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Die Emanzipation setzt sich in allen Lebensbereichen durch.


Der Geist
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2 Nachrichten aus den heutigen Tageszeitungen bestätigen meine These im Thementitel.

 

1. Erstmals in der mehr als 100-jährigen Geschichte der Wiener Wirtschaftsuni wird ab Herbst eine Frau an der Spitze stehen: Der Uni-Rat hat heute, Montag, einstimmig Edeltraud Hanappi-Egger (51) zur Rektorin gewählt. Die WU-Professorin tritt am 1. Oktober die Nachfolge des langjährigen WU-Rektors Christoph Badelt an. Hanappi-Egger ist studierte und hablitierte Informatikerin und leitet - horribile dictu - das dortige Institut für Gender & Diversity in Organisations an der Wirtschaftsuni.

Quelle: http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/4647738/HanappiEgger_Erste-Rektorin-fur-die-Wirtschaftsuni

 

2. Zum ersten Mal ist in der anglikanischen Kirche Irlands eine Frau zur Bischöfin ernannt worden. Die 53-jährige Pat Storey soll die Diözese Meath and Kildare führen.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/pat-storey-wird-erste-anglikanische-bischoefin-in-irland-a-923616.html

 

Bleibt die Frage wie lange sich die katholische Kirchen noch der vernünftigen Entwicklung widersetzt.

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2 Nachrichten aus den heutigen Tageszeitungen bestätigen meine These im Thementitel.

 

1. Erstmals in der mehr als 100-jährigen Geschichte der Wiener Wirtschaftsuni wird ab Herbst eine Frau an der Spitze stehen: ...

 

2. Zum ersten Mal ist in der anglikanischen Kirche Irlands eine Frau zur Bischöfin ernannt worden. ...

 

Bleibt die Frage wie lange sich die katholische Kirchen noch der vernünftigen Entwicklung widersetzt.

Nun, die Antwort ist sehr einfach:

 

1.) Gar nicht.

2.) Bis zum Jüngsten Tag

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Frauen können, was Männer können.

Aber Männer können nicht, was Frauen können.

 

Zumindest vermitteln sie uns konsequent diesen Eindruck....

 

(Hat allerdings nix mit Bischöfinnen zum tun. Ein Kirchenamt als Emanzipationsleistung - nein Danke)

Edited by Higgs Boson
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2 Nachrichten aus den heutigen Tageszeitungen bestätigen meine These im Thementitel.

 

1. Erstmals in der mehr als 100-jährigen Geschichte der Wiener Wirtschaftsuni wird ab Herbst eine Frau an der Spitze stehen: ...

 

2. Zum ersten Mal ist in der anglikanischen Kirche Irlands eine Frau zur Bischöfin ernannt worden. ...

 

Bleibt die Frage wie lange sich die katholische Kirchen noch der vernünftigen Entwicklung widersetzt.

Nun, die Antwort ist sehr einfach:

 

1.) Gar nicht.

2.) Bis zum Jüngsten Tag

 

Die blühende aber abstruse Phantasie eines Menschen der Angst vor der Konkurrenz kluger Frauen hat und deshalb die jeder Logik entbehrenden Einstiegsbarrieren in seinen Beruf mit allen Mittel aufrecht erhalten will.

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2 Nachrichten aus den heutigen Tageszeitungen bestätigen meine These im Thementitel.

 

1. Erstmals in der mehr als 100-jährigen Geschichte der Wiener Wirtschaftsuni wird ab Herbst eine Frau an der Spitze stehen: ...

 

2. Zum ersten Mal ist in der anglikanischen Kirche Irlands eine Frau zur Bischöfin ernannt worden. ...

 

Bleibt die Frage wie lange sich die katholische Kirchen noch der vernünftigen Entwicklung widersetzt.

Nun, die Antwort ist sehr einfach:

 

1.) Gar nicht.

2.) Bis zum Jüngsten Tag

 

Die blühende aber abstruse Phantasie eines Menschen der Angst vor der Konkurrenz kluger Frauen hat und deshalb die jeder Logik entbehrenden Einstiegsbarrieren in seinen Beruf mit allen Mittel aufrecht erhalten will.

 

Unbesehen des emanzipatorischen Fortschritts ist Klugheit aber nicht zwingend um das Amt eines Hochschulrektor/präsidenten oder Dekans auszufüllen. Seilschaften und Wille zur Macht öffnen da schon eher Türen.

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2 Nachrichten aus den heutigen Tageszeitungen bestätigen meine These im Thementitel.

 

1. Erstmals in der mehr als 100-jährigen Geschichte der Wiener Wirtschaftsuni wird ab Herbst eine Frau an der Spitze stehen: ...

 

2. Zum ersten Mal ist in der anglikanischen Kirche Irlands eine Frau zur Bischöfin ernannt worden. ...

 

Bleibt die Frage wie lange sich die katholische Kirchen noch der vernünftigen Entwicklung widersetzt.

Nun, die Antwort ist sehr einfach:

 

1.) Gar nicht.

2.) Bis zum Jüngsten Tag

 

Die blühende aber abstruse Phantasie eines Menschen der Angst vor der Konkurrenz kluger Frauen hat und deshalb die jeder Logik entbehrenden Einstiegsbarrieren in seinen Beruf mit allen Mittel aufrecht erhalten will.

 

Unbesehen des emanzipatorischen Fortschritts ist Klugheit aber nicht zwingend um das Amt eines Hochschulrektor/präsidenten oder Dekans auszufüllen. Seilschaften und Wille zur Macht öffnen da schon eher Türen.

 

Auch wenn Du Recht hättest, was ich in der von Dir behaupteten Absolutheit bestreite, ist es jedenfalls ein begrüßenswertes Faktum dass eine Frau die besseren Seilschaften und den stärkeren Willen zur Macht hat

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2 Nachrichten aus den heutigen Tageszeitungen bestätigen meine These im Thementitel.

 

1. Erstmals in der mehr als 100-jährigen Geschichte der Wiener Wirtschaftsuni wird ab Herbst eine Frau an der Spitze stehen: ...

 

2. Zum ersten Mal ist in der anglikanischen Kirche Irlands eine Frau zur Bischöfin ernannt worden. ...

 

Bleibt die Frage wie lange sich die katholische Kirchen noch der vernünftigen Entwicklung widersetzt.

Nun, die Antwort ist sehr einfach:

 

1.) Gar nicht.

2.) Bis zum Jüngsten Tag

 

Die blühende aber abstruse Phantasie eines Menschen der Angst vor der Konkurrenz kluger Frauen hat und deshalb die jeder Logik entbehrenden Einstiegsbarrieren in seinen Beruf mit allen Mittel aufrecht erhalten will.

 

Unbesehen des emanzipatorischen Fortschritts ist Klugheit aber nicht zwingend um das Amt eines Hochschulrektor/präsidenten oder Dekans auszufüllen. Seilschaften und Wille zur Macht öffnen da schon eher Türen.

 

Auch wenn Du Recht hättest, was ich in der von Dir behaupteten Absolutheit bestreite, ist es jedenfalls ein begrüßenswertes Faktum dass eine Frau die besseren Seilschaften und den stärkeren Willen zur Macht hat

 

Zweifelsfrei.

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Auch wenn Du Recht hättest, was ich in der von Dir behaupteten Absolutheit bestreite, ist es jedenfalls ein begrüßenswertes Faktum dass eine Frau die besseren Seilschaften und den stärkeren Willen zur Macht hat

Bei solcher Qualifikation verzichte ich lieber auf die apostolische Sukzesion...

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Was mich zu dieser Meldung jetzt eher wundert, ist Irland und der Name:

ohne jetzt nachzuschlagen, habe ich im Radio gehört, die erste anglikanische Bischöfin wäre Libby Lane?

Sie soll in den letzten Tagen zur ersten anglikanischen Suffragan-Bischöfin geweiht worden sein.

 

Um nicht als ganz so faul zu gelten.

 

(Vielleicht ist jetzt noch jemand so fleißig mir zu erklären, wo mein Denkfehler liegt, wenn nicht beide die "erste anglikanische Bischöfin" sein können?)

Edited by Shubashi
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(Vielleicht ist jetzt noch jemand so fleißig mir zu erklären, wo mein Denkfehler liegt, wenn nicht beide die "erste anglikanische Bischöfin" sein können?)

Libby Lane ist die erste Bischöfin der (anglikanischen) Church of England.

Pat Storey ist die erste Bischöfin der (anglikanischen) Church of Ireland.

 

Beide Kirchen sind (seit den 1920ern) selbständig und Mitglied der anglikanischen Kirchengemeinschaft.

 

Übrigens sind beide Bischöfinnen nicht die ersten anglikanischen Bischöfinnen. Denn Katherine Jefferts Schori ist schon viel länger Bischöfin der Episkopalkirche der USA - ebenfalls eine (selbständige) Mitgliedskirche der anglikanischen Kirchengemeinschaft.

Edited by Lothar1962
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Franciscus non papa

 

2 Nachrichten aus den heutigen Tageszeitungen bestätigen meine These im Thementitel.

 

1. Erstmals in der mehr als 100-jährigen Geschichte der Wiener Wirtschaftsuni wird ab Herbst eine Frau an der Spitze stehen: ...

 

2. Zum ersten Mal ist in der anglikanischen Kirche Irlands eine Frau zur Bischöfin ernannt worden. ...

 

Bleibt die Frage wie lange sich die katholische Kirchen noch der vernünftigen Entwicklung widersetzt.

Nun, die Antwort ist sehr einfach:

 

1.) Gar nicht.

2.) Bis zum Jüngsten Tag

 

selten dümmlicher Beitrag. Es geht hier weder um deine Träume noch deine Wünsche.

 

Papst Franciscus hat grade dazu deutlich Stellung bezogen.

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(Vielleicht ist jetzt noch jemand so fleißig mir zu erklären, wo mein Denkfehler liegt, wenn nicht beide die "erste anglikanische Bischöfin" sein können?)

Libby Lane ist die erste Bischöfin der (anglikanischen) Church of England.

Pat Storey ist die erste Bischöfin der (anglikanischen) Church of Ireland.

 

Beide Kirchen sind (seit den 1920ern) selbständig und Mitglied der anglikanischen Kirchengemeinschaft.

 

Übrigens sind beide Bischöfinnen nicht die ersten anglikanischen Bischöfinnen. Denn Katherine Jefferts Schori ist schon viel länger Bischöfin der Episkopalkirche der USA - ebenfalls eine (selbständige) Mitgliedskirche der anglikanischen Kirchengemeinschaft.

 

Katharine Jefferts Schori ist sogar Primas der USA, es gibt dort inzwischen an die 20 weibliche Bischöfe. Pat Storey ist Diözesanbischöfin in Irland, Libby Lane ist Suffraganbischöfin von Stockport (ähnlich einem Weihbischof) im Bistum Chester.

 

Werner

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Auch wenn Du Recht hättest, was ich in der von Dir behaupteten Absolutheit bestreite, ist es jedenfalls ein begrüßenswertes Faktum dass eine Frau die besseren Seilschaften und den stärkeren Willen zur Macht hat

Bei solcher Qualifikation verzichte ich lieber auf die apostolische Sukzesion...

 

Du bist eben ein besonders guter Mensch und die fleischgewordene Bestätigung der These dass die schärfsten Feinde der Frauen die Frauen sind.

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Übrigens sind beide Bischöfinnen nicht die ersten anglikanischen Bischöfinnen.

 

Das hat auch niemand behauptet.

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Auch wenn Du Recht hättest, was ich in der von Dir behaupteten Absolutheit bestreite, ist es jedenfalls ein begrüßenswertes Faktum dass eine Frau die besseren Seilschaften und den stärkeren Willen zur Macht hat

Bei solcher Qualifikation verzichte ich lieber auf die apostolische Sukzesion...

 

Du bist eben ein besonders guter Mensch und die fleischgewordene Bestätigung der These dass die schärfsten Feinde der Frauen die Frauen sind.

 

Ist das nicht eine chauvinistische These?

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Ist das nicht eine chauvinistische These?

 

Das wollte ich gerade schreiben (passt ja zu meinem Profil).

 

Ich weiß noch, dass mich eine Freundin ganz begeistert anrief und sagte: "Weißt dus schon, die Maria Fekter ist Finanzministerin geworden? Eine Frau als Finanzministerin, ist das nicht super?"

 

Und ich dachte mir: Die hat halt die besseren Seilschaften in Oberösterreich und den Machtwillen sowieso - aber ob sie was kann? (Ich war 1000mal mehr gegen den Karl-Heinz Grasser, nur zur Sicherheit gesagt)

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Ich habe sowieso meine Zweifel, dass jemand deshalb ein hohes Amt erhält, weil er/sie von allen, die sich bewerben, am besten geeignet ist. Da spielen doch so viele andere Dinge eine Rolle. Dass dann wirklich der/die Beste ausersehen werden, dürfte ungefähr so häufig vorkommen wie die berühmte 6 im Lotto.

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Ist das nicht eine chauvinistische These?

 

Das wollte ich gerade schreiben (passt ja zu meinem Profil).

 

Ich weiß noch, dass mich eine Freundin ganz begeistert anrief und sagte: "Weißt dus schon, die Maria Fekter ist Finanzministerin geworden? Eine Frau als Finanzministerin, ist das nicht super?"

 

Und ich dachte mir: Die hat halt die besseren Seilschaften in Oberösterreich und den Machtwillen sowieso - aber ob sie was kann? (Ich war 1000mal mehr gegen den Karl-Heinz Grasser, nur zur Sicherheit gesagt)

 

Das mag ja sein....aber die wirkliche Emanzipation ist eben erst erreicht, wenn die Bestellung einer unfähigen Frau nicht mehr Aufregung auslöst, als die eines unfähigen Mannes*)......und Frau Fekter war wenigstens nicht korrupt.

*) Solche Ernennung sind offenbar selbstverständlicher Alltag.

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Auch wenn Du Recht hättest, was ich in der von Dir behaupteten Absolutheit bestreite, ist es jedenfalls ein begrüßenswertes Faktum dass eine Frau die besseren Seilschaften und den stärkeren Willen zur Macht hat

Bei solcher Qualifikation verzichte ich lieber auf die apostolische Sukzesion...

 

Du bist eben ein besonders guter Mensch und die fleischgewordene Bestätigung der These dass die schärfsten Feinde der Frauen die Frauen sind.

 

Ist das nicht eine chauvinistische These?

 

Du musst es als Spezialist für männlichen Chauvinismus ja wissen :winke:

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Auch wenn Du Recht hättest, was ich in der von Dir behaupteten Absolutheit bestreite, ist es jedenfalls ein begrüßenswertes Faktum dass eine Frau die besseren Seilschaften und den stärkeren Willen zur Macht hat

Bei solcher Qualifikation verzichte ich lieber auf die apostolische Sukzesion...

 

Du bist eben ein besonders guter Mensch und die fleischgewordene Bestätigung der These dass die schärfsten Feinde der Frauen die Frauen sind.

 

Ist das nicht eine chauvinistische These?

 

Nur weil was chauvi klingt muss es ja nicht unwahr sein.

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Auch wenn Du Recht hättest, was ich in der von Dir behaupteten Absolutheit bestreite, ist es jedenfalls ein begrüßenswertes Faktum dass eine Frau die besseren Seilschaften und den stärkeren Willen zur Macht hat

Bei solcher Qualifikation verzichte ich lieber auf die apostolische Sukzesion...

 

Du bist eben ein besonders guter Mensch und die fleischgewordene Bestätigung der These dass die schärfsten Feinde der Frauen die Frauen sind.

 

Was soll denn die Bemerkung?

Weder alle Männer noch alle Frauen haben Wilen zur Macht, oder zuminest nicht den Willen zu "Macht" in Form von Ämtern in Politik, Wirtschaft o.ä.

Deswegen sind sie keine schlechteren Menschen und auch keine Feinde der anderen. Nur weil ich nicht Kanzlerin werden will, heißt das doch noch lange nicht, das sich eine Feindin von zB Frau Nahles bin.

Edited by mn1217
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Nur weil ich nicht Kanzlerin werden will, heißt das doch noch lange nicht, das sich eine Feindin von zB Frau Nahles bin.

 

Nee, das kann man auch sein, wenn man nicht Kanzlerin werden will!

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Das mag ja sein....aber die wirkliche Emanzipation ist eben erst erreicht, wenn die Bestellung einer unfähigen Frau nicht mehr Aufregung auslöst, als die eines unfähigen Mannes*)..

 

Ja, da gebe ich dir 100%ig recht. Wobei ich (auch bei mir selbst) festgestellt habe, dass Frauen viel eher bereit sind, die Scharten männlicher Chefs auszuwetzen als weibliche Chefs vor Fehlern zu bewahren bzw. diese Fehler zu vertuschen. Ich glaube, das ist mit ein Grund, warum es Frauen in Führungspositionen schwerer haben.

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