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Ich glaube Berichten des NT weil ...


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Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb johannes12:

Ok 

 

Dann erzähle bitte von Deinem unbefleckten Glauben

 

Das hast du wohl missverstanden. Es geht nicht um "mein" vs "dein".

 

Wenn du meinst, dass die sog. Nahtoderfahrungen anderer dir im Glauben helfen können, dann ok, probier's aus. Allerdings solltest du beachten, dass dieses Phänomen von vielen in Beschlag genommen wird, um irgendeinen "Glauben" damit spekulativ zu begründen. Da findest du alles, was Menschen so glauben wollen, alles irgendwie "esoterisch" und v.a. individualistisch. 

Wir dagegen haben doch die Offenbarung Gottes, der sich nicht irrt und niemanden täuscht und zu seinen Zusagen steht. Wir können uns darauf verlassen und müssen nicht sensationellen Schilderungen hinterherlaufen von denen niemand wissen kann, ob sie wahr sind oder auf auf Autosuggestion und Wunschdenken oder nur auf neurologischen Prozessen beruhen.

Abgesehen davon stimmt es doch, dass eine Nahtod-Erfahrung keine Nachtod-Erfahrung ist und alle damit verbundenen Spekulationen darüber was nach dem Tod sei, aus der Luft gegriffen sind.

 

 

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb SteRo:

 

Das hast du wohl missverstanden. Es geht nicht um "mein" vs "dein".

 

Wenn du meinst, dass die sog. Nahtoderfahrungen anderer dir im Glauben helfen können, dann ok, probier's aus. Allerdings solltest du beachten, dass dieses Phänomen von vielen in Beschlag genommen wird, um irgendeinen "Glauben" damit spekulativ zu begründen. Da findest du alles, was Menschen so glauben wollen, alles irgendwie "esoterisch" und v.a. individualistisch. 

Wir dagegen haben doch die Offenbarung Gottes, der sich nicht irrt und niemanden täuscht und zu seinen Zusagen steht. Wir können uns darauf verlassen und müssen nicht sensationellen Schilderungen hinterherlaufen von denen niemand wissen kann, ob sie wahr sind oder auf auf Autosuggestion und Wunschdenken oder nur auf neurologischen Prozessen beruhen.

Abgesehen davon stimmt es doch, dass eine Nahtod-Erfahrung keine Nachtod-Erfahrung ist und alle damit verbundenen Spekulationen darüber was nach dem Tod sei, aus der Luft gegriffen sind.

 

 

Hast Du alle meine Beiträge gelesen in diesem Thema?

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb SteRo:
vor 13 Stunden schrieb johannes12:

Ok 

 

Dann erzähle bitte von Deinem unbefleckten Glauben

 

Das hast du wohl missverstanden. Es geht nicht um "mein" vs "dein".

Ok

Dann ohne "versus"

Erzähle bitte von Deinem unbefleckten Glauben.

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb johannes12:

Hast Du alle meine Beiträge gelesen in diesem Thema?

 

Andere Beiträge von dir lassen nicht erkennen, warum du dich auch auf Nahtod-Erfahrungen berufst.

 

vor 13 Stunden schrieb johannes12:

Ok

Dann ohne "versus"

Erzähle bitte von Deinem unbefleckten Glauben.

 

Es ist nicht mein Glaube, sondern der Glaube aller recht [Gott-]Gläubigen.

 

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb SteRo:

Andere Beiträge von dir lassen nicht erkennen, warum du dich auch auf Nahtod-Erfahrungen berufst.

Hast nicht gemerkt, das die NTE habe beinahe als das letzte Argument erwähnt?

Hast nicht daran gedacht - wenn Gott die NTE in unserem Leben zuließ, dann muss etwas sein, wofür die gut sind?

vor 6 Stunden schrieb SteRo:
vor 19 Stunden schrieb johannes12:

Ok

Dann ohne "versus"

Erzähle bitte von Deinem unbefleckten Glauben.

 

Es ist nicht mein Glaube, sondern der Glaube aller recht [Gott-]Gläubigen.

Dann erzähle bitte von diesem Glaube.

Wenn ein Mensch bemängelt Glaube eines Anderen, muss er doch in der Lage seine eigene "recht [Gott-]Gläubigkeit" darstellen ....

Oder?

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb johannes12:

Hast nicht gemerkt, das die NTE habe beinahe als das letzte Argument erwähnt?

Ja. Deshalb ist das auch ein völlig unnötiges vermeintliches "Argument". NTE spielen doch in Gottes Offenbarung keine Rolle, oder?

 

 

vor 16 Stunden schrieb johannes12:

Hast nicht daran gedacht - wenn Gott die NTE in unserem Leben zuließ, dann muss etwas sein, wofür die gut sind?

Nun, Gott lässt auch die Sünde zu, obwohl Er sie nicht will. Er lässt auch die verführerischen Spielchen des Teufels zu.

Dass Gott etwas zulässt kann also kein Argument für das Gutsein des Zugelassenen sein.

 

 

vor 16 Stunden schrieb johannes12:

Dann erzähle bitte von diesem Glaube.

Wenn ein Mensch bemängelt Glaube eines Anderen, muss er doch in der Lage seine eigene "recht [Gott-]Gläubigkeit" darstellen ....

Oder?

Ich habe deinen Glauben weder kritisiert noch bemängelt.

Ich habe geschrieben:

Am 25.8.2026 um 10:08 schrieb SteRo:

Der Glaube ist ein solch hohes Gut, dass er durch kreatürliche Erscheinungen, Wünsche und Hoffnungen nur befleckt werden kann.

Die Befleckung von der die Rede war ist das Hinzufügen von kreatürlichen Dingen wie die NTE, aus einem trügerischen Gefühl heraus, dass der Glaube ungenügend sei.

Der rechte [Gottes-]Glaube kann aber nicht ungenügend sein, weil er es ist mit dem Gott "zieht" (u.a. zu Jesus Christus). Oder: Er ist wie die Hand mit der Gott den Recht[Gott-]Gläubigen zu sich heraufhebt.

Deshalb kann vom rechten [Gottes-]Glauben auch nicht gesagt werden "mein Glaube" oder "dein Glaube" denn es ist Gottes Werkzeug, mit dem Er in uns wirkt und es ist zugleich sein Geschenk an uns.

Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb SteRo:
Am 28.8.2026 um 17:00 schrieb johannes12:

Hast nicht gemerkt, das die NTE habe beinahe als das letzte Argument erwähnt?

Ja. Deshalb ist das auch ein völlig unnötiges vermeintliches "Argument". NTE spielen doch in Gottes Offenbarung keine Rolle, oder?

Diese Rolle kannst Du (noch?) nicht begreifen.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb johannes12:

Diese Rolle kannst Du (noch?) nicht begreifen.

 

Ich habe gefragt "NTE spielen doch in Gottes Offenbarung keine Rolle, oder?" Wenn sie also in der Offenbarung Gottes eine Rolle spielen, dann nenn bitte die entsprechende Stelle in der Bibel.

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb SteRo:

 

Ich habe gefragt "NTE spielen doch in Gottes Offenbarung keine Rolle, oder?" Wenn sie also in der Offenbarung Gottes eine Rolle spielen, dann nenn bitte die entsprechende Stelle in der Bibel.

Ich finde diese Aufforderung ziemlich seltsam und verstörend - zumindest.

Wenn die Schrift etwas gegen erwähnung der NTE  im Leben der Menschen hat, dann zeige mir diese Stellen. Ansonsten mache doch Dich bitte nicht lächerlich.

 

Geschrieben (bearbeitet)

Ich glaube Berichten des NT weil ...

 

... weil sogar moderne Wissenschaft in ihrer Aussagen manchmal zeigt einige Parallelen mit der Schrift. Ich meine dabei Lichtforschung.

In dieser Hinsicht interessant sind einige Gedanken von Prof. Dr. Niemz Markolf

https://de.wikipedia.org/wiki/Markolf_Niemz

 

 

bearbeitet von johannes12
Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb johannes12:

Ich finde diese Aufforderung ziemlich seltsam und verstörend - zumindest.

Wenn die Schrift etwas gegen erwähnung der NTE  im Leben der Menschen hat, dann zeige mir diese Stellen. Ansonsten mache doch Dich bitte nicht lächerlich.

 

 

Deine Haltung zur Offenbarung Gottes lässt sich also folgendermaßen charakterisieren: Alles kann als Gottes Offenbarung behauptet werden, wenn Gott sich nicht explizit dagegen ausgesprochen hat.

Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber damit gerätst du unweigerlich auf Irrwege und folgst am Ende nur deiner eigenen Phantasie.

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb SteRo:

 

Deine Haltung zur Offenbarung Gottes lässt sich also folgendermaßen charakterisieren: Alles kann als Gottes Offenbarung behauptet werden, wenn Gott sich nicht explizit dagegen ausgesprochen hat.

Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber damit gerätst du unweigerlich auf Irrwege und folgst am Ende nur deiner eigenen Phantasie.

Absoluter Unsinn. 

Ab jetzt werde ich auch Deine Beiträge nicht mehr lesen.

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb johannes12:

Ich glaube Berichten des NT weil ...

 

... weil sogar moderne Wissenschaft in ihrer Aussagen manchmal zeigt einige Parallelen mit der Schrift. Ich meine dabei Lichtforschung.

In dieser Hinsicht interessant sind einige Gedanken von Prof. Dr. Niemz Markolf

https://de.wikipedia.org/wiki/Markolf_Niemz

... nicht nur deswegen, doch dazu noch, weil - Wissenschaftler anderer Richtungen gehen noch viel weiter und bekommen erstaunliche Ergebnisse. Die Widersacher des Christentums haben gehofft, dass die Wissenschaft wird Glaube an Gott Jesu Christi bloß stellen und als Lüge darstellen. Doch die Wirklichkeit hat gezeigt ganz andere Ergebnisse.

 

(6) Turiner Grabtuch I Ikone des Ostermorgens I Mag. Gertrud Wally - YouTube

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb johannes12:

(6) Turiner Grabtuch I Ikone des Ostermorgens I Mag. Gertrud Wally - YouTube

 

Seufz.
Ich hab mir das eine Zeitlang angeschaut. Aber als die Dame erwartungsgemäß anfing, die Ergebnisse einer Untersuchung des Tuchs mittels Radiokarbonmethode anzuzweifeln, wurde es mir zu blöd. 

Der Stoff dieses angeblichen Leichentuchs wurde zwischen 1200 und 1300 unserer Zeitrechnung gewebt. Wer immer damit bedeckt war, sofern jemand damit bedeckt war - Jesus war es nicht. 

Bitte - wofür braucht man so etwas? Dass es Jesus gegeben hat, dass er von der römischen Besatzung Palästinas gekreuzigt wurde - beides ist mit großer Wahrscheinlichkeit historisch wahr. Dass er eine Lehre verkündet hat, die so beeindruckend ist, dass sich daraus eine Religion entwickelte, ist ebenfalls schwer abzustreiten. Alles andere ist eine Sache des Glaubens.

Gottessohnschaft, Auferstehung, Himmelfahrt - ich halte es für Unfug, so etwas "beweisen" zu wollen. Religion braucht Glauben, sonst ist es keine. Dieser Drang, für seinen Glauben etwas wissen, etwas beweisen zu wollen, sich an etwas Konkretem festhalten zu müssen, an Marienerscheinungen, Wundern, stillstehenden Sonnen und Leichentüchern, ist mir unheimlich und grausig zugleich. Ich sehe, dass viele Menschen so etwas zu benötigen scheinen. Aber ich habe Mühe, das zu verstehen. 


 

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Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Alfons:
vor 16 Stunden schrieb johannes12:

(6) Turiner Grabtuch I Ikone des Ostermorgens I Mag. Gertrud Wally - YouTube

 

Seufz.

Warum denn das?

 

vor 4 Stunden schrieb Alfons:

Ich hab mir das eine Zeitlang angeschaut. Aber als die Dame erwartungsgemäß anfing, die Ergebnisse einer Untersuchung des Tuchs mittels Radiokarbonmethode anzuzweifeln, wurde es mir zu blöd. 

Aus welchem Grund die o. g. Ergebnisse dürfen nicht angezweifelt werden? Die Wissenschaft lebt doch davon. Es kommt nicht selten vor, daß ein Wissenschaftler (oder im plural) etwas entdeckt oder feststellt - später das feststelle von anderem/en widerlegt wird.

 

vor 4 Stunden schrieb Alfons:

Der Stoff dieses angeblichen Leichentuchs wurde zwischen 1200 und 1300 unserer Zeitrechnung gewebt.

... dann hat sich halt herausgestellt, dass diese Ergebnisse nicht stimmen.

vor 5 Stunden schrieb Alfons:

Wer immer damit bedeckt war, sofern jemand damit bedeckt war - Jesus war es nicht. 

Jetzt aber stellt sich heras - auch diese Behauptung nicht stimmt.

vor 5 Stunden schrieb Alfons:

Bitte - wofür braucht man so etwas?

Weil nur das wahre zählt.

vor 5 Stunden schrieb Alfons:

Dass es Jesus gegeben hat, dass er von der römischen Besatzung Palästinas gekreuzigt wurde - beides ist mit großer Wahrscheinlichkeit historisch wahr.

Es ist viel zu wenig über das gesagt, was wahr ist.

Unsere Kirche besteht darauf: Berichte des NT sind wahr - es heißt, auch historisch sind sie wahr.

vor 5 Stunden schrieb Alfons:

Dass er eine Lehre verkündet hat, die so beeindruckend ist, dass sich daraus eine Religion entwickelte, ist ebenfalls schwer abzustreiten.

Diese Lehre entspricht der Wahrheit. Das betont Jesus schon immer. Das stellt sich immer wieder heraus.

vor 5 Stunden schrieb Alfons:

Alles andere ist eine Sache des Glaubens.

... und "Glaube ist nicht Wissen"? - willst Du nicht in diese Richtung führen?

 

 Glauben ist stärker an die Wahrheit gebunden, als Wissen. Weil glaube ist - wie schon Apostel Paulus mal gesagt hat - überzeugt sein ...

vor 5 Stunden schrieb Alfons:

Gottessohnschaft, Auferstehung, Himmelfahrt - ich halte es für Unfug, so etwas "beweisen" zu wollen.

Warum denn nicht versuchen das zu beweise, was sich beweisen lässt?

 

vor 5 Stunden schrieb Alfons:

Religion braucht Glauben, sonst ist es keine.

Glauben ist unter anderem  auch "überzeugt sein ...". Glaubst Du wirklich, daß "das Bewiesene" wird dieser Überzeugung schaden?

Nur. Glaube ist auf sogenannte Beweise nicht angewiesen. 

vor 6 Stunden schrieb Alfons:

Dieser Drang, für seinen Glauben etwas wissen, etwas beweisen zu wollen, sich an etwas Konkretem festhalten zu müssen, an Marienerscheinungen, Wundern, stillstehenden Sonnen und Leichentüchern, ist mir unheimlich und grausig zugleich. Ich sehe, dass viele Menschen so etwas zu benötigen scheinen. Aber ich habe Mühe, das zu verstehen. 

Dein letzter Satz freut mich.

Alles andere ist voll von Vorurteilen.

Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb johannes12:

Absoluter Unsinn. 

Ab jetzt werde ich auch Deine Beiträge nicht mehr lesen.

 

Der Herr befreie dich von deinem Eigensinn, wenn Glaubenschwestern und -brüder dir helfen wollen.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb SteRo:

 

Der Herr befreie dich von deinem Eigensinn, wenn Glaubenschwestern und -brüder dir helfen wollen.

.

Geschrieben (bearbeitet)
Am 21.8.2026 um 10:16 schrieb johannes12:

Ich glaube Berichten des NT weil ...

 

... wiel diese sind Berichte von Zeugen.

Mit der Bestätigung dieser Aussage beginnt das Evangelium nach Lukas:

1 Schon viele haben es unternommen, eine Erzählung über die Ereignisse abzufassen, die sich unter uns erfüllt haben.

2 Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren.

3 Nun habe auch ich mich entschlossen, nachdem ich allem von Beginn an sorgfältig nachgegangen bin, es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben. (Apg 1,1)

4 So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen, in der du unterwiesen wurdest.

Lukas 1,1-4

bearbeitet von johannes12
Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb johannes12:

Mit der Bestätigung dieser Aussage beginnt das Evangelium nach Lukas:

1 Schon viele haben es unternommen, eine Erzählung über die Ereignisse abzufassen, die sich unter uns erfüllt haben.

2 Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren.

3 Nun habe auch ich mich entschlossen, nachdem ich allem von Beginn an sorgfältig nachgegangen bin, es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben. (Apg 1,1)

4 So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen, in der du unterwiesen wurdest.

Lukas 1,1-4

Erwartest Du eigentlich auf Diese Statements ehrliche Antworten?

Geschrieben (bearbeitet)
Am 21.8.2026 um 10:16 schrieb johannes12:

... wiel diese sind Berichte von Zeugen.

 

Aber warum glaubst du, dass es sich um glaubwürdige Berichte glaubwürdiger Zeugen handelt?

 

Am 23.8.2026 um 17:39 schrieb johannes12:

Zu allem was ich zu diesem Thema schon gesagt habe - weil ich selber bin Zeuge von einem Wunder.

 

Woher weißt du, dass es sich tatsächlich um ein Wunder gehandelt hat? Wurde es als solches von Anderen bestätigt?

 

Und schließlich noch das:

Am 24.8.2026 um 09:10 schrieb johannes12:

Unter allem anderen auch das:

Einige Berichte von Nahtoderfahrungen lassen wissen, saß das Leben gibt es auch jenseits unserer Existenz.

Schon an der Schwelle des Todes einigen von uns haben erfahren, daß "drüben" gibt es Hinweise auf Himmel ... aber auch für die Hölle.

Neben deinen von dir selbst als Wunder deklarierten Erfahrungen ziehst du also auch noch Erzählungen ganz fremder Menschen heran hinsichtlich sog. "Nahtoderfahrungen", die dich wissen (!!) lassen vom jenseitigem Leben, obgleich diese dich gar nicht wissen lassen können und obgleich davon in der Bibel gar nicht berichtet wird.

Ist dir also die Glaubwürdigkeit der eingangs erwähnten Zeugen und deren Berichte in der Bibel doch nicht glaubwürdig genug?

 

Es stellt sich also die Frage: Warum glaubt man, wenn man glaubt?

Glaubensgewissheit gibt es zweifellos. Woher kommt diese, wenn man sie hat? Von Gründen, die man sich selbst für sich selbst zusammensucht oder von einer Autorität, der man einfach folgen muss, weil man gar nicht anders kann?

Kann man sich selbst für einen Glauben mit Glaubensgewissheit rühmen? Man hat dafür ja gar nichts getan.

Ziemt es sich, sich selbst für einen Glauben ohne Glaubensgewissheit, den man sich mit selber zusammengesuchten Gründen absichern will, zu rühmen?

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
Am 29.8.2026 um 09:42 schrieb SteRo:

Ich habe deinen Glauben weder kritisiert noch bemängelt.

Ich habe geschrieben:

Die Befleckung von der die Rede war ist das Hinzufügen von kreatürlichen Dingen wie die NTE, aus einem trügerischen Gefühl heraus, dass der Glaube ungenügend sei.

Der rechte [Gottes-]Glaube kann aber nicht ungenügend sein, weil er es ist mit dem Gott "zieht" (u.a. zu Jesus Christus). Oder: Er ist wie die Hand mit der Gott den Recht[Gott-]Gläubigen zu sich heraufhebt.

Deshalb kann vom rechten [Gottes-]Glauben auch nicht gesagt werden "mein Glaube" oder "dein Glaube" denn es ist Gottes Werkzeug, mit dem Er in uns wirkt und es ist zugleich sein Geschenk an uns.

 

Geschwätz.

 

(Und äußerst unkatholisch, das nur nebenbei.)

 

Du wurdest gebeten von Deinem Glauben zu erzählen (nicht in Sinne von possesiv, sondern ihm anhangend). Das kannst Du offensichtlich nicht.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb SteRo:

Aber warum glaubst du, dass es sich um glaubwürdige Berichte glaubwürdiger Zeugen handelt?

 

In meinem Fall: weil sich sehr sehr sehr viele Zeugen vollkommen gewaltlos haben abschlachten lassen in der Gewißheit der Auferstehung.

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb Flo77:
vor 23 Stunden schrieb johannes12:

.......

Lukas 1,1-4

Erwartest Du eigentlich auf Diese Statements ehrliche Antworten?

Ich hätte schon gerne ehrliche Antworten bekommen, ehrlichen Austausch.

Jetzt aber ist mir wichtig vor allem, daß ich selber ehrlich bin in meinen Aussagen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 20 Stunden schrieb rorro:

 

Geschwätz.

 

(Und äußerst unkatholisch, das nur nebenbei.)

 

Du wurdest gebeten von Deinem Glauben zu erzählen (nicht in Sinne von possesiv, sondern ihm anhangend). Das kannst Du offensichtlich nicht.

 

Lieber rorro,

 

schade dass meine Worte dir wie "Geschwätz" erscheinen und deine Benotung "katholisch" nicht verdienen.

 

Dass ich nicht von meinem Glauben erzählen kann, habe ich auch versucht mit meinen Worten darzulegen. Denn da "mein" nicht "dein" ist (und umgekehrt) fällt es mir schwer von einem Glauben als "meinem" zu reden, der Gottes Geschenk an alle Menschen ist. Vielleicht sollte ich stattdessen vom rechten [Gottes-]Glauben als unserem Glauben sprechen. Aber auch dies könnte deine Gefühle hinsichtlich deines Verständnisses von "katholisch" verstören, könntest du dich doch von einem dir "unkatholisch" erscheinenden "Geschwätz" durch das "unserem" übergriffig vereinnahmt fühlen.

 

vor 20 Stunden schrieb rorro:

 

In meinem Fall: weil sich sehr sehr sehr viele Zeugen vollkommen gewaltlos haben abschlachten lassen in der Gewißheit der Auferstehung.

 

Das ist zwar ein beeindruckendes Zeugnis für den Glauben dieser Menschen, die damit Zeugnis von ebendiesem Glauben abgaben, aber ein Zeugnis für die Glaubwürdigkeit der Berichte der Bibel und die Berichtenden (die ja im Eingangsthread als "Zeugen" bezeichnet werden) ist es nicht notwendigerweise.

Du verstehst? Ursache des Glaubens der Märtyrer (=Wirkung) sind unter Umständen die Berichte der Bibel. Die Wirkung (der Glauben der Märtyrer) ist also sehr glaubwürdig, daraus folgt aber nicht notwendigerweise die Wahrheit der Berichte (=Ursache) auch wenn diese tatsächlich den Glauben der Märtyrer verursacht haben sollten..

 

Es zeigt sich also, dass auch das Märtyreropfer ein "zusammengesuchter" Grund für das Glauben der Berichte des NT ist, mit dem ein Glauben ohne Glaubensgewissheit abgesichert werden soll.

 

Daneben gibt es aber auch noch den Glauben mit Glaubensgewissheit, der sich keine zusätzlichen Gründe zur Absicherung suchen muss und der - mit Verlaub - auch vollkommen von Etiketten wie "katholisch" oder "unkatholisch" unabhängig ist.

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 42 Minuten schrieb johannes12:

Ich hätte schon gerne ehrliche Antworten bekommen, ehrlichen Austausch.

Jetzt aber ist mir wichtig vor allem, daß ich selber ehrlich bin in meinen Aussagen.

 

Ich habe dir ehrlich und kritisch auf Beiträge von dir geantwortet.

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