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Romantik


Gabriele

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Nachtrag:

@Schleimhäute: Allein die Erwähnung derselben ist schon sehr unromantisch. Hat hier schon einmal irgendjemand beim Küssen an Schleimhäute gedacht?

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Wenn jetzt jemand mit ja antwortet, hat er sich geoutet.

 

Vermutung:

Wer beim Küssen ernsthaft an Schleimhäute denkt hat auch keine Hemmungen das zuzugeben.

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Pass nur mal auf! Nicht, dass ich Dir einen Floh ins Ohr gesetzt habe, und Du Dich beim nächsten Kuss partout nicht dagegen wehren kannst, an Schleimhäute zu denken!

 

Wenn Du dann vor Lachen den Kuss unterbrechen musst, und es Dir gelingt, Deinen Kusspartner durch Erzählen des Lachgrundes auch zum Lachen zu bringen, könnte der Abend dennoch romantisch werden.

bearbeitet von Mecky
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Pass nur mal auf! Nicht, dass ich Dir einen Floh ins Ohr gesetzt habe, und Du Dich beim nächsten Kuss partout nicht dagegen wehren kannst, an Schleimhäute zu denken!

 

Wenn Du dann vor Lachen den Kuss unterbrechen musst, und es Dir gelingt, Deinen Kusspartner durch Erzählen des Lachgrundes auch zum Lachen zu bringen, könnte der Abend dennoch romantisch werden.

 

Mecky, Du mieser Föpp! :lol:

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Komisch, Romantik hat für mich in erster Linie mit Gefühlen zu tun. Mit der Bereitschaft, sich emotional einzulassen auf Atmosphären, auf Dinge, die geschehen, auf Stimmungen, auf Aufmerksamkeiten, ...

Und zwar so, dass der kritische Verstand und alles Hinterfragen in dem Moment zurücktritt hinter das vorbehaltlose Genießen einer Situation.

Mit anderen Worten, Romantik ist in erster Linie eine gefühlvolle Illusion. :)

Nö, keine Illusion. Dass ich fühle ist genauso wahr wie dass ich denke.

 

Es geht, so verstehe ich es, um eine vorübergehende (bewusste) Beschränkung auf einen Ausschnitt der erfahrbaren Wirklichkeit, der das Potential hat, einen (oder zwei, oder mehrere Menschen) im Moment glücklich zu machen. Und um den (mehr oder weniger bewussten) vorübergehenden Verzicht darauf, eine Situation sofort zu analysieren und zu reflektieren und zu relativieren.

 

@ LJS: natürlich kann man Situationen, in denen so etwas möglich wird, fördern und den Raum und die Atmosphäre dafür schaffen. Das seh ich schon auch so. Nur ist das an sich für mich noch nicht Romantik.

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Long John Silver

 

 

@ LJS: natürlich kann man Situationen, in denen so etwas möglich wird, fördern und den Raum und die Atmosphäre dafür schaffen. Das seh ich schon auch so. Nur ist das an sich für mich noch nicht Romantik.

 

 

Ich habe darueber nachgedacht, es ist fuer mich wirklich etwas wie Rollenspiel dabei, Phantasie, Moeglichkeiten etc. ich kann es schlecht beschreiben. Das ist durchaus bewusst und inszeniert, Flirten gehoert auch dazu, Wahrnehmungen ...

 

Ohne das ganze relativieren zu wollen oder abzuwerten, wuerde ich sagen, dass ich das steuere, hinter dem Gefuehl steht ein Wollen, ein Beduerfnis, das sicher auf auch auf gewisse Weise reflektiert ist und meines Erachtens auch sein muss.

 

Ich habe wohl gestern etwas vorschnell geantwortet, da ist sicher eine unterschiedliche Auffassung dahinter, was Romantik ist fuer einem selbst ...

 

Aber ich habe schon erklaert, dass fuer mich auch Distanz dazu gehoert, damit der Raum fuer Romantik sich entwickeln kann.

 

Ja, ich merke immer mehr, dass das Spielerische, Phantasievolle daran fuer mich der Kern ist, der Raum fuer Moeglichkeiten.

 

Okay.

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Komisch, Romantik hat für mich in erster Linie mit Gefühlen zu tun. Mit der Bereitschaft, sich emotional einzulassen auf Atmosphären, auf Dinge, die geschehen, auf Stimmungen, auf Aufmerksamkeiten, ...

Und zwar so, dass der kritische Verstand und alles Hinterfragen in dem Moment zurücktritt hinter das vorbehaltlose Genießen einer Situation.

Mit anderen Worten, Romantik ist in erster Linie eine gefühlvolle Illusion. :)

für dieses den begriff "illusion" zu verwenden ist eben unromantisch.

die differenz zwischen wahrnehmung und wirklichkeit ist grundlage unseres lebens. individuell fülle ich sie durch meine persönlichkeit aus.

so wird das gegenüber mehr als ein haufen atome. es wird lebendig im romantischen, nicht biologischen, sinn.

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Pass nur mal auf! Nicht, dass ich Dir einen Floh ins Ohr gesetzt habe, und Du Dich beim nächsten Kuss partout nicht dagegen wehren kannst, an Schleimhäute zu denken!

 

Wenn Du dann vor Lachen den Kuss unterbrechen musst, und es Dir gelingt, Deinen Kusspartner durch Erzählen des Lachgrundes auch zum Lachen zu bringen, könnte der Abend dennoch romantisch werden.

woher weißt du dieses, aus dem seminar? :D

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Wenn jetzt jemand mit ja antwortet, hat er sich geoutet.

 

Vermutung:

Wer beim Küssen ernsthaft an Schleimhäute denkt hat auch keine Hemmungen das zuzugeben.

in diesem zusammenhang könnten wir die romantik der natürlichen empfängnisverhütung erörtern. da geht es nicht nur um um schleimhäute.

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Mit anderen Worten, Romantik ist in erster Linie eine gefühlvolle Illusion.

Nö, keine Illusion. Dass ich fühle ist genauso wahr wie dass ich denke.

 

Es geht, so verstehe ich es, um eine vorübergehende (bewusste) Beschränkung auf einen Ausschnitt der erfahrbaren Wirklichkeit, der das Potential hat, einen (oder zwei, oder mehrere Menschen) im Moment glücklich zu machen. Und um den (mehr oder weniger bewussten) vorübergehenden Verzicht darauf, eine Situation sofort zu analysieren und zu reflektieren und zu relativieren.

Ja, du hast natürlich recht. Das Gefühl von Romantik ist keine Illusion, aber es beruht auf Illusionen oder Selbsttäuschung, nenn es, wie du willst. Romantik ist immer verbunden mit einem verklärenden Blick zurück. Ob es ein Spaziergang mit der/dem Liebsten an einem Gebirgsbach ist, oder ein Candlelight-Dinner, immer schwingt der Gedanke mit, wie schön es früher war, sei es die unberührte Natur oder die Paarbeziehungen in der Zeit vor der Erfindung der Glühbirne, und daß man dankbar sein darf, dieses heute noch erleben zu können. Und genau das sind die zwei Illusionen, der romantisierende Blick auf die Vergangenheit, von Natur wie Gesellschaft, der Welt im allgemeinen, wie die Idee, sie heute nachempfinden zu können. Und doch ist seit den Schäferspielen des Adels im 18. Jh. Romantik ein weit verbreitetes und zugegeben angenehmes Lebensgefühl. ;)

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Das Thema "Romantik" wurde in diesem Thread kurz angerissen, konnte aber nicht weiter vertieft werden, kein Wunder bei der Umgebung.

 

Deshalb ein eigener Thread für die Fragen:

 

Was versteht ihr unter Romantik?

 

Wozu braucht man Romantik?

 

Ist Romantik wichtig für (d)eine Ehe?

romantik ist, von etwas angerührt, berührt zu sein. das gilt dann auch in einer beziehung, nicht nur in einer ehe.

aus diesem berührt sein, manche sagen personale begegnung dazu, ergibt sich die wichtigkeit.

Ja, das trifft es für mich auch am meisten.

Den anderen sehen, anzuschauen und berührt sein. Das mag in einer ganz alltäglichen Situation sein oder in ganz besonderen. "Wenn sich mir das Herz zusammenzieht und gleichzeitig zerspringen will" - so kann ich das Gefühl am besten beschreiben.

Mit roten Rosen und Sonnenuntergängen hat das nichts zu tun.

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Ja, du hast natürlich recht. Das Gefühl von Romantik ist keine Illusion, aber es beruht auf Illusionen oder Selbsttäuschung, nenn es, wie du willst. Romantik ist immer verbunden mit einem verklärenden Blick zurück.

 

Seltsam, nein, das ist es für mich auch nicht.

 

Natürlich verknüpft sich eine gegenwärtige Situation immer auch mit bereits gemachten Erfahrungen - und natürlich ist da immer auch das Wissen um frühere Situationen, in denen man ähnlich glücklich war. Wir Menschen sind nun mal mit einem biografischen Gedächtnis begabt und immer geprägt von dem, was war und unserer Deutung davon. Zeit (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) als unsere Zeit, als lebendige Lebenszeit wahrzunehmen, ist etwas von dem, was uns zu Menschen macht.

 

Aber erstens muss ein Blick zurück nicht verklärend sein (ich weiß sehr sicher, in welchen Situationen ich wirklich glücklich war - das war damals keine Illusion und ich muss da nichts verklären) und zweitens - und das ist in diesem Zusammenhang entscheidender - hat Romantik für mich eigentlich genau n i c h t mit einem verklärenden Blick in die Vergangenheit zu tun, sondern mit einem ganz präsent Sein in der jeweiligen Situation. Mit Offensein für die Möglichkeiten dieser Situation, für den Menschen, der da ist, für das, was er mir von sich schenken will.

 

Ich glaube, ich weiß schon, was du meinst. Ich kenne auch Menschen, die in Gefühlen und Erinnerungen schwelgen, die nach meiner Wahrnehmung mit der tatsächlichen Vergangenheit nicht viel zu tun haben und die etwas verklären, was damals alles andere als wunderschön war.

Aber das ist was anderes als das, wovon ich hier rede. Mir ging es um die Frage, was eine Situation konkret für mich "romantisch" macht.

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Ist für Dich Romantik und Erotik identisch?

 

Ja, schon. Die erotische Spannung zwischen zwei Menschen eben (Erotik auch im weiteren Sinn, nicht nur direkt), da wuerde ich unter Romantik verstehen. Die Neugierde aufeinander, auch die noetige Fremdheit zu bewahren, den Abstand, damit es ueberhaupt ein Erkennen geben kann ... alles das eben ...

 

Die Erotik hatte ich zu Beginn meiner Überlegungen überhaupt nicht auf dem Schirm - aber klar, sie gehört dazu. Auch wenn sie bei mir nicht so im Vordergrund ist.

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Ich habe darueber nachgedacht, es ist fuer mich wirklich etwas wie Rollenspiel dabei, Phantasie, Moeglichkeiten etc. ich kann es schlecht beschreiben. Das ist durchaus bewusst und inszeniert, Flirten gehoert auch dazu, Wahrnehmungen ...

 

Ohne das ganze relativieren zu wollen oder abzuwerten, wuerde ich sagen, dass ich das steuere, hinter dem Gefuehl steht ein Wollen, ein Beduerfnis, das sicher auf auch auf gewisse Weise reflektiert ist und meines Erachtens auch sein muss.

 

Ich würde für mich nicht von Rollenspiel sprechen (für mich klingt das immer so schnell nach Theater und nicht authentisch sein), aber ich denke, ich verstehe trotzdem, was du meinst.

Ich denke, es hat auch das etwas zu tun mit einem bewussten Beschränken auf einen Ausschnitt der erfahrbaren Wirklichkeit. Ich entscheide mich in dieser Situation, das Wissen um vorhandene Konflikte, um offene Fragen usw. beiseite zu lassen und die Seiten von mir zur Sprache kommen zu lassen (und die Seiten des Partners anzusprechen und zu sehen), die ein ungetrübtes, leichtes, glückliches Zuzweitsein in diesem Moment möglich machen.

 

Ja, ich merke immer mehr, dass das Spielerische, Phantasievolle daran fuer mich der Kern ist, der Raum fuer Moeglichkeiten.

Ja.

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Ja, du hast natürlich recht. Das Gefühl von Romantik ist keine Illusion, aber es beruht auf Illusionen oder Selbsttäuschung, nenn es, wie du willst. Romantik ist immer verbunden mit einem verklärenden Blick zurück.

Seltsam, nein, das ist es für mich auch nicht. [...] Aber das ist was anderes als das, wovon ich hier rede. Mir ging es um die Frage, was eine Situation konkret für mich "romantisch" macht.

Das ist ziemlich schnell zu klären. Mich interessiert, wie sich der Begriff "Romantik" historisch entwickelt hat, mit welcher sozialen Situation und "Gemütslage" er verbunden war und ist. Dich interessiert mehr, was du heute unter diesem Begriff verstehst. Da heute die Bezeichnung "romantisch" für alles mögliche, hauptsächlich aber im Zusammenhang mit Paarbeziehungen verwendet wird, ist das also kein Gegensatz. :)

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Das ist ziemlich schnell zu klären. Mich interessiert, wie sich der Begriff "Romantik" historisch entwickelt hat, mit welcher sozialen Situation und "Gemütslage" er verbunden war und ist. Dich interessiert mehr, was du heute unter diesem Begriff verstehst. Da heute die Bezeichnung "romantisch" für alles mögliche, hauptsächlich aber im Zusammenhang mit Paarbeziehungen verwendet wird, ist das also kein Gegensatz. :)

 

Ja. Ich hatte versucht, auf Gabrieles Ausgangsfrage einzugehen.

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und das ist in diesem Zusammenhang entscheidender - hat Romantik für mich eigentlich genau n i c h t mit einem verklärenden Blick in die Vergangenheit zu tun, sondern mit einem ganz präsent Sein in der jeweiligen Situation. Mit Offensein für die Möglichkeiten dieser Situation, für den Menschen, der da ist, für das, was er mir von sich schenken will.

 

Wie schön! Danke! :)
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Für mich heißt Romantik: Nicht aufhören zu wünschen.

Im Gegensatz dazu der Realismus: Justierung der Ansprüche.

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Naja - eher ist Romantik der Versuch durch die Illusion von Zuwendung der Realität die Schärfe zu nehmen.

 

Echt? So schlimm?

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Naja - eher ist Romantik der Versuch durch die Illusion von Zuwendung der Realität die Schärfe zu nehmen.

 

Echt? So schlimm?

Wenn man Beziehung als Staat betrachtet schon.

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Long John Silver

Ja, du hast natürlich recht. Das Gefühl von Romantik ist keine Illusion, aber es beruht auf Illusionen oder Selbsttäuschung, nenn es, wie du willst. Romantik ist immer verbunden mit einem verklärenden Blick zurück.

Seltsam, nein, das ist es für mich auch nicht. [...] Aber das ist was anderes als das, wovon ich hier rede. Mir ging es um die Frage, was eine Situation konkret für mich "romantisch" macht.

 

Ja, darum ging es mir auch.

 

Ich las vor Jahren einmal von einem Ehepaar, das die Absprache hatte, sich alle paar Zeiten in einem Motel zu treffen, wobei sie einen Code benutzen, der signalisierte, als was sie auftreten wuerden. Es war aber auch oft so, dass der Mann nicht wusste, in welcher "Verkleidung/Rolle" seine Frau erscheinen wuerde, das machte die Sache fuer die beiden spannend und erotisch, diese Ungewissheit und Fremdheit und die Herausforderung, sich radikal anders zu erleben als im ueblichen Alltag. Das ist fuer mich Romantik.

 

Mit einem verklaerenden Blick hat das alles nichts zu tun oder einer Rueckwaertsgewandtheit. Sonst ginge es um Nostalgie, aber das ist schliesslich etwas ganz anderes.

 

Romantik hat fuer mich viel mit mir selbst zu tun, der Art wie ich mich wahrnehme, praesentieren und praesentieren will, was ich ausstrahlen moechte etc. , welche Teile in mir sich angesprochen fuehlen zu reagieren und wie ...

 

Naja.

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Long John Silver

Ich habe darueber nachgedacht, es ist fuer mich wirklich etwas wie Rollenspiel dabei, Phantasie, Moeglichkeiten etc. ich kann es schlecht beschreiben. Das ist durchaus bewusst und inszeniert, Flirten gehoert auch dazu, Wahrnehmungen ...

 

Ohne das ganze relativieren zu wollen oder abzuwerten, wuerde ich sagen, dass ich das steuere, hinter dem Gefuehl steht ein Wollen, ein Beduerfnis, das sicher auf auch auf gewisse Weise reflektiert ist und meines Erachtens auch sein muss.

 

Ich würde für mich nicht von Rollenspiel sprechen (für mich klingt das immer so schnell nach Theater und nicht authentisch sein), aber ich denke, ich verstehe trotzdem, was du meinst.

Ich denke, es hat auch das etwas zu tun mit einem bewussten Beschränken auf einen Ausschnitt der erfahrbaren Wirklichkeit. Ich entscheide mich in dieser Situation, das Wissen um vorhandene Konflikte, um offene Fragen usw. beiseite zu lassen und die Seiten von mir zur Sprache kommen zu lassen (und die Seiten des Partners anzusprechen und zu sehen), die ein ungetrübtes, leichtes, glückliches Zuzweitsein in diesem Moment möglich machen.

Ja, ich merke immer mehr, dass das Spielerische, Phantasievolle daran fuer mich der Kern ist, der Raum fuer Moeglichkeiten.

Ja.

 

Ich meine mit Rollenspiel die Teile die man in sich hat, die verschiedenen Anteile und Ich's. Die sind authentisch, nicht wahr? Also, kein Theater oder eine angelernte Rolle ...

 

Voellig gehe ich einig mit dem markierten Text. Sehe ich 100% auch so.

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Naja - eher ist Romantik der Versuch durch die Illusion von Zuwendung der Realität die Schärfe zu nehmen.

Wie traurig! Nein, so kann ich das nicht sehen.
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