KevinF Geschrieben Montag um 18:13 Melden Geschrieben Montag um 18:13 (bearbeitet) On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: On 4/18/2026 at 10:38 PM, KevinF said: Du willst mir a) erzählen, die Hölle sei menschenwürdig. Absurd imo, aber hier kann man ja unterschiedlicher Meinung sein. Da Du das Konzept nicht verstehst ("würdig" hat damit bspw. gar nichts zu tun), können wir uns das sparen. Hier könnte ein semantisches Problem bei Dir vorliegen: Unterschiedliche Bedeutungen des Begriffes "Würde"/"Würdigkeit" Ersetze "Menschenwürde" durch "unveräußerliche Menschenrechte" und es sollte klarer werden. On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: On 4/18/2026 at 10:38 PM, KevinF said: Im Interesse von Verstorbenen kann man handeln (siehe oben). Nein, kann man nicht. Man kann den letzten Willen Verstorbener auch in der Zukunft achten. Das muß nicht deckungsgleich sein und ist semantisch was ganz anderes. Wie Du ja selbst schreibst: Das ist Semantik. On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: Es ist ein Kategorienfehler, den Du nicht siehst. Die Frage ist so sinnig wie: "Stell Dir vor, Haie würden in den Baumwipfeln leben. Wie könnten Sie XYZ machen?" Die Voraussetzungen für diese Frage sind nicht gegeben. Das liegt aber daran, daß der Gott, über den da was gefragt wird, nichts mit dem christlichen zu tun hat. Es ist daher eine absurd-hypothetische Frage. Und so eine ist keine Antwort wert. Nein, das geht am Kern Sache vorbei. Wie bereits gesagt, geht es um den Unterschied zwischen inhaltlichen Argumenten und solchen, die stattdessen auf Autorität basieren. Da ich das hier bereits mehrfach erläutert habe und wir auch im Nachbarthread (ungefähr ab hier ) darüber gesprochen haben, ergibt eine weitere Diskussion darüber hier wohl wenig Sinn. Womit sich dann eigentlich auch diese Diskussion hier insgesamt für mich erledigt hat, denn um diesen Punkt ging es mir ja. On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: Wie "taugt" letzteres nicht? Eine menschliche Zygote ist menschliches Leben. So wie ein menschlicher Säugling auch. Beide haben ein vor allem anderen primäres "Interesse", nämlich das Interesse zu leben. Was ist daran schwierig? Dieses Interesse teilen sie mit allen anderen Lebewesen auch und ist nicht genuin menschlich. Hier schlägt leider Dein essentialistisches Denken voll durch: Eine Zygote ist eine einzelne Zelle, aus der sich ein oder mehrere Menschen entwickeln können. Ein Mensch ist sie daher natürlich nicht. Es handelt sich um menschliches Leben (menschliche Zelle), ja, aber eben nicht um einen Menschen. On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: On 4/18/2026 at 10:38 PM, KevinF said: Wenn ein dreijähriger Schimpanse neuronal so hoch entwickelt ist, müssten wir ihm wohl zumindest mehr Rechte zugestehen, als er aktuell hat. DAS wäre doch die relevante Frage, nicht die nach einer absurden Herabstufung von Neugeborenen (absurd schon alleine deswegen,weil erstens schiefe Ebene/Dammbruch, zweitens Interesse der Eltern/Gesellschaft, die neuronale Ebene braucht man dazu gar nicht mehr bemühen). Wieso absurd? Wo ist da das Argument? Wenn man wie Singer das Lebensrecht an das messbare(!!) Konzept der neuronalen Kompetenz knüpft - klingt das erst einmal sehr rational säkular - wie läßt sich dem rein rational säkular widersprechen? Andere Ebenen läßt Du ja per definitionem nicht zu. Die Argumente stehen in dem von Dir zitierten Text in Klammern. Und andere Ebenen schließe ich nicht von vorneherein aus, sondern ich bin stets bereit mich dem "zwanglosen Zwang" des besseren Arguments zu beugen. On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: Ähh, hast Du die Definition gelesen? "Handlungen nach ihrem Nutzen zu bewerten".... sobald Du Dich in die Gruppe der Nutznießer gesellst (und wie erwähnt kenne ich kein Gegenbeispiel), ist es Egoismus. Weil ich selbst auch zur Allgemeinheit gehöre, soll mein Handeln im Sinne der Allgemeinheit automatisch egoistisch sein? Nicht überzeugend. On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: On 4/18/2026 at 10:38 PM, KevinF said: Aber wie gesagt, meine Ethik ist ohnehin nicht rein utilitaristisch. Ich sehe keine andere. Hatte ich ja in einem früheren Beitrag von mir bereits geschrieben: "Das Prinzip der Allgemeinheit ist ein Element einer Pflichtenethik, das "Gefühl", das keine Emotion ist, sondern tiefer geht als zum Beispiel Zorn oder Mitgefühl, ist ein tugendethisches Element und das Ziel des Wohlergehens von empfindungsfähigen Lebewesen ist utilitaristisch, das bedeutet, ein güterethisches Element." Aber es stimmt schon, die Frage wäre, ob sich bei konkreten Anwendungsfällen Unterschiede zu einem rein utilitaristischen Ansatz ergeben, wie ihn zum Beispiel @phyllis zu vertreten scheint. Hier müsste man im Einzelfall schauen. Jedenfalls möchte ich mich nicht von vorneherein auf einen rein utilitaristischen Ansatz festlegen. Das empfände ich als unnötige Einengung. On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: On 4/18/2026 at 10:38 PM, KevinF said: Was Du mit "subjektiver Grenzziehung" meinst, verstehe ich nicht. Ganz einfach: Du bastelst Dir Deine Grenzen dessen selbst, wem Du was zugestehst. Dabei nimmst Du was Dir paßt und läßt anderes liegen. Eben "subjektiv". Du scheinst ein Beharren auf sachlichen Argumenten statt ein Berufen auf Autorität als "subjektive Grenzziehung" misszuverstehen. On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: Das tust nicht nur Du. Wenn Du Dich mit der Entstehung der Hirntodkritierien beschäftigst, würdest Du feststellen, daß diese in den 1960ern gemacht wurden, damit man mehr Organspender generieren kann (denn das Hirn kann man nicht transplantieren, das darf daher inaktiv sein, die anderen zu transplantierenden Organe müssen aber noch wohlauf sein). Es sind also "ex post"-Kriterien - sie dienen einem Zweck. Deine sind so gestaltet, daß sie Dich möglichst in keinen Zielkonflikt bringen, die des Hinrtodes sind dafür da, konfliktarm Organe zu bekommen. Beide sind daher subjektiv, da interessegeleitet. Hast Du ein inhaltliches Argument gegen die aktuelle Hirntoddefinition (und hat Dein kirchliches Lehramt wirklich ein Problem mit ihr?)? Glaubst Du, dass im Körper eines Hirntoten noch "jemand zuhause" ist? On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: Singer argumentiert rein rational-säkular. Er gehört zu deinem Team, nicht meinem. Wir sitzen alle im selben Boot. Dein Fehler besteht eben darin, Ethik anhand von Religion zu beurteilen (und somit via sachfremden Argumenten, über dieses Thema haben wir ja schon recht ausführlich gesprochen) statt umgekehrt. bearbeitet Montag um 18:22 von KevinF Zitieren
rorro Geschrieben Montag um 19:20 Melden Geschrieben Montag um 19:20 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb KevinF: Hier könnte ein semantisches Problem bei Dir vorliegen: Unterschiedliche Bedeutungen des Begriffes "Würde"/"Würdigkeit" Ersetze "Menschenwürde" durch "unveräußerliche Menschenrechte" und es sollte klarer werden. Nein, auch dann kommst Du dem Verständnis nicht näher. vor einer Stunde schrieb KevinF: Eine Zygote ist eine einzelne Zelle, aus der sich ein oder mehrere Menschen entwickeln können. Ein Mensch ist sie daher natürlich nicht. Es handelt sich um menschliches Leben (menschliche Zelle), ja, aber eben nicht um einen Menschen. 1. weiß ich was eine Zygote ist - deswegen schrieb ich auch menschliches Leben - und 2. wird zu weit >99% daraus genau ein Mensch. Und 100%der abgetriebenen Menschen sind genau das, Menschen, keine Zygoten mehr, keine omnipotenten Stammzellen. vor einer Stunde schrieb KevinF: Die Argumente stehen in dem von Dir zitierten Text in Klammern. Das sind keine rationalen Argumente, die Du doch meinst immer zu haben. vor einer Stunde schrieb KevinF: Und andere Ebenen schließe ich nicht von vorneherein aus, sondern ich bin stets bereit mich dem "zwanglosen Zwang" des besseren Arguments zu beugen. Darüber entscheidest Du - das meine ich mit Subjektivität. vor einer Stunde schrieb KevinF: Weil ich selbst auch zur Allgemeinheit gehöre, soll mein Handeln im Sinne der Allgemeinheit automatisch egoistisch sein? Nein, sondern weil Du die letzte Instanz bist. Solltest Du aufgrund Deiner persönlichen Ethik mal existenzielle Konflikte haben oder könntest mir solche Beispiele nennen, dann würde ich Dir glauben. Vorher nicht. vor einer Stunde schrieb KevinF: "Das Prinzip der Allgemeinheit ist ein Element einer Pflichtenethik, das "Gefühl", das keine Emotion ist, sondern tiefer geht als zum Beispiel Zorn oder Mitgefühl, ist ein tugendethisches Element und das Ziel des Wohlergehens von empfindungsfähigen Lebewesen ist utilitaristisch, das bedeutet, ein güterethisches Element." Nur weil Du das schreibst (oder wen zitierst?) wird es ja nicht wahr. vor einer Stunde schrieb KevinF: Jedenfalls möchte ich mich nicht von vorneherein auf einen rein utilitaristischen Ansatz festlegen. Das empfände ich als unnötige Einengung. Solltest Du wie gesagt mal einen ethischen Zielkonflikt in Deinem Leben haben, bei dem Du dann eine subjektiv mißliche Lage akzeptieren müßtest, um Deine Ethik nicht zu verrten (also nicht in dem Moment anzupassen), dann würde ich Dir wie auch gesagt glauben. Bis dahin ist das für mich reiner Utilitarismus. vor einer Stunde schrieb KevinF: Du scheinst ein Beharren auf sachlichen Argumenten statt ein Berufen auf Autorität als "subjektive Grenzziehung" misszuverstehen. Da für Dich nur Du die Sachlichkeit eines Argumentes final beurteilst: was ist daran nicht subjektiv? vor einer Stunde schrieb KevinF: Hast Du ein inhaltliches Argument gegen die aktuelle Hirntoddefinition (und hat Dein kirchliches Lehramt wirklich ein Problem mit ihr?)? Ja. Ein totes Hirn ist kein toter Mensch. Es gab schon hirntote Frauen, die Kinder gebärt haben. Bekommen Tote Kinder? vor einer Stunde schrieb KevinF: Glaubst Du, dass im Körper eines Hirntoten noch "jemand zuhause" ist? Ja. Glaubst Du etwa, daß Du nur im Hirn "zuhause" bist? Nur in dem Körper zwischen den Schläfen aus 80% Fett? vor einer Stunde schrieb KevinF: Wir sitzen alle im selben Boot. Die Mehrheit rudert in eine in meinen Augen falsche Richtung - aber soll sie mal. vor einer Stunde schrieb KevinF: Dein Fehler besteht eben darin, Ethik anhand von Religion zu beurteilen (und somit via sachfremden Argumenten, über dieses Thema haben wir ja schon recht ausführlich gesprochen) statt umgekehrt. Wieso "Fehler"? Bestimmst jetzt Du über die richige Beurteilung? bearbeitet Montag um 19:21 von rorro Zitieren
manden Geschrieben Dienstag um 06:10 Autor Melden Geschrieben Dienstag um 06:10 Die Echte Moral hat der Echte Gott der Menschheit mitgegeben, die sie aber zum grossen Teil verdrängt, verfälscht und missachtet. Ethik ist von Menschen verfälschte Echte Moral. Zitieren
phyllis Geschrieben Dienstag um 13:58 Melden Geschrieben Dienstag um 13:58 18 hours ago, rorro said: . weiß ich was eine Zygote ist - deswegen schrieb ich auch menschliches Leben - und 2. wird zu weit >99% daraus genau ein Mensch. Und 100%der abgetriebenen Menschen sind genau das, Menschen, keine Zygoten mehr, keine omnipotenten Stammzellen. Levonorgestrel (Pille danach) lehnst du doch trotzdem ab, oder? Zitieren
manden Geschrieben Dienstag um 14:39 Autor Melden Geschrieben Dienstag um 14:39 vor 40 Minuten schrieb phyllis: Levonorgestrel (Pille danach) lehnst du doch trotzdem ab, oder? Etwas wichtiger ist, dass eure Religion falsch ist ! Zitieren
phyllis Geschrieben Dienstag um 15:16 Melden Geschrieben Dienstag um 15:16 35 minutes ago, manden said: Etwas wichtiger ist, dass eure Religion falsch ist ! Hä? Meinst du das Christentum? Nicht meine Religion. Aber egal. Gibt es denn "richtige" Religionen? Zitieren
manden Geschrieben Dienstag um 16:04 Autor Melden Geschrieben Dienstag um 16:04 vor 45 Minuten schrieb phyllis: Hä? Meinst du das Christentum? Nicht meine Religion. Aber egal. Gibt es denn "richtige" Religionen? Ich meine da das Christentum. Aber der Islam ist auch falsch. Zitieren
phyllis Geschrieben Dienstag um 16:12 Melden Geschrieben Dienstag um 16:12 Religionen waren ursprünglich Stammesrituale, die den Gruppenzusammenhalt des Stammes förderten und daher evolutionsmässig erfolgreich waren. Moderne Religionen wie Christentum oder Islam sind Ideologien die ein ethisches Weltbild vertreten; es gibt da kein richtig oder falsch. Sorry, Kategorienfehler deinerseits. Zitieren
manden Geschrieben Dienstag um 16:19 Autor Melden Geschrieben Dienstag um 16:19 vor 4 Minuten schrieb phyllis: Religionen waren ursprünglich Stammesrituale, die den Gruppenzusammenhalt des Stammes förderten und daher evolutionsmässig erfolgreich waren. Moderne Religionen wie Christentum oder Islam sind Ideologien die ein ethisches Weltbild vertreten; es gibt da kein richtig oder falsch. Sorry, Kategorienfehler deinerseits. Der Gott des Christentums und des Islam ist falsch. Damit kannst Du diese beiden Religionen schon mal vergessen. Zitieren
phyllis Geschrieben Dienstag um 16:24 Melden Geschrieben Dienstag um 16:24 10 hours ago, manden said: Die Echte Moral hat der Echte Gott der Menschheit mitgegeben ach so? Und wohl nur du bist in deren Besitz. 🤣 Zitieren
manden Geschrieben Dienstag um 16:27 Autor Melden Geschrieben Dienstag um 16:27 vor 2 Minuten schrieb phyllis: ach so? Und wohl nur du bist in deren Besitz. 🤣 ja Zitieren
taupunkt Geschrieben Dienstag um 17:58 Melden Geschrieben Dienstag um 17:58 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb phyllis: Religionen waren ursprünglich Stammesrituale, die den Gruppenzusammenhalt des Stammes förderten und daher evolutionsmässig erfolgreich waren. Moderne Religionen wie Christentum oder Islam sind Ideologien die ein ethisches Weltbild vertreten; es gibt da kein richtig oder falsch. Sorry, Kategorienfehler deinerseits. Kann man das nicht auch auf Christentum und Islam übertragen? Der Islam betont die Ummah, das Judentum sieht sich als Volk Gottes, dessen Glieder eine jüdische Mutter haben, und das Christentum führt diesen Gedanken fort, das als durch die Taufe verbundenes Volk Gottes, der Leib Christi, ein eigener „Stamm“ ist. bearbeitet Dienstag um 18:00 von taupunkt Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 09:17 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 09:17 vor 15 Stunden schrieb taupunkt: Kann man das nicht auch auf Christentum und Islam übertragen? Der Islam betont die Ummah, das Judentum sieht sich als Volk Gottes, dessen Glieder eine jüdische Mutter haben, und das Christentum führt diesen Gedanken fort, das als durch die Taufe verbundenes Volk Gottes, der Leib Christi, ein eigener „Stamm“ ist. Beim Christentum, Judentum und Islam haben wir es mit 3 der jetzigen falschen Religionen der Menschheit zu tun. Die Menschen wollen das allerdings nicht erkennen ! Dass ich Beweise habe, hilft leider auch nichts. Die Menschen sind bisher zu indoktriniert. Was bleibt, ist die Hoffnung, dass die Menschen aufwachen. Zitieren
Flo77 Geschrieben Mittwoch um 09:26 Melden Geschrieben Mittwoch um 09:26 vor 15 Stunden schrieb taupunkt: Kann man das nicht auch auf Christentum und Islam übertragen? Der Islam betont die Ummah, das Judentum sieht sich als Volk Gottes, dessen Glieder eine jüdische Mutter haben, und das Christentum führt diesen Gedanken fort, das als durch die Taufe verbundenes Volk Gottes, der Leib Christi, ein eigener „Stamm“ ist. Auf den Islam in gewisser Weise, auf das Judentum ohnehin (aber das ist auch eine andere Form von Religion als Islam und Christentum). Auf das Christentum definitiv nicht. Die christliche Anthropologie ist auf das Individuum und seine persönliche Erlösung fokussiert. Ethisches Handeln ist im Christentum kein Handeln der Gruppe sondern immer des Einzelnen. So wie es auch nur persönliche Sünden gibt. Die Frage, wie der Mensch vollkommen werden kann, ist im Christentum eine der persönlichen Entwicklung. Aber es gibt keine Vision einer Gesellschaftform. Christentum ist immer eingebettet in eine Gesellschaft, die zwar christlich geprägt sein kann, aber es versteht sich nicht als "staatsbildend" oder "gesellschaftsformend". Zitieren
SteRo Geschrieben Mittwoch um 09:52 Melden Geschrieben Mittwoch um 09:52 vor 17 Stunden schrieb phyllis: ... Religionen wie Christentum ... sind Ideologien die ein ethisches Weltbild vertreten; ... Das ist schon mal falsch, denn Ideologien sind menschengemacht. Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 12:15 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 12:15 vor 2 Stunden schrieb SteRo: Das ist schon mal falsch, denn Ideologien sind menschengemacht. Aber das ist die christliche Religion doch ! Zitieren
manden Geschrieben vor 15 Stunden Autor Melden Geschrieben vor 15 Stunden vor 20 Stunden schrieb manden: Aber das ist die christliche Religion doch ! Ja, warum ist die christliche Religion falsch ? Weil die Bibel Widersprüche hat ! Das ist die Ursache. Muss ich das noch näher erklären ? Zitieren
phyllis Geschrieben vor 1 Stunde Melden Geschrieben vor 1 Stunde On 4/29/2026 at 5:52 AM, SteRo said: On 4/28/2026 at 12:12 PM, phyllis said: ... Religionen wie Christentum ... sind Ideologien die ein ethisches Weltbild vertreten; ... Das ist schon mal falsch, denn Ideologien sind menschengemacht. Religionen auch Ausnahmslos alle. Zitieren
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