Flo77 Geschrieben 8. Mai Melden Geschrieben 8. Mai vor 49 Minuten schrieb Chrysologus: Dabei taugt Paulus nicht als Beleg für eine revitalisierte Leiche Jesu, das andere des Auferstehungsgleibes betont er so klar und deutlich, dass selbst ein sicheres Auffinden einer Leiche Jesu am paulinischen Glauben nichts ändern würde. Und ich vermute(!), daß genau das der Widerspruch zu Petrus gewesen sein müsste. Das was Paulus vom Auferstehungsleib beschreibt hat mit dem jüdischen Glauben an die Auferstehung der Gerechten in das Reich Gottes auf Erden beim Eintreffen des HERRN (ob nun Gott, der Menschensohn, Christus, wessen auch immer) nicht mehr viel zu tun. Die Evangelien dagegen berichten vom leeren Grab, was zur klassischen Apokalyptik zwar besser passen würde, aber mit Hinblick auf das Kommen des Gottesreiches andere Probleme aufwirft. Paulus als Mystiker (es gibt von Justin Sledge u.a. einen Podcast über Paulus als ersten dokumentierten Merkavah-Mystiker, wobei ich zugeben muss, ich habe zu der ganzen Mystik keinen Zugang, der mir erlauben würde, zu verstehen oder gar zu glauben) stellt sich anders dar als die sehr diesseitigen Beschreibungen über Jesus und die Apostel. Sledge nennt als einzige "mystische" Erfahrung Jesus den Höllensturz, aber da würde ich auch nochmal mehrere Fragezeichen setzen, da der VOR der Menschwerdung passiert sein soll. Die einzige andere vorösterliche mystische Szene, die mir noch einfällt ist die Verklärung auf dem Tabor. vor einer Stunde schrieb Chrysologus: Das Hebräische Wort für Wahrheit אמת (gesprochen vermutlich Emet) gerade im Zusammenhang mit Gott mein weniger ein richtig im griechisch-dualistischen Sinne von richtig als Gegensatz von falsch, es drückt ein breites Begriffsfeld aus von Zuverlässigkeit, Treue, Beständigkeit und Integrität. Die Wahrheit Gottes ist dann keine allmächtiger Rechthaberei, sondern dass Gott unbedingt zu seinem Wort und zu seinen Zusagen steht. In diesem Sinne erkennt Paulus in der Auferweckung des Gekreuzigten die Treue und Beständigkeit Gottes zu diesem (und in ihm zu allen) Menschen. Und das verkündet er: Gott ist treu, beständig, zuverlässig - und man darf der Heilszusage Gottes trauen, weil er diese seine Zuverlässigkeit bewiesen hat. Da kommt man als "Konsument" dann aber auch wieder in Teufels Küche. Ich finde den Begriff "pistis" im Sinne des "Bundes auf Vertrauen", der sich mit der hebr. "Emuna" wohl weitgehend deckt, ein wundervolles Konzept. Wer die Bibel liest findet diese Feinheiten aber kaum reflektiert, so daß man beim Lesen der deutschen Übersetzung überhaupt nicht dahin kommt vor einer Stunde schrieb Chrysologus: Am historischen Jesus hat Paulus überhaupt erstaunlich wenig Interesse, er taucht in den paulinischen Briefen nur am Rande auf als der, der gestorben ist für unsere Sünden und begraben wurde (1Kor 15, 3b) und als Begründer des Herrenmahls (vor allem 1Kor 11, 23-25). Bist Du sicher, daß das Herrenmahl bei Paulus auf Jesus zurückgeht? Ich hatte immer den Eindruck, auch das würde auf einer Offenbarung des Christus an Paulus beruhen. vor einer Stunde schrieb Chrysologus: Das Phänomen fehlenden Interesses an Jesus finden wir im übrigen auch in der Apg. Die Jünger scheinen Jesus Christus als den Auferstandenen und Lebenden verkündet zu haben, aber etwa in der Frage der Speisegebote argumentieren sie erstaunlicherweise nicht mit einem WWJD, sondern mit Schriftzitaten und eigener Geisterfahrung. Das finde ich gar nicht so seltsam, wenn man davon ausgeht, daß die Jünger auch nachösterlich in ihrem jüdischen Kontext lebten. Jesus hat nichts gelehrt, was außerhalb der jüdischen "Normalität" gelegen hätte. Er hatte seine eigene Auslegung der Torah, aber es gibt inhaltlich nichts wirklich Neues. Ich hab die Apg jetzt nicht auswendig um sagen zu können, was die Jünger dort von Jesu Ethik im weitesten Sinne verkünden, gefühlt würde ich sagen gar nichts. Zu den Speisegeboten gab es - zumindest nach dem Befund der Evangelien - anscheinend keine eigene Tradition. Die logische Reaktion war "ad fontes" zu gehen, d.h. in die Schrift(en). Der Traum Petri hat für mich ein bisschen was von anti-paulinischer Satire, nach dem Motto "der ist nicht der einzige, der hier Visionen hat". Zitieren
Chrysologus Geschrieben 8. Mai Melden Geschrieben 8. Mai vor 4 Minuten schrieb Flo77: Und ich vermute(!), daß genau das der Widerspruch zu Petrus gewesen sein müsste. Das was Paulus vom Auferstehungsleib beschreibt hat mit dem jüdischen Glauben an die Auferstehung der Gerechten in das Reich Gottes auf Erden beim Eintreffen des HERRN (ob nun Gott, der Menschensohn, Christus, wessen auch immer) nicht mehr viel zu tun Ich weiß nichts von einem Konflikt zwischen Petrus und Paulus um die Auferstehung - ich vermute hier eher einen Konflikt zwischen dem selbsternannten und recht selbstbewußten Apostel auf der einen und dem traditionsverhafteteren Petrus auf der anderen Seite. Aber das ist letztlich nicht auflöbar, weil die uns zur Verfügung stehenden Quellen zu gefärbt sind und zu wenig zu dieser Frage sagen. Man war sich eing, dass der Gekreuzigtre lebt und dass man seine Botschaft verkünden solle - und das meiste andere war offen und schien nicht relevant zu sein. vor 8 Minuten schrieb Flo77: Paulus als Mystiker Wenn ich Mystik nicht verstehe als weihrauchumwaberte Kerzenromantik (wir wissen beide, dass es das nicht ist), sondern als ein Leben aus persönlichen Gotteserfahrungen heraus, dann kann man Paulus als Mystiker beschreiben. vor 10 Minuten schrieb Flo77: Da kommt man als "Konsument" dann aber auch wieder in Teufels Küche. Ich finde den Begriff "pistis" im Sinne des "Bundes auf Vertrauen", der sich mit der hebr. "Emuna" wohl weitgehend deckt, ein wundervolles Konzept. Wer die Bibel liest findet diese Feinheiten aber kaum reflektiert, so daß man beim Lesen der deutschen Übersetzung überhaupt nicht dahin kommt Das Deutsche ist gerade bei den Themen Wahrheit und Vertrauen extrem von der griechischen Philosophie geprägt und denbkt so in ganz anderen Bahnen als das Hebräische - das darüber hinaus einen kleineren Wortschatz hat und so mehr Bedeutungen in ein Wort fassen muss. vor 11 Minuten schrieb Flo77: Bist Du sicher, daß das Herrenmahl bei Paulus auf Jesus zurückgeht? Ich hatte immer den Eindruck, auch das würde auf einer Offenbarung des Christus an Paulus beruhen. Ich bin kein Neutestamentler, aber nach meiner Erinnerung deutet man den Einleitesatz "Ich habe vom Herrn empfangen, was ich an euch weiter gegeben habe" als Beleg dafür, dass Paulus dieses Herrenmahl schon vorgefunden hat als Traditionsbestand. Das wäre dann kurz nach der Kreuzigung, weniger als 10 Jahre nach der Auferstehung. Aber man kann den Satz auch in deinem Sinne lesen - aber da das Herrenmahl auch in nichtpaulinischen Traditionen eine Rolle spielt, glaube ich das eher nicht. vor 15 Minuten schrieb Flo77: Zu den Speisegeboten gab es - zumindest nach dem Befund der Evangelien - anscheinend keine eigene Tradition. Die logische Reaktion war "ad fontes" zu gehen, d.h. in die Schrift(en). Man hätte auch mit den Ähren am Sabbat argumentieren können, mit dem Umgang Jesus mit Randständigen und Sündern - aber soweit wir das sehen könne, tat man genau das nicht. Zitieren
Cosifantutti Geschrieben 8. Mai Melden Geschrieben 8. Mai vor 1 Stunde schrieb manden: Ich muss mich wohl mit der Tatsache abfinden, dass die Leute in diesem Forum die Wahrheit NICHT WOLLEN . Ja es sieht so aus, dass du dich leider mit dieser Tatsache abfinden musst…. Offensichtlich will niemand deiner Religion vom ECHTEN GOTT beitreten….. Sollte jetzt aber nicht so schlimm sein: Du bist ja nicht der Erste und wirst auch wahrscheinlich nicht der Letze sein, der mit einer NEUEN RELIGION auftritt und Anhänger gewinnen möchte. Es gibt „Religionsstifter“, die haben Erfolg und solche, die halt keinerlei Erfolg haben. Man kann dann natürlich die entsprechenden Schlüsse ziehen und sich was anderes überlegen oder seinen Kurs beharrlich weiter verfolgen, weiter seine Mission betreiben, obwohl niemand sich für die NEUE LEHRE vom ECHTEN GOTT interessiert. Oder anders ausgedrückt. Es ist zwar vollkommen sinnlos aber nicht verboten, die Sackgasse bis zum Ende zu gehen…oder immer neu gegen dieselbe feste Wand anzurennen….. 1 Zitieren
Flo77 Geschrieben 8. Mai Melden Geschrieben 8. Mai vor 24 Minuten schrieb Chrysologus: dem selbsternannten und recht selbstbewußten Apostel Und das ist mein Hauptproblem mit dieser Figur... vor 24 Minuten schrieb Chrysologus: Wenn ich Mystik nicht verstehe als weihrauchumwaberte Kerzenromantik (wir wissen beide, dass es das nicht ist), sondern als ein Leben aus persönlichen Gotteserfahrungen heraus, dann kann man Paulus als Mystiker beschreiben. Wobei der Begriff der "Gotteserfahrung" sehr ungenau ist. Die Gegenwart Gottes ist für mich reale Präsenz über die ich nicht großartig nachdenken muss. Weder erfordert sie eine besondere Vorbereitung noch eine besondere Achtsamkeit. Das ist wie Luftzug, Luftfeuchtigkeit oder Wärme. Man spürt es und es ist da. Trotzdem oder gerade deswegen würde ich mich nicht als Mystiker bezeichnen im Gegenteil. Die Gegenwart Gottes spricht nicht mit mir in dem Sinne, wie es in den Visionen Pauli oder Hildegard von Bingens passiert sein soll. Irgendetwas ist in Paulus vor Damaskus passiert, das bestreite ich nicht. WAS er da erlebt hat und inwiefern das für andere relevant sein soll, ist eine völlig andere Sache. MMn sind Visionen etwas, die nur den Sehenden etwas angehen. Wenn der Ewige breitere Reichweite wünscht, hätte er Mittel und Wege sich anderen auf gleichem Wege mitzuteilen. Diese prädestinative Günstlingswirtschaft passt für mich vorne und hinten nicht zu einem Gott, der den Vorhang im Tempel hat zerreissen lassen. vor 34 Minuten schrieb Chrysologus: Das Deutsche ist gerade bei den Themen Wahrheit und Vertrauen extrem von der griechischen Philosophie geprägt und denbkt so in ganz anderen Bahnen als das Hebräische - das darüber hinaus einen kleineren Wortschatz hat und so mehr Bedeutungen in ein Wort fassen muss. Was nichts daran ändert, daß die Kirche bei der "Übersetzung" dieser Begriffe ziemliche Defizite hat, gerade, wenn sie das allgemeine Verständnis der Sprache ignoriert. vor 35 Minuten schrieb Chrysologus: Man hätte auch mit den Ähren am Sabbat argumentieren können, mit dem Umgang Jesus mit Randständigen und Sündern - aber soweit wir das sehen könne, tat man genau das nicht. Hm. Die Heiden pauschal als Randständige und Sünder zu markieren, wäre jetzt auch nicht sooo der Bringer gewesen. Mit der Sabbatobservanz hätte man Analogien ziehen können, aber das hätte letztlich ja nur zu einem ähnlichen Ergebnis geführt. Wenn auch zu einem, mit dem Leute in meinen Denkmustern mehr hätten anfangen können. Zitieren
rorro Geschrieben 8. Mai Melden Geschrieben 8. Mai Gott hat Jesu Ziehvater im Traum gesagt, wann er wo hin soll - mit seiner Familie - und wann er zurück kommen soll. Er hat Petrus in einer Vision gezeigt, daß auch Heiden Christen werden können. Das ganze letzte Buch der Bibel ist eine einzige Vision des Autors. Offenbar hat Er eigene Vorstellung davon, wie Er sich zu offenbaren gedenkt und ******* auf unsere Maßstäbe des "Wenn der Ewige breitere Reichweite wünscht, hätte er Mittel und Wege sich anderen auf gleichem Wege mitzuteilen". Zitieren
manden Geschrieben 9. Mai Melden Geschrieben 9. Mai Wer soll die Auferstehung bewirkt haben ? Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 13. Mai Melden Geschrieben 13. Mai (bearbeitet) Wo ist derjenige Mensch aus Afrika, der vor 80.000 Jahren gestorben ist ? Auferstanden zum ewigen Leben bei Jesus Christus ? Das hört sich so unglaubwürdig an, dass deshalb Viele sagen: Quatsch. Die Menschen sind vor 80.000 Jahren in Afrika gestorben und sind seither in der Nichtexistenz verschwunden. Die materiellen Bestandteile ihrer Körper wurden von der umgebenden Biosphäre wiederverwendet. Als Personen existieren sie seither nicht mehr und nie wieder. Das ist die herrschende Auffassung. Denn was ist mit den Vorfahren des Menschen, die vor 2 Millionen Jahren in Afrika gelebt haben ? Werden diese ebenso auferstehen zum ewigen Leben bei Jesus Christus wie die heutigen Orang Utans im Regenwald von Sumatra oder die Gorillas in Kongo ? Was ist mit der Auferstehung der Mitgeschöpfe ? Eine gewöhnliche Krähe ist so intelligent wie ein 7jaehriges Kind, stellt Werkzeuge her und löst Probleme, hat Intelligenz und Bewusstsein. Wird eine verstorbene Krähe genauso auferstehen zum ewigen Leben wie ein verstorbener Elefant in Afrika ? Warum sollte nur eine bestimmte Schimpansen - und Säugetierart, der Homo Sapiens zum ewigen Leben bei Jesus Christus auferstehen und in den Himmel kommen ? Und warum zum jetzigen Zeitpunkt nur in der Erdgeschichte über hunderte Millionen Jahre ? Spekulationen über Spekulationen. Aber was ist hier die Wahrheit ? bearbeitet 13. Mai von Werner Hoffmann Zitieren
manden Geschrieben 13. Mai Melden Geschrieben 13. Mai vor einer Stunde schrieb Werner Hoffmann: Wo ist derjenige Mensch aus Afrika, der vor 80.000 Jahren gestorben ist ? Auferstanden zum ewigen Leben bei Jesus Christus ? Das hört sich so unglaubwürdig an, dass deshalb Viele sagen: Quatsch. Die Menschen sind vor 80.000 Jahren in Afrika gestorben und sind seither in der Nichtexistenz verschwunden. Die materiellen Bestandteile ihrer Körper wurden von der umgebenden Biosphäre wiederverwendet. Als Personen existieren sie seither nicht mehr und nie wieder. Das ist die herrschende Auffassung. Denn was ist mit den Vorfahren des Menschen, die vor 2 Millionen Jahren in Afrika gelebt haben ? Werden diese ebenso auferstehen zum ewigen Leben bei Jesus Christus wie die heutigen Orang Utans im Regenwald von Sumatra oder die Gorillas in Kongo ? Was ist mit der Auferstehung der Mitgeschöpfe ? Eine gewöhnliche Krähe ist so intelligent wie ein 7jaehriges Kind, stellt Werkzeuge her und löst Probleme, hat Intelligenz und Bewusstsein. Wird eine verstorbene Krähe genauso auferstehen zum ewigen Leben wie ein verstorbener Elefant in Afrika ? Warum sollte nur eine bestimmte Schimpansen - und Säugetierart, der Homo Sapiens zum ewigen Leben bei Jesus Christus auferstehen und in den Himmel kommen ? Und warum zum jetzigen Zeitpunkt nur in der Erdgeschichte über hunderte Millionen Jahre ? Spekulationen über Spekulationen. Aber was ist hier die Wahrheit ? Die Wahrheit wissen wir nicht. Ich kann nur sagen, dass die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod durch den Echten Gott besteht. Und Menschen sich am Echten Gott orientieren sollten. Dann haben sie meiner Erkenntnis nach gute Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Mehr lässt sich meiner Meinung nach nicht sagen. Zitieren
Kara Geschrieben 13. Mai Melden Geschrieben 13. Mai vor 36 Minuten schrieb manden: Dann haben sie meiner Erkenntnis nach gute Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Ah... und wo genau in der Schöpfung hast du diese Erkenntnis gewonnen? Zitieren
SteRo Geschrieben 13. Mai Melden Geschrieben 13. Mai (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Werner Hoffmann: Wo ist derjenige Mensch aus Afrika, der vor 80.000 Jahren gestorben ist ? Auferstanden zum ewigen Leben bei Jesus Christus ? Das hört sich so unglaubwürdig an, ... Nicht unglaubwürdig, aber schlecht informiert. Die Auferstehung ist die leibliche Auferstehung (eine andere Auferstehung gibt es nicht), welche sich für Normalsterbliche und Normalgestorbene erst bei der Wiederkunft des Herrn Jesus Christus ereignet ("wird er kommen zu richten die Lebenden und die Toten"). Leibliche Auferstehung in die Hölle, in das schlechte ewige Leben, oder Leibliche Auferstehung in das "Himmelreich", in das gute (selige) ewige Leben. bearbeitet 13. Mai von SteRo Zitieren
manden Geschrieben 13. Mai Melden Geschrieben 13. Mai vor 23 Minuten schrieb Kara: Ah... und wo genau in der Schöpfung hast du diese Erkenntnis gewonnen? Ich habe an der Existenz von Universum samt Leben den Echten Gott erkannt. Und dann auch, was er von uns möchte : aus seiner Existenz und Moral folgt, was er von uns möchte : wir Menschen müssen hier lernen, wirklich harmonisch mit ihm (vor allem ihm gehorchen) und seiner Schöpfung (vor allem den Menschen) zusammenzuleben. Bei so einem Gott dürfen wir die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod haben. Zitieren
Kara Geschrieben 13. Mai Melden Geschrieben 13. Mai vor 4 Minuten schrieb manden: Bei so einem Gott dürfen wir die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod haben. Warum? Versteh ich nicht. Zitieren
SteRo Geschrieben 13. Mai Melden Geschrieben 13. Mai Er wünscht es sich halt ... ist ja auch eine weitverbreitete natürliche Hoffnung, dass der Tod nicht das absolute Ende ist. Allerdings sollte es diejenigen, die Gottes Offenbarung ablehnen, eher beunruhigen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Zitieren
manden Geschrieben 13. Mai Melden Geschrieben 13. Mai vor 23 Minuten schrieb Kara: Warum? Versteh ich nicht. Der Echte Gott ist gut. Er will für uns Menschen das Beste. Das siehst Du daran, was er von uns möchte. So ein Gott hat uns wohl kein Leben ohne Sinn und Hoffnung gegeben. Und dieser Sinn und diese Hoffnung ist ein Leben nach dem Tod. Nach meiner Erkenntnis solltest Du den Echten Gott WOLLEN und ihm gehorchen. Für einen guten Menschen kein Problem. Zitieren
manden Geschrieben 13. Mai Melden Geschrieben 13. Mai vor 28 Minuten schrieb SteRo: Er wünscht es sich halt ... ist ja auch eine weitverbreitete natürliche Hoffnung, dass der Tod nicht das absolute Ende ist. Allerdings sollte es diejenigen, die Gottes Offenbarung ablehnen, eher beunruhigen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Es gibt wohl ein Leben nach dem Tod. Aber dafür sollte man den Echten Gott WOLLEN und ihm gehorchen, Eben ein guter Mensch sein. Der Gott der Bibel existiert nicht ! Zitieren
Kara Geschrieben 13. Mai Melden Geschrieben 13. Mai vor 42 Minuten schrieb manden: So ein Gott hat uns wohl kein Leben ohne Sinn und Hoffnung gegeben. Dann ist das wohl eine reine Vermutung von dir. Schade. Ich hatte auf einen Beweis gehofft, der sich direkt aus der Schöpfung ableiten lässt. Zitieren
manden Geschrieben 13. Mai Melden Geschrieben 13. Mai vor 16 Minuten schrieb Kara: Dann ist das wohl eine reine Vermutung von dir. Schade. Ich hatte auf einen Beweis gehofft, der sich direkt aus der Schöpfung ableiten lässt. Beweis kann es da keinen geben. Was der Echte Gott macht ist seine Entscheidung. Wir können nur aus den vorhandenen Fakten menschliche Schlüsse ziehen, wie er wohl handeln wird. vor 18 Minuten schrieb Kara: Dann ist das wohl eine reine Vermutung von dir. Schade. Ich hatte auf einen Beweis gehofft, der sich direkt aus der Schöpfung ableiten lässt. Zitieren
iskander Geschrieben 13. Mai Melden Geschrieben 13. Mai vor 4 Stunden schrieb Kara: Dann ist das wohl eine reine Vermutung von dir. Schade. Ich hatte auf einen Beweis gehofft, der sich direkt aus der Schöpfung ableiten lässt. Wenn man davon ausgeht, dass Gott gut ist und den Menschen liebt (und davon geht @manden wohl aus?), könnte man argumentieren, dass es der Güte und Gerechtigkeit entspricht, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Der kritischere Punkt wäre vielleicht eher, ob man seinen Gottes-Beweis überzeugend findet. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai Manden spricht eher nicht von Liebe, sondern nur von Wertschätzung und Harmonie.... So ein Gedankenkonstrukt wie den echten Gott kann man auch nicht lieben... 1 Zitieren
manden Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai (bearbeitet) vor 10 Stunden schrieb iskander: Wenn man davon ausgeht, dass Gott gut ist und den Menschen liebt (und davon geht @manden wohl aus?), könnte man argumentieren, dass es der Güte und Gerechtigkeit entspricht, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Der kritischere Punkt wäre vielleicht eher, ob man seinen Gottes-Beweis überzeugend findet. Ich kann erkennen, dass der Echte Gott gut ist, und den Menschen zugeneigt - dass er die Menschen liebt, kann man nicht erkennen. Unser korrektes Denken und unsere korrekte Logik sind ja von ihm. Und der Echte Gott würde uns Menschen wohl kein Leben ohne Sinn und Hoffnung geben. Und wer ihn erkennt und ihm gehorcht, darf sich wohl Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod machen. Wer ihn NICHT will, dessen Willen lässt der Echte Gott wohl gelten . Das heisst wohl, kein Leben nach dem Tod. Der Gottesbeweis für den Echten Gott, sowie der Beweis gegen den christlichen Gott sind einwandfrei. Wer die Wahrheit über Gott WILL, kümmere sich darum ! bearbeitet 14. Mai von manden Ergänzung Zitieren
manden Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai vor 3 Stunden schrieb Einsteinchen: Manden spricht eher nicht von Liebe, sondern nur von Wertschätzung und Harmonie.... So ein Gedankenkonstrukt wie den echten Gott kann man auch nicht lieben... Ganz im Gegenteil, den Echten Gott könnte man auch lieben. Dazu muss man ihn allerdings erst einmal erkennen. Da bin ja bisher wohl nur ich. Wer liebt denn den grausamen Gott der Bibel, der die Völker Kanaans ausrotten lässt, und sogar kleine Kinder töten lässt ? Ihr ? Dann seid ihr sehr krank ! Zitieren
Flo77 Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai vor 32 Minuten schrieb manden: Und der Echte Gott würde uns Menschen wohl kein Leben ohne Sinn und Hoffnung geben. Und wer ihn erkennt und ihm gehorcht, darf sich wohl Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod machen. Wer ihn NICHT will, dessen Willen lässt der Echte Gott wohl gelten . Das heisst wohl, kein Leben nach dem Tod. Das sind aber viele Vermutungen. Zitieren
manden Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai vor einer Stunde schrieb Flo77: Das sind aber viele Vermutungen. Ich bin eben ein ehrlicher Mensch, und stelle nicht Dinge als Tatsachen hin, die ich nicht ganz genau weiss. IM GEGENSATZ zur Bibel ! Aber wo ich das Wort ' wohl ' verwende, handelt es sich bei exaktem menschlichen Denken um die Wahrheit. Nur muss man sich dabei klar sein, dass der Echte Gott auch über exaktes menschliches Denken hinausgehen kann. Zitieren
Kulti Geschrieben 20. Mai Melden Geschrieben 20. Mai On 5/14/2026 at 1:20 PM, manden said: Ich bin eben ein ehrlicher Mensch, und stelle nicht Dinge als Tatsachen hin, die ich nicht ganz genau weiss. Das kannst Du mir gerne erzählen, aber Dir selber solltest Du es nicht mehr erzählen. Tatsachen sind einfach ziemlich unwichtig wenn es darum geht den Dingen im eigenen Leben Bedeutung zu verleihen. Stückwerk ist all unser Erkennen, aber das hindert uns nicht Dinge zu lieben. Zitieren
manden Geschrieben 20. Mai Melden Geschrieben 20. Mai vor 38 Minuten schrieb Kulti: Das kannst Du mir gerne erzählen, aber Dir selber solltest Du es nicht mehr erzählen. Tatsachen sind einfach ziemlich unwichtig wenn es darum geht den Dingen im eigenen Leben Bedeutung zu verleihen. Stückwerk ist all unser Erkennen, aber das hindert uns nicht Dinge zu lieben. Ein vernünftiger Mensch hält sich an Tatsachen ! Er glaubt NICHT an Hirngespinste ! Zitieren
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