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Einsteinchens Spielwiese


Einsteinchen

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23 hours ago, Xamanoth said:

Darf ich fragen, an wen du da denkst? Mir fallen spontan nur Hebbel und Kleist, sofern man ihn als Literaten bezeichnet noch Nietzsche ein.

 

Nur kurz hier, weil ich wirklich Einsteinchens Gastfreundschaft hier nicht strapazieren will:

 

Kleist und Nietzsche habe ich genannt, Hoelderlin kaeme dazu ... 

 

Ich muss sagen, dass ich damals in Deutsche Literatur von Hebbel nur die Nibelungen las (bzw. lesen musste) und das Stueck hat mich maechtig beeindruckt, wobei ich nach Jahrzehnten nicht mehr sagen genau, warum im einzelnen Brunhilde mir so plastisch erschien und solchen Eindruck hinterliess. Dazu muesste ich das Stueck noch einmal lesen. Somit blieb Hebbel bei mir fue immer im Gedaechtnis haengen ...

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Dieser Thread ist auch für sich entwickelnde Diskussionen offen. Meistens ist es ja dann eh so, dass ich nach einiger Zeit mit "something complete different" komme.

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Da gibt es einen amerikanischen Film mit Kevin Spacey und Jeff Bridges, der heißt K-Pax, Alles ist möglich. Kevin Spacey spielt jemanden, der behauptet ein Außerirdischer vom Planeten K-Pax zu sein und Jeff Bridges ist Psychiater der Klinik, in der Kevin Spacey landet. Der Patient (Spacey, der Außerirdische) verblüfft die größten Koryphäen der Astronomie mit seinem Wissen, sodass der Zuschauer lange mit der Möglichkeit lebt, er sei tatsächlich ein Außerirdischer. Und er hat eine wohltuende Wirkung auf die Mitinsassen der Klinik. Es stellt sich im Laufe des Films heraus, dass Prode (Spacey) eine ganz ganz traumatische Erfahrung erlebt hat (irgend ein grausamer Mord, den er ansehen musste), sodass er in diese Phantastik, die die echten Astronomen verblüfft, geflüchtet ist. Zum Schluss ist ganz klar: Der "Außerirdische" ist nur ein Mensch gewesen, der Film endet traurig, Spacey fällt in einen katatonischen Zustand und ist nicht mehr ansprechbar oder will nicht mehr auf die Reize von außen ansprechen. Solange Spacey die Rolle des Außerirdischen erfüllt, ist er aktiv, hilfsbereit, beinahe wunderwirkend im psychiatrischen Milieu, nur als ihn die traumatische Erinnerung einholt, erstirbt er äußerlich.

Ein sehenswerter Film.

bearbeitet von Einsteinchen
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Wie man Bescheidenheit lernt bei Menschen, die religiös aufgezogen wurden mit dem Satz, dass wir Jesu Potential haben:

 

Man sage das Mantra zu sich selbst: Bei Gott ist alles möglich, bei mir ist gar nichts möglich.

Damit kann man sich vom hinderlichen Ego lösen.

Und vielleicht hat Jesus  selbst so egolos gedacht, denn er hat bisweilen die Wunder nicht für sich reklamiert, die sich an ihm ereignet haben.

Das Wasser-in-Wein-Wunder könnte er gemacht haben in einem so bescheidenen egolosen Zustand. Denn wenn ihn ein  Journalist beobachtet hätte und Kameras bei der Hochzeit von Kana dabeigewesen wären (Achtung, Raum-und-Zeitsprung, völlig unmöglich in Wahrheit, andererseits tue ich es ja (in der Phantasie)), hätte Jesus dann das Wunder wirken können? Ich meine, in einem egolosen Zustand schon. Es hätte sich alles an ihm ereignet, denn nicht Jesus tat nach dieser Theorie das Wunder, sondern Gott. Lobpreisen hätte man dann nicht Jesus dürfen, sondern Gott.

Hier stellt sich wieder die Hauptfrage, ob es diese Entität namens "Gott" gibt, abseits von Menschen.

 

bearbeitet von Einsteinchen
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Am ‎07‎.‎09‎.‎2017 um 18:29 schrieb Einsteinchen:

. Es stellt sich im Laufe des Films heraus, dass Prode (Spacey) eine ganz ganz traumatische Erfahrung erlebt hat (irgend ein grausamer Mord, den er ansehen musste), sodass er in diese Phantastik, 

Erratum

Statt "Prode" heißt es "Prot". (Ich habe nur vom Fernseher abgelesen, mehr stand mir nicht zur Verfügung.) Da fällt mir eine Rezension eines Star Wars-Films ein, wo in einer deutschen Rezension des Filmes der Kritiker von dem Roboter R2D2 immer nur über "Aartoo Deetoo" schrieb, in irgend einem Buch, das ich wo habe. Er dachte wohl englisch bei seiner Muttersprache Deutsch oder was weiß ich, wie er tickte, dieser Filmkritiker.

bearbeitet von Einsteinchen
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Ein höchst talentierter Opernsänger sang für seinen größten Bewunderer eine Arie. Der Bewunderer war aber auch sein heimlicher Kritiker, und er sagte vertrauensvoll zum Virtuosen: Sie müssen mehr Zauber in Ihre Stimme legen. Das brach dem Sänger das Genick und er ließ sich krankschreiben.

(Idee für eine Geschichte)

 

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Wie es einem die Sprache verschlägt

Wir hatten in unserem Kloster in den 70er Jahren einen sprachbegabten Priester, in den achziger Jahren war ich dort Novize, rückwirkend kenne ich so manches von ihm, der sprach 70 Sprachen inklusive Hethitisch und Keilschriftlich, und dann hatten wir auch noch ein Sprachwunder anderer Art, ein Priester, der brauchte nicht mehr Messe lesen, aber er war mein Mitbruder, der durfte mit seinem Esperanto durch die Welt tingeln. Mir hat er Esperanto beigebracht, habe aber wieder alles vergessen.

Wie schön ist es doch, dass ich kein Priester geworden bin. Aber so wie der 70-sprachige wäre ich gerne gewesen, seine ganze Tätigkeit war: Messe lesen, am Nachmittag ein Glaserl Wein und ab und zu Beichthören. Aber das ist sicher schwer, soweit zu kommen.

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Was die sogenannten Erleuchteten so meinen

Bisweilen regen sich innerhalb des Menschen, dessen äußere Grenze die menschliche Haut ist (Chakren, Auren und  psychische/spirituelle Körper (4)) ganz knallhart ignoriert, also innerhalb des Menschen, dessen äußerste Grenze die Haut ist, regen sich bisweilen unheimliche Stürme und Unruhezustände. Diese Zustände gilt es zu ignorieren, einfach zulassen und geschehen lassen, wie sich die Protonen, Neutronen und Elektronen, aus denen wir bestehen neu anordnen, unter allen Umständen Ruhe bewahren und warten, bis sich der für die anderen Menschen unsichtbare Sturm innerhalb der Haut gelegt hat. So mache zumindest ich es, der sich bisweilen als Erleuchtungstechniker betrachtet.

Klingt nicht sehr spirituell, aber so geht es durchaus auch. Und dabei fühle ich mich gar nicht als Maschine und kenne doch immer noch alle meine Gefühle.

bearbeitet von Einsteinchen
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Antrag auf Erteilung eines Antragformulars (Reinhard Mey)

 

Das Beamtenwesen halte ich bisweilen gar nicht mehr für verrücktmachend. Wenn man gut vorbereitet ist, läuft das ganze wie geschmiert, trotz der Satiren in der Literatur und Musik. Dass man aber zum Magistrat bisweilen Tintenburg sagt, ist doch hübsch. Die gute alte Zeit durchweht doch immer wieder ein bisschen die Gegenwart.

 

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In spirituellen Kreisen wird sehr für vegetarisches oder veganes Essen geworben. Zum Beispiel gibt es den Spruch: Solange es Schlachthäuser gibt, gibt es Schlachtfelder. Das mag vielleicht  irgendwie wahr sein, aber ich glaube dennoch, dass man Leben nehmen darf,  um leben zu können. Ich  halte mich da auch an Jesus, der Tiere  gegessen hat, und spirituell fortschrittlicher als er wird man doch wohl nicht sein können, wobei ich aber seinen Spruch doch nicht vergesse, demnach Größere  nach ihm kommen (sinngemäß).

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vor 10 Minuten schrieb Einsteinchen:

In spirituellen Kreisen wird sehr für vegetarisches oder veganes Essen geworben. Zum Beispiel gibt es den Spruch: Solange es Schlachthäuser gibt, gibt es Schlachtfelder. Das mag vielleicht  irgendwie wahr sein, aber ich glaube dennoch, dass man Leben nehmen darf,  um leben zu können. Ich  halte mich da auch an Jesus, der Tiere  gegessen hat, und spirituell fortschrittlicher als er wird man doch wohl nicht sein können, wobei ich aber seinen Spruch doch nicht vergesse, demnach Größere  nach ihm kommen (sinngemäß).

 Bitte wo finde ich diesen Spruch?

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vor 15 Minuten schrieb Edith1:

 Bitte wo finde ich diesen Spruch?

Ich habe gegoogelt und folgendes gefunden: Johannes 14, 12  Ich sage euch die Wahrheit: Wer an mich glaubt, wird die gleichen Taten vollbringen wie ich – ja sogar noch größere; denn ich gehe zum Vater. 

 

Das sagt allerdings nicht, dass sie Größere als er  sind, da war ich begrifflich unsauber, sondern dass einige größere Taten vollbringen.

bearbeitet von Einsteinchen
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Falls du den anderen Spruch meintest, exakt ist es der: Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben. Leo Tolstoi. ( 1828 - 1910)

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vor 7 Minuten schrieb Einsteinchen:

Falls du den anderen Spruch meintest, exakt ist es der: Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben. Leo Tolstoi. ( 1828 - 1910)

 

Nur daß der Nachweis für diese These fehlt. Auch Buddhisten führen Kriege.

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vor einer Stunde schrieb Edith1:

 Bitte wo finde ich diesen Spruch?

 

Der alte Tolstoi soll überzeugter Vegetarier gewesen sein. So gesehen könnte der Satz zu ihn passen, aber eine Qullenangabe dazu kann ich nicht finden. Allerdings habe ich auch lange nach der Quelle seinen Ausspruches gesucht "Es gibt etwas, was ich mehr als das Gute liebe: Ruhm" und nichts gefunden. Soll er wohl in sein Tagebuch geschrieben haben. Vielleicht auch den obigen Spruch. Möglicherweise werden beide Zitate ihm auch nur zugeschrieben.

 

DonGato. 

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Nein, ich meinte schon den Jesus-Spruch. Die Idee, in einem Evangelium sage der Sohn Gottes, dass ein größerer kommen werde, war einfach zu putzig. Wer sollte das denn sein? Mohammed? 😟

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vor einer Stunde schrieb Einsteinchen:

Falls du den anderen Spruch meintest, exakt ist es der: Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben. Leo Tolstoi. ( 1828 - 1910)

Den hab ich das erste mal vor etwa zwanzig Jahren gehört. Damals war ich noch bei den Grünen aktiv und unser Kreisverband hat jemanden organisiert der einen Vortrag über Tierrecht gehalten hat. Fragt mich nicht von welcher Organisation der kam, es war irgendeine die gedanklich mit PETA verwandt war, vielleicht kam der auch von PETA, wie gesagt ich weiß es nicht mehr.

Aufbauend auf diesen Satz von Tolstoi warb er für vegane Ernährung, denn das sei die Voraussetzung für Frieden. Wer dem Tier nicht seine Rechte - insbesondere das Recht auf Leben - zu gestehe, der mache natürlich auch nicht davor halt dem Menschen seine Rechte zu nehmen. Deshalb müsse man Schlachthöfe schließen um Schlachtfelder zu vermeiden.

 

Nun ja, mit der Meinung das der Mann Quatsch verzapft war ich sehr einsam.

bearbeitet von Frank
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vor 55 Minuten schrieb Marcellinus:

 

Nur daß der Nachweis für diese These fehlt. Auch Buddhisten führen Kriege.

 

Eine der treibenden Kräfte im ansonsten ziemlich unübersichtlichen Myanmar bezüglich der Verfolgung der Rohingya sind die Mönchsorden, die in Myanmar fast ausschließlich vegetarisch (und aufgrund der schlechteren Milchverträglichkeit) auch meistens vegan leben.

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vor 3 Minuten schrieb Lothar1962:

 

Eine der treibenden Kräfte im ansonsten ziemlich unübersichtlichen Myanmar bezüglich der Verfolgung der Rohingya sind die Mönchsorden, die in Myanmar fast ausschließlich vegetarisch (und aufgrund der schlechteren Milchverträglichkeit) auch meistens vegan leben.

 

Und auch die Samurai waren Buddhisten. Ernährungsgewohnheiten haben nichts mit Moral zu tun (sondern viel häufiger mit den klimatischen, geografischen oder sozialen Bedinungen), und eignen sich schon gar nicht als Religionsersatz.

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Gerade eben schrieb Frank:

Aufbauend auf diesen Satz von Tolstoi warb er für vegane Ernährung, denn das sei die Voraussetzung für Frieden.

 

Es gibt Tierschützer - vor denen habe ich jeglichen Respekt - und es gibt Tierrechtler. Letztere haben den Tierschutz nicht im Sinn, und PETA lässt tausende Tiere pro Jahr töten - das einzige, was sie nun nicht mehr machen, ist der Betrieb eigener Tötungsstationen, sie greifen auf freie Einrichtungen (die es z.B. in den USA, im UK oder in einigen osteuropäischen Ländern gibt) zurück.

 

Lügner, Gauner, denen die Tiere am Ársch vorbeigehen und denen gerade mal die eigene Bereicherung wichtig ist. Misanthrop noch dazu, aber vegan. Und missionarisch bis zum Abko - äh - Erbrechen.

 

Nach meiner - zugegebenermaßen durch entsprechende Bekannte - etwas "zugespitzten" Erfahrung würde ich die Aussage eher umdrehen... Wer seinen Mitmenschen so etwas missionarisch aufdrängt und dabei auch noch ein schlechtes Gewissen produzieren will, hat nichts Gutes im Sinne.

 

@Marcellinus: Hast Du eine Ahnung - selbstverständlich kann man Ernährungsgewohnheiten als Religionsersatz einsetzen.

 

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vor 34 Minuten schrieb Edith1:

Nein, ich meinte schon den Jesus-Spruch. Die Idee, in einem Evangelium sage der Sohn Gottes, dass ein größerer kommen werde, war einfach zu putzig. Wer sollte das denn sein? Mohammed? 😟

 

Ach so ... Mohammed hat vielleicht das letzte update bekommen, aber wie bekannt, das neuste update kann auch eine Verschlimmbesserungen sein. Ich denke, Einsteinchen meint "Nach mir wird ein anderer kommen, der viel mächtiger sein ..."  ganz am Anfang von Markus. Das war aber nicht Jesus, sondern Johannes, der das sagte.  

 

DonGato.

bearbeitet von DonGato
spelling
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Das nahm ich auch an. Allerdings reicht eine derart sinnlose "Verwechslung", dass ich aufhöre, den Rest noch ernst zu nehmen. 

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Das ganze mal im Zusammenhang (Johannes 14, 1-15; EU):

Das Gespräch über den Weg zum Vater

1 Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich!
2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
3 Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.
4 Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr.
5 Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?
6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.1
8 Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.
9 Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?
10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.
11 Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke!
12 Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.
13 Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird.
14 Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun.
 
 
In meiner Interpretation meint Jesus sowas wie: "Jungs, wenn ihr an mich glaubt könnt ihr alles schaffen! Und wenn ich alles sage, meine ich alles!"
bearbeitet von Frank
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vor einer Stunde schrieb Lothar1962:

@Marcellinus: Hast Du eine Ahnung - selbstverständlich kann man Ernährungsgewohnheiten als Religionsersatz einsetzen.

 

 

Ja, du hast recht. Ich hätte schreiben sollen: "Man sollte nicht ..."

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