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Immerhin 5000 Teilnehmer


kam
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Eine katholische Initiative gegen Abtreibung hat es geschafft, immerhin 5000 Demonstranten auf die Straße zu bringen. Es gab nur 1500 Gegendemonstranten, die die Demonstration rechtswidrig behinderten. Und natürlich diffamiert die taz das Geschehen mit Hinweisen auf eine angebliche Nähe der Demonstranten zur AfD. http://www.taz.de/Marsch-fuer-das-Leben-in-Berlin/!5537448/ 

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vor 4 Minuten schrieb Julius:

 

Eine katholische oder eine konfessionsübergreifende Initiative?

(Der stellvertretende Vorsitzende ist Geschäftsführer der Evangelischen Allianz).

Ja, mag sein. Immerhin gab es ein Grußwort von der DBK.

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Gegen Abtreibung zu sein, ist keine Kunst. Haben Veranstalter und/oder Teilnehmer denn etwas dazu verlauten lassen, was sie konkret zu wollen, um Frauen dabei zu unterstützen, ihr Kind auszutragen und großzuziehen?

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vor 4 Stunden schrieb kam:

Eine katholische Initiative gegen Abtreibung hat es geschafft, immerhin 5000 Demonstranten auf die Straße zu bringen. Es gab nur 1500 Gegendemonstranten, die die Demonstration rechtswidrig behinderten. Und natürlich diffamiert die taz das Geschehen mit Hinweisen auf eine angebliche Nähe der Demonstranten zur AfD. http://www.taz.de/Marsch-fuer-das-Leben-in-Berlin/!5537448/ 

Diese Nähe ist aber gegeben. Für den Marsch wurde intern massiv mobilisiert. Was ist daran diffamierend?

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vor 8 Stunden schrieb gouvernante:

Gegen Abtreibung zu sein, ist keine Kunst. Haben Veranstalter und/oder Teilnehmer denn etwas dazu verlauten lassen, was sie konkret zu wollen, um Frauen dabei zu unterstützen, ihr Kind auszutragen und großzuziehen?

 

Aber Guvi, das ist 90% der "Lebensschützer" doch scheiß egal, es geht nur um die Durchsetzung ihres Weltbildes und die Degradierung der Frauen. Ganz nach biblischem Vorbild ...

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vor 2 Stunden schrieb Gallowglas:

 

Aber Guvi, das ist 90% der "Lebensschützer" doch scheiß egal, es geht nur um die Durchsetzung ihres Weltbildes und die Degradierung der Frauen. Ganz nach biblischem Vorbild ...

 

"Es ist leichter ein Atom zu spalten, als ein Vorurteil" (ALfA e.V., ach nee, Albert Einstein. ALfA unterstützt in Not geratene werdende Mütter finanziell und organisatorisch - aber was macht Gallowglas für diese?)

Edited by rorro
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vor 11 Stunden schrieb gouvernante:

Gegen Abtreibung zu sein, ist keine Kunst. Haben Veranstalter und/oder Teilnehmer denn etwas dazu verlauten lassen, was sie konkret zu wollen, um Frauen dabei zu unterstützen, ihr Kind auszutragen und großzuziehen?

Es gibt heute in D. umfangreiche Sozialleistungen gerade für alleinerziehende Mütter. Zuletzt wurde der Unterhaltsvorschuß gewaltig ausgeweitet, den Frauen bekommen, wenn der Kindsvater nichts zahlt. Ich denke nicht, daß es am Geld fehlt. 

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vor 11 Stunden schrieb gouvernante:

Gegen Abtreibung zu sein, ist keine Kunst. Haben Veranstalter und/oder Teilnehmer denn etwas dazu verlauten lassen, was sie konkret zu wollen, um Frauen dabei zu unterstützen, ihr Kind auszutragen und großzuziehen?

 

Du kennst Dich doch angeblich bei Kirchens aus. Es gibt sowohl kirchliche wie überkonfessionelle Beratungs- und Hilfestellen, die konkret materiell und organisatorisch aushelfen. Gibt's da eine Wissenslücke oder willst Du sie nicht kennen?

Edited by rorro
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vor 8 Stunden schrieb Xamanoth:

Diese Nähe ist aber gegeben. Für den Marsch wurde intern massiv mobilisiert. Was ist daran diffamierend?

 

Die AfD ist (leider) die einzige Partei im Bundestag, die das verfassungsgemäße Lebensrecht ungeborener Kinder noch nicht auf dem Altar des Hedonismus geopfert hat.

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vor 4 Minuten schrieb rorro:

Gibt's da eine Wissenslücke

Nein. Mein Bistum hat dafür auch einen eigenen Fonds.

Aber bei dieser Art Demo habe ich das vage Gefühl, dass das Interesse für das ungeborene Leben mit der Geburt endet. Und das finde ich nun doch etwas kurzsichtig, genauso wie kams Attitüde, die Sorge und Begleitung dann auf "den Staat" abzuschieben.

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vor 1 Minute schrieb gouvernante:

Und über das Geld hinaus?

Es gibt Vorzugsbehandlungen bei Wohnberechtigungsscheinen, Kindergartenplätzen und Ermäßigungen beim Schulessen. Und einen extra Steuerfreibetrag. Ich weiß nicht, was von Staats wegen noch getan werden sollte.

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vor 1 Minute schrieb gouvernante:

Nein. Mein Bistum hat dafür auch einen eigenen Fonds.

Aber bei dieser Art Demo habe ich das vage Gefühl, dass das Interesse für das ungeborene Leben mit der Geburt endet. Und das finde ich nun doch etwas kurzsichtig, genauso wie kams Attitüde, die Sorge und Begleitung dann auf "den Staat" abzuschieben.

Zunächst mal muß das Kind ja die vorgeburtliche Phase überleben. Hier ist der Staat in der Pflicht. - Private Unterstützung ist nichts, das man mit Demonstrationen einfordern kann.

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vor 5 Minuten schrieb gouvernante:

Nein. Mein Bistum hat dafür auch einen eigenen Fonds.

Aber bei dieser Art Demo habe ich das vage Gefühl, dass das Interesse für das ungeborene Leben mit der Geburt endet. Und das finde ich nun doch etwas kurzsichtig, genauso wie kams Attitüde, die Sorge und Begleitung dann auf "den Staat" abzuschieben.

 

Du findest den Inhalt Deines "vagen Gefühls" kurzsichtig. Okay.

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vor 6 Minuten schrieb kam:

Es gibt Vorzugsbehandlungen bei Wohnberechtigungsscheinen, Kindergartenplätzen und Ermäßigungen beim Schulessen. Und einen extra Steuerfreibetrag. Ich weiß nicht, was von Staats wegen noch getan werden sollte.

Über das Geld hinaus, und auch über die vom Staat mögliche Hilfe hinaus, ist Unterstützung notwendig. Es fängt damit an, daß ledige/alleinstehende Mütter nicht mehr schief angesehen werden (leider fallen mir erzkonservative Abtreibungsgegner da zuerst ein) aber hört damit noch lange nicht auf.Ein Afrikanisches Sprichwort lautet: "Um ein Kind groß zu ziehen braucht es ein ganzes Dorf". Da könnte eine Gemeinde viel leisten.

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Ehrlich gesagt kenne ich keinen menschen, der Alleinerziehende schief anschaut. Allerdings wohne ich in einer Stadt mit mehr als 600.000 Einw. Vielleicht ist das auf'm Dorf anders. Welche "erzkonservative Abtreibungsgegner" kommen Dir denn da in den Sinn?

Edited by rorro
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vor 9 Stunden schrieb Xamanoth:

Diese Nähe ist aber gegeben. Für den Marsch wurde intern massiv mobilisiert. Was ist daran diffamierend?

 

Das ist das Problem beim aktuellen Umgang mit der AfD. Das hatte letzte Woche ein Studiogast beim SWR zu bedenken gegeben: Wenn die AfD richtige Punkte anspricht und mal richtiges sagt, dann muss man das verdammt nochmal auch zugeben können. Aber durch die Dämonisierung würden heute offensichtlich etliche lieber behaupten, die Erde sei eine Scheibe, wenn die AfD ins Parteiprogramm die sphärische Gestalt der Erde aufnehmen würde, nur um nicht irgendwie in die Nähe der AfD gerückt zu werden.

 

Alle bekloppt halt.

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Ein größeres Hindernis, sich für Kinder zu entscheiden, als das Geld sehe ich in der grundsätzlichen Stimmung in der Gesellschaft. Wir trauen Eltern schlicht nicht mehr zu, ihre Kinder ohne äußere Bevormundung gut zu erziehen. Nur mal ein paar unsortierte Beispiele:

  • Die Häme über sogenannte "Helikoptereltern" ebenso wie Forderungen einer optimalen Förderung in Sportgruppen, Instrumentenunterricht etc.
  • Genaue Richtlinien, welche Lebensmittel die Eltern ihrem Kind als persönliches Frühstück mit in den Kindergarten geben dürfen.
  • Die Verteufelung von Kitas mit flexiblen Öffnungszeiten (24h-Kita) für Eltern in Schichtarbeit.
  • Die Ablehnung von alternativen Familienkonstellationen (Ehe für alle).

Das und anderes sorgt für einen zunehmenden Leistungsdruck auf (werdende) Eltern. Kinder sind zu einem Gegenstand der Optimierung geworden. Es ist kaum akzeptiert, dass man Kinder hat - man muss sie das Beste aus ihnen machen und ihnen optimale Bedingungen bieten.

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vor 22 Minuten schrieb OneAndOnlySon:
  • Die Häme über sogenannte "Helikoptereltern" 

Es muß vielleicht keine Häme sein, aber die Kritik ist berechtigt. Wenn Kinder nicht lernen, mit Risiken umzugehen, dann können sie nicht erwachsen werden. Und spätestens dann, wenn ich mein Kind nicht mehr unbesorgt zur Schule schicken könnte, weil gerade zu Schulbeginn dort ein massiver Straßenverkehr herscht, dann würde mir das stinken. Zumal Helikoptereltern nicht dafür bekannt sind, Rücksicht auf andere Kinder zu nehmen. Ganz im Gegenteil

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Wenn die Berichte stimmen, dass Eltern sogar noch zur Sprechstunde in der Uni mitkommen, was außer Häme ist dann noch angebracht? Ausser vielleicht noch tiefstes Mitleid für die Opfer, äh Kinder.

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vor 4 Minuten schrieb rince:

Wenn die Berichte stimmen, dass Eltern sogar noch zur Sprechstunde in der Uni mitkommen, was außer Häme ist dann noch angebracht? Ausser vielleicht noch tiefstes Mitleid für die Opfer, äh Kinder.

Es geht Außenstehende schlicht nichts an. 

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vor 1 Stunde schrieb rorro:

 

Die AfD ist (leider) die einzige Partei im Bundestag, die das verfassungsgemäße Lebensrecht ungeborener Kinder noch nicht auf dem Altar des Hedonismus geopfert hat.

Ach die alte Leier wieder ...  

Aber klar, Katholiban, Pietkong und Rechte ziehen da gerne am gleichen Strang, denn beide Gruppen brauchen Frischfleisch für Ihre Ideologien ( und die Kirche für Ihre Pfarrer)

 

Die Frauen dagegen interessieren nicht .. "Für Volk und Vaterland und zur Ehre Gottes in der Höhe "

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