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Shubashi

Wildlife in Germany

625 Beiträge in diesem Thema

vor 2 Stunden schrieb Shubashi:

Dass Daniel Boone aber dringend gebraucht würde, zumindest in Berlin, ist allerdings hier zu lesen....

Nicht ohne Grund wurden Aliens vermutet, habe schon immer bezweifelt, dass diese maskierte Bande von hier stammt.

Würde auch einige Vorgänge am BER erklärlicher machen....

Da bin ich ganz bei Dir.

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Ein Wolf war unterwegs: Überlingen - Stockach - Bad Dürrheim

- Breitnau

 

Toter Wolf aus dem Schluchsee geborgen

 

Wolf im Schluchsee wurde erschossen

"Der aus Niedersachsen stammende Wolf habe bis zum Schluchsee mehr als 600 Kilometer zurückgelegt und sei mindestens zwei Wochen in Baden-Württemberg unterwegs gewesen. Nach Angaben der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg war es dasselbe Tier, das im Juni und Juli bei Überlingen am Bodensee und dann nahe Stockach, Bad Dürrheim und bei Breitnau im Hochschwarzwald gesehen worden war."

bearbeitet von Julius
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Der Kiebitz war in Norddeutschland mal ein Allerweltsvogel, dessen Ruf und auffälligen Auf- und Abflüge man jeden Sommer beobachten konnten.

inzwischen leider auch ein Opfer der immer intensiveren Flächennutzung und der opportunistischeren Allerweltsbeutegreifer.

http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Altona-auf-Rettungsmission-fuer-den-Kiebitz,kiebitze100.html

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Manche Behörden handeln manchmal wirklich ziemlich bizarr:

Wandernder Wisent in Brandenburg vom Ordnungsamt erledigt.

(Wenn es wenigstens in einem Akt übermäßigen Appetits auf Wildcarpaccio durch einen Wilderer passiert wäre, aber als wahnwitziger Verwaltungsakt?)

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Zwei Wölfe sind schon tot, einer von der Bahn überfahren, der andere erschossen.

Zitat

 

Nachdem ein Wolf bereits von der Waldbahn erfasst worden ist, wurde am Sonntagvormittag ein weiterer Wolf getötet. Das Tier wurde zwischen Zwieselerwaldhaus und Ludwigsthal gesichtet. Fang- und Betäubungsversuche scheiterten, der Wolf wurde daher geschossen.


 

Zwischenzeitlich geht man auch von einem Sabotageakt aus. Das Tor stand sperrangelweit offen und das Vorhängeschloss lag am Boden.

 

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vor einer Stunde schrieb Edith1:

Integriert sie halt. Ihr schafft das.

 

Iwoh, wir stellen stattdessen einen Antrag, dass die EU-Partner sich des Problems annehmen. Ganz am Ende der Sitzung, wenn alle Fischereiminister ganz entnervt von der jährlichen Fanquotendebatte in Nord-, Süd und Ostsee schon eingenickt sind, kommt die europäische Schwarzmundgundelparitätsansiedlungsquote, mit Mehrheitsbeschluss der Osteuropäer und Balten wg. der jüngsten ungerechten Ostseeaalverars...e. Und weil der österreichische Minister nicht da war (keine Aussicht auf eigene Aalanteile!), wird das erste Schwarzmundgundelsolidaritätskontingent im Burgensee ausgesetzt!:P

(Dann hast Du endlich wieder was, auf die heimtückischen Piefkes zu schimpfen!)

 

Edit:

Eigentlich hatte ich an den Neusiedlersee gedacht, aber der hat ja keinen Ablauf. Und Ungarn will kein Kontingent.

Also irgend ein See halt, gerne auch im Burgenland.

bearbeitet von Shubashi
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Auf zum Burgensee. Den muss sich die Fanquoten- Gemeinschaft aber selber graben.:P

 

Im übrigen hätten sie es mit dem Landwirtschaftsminister zu tun, und der ist wenig konziliant. :P:P

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vor 6 Stunden schrieb Shubashi:

Edit:

Eigentlich hatte ich an den Neusiedlersee gedacht, aber der hat ja keinen Ablauf. Und Ungarn will kein Kontingent.

Also irgend ein See halt, gerne auch im Burgenland.

Nix da - im Notfall sollten meine Kinder im Burgenland bzw. in Ungarn Asyl bekommen können.

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Immer mit der Ruhe. Das Viech kommt laut Bild über die Donau. Also Ungarn macht da vermutlich schon Fisch-Pörkölt draus.

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Am 13.10.2017 um 21:26 schrieb Flo77:

Nix da - im Notfall sollten meine Kinder im Burgenland bzw. in Ungarn Asyl bekommen können.

Die Ungarn nehmen niemanden - aber ihr könnt deren Grenzzaun teilweise bezahlen.

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vor 5 Minuten schrieb Chrysologus:

Die Ungarn nehmen niemanden - aber ihr könnt deren Grenzzaun teilweise bezahlen.

Meine Frau und die Kinder haben ungarische Vorfahren.

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Ob das bei Orban zählt?

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vor 27 Minuten schrieb Chrysologus:

Ob das bei Orban zählt?

 

Wenn sie in der Lage sind, den eigenen Lebenslauf samt dem Antrag auf Zuerkennung der Staatsbürgerschaft mündlich ohne Hilfsmittel bei der Konsularabteilung der Botschaft bzw. dem Generalkonsulat vorzutragen und "ihn zu verteidigen" (was wohl heißt, einfach gestellte Fragen dazu zu beantworten) und wenn entsprechende Unterlagen über die Geburt eines Vorfahren vorliegen - dann ja.

Allerdings sind die Unterlagen auf der entsprechenden Website - außer einem wenig aussagekräftigen Dokument in Deutsch ist alles in Ungarisch.

Man kann die Sprache lernen. Das ist aber durchaus mit einem nicht unerheblichen Aufwand verbunden (weil man Vokabeln lernen muss, die man allesamt nicht wirklich ableiten kann). "Einfach so" geht das nicht.

 

Wenn ein Elternteil da ist, das noch ungarischer Staatsbürger ist oder gute Sprachkenntnisse hat und die Voraussetzungen erfüllt, kann man auch dieses Elternteil zur Annahme der ungarischen Staatsangehörigkeit überreden und dann selber als Kind eines ungarischen Staatsbürgers unproblematisch die dreijährige Niederlassungsgenehmigung erlangen, nach der dann ebenfalls eine vereinfachte Einbürgerung steht. Dann hat man etwas mehr Zeit, ungarisch zu lernen (in Ungarn kommt man ohne Ungarisch nicht zurecht).

 

Aber Vorsicht: Du könntest mich in Ungarn treffen...

 

http://allampolgarsag.gov.hu (Website für die vereinfachte Naturalisation).

bearbeitet von Lothar1962
ergänzt

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Ihr kidnappt meinen schönen Wildtier-Thread!

 

Erstmal hat die EU jedenfalls ziemlich genaue Vorstellungen, wer hier gehört und wer nicht.

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/artenschutz/invasive-arten/unionsliste.html

 

Zweitens brauchen wir nicht über irgendwelche Ungarn lamentieren, wenn bei uns schon irgendwelche Ordnungsämter Ur-Europäer wie den Wisent füslieren lassen, nur weil der mal seine große Nase über die Oder streckt.

 

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Bin auch ganz beeindruckt. Wildschwein prügelt jemanden aus dem Bäckereiladen? Verletzte liegen in der Gegend herum, Angestellte flüchten über die Leitern aus dem Fenster? 

 

P.S. Und dann gibt es Leute die für viel Geld in Ungarn Wildschweine jagen. Vielleicht kann man aus den Viechern auch ein attraktives Geschäftsmodell machen. Interessierte Jäger zahlen nur einen minimalen Betrag, sie haben ja auch nur eine minimale Chance, ein Wildschwein zu erlegen. Aber beim Lotto funktioniert das ja auch.

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Am 16.10.2017 um 12:04 schrieb Shubashi:

Ihr kidnappt meinen schönen Wildtier-Thread!

 

Erstmal hat die EU jedenfalls ziemlich genaue Vorstellungen, wer hier gehört und wer nicht.

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/artenschutz/invasive-arten/unionsliste.html

 

Zweitens brauchen wir nicht über irgendwelche Ungarn lamentieren, wenn bei uns schon irgendwelche Ordnungsämter Ur-Europäer wie den Wisent füslieren lassen, nur weil der mal seine große Nase über die Oder streckt.

 

Was spricht gegen den Amerikanischen Ochsenfrosch? Beschwert euch, Leute! Karl May hat dem in "Unter Geiern" ein  literarisches Denkmal gesetzt! 

 

Der amerikanische Ochsenfrosch ist damit zumindest indirekt deutsches Kulturgut!

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vor 43 Minuten schrieb Edith1:

Was spricht gegen den Amerikanischen Ochsenfrosch? Beschwert euch, Leute! Karl May hat dem in "Unter Geiern" ein  literarisches Denkmal gesetzt! 

 

Der amerikanische Ochsenfrosch ist damit zumindest indirekt deutsches Kulturgut!

 

"Old Shatterhand" war aber auch ein großer Jäger - die Waid auf den grimmen Oschenfrosch könnte einen ganzen Kosmos eindrucksvoller froschverfolgender Nimrode schaffen, über sich sich trefflich schreiben ließe: den konservativen Kescherschwinger mit Botanisiertrommel und Tropenhelm, den saubartgeschmückten Sonntagsschützen,  den weitgereisten, multikulturell-storchbeinigen Vorstandgrünen mit Blasrohr und Bio-Giftpfeil, den sportiven eleganten Froschhuntsman mit Reflexbogen in neuester US-Bauart.

Die badischen Rheinauen könnten da bald reiches Anschauungsmaterial bieten:

https://bnn.de/nachrichten/dem-ochsenfrosch-gehts-an-den-kragen

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