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Ich werde als Dummerl hingestellt


harry

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Volker mag ja häufiger als nötig auf seine Qualifikation als Psychologe hinweisen. Daß er diese jedoch wie zitiert als Argument einsetzen

 

1. http://www.mykath.de/index.php?s=&show...t&p=1450218

Das muss man mir nicht erklären, vielmehr muss ich Euch erklären, dass das Auffüllen einer Botschaft im eigenen Kontext bei Unterstellung maximaler Böswilligkeit ein Indiz für eine gestörte Kommunikation ist. Ist das wirklich so schwer zu begreifen? Du hast es anscheinend immer noch nicht verstanden.

 

2. http://www.mykath.de/index.php?s=&show...t&p=1450170

Außerdem ist es falsch, dass ich keine praktischen psychologischen Erfahrungen habe. Tatsächlich ist es seit über 17 Jahren meine Aufgabe, Denken und Verhalten von Menschen, also ihre Erfahrung und ihr Handeln, in Computerprogramme zu übersetzen. Wenn man so will, extrahiere ich Expertenwissen aus Menschen, die selbst nicht einmal wissen, wie sie etwas machen, und externalisiere dieses. Aus diesem Grund gehöre ich zu den höchstbezahlten Programmierern Deutschlands - weil ich eben etwas mehr mache als nur Programme zu schreiben. Und ich habe die ganzen Jahre mich nebenbei auf dem Gebiet der Psychologie weiter gebildet.

Zudem bin ich inzwischen als ausgebildeter und zertifizierter Hypnosetherapeut tätig. Nur nebenbei, aber immerhin. Bis auf das Letzte wusstest Du das alles.

 

3. http://www.mykath.de/index.php?s=&show...t&p=1447758

Ich bin schließlich inzwischen Experte für die Behandlung von Phobien. Ich bin sogar bereit, jeden zu behandeln, der die Symptome dieser Krankheit zeigt - kostenlos.

 

 

4. http://www.mykath.de/index.php?s=&show...t&p=1418012

Als ein Experte für menschliches Gedächtnis kann ich Dir verraten, dass dies sogar bei Erwachsenen funktioniert, aber erst recht bei Kindern. Nachdem man das Feld eine Weile selbsternannten "Psychologen" überlassen hatte, wurde dann in den 90er Jahren das Ganze professionalisiert, und seitdem werden fast nur noch wissenschaftlich arbeitende Psychologen zugelassen.

 

Dies ist die Ausbeute der ersten 6 Postings, die erscheinen, wenn man in die Suchfunktion "Experte" und asl Autor "Volker" eingibt.

 

Ausreichend?

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deswegen gewinnt doch kein argument deinerseits und kein argument volkers eine zusätzliche kraft. ob ich dieses in etwas direkterer weise einsetze wie du oder es im vorfeld der argumentation einsetze wie volker, tut wenig zur sache.

Naja, doch, aber eben mit Vorsicht.

 

Ich frage beim Thema Kindererziehung auch keinen Kinderlosen, der nicht zufällig mit Kindern arbeitet, und beim Thema Rauchentwöhnung frage ich auch keinen Kettenraucher. Ich werde auch niemandem was über ein Vollzeit-Berufsleben erzählen können.

 

Und einen Guido Westerwelle würde ich auch nicht fragen, wie man die geforderte Flexibilität umsetzt, die er von Arbeitnehmern fordert, wenn der Mann in Bonn geboren, zur Schule gegangen, studiert und dort die Kanzlei vom Papa übernommen hat.

 

Manches an Eigenerfahrung ist schon eine bessere Voraussetzung.

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Es ist wahr, weil ICH Experte bin* ist derselbe Level, Volker.

 

Volker mag ja häufiger als nötig auf seine Qualifikation als Psychologe hinweisen. Daß er diese jedoch wie zitiert als Argument einsetzen würde wäre wir neu. Bitte um Quellenangabe. Sollte er es getan haben, gehört es ihm zurecht um die Ohren gehauen.

 

Andererseits gibt es durchaus eine Userin, die exakt diese Argumentationsstruktur ständig verwendet. Der andere könne zum Thema DDR nicht Recht haben, weil sie dort gelebt hat, und er nicht.

Weil die Herkunft eine Qualifikation darstellt?

Richtig. Und eine Qualifikation ersetzt bekanntlich kein Argument. Weder bei Volker, noch bei Dir.

 

Und allein daß ich darauf hinweise, daß es derselbe Level ist, heißt weder, daß ich das grundlegend falsch finde (was Du mir offenbar unterstellst), noch daß man sowas nicht machen soll. Vermutlich kommt keine sinnvolle Sachdiskussion aus, ohne daß man Fachleute bemüht.

Doch, klar. Wenn man zur Abwechslung mal argumentiert, anstatt auf Authoritäten und vermeintliche solche hinzuweisen.

 

Und was willst Du jetzt wieder von mir?

Von Dir gar nichts. Ich schreibe wie Du siehst auf der Sachebene.

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Volker mag ja häufiger als nötig auf seine Qualifikation als Psychologe hinweisen. Daß er diese jedoch wie zitiert als Argument einsetzen

 

1. http://www.mykath.de/index.php?s=&show...t&p=1450218

Das muss man mir nicht erklären, vielmehr muss ich Euch erklären, dass das Auffüllen einer Botschaft im eigenen Kontext bei Unterstellung maximaler Böswilligkeit ein Indiz für eine gestörte Kommunikation ist. Ist das wirklich so schwer zu begreifen? Du hast es anscheinend immer noch nicht verstanden.

 

2. http://www.mykath.de/index.php?s=&show...t&p=1450170

Außerdem ist es falsch, dass ich keine praktischen psychologischen Erfahrungen habe. Tatsächlich ist es seit über 17 Jahren meine Aufgabe, Denken und Verhalten von Menschen, also ihre Erfahrung und ihr Handeln, in Computerprogramme zu übersetzen. Wenn man so will, extrahiere ich Expertenwissen aus Menschen, die selbst nicht einmal wissen, wie sie etwas machen, und externalisiere dieses. Aus diesem Grund gehöre ich zu den höchstbezahlten Programmierern Deutschlands - weil ich eben etwas mehr mache als nur Programme zu schreiben. Und ich habe die ganzen Jahre mich nebenbei auf dem Gebiet der Psychologie weiter gebildet.

Zudem bin ich inzwischen als ausgebildeter und zertifizierter Hypnosetherapeut tätig. Nur nebenbei, aber immerhin. Bis auf das Letzte wusstest Du das alles.

 

3. http://www.mykath.de/index.php?s=&show...t&p=1447758

Ich bin schließlich inzwischen Experte für die Behandlung von Phobien. Ich bin sogar bereit, jeden zu behandeln, der die Symptome dieser Krankheit zeigt - kostenlos.

 

 

4. http://www.mykath.de/index.php?s=&show...t&p=1418012

Als ein Experte für menschliches Gedächtnis kann ich Dir verraten, dass dies sogar bei Erwachsenen funktioniert, aber erst recht bei Kindern. Nachdem man das Feld eine Weile selbsternannten "Psychologen" überlassen hatte, wurde dann in den 90er Jahren das Ganze professionalisiert, und seitdem werden fast nur noch wissenschaftlich arbeitende Psychologen zugelassen.

 

Dies ist die Ausbeute der ersten 6 Postings, die erscheinen, wenn man in die Suchfunktion "Experte" und asl Autor "Volker" eingibt.

 

Ausreichend?

Ja und? Muß ich Dir jetzt auch noch erklären, was ein Argument ist?

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Könntest du dich mal versuchen etwas präziser auszudrücken?

du mußt mir erklären was ein "killerargument" ist. entweder ist es richtig oder es ist falsch.

 

zur selbstdefinierten prämisse einer logelei zähle ich volkers aussage: "Weil ich nicht wie Stalin bin, selbst wenn ich Atheist bin.". niemand setzte ihn gleich.

 

oder

 

Stalin war ein Atheist (angenommen, das ist wahr).

Stalin war ein böser Mensch (das wird man wohl kaum bestreiten können).

==================

Also ist Atheismus notwendig für die Gräuel des Stalinismus.

 

die schlußfolgerung stammt von volker und er widerlegt sie auch sehr schnell. ;)

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deswegen gewinnt doch kein argument deinerseits und kein argument volkers eine zusätzliche kraft. ob ich dieses in etwas direkterer weise einsetze wie du oder es im vorfeld der argumentation einsetze wie volker, tut wenig zur sache.

Naja, doch, aber eben mit Vorsicht.

 

Ich frage beim Thema Kindererziehung auch keinen Kinderlosen, der nicht zufällig mit Kindern arbeitet, und beim Thema Rauchentwöhnung frage ich auch keinen Kettenraucher. Ich werde auch niemandem was über ein Vollzeit-Berufsleben erzählen können.

 

Und einen Guido Westerwelle würde ich auch nicht fragen, wie man die geforderte Flexibilität umsetzt, die er von Arbeitnehmern fordert, wenn der Mann in Bonn geboren, zur Schule gegangen, studiert und dort die Kanzlei vom Papa übernommen hat.

 

Manches an Eigenerfahrung ist schon eine bessere Voraussetzung.

"...Manches an Eigenerfahrung ist schon eine bessere Voraussetzung."

wofür?

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Richtig. Und eine Qualifikation ersetzt bekanntlich kein Argument. Weder bei Volker, noch bei Dir.

Stimmt. Und dennoch sind Argumente von Leuten mit Quali schwergewichtiger.

 

Doch, klar. Wenn man zur Abwechslung mal argumentiert, anstatt auf Authoritäten und vermeintliche solche hinzuweisen.
Macht das irgendwer nicht?
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Ja und? Muß ich Dir jetzt auch noch erklären, was ein Argument ist?

Du schreibst:

Volker mag ja häufiger als nötig auf seine Qualifikation als Psychologe hinweisen. Daß er diese jedoch wie zitiert als Argument einsetzen würde wäre wir neu. Bitte um Quellenangabe. Sollte er es getan haben, gehört es ihm zurecht um die Ohren gehauen.

http://www.mykath.de/index.php?s=&show...t&p=1452225

 

Mich würde wundern, wenn Du all das überlesen hättest. Zumal es weitere gefühlte 18452859673 Beispiele gibt.

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Richtig. Und eine Qualifikation ersetzt bekanntlich kein Argument. Weder bei Volker, noch bei Dir.

Stimmt. Und dennoch sind Argumente von Leuten mit Quali schwergewichtiger.

Nein.

 

Doch, klar. Wenn man zur Abwechslung mal argumentiert, anstatt auf Authoritäten und vermeintliche solche hinzuweisen.
Macht das irgendwer nicht?

Ja.

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Könntest du dich mal versuchen etwas präziser auszudrücken?

du mußt mir erklären was ein "killerargument" ist. entweder ist es richtig oder es ist falsch.

 

zur selbstdefinierten prämisse einer logelei zähle ich volkers aussage: "Weil ich nicht wie Stalin bin, selbst wenn ich Atheist bin.". niemand setzte ihn gleich.

 

oder

 

Stalin war ein Atheist (angenommen, das ist wahr).

Stalin war ein böser Mensch (das wird man wohl kaum bestreiten können).

==================

Also ist Atheismus notwendig für die Gräuel des Stalinismus.

 

die schlußfolgerung stammt von volker und er widerlegt sie auch sehr schnell. ;)

Ich habe keinen blassen Schimmer wovon du redest.

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Ja und? Muß ich Dir jetzt auch noch erklären, was ein Argument ist?

Du schreibst:

Volker mag ja häufiger als nötig auf seine Qualifikation als Psychologe hinweisen. Daß er diese jedoch wie zitiert als Argument einsetzen würde wäre wir neu. Bitte um Quellenangabe. Sollte er es getan haben, gehört es ihm zurecht um die Ohren gehauen.

http://www.mykath.de/index.php?s=&show...t&p=1452225

 

Mich würde wundern, wenn Du all das überlesen hättest. Zumal es weitere gefühlte 18452859673 Beispiele gibt.

 

Meinen eigenen Beitrag habe ich nicht überlesen. Abgesehen davon: Mir geht Volker auch manchmal auf den Senkel, wenn er mal wieder schreibt, daß er Psychologe und als solcher Experte ist. Aber wonach ich gefragt habe sind Beispiele dafür, daß er aufgrund seiner Qualifikation als Psychologe auf Argumente verzichtet. Daß er seine Qualifikation als Psychologe anstelle von Argumenten verwendet. Wenn er das irgendwo getan hat, dann hätte ich ihn dafür selbstverständlich genauso kritisieren sollen, wie ich Dich dafür kritisiere, daß Du Deine DDR-Vergangenheit anstelle von Argumenten in die Waagschale zu werfen versuchst.

 

Letztendlich wäre/ist beides eine Version des ad hominems. "Dein Argument ist falsch, weil du Eigenschaft x hast", und "mein Argument ist richtig, weil ich Eigenschaft y habe", beides ist in einer Diskussion ein Foulspiel, und auch ohne nähere Betrachtung von x oder y in jedem Fall zurückzuweisen.

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"...Manches an Eigenerfahrung ist schon eine bessere Voraussetzung."

wofür?

Für Sachdiskussionen.

eine diskussion besteht aus argumenten und gefühlen. für argumente, für deren richtigkeit und konsistenz ist eigenerfahrung grundsätzlich ohne bedeutung.

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Könntest du dich mal versuchen etwas präziser auszudrücken?

du mußt mir erklären was ein "killerargument" ist. entweder ist es richtig oder es ist falsch.

 

zur selbstdefinierten prämisse einer logelei zähle ich volkers aussage: "Weil ich nicht wie Stalin bin, selbst wenn ich Atheist bin.". niemand setzte ihn gleich.

 

oder

 

Stalin war ein Atheist (angenommen, das ist wahr).

Stalin war ein böser Mensch (das wird man wohl kaum bestreiten können).

==================

Also ist Atheismus notwendig für die Gräuel des Stalinismus.

 

die schlußfolgerung stammt von volker und er widerlegt sie auch sehr schnell. ;)

Ich habe keinen blassen Schimmer wovon du redest.

es steht in diesem kontext:

 

Wenn jemand versucht einen anderen abzuwerten dann ist das ein Problem des Abwerters.

Allerdings ist es hier im Forum (und nicht nur hier) so, dass gefühlte 90% derjenigen, die sich regelmäßig "abgewertet" fühlen, nicht wirklich abgewertet wurden. Vielmehr wurde der geringe Wert ihrer Argumentation aufgezeigt. Sie wurden also eher gerecht bewertet.

naja, das der bringer das argumentes sein argument überbewertet, gehört wohl zu den verzeihlichen schwächen. muß ich hinzufügen, dass dieses für jeden gilt? ein indiz dafür ist das reflektieren über argumente allgemein.

Ich weiß nun allerdings nicht, was du damit sagen willst. Willst du behaupten, es gäbe keine objektiven Maßstäbe für die Qualität von Argumenten, weil jeder Depp sein Argument für das beste hält?

im praktischen leben, ja. in diesem forum, ja. es ist z.b. durch logeleien und deren selbstdefinierte prämissen verbergbar. die definition eine killerargumentes verrät es.

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Meinen eigenen Beitrag habe ich nicht überlesen. Abgesehen davon: Mir geht Volker auch manchmal auf den Senkel, wenn er mal wieder schreibt, daß er Psychologe und als solcher Experte ist. Aber wonach ich gefragt habe sind Beispiele dafür, daß er aufgrund seiner Qualifikation als Psychologe auf Argumente verzichtet. Daß er seine Qualifikation als Psychologe anstelle von Argumenten verwendet. Wenn er das irgendwo getan hat, dann hätte ich ihn dafür selbstverständlich genauso kritisieren sollen, wie ich Dich dafür kritisiere, daß Du Deine DDR-Vergangenheit anstelle von Argumenten in die Waagschale zu werfen versuchst.

 

Letztendlich wäre/ist beides eine Version des ad hominems. "Dein Argument ist falsch, weil du Eigenschaft x hast", und "mein Argument ist richtig, weil ich Eigenschaft y habe", beides ist in einer Diskussion ein Foulspiel, und auch ohne nähere Betrachtung von x oder y in jedem Fall zurückzuweisen.

Ich glaube, sowohl Volker als auch ich verzichten weder auf Argumente, noch setzen wir unsere Quali/Erfahrung anstatt dieser. Wir nutzen das beide als Nachdruck, so nach dem Motto: *was meinst Du wohl, wer mehr Ahnung hat, jemand der da gelebt/es studiert hat oder jemand, der es nur aus zweiter, dritter usw Hand kennt?*

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Ich sehe deine DDR-Erfahrung weniger als bereichernde Erfahrung oder Expertenwissen, sondern vielmehr als etwas, das einer Diskussion im Wege steht. Dir fehlt die kritische Distanz zur DDR. Manchmal sieht man mit ein bisschen Abstand naemlich viel mehr.

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Ich sehe deine DDR-Erfahrung weniger als bereichernde Erfahrung oder Expertenwissen, sondern vielmehr als etwas, das einer Diskussion im Wege steht. Dir fehlt die kritische Distanz zur DDR. Manchmal sieht man mit ein bisschen Abstand naemlich viel mehr.

Du verstehst nicht, daß jemand, der sein halbes Leben irgendwo verbracht hat, schlicht keine Distanz wahren kann, weil es Teil seines Lebens ist.

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Könntest du dich mal versuchen etwas präziser auszudrücken?

du mußt mir erklären was ein "killerargument" ist. entweder ist es richtig oder es ist falsch.

 

zur selbstdefinierten prämisse einer logelei zähle ich volkers aussage: "Weil ich nicht wie Stalin bin, selbst wenn ich Atheist bin.". niemand setzte ihn gleich.

 

oder

 

Stalin war ein Atheist (angenommen, das ist wahr).

Stalin war ein böser Mensch (das wird man wohl kaum bestreiten können).

==================

Also ist Atheismus notwendig für die Gräuel des Stalinismus.

 

die schlußfolgerung stammt von volker und er widerlegt sie auch sehr schnell. ;)

Ich habe keinen blassen Schimmer wovon du redest.

 

 

;):lol::):D

 

sachte vor sich hin schmunzelnd..............tribald

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Meinen eigenen Beitrag habe ich nicht überlesen. Abgesehen davon: Mir geht Volker auch manchmal auf den Senkel, wenn er mal wieder schreibt, daß er Psychologe und als solcher Experte ist. Aber wonach ich gefragt habe sind Beispiele dafür, daß er aufgrund seiner Qualifikation als Psychologe auf Argumente verzichtet. Daß er seine Qualifikation als Psychologe anstelle von Argumenten verwendet. Wenn er das irgendwo getan hat, dann hätte ich ihn dafür selbstverständlich genauso kritisieren sollen, wie ich Dich dafür kritisiere, daß Du Deine DDR-Vergangenheit anstelle von Argumenten in die Waagschale zu werfen versuchst.

 

Letztendlich wäre/ist beides eine Version des ad hominems. "Dein Argument ist falsch, weil du Eigenschaft x hast", und "mein Argument ist richtig, weil ich Eigenschaft y habe", beides ist in einer Diskussion ein Foulspiel, und auch ohne nähere Betrachtung von x oder y in jedem Fall zurückzuweisen.

Ich glaube, sowohl Volker als auch ich verzichten weder auf Argumente, noch setzen wir unsere Quali/Erfahrung anstatt dieser. Wir nutzen das beide als Nachdruck, so nach dem Motto: *was meinst Du wohl, wer mehr Ahnung hat, jemand der da gelebt/es studiert hat oder jemand, der es nur aus zweiter, dritter usw Hand kennt?*

und über diesen nachdruck kann ich nur müde lächeln.

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Ich sehe deine DDR-Erfahrung weniger als bereichernde Erfahrung oder Expertenwissen, sondern vielmehr als etwas, das einer Diskussion im Wege steht. Dir fehlt die kritische Distanz zur DDR. Manchmal sieht man mit ein bisschen Abstand naemlich viel mehr.

Du verstehst nicht, daß jemand, der sein halbes Leben irgendwo verbracht hat, schlicht keine Distanz wahren kann, weil es Teil seines Lebens ist.

die mangelnde distanz kommt aus zu starker identifikation.

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Ich sehe deine DDR-Erfahrung weniger als bereichernde Erfahrung oder Expertenwissen, sondern vielmehr als etwas, das einer Diskussion im Wege steht. Dir fehlt die kritische Distanz zur DDR. Manchmal sieht man mit ein bisschen Abstand naemlich viel mehr.

Du verstehst nicht, daß jemand, der sein halbes Leben irgendwo verbracht hat, schlicht keine Distanz wahren kann, weil es Teil seines Lebens ist.

Und Claudia möchte nicht verstehen, dass ein ddr-Dissident, der vielleicht jahrzehntelang schikaniert, verfolgt, bespitzelt und zwangsausgewiesen wurde mit seinen Erfahrungen jede alltägliche Erfahrung des "Normal-ddrlers" um Längen schlägt und zunichte macht. Und wer sich die nicht alltäglichen Geschichten einiger dieser Menschen anschaut, bekommt das Grausen, - reichte doch auch schon mal einfach nur eine andere Meinung oder das Prügeln mit einem Parteimitglied wegen ner Frau. Und wer mit diesen geschundenen Unterdrückten keinerlei Empathie aufbringen kann, in dem Sinne, dass diese Ereignisse meinetwegen mangels Wissen nachträglich erst Teil seines Lebens werden (aber dann müssen!), sollte anderen erst recht keinen Mangel an EQ vorwerfen.

 

Ein weiterer zu berücksichtigender Aspekt wäre dann die eingenommene Position. Ein KZ-Wärter hat systembedingt eine andere Sicht auf das System als der KZ-Insasse (ich liebe extreme Vergleiche ;) )

 

 

mfg

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Ich glaube, sowohl Volker als auch ich verzichten weder auf Argumente, noch setzen wir unsere Quali/Erfahrung anstatt dieser. Wir nutzen das beide als Nachdruck, so nach dem Motto: *was meinst Du wohl, wer mehr Ahnung hat, jemand der da gelebt/es studiert hat oder jemand, der es nur aus zweiter, dritter usw Hand kennt?*

und über diesen nachdruck kann ich nur müde lächeln.

Das ist Unsinn, weil wohl jeder Fachleute in Anspruch nimmt.

Du verstehst nicht, daß jemand, der sein halbes Leben irgendwo verbracht hat, schlicht keine Distanz wahren kann, weil es Teil seines Lebens ist.

die mangelnde distanz kommt aus zu starker identifikation.

Ach, ich identifiziere mich mit meinem eigenen Leben? Schon schlimm... ;)

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Und Claudia möchte nicht verstehen, dass ein ddr-Dissident, der vielleicht jahrzehntelang schikaniert, verfolgt, bespitzelt und zwangsausgewiesen wurde mit seinen Erfahrungen jede alltägliche Erfahrung des "Normal-ddrlers" um Längen schlägt und zunichte macht.

Hat Claudia diesen und nachfolgenden Unterstellungs-Murx irgendwo selber geschrieben?

Matzi liebt halt Feindbildpflege.

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Ich sehe deine DDR-Erfahrung weniger als bereichernde Erfahrung oder Expertenwissen, sondern vielmehr als etwas, das einer Diskussion im Wege steht. Dir fehlt die kritische Distanz zur DDR. Manchmal sieht man mit ein bisschen Abstand naemlich viel mehr.

Du verstehst nicht, daß jemand, der sein halbes Leben irgendwo verbracht hat, schlicht keine Distanz wahren kann, weil es Teil seines Lebens ist.

 

Das verstehe ich sehr gut. Aber diese mangelnde Distanz ist kein Vorzug, sondern eher ein Nachteil. Du solltest daher aufhören, andere Ansichten mit dem Hinweis auf deren Distanz zu diskreditieren.

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Ich glaube, sowohl Volker als auch ich verzichten weder auf Argumente, noch setzen wir unsere Quali/Erfahrung anstatt dieser. Wir nutzen das beide als Nachdruck, so nach dem Motto: *was meinst Du wohl, wer mehr Ahnung hat, jemand der da gelebt/es studiert hat oder jemand, der es nur aus zweiter, dritter usw Hand kennt?*

und über diesen nachdruck kann ich nur müde lächeln.

Das ist Unsinn, weil wohl jeder Fachleute in Anspruch nimmt.

Du verstehst nicht, daß jemand, der sein halbes Leben irgendwo verbracht hat, schlicht keine Distanz wahren kann, weil es Teil seines Lebens ist.

die mangelnde distanz kommt aus zu starker identifikation.

Ach, ich identifiziere mich mit meinem eigenen Leben? Schon schlimm... ;)

hast du keine kritische distanz, zu dir, zu deiner familie?

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