lol:

Ich hab den ganzen Thread gelesen und was lese ich: Du unterstellst den Schweizern erstmal irgendwelche politischen oder religiösen Motive und scheinst nicht zu kappieren, dass die Schweiz kein deutsches oder österreichisches Bundesland ist. Die Schweiz ist ein eigenständiger Staat und ihre Bischofskonferenz ist ebenso eigenständig. Warum sollte sie sich also vor dir oder sonstwem rechtfertigen, wenn sie ihr eigenes und kein ausländisches Gesangbuch nutzt. Es gibt einfach keinen vernünftigen Grund, weshalb die Schweiz das Gotteslob verwenden sollte. Es ist für die Schweiz nicht geeignet.

 

 

edit: Zitat angepasst (Björn-Mod)

bearbeitet von Björn
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Ich habe kein Problem mit der Schweiz. :unsure:

 

Ich habe eine normale sachliche Frage gestellt. :lol:

 

Schau mal hier.

 

 

edit: Zitat eines gelöschten Beitrags entfernt (Björn-Mod)

bearbeitet von Björn
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[...]

Es wurde dir mehrfach sachlich geantwortet, dass es für die Schweiz keinen vernünftigen Grund zur Einführung des neuen Gesangbuches gibt. Du selbst hast auch keinen Grund genannt, weshalb sich die Schweiz am Gotteslob-Nachfolger beteiligen sollte. Was gibt es also noch zu diskutieren?

[...]

Warum gleich so aufgeregt? Natürlich ist das Gotteslob aus Sicht der Schweizer ausländisch. Wo liegt dein Verständnisproblem?

 

 

edit: Passagen aus gelöschten Beiträgen und Reaktion darauf entfernt (Björn-Mod)

bearbeitet von Björn
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Hallo Mädels,

sieht so ein katholisches Glaubensgespräch aus???

 

Pax Domini sit semper vobiscum...

 

:lol::unsure:

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Das Schweizer Gesangbuch hat einen Anhang mit Liedern aus dem Gotteslob, so sie nicht schon im Hauptteil stehen.

Da in weiten Teilen der Schweiz bis in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts hinein das Wessenbergsche Konstanzer Gesangbuch verwendet wurde, das auch in Baden und Württemberg in Gebrauch war, dürfte sich in den Rottenburger und Freiburger Diözesanteilen des Gotteslobs so manches finden, was auch in der Schweiz gebräuchlich ist.

 

Werner

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Pax Domini sit semper vobiscum...

 

:unsure::wub:

 

Et cum spiritu tuo! :lol::D

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Das Schweizer Gesangbuch hat einen Anhang mit Liedern aus dem Gotteslob, so sie nicht schon im Hauptteil stehen.

Da in weiten Teilen der Schweiz bis in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts hinein das Wessenbergsche Konstanzer Gesangbuch verwendet wurde, das auch in Baden und Württemberg in Gebrauch war, dürfte sich in den Rottenburger und Freiburger Diözesanteilen des Gotteslobs so manches finden, was auch in der Schweiz gebräuchlich ist.

 

Werner

 

 

Eine gute sachliche Information! :lol:

 

Danke dafür! :unsure:

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Es gibt einfach keinen vernünftigen Grund, weshalb die Schweiz das Gotteslob verwenden sollte. Es ist für die Schweiz nicht geeignet.
Das würde nur zutreffen, wenn in der deutschsprachigen Schweiz wesentlich andere Lieder als in Deutschland und Österreich üblich wären, was vielleicht ja auch so ist. Die Mehrsprachigkeit ist kein Argument. Denn in einer bestimmten Kirche wird wohl auch meist nur eine Sprache benutzt, je nach Sprachraum. Die Notwendigkeit mehrsprachiger Liederbücher wird wohl nur in wenigen Pfarreien gegeben sein. Die SBK könnte sich also am neuen Gottes Lob beteiligen und dann könnten die Pfarreien, die es brauchen, auch bestellen. Das wären sicher nicht wenige, und es käme durch die Kooperation mit Deutschland und Österreich wesentlich billiger als ein Extra-Schweizerisches. Ebenso könnte man für die italienisch-sprachigen und die französichsprachigen Liederbücher mit Italien und Frankreich kooperieren.

Warum das nicht geschieht, scheint mir auch rätselhaft bzw. wohl doch in der schweizerischen Mentalität begründet zu sein.

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Hallo Mädels,

sieht so ein katholisches Glaubensgespräch aus???

 

Ich hoffe, jetzt wieder ein wenig mehr. Und wer das ändern möchte, bekommt nicht mit der Schweiz Probleme...

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Es gibt einfach keinen vernünftigen Grund, weshalb die Schweiz das Gotteslob verwenden sollte. Es ist für die Schweiz nicht geeignet.
Das würde nur zutreffen, wenn in der deutschsprachigen Schweiz wesentlich andere Lieder als in Deutschland und Österreich üblich wären, was vielleicht ja auch so ist. Die Mehrsprachigkeit ist kein Argument. Denn in einer bestimmten Kirche wird wohl auch meist nur eine Sprache benutzt, je nach Sprachraum. Die Notwendigkeit mehrsprachiger Liederbücher wird wohl nur in wenigen Pfarreien gegeben sein. Die SBK könnte sich also am neuen Gottes Lob beteiligen und dann könnten die Pfarreien, die es brauchen, auch bestellen. Das wären sicher nicht wenige, und es käme durch die Kooperation mit Deutschland und Österreich wesentlich billiger als ein Extra-Schweizerisches. Ebenso könnte man für die italienisch-sprachigen und die französichsprachigen Liederbücher mit Italien und Frankreich kooperieren.

Warum das nicht geschieht, scheint mir auch rätselhaft bzw. wohl doch in der schweizerischen Mentalität begründet zu sein.

In den italienischsprachigen Gemeinden wird übrigens das selbe Gesangbuch verwendet wie in Oberitalien.

Ich denke auch, dass es hier eher um ein Mentalitätsproblem geht. Die Schweizer haben immer etwas Angst, vom "großen Kanton" vereinnamt zu werden

 

Werner

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Es gibt einfach keinen vernünftigen Grund, weshalb die Schweiz das Gotteslob verwenden sollte. Es ist für die Schweiz nicht geeignet.

 

Das würde nur zutreffen, wenn in der deutschsprachigen Schweiz wesentlich andere Lieder als in Deutschland und Österreich üblich wären, was vielleicht ja auch so ist. Die Mehrsprachigkeit ist kein Argument. Denn in einer bestimmten Kirche wird wohl auch meist nur eine Sprache benutzt, je nach Sprachraum. Die Notwendigkeit mehrsprachiger Liederbücher wird wohl nur in wenigen Pfarreien gegeben sein. Die SBK könnte sich also am neuen Gottes Lob beteiligen und dann könnten die Pfarreien, die es brauchen, auch bestellen. Das wären sicher nicht wenige, und es käme durch die Kooperation mit Deutschland und Österreich wesentlich billiger als ein Extra-Schweizerisches. Ebenso könnte man für die italienisch-sprachigen und die französichsprachigen Liederbücher mit Italien und Frankreich kooperieren.

 

 

 

Danke für deinen sachlichen Beitrag.

 

Genauso sehe ich das auch.

 

Daher eben auch meine Frage im Eingangsposting.

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hier findet man offizielle informationen zum thema neues gotteslob.

 

Schwindeltruppe!

"Ein Gebet- und Gesangbuch begleitet erfahrungsgemäß die Menschen etwa eine Generation lang."

Das neue Gotteslob ist dann das dritte, das mich (nicht) begleitet. So alt bin ich ja auch noch nicht!

 

Schwindeltruppe? Bitte nicht ganz so forsch junge Dame

 

*seufz*

Ich soll also sanftmütig hinnehmen, dass mich ein Verein - diesmal wirklich Verein - in meinem spätjugendlichen Alter gleich zur Dreifachgeneration erklärt?

Man hat es nicht leicht mit Kirchens. :unsure:

 

Ich kann Dich so gut verstehen liebe Edith. :lol:

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Ihr habt immerhin schon zwei Gesangbücher erlebt.

 

Ich erst ein Gesangbuch und vier Päpste (was ich auch nur der hohen Päpstesterblichkeit im Sommer 1978 verdanke)!

 

Meine Frau und mein Ältester zwei Päpste und die Kleinen gerademal ein Gesangbuch und einen Papst!

bearbeitet von Flo77
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Meine Frau und und meine Kinder gerademal ein Gesangbuch und einen Papst!

Ist deine Frau erst 4 Jahr alt? Schäm dich! :lol:

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