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UMT: Fasching 2015 - Einladung ins Tohu


Edith1
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Der mykath-Fasching 2015 erlebt eine Sensation:

Die absolut exklusive Nicht-Veröffentlichung des bedeutendsten Romans der Gegenwart:
„Der Dominikaner in der Mülltonne“

Das epochale Werk wird als Fortsetzungsroman dort eingestellt, wo es hingehört: im Tohuwabohu.

Es ist daher allen angemeldeten Usern zugänglich.

(Unsere Mülltonne gehört uns!)

Bewunderungsstürme können hier geäußert werden. Freundliche Kommentare und positive Kritik auch. Unfreundliche Kommentare, Verrisse und negative Kritik sind zwar nicht erwünscht, da wir aber derzeit fast alle Charlie sind, werden sie akzeptiert, wenngleich mit der ihnen gebührenden Verachtung.

Diskussionen sind erwünscht, wir sind schließlich ein Diskussionsforum.

Wer Tipp-, Rechtschreib-, Grammatik- oder sonstige Fehler findet, darf sie nicht behalten, sondern möge sie ebenfalls hier abliefern.

 

Der 1. Teil (Inhaltsverzeichnis und Vorwort) sind hiermit online.

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Man darf da ja nicht antworten.

Ich greife mal auf Kapitel 5 vor: ich sehe nicht, wieso "Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen" ausgerechnet gegenüber "Du sollst nicht die Ehe brehen" diskriminiert wird.

An beide hält sich irgendwie niemand.

 

(ich nehme die gebührende Verachtung auf mich).

Edited by mn1217
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ich habe eine Regel vergessen: Man darf natürlich auch kommentieren, was man nicht gelesen hat (und auch nicht gelesen haben kann, weil es noch nirgends steht).

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Gut, dann steuer ich mal einen Rechtschreibfehler bei, der mir schon mehrfach aufgefallen ist:

 

s

 

Werner

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Ähm. Wie wäre es, wenn Du ihn auch noch im Text lokalisieren würdest?

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Hm, ich finde ihn nicht mehr, aber gestern war er noch da, isch schwör!

 

Werner

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Man darf da ja nicht antworten.

 

ja, das finde ich auch schlimm.

 

 

edit.

 

uups - jetzt gerade habe ich entdeckt, dass alle unsere Smileys unten sind.

 

tschuldigung - das muss ich jetzt einfach ausprobieren.

 

super - 78 ist auch da. :off_topic:

Edited by Petrus
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Hm, ich finde ihn nicht mehr, aber gestern war er noch da, isch schwör!

 

Werner

Einer wurde tatsächlich seit gestern ausgebessert. Ein "s" fehlte bei "trotz viel Gebrülls"

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Versteh ich nicht ganz. Was heißt, man darf nicht antworten?

Dafür gibt es ja diesen Thread, damit man das kann.

Die Fortsetzungen sollen nicht "zerrissen" werden, und es sollen nur angemeldete User lesen können, daher im Tohu.

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Liebe Edith, danke! Du bist die Größte!

Ja! Ja! Ja!

Sag ich doch schon seit langem! Tränen gelacht!

 

Ich schließe mich euch beiden an!

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Kapitel 1 ist online.

 

(Es ist sehr kurz. Die meisten anderen Kapitel sind erheblich länger. Aber die müssen erst auf Post-Kompatibilität umgebastelt werden.)

Edited by Edith1
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Der schwarz-weiße Mönch verließ den Hof. Er sah sich zwar misstrauisch um, aber ich betrachtete gerade angelegentlich den Schaden, den ein schnell abgerissener Blusenknopf meiner sittsamen Erscheinung zugefügt hatte, sodass er züchtig die Augen senken musste und mich nicht richtig wahrnahm.

 

 

 

Nicht Neues unter der Sonne:

"Als der Alumne aus Ungehorsam einen Stadtgang wagte und gerade ins Seminar zurückkehren wollte, nahte ihm bedrohlich der Regens Johann Ev. Dachsberger vom Paulusbogen her.In seiner Not wandte sich der Alumnus dem nächstliegenden Schaufenster zu, einem Sanitätshaus, wohlgefüllt mit BH's, Damenunterwäsche und Korsagen. Der Alumnus drückte seine Nase am Schaufenster platt. Er hatte richtig kombiniert mit der sicheren Gewissheit, dass der Regens keinen einzigen Seitenblick auf dieses Geschäft hin riskierte und folglich auch damit den ungehorsamen Stadtgänger übersah.

(Max Huber, An-Eck-doten über Bischöfe, Prälaten, Pfarrer, Mönche aus dem Bistum Passau und anderswo)

 

Und wir warten voll Ungeduld auf die Fortsetzung. :winke:

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"Als der Alumne aus Ungehorsam...

Nur eine Zwischenfrage dazu: Wurde nicht früher Aluminium dadurch gewonnen, dass man Alumni trocken destillierte?

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Ihr seid o.t., meine Herren Aluminiumforscher!

 

Ich teile zwei Sätze, die mein besonderes Wohlgefallen gefunden haben:

 

 

 

Man kann ja nie wissen, ob man nicht doch als Spanferkel wiedergeboren wird.

 

Das könnte man auch als Signatur nehmen.

 

Den hier

 

 

ich frage mich ernsthaft, ob die ständige Beischlafberechtigung den Ärger eines Anwaltslebens ausgleicht, ich frage mich das bei jedem zweiten Grundbuchsgesuch.

dagegen eher nicht.

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Mannomann!

 

In einem Monat ist schon Aschermittwoch. Also schnell noch zwei kurze Kapitel, sonst werde ich im Fasching ja nicht fertig mit dem epochalen Werk.

 

*Ärmel aufkrempel*

*Kapitel 2 und 3 umbastel*

*einstell*

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Wäre die Geschichte angesichts ihres sehr ernsten Hintergrunds nicht in der vorösterlichen Bußzeit ohnehin besser aufgehoben?

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Eher nicht so wirklich.

Obwohl der Hintergrund ernst bleibt.

Das lässt sich nicht vermeiden, so lange Menschen Geschichte machen.

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