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Politik für Alle


mn1217

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vor 10 Minuten schrieb rince:

Das klingt nach übelster Diskriminierung! Am Ende sollen noch objektiv feststellbare Fakten wichtiger sein als Gefühle und Meinungen?!

In meiner Welt schon :P

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vor 6 Minuten schrieb UHU:
vor 15 Minuten schrieb rince:

Das klingt nach übelster Diskriminierung! Am Ende sollen noch objektiv feststellbare Fakten wichtiger sein als Gefühle und Meinungen?!

In meiner Welt schon :P

 

Du bist ja auch ein alter, weißer Mann! :ninja: :wuschundweg:

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vor einer Stunde schrieb Domingo:

 

 trans-able

Geil! 😂:daumenhoch:

 

Das könnte der neue heiße Identitätsscheiß werden. Vielleicht sollte ich ein Buch darüber schreiben...

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Douglas Adams scheint ein echter Prophet gewesen zu sein:

Zitat

Das erste, was sie sahen, als sie aus dem Lift traten, war eine lange Betonmauer mit mehr als fünfzig Türen, die zu Toiletten für über fünfzig entwickeltere Bioformen führten.

[aus: "Das Restaurant am Ende des Universums", Kapitel 18]

 

bearbeitet von Moriz
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Ja, da ist definitv noch Luft nach oben.

Ich kenne das ja mit den nicht vorhandenen Anbindungen.

Da muss schon lange viel getan werden, das ist leider noch immer so.

Das spricht aber FÜR den  Ausbau von ÖPNV, nicht dagegen

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vor 4 Stunden schrieb rince:

 

Der Artikel schwächelt daran, daß ÖPNV-Alternativen wie Anruf-Sammel-Taxis, Bürgerbusse oder On-demand-Dienste explizit nicht berücksichtigt wurden; diese sind aber in verkehrsschwachen Gebieten sinnvoller als der Transport warmer Luft in weitgehend leeren Linienbussen.

 

Ich habe im letzten Jahr Urlaub auf einer Nordseeinsel gemacht. Weil der Zubringerbus zur Fähre nicht im Niederachsenticket enthalten war habe ich mutig eine ÖPNV-Alternative gewählt: Mit der Bimmelbahn (fährt stündlich, ist also für die Anliegergemeinden ein vergleichsweise gutes ÖPNV-Angebot) zum Linienbus (5 Minuten Übergangszeit - die Bimmelbahn war pünktlich und der Bahnhofsvorplatz übersichtlich :)). In diesem Linienbus (fährt 2-stündlich) wurden dann zwei Urlauber auf Umwegen zum Fähranleger gefahren (und ich habe davon noch eine Fahrkarte über 0,00€ :) ). Ich fürchte, dieser Bus wäre auch nicht voller, wenn er stündlich fahren würde...

 

Und noch eine Geschichte aus der Großstadt: "Mein" Bus fährt abends nur noch stündlich, weswegen ich in der Regel von der Straßenbahnhaltestelle aus zehn Minuten laufe (und wenn der Anschluß mal klappt, dann steige ich doch nach 200m wieder aus, weswegen ich das seltenst nutze). Dieser Bus fährt abends auch in der Großstadt ziemlich leer durch die Gegend, weil er kaum sinnvolle Anschlüsse bietet. Die Straßenbahn dagegen ist (je nach Richtung und Uhrzeit) auch abends ziemlich voll.

 

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vor 5 Stunden schrieb rince:

(Habe den Beitrag nur sehr schräg gelesen :a050: - da bekannt aus eigener Erfahrung :()
Durch uhutown fährt zwischen 17:00 Uhr und 20:00 Uhr genau ein Fahrplan-Bus. Ein einziger. (Nach 20:00 Uhr sowieso noch nie einer.)

Dieser ist der einzige den gesamten Sonntag hindurch. Sonnabends fährt überhaupt gar keiner.

Noch Fragen?

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vor 3 Minuten schrieb Marcellinus:
vor 6 Minuten schrieb UHU:

Noch Fragen?

 

Ihr sollt halt zuhause bleiben. ;)

Dauercorona seit mind. 25 Jahren? :unsure:

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vor 10 Minuten schrieb UHU:

Dauercorona seit mind. 25 Jahren? :unsure:

Das Gute, dieser Satz steht fest, ist stets das Böse, was man läßt. Und Verkehr ist sehr böse!

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vor 20 Stunden schrieb mn1217:

Das spricht aber FÜR den  Ausbau von ÖPNV, nicht dagegen

 

Da ich neulich wieder das zweifelhafte Vergnügen hatte, auf den ÖPNV angewiesen gewesen zu sein - ich warte bis zur nächsten intensiven Nutzung auf dem Ausbau.

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vor 20 Stunden schrieb mn1217:

Das spricht aber FÜR den  Ausbau von ÖPNV, nicht dagegen

 

Nein, der ÖPNV ist eine Chimäre, ein soziales Trugbild, er funktioniert dort, und nur dort, wo die Menschen dicht (ich möchte sagen unnatürlich dicht) aufeinander wohnen. Schienengebundene Großfahrzeuge in einem vorgegebenen Takt funktionieren nur bei einer bestimmten Nutzungsdichte. Letztlich ist es eine kollektivistische Vision, die für sich allein nie den gesamten Verkehr bewältigen konnte, und auch nicht kann. Daß trotzdem so getan wird, spricht für die Macht dieser Wahnvorstellung. 

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Niemand hat den Anspruch, dass ÖPNV überall funktionieren soll. Wahnvorstellungen hat lediglich jemand, der das zu einer Bedingung machen will, damit er einer Verbesserung zustimmt. 

 

PKW-Verkehr funktioniert übrigens auch nicht überall. Aus zahlreichen europäischen Großstadtzentren hat man ihn inzwischen komplett verbannt. Tendenz stark steigend.

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vor 50 Minuten schrieb rorro:

 

Da ich neulich wieder das zweifelhafte Vergnügen hatte, auf den ÖPNV angewiesen gewesen zu sein - ich warte bis zur nächsten intensiven Nutzung auf dem Ausbau.

Apropos ÖPNV-Ausbau: Die Bahn hat letzte Woche bekanntgegeben, dass der Bau der zweiten Stammstrecke in München (ein zweiter S-Bahn-Tunnel durch die Innenstadt, der notwendig ist, um die Taktung der S-Bahnen zu erhöhen) 5 Milliarden mehr kosten und mindestens 5, vielleicht aber auch 8 Jahre länger als geplant dauern wird. Also bis 2040 oder so. 

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Oh, nun muss sich Boris doch eine neue Wohnung suchen...

 

p.s.: Bin mal gespannt, was nach folgt. Schlimmer geht immer, bekanntlich. Wobei mir allmählich die Fantasie dafür abhanden kommt.

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Die Aktivisten von der Letzten Generation wollten ja schon von Boris wissen, wie man eigentlich so lange an einem Stuhl kleben bleibt :D

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Man kann mittlerweile davon ausgehen, wenn es zwei Alternativen gibt, eine mehr und eine weniger unerwünschte, tritt die unerwünschtere ein. 

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Bis 2030 80%  des Stroms aus erneuerbaren Energien:

Zu wenig und zu langsam.

Aber immerhin.

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Am 5.7.2022 um 12:10 schrieb Marcellinus:

 

Nein, der ÖPNV ist eine Chimäre, ein soziales Trugbild, er funktioniert dort, und nur dort, wo die Menschen dicht (ich möchte sagen unnatürlich dicht) aufeinander wohnen. Schienengebundene Großfahrzeuge in einem vorgegebenen Takt funktionieren nur bei einer bestimmten Nutzungsdichte. Letztlich ist es eine kollektivistische Vision, die für sich allein nie den gesamten Verkehr bewältigen konnte, und auch nicht kann. Daß trotzdem so getan wird, spricht für die Macht dieser Wahnvorstellung. 

 

Fettung von mir

Und deshalb funktioniert das in Japan?

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vor 2 Minuten schrieb Die Angelika:

Und deshalb funktioniert das in Japan?

 

Extreme Bevölkerungsdichte, hochdisziplinierte Bevölkerung.

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Am 5.7.2022 um 12:10 schrieb Marcellinus:

 

Nein, der ÖPNV ist eine Chimäre, ein soziales Trugbild, er funktioniert dort, und nur dort, wo die Menschen dicht (ich möchte sagen unnatürlich dicht) aufeinander wohnen. ...

Auf dem Land muss man gelegentlich das letzte Stück mit dem Taxi erledigen. In NRW funktioniert er im wesentlichen, selbst im oberbergischen Land.

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