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Wo waren die Hirten?


Erich
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In Berlin wurden unerlaubterweise ÖKU-Eucharistiefeiern durchgeführt. Mich interessiert in diesem Zusammenhang das Verhalten der Bischöfe.

 

Es war bekannt, wann und wo der Wolf in die Herde eindringen wollte. Wo waren die Bischöfe, als dann der Wolf kam und ansetzte die Schafe zu rauben?

 

Warum war nicht ein einziger Bischof anwesend um dem arglistigen Treiben Einhalt zu gebieten??

 

Versagten die Hirten (wie üblich)?? Müssen langsam die Schafe die Hirten beschützen??

 

nachdenkliche Grüße

Erich

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In Berlin wurden unerlaubterweise ÖKU-Eucharistiefeiern durchgeführt.

Was meinst Du mit "ÖKU-Eucharistiefeiern"?

 

 

Es gab eine katholische Messe, in der zwei Bestimmungen nicht eingehalten wurden:

 

1) Die Predigt wurde weder von einem Priester noch von einem Diakon gehalten

2) Die Zulassungsbestimmungen zur Kommunion waren weiter gefaßt, als zur Zeit in Deutschland Vorschrift.

 

Wieviele Threads zu diesem Thema möchtest Du eigentlich noch aufmachen?

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Na was glaubst Du, wäre wohl passiert, wenn ein Bischof im Gottesdienst aufgestanden wäre, und "eingeschritten" wäre?

 

Man hätte ihn gesteinigt. Und es hätte eine nie-versiegende Artikeltirade in allen einschlägigen Medien gegeben.

 

Ich nehme an, nur Bischof Müller in Regensburg hätte sich das getraut....

:blink:

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ch nehme an, nur Bischof Müller in Regensburg hätte sich das getraut...

 

.... und wo war der ehrwürdige Hirte?? Auf dem Klo??

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Wogegen hätte der Bischof denn einschreiten sollen? und wie? In einem Gebäude, in dem er nicht das Hausrecht hat?

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... und auf einer Veranstaltung, die nicht Bestandteil des Ökumenischen Kirchentags war?

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Hallo Erich,

 

auch in der Kirche kann üblicherweise erst nach erfolgter Tat eingeschritten werden. Natürlich hätte Kardinal Sterczinsky (Entschuldigung an die Berliner, falls falsch geschrieben) deutlicher darauf hinweisen können, dass dies nicht geschehen darf. Ob die betreffenden Bischöfe (Eichstätt und Graz) reagieren, ist noch unbekannt. Meines Wissens fanden die ökumenischen Abendmahlfeiern in evangelischen Kirchen statt. Was kann hier ein katholischer Bischof tun?

 

-- die evangelische Kirchenbehörde auffordern, einzuschreiten?

Diese kann lediglich darum bitten, ökumenische Abendamhlfeiern zu unterlassen, verbieten kann sie nichts, da das evangelische Kirchenrecht das gemeinsame Abendmahl ja erlaubt

 

-- den Staat (Polizei) bitten, einzuschreiten?

Nicht möglich, da der Staat nur in Angelegenheiten von Religionsgemein-schaften eingreifen darf, wenn die öffentliche Sicherheit gefährdet ist

 

-- durch Trillerpfeifen u.ä. den Ablauf einer solchen Feier stören

Entspräche nicht der Praxis der katholischen Kirche in Deutschland und dürfte wohl kaum jemand ernsthaft überlegen.

 

-- Weitere Vorschläge sind von Erich zu machen...

 

Gruß

Martin

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Also, ich gehe mal davon aus, dass, wenn es Gott nicht wohlgefällig gewesen wäre, was da ablief, er bestimmt einen Blitz hätte vom Himmel fahren lassen.

 

Der Blitz blieb aus. Quod Erat Demonstrandum.

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die ökumenischen Abendmahlfeiern

meinst Du damit die beiden Feiern, die außerhalb des Kirchentags stattfanden und bei denen es sich

 

a: um eine katholische Messe, bei der die Predigt entgegen der Bestimmungen nicht von einem Priester oder Diakon gehalten wurde und bei dem die momentan gültigen Zulassungsbestimmungen zur Kommunion nicht eingehalten wurde, und

 

b: um eine evangelische Abendmahlsfeier, bei der ein katholischer Priester predigte, der dann auch (und zwar, soweit ich auf Bildern gesehen habe, in Talar, Chorrock und Stola gewandet), das Abendmahl empfing

 

handelte?

 

Wie kommst Du zur Bezeichnung "ökumenische Abendmahlfeiern"?

Edited by Petrus
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Echo Romeo

Supi! Das teste ich beim nächsten Einklauf beim ALDI!

 

(Wenn ich nun diesen Sixpack Quarkbällchen in die Tasche stecke und kein Blitz fährt hernieder, al. Erde tut sich auf und verschlingt mich, Matterhorn fällt auf NRW … dann war es Gottes Wille und die Quarkbällchen sind mein!) :blink:

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Hallo Petrus,

 

ich meine (:blink:, war mir aber nicht sicher, ob es nur eine solche Feier gab. Den Begriff "ökumeinsche Abendmahlfeier" gebrauchte ich, weil die Veranstalter ihn selbst gebrauchen.

 

Gruß

Martin

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Weitere Vorschläge sind von Erich zu machen...

 

 

Ist doch ganz einfach:

 

Wenn ich also Sterzy gewesen wäre, hätte ich mich in der Kirche eingefunden und mich zu Beginn des Gottesdienstes zum Altar begeben und gesagt: Lieber Mitbruder, ich möchte Sie bei der Gestaltung des ökumenischen Wortgottesdienst unterstützen.

 

Wenn der Priester dann aufgemüpft hätte, dann hätte ich ihn gefragt, was denn von seinem Gehorsams-Eid zu halten sei, welchen er einst der Kirche und dem Bischof geschworen habe.

 

Hätte das auch nicht gereicht, hätte ich die Ärmel hochgekrempelt und meine Judo - Kenntnisse angewandt.

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Wenn ich also Sterzy gewesen wäre, hätte ich mich in der Kirche eingefunden und mich zu Beginn des Gottesdienstes zum Altar begeben

Verletzung des Hausrechts. Die Gethsemane-Gemeinde entscheidet, wen sie an den Altar läßt.

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Verletzung des Hausrechts

 

kleinkarierter Paragraphenreiter

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Wirklich schade, das Jesus "Du sollst deinen Nächsten lieben wie Dich selbst" gesagt hat.

 

Es wäre so viel einfacher, wenn er gesagt hätte:

Du sollst nur deinen Nächsten lieben und nur an ihn meinen Blutsbund geben.

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Verletzung des Hausrechts. Die Gethsemane-Gemeinde entscheidet, wen sie an den Altar läßt.

Ein Bischof mit der Ausübung seines Rechtes auf freier Meinungsäußerung wäre aber auch nicht schlecht gewesen.

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Hi zusammen,

 

@pmm

Zu: "Deinen Nächsten zu lieben wie Dich selbst"

 

dieses Gebot schließt nicht aus, einem anderen direkt die Meinung zu sagen und ihn auf Fehler hinzuweisen,

sondern fordert dies sogar eigentlich direkt.

 

Jeder ist auf der Suche nach der Wahrheit und was er reiflich geprüft hat, davon ist er überzeugt und will das, was er entdeckt/erkannt hat auch anderen offenbar wird.

Dabei muss er fest in seinem Glauben verankert sein und daher kann er dann dem anderen in aller Deutlichkeit klar machen, was er denkt.

 

Wenn ich jetzt trotz meiner Überzeugung sage "komm, feier Abendmahl mit uns" und weiss, er sieht diese Handlung mit ihrem bedeutenden Inhalt nicht so wie, dann stellt sich doch die Frage:

Wie sehr liebe ich mich denn dann überhaupt, wenn ich bereit bin eine erkannte Wahrheit ruhen zu lassen?

 

Das sollte man auch mal bedenken.

 

Ausserdem sagen alle evangelischen "Wort Gottes über alles" so wie das bei uns ja auch gilt.

Wenn aber das Wort Gottes über den Menschen steht, dann muss gelten, dass wir solche Riten nicht unseren Bedürfnissen sondern Gottes Bedürftnissen anpassen müssen.

 

Sind diese Bedürfnisse Gottes nun das wir in Blumenkindermanier um den Tisch im Kreis stehen?

Wohl kaum, er ist darauf aus, uns alle zu retten aber nicht nach unserer Facon, sondern seiner.

 

Israel hat er z.B. ausgewählt und ihm seine Huld geschenkt und das Jahrtausende lang, es war ihm wichtig, dass seine Gebote gehalten werden, nicht das die Zahl gross ist.

Die Grösse seines Volkes ist Endziel aber nicht Prämisse.

Man darf nicht vergessen, dass das NT zwar fordert mehr Liebe im Leben walten zu lassen, hüten wir uns jedoch davor, diese Liebe mit kitschiger-Romantik des vorletzten Jahrhunderts zu vertauschen.

 

Das AT hat weiterhin seine Gültigkeit, was Jesus ja selber betont ("..kein Jota wird vergehen"), dann muss man mal daran denken, wie Gott die behandelt hat, die, obwohl ihnen seine Gebote bewusst gewesen sein müssen, sich nicht daran gehalten haben.

Denkt daran, dass er nicht gezögert hat Israel, den Feinden auszuliefern, wenn sie sich an ihre Umgebung angepasst hatten .

Wer Baal anbetet, wird von Gott verlassen.

Das galt damals, das gilt heute.

 

Ehrliche Gottessuche darf nicht bedeuten, dass der Mensch sich selbst zum Objekt der Feier macht.

Gottesdienst bleibt Dienst an Gott.

Wer im Gottesdienst schändlicherweise menschliche Ziele einbringt, versündigt sich zutiefst an Gott.

Wer den Namen Gottes zu oft vergewaltigt hat am Ende nicht viel zu lachen, von daher sind die Kommentare, die von Gott in der Ich-Person sprechen bzw. Aussagen, was man selbst denkt, was Gott machen wird, gefährlich.

 

Was Gott will, hat er gesagt und nicht wir sagen ihm, was er zu tun hat(Quelle: Die Bibel)

Wir sind seine Geschöpfe und haben daher seinen Willen zu tun, nicht umgekehrt.

Jesus ist auch Richter, der gerechteste zwar den man sich vorstellen kann, aber ein Richter.

Massen wir uns nicht an, ihm sein Schwert aus der Hand zu nehmen, denn das wird sich dann eindeutig gegen uns richten.

 

Gottes Wille = Vieldeutigkeit und Beliebigkeit ?

Christ sein heisst, sich definitiv für Gott entscheiden und seine Richtschnur fürs Leben zu aktzeptieren und zu erkennen, dass das, was er fordert das einzig richtige für uns im Leben ist.

Diese Richtschnur ist nicht vieldeutig und auslegbar wie viele belegen wollen.

Kann es sein, dass einmal Brot in den geistigen Leib jesu verwandelt wird, nicht mehr dasselbe ist wie vorher und ein andernmal, dass Brot Brot bleibt und Jesus nur in Gedanken/Gedächtnis anwesend ist.

Der Gedanke des nur Brot lässt den anderen nicht zu, trotzdem sollen sie beide gelten?

Bedeutet dass dann nicht, das Gott sich unklar ausdrückt?

Kann ich dann sicher sein, dass wenn er schon nicht in diesem wichtigen Punkt geschafft hat für Klarheit zu sorgen, sich bei den anderen auch nicht deutlich genug ausgedrückt hat?

 

Wozu führt das denn dann? Zu einem Punkt die Wahrheit ist nicht klar erkennbar und damit Gott selber!

"Kann ein Reich in sich gespalten sein und Bestand haben?" möchte ich mit Jesu Worten hier fragen?

Wohl kaum, denn keiner würde wohl wagen, der Perfektion selbst(Gott) das zu unterstellen.

 

Oder bleiben wir doch bei dieser Meinung stehen, dass wir nicht wissen was Gott will.

Eins muss doch klar sein, wir werden als Menschen nie vollends Gott erkennen, sein Angesicht sehen wir erst im Jenseits, so er will.

Aber das heisst nicht, dass der zu beschreitende Weg nicht klar erkannt werden kann!

Bei jeder Reise weiss man, man muss sich an den Schildern orientieren um die richtigen Wege zu nutzen.

Nun kann man ja sagen, es führen viele Wege nach Rom.

Aber noch mehr führen in die Irre und wenn man nicht aufpasst, fährt man dran vorbei oder im Kreis.

 

So und noch intensiver ist es mit uns menschen

Wir sind auf der Reise, nur die Regeln sind uns geben und ein Weg aufgezeigt.

Von dem Kreuzesbalken kann man jedoch auch schnell abrutschen, wenn man zuviel an sich selber denkt und nicht an das Kreuz!

 

Wir sind Gott nicht egal, es ist ihm aber auch nicht egal, wenn wir seine Gebote verletzten.

Diese setzen sich in Ewigkeit fort und nur er hätte überhaupt das Recht, diese zu ändern.

Fallen wir nicht Übermut anheim uns dieses Recht anzumassen.

 

Freundlicher Gruss

 

Matthias

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ch nehme an, nur Bischof Müller in Regensburg hätte sich das getraut...

 

.... und wo war der ehrwürdige Hirte?? Auf dem Klo??

weiß ich doch nich' ...

 

 

also, aus unserer Geschichte,

und aus meiner Erfahrung,

weiß ich eins:

 

im Notfall(!) einfach die Posaunen alarmieren ...

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Weitere Vorschläge sind von Erich zu machen...

 

 

Ist doch ganz einfach:

 

Wenn ich also Sterzy gewesen wäre, hätte ich mich in der Kirche eingefunden und mich zu Beginn des Gottesdienstes zum Altar begeben und gesagt: Lieber Mitbruder, ich möchte Sie bei der Gestaltung des ökumenischen Wortgottesdienst unterstützen.

 

Wenn der Priester dann aufgemüpft hätte, dann hätte ich ihn gefragt, was denn von seinem Gehorsams-Eid zu halten sei, welchen er einst der Kirche und dem Bischof geschworen habe.

 

Hätte das auch nicht gereicht, hätte ich die Ärmel hochgekrempelt und meine Judo - Kenntnisse angewandt.

Hi Erich,

 

und was wenn der Priester nicht aufgemüpft hätte?

 

Dann hätte Sterzy zusammen mit dem anderen den Gottesdienst gestaltet.

 

Where´s the problem?

 

Olli

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ann hätte Sterzy zusammen mit dem anderen den Gottesdienst gestaltet.

 

ja, lieber Ollie, aber nur einen Wortgottesdienst!!!!

 

Lieben Gruß

Erich

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Guest Ketelhohn

»[…] eine katholische Messe, bei der die Predigt entgegen der Bestimmungen nicht von einem Priester oder Diakon gehalten wurde und bei dem die momentan gültigen Zulassungsbestimmungen zur Kommunion nicht eingehalten wurde« (Petrus)

 

Man muß wohl doch noch einmal klarstellen, wer Gotthold Hasenhüttl ist. Der Mann glaubt gar nichts, und er vertritt seinen Unglauben in kämpferisch-aggressiver Weise. Jedermann kann, ja muß mit völliger Gewißheit ausschließen, daß dieser Mann, wenn er eine Messe zu feiern vortäuscht oder behauptet, den Willen hat, das zu tun, was die Kirche in der Feier der Eucharistie tut.

 

Damit aber fehlt eine der entscheidenden Voraussetzungen des heiligsten Sakraments. Keine Messe, keine Eucharistie, alles nichts als fauler Zauber, solange einer wie Hasenhüttl auf der Bühne steht.

 

Das wirft allerdings die Frage auf, wo die Bischöfe sind. Hasenhüttls Bischof ist jener von Graz, für die Lehrerlaubnis dagegen ist der Trierer zuständig. Von den langjährigen Inhabern beider Stühle – Weber in Graz, Spital in Trier – konnte man freilich nichts anderes erwarten, als daß sie Erzketzer und Apostaten gewähren lassen. Für die Nachfolger, Kapellari und Marx, wird es nun höchste Zeit.

 

Reicht es nicht, daß Hasenhüttl als universitärer Lehrer Generationen von Theologiestudenten geistlich hinmetzeln durfte? Ja, er ist emeritiert, aber er scharwenzelt noch immer auf dem Campus herum. Seine Schüler lauern noch immer im Schlangennest. Und wie viele Hasenhüttl gibt es noch an deutschen Universitäten?`

 

Ihr Hirten, elender Penner, wacht auf und räuchert die Nester aus!

Edited by Ketelhohn
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Echo Romeo

Mir wird im Laufe dieser Diskussion immer deutlicher, dass keiner, dem in irgendeiner Form an Ökumene gelegen ist, mit dieser Veranstaltung zufrieden sein kann.

 

Ich bin schon sehr gespannt, was meine, vom ÖKT zurückgekehrten evangelischen Freunde dazu sagen werden …

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Damit aber fehlt eine der entscheidenden Voraussetzungen des heiligsten Sakraments. Keine Messe, keine Eucharistie, alles nichts als fauler Zauber, solange einer wie Hasenhüttl auf der Bühne steht.

Wie sieht es eigentlich mit den Gläubigen aus, die ahnungslos in einer Messe mit einem solchen Zelebranten das Altarssaktament empfangen? Sind die betrogen und belogen, oder ist es eine Eucharistie?

 

Bisher ging ich davon aus, dass es nicht auf den Glauben und die innere Einstellung des Zelebranten ankommt - denn woher soll man die auch immer kennen? Nur mal angenommen, man macht zufällig irgendwo Urlaub, wo gerade dieser Mann am Altar steht - was dann?

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Echo Romeo

Schließe mich dieser Frage an, Lucia.

 

Heterodox oder nicht – solange die Kirche sich nicht klar zu der Verkündigung eines Priesters erklärt hat, und kein Ausschluss festgestellt wurde, gehe ich davon aus, dass die Messe »gültig« gefeiert wurde …

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Damit aber fehlt eine der entscheidenden Voraussetzungen des heiligsten Sakraments. Keine Messe, keine Eucharistie, alles nichts als fauler Zauber, solange einer wie Hasenhüttl auf der Bühne steht.

Wie sieht es eigentlich mit den Gläubigen aus, die ahnungslos in einer Messe mit einem solchen Zelebranten das Altarssaktament empfangen? Sind die betrogen und belogen, oder ist es eine Eucharistie?

 

Bisher ging ich davon aus, dass es nicht auf den Glauben und die innere Einstellung des Zelebranten ankommt - denn woher soll man die auch immer kennen? Nur mal angenommen, man macht zufällig irgendwo Urlaub, wo gerade dieser Mann am Altar steht - was dann?

Hallo,

 

ich denke, so lange nicht widerlegt ist, dass es sich um keine Messe handelt, können Alle davon ausgehen, es habe sich um eine Messe gehandelt. Ich glaúbe aber nicht, das dies offiziell von Rober Ketelhohn festgestellt werden könnte.

 

 

Viele Grüße,

 

Matthias

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