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Politik 2018 - was ist ethisch geboten?


Chrysologus

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vor 39 Minuten schrieb rince:

ber wahrscheinlich werden demn√§chst nicht nur wie von der UN geplant Medien finanziell bestraft, die nicht "positiv" gegen√ľber Migration und "Migration Replacement" eingestellt sind

Daf√ľr h√§tte ich doch gerne mal einen Beleg. Bis dahin halten ich das in freundlich gestimmten Momenten f√ľr Fake News, in weniger freundlichen f√ľr frech gelogen.

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vor 3 Stunden schrieb kam:

Man darf Politik nicht ethisch √ľberladen. Ich w√§hle seit 1978 FDP. Das wird manche √ľberraschen, weil diese Partei teilweise Ansichten vertritt, die ich √ľberhaupt nicht teile. Nur gibt es keine Partei, die konsequent katholische Positionen vertritt. Homoehe und Abtreibung haben mehr oder weniger alle im Programm. Also bleibt nur eine zweitbeste L√∂sung: Rechtsstaat, weniger Ausgaben, weniger B√ľrokratie und weniger Steuern.¬†

 

Ich bin zwar nur sehr ausnahmsweise FDP-W√§hler (z.B. letztes Jahr, damit eine demokratisch-b√ľrgerliche "Alternative" zur Groko ins Parlament und ins politische Bewusstsein zur√ľckfindet.), aber der¬†Warnung vor einer "ethischen" √úberfrachtung der Politik kann ich mich nur anschlie√üen. In einer pluralistisch-liberalen Gesellschaft ist das v.a. die Voraussetzung f√ľr eine allgemeine gesellschaftliche Unvers√∂hnlichkeit und Lagerbildung, weil eben zu viele potentiell unvereinbare Ethiken in ein Konkurrenzverh√§ltnis treten k√∂nnen. V.a. "ethisch" w√§hlen z.B. auch religi√∂se Fundamentalisten, v√∂lkische Nationalisten oder Anh√§nger der Weltrevolution - ein liberaler W√§hler wird in meinen Augen Politik eher als die Angelegenheit s√§kularer "vorletzter Dinge" sehen und letzte moralische Fragen der Freiheit des pers√∂nlichen Gewissens √ľberlassen k√∂nnen.

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vor 1 Minute schrieb Shubashi:

 

Ich bin zwar nur sehr ausnahmsweise FDP-W√§hler (z.B. letztes Jahr, damit eine demokratisch-b√ľrgerliche "Alternative" zur Groko ins Parlament und ins politische Bewusstsein zur√ľckfindet.), aber der¬†Warnung vor einer "ethischen" √úberfrachtung der Politik kann ich mich nur anschlie√üen. In einer pluralistisch-liberalen Gesellschaft ist das v.a. die Voraussetzung f√ľr eine allgemeine gesellschaftliche Unvers√∂hnlichkeit und Lagerbildung, weil eben zu viele potentiell unvereinbare Ethiken in ein Konkurrenzverh√§ltnis treten k√∂nnen. V.a. "ethisch" w√§hlen z.B. auch religi√∂se Fundamentalisten, v√∂lkische Nationalisten oder Anh√§nger der Weltrevolution - ein liberaler W√§hler wird in meinen Augen Politik eher als die Angelegenheit s√§kularer "vorletzter Dinge" sehen und letzte moralische Fragen der Freiheit des pers√∂nlichen Gewissens √ľberlassen k√∂nnen.

Das sehe ich genauso. F√ľr einen liberalen Staat sind die Handlungen der B√ľrger relevant. Das Denken ist frei. Schon dagegen wird heute st√§ndig versto√üen.¬†

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Es ist meiner bescheidenen Meinung nach ein Unterschied, ob man Menschen in der Gesellschaft zu moralischen Werten, die ihrem Gewissen widersprechen, zwingen und verpflichten will, was dem Grundsatz einer freiheitlich-pluralistischen Gesellschaft tats√§chlich widerspricht, oder ob man Politiker als Personen daran misst, ob sie sich selbst moralischen Werten verpflichtet f√ľhlen. Das nennt man auch Integrit√§t. In einer Gesellschaft, in der Integrit√§t nicht gesch√§tzt wird, wird Glaubw√ľrdigkeit verspielt. Wenn die traditionellen Parteien wieder zu Volksparteien werden wollen, m√ľssen sie vor allem die Glaubw√ľrdigkeit ihrer Kandidaten unter Beweis stellen. Und zwar nicht nur der Spitzenkandidaten, sondern s√§mtlicher Kandidaten. Das hei√üt nicht, dass sie keine Fehler machen d√ľrfen. Fehler machen und dazu stehen kann sogar vertrauensf√∂rdernd sein.

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Wenn es um Ethik geht, ist ja erst Mal die Frage : welche Ethik? Da gibt es ja verschiedene Ansätze.

Es kann hier ja nicht Nr darum gehen, von Vorgängen zu erwarten, ihre Wahlentscheidungen kundzutun. Wahlen sind geheim.

 

Wichtige Themen finde ich: Klimaschutz, Wohnungsnot und Wohnungspreise, Bildung, Kluft zwischen Arm und Reich,Pflege, Europapolitik.

Nicht unbedingt in der Reihenfolge und vermutlich nicht vollständig.

Edited by mn1217
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vor 14 Minuten schrieb rince:

 

Um es Frank noch einfacher zu machen, die relevante Passage:

 

Zitat

¬†Medien, die ¬ęsystematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung von Migranten¬Ľ √ľben, sollen ‚Äď ¬ęunter voller Achtung der Medienfreiheit¬Ľ ‚Äď die F√∂rdergelder gestrichen werden.

 

Das w√§re ein interessantes Kunstst√ľck: die Medienfreiheit voll achten, aber Medien, die nicht so formulieren, wie es wohlanst√§ndig und gesittet ist, den Geldhahn zudrehen. So nach dem MottO, wir achten eure Medienfreiheit und w√ľnschen viel Spa√ü beim Verhungern.¬†

 

Problematisch erscheint mir beim¬†Ziel Nr. 17 des UNO-Migrationspaktes, dass sie geradezu herausfordert, sie dazu zu missbrauchen, regierungskritische Medien erpressbar zu machen. Wer nicht so schreibt, wie es der Regierung gef√§llt, wer etwa kritisch die Migrationspolitik hinterfr√§gt, nun, ist das nicht fremdenfeindlich, rassistisch und intolerant? M√ľssen wir euch da nicht Pressef√∂rderung etc.¬†¬†entziehen, wir haben uns schlie√ülich im Ziel 17 des¬†UNO-Migrationspaktes dazu bekannt. Wie? Ihr bedauert eure Kritik? So etwas wird sich nicht mehr wiederholen? Na, dann ist ja alles gut, und ihr d√ľrft als Zeitung weiterbestehen.

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Dann muss man √ľber diese Passage diskutieren.

Deswegen ist ja nicht notwendigerweise der ganze Pakt schlecht.

Es gibt nur viele , die beim Wort Migration durchdrehen. Die ist nun Mal Fakt und mMn sollten wir human mit Menschen umgehen.

 

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vor 6 Stunden schrieb kam:

Man darf Politik nicht ethisch √ľberladen. Ich w√§hle seit 1978 FDP.¬†

 Du, bei Deinem Bild hätte ich auch nichts anderes erwartet ;-)

 

Der Hund ist klasse!

 

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vor 6 Stunden schrieb kam:

Man darf Politik nicht ethisch √ľberladen. Ich w√§hle seit 1978 FDP. Das wird manche √ľberraschen, weil diese Partei teilweise Ansichten vertritt, die ich √ľberhaupt nicht teile. Nur gibt es keine Partei, die konsequent katholische Positionen vertritt. Homoehe und Abtreibung haben mehr oder weniger alle im Programm. Also bleibt nur eine zweitbeste L√∂sung: Rechtsstaat, weniger Ausgaben, weniger B√ľrokratie und weniger Steuern.¬†

Und dann wählst Du FDP? Vor 40 Jahren mag das ja noch gepasst haben, aber heutzutage?

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vor 50 Minuten schrieb mn1217:

Dann muss man √ľber diese Passage diskutieren.

Deswegen ist ja nicht notwendigerweise der ganze Pakt schlecht.

Es gibt nur viele , die beim Wort Migration durchdrehen. Die ist nun Mal Fakt und mMn sollten wir human mit Menschen umgehen.

 

 

Dann liest du hier: Globaler Pakt f√ľr sichere, geordnete und regul√§re Migration.

 

Aber Vorsicht, es sind 32 Seiten! Und sie haben keinen Kirchenbezug. Also wird das mit der Diskussion hier wohl nix. 

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vor 25 Minuten schrieb Flo77:

Und dann wählst Du FDP? Vor 40 Jahren mag das ja noch gepasst haben, aber heutzutage?

Ja, warum nicht? Wen sonst?

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vor 37 Minuten schrieb Raven:

 Du, bei Deinem Bild hätte ich auch nichts anderes erwartet ;-)

 

Der Hund ist klasse!

 

Ich liebe englische Bulldoggen. Leider ist unser letzter Hund schön vor längerem verstorben. (Das Bild zeigt nicht mich, sondern einen auch schon länger verstorbenen Literaturnobelpreisträger.)

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Hattest Du auch eine engl. Bulldogge (wie Churchill auf dem Bild :D ) ?

 

Unser Hund ist jetzt seit etwas √ľber einem Jahr tot, jetzt tut es nicht mehr so weh, aber Leben ohne Hund ist irgendwie unkomplett.¬†

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vor 11 Minuten schrieb Raven:

Hattest Du auch eine engl. Bulldogge (wie Churchill auf dem Bild :D ) ?

 

Unser Hund ist jetzt seit etwas √ľber einem Jahr tot, jetzt tut es nicht mehr so weh, aber Leben ohne Hund ist irgendwie unkomplett.¬†

Ja, wir hatten hintereinander zwei Bulldoggen. Wir hätten auch gern wieder eine, aber da die Kinder aus dem Haus sind, ist schlicht zu wenig Personal da, um eine Bulldogge angemessen zu halten. 

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vor 10 Stunden schrieb Xamanoth:

Woraus bitte schließt du das?

Aus ihren bisherigen Taten und Aussagen ...¬† einer meint, 132 ‚ā¨ Hartz IV sind genug (Merz) , der andere behauptet, das Rentenniveau in Deutschland ist zu hoch und muss gesenkt werden¬† (Spahn) und die Karrenbauer schl√§gt in die gleiche Kerbe, was die Rente betrifft (sie muss "f√ľr die Wirtschaft bezahlbar" sein)

(Und ja, alle haben noch mehr Dummsinn abgesondert ... wie gesagt, sie verk√∂rpern alle die Union recht gut, aber Spahn d√ľrfte derzeit Nummer Eins sein .. )

 

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vor 2 Stunden schrieb Marcellinus:

 

Dann liest du hier: Globaler Pakt f√ľr sichere, geordnete und regul√§re Migration.

 

Aber Vorsicht, es sind 32 Seiten! Und sie haben keinen Kirchenbezug. Also wird das mit der Diskussion hier wohl nix. 

L√§nder mit vern√ľnftiger Migrationspolitik wie Australien (die bekanntlich nur Menschen ins Land lassen, die gebraucht werden) haben der UN schon den Stinkefinger gezeigt und werden dieses Papier nicht unterzeichnen.

 

√Ėsterreich hat heute bekannt gegeben, das auch nicht zu tun. Tu Felix Austria...

 

Denn: Migration ist KEIN Menschenrecht.

Edited by rince
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Kurz zum Thema bezahlbarer Wohnraum (ich kenn mich damit ein wenig aus)

 

Da√ü der Wohnraum bzw. generell Immobilien massiv teurer geworden sind (Erwerb noch viel mehr als Miete), ist eine direkte Folge des Euro, bei dem Dtland der Hauptgewinner ist (l√§√üt sich in wenigen S√§tzen erkl√§ren). Wenn welche Regierung auch immer das Mietrecht gegen die Vermieter noch weiter versch√§rfen will, werden die privaten Investoren sich zur√ľckziehen und es entstehen Oligopole, die jeden Rechtswinkel auszunutzen wissen. Nicht umsonst ist Vonovia jetzt ein DAX Unternehmen.

Schon die Mietpreisbremse war eine Katastrophe - f√ľr die Mieter (ich wohne gl√ľcklicherweise in einer Genossenschaftswohnung).

Edited by rorro
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vor 2 Stunden schrieb kam:

Ja, warum nicht? Wen sonst?

 

Ja, das frage ich mich auch. Die in meinen Augen einzige Partei, die den Staat als Ermöglicher und nicht als Vollversorger betrachtet und die auch noch dazu keine Umerziehung der Menschen anstrebt.

 

Ich hätte gerne eine weitere wählbare Alternative.

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vor 53 Minuten schrieb Gallowglas:

Aus ihren bisherigen Taten und Aussagen ...¬† einer meint, 132 ‚ā¨ Hartz IV sind genug (Merz) , der andere behauptet, das Rentenniveau in Deutschland ist zu hoch und muss gesenkt werden¬† (Spahn) und die Karrenbauer schl√§gt in die gleiche Kerbe, was die Rente betrifft (sie muss "f√ľr die Wirtschaft bezahlbar" sein)

(Und ja, alle haben noch mehr Dummsinn abgesondert ... wie gesagt, sie verk√∂rpern alle die Union recht gut, aber Spahn d√ľrfte derzeit Nummer Eins sein .. )

 

 

Das Problem mit den Hartz-S√§tzen ist die Frage, was sie erf√ľllen sollen: sollen sie - bei Menschen im Erwerbsalter! - so hoch sein, da√ü die Bezieher ein einigerma√üen ausk√∂mmliches Leben haben (auf niedrigem Niveau) oder sollen sie so hoch sein, da√ü die Bezieher allein schon aus materieller "Not" heraus den st√§ndigen Antrieb haben, an ihrer wirtschaftlichen Situation selbst(!) etwas zu √§ndern.

 

Bei der Trägheit des Menschen eine Grundsatzentscheidung, die von beiden Seiten nicht selten von falschen Voraussetzungen ausgeht.

 

Pauschalierend: die Linke traut diesen Menschen oft zu wenig zu, die Rechte oft zu viel und ist zu hart.

 

Die Antwort ist nicht einfach.

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vor 3 Stunden schrieb mn1217:

Dann muss man √ľber diese Passage diskutieren.

Deswegen ist ja nicht notwendigerweise der ganze Pakt schlecht.

Es gibt nur viele , die beim Wort Migration durchdrehen. Die ist nun Mal Fakt und mMn sollten wir human mit Menschen umgehen.

 

In der Debatte zwischen der AfD und dem Chefredakteuren von ZDF und ARD sagten letztere, sie w√ľssten von dem Pakt nichts - auf Nachfrage, warum sie nicht dar√ľber berichten (ganz anders als es in anderen L√§ndern passiert). Und sie w√ľrden berichten, wenn er verabschiedet w√§re.

 

Hmm.

 

Glaubhaft?

 

War das bei TTIP et al. auch so?

 

Oder spielt die Migration in der BRD politisch keine Rolle?

Edited by rorro
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vor 2 Minuten schrieb rorro:

 

In der Debatte zwischen der AfD und dem Chefredakteuren von ZDF und ARD sagten letztere, sie w√ľssten von dem Pakt nichts - auf Nachfrage, warum sie nicht dar√ľber berichten (ganz anders als in anderen L√§ndern). Und sie w√ľrden berichten, wenn er verabschiedet w√§re.

 

Hmm.

 

Glaubhaft?

 

War das bei TTIP et al. auch so?

 

Oder spielt die Migration in der BRD politisch keine Rolle?

Das ist die eigentlich interessante Frage: in √Ėsterreich wird berichtet, in der Schweiz wird berichtet, in Deutschland wird das Thema totgeschwiegen.

 

Wenn man kritisch darauf hinweist ist man erst mal L√ľgner oder rechter Hetzer...

Edited by rince
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20 minutes ago, rince said:

Das ist die eigentlich interessante Frage: in √Ėsterreich wird berichtet, in der Schweiz wird berichtet, in Deutschland wird das Thema totgeschwiegen.

‚ÄěDas k√∂nnte den Rechten in die H√§nde spielen‚Äú

 

Werner

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vor 4 Minuten schrieb Werner001:

‚ÄěDas k√∂nnte den Rechten in die H√§nde spielen‚Äú

 

Werner

Das Problem ist, dass potentielle AfD-W√§hler sowieso alternative Medien bem√ľhen und dar√ľber l√§ngst bescheid wissen. Da k√∂nnen die Standard-Medien sich noch so um Stillschweigen bem√ľhen. Und die, die noch gewonnen werden k√∂nnen, f√ľhlen sich best√§tigt, dass die Standard-Medien und damit auch die Standard-Parteien nicht vertrauensw√ľrdig sind. Ich bin ja auch daf√ľr, dem Migrationsthema nicht zu viel Aufmerksamkeit zu schenken, da es nunmal ein AfD-Thema ist, mit dem die anderen Parteien ohnehin nicht punkten k√∂nnen. Au√üerdem ist die Migrationsrate derzeit so gering, dass es auch kein brennendes Thema ist.¬† Die Gr√ľnen sind ganz gut damit gefahren, das Thema im Wahlkampf weitgehend auszusparen. Und da die Gebildeten eh nicht nach Vertrauensw√ľrdigkeit, sondern nach Wahlprogramm w√§hlen, haben die Gr√ľnen vor allem bei Intellektuellen gewonnen.¬†Doch wie mir ein AfD-Sympatisant neulich mitteilte: Angela Merkel h√§tte einen Posten bei der UN angeboten bekommen. Deswegen w√ľrde sie den Migrationspakt jetzt ganz schnell durchbringen wollen. Da sind wir wieder bei dem Thema Glaubw√ľrdigkeit von Politikern. Dabei halte ich Frau Merkel f√ľr eine sehr kompetente und vertrauensw√ľrdige Person. Doch irgendwann gehen einem die Argumente aus.

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